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DusparaDusparaDuspara
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Duspara Info
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Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
17:30-22:30
Di
11:30-15:00
17:30-22:30
Mi
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Duspara

Wiedner Hauptstraße 115
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Österreichisch, Böhmisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 945 71 20
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Duspara

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Mai 2016
Experte
papperlnpipperln
35
5
19
5Speisen
3Ambiente
4Service

Wir sind auf der Wiedner Haupstrasse unterwegs zum Lokal XY, eine Empfehlung von Freunden.

Höhe Restaurant Duspara wo wir schon einmal ganz großartig „ schmatz, schmatz „ gegessen haben, ein Parkplatz und ein kurzer Blick in`s Lokal noch wichtiger, auch vermutlich ein Plätzchen !

Blinker gesetzt, rein in die Parklücke, quer über die abendlich ruhige Wiedner Hauptsrasse , Türe auf und in die Hände des Hr. Ober gelaufen, ja er hat ein Plätzchen am Stammtisch für uns zwei „ Verfressene „

Die Lokal Empfehlung unserer Freunde ist vergessen, wir beginnen mit dem Studium der erfreulich kleine Speisekarte, die Wahl fällt auf Entenleberparfait , Kalbsleberschnitte und Kalbschulter geschmorrt.

Der Ober ein perfekter Repräsentant des Lokals, empfiehlt als Aperitif Bründlmayer Brut Rose, ein für uns hervorragender Einstieg zu einem perfektem Abendessen.

Fast schon zu schnell, steht die Vorspeise vor uns, wir delektieren zu zweit an Dieser, mächtiges Töpfchen, bester Qualität mit hausgemachter Brioche, das Ganze mit perfekter essbarer Deko, süß und sauer , eine wunderbare harmonische leichte Vorspeise.

Mein Platz hat weitere große Vorteile, Blick nach rechts, man sieht den jungen genialen Meister Duspara in seinem kleinen Küchen Reich hantieren, nein man muss schon sagen zelebrieren, allein das schon macht hungrig.

Die Weinkarte bietet schöne Weine, nicht nur der sonst üblichen Verdächtigen, sondern auch Ausgefallenes wie zum Beispiel einen Furmit (Kreuzung eines -Sämlings mit einer noch unbekannten ungarischen Rebe.)
Dieser Tropfen stellt sich infolge als beste Wahl dar, fruchtig, zart säuerlich, ein Hauch süßlich, stark an Pfirsich Aroma erinnernd, passt hervorragend infolge zu meiner Kalbschulter, meine Frau entscheidet sich für ein Glas Gemischer Satz vom Christ, beide Weine bestens gekühlt, dazu kühles Leitungswasser.

Das kleine Lokal zwischenzeitlich bis auf den letzten Hocker besetzt, es bleibt bei einer sehr angenehmen Geräusch Kulisse, die Einrichtung nett, ohne großem Gedöns, einfach angenehm.
Ein junges Mädchen liefert die Hauptspeise ab, allein die Optik, Wow !

Wir delektieren uns, beide Gerichte hohe Schule der Kochkunst, und eine beachtliche Portionsgröße.
Die Kalsbleberschnitte, meine Frau ein großer Leber Fan meint, so gut hat sie Leber noch nie gegessen, dazu Erdäpfelpürre und eine kleine knackige Gemüse Garnitur.

Meine Kalbsschulter, der sprichwörtliche Hammer, die Sauce, das Wurzelgemüse mit grünem Spargel, der Schmarrn dazu, einfach perfekt.

Ich frage den Ober, glauben Sie gibt es in der Küche noch ein bisschen Sauce für mich, jetzt kommt`s er nimmt mir den Teller weg, stürzt die paar Schritte in die Küche und lässt sich vom Küchen Gott in black, Sauce drüber leeren. Die Sauce ist so köstlich, er hätte diese flüssige Leckerei mir auch rauswerfen können, ich hätte alles verziehen.

Ein Nachtisch ging leider nicht mehr, aber als Abschluss noch jeder ein Glaserl vom süffigen.

Ein gelungener kulinarischer Abend, anders abgelaufen als geplant, aber ein Gaumenerlebnis, das alles für etwas über 70.- , wir hoffen das Duspara bleibt in dieser Form noch lange, lange bestehen, und wünschen dem gesamtem Team weiterhin viel Spaß und Erfolg bei Ihrem „ köstlichem Job „

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Letzter Kommentar von am 19. Mai 2016 um 11:36

welch Frage ? der Speisen natürlich :)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. März 2016
purplex
24
1
9
5Speisen
3Ambiente
5Service

Heute durfte ich in netter Gesellschaft einen erfolgreichen Tag im Duspara ausklingen lassen. Wir haben schlauerweise reserviert, denn das kleine Lokal an der Wiedner Hauptstraße war bis auf den letzten Platz besetzt, und auch während des Abends bekam ich mit wie laufend telefonische Reservierungen eintrudelten.

