Sophienalpe - Bewertung

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am 24. November 2018|Update 25. Nov 2018
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4Ambiente
3Service
35 Fotos1 Check-In

►►►►► ALLGEMEINES / EINLEITUNG ◄◄◄◄◄
Die „Sophienalpe“ mit ihrem dort befindlichen „Hotel-Restaurant“ ist bereits seit über hundert Jahren ein sehr beliebtes Ausflugsziel der Wiener und Wienerinnen – ein klassisches Naherholungsgebiet. Umso mehr schockierte dieses Jahr die Nachricht, die Allmayer & Co KG, die Betreiber-Gesellschaft des beliebten Ausflugsziels „Hotel-Restaurant Sophienalpe“ ist in die Pleite geschlittert. Laut Insolvenzantrag sollte das Traditionslokal eigentlich geschlossen werden. Der Inhaber, Josef Allmayer, wird den Gastro-Betrieb nicht fortführen und möchte in Pension gehen. Das Hotel-Restaurant verfügt über etwa 580 Sitzplätze inklusive des Gastgartens, drei Konferenzräume für bis zu etwa 190 Personen und circa 250 Parkplätze. Die Familie Allmayer führte das Hotel-Restaurant bereits seit 1957!

►►► Zur Geschichte der Sophienalpe:
Die Sophienalpe im 14. Wiener Gemeindebezirk ist ein Hochplateau (~477 Meter) mit schöner Fernsicht zwischen Neuwaldegg, Hainbach, Hütteldorf und Mariabrunn. Anfang des 19. Jahrhunderts bestand in einem alten Gebäude eine Schäferei, aus der sich ein beliebtes Gasthaus entwickelte, ein Hotel-Restaurant nahe der Exelbergstraße, erbaut 1912-1915. Ihren Namen erhielt die Sophienalpe nach der Erzherzogin Sophie, die gemeinsam mit ihrem Gatten Erzherzog Franz Karl (in der Nähe befindet sich die Franz-Karl-Aussicht) stets gern diesen Teil des Wienerwalds besuchte.

Ab 1874 führte aus dem Haltertal eine Standseilbahn zur Sophienalpe (Knöpferlbahn). Wo sich heute gegenüber dem Hotel der Heurigenschank bzw. der große Sommer-Grillplatz befindet, stand früher ein großer Glaspavillon, der auf der Wiener Weltausstellung von 1873 verwendet worden war.
►►► (Quelle: Internet, Geschichte auf wien.gv.at)

Wirklich sehr erfreut war ich, als ich lesen durfte, dieses Alt-Wiener Kleinod und dieses sonst unwiederbringliche, historische Gebäude, das „Hotel-Restaurant Sophienalpe“, wird neu übernommen und somit gerettet. Es wäre wohl sonst dem steten, leisen Verfall gewidmet gewesen. Kein leichtes Unterfangen sicherlich, das sich die neue Betreiberin, Claudia Hahn, damit aufgehalst hat. Der große Mut ist hierfür in jedem Fall zu bewundern, und ich ziehe meinen Hut davor. Obwohl, die Wienerin, Claudia Hahn, war immerhin bereits Geschäftsführerin des "Lieblings" und des "Kiosks" in der Schleifmühlgasse auf der Wieden.

Ihr Partner, Adnan Redha, sorgt für eine „neue Küche“ auf der Sophienalm. Er hat vor sieben Jahren seine Lehre als Koch im „Ritz-Carlton“ abgeschlossen und danach auf der ganzen Welt gekocht. Von den Arabischen Emiraten bis nach Salzburg verschlug es den Profikoch. Dann ist er wegen Claudia nach Wien gezogen. Seine Erfahrungen lässt er nun in das Küchenkonzept der Sophienalpe einfließen: "Ich koche österreichische Spezialitäten und internationale Gerichte. Aber ich verwende hauptsächlich regionale Produkte." Der Garten wird in Zusammenarbeit mit dem „Verein Arche Noah“ bepflanzt, Künstler stellen außerdem ihre Bilder im „Restaurant Sophienalpe“ aus.
►►► (Quelle: Bezirksblatt Penzing)

