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Zur Eisernen ZeitZur Eisernen ZeitZur Eisernen Zeit
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Zur Eisernen Zeit Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
09:00-23:00
Di
09:00-23:00
Mi
09:00-23:00
Do
09:00-23:00
Fr
09:00-23:00
Sa
09:00-23:00
So
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Meidlinger12
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Zur Eisernen Zeit

Naschmarkt 316
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Beisl
Tel: 01 587 03 31
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Zur Eisernen Zeit

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Februar 2016
Experte
hbg338
388
56
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
8 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus „Zur Eisernen Zeit“ befindet sich direkt am Naschmarkt. Unweit des Theaters an der Wien, und nur durch die Linke Wienzeile getrennt auf gleicher Höhe mit der Gräfin zum Naschmarkt. Die Anreise erfolgt am besten mit einer der U-Bahnlinien bis Karlsplatz und über den Resselpark zu Fuß zum Naschmarkt. Mit dem Auto hierher fahren ist eigentlich nur für masochistisch veranlagte Personen geeignet. Nicht nur das die Parkplatzsituation gleich null ist, ist auch das Verkehrsaufkommen in diesen Bereich der Wienzeile extrem hoch. Vor dem Lokal, auf der Promenade durch den Naschmarkt befindet sich eine Art Gastgarten. Wobei Garten etwas übertrieben ist denn Grünpflanzen gibt es hier keine. Trotz nicht berauschenden Temperaturen waren die Tische im Freibereich gedeckt, jedoch auch bei Sonnenschein begab ich mich in das Lokalinnere denn die Temperaturen waren nicht hoch genug um in angenehmer Atmosphäre im freien zu sitzen.

Ohne Niveauunterschied gelangt man in das Lokal. Nicht sehr groß und aus einen Raum bestehend. Rauchen darf man hier nicht mehr. Verschieden große Tische stehen hier ungeordnet, und nicht in Reih und Glied angeordnet, auf den alten Holzboden. Am Ende des Raums ist die Schank, dahinter die Küche und neben der Schank der Zugang zu den Toiletten. Diese sind recht klein, hier hat man mit Rollstuhl auch wenn kein Niveauunterschied zum Gastraum vorhanden ist, keine Chance. Dank der vielen Fenster war das Lokal sehr hell. Ich nahm, nach Rücksprache mit dem Kellner an einen der wenigen freien Tische Platz. Alte Holztische bei denen die Tischplatte schon einiges erlebt hat. Trotzdem sauber und passend zum Lokal. Tischtücher die quer aufgelegt sind sodass man noch teile der Tischplatte sieht. Darauf die Menage und das Besteck in einem Bierkrug.

Der Ober brachte unverzüglich die Speisekarte(Link) ohne sofort nach dem Getränkewunsch zu fragen. Tagesteller mit zwei Speisen wird von Montag bis Samstag angeboten. Auch gibt es hier die Möglichkeit bis 11:30 zu frühstücken. Typische Speisen der Wiener Gasthausküche werden hier angeboten. Nachdem der Kellner sah dass ich die Karte beiseitegelegt hatte nahm er meine Bestellung auf. Meine Wahl fiel auf einen großen naturtrüben gespritzten Apfelsaft was leider überhört wurde und es ein normaler großer gespritzter Apfelsaft wurde(€ 4,00). Des Weiteren bestellte ich eine Leberknödelsuppe(€ 3,40) und ein Fiaker Gulasch mit Spiegelei, Würstel, Gurkerl und Semmelknödel (€ 12,60).

Mit einem Besuch auf den Toiletten verkürzte ich die Wartezeit. Wie schon erwähnt, passend zur Lokalgröße sind die Toiletten nicht sehr groß. In guten gesamt Zustand, sauber und gepflegt. Da es doch mehrere Gäste gab die so wie ich zu eher ungewöhnlicher Zeit am Nachmittag noch ein verspätetes Mittagessen einnahmen, dauerte es doch einige Zeit bis ich meine Suppe bekam. In einer klassischen Suppenschüssel wurde ein mittelgroßer Knödel serviert. Die Suppe farblich einwandfrei und sehr heiß. Verfeinert mit genügend Schnittlauch. Der Knödel eindeutig hand- und hausgemacht. Ein gelungener optischer erster Eindruck. Das Zerteilen des Knödels war allerdings schon ein Problem. Ich liebe feste Knödel, dieses allerding war leider hart. Schade denn der optische Eindruck der zerteilten Knödel war vielsversprechend. Eher grob püriert mit sichtbaren Spuren der verarbeiteten Semmel. Auch der Geschmack war sehr gut und ohne Fehler. Der Kellner fragte mich beim Abservieren zum Glück nicht ob es in Ordnung gewesen war.

Nach wieder einer etwas längeren Wartezeit wurde mein Fiaker Gulasch serviert. Auch hier der erste optische Eindruck sehr gut. Auf den zweiten Blick vermisste ich allerdings das Fleisch. Dieses war, in eher dezenter Menge von vier nicht gerade großen Stück Fleisch, unter dem Spiegelei versteckt war. Dieses allerdings perfekt gebraten mit noch leicht flüssigem Kern. Der Knödel fest aber durchaus im für mich normalen Rahmen. Auch hier etwas gröber die Konsistenz. Geschmacklich einwandfrei. Über das Gurkerl und dem leicht angegrillten Frankfurter Würstel gibt es nicht viel zu vermerken.
Zum wichtigsten dem Gulasch. Der Saft geschmacklich ohne jeden Kritikpunkt. Reichlich Zwiebel und Reste von zerfallenem Fleischstücke darin enthalten. Nicht zu scharf. Das Fleisch war für meinen Geschmack nicht perfekt. Die Fleischstücke sehr weich, jedoch fehlten mir die typische Fettspuren und Sehnen. Für Verweigerer von fettem Fleisch wäre es das ideale Gulasch gewesen. Für mich leider nicht, auch wenn es geschmeckt hat. Diesmal wurde beim Abservieren nachgefragt ob es geschmeckt hat.

