Speisen
Ambiente
Service
41
35
35
Gesamtrating
37
20 Bewertungen
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Gasthaus MÖSLINGER Info
Features
Brunch
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00-23:00
Mi
10:00-23:00
Do
10:00-23:00
Fr
10:00-23:00
Sa
10:00-23:00
So
10:00-15:00
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Gasthaus MÖSLINGER

Stuwerstrasse 14
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 7280195

20 Bewertungen für: Gasthaus MÖSLINGER

Rating Verteilung
Speisen
5
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3
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. September 2019
Experte
BiancaC
95 Bewertungen
75 Kontakte
Tester-Level 22
5Speisen
4Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Neulich im 2. hatte ich nachmittags Appetit auf etwas Traditionelles. Das Gasthaus Möslinger schien mir als überaus geeignet, zumal ich schon davon gehört hatte aber noch nie dort war.

Es war nichts los - weil auch schon weit nach Mittag - dennoch dauerte es meines Erachtens ein wenig zu lange, bis ich bemerkt bzw. bedient wurde, obwohl ich durch den Eingang an der vom Kellner besetzten Schank vorbei gegangen bin und gegrüßt habe.

Dafür kam dann alles sehr flott und auch die Höflichkeit des Personals hat gepasst.

Das Himbeerleitungswasser war in Ordnung, kaltes Wasser und eine angenehme Menge Sirup vorhanden. Ich bestellte eine Leberknödelsuppe, die keine 7 Minuten gebraucht hat, dafür war sie heiß und wirklich ausgezeichnet. Der Bouillon war eindeutig hausgemacht und ohne Zaubermittelchen, nicht übersalzen und hatte einen schönen Rindfleischgeschmack. Das Knödel war flaumig, weich und exzellent. Ich war schon Mal sehr angetan von meiner Suppe.

Zum Hauptgang habe ich mir etwas gegönnt, was ich sonst eher weniger ordere - Knödel mit Ei. Hier aber interessant und anders, weil nicht nur mit Semmel-, sondern auch Erdäpfelknödel. Ich bat auch um einen gemischten statt Blattsalat. Auch diese Speise kam flott und war wirklich hervorragend. Die Knödel waren fein im Geschmack - sicher auch selbstgemacht - ausreichend Zwiebel, und lustigerweise eine dezente Knoblauchnote, die dem Ganzen aber ein wenig mehr Charakter verliehen hat. Lediglich ein wenig mehr Ei hätte es sein können, aber das ist Geschmackssache. Der Salat war perfekt. Spitze mariniert, sowohl Kraut, Gurke, als auch Karotte frisch und trotzdem gut durchgezogen, der Blattsalat knackig und die Erdäpfel richtig mollig und speckig, wunderbares Aroma.

Das Ambiente ist einer Wiener Küche entsprechend urig, aber hell, das Personal freundlich, die Karte interessant und auch saisonale Speisen werden angeboten, die Preise sind moderat und die Qualität stimmt.

Beim nächsten Besuch nehme ich mir mehr Zeit, komme in Gesellschaft und werde mich auch an die wohlklingenden Desserts heranwagen. Klare Empfehlung!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. März 2019
Experte
adn1966
118 Bewertungen
51 Kontakte
Tester-Level 25
5Speisen
4Ambiente
3Service
12 Fotos2 Check-Ins

Das Gasthaus Möslinger also.

Die Spannung war groß, hatte doch Testerkollege Stammersdorfer eine Rezension geschrieben, die mein Interesse sehr geweckt hat. Ich darf morgen für zwei Tage einen Technikbetrieb in Rom auditieren, danach für eine Woche American Airlines in Dallas, TX (1000 Flieger, höchst spannend), insofern wollte ich diesen Abend echte Wiener bzw. in diesem Fall auch Waldviertler Traditionsküche genießen. Also flugs online reserviert, das Lokal verfügt über eine angenehme HP, die Reservierung wurde umgehend per Mail bestätigt. Im Laufe des Nachmittags kristallisierte es sich dann heraus, dass sich der reservierte Termin um 17:30 nicht ausgehen wird, also rief ich an, verschob den Termin um eine Stunde, auch dies kein Problem.

Beim Eintritt in das Lokal die erste Überraschung. Angenehm freundlich, hell, stimmig, ansprechend dekoriert, ohne den Gasthauscharakter aufzugeben, aber auch mit einem angenehmen entstaubten, sauberen Flair. Die Wände sind weiß, die Deko vorwiegend grün, Rapidfans könnten sich im Himmel wähnen. Das Lokal ist blitzsauber, gemütlich und wirklich nett dekoriert. In gebeizten „Steigen“ sind große, bauchige Schnapsflaschen aufgestellt, im vorderen Teil des Lokals, wo auch die Schank ist, gibt es einen Shop mit allerlei Waldviertler Schmankerl, sowie eine gute Auswahl an Weinen. Geraucht wird draußen, wo aber ein Stehtisch mit Aschenbecher das Rauchen auf der Gasse durchaus angenehm gestaltet.

Die Tische sind hübsch in weiß eingedeckt, auffällig ist, dass sich die Besitzer dazu entschlossen haben, den Boden mit Teppich auszulegen. Vorteil für die Akustik, Nachteil fürs Flair, hier wäre ein schöner Holzboden meine erste Wahl.

Wir werden freundlich von einem der zwei jungen Chefs begrüßt und kurz darauf reicht uns eine Service-Dame die Karten und frägt auch nach unseren Getränkewünschen. Wasser (still) für die Liebste, mit Kugerln für mich. Dazu ein Vierterl Big John, leider die einzige Cuvée, die glasweise ausgeschenkt wird. Hier wäre etwas mehr Kreativität ein Plus, eine Cuvée ist ok, Big John ist jetzt halt auch nicht ein Wein, der den Herzschlag beschleunigt.

Bei der Frage der Liebsten, welche der 4 angebotenen Zweigelt empfehlenswert wäre, gerät die Dame im Service etwas ins Schleudern, indem sie uns mitteilt, dass sie erst seit zwei Tagen hier ist, wohl aus der Gastro kommt, allerdings aus einem Lokal, in dem es nur Weiß, Rot und Pfirsich gab. Ah ja.

