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Columbus BräuColumbus BräuColumbus Bräu
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Columbus Bräu Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC
Öffnungszeiten
Mo
10:00-01:00
Di
10:00-01:00
Mi
10:00-01:00
Do
10:00-01:00
Fr
10:00-01:00
Sa
10:00-01:00
So
11:00-24:00
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uc0gr
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Columbus Bräu

Columbusplatz 6
1100 Wien (10. Bezirk - Favoriten)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Bierlokal, Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 604 23 03 - 20Fax: 01 604 23 03 - 33
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6 Bewertungen für: Columbus Bräu

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. März 2015
Experte
bubafant
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3Ambiente
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11 Fotos1 Check-In

Nach Jahrzehnten (…) wieder einmal Bahn gefahren, aus vielerlei Gründen, aber auch um den Hauptbahnhof zu sehen. Nach dem Sightseeing gegen die Mittagszeit ist ein Essen eingeplant, und die Wahl fällt auf das Columbus Bräu. Auf der Straße schon unzählige Male am Center vorbeigefahren, und auch Besuche im Einkaufszentrum haben das Bräu nicht hervorstechen lassen. Und auch an diesem Tag gehen wir fast bis zu Eingangstüre, um sicher zu sein. Eine 'herausragende' Werbung könnte hier Abhilfe schaffen.

Wir haben nicht reserviert, das war aber auch überhaupt nicht notwendig. Gleich nach dem Betreten befindet man sich im relativ verqualmten Raucherbereich um die massive Holztheke. Und obwohl wenige Gäste hier sind, ist das Geruchsaufkommen ziemlich intensiv. Links um die Bar herum und durch den Raucherbereich gelangt man in den mittels Glastüren abgetrennten Nichtraucherbereich. Von hier geht es hinter der Bar in die Küche und in das Innere des Hauses zu den Sanitäranlagen. Diese sind in Ordnung, allerdings birgt der Weg dorthin einige Stolperfallen. Der Gang durch das Lokal, die Nähe der Küche, all das wird saftige Geruchsspuren an uns hinterlassen.

Der Kellner mit deutscher Zunge bringt sofort die Speisekarte, und wir einigen uns auf ein (naturtrübes) Haus Bier (EUR 3,10 und 3,90). Neben uns gibt es nur zwei weitere Gäste, und demzufolge werden wir mehr als umsorgt, die vielen (zum Teil zu raschen) Nachfragen sind nahe am Nerv Faktor, auch wenn es dem Kellner fad ist, sollte er merken, wenn er zu oft an den Tisch kommt. Er ist zwar sehr freundlich, aber zu viel ist zu viel.

Der Nichtraucherbereich ist sehr gefällig eingerichtet. Für ein Bräu sogar fast modern. An einer Seite entlang eine Holzbank mit Sitzpolsterln. Die relativ eng gestellten Tische mit nackter Tischplatte, einem Tonkrug mit Besteck und Servietten, Menage, Öllicht und Filzdeckelbehälter. Die restliche Bestuhlung mit stark gebogenen Lehnen ist nicht jedermanns Sache. An einer Wand gibt es im Fachwerkstil Bilder und Tafeln mit Angeboten und dem W-LAN-Code. Die Beleuchtung von der Decke fällt klein aus, allerdings ist noch einiges an Weihnachtslämpchen vorhanden.
Der von uns gewählte Platz wird noch seitlich von einer Ziegelwand begrenzt.

Altwiener Suppe (EUR 5,90)
Der klassische Suppentopf mit den beiden Kopfgriffen an der Seite. Und ordentlich gefüllt mit ausreichend Rindfleisch, viel Wurzelgemüse und Erdäpfelstückchen. Dampfend heiß, sehr gut abgeschmeckt, und von der Menge fast schon eine Hauptspeise. Genau das richtige an einem kalt-windigen Wintertag.

Leberknödelsuppe (EUR 3,60)
Hier eine kleinere, klassische Suppentasse. Randvoll mit der relativ linden Suppe, der Knödel nicht gerade klein, er linst oben aus der Flüssigkeit. Von der Konsistenz ist der Knödel ziemlich dicht, ich mag solche eher härteren Knödel, allerdings ist der Geschmack auf der Strecke geblieben. Für mich aber besser als patzig-weich und stärkerer Lebergeschmack.

