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33
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Gesamtrating
32
10 Bewertungen
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Fromme HeleneFromme HeleneFromme Helene
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Fromme Helene Info
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Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:00-00:00
Di
11:00-00:00
Mi
11:00-00:00
Do
11:00-00:00
Fr
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Sa
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Fromme Helene

Josefstädter Straße 15
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 406 91 44Fax: 01 406 91 44-16
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10 Bewertungen für: Fromme Helene

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Jänner 2015
Experte
Gourmetlisa
90
10
22
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Spontanes Dinner bei der Frommen Helene.
Im Restaurant ohne Reservierung angekommen werden wir gleich bemerkt und bekommen den letzten freien Tisch für zwei Personen zugewiesen – Glück gehabt!

Das Lokal ist eher düster beleuchtet, die Einrichtung ist von dunklem Holz, kombiniert mit blassroten Akzenten und Dekorationen. Das Ambiente besteht hier sicher schon viele Jahre – weder besonders modern, noch neuwertig, aber gemütlich. Die Tische stehen eng beieinander, uns stört das heute nicht.

Der Blick in die Speisekarte verspricht eine Vielfalt der österreichischen Küche.
Bald werden wir bedient, für uns beide wird es der Zwiebelrostbraten, der auch nach angemessener Zeit serviert wird. Das Personal ist effizient und flink – Man ist höflich, aber Zeit für besondere Aufmerksamkeit oder auffällige Freundlichkeit bleibt eher nicht.

Wir haben großen Hunger und leider enttäuscht der erste Blick auf den Braten – die Portion ist für den durchschnittlichen Appetit sicher ausreichend, aber in unserem Fall hätten wir hier mindestens eine Vorspeise dringend bestellen sollen…

Nun gut, vielleicht wird es heute noch ein Dessert oder ähnliches.

Das Fleisch ist sehr fein gewürzt, weich und nicht unangenehm durchzogen. Auch der Saft hat eine sehr gute, starke Würze. Mit den nicht ganz perfekt knusprigen Zwiebelringen hat man leider auch gespart – einer auf jedem Bissen sollte sich aber ausgehen.

Die frittieren Kartoffeln in der Beilage sind leider eine Enttäuschung. Optisch und geschmacklich bekommen wir den Eindruck, sie wären schon mal abserviert worden und einfach erneut in der Friteuse gelandet. Kulinarisch kein Highlight, aber doch essbar…

Nach einer Weile beschließen wir, das Dessert doch woanders zu genießen, bezahlen und verlassen das Restaurant. Leider kann ich das Lokal nicht empfehlen, gebe den Speisen aber trotzdem ein „GUT“ weil das Fleisch und der Saft dazu wirklich fein war.

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Letzter Kommentar von am 10. Jul 2015 um 08:41

Wie kommt es dann zu den vielen Falstaff - Dekorationen? Bin zufällig kürzlich vorbeigegangen (woanders eingekehrt).

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am 7. Jänner 2015
Wunderwuzi6573
8
0
1
2Speisen
2Ambiente
1Service

Wir haben unsere Weihnachtsfeier 2014 in der frommen Helene gehabt. Wir sind mit Vorfreude ins nahe Lokal gegangen, wurden dann ziemlich viele Stufen hinunter gelotst und sind dann in einem Kellergewölbe angekommen, das ein bisserl düster war, aber sonst ganz ok. Wir sind eine ziemlich große Abteilung und waren somit auf mehrer Tische verstreut aufgeteilt.
Das Essen war - na ja. Der Blattsalat mit gebratenen Putenstreifen war nicht wirklich der Hammer, aber das Joghurtdressing musste man suchen, die Putenstreifen waren auch nicht sehr zahlreich vertreten und der grüne Salat - ja war halt ein grüner Salat.
Die Bedienung war mit unseren Wünschen teilweise überfordert, konnte auch nicht wirklich Auskunft geben über die Speisen oder mögliche Abweichungen, also nicht so toll das ganze.
Dafür sind die Preise sehr stolz!!

Fazit: überteuerte, kleine Speisen, die auch nicht die Welt schmecken und man geht eigentlich entweder hungrig oder pleite aus dem Lokal raus.