Eh lieb und durchaus sympathisch, der Hilfefaktor für unser Problem, den richtigen Zweigelt zu wählen geht allerdings gegen Null.

Die richtige Antwort wäre wohl gewesen: “ich hole jemanden, der Ihnen helfen kann“, das sollte man der wirklich sehr bemühten Dame möglicherweise noch ans Herz legen.

Wir wollen uns vorab eine Portion Beef Tatar vom XO Rind (Milchkühe, die mindestens 10 Jahre ein schönes Rinderleben auf der Weide genießen durften und deren Fleisch mindestens 7 Wochen unter kontrollierten Bedingungen reifen konnte) teilen, das will doch auf alle Fälle probiert werden.

Thematisch beim Thema XO Rind bleibend orderte die Liebste ein Entrecote (medium) mit Grillgemüse, ohne die Braterdäpfel als zweite Beilage. Und bitte ohne Kräuterbutter, wie es in der Karte steht.

Liebste und ich schütteln den Kopf ob dieser Unart, ein Steak mit einem Klecks dieser Tubenbutter (am schlimmsten ist es, wenn sie gefroren auf das Steak portioniert wird) zu vergewaltigen.

Nicht falsch verstehen, Butter kann wunderbare Dinge mit einem Steak machen, in Ruth’s Chris Steakhouse in Amerika werden die Steaks erst bei 400+ ° gegrillt und kommen dann, immer noch „sizzling“ heiß, in eine Gusseisenpfanne auf ein großes Stück Butter. Unglaublich.

Anyway, ich schweife ab. Für mich soll’s als Hauptgang eine kleine Portion Beuschel sein.

Auftritt der Vorspeise: eine nette Protion Tatar, in Begleitung eines (verpackten) Stücks Butter, einem Salatblatt, einer Kirschtomate als Deko, sowie mit 4 Toastecken. Auf unseren Wunsch bringt unsere Servicedame eine Schüssel mit 4 kleinen, getrockneten Chilischoten. Frisch geschnittene Chili wären hier wohl besser, aber die getrockneten Schoten liefern auch den nötigen Pep.

Das Beef ist geschmacklich einwandfrei, mehr noch, wirklich tadellos, wenn auch die Konsistenz am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig ist, weil sehr dünn. Abgeschmeckt wurde das Tatar mit einer Senf-Paradeiser-Marinade, die Paradeiser deutlich zu erschmecken. Und doch, obwohl ich eher Fan von festerem, geschnittenen Beef bin, - meine amerikanischen Freunde würden sagen: „it grows on you“. Der Geschmack wurde von Bissen zu Bissen besser, einfach eine gute, etwas eigene Interpretation eines Klassikers, jedenfalls aber mit einer Top-Fleischqualität zubereitet.

Oben drauf waren einige Zwiebelringe drapiert, hier wäre zu überlegen, die Zwiebeln eher fein zu hacken, weil dies das Abmischen erleichtern würde. War aber auch so sehr, sehr gut.

Auftritt Entrecote: Ein stattliches Stück Fleisch, perfekt medium gegart kam auf einem ebenso stattlichen Bett von Grillgemüse daher, der Geschmack des Fleisches wirklich ausgezeichnet. Die Liebste war im Steakhimmel. Großes Kino, großes Kompliment an die Küche.

Mein Beuschel war ganz nahe am besten Beuschel, das ich je genießen durfte. Ein wenig mehr Säure hätte dem Beuschel gut getan, sonst war es schlichtweg perfekt. Speziell die Textur fiel auf, nicht zu fein geschnitten, noch mit Biss, aber trotzdem wirklich fein verarbeitet. Darauf eine Scheibe eines in Butter gerösteten Semmelknödels, tadellos.

Eigentlich waren wir schon mehr als satt (einen Teil des Entrecotes ließen wir uns sogar einpacken, schließlich soll auch Cookie, unser Hündchen, in den Genuss dieses guten Fleisches kommen), dann wurde am Nebentisch eine Portion Apfelspalten serviert. Gut, daran führt dann doch kein Weg vorbei, man bekommt dieses klassische Dessert trotz oder vielleicht wegen seiner Einfachheit ja leider nicht sehr oft angeboten.

Und dieses Dessert konnte die Hauptspeisen nicht nur ergänzen, sondern auch toppen. Bessere Apfelspalten haben wir noch nicht gegessen, meine Mutter selig verzeihe mir.

Abschließend noch ein paar Worte zum Service:

Die Dame im Service war auf Grund der kurzen Zeit, in der sie im Gasthaus Möslinger arbeitet, wohl noch etwas unerfahren, aber doch sehr freundlich und bemüht. Ein bisschen Schulung, ein wenig Feinschliff, dann wird das noch. Zu lange sind die Wartezeiten vor leeren Gläsern und die Bestellung eines weiteren Achterls passiert dann aktiv, nicht vom Service nachgefragt oder angeboten, das darf nicht sein, das ist messbarer Umsatzverlust.

Auch wird keine Dessertkarte gereicht, die Apfelspalten musste ich aktiv beim Chef an der Schank ordern, auch das sollte nicht sein. Aber wie gesagt, alles Feinschliff und Arbeitsprozesse, die man einer motivierten Mitarbeiterin durchaus beibringen kann.

Ein zweiter Herr im Service frägt zwar brav nach, ob alles in Ordnung war, nimmt sich aber nicht die Zeit, die Antwort abzuwarten. Dann besser nicht fragen, so hat es ein bisschen was von einem Coitus Interruptus.

Die Musik im Lokal wäre auch noch zu überdenken, heute wurden wir u.a. mit einem James Bond Song von Duran - Duran berieselt, was uns irgendwie sehr ratlos zurückließ. Es müssen nicht Zithermusik oder Pianoklänge sein, aber irgendwie sollte man als Gast das Gefühl haben, die Musik wurde bewusst gewählt, um das Ambiente zu unterstreichen, nicht einfach „irgendwas“.

