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Chinakitchen no.27Chinakitchen no.27Chinakitchen no.27
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Chinakitchen no.27 Info
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WLAN, WiFi
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Öffnungszeiten
Mo
11:00-14:30
17:00-22:00
Di
11:00-14:30
17:00-22:00
Mi
11:00-14:30
17:00-22:00
Do
11:00-14:30
17:00-22:00
Fr
11:00-14:30
17:00-22:00
Sa
11:00-14:30
17:00-22:00
So
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Bertl2
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Yinmin
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Chinakitchen no.27

Linke Wienzeile 20
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Nähe Secession
Küche: Chinesisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 5812486
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Chinakitchen no.27

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Oktober 2016
Experte
BruderBernhard
38
8
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4Speisen
4Ambiente
4Service
4 Fotos2 Check-Ins

Chinarestaurant No. 27 an der Ungargasse, Chinakitchen No. 27 an der Wienzeile, Verwirrung rundum herrscht, leider vom Offspring Chinakitchen No. 27 nie richtig geklärt - dank ReTe wissen wir jetzt, es handelt sich hier um den Koch aus der Ungargasse, der sich selbständig gemacht hat. Etwa so wie der Koch vom Sichuan an der Arbeiterstrandbadstrasse, der mit der Feine Sichuan Küche an der Hütteldorfer bei uns Anhängern der möglichst chinesischen Chinaküche so eingeschlagen hat.

Ich werde die Ungargasse wohl bald auschecken müssen, inwieweit sie den Abgang des wirklich guten Kochs verkraftet haben. Aber nun zum neuen Lokal.

Die Bedienung spricht zum Teil deutsch und ist sehr kundenorientiert, eine Seltenheit in Chinalokalen. Das Ambiente ist sicher nicht nach jedem Geschmack, mir hat es aber der hintere Raum angetan, ich glaube eine lange Bank an der Wand gesehen zu haben, davor kleine Tische - also, ich würde dort jederzeit für ein Tête-à-tête hingehen.

Die Karte entspricht weitgehend jener der direkten Konkurrenz an der Ungargasse. Ich mache ein Gericht aus, welches ich noch nie gesehen habe und bestelle dieses, gefüllte Tofuhaut in etwas Suppe, die nach Huhn und Ei schmeckt. Die muschelartigen Tofuhautsäcke, das Gemüse (wohl Pak Choi und Bambussprossen) sowie etwas Suppe über den Reis gelöffelt ergibt eine köstliche Mahlzeit, die auch sehr angenehm sättigt. Die Bedienung meinte, ideal für Leute, die nicht so gerne scharf essen.

Nun, das Scharfe bestellt man sich sowieso separat hinzu. In meinem Fall die kalten Rindfleischscheiben mit Kutteln in Chiliöl. Meisterhaft gewürzt, davon kann ich kaum genug kriegen. Die Phönixkrallen, die ich in letzter Sekunde noch dazu bestellte, waren zwar sehr fein gewürzt, kamen aber mit Knochen, was ich zwar gewusst hatte, aber die waren mir dann doch zu gefährlich - erst kürzlich hatte ich mir an sowas einen Zahn ausgebissen, und am Anfang des Urlaubs wollte ich das jetzt wirklich nicht riskieren.

Mit dem Grüntee und dem Obulus habe ich 30 Euro ausgegeben für einen recht vollen Tisch. Ich werde auf jeden Fall wieder hingehen, aber noch diese Woche mit der Ungargasse vergleichen, die ich ja früher schon mal sehr positiv bewertet habe.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. August 2016
Experte
papperlnpipperln
35
5
19
4Speisen
2Ambiente
3Service

Eine Woche, deftigere Küche, Abwechslung muss her!

Es regnet in Wien, ein Bezirksbummel das richtige bei diesem Wetter, wir gehen Linke Wienzeile Richtung City, da sehen wir es das Lokal, welches auf RETE gut beschrieben wird, und auch von einigen Tages und Wochenzeitungen sehr gute Kritiken erhalten hat, der etwas andere Chinese, der sehr der Sichuan Küche zugetan ist.