Das Ambiente ist nicht ungemütlich, es ist überschaubar und zumindest auf den Bänken sitzt man gemütlich und es duftet im ganzen Restaurant (aber kein evtl. nerviger Essensgeruch, sondern immer mal wieder eine Note von Curry, oder etwas Süßem...), der Appetit ist somit mal angeregt.

Wir starten mit einem sehr gutem Rosé vom Bründlmayer als Aperitif, und studieren die handgeschriebene, überschaubare Karte (eine A4 Seite). Wirklich alles hört sich verlockend an, aber wir können uns schlussendlich doch entscheiden und warten nicht lange auf die Vorspeise:
Einmal das Vitello Tonnato (als Kalbstafelspitz mit Thunfischcreme auf der Karte zu finden): köstliche gerollte Scheibchen vom Kalb auf einer fein abgeschmeckten Thunfischcreme, mit Parmesankruste und etwas würzig angemachten Salat... einfach nur gut!
Die Gänseleber als Parfait auch sehr delikat, mit Preiselbeeren und einer flaumigen, warmen Brioche serviert... ein Genuss!

Nach dieser fabelhaften Einstimmung, und nach einer auch dank der unterhaltsamen Begleitung kurzweiligen Pause (es war wirklich allzu nicht lang) erscheinen auch die Hauptspeisen:
Die Kalbsleber mit Zwiebelkonfit und Kartoffelpüree - mit einem Wort -ausgezeichnet. Ein nicht allzu riesiges, dafür aber qualitativ traumhaft zartes Stück Kalbsleber, die Beilagen hervorragend abgeschmeckt und in der Gesamtheit eines der besten Gerichte die ich je gegessen habe.
Die Lammbutterschnitzel mit Linsen - zart, gut gewürzt und auch ein rundum stimmiges, köstliches Gericht.

Zum Abschluss gönnen wir uns noch einen Cheesecake und Coco-Creme Brulée mit Mangosorbet... und auch die Nachspeisen waren auf ganzer Linie überzeugend. Gut, damit ihr nicht glaubt dass es sich hier um eine bezahlte Werbeanzeige für dieses Lokal handelt: das dünne Wäffelchen welches zur Deko auf dem Cheesecake thronte hat nicht nach viel geschmeckt, bisschen wie eine Oblate (und die mag ich persönlich eben nicht). Das wars.

Ansonsten, wirklich Hut ab! Hier wird mit super Zutaten so gut gekocht wie ich es schon sehr lange nicht mehr erlebt habe, genau nach meinem Geschmack. Lokale mit diesem Konzept - also mit qualitativ hochwertigen Zutaten keine allzu ausgefallenen (und das meine ich im absolut besten Sinne), dafür handwerklich umso perfektere Gerichte zu zaubern - sind mir einfach die Liebsten :)

Auch der Service war an diesem Abend tadellos. Der freundliche Herr war von A wie Aperitiv bis Z wie zahlen aufmerksam, bemüht und wir fühlten uns hier gut aufgehoben. Bis zum nächsten Mal, eine Wiederholung wird bestimmt nicht lange auf sich warten lassen ;)

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Letzter Kommentar von am 16. Mär 2016 um 00:23

Es ist ein reines NR Lokal. Die Vorspeisen waren alle zwischen 8-10€ (es gab auch noch eine Tomaten Kokos Suppe um ca €4). Die Hauptspeisen lagen bei (ich bin mir nicht mehr ganz sicher) 9€ für beispielsweise die Lammbutterschnitzel, die Kalbsleber hat €16 gekostet. Das teuerste Hauptgericht wäre eine Bio-Beiriedschnitte mit Erdäpfelgratin um €24 gewesen. Die Desserts ca. 6€.

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am 15. Mai 2015
Experte
PrinzessinisstdieErbse
48
6
19
5Speisen
3Ambiente
3Service

Im Moment macht die gute Fee wohl ein paar Überstunden…. Da ging doch tatsächlich jemand ans Telefon im Duspara und hatte sogar noch einen freien Tisch für uns!

Und so schnell Prinz und Prinzchen geschnappt und ab ging es auf die Wiedner Hauptstraße.