Meines Wissens ist das Hotel derzeit noch außer Betrieb – ob es wieder zum Leben erweckt wird, wird die weitere Entwicklung des Restaurants zeigen, man will es aus eigener Kraft schaffen! Das Restaurant jedenfalls ist wieder in vollem Betrieb, und wir besuchten es im Rahmen eines Kurzausfluges. Bereits die Anfahrt ist wunderschön, idyllisch und teilweise sehr romantisch – ich liebe diese kurvenreichen Strecken, ähnlich der Wiener Höhenstraße, hindurch durch die Wälder von Wien – mit dem Motorrad natürlich überhaupt perfekt!

Der Jahreszeit gezollt, sind auch nicht alle Gaststuben bei unserem Besuch in Betrieb gewesen – deren gibt es nämlich zahlreiche. Aber kein Problem, der Schankraum und das große Stüberl waren gut geheizt und gastlich hergerichtet. Im Foyer findet man auch noch die klassische, typische Portiers-Loge, für den Hotelbetrieb unerlässlich. Eines ist klar, hier dominiert altes, schweres Holz und genau das ist gut so. Auch die Möbel sind von guter, alter Qualität und man spürt sofort heimelige Wärme im Lokal – urig, bodenständig, zünftig und für mich daher einfach sehr, sehr gemütlich. Der Kamin im Schankraum knistert, das Brennholz zuhauf davor gestapelt…in der Luft liegt Historie, wenn das Haus doch bloß reden könnte…ich liebe das!

Einsam fühlt man sich halt schon, als einzige Gäste in diesem riesigen Gebäude und man kann nur vom Herzen wünschen, dass dies eine reine Ausnahme zur späteren Stunde war. Lediglich im Schankraum waren einige Plätze besetzt.

In der Speisekarte finden sich Brett’ljausen, Toasts aber auch getrüffelte Pommes Frites, Klassiker aus der Wiener- und Österreichischen Küche aber auch da und dort internationale Gerichte, leicht orientalisch „angehaucht“.


►►►►► SPEISEN – BEWERTUNG = SEHR GUT = 4 ◄◄◄◄◄
► „Paradeiser-Cremesuppe“ (€ 3,90):
Eine wunderbar cremige, heiße Suppe wurde serviert. Unglaublich tomatig und fruchtig schmeckte diese Suppe, vollendet mit mediterranen Kräutern und luftig aufgeschlagener Obershaube – ► Sehr Gut =“4“ ◄.

► „Alpkäsespätzle mit Röstzwiebel, grünem Salat & Kernöl“ (€ 10,80):
Serviert wurden die Käsespätzle sehr ansprechend und originell in einem kleinen Email-Kesseltopf – toll, gefiel mir sehr gut. Der Käse war äußerst cremig geschmolzen, sehr „g’schmackig“, die Spätzle hausgemacht und sehr flaumig. Die Röstzwiebel waren tadellos und der sehr gute Salat mit sehr gutem Dressing vollendeten den Genuss – für mich waren sie perfekt und daher auch ein ► Ausgezeichnet = „5“ ◄ für dieses Schmankerl.

► „Steirischer Backhend'lsalat“ (€ 9,80):
Natürlich kann man diesen Salat auch mit einem Pfefferone servieren, es ist aber meiner Meinung nach völlig unnötig und unpassend. Das Hühnerfleisch war sehr saftig und perfekt paniert, aber es wurde wirklich extrem damit gespart. Der Salatteller bestand größtenteils aus gemischtem Salat, der aber ein sehr gutes Dressing hatte. Trotzdem kann ich dafür aber nur maximal ein wohlgesinntes ► Gut = „3“ ◄ geben. Schön wären auch einige geröstete Kürbiskerne, über den Salat gestreut, gewesen.