Lokal innen, relativ eng, schmucklos, Begrüßung durch ein jungen Chinesisches Team, sehr freundlich direkt liebenswürdig.

Da wenigen Tische fast alle besetzt, es bleibt für uns nur mehr der Tisch, mit Blick auf Küchen und WC Türe, meine Frau direkter Blick, ich mittels der mir gegenüber montierten Spiegelwand.

Tisch Deko, weitgehend nicht vorhanden, ein Art Vase gefüllt mit Glasperlen, sollte einem Teelicht dienen etwas Flair zu verbreiten, auf unserem Tisch Glas leer, kein Teelicht.

Eine mächtige Speisekarte ist aufgelegt, wir blättern und blättern, studieren, beratschlagen, keine Service Mitglied ist mehr zu sichten, bis auf eine vermutlich aus Ex Jugoslawien stammende Abräumerin, die blitzartig jedes einzelne Leergeschirr an den Nebentischen abräumt, da Lokal sehr eng, wuzelt sich diese laufen an meinem Rücken vorbei, ist leicht störend.

Eine der jungen China Service Girls hat sich zu einem der Nachbartische gesetzt, und zeigt dort Bilder auf ihrem Handy.

Für einiges in der Speisekarte, sind wir noch nicht reif, Frösche gebraten, tausend Schichten Schweinsohren, gesottene Rinderkutteln, gebratener Schweinedarm, nein unser heutiges Sonntagsessen muss nicht so ausgefallen sein.

Auf der Karte finden sich auch jene Speisen, die der Chinese am Eck anbietet, auch das wollen wir nicht, wir werden dennoch fündig, als Vorspeise geröstete Ente , meine liebe Frau entscheidet sich für Steinbutt im Ganzen, in brennheißem Öl, mit Knoblauch, Jungzwiebel, Ingwer und Paprika.

Ich habe mich für pochiertes Rindfleisch in scharfen Chili Öl entschieden, dazu Jasminreis .

Wir warten und warten und warten, irgendwann treffen sich die Blicke der Bilder zeigenden Bedienung und mir, diese springt auf und kommt zu unseren Tisch, in besten Deutsch, Entschuldigung das tut mir leid, war noch niemand bei Ihnen, wir verneinen.

Die junge Chinesin, frägt ob Erklärung für die jeweiligen Gerichte erforderlich ist, nein wir hatten ja genügend Zeit uns mit der Karte zu beschäftigen, es wäre klüger gewesen, doch den kundigen Rat der Fachfrau anzunehmen, na ja zu spät.

Wir nennen unsere Wünsche, der Hinweis der jungen Chinesin, das Rindfleisch ist sehr scharf, tue ich mit einem Lächeln ab, ich liebe scharf, Fehler Nummer 2.

Unser Getränke Wunsch ein Weißwein gespritzt und eine Flasche TsingTao Bier.

Am Nebentisch zwei Herren in Damenbegleitung, der Tisch reichlich gedeckt, man nimmt Begeisterung`s Ausrufe wahr, die beiden Herren, geröteter Kopf und Schweiß auf der Stirn, Sauna, dritter Aufguss, ich noch nicht ahnend das ich 20 Minuten später auch triefend im eigen Saft am Sessel hängen werde.

Wie auf Kommando, 3 -4 junge Chinesen bemühen sich plötzlich wieder um die Gäste, Schälchen, Stäbchen, Teller,Servietten, werden bei unserem Tisch eingedeckt, einer der jungen Männer stellt eine Schüssel mit der gerösteten Ente auf den Tisch, dazu süße Chili Sauce.

Die Ente ein Traum, knusprig, wie ganz zarte Grammeln, intensiver Entengeschmack, ein hervorragender Einstieg in ein unvergessliches sonntägiges Essen.

Was wir verschmähen, ist das vermutlich auch knusprige Entenhaxerl, welches der Portion als Garnierung beigelegt war.