Für insgesamt 6 Achterl, Mineral und Leitungswasser, Beef Tatar, Entrecote, Beuschel und Apfelspalten wurden insgesamt runde € 100,00 inkl. Trinkgeld fällig, für uns ein durchaus angemessener Preis für einen schönen Abend mit gutem Essen und Trinken in höchst angenehmen Ambiente.

Wir werden definitiv wiederkommen und können das Gasthaus Möslinger definitiv empfehlen. Mit ein paar kleinen Handgriffen könnte man die Serviceleistung der Küche und dem Ambiente angleichen, das täte dem Lokal gut.

Es werden alle gängigen Karten akzeptiert, auch das finde ich sehr sympathisch. The choice of plastic is and shall remain mine. ☺

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Die Innereienauswahl ist lobenswert. Die Schank wunderbar. Preislich ein Gasthaus/Restaurant. In der Liga Wiener Gasthaus gibt es einiges an Auswahl. Vergleichbar mit Heidenkummer, Meixner, Renner, Ringsmuth, Stern. Auch die Wahlmöglichkeit der "Kleinen Portion" ist gut. Für mich persönlich eine Spur zu teuer.

27. März 2019 um 20:46|Gefällt mir1|Antworten

Und es wäre durchaus interessant, was Meidlinger dazu sagen würde. Ein tolles Gasthaus und doch mit dem Rüstzeug, auch zeitgemäß zu bestehen.

26. März 2019 um 21:33|Gefällt mir|Antworten

Ja, durchaus. Viel Potential, gute Qualität, gutes Handwerk. Danke für die Empfehlung.

26. März 2019 um 21:31|Gefällt mir|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. März 2019
Experte
Stammersdorfer
363 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
5Speisen
4Ambiente
3Service
22 Fotos3 Check-Ins
Gelistet in: INNEREIEN

Mittagessen im GASTHAUS MÖSLINGER - Waldviertler Spezialitäten, am Freitag den 15.3.2019, mit der mir Angetrauten und einer lieben Freundin. Anmerkung der Redaktion, JA auch ich durfte mitreden :-)

Ich habe tags zuvor für 13h telefonisch einen Tisch reserviert, da schon der Eindruck, der ist aber sehr freundlich. Und juhu es sind gerade und noch bis zum 6.4.19 Innereien Wochen.

Das Lokal befindet sich in der Nähe des Pratersterns, gleich bei der Venediger Au (Parkanlage in 1020 Wien) in der Stuwerstraße 14 und ist somit öffentlich perfekt zu erreichen. Man geht keine 5 Minuten etwa von der U2 Station.
Es ist seit 1989 im Besitz der Familie Taudes, wobei es am Standort schon viel länger ein Lokal gibt, etwa seit der 40iger Jahre, wie mir die Homepage verriet.
Es gibt 3 Räume, Gastraum, Clubzimmer und Saal für 60, 25 und maximal 80 Gäste. Auch diese Weisheit stammt von der HP.

Die Besucheranzahl sehr ordentlich, der Gastraum fast voll, im Clubzimmer, wo wir waren, alle 5 Tisch besetzt, im Saal niemand. Unseren Raum kann man mittels Schiebetüre vom Gastraum abrennen. Geraucht wird Ecke Stuwerstraße / Wolfgang-Schmälzl-Gasse, also vor der Türe. :-)

Man kommt rein und fühlt sich wohl. Die „Rosa-Kühlung“, eine alte Schankanlage, sticht einem da sofort ins Auge. Was das Ambiente betrifft lohnt der Blick auf die HP, weil so vielfältig. Teils Wirtshauscharakter, teilweise geht es eher Richtung Restaurant, und sehr viel Kramuri steht liegt und hängt herum. Alles macht einen sehr sauberen und gepflegten Eindruck, bis hin zu den Toiletten. Ein Lokal das uns gefällt!

Im Service die beiden Chefs, sie machen einen anständigen Job, nicht mehr und nicht weniger. Freundlich ja, nachfragen ja, flott im Rahmen der Möglichkeiten ja, aufmerksam so halbwegs. Schmäh, Smalltalk oder gar ein Lächeln, nein.

Wir tranken zu Beginn 2 Weiße Spritzer vom Feinsten, top Weinqualität, gut gekühlt, das Wasser mit ordentlich „Leben“ Später dann noch ein kleines Trumer Pils, mein Lieblingsbier, die Gattin noch einen Spritzwein. Unsere Freundin hatte irgendeinen Fruchtsaft mit Leitung auf 0,5l. Die zwei Espresso von Hornig danach, waren unterer Durchschnitt, geschmacklich gut und nicht bitter, aber zu dünn.

Ich hatte eine Vorspeise und zwar dreierlei vom Schafkäse. Ein „normaler“ mit Schnittlauch, einer mit Mohn und einer mit köstlich angebratenem Speck herum. Alle drei sensationell gut, irgendwie auch gschmackig und cremig. Die drei lagen neben perfekt mit Mohnöl mariniertem Grünfutter. Eine Vorspeise mit Suchtpotential!

Unsere Hauptspeisen, die der Damen jeweils eine kleine Portion vom gebackenen Karpfen, mit Erdäpfelsalat, ich das Hirn gebacken.
Bei den meisten Speisen auf der Standardkarte kann man zwischen großen und kleinen Portionen wählen. Wobei zumindest der Preis vom kleinen Karpfen schon recht ambitioniert ist, wenn man sah, was letztendlich am Teller lag. Aber dennoch, Wirte anderer Lokale nehmt euch ein Beispiel.....
Der Fisch war vom allerfeinsten, mit der perfekten Panier, wie mich meine Frau wissen ließ. Nein natürlich habe ich kosten dürfen und war derselben Meinung. Der Überhammer war für mich aber der Erdäpfelsalat, leicht süßlich mariniert, ein Traum, genauso liebe ich ihn. Meiner Frau war er etwas zu süß.
Auch unsere „Mitesserin“ war vom gebotenen sehr angetan.