► Zu trinken hatten wir „Uhudler-Sturm“ (€ 2,80 je 0,25L) und „Roter Sturm“ (€ 2,80 je 0,25L) – beide Getränke waren ausgezeichnet. Der „Doppelter Espresso“ (€ 3,60) von „Hornig“ war gut.

Über die Getränke im „Restaurant Sophienalpe“ generell ist zu sagen, dass hier absolut keine 08/15-Getränke angeboten werden. Fruchtsäfte gibt es vom Obsthof Dietrich aus der Steiermark (Link), Weine vom Weingut Kohl aus der Steiermark (Link). Bier gibt es das Starobrno, Schremser Bio-Zwickl, Franziskaner Weißbier naturtrüb und Gösser.


►►►►► AMBIENTE – BEWERTUNG = SEHR GUT = 4 ◄◄◄◄◄
Ein unglaublich schönes und altes, historisches Gebäude ist schon einmal ein tolles Ambiente an sich. Der riesige Gastgarten in tollster Umgebung vollendet das Ambiente völlig. Die Gaststuben sind zum Glück rustikal, urig und heimelig geblieben, lediglich die moderne Kunst an den Wänden finde ich persönlich sehr unpassend, irritierend und schrecklich störend in diesem Rahmen und in dieser Lokalität. Das gesamte Lokal ist ein Nichtraucher-Lokal und die Sanitäranlagen finde ich auch weniger toll – sie sind sehr sauber, zur Zeit leider recht kalt aber sichtlich auch schon in die Jahre gekommen. Gerne gebe ich aber summa summarum für das Ambiente ein ► Sehr Gut =“4“ ◄ – „Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut!“.


►►►►► SERVICE – BEWERTUNG = GUT = 3 ◄◄◄◄◄
Unsre Servicekraft war sehr freundlich und höflich, leider aber nicht immer momentan. Es dauerte schon immer etwas, sich bei uns blicken zu lassen. Sehr „patschert“ ist im Moment auch noch die Bankomat-Abrechnung – es wird sich sicher bessern. In Summe gebe ich gerne noch ein ► Gut = „3“ ◄, ist man doch beileibe nicht in einem Haubenlokal.


►►►►► MEIN FAZIT / CONCLUSIO ◄◄◄◄◄
Durch die Neuübernahme möge es da und dort vielleicht noch Anlaufschwierigkeiten geben, aber der Mut, so ein riesiges Objekt zu übernehmen, sollte in jedem Fall belohnt werden. Die Fix- und Betriebskosten müssen für das „Restaurant Sophienalpe“ enorm sein. Ich bin jedenfalls sehr glücklich, dass das „Restaurant Sophienalpe“ gerettet wurde und empfehle einen Besuch unbedingt.

Sehr oft wird beklagt und gejammert, die alten, früheren „Beisl’n“, „Wirtshäuser“ und typischen „Wiener Kleinode“ verschwinden zunehmend aus der Gastro-Szene – ja, stimmt leider oftmals. Fakt ist aber auch, nur durch den Besuch zahlreicher Gäste in solchen Juwelen, wie das „Restaurant Sophienalpe“ tatsächlich eines ist, können uns diese Goldstücke auch erhalten bleiben. Ich wünsche der neuen Betreiberin jedenfalls ALLES GUTE und hoffe auf zahlreiche Besucher!

Eine echte ♡ Herzens-Empfehlung ♡ gibt es von mir für das „Restaurant Sophienalpe“!

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Kommentare (18)

am 3. Oktober 2019 um 11:00

ich nehme an bis sich ein neuer Pächter findet - was schwierig werden kann bei dem riesigen, alten kasten... also womöglich doch für länger ...hoffentlich nicht

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49
8
am 30. September 2019 um 23:36

Oh nein, wie schade! Nur über den Winter oder dauerhaft?