Kaum die Stäbchen beiseitegelegt, zack, die Abräumerin reist die Schüssel vom Tisch, herrscht hier ein Geschirr Mangel, wartet man in der Küche schon auf diese Teller und Schüsseln ?

Zwei junge Chinesen, bringen die Hauptspeisen, in einer flachen Schüssel, der Steinbutt mit Kopf, er schwimmt in heißen Öl.
Am Fischrücken drapiert Jungzwiebel, grüne Paprika Streifen, die Portion beeindruckend, der Preis dafür 19,80 für einen Fisch dieser Größe, eine Mezie.

Jeder Bissen ein Genuss, perfekte Würzung einfach grandios, die größte Herausforderung, das wenden des Fisches mit dem am Tisch vorhandenen Werkzeugen, ein zur Hilfe gerufenen junger Ober, versucht sich im Wendemanöver, der Fisch fällt in das heiße Öl, platsch, der Tisch was versaut, unser Gewand blieb ohne
Schaden, ja das nennt man lustig essen.

Einige Servietten werden gebracht, wir reinigen zu Viert den Tisch, meine Frau ist happy, bäuchlings war das Fleisch des Fisches noch zarter und nicht zu wenig.

Meine Portion, eine Trum Schüssel, mit heißem dampfenden Öl, dieses leuchtend rot, darin schwimmt nudelig geschnittenes Rindfleisch bester Güte und gröber geschnittene Stücke von Weißkraut.

Ich vermische in einem Schälchen etwas Fleisch, Kraut und klebrigen Jasminreis, der erste Biss, ich schnappe nach Luft, und röchel, höllisch scharf und heiß, da teuflische an diesem Essen, das Öl kühlt nicht ab, es bleibt bei heiß und scharf.

Bis meine Schüssel fleischlos ist vergehen mind. 20 Minuten, und ich verbrauche ein Packerl duftige Feh Taschentücher, ich esse aber auf. Es hat mir trotz der Schärfe hervorragend geschmeckt.

Falle ermattet in meinen Sessel, zack Schüssel ist weg.

Ich krächze nach der Rechnung, die liebenswürdige Chinesin lächelt mich an, habe ihnen ja gesagt, ihr Essen wird scharf sein, wir bieten aber auch Rindfleisch Gerichte an, die nicht so scharf sind.

Ich zahle mit Freude etwas über 50.- , und raus auf die Linke Wienzeile zur Abkühlung.

In Zukunft, nur mehr eine Bestellung mit fachkundiger Beratung im China Kitch NO 27.

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Letzter Kommentar von am 26. Aug 2016 um 09:05

Kutteln sind auch in Frankreich, nicht unbedingt meine Leibspeise.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. Juni 2016
Experte
neugierig
70
6
20
4Speisen
3Ambiente
4Service

Heute in den 3. gepilgert um im No27 wieder einmal kräftig zu völlern...
Parkplatz ergattert und auf zum Tempel der Fleischeslust...
Hmpf... Liebe Gäste, wir haben auf Grund der Renovierung der Küche geschlossen... Grml. Verdammt. Herje...

Mit leichtem Verdruss zurück zum Auto den aentschluss gefasst dem Yummi Haus einen Besuch abzustatten...

Die Parkplatzsituation wie zu erwarten bescheiden, der Hunger groß, also Parkplatz etwas weiter weg genommen und schnellen Schrittes auf Richtung Yummi Haus...

Auf einmal springt mir unweit von Tofu & Chili (sollte ich auch wieder einmal hin gehen) eine No27 Werbetafel ins Auge...

Da war doch früher ein Panasiate...

Kurzer Blick in die Speisekarte... Das dürfte die Original No27 Karte sein, einige Speisen sind ausgestrichen, ich bleibe trotzdem...
Vorne sind nur wenige Tische und es ist ziemlich laut von der Straße her, aber der frische Luftzug dank der geöffneten Tür lässt mich hier bleiben...
DanDan Mian ... Habe im in der Ungargasse besser in Erinnerung, aber immer noch gut.
Seidentofu sehr gut
Rindfleisch in Chiliöl auch sehr gut, ohne Gurke wie im Ostwind üblich (da war ich auch schon lang nimmer [die Anfahrt mit dem Auto künstlich erschwert, Parken ausser zu Ferienzeit nur in der teuren Gerngross Parkgarage....])
Die Schweinsohren, die Pfefferoni usw usv...