Da brodelt es nämlich seit einiger Zeit ganz schön, seit der Herr Danijel Duspara hier in seinem eigenen Reich den Kochlöffel schwingt!

Sehr klein und sehr fein – damit ist eigentlich schon alles gesagt, aber ich bin ja nicht so wortkarg wie die Schlaftablette Dornröschen. Und los:

Es ist so klein, dass man seinen Tischnachbarn auch vorab einen schönen Abend wünscht und im Laufe desselbigen schon einmal über die eine oder andere Speise unterhalten kann oder muss.

Sehr freundlicher Empfang, die Karte lässt schon viel vermuten, aber Prinzessinnen-Äuglein begannen natürlich gleich zu leuchten, als uns erklärt wurde, dass es auch ein vier, fünf oder sechs Gänge Überraschungsmenü gibt - kurzes Blickkontakt mit Herrn Gemahl und das war das „Go“ für die Sechs-Gänge. Prinzchen war ja schließlich auch mit und so würde schon alles seinen Abnehmer finden.

Zu Beginn kam Entenleberparfait mit Brioche….. wunderbar abgeschmeckt mit feinen Stückchen, perfektes selbstgebackenes Brioche dazu - und schwupps landete schon die Hälfte im Prinzchen-Mund… aha… so läuft das also!

Als zweiter Gang kam Burrata mit Tamarillo – so und nicht anders gehört eine Burrata!

Gottseidank bekam Sohnemann nun seine rosa gebratene Maibockkeule mit Erdäpfelpüree…. Und nun leuchteten seine Augen.

Wir wurden einstweilen mit Forelle und Spinatquiche versorgt…. Fisch auf den Punkt, Quiche sehr gut.

Dann kam ein Kalbsschulterscherzel mit Erdäpfelpüree – wunderbar!

Als nach einem guten Oktopus-Risotto ein feines Rehbutterschnitzel mit Linsen kam – runzelten wir schon ein wenig die Stirn und unsere Mägen meldeten sich schon mit einem „Jetzt ist es dann aber gut!“.

Dann kam Herr Duspara und servierte uns mit einem Augenzwinkern und einem „Jetzt hör ich auf, versprochen“ traumhafte Kalbsbackerln mit Grießknödel.

Zum süßen Schluss wurde dann noch ein Cheescake mit Schokomousse kredenzt, so schnell konnte ich gar nicht schauen, war mein Teller schon beim Herrn Junior! Trotz meiner Abneigung gegenüber süßen Topfen muss ich sagen, dass der eine Bissen, den ich abbekam, auch ausgezeichnet war.

Fazit betreffend der Küche: Da gibt es keine Diskussion, hingehen, essen, genießen.

Preis-/Leistung ist sensationell!!!!

Der Service war sehr freundlich und bemüht, leider an dem Abend aber ein bissi neben der Spur, so wurde z.B. die Erklärung der Weinbegleitung eher vernachlässigt und ich weiß, da bin ich sensibel, aber ich mag es halt nicht wenn Teller abserviert wenn andere am Tisch noch essen.

Aber das ist Jammern auf Zicken-Niveau.

Mmmhhhhh – eigentlich hätte ich mir das Geschreibe sparen können, weil jetzt, wo ich euch das alles verraten habe, bekomm ich ja erst recht keinen Tisch in nächster Zukunft….

Also hätte ein „sehr klein und sehr fein“ dieses Mal doch gereicht?

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Kommentar von am 15. Mai 2015 um 14:56

Habe fast die gleiche Erfahrung gemacht, Essen war ausgezeichnet, obwohl der Oktopus doch etwas mehr Würze vertragen hätte können. Ansonsten alles top. Service war nicht so toll, zwar nett aber unbeholfen. Wir kommen gerne wieder !

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am 9. April 2015
Experte
Evba
69
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5Speisen
3Ambiente
4Service
7 Fotos2 Check-Ins

Wenn in einem Umkreis von weniger als 100m in den letzten 1-1 1/2 Jahren 5 Lokale geschlossen haben – vom gehobenen Gasthaus (Steirer Stub'n), über ein österreichisch-italienisches Lokal (goldener Löwe), einem dalmatinischen Restaurant (SüdLänder, der sich jetzt in seine zweite Dependance auf den Rilkeplatz zurückgezogen hat) bis hin zu einem eher tiefen Café und dem Eissalon, der auch italienische Snacks servierte – bekommt man Angst, dass sich die Gegend in eine kulinarische Einöde verwandelt.