Ja und dann war da mein Hirn, also nicht meines, sondern das eines Kalbes. Ich kann mich nicht daran erinnern je ein besseres gegessen zu haben. Die Panier wunderbar knusprig und goldgelb, wie auch die vom Fisch. Das Hirn selbst herrlich, schon fast cremig, zumeist strahlend weiß, mit den typischen dunklen Stellen. Auch die Portionengröße genau richtig. Dazu gab es eine herrliche Sauce Tatar, wir trauen uns aber nicht zu sagen ob die selbst gemacht, oder ein Fertigprodukt war. Ich tippe auf self made.
Am Rande möchte ich noch die Unmengen an Zitrone am Teller erwähnen, alles zusammen etwa eine Ganze. Das ist zumindest für mich Verschwendung und für das Gericht brauch ich die sowieso nicht.
Was sich mancher Gast vielleicht zu dem Gericht dazu wünscht, ist ein Salat, ich brauch ihn nicht, wurde beim Bestellen aber zumindest danach gefragt, wie auch, ob ich Gebäck zum Käse möchte. Nein danke.

Alles in allem schon fast sensationell was uns kulinarisch geboten wurde, das Ambiente gefällt und auch die zwei im Service machen kaum Fehler, aber es fehlt halt das gewisse etwas, zum perfekten Kellner.
Wir waren geladen, ich glaube die Rechnung waren 75 Euro mit Maut und wurde mit Plastikgeld bezahlt.

Was wir nie so recht verstehen werden, dass die „Häusln“ neben der Küche sind. Aber das hat man früher scheinbar so gebaut und ist in vielen alten Lokalen zu beobachten.

An ausgewählten Sonntagen gibt es Brunch, normalweise ist aber Sonntag und Montag zu.

Nachdem das Lokal Anfang 2018 von den Söhnen Richard und Roman übernommen und renoviert wurde, sind die historischen Bewertungen mit noch mehr Vorsicht zu genießen.....

Ja zum MÖSLINGER muss ich, müssen wir, bald wieder hin!

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare

.....hoffe ihr seid genauso angetan wie wir.

18. März 2019 um 20:12|Gefällt mir|Antworten

Freu mich deinen Bericht zu lesen werter adn!

18. März 2019 um 20:10|Gefällt mir|Antworten

Danke für die Review, das Lokal hat nein Interesse geweckt und wird bald probiert. Die Speisekarte macht echt Lust, Tatar, Beuschel und Samstags Schweinsbraten. Und offenbar wirklich gute Qualität beim Fleisch.

18. März 2019 um 20:01|Gefällt mir1|Antworten
am 30. September 2016
weaner
2 Bewertungen
1 Kontakt
-Speisen
-Ambiente
1Service

Wollten heute, am 30.9.16 , den Möslinger besuchen. Bei der telefonischen Reservierung wurde uns ein Tisch sofort zugesagt, aber dann bei Bekanntgabe des Kennwortes für den Gutschein "Gourmet 2016" mitgeteilt, dass der Gutschein nicht mehr in Anspruch genommen werden könne! 

Schade, wir wollten das Gasthaus schon lange mal besuchen, da wir auch in der Nähe wohnen! 

Es ist vollkommen unverständlich, warum es die Küche nicht schaffen soll, ein 3-Gang Menü f 2 Personen zu kochen!

Es scheinen also die schlechten Kritiken im Internet zu stimmen!

Schade eigentlich! Aber es gibt ja Gott sei Dank genügend andere gute und freundliche Lokale in Wien!

Und in eines von denen gehen wir jetzt!

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6 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Von den ungefähr 10000 registrierten Usern sind ungefähr 10000 nicht oder nur sporadisch aktiv. Das ist also kein besonderes Kennzeichen. ;-)

1. Oktober 2016 um 13:19|Gefällt mir1|Antworten

War über 2 Jahre nicht hier. Sehr suspekt

1. Oktober 2016 um 09:35|Gefällt mir|Antworten

@Meidlinger12: So eine Frage von einem echten Veteran!? Wird ein Lokal gelöscht (und nicht nur als geschlossen vermerkt), verschwinden auch die Bewertungen. Sie geschrieben zu haben, zählt aber nach wie vor für das Ranking.

1. Oktober 2016 um 06:59|Gefällt mir|Antworten
am 15. Dezember 2015
moscha
3 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
3Speisen
2Ambiente
1Service

Die vielfältige Speisekarte vermittelt dem Leser an Hand der Preise den Anschein, sich in einem "gehobenen" Restaurant zu befinden. Leider trügt der Schein. Weder Qualität noch Service werden diesem gerecht. Das tatsächliche Niveau ist nicht einmal "vorstadttauglich", denn da würde es gemütlich und freundlich zugehen, nicht in diesem Gasthaus. Kenne das Lokal schon aus meiner Kindheit, es war immer ein Garant für familiäres und gutbürgerliches Ambiente. Dieses ist leider verschwunden. Bei der Erstbestellung erhält man eine Nummer (!!) - wie originell - mit der Anmerkung, dass dann jede Bestellung zur passenden Nummer borniert wird, also ein sicheres System. Das hat sich dann auch als nicht zutreffen erwiesen. Bei Bezahlung der Rechnungen wollten wir die offensichtlich überforderte Wirtin um eine kleine Gefälligkeit bitten, was im Voraus schon unwirsch abgewiesen wurde, wir kamen gar nicht dazu unsere Bitte auszusprechen. Wir waren 11 Personen und wollten eigentlich nach dem Essen noch bei Kaffee und Nachspeise ein wenig plaudern, als die Wirtin lautstark den Nebentisch samt den Sesseln herumschob. Also haben wir beschlossen aufzubrechen und unsere restlichen Rechnungen zu begleichen. Wir bezahlten einzeln, ich für mich und meine Freundin. Natürlich mit der uns zu Beginn zugewiesenen Nummernangabe. Ich bezahlte eine Summe und verlangte eine Rechnung. Diese wurde mir dann mehr oder weniger freundlich auf den Tisch deponiert und siehe da, es wurden zwei Posten verrechnet, die weder meine Freundin noch ich konsumiert hatten. Nach der Reklamation kam zwar eine widerwillige Entschuldigung und der Differenzbetrag von 8,90€ wurde mir in Form einer 5 Euronote und in 10 und 20 Centmünzen auf den Tisch retourniert ( möchte den Ausdruck-geknallt -nicht direkt verwenden)! Anbetracht dessen, sind mir auch die positiven Bewertungen schleierhaft und dürften eher auf freundschaftliche Bewerter aus dem Bekanntenkreis hinweisen.
Im kleinen Kaffee gegenüber, wo wir unseren Frust abflauen ließen, bekamen wir dann vom überaus freundlichen Besitzer, trotz unserer eher kleinen Konsumation, ein Gläschen "aufs Haus" spendiert.
Das hat uns wieder mit der Gastronomie versöhnt.