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am 25. September 2019 um 09:10

wie von mir befürchtet: die sperren zu!
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49
8
am 14. Dezember 2018 um 14:19

"...aber auch getrüffelte Pommes Frites..." Ich gebe auf. Das "Trüffelöl" hat gewonnen.
Ich habe gehört, Italiener sehen das entspannt. Das ist ein Trost.

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51
21
am 10. Dezember 2018 um 16:39

Da geb ich dir vollinhaltlich Recht adn!
Ich hab mich auch nur gegen die Unterstellung gewährt, dass ich keine Ahnung von Lokalführung habe.

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76
51
am 10. Dezember 2018 um 15:39

Stimmt schon, magic, wenn man Koch/Kellner hat oder dies im Familenverband stellt, ist es schon die halbe Miete. Ob sich Werbung/Incoming/Botschaften et al. rechnen können, um Saisonalitäten und die weitere Anfahrt auszugleichen, wäre sehr genau zu prüfen, hier wäre ich echt vorsichtig. Und mit den Öffnungszeiten ist es halt so eine Sache. Zusätzliches Personal, höhere Lohnkosten, etc., etc.

Wie gesagt, mir wär's zu riskant. Bevor ich das mache, würde ich in Amerika in ein Lokal investieren. Dort kann man mit echt simplen Ideen noch so richtig Geld verdienen, das ist in einem Hochsteuerland mit den horrenden Lohnnebenkosten, wie sie hier leider sind, nicht mehr möglich. Ist man gut, kommt man grad einmal so über die Runden, ist man schlecht, sperrt man früher oder später zu.

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118
51
am 10. Dezember 2018 um 15:29

In unserem Fall war der Lokalbesitzer selbst leidenschaftlicher Koch und sein Bruder stand ihm da nicht viel nach.
Einen guten Koch zu finden ist heutzutage auf jeden Fall sehr schwer.
Ich würde mich auch niemals auf so ein unkalkulierbares "Monstrum" einlassen.
Tatsache bleibt jedoch, dass besonders in speziellen Lagen wie dieser hier sehr viel Engagement (Öffnungszeiten z. B.) und vor allem Werbung (vielleicht in Zusammenarbeit mit div. Reisebüros, auch Botschaften! eignen sich bestens) unumgänglich sind!

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76
51
am 10. Dezember 2018 um 15:19

Natürlich gibt es immer Ideen, mit denen man auch ein schwieriges Lokal beleben kann, Incoming kann da schon helfen. Ich würde mich über so ein Lokal nicht drübertrauen, Location und Saisonalität wären mit zu riskant. In Zeiten, wo man echt Schwierigkeiten hat, einen Koch und gute Servicekräfte zu finden, ist das Bespielen eines Ausflugslokals noch einmal eine Nummer schwieriger.

Kleine Anekdote: ein Lokalbesitzer (außerhalb Wiens, aber sehr gute Lage) hat mir sein Leid geklagt, als auf seine Ausschreibung (inkl. AMS) gerade einmal EIN Koch vorbeikam, der dann aber meinte, er möge diese Arbeit nicht so, weil es ihm in Küchen üblicherweise zu heiß ist.

Bruhaha.

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Experte
118
51
am 10. Dezember 2018 um 15:10

Incomingtours wäre vielleicht ein Schlagwort!

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Experte
76
51
am 10. Dezember 2018 um 15:08

Man kann ein Lokal nur erfolgreich führen, wenn die Ausgangsbasis stimmt,
Werbung gemacht wird, etc..
Das hat dann nichts mehr mit Freundschaftsdiensten zu tun.

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Experte
76
51
am 10. Dezember 2018 um 14:34

Ich sprach von einem"Lokal erfolgreich führen" nicht mit Freundschaftsdienst zu helfen...mit allen Konsequenzen natürlich...
Schon von der Lage her, sind Lokale, wie die Sophie, sehr speziell und problematisch. Siehe dazu Cobenzl, Bisamberg,...