Cordon Verde (EUR 11,90)
Von der Wochenkarte, ich weiß nicht, ob es die Speise immer gibt.
Es handelt sich hier um Huhn, gefüllt mit Blattspinat und Schafskäse. Serviert mit einem Gupf Reis und zwei Zitronenschnitz. Irgendwie schaut diese Anordnung am Teller etwas verloren aus. Womöglich, weil das Cordon ziemlich voluminös ist, und sich an den Rändern sehr vom Teller abhebt. Paniert ist es sehr ordentlich, die Panade löst sich nirgends vom Fleisch. Die Füllung ist außergewöhnlich dick ausgefallen, fast zwei Zentimeter hoch, was es sehr saftig und gelungen macht. Etwas für Liebhaber dieser deftigen Ausführung von gefülltem Fleisch.

Seehecht (EUR 11,90)
Auch hier 'schwebt' das panierte Gut über dem Teller, vor allem weil der Fisch auf dem Rucola-Erdäpfelsalat liegt – das 'aufgeschnerfelte' Endstück lässt einem sofort an Aladins Wunderlampe denken …
Auch hier perfekt paniert, ordentlich Salz in der Panade, eine gute Ergänzung zum festfleischigen Fisch. Der Erdäpfelsalat auch allerfeinst. Der Rucola war einmal frisch, womöglich vor Tagen. Wenn das passiert, würde ich ihn weglassen und dem Gast kommunizieren. Eine ausreichend große Portion.
Habe ich schon beim Bestellgang nicht verstanden, warum ich gefragt werde, ob ich Gebäck zum Fisch haben will, falle ich beim Servieren bei der Frage: "Ketchup oder Majo dazu?" fast von der Bank.
😝
Der Kollege dürfte noch nicht lange in Österreich sein …

Fazit: Wenn man in der Nähe ist, empfehle ich einen Besuch, wenn man sich nicht mehr erwartet, als es ein Bräu bieten kann. Die Preisgestaltung halte ich persönlich für etwas hoch. Die Rauch-Thematik ist nicht sehr gut gelöst. Die Situation der Sanitäranlagen würde aber immer den Gang durch den Rauch bedingen, der fehlende oder zu schwache Dunstabzug in der Küche ist sehr wohl vermeidbar. Der Kellner an diesem Samstag war in Ordnung, wenn die Stube voll ist, könnte ich mir vorstellen, dass es hektisch (und laut) wird.
Ich gehe davon aus, dass man im Sommer am Platz vor dem Lokal sitzen kann, das stelle ich mir wieder sehr nett vor.
Wochentags gibt es jeweils zwei Menüs mit Suppe, davon eines immer vegetarisch um rund EUR 7,00.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Juli 2014
Experte
uc0gr
215
47
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4Speisen
3Ambiente
3Service
58 Fotos6 Check-Ins

Das „Columbus Bräu“ hat fast schon zeitlich ident, im Jahr 2005, mit der Fertigstellung des großen Umbaus des Columbusplatzes (10/2004 bis 09/2005) in eine verkehrsbefreite Zone im 10. Wiener Gemeindebezirk, geöffnet (Erweiterung der Fußgängerzone Favoritenstraße). Obwohl man ja von sich selbst behauptet:

*** „Columbus Bräu: das Bierlokal - seit ca. 1492 am Columbusplatz!“ ***

Direkt vor dem allseits bekannten Columbus-Center befindet sich dieser Platz über den früher, zusätzlich zu den Autos, auch noch die Straßenbahnen gedonnert sind. Ja, es ist sicherlich eine Art „grünlose“ Betonwüste geschaffen worden, jedoch wird diese durch einen Springbrunnen, der für Kinder bei Affenhitze übrigens eine sehr willkommene Abkühlung darstellt, sowie einigen künstlich gesetzten Bäumen aufgelockert. Die stark befahrene Laxenburger Straße ist leider nicht weit, und daher ist von ebendieser auch der Straßenverkehr deutlich störend zu vernehmen – lauschig ist es hier sicher nicht.

Direkt vor dem Lokal wurde der Gastgarten aufgebaut. Die oft erlebten, klassischen Klappsessel mit Holzlatten und Metallgestell sind auf Dauer durchaus als unbequem einzustufen, und der nicht ganz ebene Boden, besonders rund um die hier gesetzten Bäume, lässt da und dort den Sessel oder gar den ganzen Tisch wackeln. Man möge aber nicht vergessen, das „Columbus Bräu“ ist eines dieser typischen Bierlokale und eben kein dekoriertes Haubenrestaurant. Daher ist der zu erwartende Standard im „Columbus Bräu“ auch in diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau zu messen.