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Die beschriebenen Umstände sind zwar wichtig, nur: Was habt Ihr gegessen, und wie hat es geschmeckt?

17. Dezember 2015 um 10:12|Gefällt mir|Antworten

Auch in anderen Foren hab ich bereits gelesen, dass das Gasthaus immer mehr nachlässt. Persönlich habe ich aber keine Lust dies nachzuprüfen.

15. Dezember 2015 um 22:25|Gefällt mir1|Antworten

moscha: Deine eigene Bewertung sei dir unbenommen, wenngleich ich in diesem Lokal noch nie mit unfreundlichem Personal Kontakt hatte. Deine Meinung über die Intention anderer Bewerter solltest du als Erstbewerter aber ganz rasch für dich behalten. Maße dir kein Urteil über Personen an, die du nicht kennst! Wenn ich mir aufgrund deiner lockeren Feder eine Vermutung erlauben darf: Vielleicht war das Verhalten des Personals das Echo auf euer Benehmen, denn wie es in den Wald hineinhallt......

15. Dezember 2015 um 20:39|Gefällt mir2|Antworten
am 22. April 2015
Experte
PrinzessinisstdieErbse
48 Bewertungen
7 Kontakte
Tester-Level 19
4Speisen
3Ambiente
4Service

Irgendwann hat ja auch Prinzessinnengaumen genug von Schäumchen, Sphären und Pülverchen von diversen Zutaten und sehnt sich nach einem gutbürgerlichen Abendessen.
Und das haben wir zu viert in vollen Zügen im Gasthaus Möslinger genossen. Gut, die Gegend zählt jetzt nicht gerade zu den bevorzugten Plätzchen für einen abendlichen romantischen Spaziergang. Aber der Prater ist in der Nähe, da kann man ja auch mal auf die Romantik pfeifen und mit der Geisterbahn fahren.

Zurück zum Möslinger:
Es wird sehr auf die Verwendung von heimischen Produkten geachtet, so ist er ja auch schon ein paar Jahre Genusswirt.
Als Vorspeise hatten wir Damen ein Saiblingstartare mit geeister Gurkensuppe. Ausgezeichnet.
Die Männer bestellten sich die frischen Eierschwammerln mit Ei und Erdäpfel als Vorspeise, diese Änderung war seitens der Küche und des Service kein Problem.
Als Hauptgang kamen dann Tafelspitz, Steakstreifen auf Eierschwammerlsauce und nochmals die Eierschwammerl…. Alles wirklich sehr gut, aber die Portionsgrößen! Ich schaffte gerade mal die Hälfe, also schnappte sich mein Prinz auch gleich meinen Teller und putzte ihn weg.
Dann der Nachtisch: Graumohnparfait mit Fruchtmark – ausgezeichnet - und Prinz bestellte sich gleich 2 Marillenknödel….. der Spaß des Abends war, als die Kellnerin beim Servieren der Nachspeise zu meinem Göttergatten meinte, dass die Küche langsam zum Putzen anfangen würde, ob er noch etwas bestellen möchte….
Hihihihi…das war schon ziemlich lustig, eher weniger lustig war dann das Gejammer, dass ich mir am Nachhauseweg von meinem Prinz anhören konnte, dass er sich langsam und ganz ohne Zaubereinwirkung der alten Hexe in einen Marillenknödel verwandeln würde…

Fazit: Sehr nettes Gasthaus, frische Speisen mit Liebe gekocht, sehr aufmerksames und nettes Service…. So etwas wollten wir endlich wieder einmal!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. März 2015
Experte
hautschi
113 Bewertungen
33 Kontakte
Tester-Level 24
4Speisen
3Ambiente
4Service
8 Fotos2 Check-Ins

Über Delinski hatten wir für Samstag am frühen Abend einen Tisch beim Möslinger reserviert. Die letzte ReTe Bewertung und auch zugehöriger Kommentar vernichtend - aber - ist ja schon von 2013 also machen wir uns doch selbst ein Bild:

Der Möslinger ist im 2. Wiener Gemeindebezirk in der Stuwerstraße, unweit des Praters, beheimatet. Die Parkplatzsituation zeigt sich, zumindest Samstag Abend, entspannt.
Pünktlich zur Reservierungszeit erscheinen die liebste Frau und ich (der Wackeldackel hat Hausarrest) im Lokal, werden von einer jungen Kellnerin freundlich empfangen und zum für uns vorbereiteten Tisch gebracht.

Von der Einrichtung würde ich den Möslinger als typisches Wiener Gasthaus bezeichnen. Nach der Eingangstür befindet sich gleich die Schank, dann geht es weiter in den Gastraum, im Anschluss befindet sich ein weiterer Raum. Zweigt man nach der Bar scharf rechts ab, gibt es noch einen großen Saal.
Das Restaurant wird seit kurzer Zeit als reines Nichtraucherlokal geführt. Als Zugeständnis an die Raucher gibt es vor dem Lokal ein Heizschwammerl mit einem kleinen Tischerl und einem Aschenbecher - lieb gemeint.
Die WC-Anlagen nicht hypermodern, allerdings sauber und somit absolut ok.

Die Tische mit weißem und vor allem sauberen Tischtuch und einem Läufer eingedeckt, das Besteck und Papierservietten liegen parat, Salz- und Pfefferstreuer sind auf jedem Tisch vorhanden. Auch hier puristisch aber in Ordnung, für das Ambiente vergeben wir 3 von 5 Punkten.

