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Freitag, 28. Juli 2017
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Ambiente
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33
45
35
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38
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Clementine im Glashaus Info
Ambiente
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Hochpreisig
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07:00-22:30
Di
07:00-22:30
Mi
07:00-22:30
Do
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Fr
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Clementine im Glashaus

Coburgbastei 4
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch, International
Lokaltyp: Weinbar, Vinothek, Café, Lounge, Restaurant, Szenelokal
Tel: 01 51818-130
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3 Bewertungen für: Clementine im Glashaus

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 3. April 2017
Experte
ZeynepViyana
62 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 17
3Speisen
5Ambiente
5Service

Nespresso Weeks in good old Wien! Mein Mann und ich wollten seit länger das „Clementine im Glashaus“ ausprobieren. Es ist so weit. Wir reservieren einen Tisch für Mittagessen an einem Samstag. Es ist viel los aber überhaupt nicht laut oder chaotisch. Die Kellner sind alle sehr freundlich, informative, flink, organisiert und kennen sich in ihrem Bereich gut aus. Das Ambiente (eine Mischung aus Geschichte und Modernes) gefällt uns sehr gut. Alles ist sehr sauber (inkl. Toiletten). Wir bestellen uns Apparative und bekommen dazu hausgemachtes Brot und cremige Butter mit Kräutern. Das „Nespresso Weeks“ Mittagessen ist 2-Gängig plus eine Tasse Kaffee am Ende für 17,- EURO. Als Vorspeise bekommen wir Salat (mit Spinat, Schalotten, Fenchel und Grana Padano), als Hauptspeise entscheiden wir uns für den Schweinsbauch (mit Broccoli, Bärlauch und Chioggia Rübe). Als Krönung kommt eine Tasse Nespresso Grand Cru. Die Gänge waren hübsch vorbereitet aber wir müssten schon länger warten bis wir sie bekommen haben. Ich muss ehrlich sagen, der Geschmack vom Salat (Vorspeise) hat mir nicht gefallen (die Mischung war zu Intensive) aber die Hauptspeise war schon yummy (eine harmonische Mischung von alle Geschmacksrichtungen)! Obwohl das Essen günstig war, waren die Getränke rundherum ziemlich teuer. So machen die Restaurants halt das Geld. Aber letztendlich war es schon ein gelungener Samstag.

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am 18. Oktober 2015
William
25 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 4
-Speisen
4Ambiente
1Service

Zugegeben, das Clementine ist nicht das urtypische Wiener Kaffeehaus. Trotzdem haben wir uns erlaubt den Nachmittagskaffee auf der wunderschönen Terrasse zu nehmen. Die Bestellung klang einfach: Eine Melange und einen großen Mokka. Die Melange wurde gebracht und ein großer Brauner. Noch ehe ich auf die ohnehin separat befindliche Milch hinweisen konnte, verschwand die Bedienung mit leicht verzweifeltem Gesichtsausdruck, da ihr persönlicher Wissensstand meinem Einwand nicht standhalten konnte. Natürlich wurde der Kaffee darauf –diesmal ohne Milch am Tablett- nochmals gebracht. Trotz der sehr sommerlichen Temperaturen mussten wir das Glas Leitungswasser zum Kaffee erbitten. In der Wiener Spitzengastronomie dürfte das 2015 ein neuer Trend sein! Siehe auch Meierei im Stadtpark!

Als besonders cool sollte es wohl wirken, dass die Kaffees in henkellosen Schalen und ohne Untertassen offeriert werden. Dies bringt den ordnungsliebenden Gast in die verzweifelte Lage, die Ablage des benutzten Kaffeelöffels neu erfinden zu müssen. Wie man auf meinem Beweisfoto nachvollziehen kann, gab’s zum Glück ein entleertes Zuckersäckchen, welches umfunktioniert werden konnte. Mein Resümee: Schick ist nicht immer praktisch und hohe Preise setzen nicht zwangsweise geschultes Personal voraus.