Umso erfreulicher ist es, wenn dort wieder ein neues, gutes Lokal aufmacht. An der Stelle des ehemaligen SüdLänders hat das Duspara aufgesperrt, benannt nach dem aus Bosnien stammenden Koch, der schon in mehreren guten Lokalen gekocht hat, unter anderem im Steirereck.

Das Ambiente hat sich nicht so sehr verändert, außer dass das Lokal (Nichtraucher) durch einen hellen Anstrich und 2 türkisen Wänden noch freundlicher wirkt.
Im Moment ist es ratsam zu reservieren, weil das Lokal in der kurzen Zeit seiner Existenz (seit etwa 1-2 Monaten) schon ziemlich ausgebucht ist. Das liegt daran, dass einerseits der Koch und auch (scheinbar) der Kellner (Salzamt) bekannt sind, schon mehrere Zeitungen (Standard, Presse, Kurier) darüber berichtet haben und es in der Nähe viele Büros gibt, die sich – siehe unten – wieder auf ein gutes Mittagessen zu günstigen Preisen freuen. Wartezeit derzeit ca. 1-2 Wochen.

Die Speisekarte ist klein und wechselt angeblich jede Woche, so wie die Beilagen zu den Stammspeisen (den Highlights sozusagen).
An Vorspeisen gibt es: Entenleberparfait, Thunfisch-Tartar, rosa gebratener Kalbstafelspitz auf Bärlauchpesto und eine Kohlrabi-Aniscremesuppe.
Hauptspeisen: kleines Kalbs-Rieslingsbeuschel, überbackene Schinkenfleckerl, Lauch-Ricotta Quiche mit Bärlauch, Maishenderlfilet, Kalbsleber aus dem Ofen, Rumpsteak (Bio-Beiried) mit Schalotten und Erdäpfelgratin und in brauner Butter gebratenes Saiblingsfilet mit Pastinakencreme und roten Rüben.
An Nachspeisen gibt es: Zweierlei von der Callebaut-Schokolade, Haselnuss-Soufflee mit eingelegten Weichseln und Käseteller (AT und FRA).
Die wirklich wohlfeilen Preise sind alle unter 10 € - bis auf das Bio-Beiried (19,80) und den Steinbutt (17,80).

Es gibt auch ein 3-,4- oder 7-gängiges Menü, zusammengestellt aus der Speisekarte, aber da kann man sich (laut Kellner) nicht aussuchen was man bekommt. Preise weiß ich nicht (die Internetpräsenz ist noch nicht fertig).

Wir wählten das Entenleberparfait mit Birnen und Brioche: einfach köstlich und angenehm in der Konsistenz, dafür lasse ich jede Foie gras stehen; das Brioche herrlich fluffig und nicht zu süß, wie auch die Birnen, die einen guten Kontrapunkt bildeten (dazu eine Beerenauslese vom Tschida, aber die Weinauswahl ist ein eigenes Kapitel, s.u.). Und das Thunfisch-Tartar auf Fenchel: es kam etwas verspielt in einer Thunfischdose daher, schmeckte sehr frisch, war gut gewürzt und der Fenchelsalat dazu hatte ein limettiges Aroma.
Als Hauptspeisen hatten wir das Maishenderlfilet auf Oliven-Chili-Linsen, das Hendl zart und die Chili-Linsen hatten ein ausgeprägtes Chili-Aroma aber waren nicht scharf; und die Kalbsleber aus dem Ofen mit Zwiebelmarmelade und Erdäpfelpüree war ein Gedicht, ganz weich und harmonierte gut mit der Zwiebelmarmelade (winziger Kritikpunkt: sie war ungleich gesalzen – zuerst glaubte ich, ich brauche noch Salz, aber an einer anderen Stelle war es fast zu viel).
Und zum Schluss den Käseteller mit Käsen aus Frankreich und Österreich, der aber nur guter Durchschnitt war.

Das Service ist sehr gut und alles was man braucht oder auch nur brauchen könnte wird sofort gebracht oder getan. Allerdings hat der Kellner die Ausstrahlung eines Justizwachebeamten aus der Josefstadt und ist auch kein sehr charismatischer Sommelier. Auf die Frage: "Können Sie mir zur Ofenleber ein gutes Achtel empfehlen?" kam die Antwort: "Wir haben 6 offene Rotweine".

Fazit insgesamt: es war alles köstlich und wir kommen sicher bald wieder.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja17Gefällt mir14Lesenswert11
Letzter Kommentar von am 9. Apr 2015 um 18:00

Naja, er hat dann aber einen Wein empfohlen. Und das tun die Justizwachebeamten sonst eher selten :)

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Bewertet am 09.04.2015

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