Service: Zu Beginn werden wir nur von der jungen Dame sehr nett betreut. Im Saal dürfte dann eine größerer Feier begonnen haben und es stellt sich heraus, dass der Möslinger sehr viel Personal beschäftigt. Die unterschiedlichsten Kellner kümmern sich um uns, wir müssen trotz der großen Gruppe nie warten, man ist wirklich durchwegs sehr freundlich. Den Service bewerten wir mit 4 von 5 Punkten.

Laut Aussage der HP hat sich der Möslinger der Waldviertler Küche verschrieben. Die aktuelle Karte ist unter Link einzusehen.

Im März wird das "Lustig Essen" System angeboten: Kleiner portionierte Speisen werden zu geringeren Preisen angeboten. Damit ist es auch schwächeren Essern möglich, mehrere Gänge zu genießen und sich ein bisschen durch die Karte zu kosten. Eine Idee, die uns sehr gefallen hat und die wir auch gerne angenommen haben.

Wir probierten:
Beef tartare mit Toast und Butter 5,00 - Sehr gut
Chili Fleischlaibchen mit Marillensenf 4,80 - Sehr gut
Gebackene Hühnerspieße in der Laugenpanade mit
Erdäpfelsalat 3,80 - Sehr gut

Safran - Mandelsuppe 2,20 - Gut
Käsecremesuppe mit Sardellenfilet 2,20 - Sehr gut

Geschmorte Kalbsvögerl mit Palfyknödel 5,00 - Sehr gut
Saltimbocca vom Schwein mit Pistazienrisotto 4,80 - Sehr gut
Bauern-Cordon bleu mit Erdäpfelsalat 4,80 - Sehr gut

Grießkoch mit Mandarinen 2,80 - leider sehr pappig, geschmacklich allerdings ganz gut

In Summe waren wir mit den konsumierten Speisen recht zufrieden und vergeben schwache 4 von 5 Punkten. Die Portionsgrößen wie angekündigt ziemlich klein, die liebste Frau als schwache Esserin, war nach 4 Gängen allerdings mehr als satt.

Der Bio-Johannisbeersaft von Ferdl (2,80), das stille Mineral von Römerquelle (2,20) gut gekühlt und in Ordnung, der kleine Braune (2,--) im oberen Mittelfeld einzuordnen.

Fazit: Wie uns scheint, dürfte der Möslinger wieder zu seiner alten Form zurückgefunden haben. Wie wir bei einem Gespräch mitbekommen haben, war auch das ganze Lokal für den Abend ausreserviert. Eine Reservierung würde ich daher dringend anraten.

Dank Delinski (-30%) kostete uns der ganze Spaß gerade mal € 33,18, ich wäre allerdings auch durchaus bereit für die gebotene Leistung den Normalpreis zu bezahlen.
Einem nochmaligen Besuch steht somit unsererseits nicht das Geringste im Wege.

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir10Lesenswert9
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am 27. November 2013
Helenium05
1 Bewertung
1 Kontakt
1Speisen
3Ambiente
3Service

Wohne nicht sehr weit von dem Gasthaus entfernt und probiere immer wieder mal das Mittagsmenü. Leider - es geht einfach nicht mehr. Nach dem heutigen Menü (Hühnersuppe mit Knödel, Kalbsrollbraten mit Salat) werde ich es sehr lange Zeit meiden. Die Supper mit sehr viel Mehl/Maisstärke, der Knödel geschmacklos, der Salat mit zuviel Zucker und der Kalsbrollbraten mit so wenig Fleisch das ich suchen musste, dafür ganz viel Semmelfülle und Sauce aus dem Packerl. Ich bin leider wieder mal enttäuscht worden.

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Was ist denn bloß mit dem Möslinger los, vor kurzer Zeit noch ein Gasthaus mit großartiger Küche, ist das Essen seit einiger Zeit unter jeder Kritik. Mir tut das so leid, da wir sehr gerne dort im Sommer im Garten gespeist haben und das Gansl war legendär!! Ich hoffe unser Lieblingswirt erholt sich wieder.

9. Juni 2014 um 10:13|Gefällt mir1|Antworten

Habt ihr eure Kritik denn auch mal vor Ort angebracht?

27. Dezember 2013 um 18:36|Gefällt mir|Antworten
Gast 123

Das ist sehr interessant, wir waren voriges Jahr beim Ganslessen dort und es wirklich exzellent, dagher waren wir abschließend des öfteren beim Möslinger essen und es war im letzten halben Jahr wirklich schlecht! Ich bin so entäuscht da es sich um meinen Lieblingswirt handelt, das Backhenderl war trocken, fast ungenießbar, und das bei einigen Besuchen, die Fleischqualität hat auch sehr nachgelassen, aber das schlimmste war der Karpfen, die Panier war verbrannt und der Fisch schon etwas 'älter'! Mir tut es so leid da es sich um ein ausgezeichnetes Gasthaus gehandelt hat.

27. November 2013 um 21:05|Gefällt mir|Antworten
am 14. November 2012
Rammer
71 Bewertungen
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Tester-Level 4
4Speisen
3Ambiente
4Service

Ein solides Vorstadtgasthaus, was keineswegs abwertend sein soll - ich habe schon negative Erlebnisee gehabt. Die Beschreibung schenke ich mir, da sie bereits von Kritikern vor mir ausreichend geschildert wurde. Das Essen teils sehr gut, vor allem die Altwiener Kartoffelsuppe war hervorragend. Die Vorspeise (Volcanoschinken) nicht aufregend und der Saibling sehr gut - allerdings winzig. Das Dessert wiederum sehr geschmackvoll. Beim Service wurde vor jedem Gang gefragt ob wir eine Pause wollten. Wir waren durchaus zufrieden wie aus der Wertung zu sehen ist

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am 26. Oktober 2012
arringer
3 Bewertungen
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3Speisen
3Ambiente
4Service

das Gansl weich reichhaltige Beilagen,der Zwiebelrostbraten zart,das Ganslrisotto ein Taum zum empfehlen.das Graumohnparfait als Dessert perfekt.