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am 30. Dezember 2014
bolero8
1
1
0Speisen
3Ambiente
2Service

Bestellte gebackenes Bries, das innerhalb von 7 Minuten auf dem Tisch stand, so schmeckte es dann auch. Lauwarm, weiche Panier, das Bries war undefinierbar bräunlich u. schwammig. Mir graute vor dieser Speise, die ungut schmeckte. Also ließ ich das Gericht hungrig u. mit Groll zurückgehen. Mir war eigentlich der Appetit vergangen, doch meine Begleitung wollte mich aufmuntern u. ermutigte mich doch etwas anderes zu probieren. Also bestellte ich Würstel mit Saft, da ich dachte, da kann nicht viel schief gehen. Falsch gedacht! Diese Speise wurde binnen 5 Minuten serviert - bin ich auf einem Wettessen oder was? Die Würstel nicht wirklich heiß dafür aber zäh, der Gulaschsaft aus der Dose, es befand sich kein einziges Mini Fleischteilchen, oder Zwiebelfragmentchen in dem Saft.
Schade um dieses Lokal. Mich werden die nicht wiedersehen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Oktober 2014
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
5Speisen
4Ambiente
5Service
1 Check-In

Gestern Abend die FROMME HELENE im 8ten besucht. Der Eingang zum Lokal genau am Eck Josefstädter Straße / Lange Gasse.

Die Reservierung etwa eine halbe Stunde vorher, oben im Lokal wäre kein Platz, aber im „Vogelkeller“, aber wenn zwischenzeitlich was frei wird, dann gerne auch oben wurde uns gesagt. So war es dann auch, wie wir ankamen ist gerade der Hochtisch gleich bei der Türe frei geworden, den hat uns ein super nette Kellner ruck zuck frisch gedeckt und er war auch schon unserer.

Das Lokal erinnert vom Ambiente her irgendwie auch an ein Kaffeehaus, eher kleine Tische, alte Holzsessel, alles eher dunkel. Holz dominiert, die mächtige Bar, der Boden. Die Wände Dunkelrot gestrichen, unzählige Bilder hängen herum, sehr viele von mehr oder weniger Prominenten. Wenn man in den Keller zu den Toiletten geht, finden sich unzählige Ankündigungen für Theatervorstellungen von den 70igern bis Heute, aber auch eine Reihe von Trikots von Fußballern, alles hinter Glas, schön anzusehen. Geraucht wird NICHT MEHR. Es gibt auch einen sehr schönen Hinterhof Gastgarten und den besagten Vogelkeller, ein altes Steingewölbe, ideal für jegliche Festivitäten, der bietet laut HP 80 Leuten Platz, ich meine das wird eher eng, auch da unten ist es sehr nett.

Unser Kellner, der von der Ankunft, sehr flott, überaus freundlich, sehr umsichtig, höchst aufmerksam, trotzdem das Lokal sehr gut besucht war, steht’s ein lächeln, aber wie wir erfuhren nur am Wochenende da, weil sein Job ist ein Anderer. Was auch auffiel er spricht perfekt Englisch, was in dem Lokal auch erforderlich ist, da vom nahegelegenen Fleming’s Deluxe Hotel, sehr viele Gäste kommen. Das auch mit ein Grund, warum die „Hütte“ an einem Sonntagabend voll war, ein ständiges kommen und gehen. Der Bursche war auch perfekt im organisieren und man hat gesehen der Job taugt ihm.

Den Beginn machten wie fast immer zwei Glasln Prosecco, sehr gut, von wem keine Ahnung.