Kurz gesagt, hier lässt es sich hervorragend völlern, die überwiegend chinesische Gästeschaft lässt mich glauben, dass es hier schmeckt wie in China...
Aber ehrlich, das ist mir mittlerweile egal, Hauptsache gut, und das wars allemal...
Eine Bereicherung von "small chinatown Wien"...
Yummihaus, Tofu&Chili, DimSum Restaurant im China Zentrum und jetzt No27 in der Linken Wienzeile 20...

Bei keinem dieser Lokale liegt man falsch, man muss nur vorher wissen wonach einem ist, und man wir vorzüglich verköstigt

Ps. Toilette gibts im Lokal hinten links.

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Kommentar von am 5. Jun 2016 um 07:27

Wg. Toilette: Da hat er vielleicht, als ich dort war, nur eine Passantin weggeschickt, die nichts konsumieren, sondern nur aufs Häusl gehen wollte. Bei zwei öffentlichen WCs in Sichtweite verständlich. ;-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. Juni 2016
Update am 11. Juli 2016
Experte
Bertl2
92
38
23
4Speisen
4Ambiente
4Service
9 Fotos2 Check-Ins

Das allen Freunden der Küche Sichuans wohlbekannte No. 27 aus der Ungargasse ist übersiedelt (im Web ist diese Information nur im Facebook – Eintrag des Lokals zu finden ;-( ), und zwar einerseits seiner Hauptgästeschaft entgegen, andererseits aber auch in die Höhle des Löwen der Mitbewerber: in die Linke Wienzeile 20.*

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Siehe Zusatz am Schluss des Beitrages!

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Diese Adresse liegt auf etwa halbem Weg zwischen den U4 – Stationen Karlsplatz und Kettenbrückengasse, für mich ein gefühltes Bisserl näher beim Karlsplatz, selbst unter Einrechnung der Strecke, die man dort in der Passage geht, um zunächst einmal zur Secession zu kommen. Für Anfahrt mit Auto und Parkplatzsuche übernehme ich keine Verantwortung. ;-)

Am Ambiente hat sich durch die neue Ausstattung natürlich einiges verändert, viele werden gar von Verbesserung reden: Die Straßenfront sieht repräsentativer aus, vor allem ist sie neu; das Lokal ist barrierefrei zugänglich. Es gibt einen Schanigarten (das Lokalinnere ist rauchfrei), allerdings sind die Tische nicht eingedeckt, und er ist wohl nur als temporäre Rückzugsmöglichkeit mit Getränk und Rauchware gedacht. Im Inneren kommt man, an einer modernen Schank, in Rot gehalten, vorbei, in den L – förmigen Gastraum. Dekor ist sparsam eingesetzt, die Möblierung, in Schwarz gehalten, ist funktional und hinreichend bequem. Dunkler Fliesenboden, weiße Wände. Es gibt keine Toiletten im Lokal, Personal und Gäste müssen die, allerdings nahe gelegenen, öffentlichen Häusel des Naschmarktes verwenden.

Die beiden alten Herrschaften, die ich aus der Ungargasse noch in Erinnerung habe, dürften in Pension gegangen sein.* Am neuen Standort ist die nächste Generation tätig, die sich sehr freundlich und effizient um die Gäste (mit hohem Landsleute – Anteil :-) ) kümmert. Es dürften insgesamt vier Leute sein; so wurde jedenfalls gestern am Ende der Mittagsgeschäftszeit aufgedeckt.

Die Speisekarten sind vom alten Standort mitgebracht worden; einige neue Speisen (alle aus dem Spezial – Sichuan – Sektor :-) )kamen dazu, einige des alten Angebotes wurden gestrichen. Die kleine Thailand – Abteilung am Schluss gibt es nach wie vor (von mir nicht probiert).