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am 3. Oktober 2012
geniesser13
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Tester-Level 1
3Speisen
2Ambiente
3Service

Viel hab ich vom Möslinger gehört und nachdem ich mich selbst überzeugt habe, kann ich alles wieder vergessen.
Die Speisen entsprechen durchschnittlich gutbürgerlicher Küche mit einer Prise zuviel Salz. Bei weitem keine Sensation wie sie mir angepriesen wurde. Das Lokal selbst ein typisches Wirtshaus, gut wenn es wem gefällt, mir hat es nicht gefallen.
Der Service zuvorkommend und nett, jedoch auf die Rechnung mußten wir 15 Minuten warten.
Summa summarum bin ich wieder draufgekommen, das Geschmäcker unterschiedlich sind und man bei Empfehlungen darauf achten sollte, von wem sie kommen.
Ich kenne weit bessere gutbürgerlicher Lokale mit besserem Essen und gemütlicher Atmosphäre.

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Wie gesagt Geschmäcker sind unterschiedlich, mir hat es fast immer in folgenden Lokalen geschmeckt: Reinthaler´s Beisl 1010, Seidl 1030, Gmoakeller 1030, Zum Neusiedler 1210, Lahodny 1220.

3. Oktober 2012 um 21:14|Gefällt mir|Antworten
Unregistered

Ja bitte ich möchte auch einige gut bürgerliche Lokale wissen die empfehlenswert sind.

3. Oktober 2012 um 18:56|Gefällt mir1|Antworten

unser lieber geniesser13 möge uns einige gut- bürgerliche, empfehlenswerte lokale nennen, das wäre für alle hilfreich!

3. Oktober 2012 um 17:38|Gefällt mir1|Antworten
am 14. September 2012
IngeborgS
2 Bewertungen
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5Speisen
4Ambiente
4Service

Durch einen Artikel im Standard wurden wir auf das Möslinger aufmerksam und waren gestern am Abend dort. Wir wurden nicht enttäuscht! Biersuppe, Karpfensülzchen, Schopfbraten, Rindsroulade und als Nachtisch noch Mohn-Tiramisu und Mohn-Eis. Alle Speisen waren frisch zubereitet und der Service war sehr freundlich und aufmerksam.

Gegen 20 Uhr waren alle Tische besetzt - eine Reservierung ist daher ratsam.

Später haben wir uns noch bei einem Glas Wein und einem Dirndl-Frizzante mit der Wirtin unterhalten und man merkt wirklich, dass sie und Ihre Familie mit viel Herz dabei sind.

Wir kommen wieder!

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am 20. August 2012
seb
21 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 5
2Speisen
3Ambiente
4Service

Nachdem ich schon von verschiedenen Seiten Lob über das Möslinger gelesen habe, kam ich endlich einmal dazu, es zu versuchen. Vorweg: ich war ein bisschen enttäuscht.

Traditionelles Wiener Wirtshaus, netter Schanigarten, wenn auch die Tische zu späterer Stunde sehr dunkel waren. Karte klang sehr gut, Preise im oberen Wirtshausmittelfeld. Getränke alle ok.

Zwettler Biersuppe mit Mohnfritatten (3,30): die Suppe war nicht schlecht, hatte aber einen undefinierbaren säuerlichen Geschmack. Jedenfalls nicht nach Bier, ich konnte es nicht wirklich verorten. Die Mohnfrittaten waren total vertrocknet, und weichten sich auch, nachdem ich sie 5 Minuten ziehen habe lassen, nicht auf. Mohn ist mir geschmacklich keiner aufgefallen.

Karpfenfilet in Graumohn paniert mit Erdäpfelsalat (14,80): Zwei schöne Karpfenstücke, gut paniert, Mohn konnte ich geschmacklich wieder nicht ausmachen. Leider alles völlig ungewürzt, mit ordentlich Salz und (extra zu bestellender!) Zitrone ging es dann schon. Der Erdäpfelsalat dazu war allerdings aus dem Metrokübel (bzw. geschmacklich und konsistenzmäßig gleichwertig), eigentlich enttäuschend in einem Gasthaus mit der Reputation.

Bleibt zu hoffen, dass die Küche nur einen schlechten Tag hatte. Bei (günstiger) Gelegenheit werde ich dem Möslinger eine zweite (und letzte) Chance geben. Kaffee und Kriecherlschnaps zum Dessert waren beide übrigens sehr gut, zur Versöhnung.

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am 21. Juli 2012
Bowler
4 Bewertungen
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Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
4Service

die bisherigen Bewertungen sind korrekt und auch wir haben zu Viert mit dem Groupongutschein eine positive Erfahrung gemacht. Das Lokal ist bestens zum weiterempfehlen.

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am 12. Juni 2012
4kastln
1 Bewertung
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5Speisen
5Ambiente
5Service

Nachdem mein Gatte und ich das Lokal schon viele Jahre kennen und immer wieder gerne zu Gast sind, haben wir die Gelegenheit genutzt und Freunden von uns einen Gutschein von Groupon für ein 4-gängiges Menü beim Möslinger geschenkt, welche das Lokal bislang noch nicht kannten. Abgesehen davon, dass die Speisen ein Gedicht waren - was bisher noch NIE anders war - waren sie wieder einmal ausgezeichnet im Geschmack sowie für das Auge wundervoll angerichtet. Einzelheiten zu den einzelnen Menü-Gängen könnt ihr bei der Bewertung von "BUBAFANT" lesen, dem stimmen wir zu!!
Sonst möchte ich noch hinzufügen, dass auf individ. Wünsche eingegangen wird, d.h. kleine Änderungen bei der Bestellung z.B. statt Gemüse Nudeln oder umgekehrt ... - es gibt nichts-was der Kellner mit den Worten"Das geht leider nicht" ablehnt . Darum kann ich dieses Lokal auch jedem empfehlen, der sich womöglich in einer "Abnehmphase" befindet:-) Außerdem möchte ich noch erwähnen, dass ich mit meinen Firmenkollegen bereits mehrere Weihnachtsfeiern in diesem Lokal verbracht habe - wobei jeder einzelne seine Rechnung extra bezahlt hat (was bei mehr als 40 Leuten schon manchmal unüberschaubar wird)-hier aber bei der Fam. Taudes durch ein "ausgeklügeltes" System zu keinen Unstimmigkeiten kommt.. Weiter so!! Wir kommen bald wieder!!