Die Vorspeisen waren gebratener Knoblauch mit geschmolzenem Brie und Preiselbeeren, sowie ein Beef Tartare, die kleine Version. Einer ganzen Knoblauchzwiebel wird der Boden abgeschnitten und dann gebraten, die einzelnen Zehen sind dann weich und gehen ganz leicht aus der Hülle, die Schärfe ist nahezu vollkommen weg. Das Zusammenspiel mit dem Brie, herrlich, ein klein wenig Preiselbeer tut das übrige zu einem phantastischen Geschmack, unserer wurde jedenfalls exakt getroffen.
Das Tartare, kommt mit ausreichend Butter, etwas zu wenig Zwiebel und 6 halben Toastscheiben. Auch das geschmacklich ganz genau unseres, geschabt war es nicht, aber sehr fein und was auffiel es war irgendwie weicher als sonst üblich, sehr harmonisch gewürzt.
Das sehr erfreuliche Mahl fand seine Fortsetzung in einem Alt Wiener Backfleisch, mit Erdäpfel-Vogerlsalat für meine Angetraute. Der Senf Kren Geschmack nicht zu dominant, aber doch präsent, das Fleisch relativ dünn und sehr weich und die mit ziemlicher Sicherheit doppelte Panier, schlicht phantastisch, knusprig, genau so soll sie sein. Der Salat in einem Traum von einer Marinade, leicht süßlich, besser geht es für uns beide kaum. (Das zusätzliche Kernöl wurde nicht verrechnet)
Ich nahm das gebackene Kalbsbries auf Erdäpfelsalat mit Kernöl. Auch das gibt’s in klein und groß für mich, man kann es auch auf Blattsalat mit Joghurtdressing haben. Auch das könnte doppelt paniert worden sein, das Bries weich, zart, auch wirklich gut gelungen.

Als Essensbegleiter hatten wir einen 2013 Sauvignon Blanc Klassik vom Wohlmut, aus Kitzeck im Sausal, Südsteiermark. Ein schon recht reifer Wein mit herrlichem Geruch, der Stachelbeergeschmack nicht sehr stark ausgeprägt, aber vorhanden, hervorragend!

Der Herr Lavazza zum Schluss, ausgesprochen gut, klein schwarz und sehr stark, der Löffel stand quasi drinnen, die können das.

Michael Vogel, der Sohn von Gertraud Jesserer und „Ur Kottan“ Peter Vogel betreibt ein ausgesprochen nettes Lokal, mit einer Küche die gestern in Höchstform gewesen sein dürfte, auch die Größe der Portionen waren sehr anständig. Ja und „unser“ Kellner, noch ganz selten so perfektes Service erlebt, HUT AB!

Als es ans zahlen ging wurden wir auf 2 Willi eingeladen, bei denen man die reifen Birnen nicht nur riechen sondern auch schmecken konnte, von wem die waren weiß ich leider nicht. Wir haben mit Trinkgeld 100,-- Euro gezahlt und sind höchst zufrieden nach Hause geschlendert.

Das Restaurant FROMME HELENE eine glatte Empfehlung!

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Letzter Kommentar von am 20. Okt 2014 um 19:32

DANKE hbg338 ist schon ausgebessert, war zu sehr auf den genialen Kottan fixiert. Gruß aus meiner Wahlheimat dem 8ten in den wo meine Wiege stand :-)

Gefällt mir1
am 1. April 2014
2wiro2
35
1
5
3Speisen
3Ambiente
3Service

Die Fromme Helene ist ein durchgehendes Nichtrauchlokal. Die Einrichtung eher dunkel gehalten, aber mit interessanten Bildern.
Die Speisen waren in der Mehrheit gut - nur das Schnitzel etwas flachsig - die Getränke auch.
Die Bedienung war recht aufmerksam.
Ich glaube zwar nicht, dass dies ein von mir häufig besuchtes Lokal wird, aber es gäbe auch dafür keine groben Hindernisse.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Oktober 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
3Ambiente
3Service
6 Fotos1 Check-In

Kurzes Speisen-Memo aus der „Frommen Helene“. Zwei Besuche.

Josefstädter Straße, Ecke Lange Gasse. Das innen mit schön dunklem Holzboden, zum Teil rot ausgemalten Wänden und schönen Bildern, sowie im Extrastüberl mit jeder Menge Schauspieler-Fotos von jetzt und anno dazumal ausgestattete Gasthaus gibt’s unter Betreiber Michael Vogel, dem Sohn von „Kottan“ Peter Vogel und Gertraud Jesserer, erst seit gut 20 Jahren.

Eine Empfehlung und ein großartiger Kabarettabend im nahegelegenen Kabarett Niedermair führte uns hierher, der Bequemlichkeit wegen tags darauf ein zweites Mal, trotz strömendem Regen.