Der Innenbereich teilt sich in den vorderen Schankbereich (= Raucherbereich) sowie in den hinteren Gastraum (Nichtraucher), der deutlich ungemütlicher, fast schon vergessen und verlassen wirkt. Im Nichtraucherbereich könnte man sich durchaus auch etwas vom Geschehen „ausgeschlossen“ fühlen, zudem es hier auch deutlich düsterer ist. Die bei unseren Besuchen beobachtete Präsenz der Service-Crew ist im Raucherbereich ebenfalls deutlich höher. Überall im „Columbus Bräu“: viel Holz, „normale“, massive Tische und Stühle und im Raucherbereich auch noch ein paar Hochtische.

Was hat man im „Columbus Bräu“ kulinarisch zu erwarten? Der Genuss-Bogen spannt sich von den typischen Wiener Schmankerln à la Zwiebelrostbraten, Vanillerostbraten, Schnitzel Wiener Art über die in einem Bierlokal fast schon vorausgesetzten Käsespätzle, Eiernockerl und überbackenen Brote bis hin zu Ribs, Wings und Burger. Eines sollte nicht unerwähnt bleiben, so „durchgestyled“ die Speisekarte auch sein möge, sie ist nicht ganz einfach, bedingt durch die Hintergrundgestaltung in zu aufdringlicher Farbsättigung, zu lesen. Das „Columbus Bräu“ wird übrigens vorwiegend durch die Ottakringer Brauerei beliefert, und daher führt man auch alle Variationen von ebendieser Biermarke. In besonders guter Erinnerung blieb mir, als ich noch Alkohol trinken durfte, das „Rote Zwickel“, ein süffiger, vollmundiger Genuss.

Zu trinken hatten wir „Apfelsaft mit Leitungswasser“ (EUR 2,40 / 0,5l), „Ottakringer NULL KOMMA JOSEF“ (EUR 2,90 / 0,33l) und ein paar ausgezeichnete, kräftig aromatische „Espressi Doppio“ (EUR 3,50) – Marke „Pascucci“ (siehe Internet auf Link). Gleich daneben befindet sich übrigens ein gleichnamiges Café. Kritisieren muss ich jedoch die völlig ungeeignete Kaffeetasse, „des Häferl“, die sich wie eine typische Teetasse präsentiert - sehr breit, weit, und schalenförmig – so wird der an sich sehr gute Kaffee äußerst schnell kühl bis kalt.

„Frittatensuppe“ (EUR 3,60) – eine sehr gute, dunkel-gold färbige Rinderbouillon mit sehr guten hausgemachten Frittaten wurde serviert. Die Küche kocht tatsächlich echte Suppen – nicht überwürzt, künstlich gestreckt – ein glattes SEHR GUT.

„Knoblauch-Cremesuppe mit Schwarzbrot-Croûtons“ (EUR 3,30) – ein intensives Knoblaucharoma begleitet die Suppe beim Servieren – das kann nicht künstlich herbeigezaubert werden. Sehr schön abgeschmeckt, die Croûtons brav knusprig geröstet, die Suppe für die Jahreszeit jedoch etwas zu sehr eingekocht, abgebunden – so präsentiert sich dieses gute Süppchen. Ein glattes und sehr gutes GUT.

Ein „Columbus-Burger American Style“ (EUR 11,40) – für die beste Tochter von allen ohne Käse bestellt. Ein 200g schweres, saftiges und schön mit Grillaromen versetztes Rinderpatty, hausgemacht, wurde serviert. Dazu noch rote Zwiebel, Tomate, frischer Salat und g’schmackiger, knuspriger Bacon. Als Beilage gab es Potato Wedges und hausgemachte BBQ-Sauce mit rauchigem Aroma. Der Bun wurde außen und innen sehr gut geröstet und war recht schmackhaft – ein glattes SEHR GUT in diesem Rahmen.