Bei meinem ersten Besuch, kurz nach der Eröffnung, nahm ich als Vorspeise Fuji Fei Pian (Rindfleisch mit Kutteln, scharf gewürzt) als Vorspeise und Blutkuchen mit Nieren und Gemüse als Hauptgang. Die gute Behandlung der Innereien – Rohstoffe möchte ich besonders hervorheben: Die originale Sichuan – Küche ist ganz allgemein sehr reich an Speisen, wo Innereien eingesetzt werden, und es wäre vielleicht auch für eingefleischte Liebhaber der einheimischen Innereienküche interessant, einmal solche Zubereitungsvarianten zu verkosten. Sowohl Vor- als auch Hauptspeise schmeckten mir sehr gut, in Hinblick auf Würzung wie auch auf Garung und Konsistenz. Einzig bei den in der Hauptspeise reichlich verwendeten Enoki – Pilzen wäre es einigermaßen besser gewesen, der Koch hätte sie erst später hinzugefügt; doch das ist Meckern auf hohem Niveau.

Gestern nahm ich mir das marinierte Rindfleisch in Scheiben als Vorspeise und Schweinefleisch Yuxiang als Hauptspeise. Für das (in der Würzung natürlich wieder voll meinen Erwartungen entsprechende) Rindfleisch wurde ein bindegewebsreicher Teil verwendet (kann sogar Wadschunken gewesen sein), doch durch die Garung zu einer wunderbar zarten Konsistenz gebracht. Das Schweinefleisch Yuxiang war dann ein ausgesprochenes Highlight, bei dem die verschiedenen feinen Aromen herrlich zusammenspielten und harmonierten. Es kann neben dem in der Feinen Sichuan – Küche zubereiteten ohne weiteres bestehen (es gibt andere Lokalitäten, wo XY Yuxiang hauptsächlich scharf und nicht besonders raffiniert ist).

Der Beilagenreis ist gute chinesische Qualität, so wie man sie erwartet. Zu trinken nahm ich beide Male den Grünen Veltliner, mit dem ich sehr zufrieden war. Vorsicht, ich bin ein Brünnerstraßler – Fan, doch gibt es auch andere Weinsorten für Anspruchsvolle. Die Preise finde ich dem Gebotenen angemessen (siehe Rechnungsfoto).

Fazit: Auch am neuen Standort* sehr interessantes und empfehlenswertes Lokal. Ich werde es bestimmt noch oft besuchen, um die Speisekarte durchzukosten.

Zusatz vom 04.06.2016:

*Siehe hiezu aber den Verlauf der Kommentare zur Frage, "Gibt es die Ungargasse 27 noch?" Ich schätze solche Vernebelungstaktiken seitens der Betreiber überhaupt nicht; die Bewertung, die sich auf die Leistung am Standort Wienzeile bezieht, bleibt dessenungeachtet gültig.

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Zusatz vom 11. 07. 2016:

Es ist nunmehr definitiv: Das Lokal in der Ungargasse existiert weiterhin; Linke Wienzeile 20 ist eine Neugründung des ehemaligen Kochs in der Ungargasse, der dabei das Firmenlogo, die Speisekarte und den Facebook - Eintrag "mitnahm" (?? ;-(( ??).

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir15Lesenswert13
Letzter Kommentar von am 3. Jun 2016 um 16:50

Habe beim Chinarestaurant 27 angerufen da mir das jetzt schon sehr komisch vorkommt und wir dort sehr gerne hingehen! Die Besitzerin hat mir gesagt dass sie in zwei Wochen wieder aufsperren und derzeit wegen Umbau geschlossen haben. Das neue Lokal hätte mit Chinarestaurant No 27 nichts zu tun?! Warum es allerdings als "news" bei selbigem eingetragen ist, das sich der Koch selbständig gemacht hat, verwundert mich jetzt doch sehr!!

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Chinakitchen no.27 - Karte
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