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242
48
am 10. Dezember 2018 um 13:51

Werter Gerry, ich war sehr wohl mit dabei ein gut gehendes Lokal zu "schaffen".
Nach einer wirklich mühsamen, arbeitsreichen Anlaufphase florierte das Restaurant bis zum Tod des Besitzers.

Die ersten Monate gab es keinen Ruhetag, sie wollten erst herausfinden, welcher Tag der "schwächste" Tag ist. Es wurde letztendlich der Dienstag. Anfangs wurde nur der Hauptraum beheizt, weil ja immer nur wenige Gästeda waren. Personal gab es keines. Besitzer, Bruder, Ehefrau, Freunde hatten jeder seinen Part. Als das Lokal lief, wurde auch der Nebenraum beheizt und Personal eingestellt.
Wir haben selbst Flyer verteilt, Werbung für incomingtours (vouchers) gemacht, Menüangebote erstellt um gegen andere Reisebürogruppenangebote bestehen zu können.
Es war ziemlich aufwändig, aber es hatte sich gelohnt.

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76
51
am 10. Dezember 2018 um 11:54

danke danke. ich wünsche denen da ja wirklich den erfolg. die Chefin (?) machte auch einen netten eindruck ...aber das an einem Freitag die stube kalt ist , der Kellner eher un- als freundlich...das die karte klein aber uninspiriert ist (und für ein Ausflugslokal auch irgendwie seltsam...) - man merkt einfach nix von einem "neustart"..da müsste doch ein ruck durch die Bude gehen...aber vielleicht kommt das ja ja im Frühling? ich wünsche es denen und uns ;)

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49
8
am 10. Dezember 2018 um 11:27

Das erscheint mir sehr eindimensional gedacht, werte magic - weder du noch ich haben je erfolgreich ein Lokal geführt. Gerade in der Adventszeit ist auf der Sophienalpe absolute "tote Hose"....auch wenn man rund um die Uhr aufsperrt (Personalkosten, Betriebskosten!).

Ob "Erfolg" lediglich mit Öffnungszeiten zu tun hat, wage ich heftigst zu bezweifeln, siehe "Die Herknerin" nur als ein Beispiel genannt.

Ich gehe nicht davon aus, dass die Belegschaft permanent in der berühmten "Pendeluhr" schläft...ist aber eben nur meine Meinung dazu.

Allerdings sind die Argumente von Eisendraht durchaus stichhaltiger für ein Scheitern...leider!

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242
48
am 9. Dezember 2018 um 10:50

ein gutes Beispiel wie junge menschen einer alten hütte spürbar frischen wind verpassen ist das "fink in der au" war im sommermal dort...ambitionierte karte, behutsam modernisierts gasthaus, freundlich, engagiert - dort tut sich merkbar was.

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Experte
49
8
am 8. Dezember 2018 um 22:11

Enthusiasmus klingt für mich auch anders. Wahnsinnig teure Immobilie übernehmen, sich 2 Ruhetage gönnen und die restlichen 5 Tage ja doch etwas kurze Öffnungszeiten. Erfolg geht anders!.

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76
51
am 8. Dezember 2018 um 17:04

ich war heute dort und leider. muffiger kellner, eiskalte ungeheizte stube, es gibt exakt 4 (!) hauptspeisen... alles etwas lieblos... ich fürchte das wirds so lang nimmer spielen...

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Experte
49
8
am 24. November 2018 um 14:16

war im Herbst - schon unter neuer Führung - dort. bin froh das sich jemand dieses platzerls "erbarmt" und hut ab vor dem mut...leider war alles irgendwie chaotisch und das essen "nur" guter durchschnitt ...die jungen Leute müssen da oben jetzt wirklich gas geben! ich hoffe es, für sie und die sophienlalpe!

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Experte
49
8
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