Die Platzzuweisung funktioniert gut, Schirm und halb ang’waschelte Jacken dürfen auf der großzügigen Garderobe dampfen. Apropos dampfen – Raucher-Nichtraucher-Trennung ist mir keine aufgefallen, die Lüftung scheint aber gut zu funktionieren.

Karte: jede Menge Klassiker der Wiener Küche, Kleines wie Großes, als Tagesempfehlung gibt’s sogar ein Kalbshirnschnitzel (Butterschnitzel mit Hirn gemischt).

Das Hausbier schmeckt vorzüglich, beim ersten Besuch wird unter anderem ein typisch Wienerisches Kalbsrahmgulasch mit Nockerln bestellt.
Zuvor noch eine Frittatensuppe zum Aufwärmen der drei Erfrorenen. Riesige Frittaten, könnten ein wenig mehr Ei und weniger Mehl vertragen, der Gesamteindruck enttäuscht aber nicht, ein großes Karottenradl ist noch schön bissfest.

Da am Tisch drei Personen insgesamt nur zwei verschiedene Hauptspeisen bestellen, verwundert es natürlich schon, wenn dieselbe Kellnerin beim Servieren fragt: „Wer kriagt des Kalbsrahmgulasch?“

Der Klassiker lässt die interessante Frage vergessen, schmeckt ordentlich, zartes Fleisch und cremige Sauce, die Nockerl könnten noch einen Tick herzhafter und „buttriger“ sein.
Der Häuptlsalat wird mit Kernöl bestellt, kommt aber trotzdem auch mit dem Standard-Dressing darunter.
Der Salat ist aber schön frisch, und so übel ist die bräunliche, süße Marinade dann auch nicht.

Wirklich interessant aber der Apfelstrudel: ein Mordsteil, schmeckt nach „frisch aus dem Ofen“. Sehr aromatisch, gut, das Innenleben zerfällt allerdings ein wenig, ein bisschen unpraktisch zu essen.
Als Dekoration gibt’s dazu – ganz ungewöhnlich – so genannte Kirschäpfel.

Einen Kirschapfelbaum kennt vielleicht der/die eine oder andere von zuhause, das sind die Bäume mit den kleinen, dunklen „Äpfeln“, die man auch mit dem Kernhaus essen kann.
Wer einen Rasenmäher zuhause hat, hasst den Baum allerdings irgendwann, weil er ohne Ende Wurzeltriebe – in Büscheln – fabriziert.
Schmecken tun sie allerdings gut – hier schön klassisch eingemacht.

Die Kellnerin erklärt, dass ein Familienmitglied aus Polen kommt – und Polen sind ja bekanntlich die Einmachkaiser Europas, was mir bei Gurken ziemlich wurscht ist, aber bei Kirschäpfel sicher nicht!

Tags darauf: gebratene Steinpilze auf Blattsalaten. Joghurtdressing.
Das funktioniert wiederum doch besser als so manch panierter Schwamm. Schön gebraten, zart, die Kombination Salat und Joghurtdressing ist gut gelungen.

Wein: es gibt tatsächlich Eisenberger Blaufränkisch, des Weinfreunds Herz schlägt höher.
Glas und Temperatur passt.
Service diesmal: weitaus aufmerksamer, gut aufgelegt, gesprächig.

Fazit: wird vielleicht nicht mein Wiener Lieblingsgasthaus, aber gut gegessen haben wir beide Male, preislich gibt’s keine wirklichen Ausreißer.
Nette, gemütliche Einrichtung mit Holzboden, einmal nicht weißen Wänden und jeder Menge Bilder.

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Hilfreich?Ja17Gefällt mir15Lesenswert10
Letzter Kommentar von Unregistered am 3. Okt 2013 um 17:26

@magic ich war vor ein paar Monaten dort und kann nur beistimmen, Portionen klein und das Backhuhn war nicht sehr gut, trocken und die Panier fett. Da denke ich mit Wehmut an die \'alte\' Fromme Helene die einmal das angesagteste Steak Lokal in Wien war. Vielleicht gab es ja ein Umdenken beim Besitzer, weil bis vor kurzem war das Essen nicht so besonders!

