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Speisen
Ambiente
Service
33
50
26
Gesamtrating
36
3 Bewertungen
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Basteigarten Restaurant Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Brunch
Ambiente
Pulsierend
Preislage
Sehr hochpreisig
Kreditkarten
MC AMEX
Öffnungszeiten
Mo
07:00-24:00
Di
07:00-24:00
Mi
07:00-24:00
Do
07:00-24:00
Fr
07:00-24:00
Sa
07:00-24:00
So
07:00-24:00
Hinzugefügt von:
Lukrez
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laurent
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Basteigarten Restaurant

Coburgbastei 4
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 518 18-0Fax: 01 518 18 - 100
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Basteigarten Restaurant

Rating Verteilung
Speisen
5
4
2
3
2
1
1
0
Ambiente
5
3
4
3
2
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Service
5
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1
3
2
2
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Dezember 2013
rfh007
4
1
2
2Speisen
5Ambiente
2Service

zur weihnachtsfeier wollten wir mal ins "coburg", wollten aber nicht pro person 200 euro anlegen sondern nur ca. die hälfte. daher in den basteigarten. etwas teurer wurde es dann doch.

das ambiente ist wirklich toll. auch im winter, wobei es im sommer sicher nochmal besser ist wenn man draussen sitzen kann.

die speisen haben uns aber durchwegs nicht begeistert. nicht dass man etwas zurückschicken hätte müssen (o.k., die hauptspeise evtl. schon), aber keinesfalls die qualität die es im "echten" coburg angeblich gibt.

Gruß aus der Küche war ein eher einfallsloses thunfischtartare, das einige an dosenware erinnert hat. ich fand es ganz o.k.

der vorspeisenlachs mit petersilienmousse war recht gut. Da war ich noch sehr zufrieden, auch wenn das jetzt kein wirklich ausser-/ungewöhnliches geschmackserlebnis war. aber sehr gut.

die wildgeflügelessenz war weniger toll. zu kühl serviert und eher zu intensiv (versalzen).

Die hauptspeise war das enttäuschendste. die "knusprige entenbrust" war überhaupt nicht knusprig, sondern teilweise zäh und bei allen zu weit durch. dennoch viel zu kühl serviert. so als ob sie irgendwo rumgestanden wäre. komischerweise wurde diese speise aber erst 5 minuten nachdem die vegetarier ihren fisch bekommen hatten serviert. daran, dass die ente schon vorbereitet war und nur (nicht ausreichend) aufgewärmt war wil ich gar nicht zu denken wagen.

der nachtisch war wieder originell und gut.

getränke überteuert. obwohl wir uns zurückgehalten haben, waren wein und wasser deutlich teurer als das essen.

während das essen zwar im schnitt o.k. war (aber nicht dem preis entsprechend), war das service für diese preisklasse unpassend. zwar sehr freundlich und bemüht, aber das servieren ging bei fast allen gängen vor sich wie in einem vorstadtbeisel, wo die wirtin mit dem servieren nicht nachkommt, und daher die speisen nicht gleichzeitig kommen. es kam (obwohl wir fast 20 leute waren) immer nur 1 kellner(in) oder maximal 2. dementsprechend lange dauerte es, bis alle das essen hatten. zwischen den speisen für die vegetarier und die anderen verging meist sehr viel zeit. überhaupt keine koordination!

also nicht täuschen lassen, dass man im selben gebäude ist wie das Gourmet Restaurant Silvio Nickol. ich will hoffen, dass dieser mit der küche im basteigarten nix zu tun hat. und auch dass im Gourmet Restaurant mehr als doppelt so viele kellner auf einen gast kommen. bin jetzt allerdings nicht allzu motiviert, das herauszufinden.

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am 2. Oktober 2013
Chavi
2
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Ein wunderschöner Garten, man fühlt wich wie im Urlaub. Das Service war bisher immer sehr gut, die Speisen sowohl vonm Aussehen, als auch Geschmack top. Ebenso zu empfehlen ist der Champager Brunch, ein Traum! Ich liebe dieses Lokal!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Mai 2013
panello
19
3
3
4Speisen
5Ambiente
2Service

Zu dritt ein Abendessen im Basteigarten. Die Damen tranken einen alten Barolo: Renato Ratti 1982 aus der Zone La Morra, und ich bestellte mir ein Glas Weißwein, im Verlauf des Abends dann noch drei weitere.

Die Speisen waren schön präsentiert, enttäuschten aber den Gaumen. Die Tranche vom rosa gebratenen Kalbsrücken mit Bratkartoffeln war weder rosa noch zart, die Bratkartoffeln sahen wie weiße Melonenbällchen aus und ließen nicht erraten, daß sie gebraten (eher vielleicht mitgekocht) waren. Ebenso enttäuschend war eine geschmacklich fade Kombination von Perlhuhn und Ente, jedenfalls weit entfernt von der ein paar Tage genossenen knusprigen meridionalen Taube am Tulbingerkogel.

Die Getränke machten zwei Drittel der Gesamtrechnung (von fast 400 euro) aus. So ein Verhältnis freut den Restaurateur, aber nicht den Gast, wenn er sich düpiert fühlt. Ich wollte glasweise einen einfachen Weißwein, einen Federspiel vielleicht, wie etwa den auf der Weinkarte angeführten Högl Riesling Bruck Federspiel oder 2009 Domäne Wachau Riesling Federspiel um 27 euro die Flasche. Stattdessen war wurden für vier Gläser Gobelsburger Riesling 40 euro verrechnet, ohne Vorwarnung und schlecht eingeschenkt.

Der Sommelier war zwar eifrig dabei, wenn es darum ging, den nicht gerade geschenkten Barolo anzubieten (vergleichsweise dazu der einige Tage zuvor am Tulbingerkogel um zwei Drittel des Preises gefundene und genossene 1985 Riosordo von Fratelli Brovia, Zone Castiglione Falletto), verschwand dann aber für den Rest des Abends. Lediglich beim Abschied schien er wieder auf (wegen eines eventuellen Trinkgeldes?) Seinerstatt mußte immer wieder irgendjemand lautstark zum Nachschenken “gerufen” werden! Die geöffnete Flasche wurde nicht dekantiert, was bei einem 1982 Barolo ohne weiters praktiziert werden kann und auch sollte, denn wir kämpften dann am Schluss schon mit dem durch das Nachschenken aufgewirbeltem Satz. Außerdem stand die Flasche, die aus romantischen und anderen Gründen gerne in der Nähe einer Kerze an unserem Tisch gestanden wäre, weit weg und wurde erst gegen Ende auf unser Verlangen zu unserem Tisch gebracht.

Schade, dass in einem so historischen wienerischen Platz nur zehn Prozent des Bedienungspersonals österreichisch sprechen.

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Letzter Kommentar von am 18. Mai 2013 um 23:09

panello: deine Berichte sind zumeist aufschlussreich und locker-flockig zu lesen. Aber hier bleibt das Fragezeichen: nur weil dem Lokal küchentechnisch das 5-Punkte-Image vorausläuft, gebe ich "gnadenhalber" eine 4, also "sehr gut"? Kann ich nicht nachvollziehen. Enttäuscht mich die Küche, dann gibt's Noten von 2 (mäßig) abwärts. Schlecht bleibt schlecht, da ist der angeblich tolle Ruf nicht nur ein schwacher Trost, sondern ein denkbar schlechtes Argument.

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Bewertet am 14.05.2013
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