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Kommentar von am 18. Okt 2015 um 16:02

Und wie war der Kaffee?

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am 5. Juli 2014
sandra007
22 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 4
4Speisen
4Ambiente
3Service

Irgendwer muss hier ja mal den Anfang machen :)

Im Rahmen unserer kleinen aber feinen Firmenfeier (7 Personen), wurden wir diesmal in die Clementine ins Glashaus eingeladen. Eigentlich konnte ich im Vorfeld schon recht wenig dazu ausfindig machen- nunja manchmal muss man sich eben überraschen lassen.
Schon bei der Ankunft fühlt mal sich eigentlich sehr wohl, das Ambiente ist wirklich schön, man fährt mit dem Lift zum Lokal, das einerseits eine schöne Terrasse hat und andererseits auch einen sehr schönen Innenraum der an das Palmenhaus im Kleinformat erinnert, passend zum Namen des Lokals mit mittelgroßen Orangen/Clementinen(?) Bäumchen- da hat sich jemand was gedacht, hehe.
Es gibt gibt genau einen runden großen Tisch, die anderen sind alle rechteckig und ich würde empfehlen darauf zu bestehen im Gegensatz zu uns nicht diesen großen Tisch zu erwischen, vor allem wenn man in einer größeren Gesellschaft kommt, ich kann mich immer nicht recht damit anfreunden so weit von meinem Gegenüber entfernt zu sein, aber das ist Ansichtssache.
Als es wir uns gemütlich gemacht haben hatten wir erstmal einen Aperitif, Aperol und Hollersekt gleichmäßig verteilt, also jetzt nicht wirklich etwas was man großartig bewerten muss, bei diesen beiden Dingen kann man jetzt ja nicht so viel falsch machen- waren also gut.