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am 6. Dezember 2011
lukasbrucker
2
1
0Speisen
2Ambiente
4Service

Hatten im Keller eine Weihnachtsfeier mit eher einfachem und bodenständigem Buffet. Trotzdem kann man sich in so einem Traditionslokal eine gute Qualität der Speisen erwarten. Das war aber nicht der Fall. Einzig die Schnitzel waren frisch und geschmacklich akzeptabel, der Rest wirkte abgestanden. Der Fisch war ungewürzt und geschmacklos, am kalten Buffet waren undefinierbare, fettige Saucen, die Kartoffel waren noch nicht durch usw. Einzig das Service war sehr bemüht.
Nach dieser Erfahrung werde ich diese Lokal sicher nicht mehr privat besuchen!!! GRAUENHAFT!

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Letzter Kommentar von kajo am 6. Dez 2012 um 22:28

Ich war vorige Woche mit Kolleginnen in diesem Lokal, wir haben uns selten wo so wohl gefühlt, das Essen war sehr gut, frisch, sehr gut gewürzt, wirklich sehr grosse Portionen. Speziell Bemerken will ich die Bedienung, wir haben noch nie erlebt das wenn man sich eine Speise teilt, das sofort in der Küche auf 2 Teller serviert wird, besonders das sogar der Salat dazu getrennt serviert wird. Wir werden sicher wieder dieses Lokal besuchen.

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am 18. März 2011
medved65
26
2
9
5Speisen
5Ambiente
4Service

Obwohl meine Reservierung für 10 Personen leider verlorengegangen ist (obwohl via eMail bestätigt), bemühte sich das Personal eine Lösung zu finden und glücklicherweise war eine grössere Gruppe ohnehin bereits beim Bezahlen, sodass wir nach 15 min Wartezeit an der Bar unseren Tisch hatten.

Die Speisekarte ist voll mit einheimischen Gerichten und beinhaltet für jeden etwas. Die Leberknödelsuppe war zwar kein Highlight, aber die Hauptspeisen und Nachspeisen liessen den müden Start schnell vergessen. Hinter "Rindsfiletspitzen in Pfefferrahmsauce mit Reis" verbirgt sich Geschnetzeltes auf einer Riesenportion Reis, in der Sauce waren leckere weiche Pfefferkerne. Kalbsrahmgulasch mit Butternockerln war traumhaft, Mohr im Hemd ist tatsächlich hausgemacht, und der Limonen-Orangen-Kuchen (von der Wochenkarte / Foto hab ich hochgeladen) wurde warm serviert.

Personal war sehr aufmerksam, rasch und freundlich. Das Ambiente gemütlich und vor allem 100% rauchfrei.

Wir werden sicher wiederkommen.

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am 23. Juni 2008
hema
1
0
5Speisen
4Ambiente
0Service

Küche sehr gut. Ambiente gemütlich, Garten wirklich ruhig. Service unhöflich. "Küche bis 23:30" ist nur Richtwert. Um 23:17 wird man mitten im speisen mit den Worten "ist ja niemand mehr da also was wollens noch." hinauskomplimentiert. Küche und Servic sind absolut konträr. Für gemütlichen Abendausklang nach Theater usw. nicht zu empfehlen.

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Kommentar von none am 23. Jun 2008 um 11:52

Scheinbar ist das mit der Sperrstunde dort für viele Leute ein Problem. Schade, da dieses Lokal aufgrund der guten Küche und des netten Ambientes eigentlich sehr einladend ist.

Gefällt mir
am 18. März 2008
Experte
wolf
98
50
23
3Speisen
3Ambiente
2Service

gute bürgerliche Küche, das Naturschnitzel war sehr gut, gemütlich eingerichtet, allerdings etwas strenge Sperrstundenpolitik

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Letzter Kommentar von am 23. Jun 2008 um 06:34

gutbürgerlich heißt wohl, "wenn der gast bestellt hat und mitten im essen ist, dann kann er auch rausgeschmissen werden" - natürlich mit bezahlung.

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Erst-Tester

Bewertet am 18.03.2008

Master

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