Einmal den „Chili-Burger“ (EUR 11,40) – ebenfalls 200g saftiges Rinderfaschiertes, rote Zwiebel, Tomate, frischer Salat und Potato Wedges mit hausgemachter Salsa–Sauce. Für den Burger gilt bereits Beschriebenes, die hausgemachte Salsa-Sauce war eine absolute Sensation: frische Zucchini, frische Paprika, frischer Chili, Tomatenstücke und Mais – einfach toll. Selbst die Pfefferoni im Burger, eigentlich nur recht milde „Pußta-Gurkerl“, wurden angeröstet. Es fanden sich im Burger zusätzlich ausreichend frisch geschnittene Chili-Schoten (samt Kern – ich liebe es), sodass der „Chili-Burger“ seinen Namen auch verdiente. Für mich in diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau ein glattes AUSGEZEICHNET!

„Steirischer Backhendlsalat“ (EUR 8,80) – sehr knusprig panierte und gut abgetropfte Hendlfiletstücke auf gutem, nicht zu süß mariniertem Salat wurden an den Tisch gebracht. Bei Gott nicht nur eine kleine Speise oder gar Vorspeise, langte die Menge nach der Suppe für eine gut dimensionierte Hauptspeise. Sehr frischer Blatt- mit hausgemachten Kartoffelsalat, gerösteten Kürbiskernen, Bohnen und gutem Kernöl – mehr braucht es nicht. Glattes SEHR GUT in diesem Rahmen.

„Columbus-Spare-Ribs“ (EUR 9,80 / kleine Portion) – bestellt „Himmlisch“ mariniert, mit feinstem österreichischen Blütenhonig und einem Hauch von Chili, dazu Potato Mix (Wedges und Pommes Frites), Zwiebelringe und 2 Saucen. Die Fleischqualität war wunderbar, die Ribs wurden jedoch recht „einseitig“ gegrillt. Die Unterseite der Ribs, wie so oft, viel zu blass, die Beinhaut nicht eingeschnitten – möge nur ja keine Marinade dort eindringen – warum macht man das überall so? Ist das zu viel verlangt? Ist das so schwierig? Aber selbst an der Oberseite waren die Ribs halb sehr gut gegrillt und halb mäßig gegrillt. Die Marinade war sehr gut, die Beilagen völlig O.K., die beiden Saucen guter Durchschnitt. Sour-Cream-Sauce sehr gut, Sweet-Chili-Sauce aus der Flasche in Ordnung. In Summe aber nur gerade noch GUT – bekommt man fast immer und überall so, leider. Die extra dazu bestellte Salsa (EUR 0,60) habe ich bereits beschrieben.

Einmal die „Topfen-Nougatknödel“ (EUR 4,90) – gleich vier Stück dieser hausgemachten Köstlichkeit wurden serviert. Ein wunderbar flaumiger und sehr guter Topfenteig, der ausgezeichnete und genau richtig temperierte Nougat, der einen beim Zerteilen des Knödels fließend begrüßte, bildeten einen Hochgenuss. Einziges Manko war nur der fehlende, fruchtig-saure Kontrapunkt wie z.B. marinierte Beeren oder Ähnliches. Ein sehr gutes SEHR GUT, knapp und fast schon ausgezeichnet.

„Eis-Palatschinke“ (EUR 4,80) – eine sehr brav hausgemachte Palatschinke mit gutem, aber doch gekauftem, fertigem Vanilleeis kam an den Tisch. Gute Schokoladensauce (Fertigprodukt), frisches Schlagobers – der besten Tochter von allen hat es immer absolut gut geschmeckt. Ein durchschnittliches GUT, das bekommt man so überall.

Für die Speisen gebe ich in Summe, in diesem Rahmen und unter Berücksichtigung des Lokalgenres, ein glattes SEHR GUT. Man macht hier für ein „Bierlokal“ wirklich außergewöhnlich viel selbst. Bis auf Sweet-Chilisauce sind alle angebotenen Saucen hausgemacht, auch beim Burger wird bis auf den Bun alles im Haus gefertigt. Bei den Ribs gäbe es noch Handlungsbedarf.

Dem Ambiente gebe ich in Summe ein glattes GUT, jedoch kann ich, bedingt durch den nicht ganz „gelungenen“ Nichtraucherbereich und dem doch etwas lauten und nüchternen Gastgarten, keine bessere Note geben. Zusätzlich sind zu wenig Schattenspender an den Rändern des Gastgartens vorhanden – die äußersten Tische sind meist in der Sonne. Die Sanitäranlagen sind O.K., mehr aber nicht.