Danach ging es für mich ans Studieren der Speisekarte, die sehr übersichtlich gestaltet ist. Ich finde es nett, dass es sogar gleich mehrere vegetarische Vorspeisen gab, allerdings fand ich alle Vorspeisen etwas einfallslos und mir hat wirklich gefehlt, dass es keine Suppe gab, oder andere vielleicht sogar klassische Vorspeisen wie Beef Tartar in einer Variation etc.
Auf den Tisch wurde angewärmtes Josephbrot gebracht (nachdem es für mich kaum besseres Brot in Wien zu kaufen gibt ein wahrer Gaumenschmaus) mit frisch geschlagener Butter- eine gute Idee, habe ich noch nirgends so bekommen. Die Butter war mengenmäßig allerdings deutlich zu viel, finde ich immer schade, wenn nachher so viel weggegeben werden muss, ev könnte man davon erstmal weniger hergeben und dann frisch nachbringen.
So entschied ich mich für gebratenen grünen Spargel mit Quinoa und Vulcanoschinken(15 Euro), der Karfiol mit Madeira, Rosinen und Sauerrahm fand ebenfalls Anklang(10 Euro).
Wir mussten nicht sonderlich lange auf die Vorspeise warten, so wie ich es mag wurden alle Teller gleichzeitig gebracht, ähm, also wenn man von dem einen absieht auf den offenbar vergessen wurde- was später beim Kaffee noch einmal passiert ist.
Zum Teller: 4 Spargelstangen, 4 Blättchen Vulcanoschinken fein säuberlich platziert zwischen zwei Häufchen Quinoa der salatmäßig mariniert war und noch ein paar Kresseblättchen als Zierde, die jedoch geschmacklich sehr fein mit dem Rest zusammengespielt haben. Der Spargel hatte wirklich noch eine sehr gute Qualität obwohl man ja nicht mehr behaupten kann, dass noch Spargelzeit ist, der Schinken war ok, allerdings hätte die Qualität noch besser sein können. Vom Karfiol habe ich auch nur gutes vernommen, allerdings nicht selbst gekostet.
Zu den Hauptspeisen: Erst einmal war es jammerschade, dass man am Freitagabend nichts von der im Internet zu sehenden Grillkarte bestellen kann. Vor allem war das auch nirgends richtig kommuniziert und ich musste erst nachfragen.
Auf Empfehlung haben wir uns eigentlich fast alle die BBQ Lammkeule(26 ) bestellt (zweimal wurde auch der Fisch genommen). Das Lamm war wirklich butterweich, dazu wurde eine halbe Süßkartoffel mit Sauerrahm serviert(sehr gute Kombi), eine mit dem Lamm offenbar gedünstete ganze Zwiebel(auch gut) und etwas Rucola. Was mich etwas gestört hat an der Hauptspeise war die BBQ-Sauce, die wirklich sehr großzügig aussen am Fleisch verteilt war, erstens glaube ich nicht, dass sie hausgemacht war, zweitens wäre das Lamm normal mariniert einfach noch mal um Welten besser gewesen finde ich, so hätte es im Prinzip jedes zarte Fleisch sein können.
Vom Fisch habe ich auch gutes gehört, wenngleich auch ebenfalls nicht gekostet.
Achja, fast vergessen etwas zu der Weinbegleitung zu erwähnen, wir hatten einen Rot und einen Weißwein und beiden waren wirklich ausgezeichnet, wenngleich ich unserem Gastgeber, der eigentlich einen leichten Riesling wollte zustimmen muss, dass wir alles andere als einen leichten Riesling bekommen haben. Dennoch war es ein ausgezeichneter Wein mit herrlichem Bukett . Zur Nachspeise hatte ich noch einen Dessertwein, nicht der beste den ich je getrunken habe, aber dennoch ordentlich.
So nun zum süßen Abschluss mein Desserturteil. Am meisten interessiert hat mich diese Nachspeise: Milch_Milch, Karamell, Butterkekseis, Heidelbeer und deshalb habe ich auch gleich einmal zugeschlagen, auch wenn ich solche undefinierbaren Ankündigungen auf der Karte nicht besonders leiden kann. Im Vorfeld lassen sie viel Raum für Spekulationen und im Nachhinein ist man meist irgendwie enttäuscht weil man ja doch irgendwelche Erwartungen hat. Meine Erwartungen hierzu waren: Die Milch hätte ich gerne wie auch immer warm serviert bekommen, da ich ja schon kaltes Butterkekseis vermutet habe und die Heidelbeeren dazu in einem leicht glasiert, dazu knusprige Karamellchips? Hmmm... mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen.
Bekommen habe ich jedenfalls ein Milchpuddingeis(?) in Mini-Kuchenform, mittig nicht selbstgemachte Karamellsauce wage ich jetzt mal zu behaupten, dazu ein Butterkekseis das Konsistenz von Erdnussbutter hatte und kein Eis sondern höchstes eine festere Creme war( Zimmertemperatur) , dazu gab es einige Heidelbeeren als Verzierung und etwas Heidelbeer hmmm also Grütze würde ich sagen. Wenn es so beschrieben gewesen wäre hätte ich es auch nicht bestellt, sondern mich eher für die Kirschen/Schoko/Crumble Variation entschieden, wenngleich man ja auch nicht sagen kann was einen da wieder erwartet hätte.
Einige bestellten das Blauschimmelkäseeis mit Birne und Portwein als Nachspeise. Hier durfte ich kosten. Der Blauschimmelkäse war sehr dominant, aber zusammen mit der Birne und dem Portwein wirklich gelungen.
Alles in allem: Wir waren mit dem Service- von den beiden Patzern abgesehen- zufrieden, das Essen war gut, aber kleine Verbesserungen könnten hier nicht schaden und von wirklich grandioser Küche sind wir hier schon noch ein Stück entfernt, das Ambiente ist wirklich schön, die Weine haben herausgestochen.

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Kommentar von am 5. Jul 2014 um 15:38

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich für das Essen vier Punkte eigentlich zu viel finde, aber drei zu wenig. Seht es als 3,5 Sterne!

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Clementine im Glashaus - Karte
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