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am 8. Juni 2012
LadyMarmalade
2 Bewertungen
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5Speisen
4Ambiente
5Service

Essen sowie Service Ausgezeichnet!! Kommen gerne wieder!!! Weiter so!!

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am 1. Mai 2012
canella
17 Bewertungen
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Tester-Level 2
4Speisen
5Ambiente
4Service

Ich kann mich den bereits abgegebenen Bewertungnen nur anschließen.

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1. Mai 2012 um 22:48|Gefällt mir4|Antworten
am 24. März 2012
tonikritisch
2 Bewertungen
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3Ambiente
4Service

Mit der bim ins Waldviertel !!

Mitten in Wien und doch wie mitten im höchsten Norden Niederösterreichs fühlt man sich wenn man beim Möslinger einkehrt.
Mit den Angeboten der angesetzten Schnäpse und Liköre der Brände und alles was das Waldviertel noch zu bieten hat wird man schon beim Eingang auf die angenehmste Form konfrontiert. Die Vorfreude wächst und beim Blick in die Speisekarte wird die Hoffnung nicht enttäuscht .
Die kleinen Portionen die zusätzlich angeboten werden sind toll so kann man vielleicht doch den ein oder anderen Zwischengang einfließen lassen . ... und das bereut man nicht !!!
Von den Vorspeisen über die Suppen durch die Hauptspeisen, ob Fisch oder Fleisch , dann noch die Nachspeisen , dazu ein wirklich passendes Weinangebot und natürlich die richtigen Biere dazu . Zum Abschluß endlich einen von den vielen verschiedenen angebotenen Schnäpsen , genüsslich zurücklehnen sich umblicken ....
Mhmm ja wie im Waldviertel , kein Schickimicki ,echt und bodenständig , freundlich und zuvorkommend, eben ein richtig feines Wirtshaus mitten im Struwerviertel !

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am 26. Februar 2012
groupon
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4Speisen
4Ambiente
5Service

Wir sind durch Groupon auf das Gasthof aufmerksam geworden. Das Menü war ausgeszeichnet u. auch die Speisen von der Karte hervorragend. Tolles, bestens geschultes Personal. Wir kommen sicher wieder! 4 Freunde aus Wien.

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am 27. Juli 2011
Experte
laurent
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4Speisen
3Ambiente
3Service

Endlich wieder ein Mittag wo man im Freien sitzen konnte. 2. Bezirk- nette Bewertung bei speising.net- also nichts wie hin. Erfreulicherweise kein Problem mit Parkplätzen, erfreulich auch der kleine Gast-Vorgarten .

Neun Tische unter zwei Linden und ausreichend Columbia-Kaffeeschirmen; man sitz auf harten nicht sonderlich bequemen Stühlen ohne Sitzauflage; die Tische sauber mit kleinem Tischset, sauberen Menagen und Besteck mit Papierservietten. Die Tische stehen zwar sehr eng beieinander, trotzdem ist´s nicht unbequem. Auch das nette Innere des Lokales schaut gemütlich und bequem aus- ein Blick in die Küche- sehr sauber- allerdings gleich neben den sehr kleinen, engen, sauberen Toiletten.

Ein wirklich ausnehmend erfreuliches, Waldviertel-regionales Speisenangebot. 6(!) offene Biere im Angebot, super das Schremser Roggenbier (o,3 lt. 2,80), 11 Weine Glasweise- schade dass es keinen Wein aus 2010 gibt, noch mehr schade dass das Angebot in der Homepage noch älter ist.

Karpfenfilet in Graumohn paniert, dazu Erdäpfelsalat € 13,80 / 9,80 als kleinere Portion) Die klassische Panade mit Graumohn versehen resch aber doch sehr saftig, der hausgemachte Erdäpfelsalat mit zarter Süße sehr, sehr gut

Mostviertler Lammkotelette mit Bratkaroffeln und Paprika-Melanzaniegemüse (14,90) Vier Stück saftife, rosa gebratene Fleischstücke gut gewürzt, die Bratkartoffeln tarnten sich als Wedges, die extra dazu bestellten Eierschwammerl wässrig und gatschig

Topfen - Mohnschmarrn mit Apfelmus (5,80) Ideal locker und flaumig mit schmeckbarem Buttertuch- auch sehr, sehr gut

Wunderbare hausgemachte Ansatzschnäpse, selbstgemachte Liköre nach Großmutters Rezept. Alles sehr authentisch, da verirrt sich keine Garnele, kein Pangasius und auch keine Fusionsküche auf die Karte- Waldviertel as is best pur- regional und bodenständig + saisonal.

Ein sehr locker-netter-spaßiger Chef, welcher mit seiner kommunikativen Art versucht einige Mängel im Service wettzumachen. Zuerst kein Aschenbecher- der dann nie geleert wurde, leere Teller werden zumeist rasch abserviert, leere Gläser allerdings permanent übersehen; Nachbestellungen von Getränken leider schwer möglich da selten jemand vorbeikommt.

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Unregistered

Zu diesem Lokal gibt es eine 2. Seite: "Gasthaus Möslinger" (Name NICHT in Blockbuchstaben) Link

9. Februar 2012 um 22:06|Gefällt mir|Antworten
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Ja leider, das Problem kenn ich. Irgendwie müssens ja an 'Trinkgeld' kommen. :(

30. August 2011 um 00:40|Gefällt mir|Antworten
Unregistered

Bin enttäuscht, dass uns die Kellnerin am Montag des Waldviertlerpur-Festes am Heldenplatz das Glas abgenommen hat und uns einfach zum nächsten Kunden überrannte und uns um die 2€ Glaspfand brachte. Schade.

30. August 2011 um 00:24|Gefällt mir|Antworten
Gasthaus MÖSLINGER - Karte
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