Beim Service muss man doch die eine oder andere Schwankung feststellen - von sehr nett und redselig bis zu gestresst und schweigsam, stets aber höflich und zuvorkommend. Daher auch für den Service ein glattes GUT.

Fazit: ich empfehle das „Columbus Bräu“ durchaus für eine gesellige Runde, ein klassisches „Nach der Arbeit-Bier“ oder für einen unkomplizierten, legeren, bodenständigen Lokalbesuch mit stabiler Küchenleistung. Das Preis-Leistungsverhältnis passt absolut, „Spare-Ribs“ werden in großer und kleiner Portion angeboten und Tagesmenüs sowie Wochenempfehlungen komplettieren das Angebot. Der Internetauftritt ist sehr informativ und vollständig, gratis WLAN wird ebenfalls angeboten. Da bei Schönwetter der Gastgarten stets sehr gut besucht ist, empfehle ich eine Reservierung. Wir kommen sicher wieder!

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir10Lesenswert8
am 29. Oktober 2013
marionglatz
47
1
4
4Speisen
4Ambiente
5Service

Unser Lieblingslokal zum Mittagessen im Sommer. Herrliche, sonnige Lage am Columbusplatz. Im Winter muss man leider drinnen sitzen, d.h. als Nichtraucher hinten im dunklen Nichtraucherraum. Der geht doch hinten zum Innenhof. Kann man da nicht etwas Licht reinlassen? Der Raucherbereich ist wesentlich freundlicher.
Die Speisen sind sehr gut und auch für große Esser ausreichend. Der Burger ist einer der besten, und ich habe in Wien schon viele getestet.
Die Kellner sind extrem freundlich und aufmerksam.

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2014 um 11:47

Ich fass es einfach net...

Gefällt mir1
am 14. September 2011
nici1972
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Super Lokal, eines der besten im 10. Bezirk. Gemütlicher Gastgarten. Bedienung manchmal etwas langsam. Essen und Getränke sehr gut.

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 15. April 2010
nitsch
11
1
2
3Speisen
4Ambiente
2Service

Begrüßung 3
Der erste Eindruck beim betreten des Lokals war Hektisch.
Die Begrüßung erfolgte beiläufig aber war okay da wir zur Mittagszeit gekommen sind.
Das Personal wirkte etwas gestresst und unkonzentriert muss aber nicht der Fall gewesen sein.
Die Aufnahme der Bestellung erfolgte bald und die Getränke kamen auch umgehend.
Das Essen dauerte leider etwas länger eine Mittagspause von 30 Minuten wäre sich nicht ausgegangen.
Finde es echt schade weil wir nicht weit von Küche und Schank entfernt saßen.
Das essen war echt spitze und Heiß. Preis Leitungsmäßig echt voll okay.
Der Nebentisch musste auch etwas auf die Rechnung warten.
Teils musste man sich selbst bedienen betreffend Besteck.
Das Service war leider etwas unaufmerksam an diesen Tag.

Ich glaube das es gegen Abends sicher etwas gemütlicher zugeht.

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am 30. März 2010
Chefdepartie
4
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Waren heute dort und man kann vieles sagen aber es recht wenn ich schreib das man dort gut essen kann aber etwas lange auf die speise wartet.
Vorallem das Menü sollte man denken ginge schnell aber leider nicht.
Keine Begrüßung vom Personal beim Eintreffen ins Lokal, das mit einem Sehr sonnigen Garten bestückt ist, aber dafür etwas Freundlicher bei der Bestellung!
Mein Manko wäre nur das wir uns das Besteck selber holen mussten Obwohl wir drinnen saßen und das beim abräumen des essen nicht fragte ob alles in Ordnung war!
Beim zahlen bekamen wir nicht mal eine Rechnung, auf den Wunsch dann diese zusehen meinte sie "leider der Tisch ist jetzt weg vom Computer und sie könne diese nicht mehr drucken weil Sie sie nicht mehr habe" naja schade hoffe euch gefällt das lokal und seits über meinen Beitrag nicht verstört außer vielleicht der Rechtschreibung

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Letzter Kommentar von Unregistered am 8. Jul 2012 um 10:12

Blödsinn

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Bewertet am 30.03.2010

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