Das Service funktionierte recht flott und aufmerksam. Mehrwertsteuerrechnung wurde vom Kellner ohne extra Verlangen übergeben.

Mein Fazit – Nettes altes Wiener Gasthaus welches Preislich dem Touristenhotspot Naschmarkt leider angepasst ist. Die Speisen waren vom Geschmack sehr gut, aber leider gab es bei der Ausführung schwächen. Eine Extraanfahrt würde sich meiner Meinung nicht lohnen, jedoch wenn man in der Nähe ist, und beim Essen nicht sehr experimentierfreudig ist wie ich, durchaus eine Alternative zu Kebab, Fisch und Co.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. September 2013
Meidlinger12
197
51
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3Speisen
3Ambiente
3Service
6 Fotos1 Check-In

Wirtshausfreak hat schon sehr viel gesagt zur Eisernen Zeit. Nach dem Naschmarkt Flohmarkt mußte ein Gulasch her. Durch die hohen Temperaturen gestern war der Appetit aber doch nicht so riesig, also haben wir uns jeder nur ein kleines Gulasch bestellt.

Der Geschmack des Gulasch war hervorragend. Wegen der Fleischkonsistenz gehen die Meinungen ja auseinander. Dieses Gulasch hatte einige bissfeste durchzogene Stücke dabei. Mir schmecken beide Varianten. Die zerfallenden Fleischstücke aber auch die bissfeste Variante.

Zum Gulasch dazu wurden wir noch gefragt ob wir ein Knödel oder Nockerl möchten. Gulasch ohne was dazu geht ja mal gar nicht. Also für mich Knödel und für meine Freundin Nockerl.

Das Knödel war auch recht bissfest. Die Nockerl waren teilweise sogar hart. Ich vermute das hier die Mikrowelle schuld war. Da ich den Koch einmal sah wie er etwas in die Mikro schob.

Das Kleine Gulasch schlägt sich mit € 6,90 zu Buche. Das Knödel und die Nockerl wurden extra mit jeweils 2,50 verrechnet.

Also ein "Kleines Gulasch" mit Beilage kommt dann auf 9,40, was ich schon ziemlich geschmalzen finde.

Das nächste mal werde ich euch vom Cafe Wild berichten. Da ich nächsten Samstag wieder am Naschmarkt Flohmarkt bin bietet sich das Cafe Wild vis a vis an. Vom Ambiente her ähnlich der Sopherl.

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am 14. August 2013
gunter
1
1
2Speisen
3Ambiente
0Service

war heute seit langer Zeit in der eisernen Zeit, schade. vielleicht äusserlicher glanz, ungeniessbares Gulasch und von der alten eisernen ist nichts übergeblieben. Ein unfreundlicher Kellern mit rostigem "Charme" der trotz leerem!!!! lokal darauf bestand meine tasche vom stuhl nebenan zu nehmen, da er den sessel braucht!
No, sorry... das ist nicht das Lokal das ich seit 25 (!!!) Jahren kenne!

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am 1. Juni 2013
Semerl73
10
1
3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Das älteste Gasthaus vom Naschmarkt mit einer sensationellen Hausmannskost (macht man sich zu Hause nicht selber) und ein äußerst aufmerksames und schmähbehaftes Service (ohne Frech zu wirken)
Ein Besuch ist es immer Wert

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am 10. September 2011
kuechenchef
15
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3Speisen
5Ambiente
4Service

Richtiges Gulasch (gehört wohl zu den bestens Wiens) süffige gezapftes Bier (Murauer und/ oder Kozel) meist eine herzliche gute - laute - Stimmung (aber nur) am Abend, vermutlich auch weil hier noch geraucht werden darf. Einfach wie ein Beisel sein muss, rauchig, "bierig" und gute Hausmannskost... herrrlich!

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Letzter Kommentar von am 25. Feb 2016 um 15:29

es gibt ja genug Nichtraucher Lokale. Also was soll' s, die Raucher haben weniger Lokale zur Auswahl.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 15. September 2010
Meidlinger12
197
51
18
3Speisen
3Ambiente
3Service
6 Fotos1 Check-In

Ich hatte einen Termin in der Nähe des Naschmarkts und ging dann auf dem Naschmarkt essen. Die 2. Zeile ist ja jetzt auschließliche Lokalmeile, aber die meisten Lokale kann ich nicht leiden. Erstens das Schicki Micki Publikum das dort sitzt und zweitens liegen vorm Lokal die Touristenspeisekarten in diversen Sprachen auf.
Das alteingesessene "Zur Eisernen Zeit" bildet hier noch eine Ausnahme. Publikum sehr gemischt, also vom sprichtwörtlichen Generaldirketor bis zum Sandler ist die ganze Bandbreite vertreten.

Die Kellnerin ist eine sympathische, junge Bayerin. Gegessen haben wir ein Wiener Schnitzel mit gemischten Salat und einmal Würstel mit Saft.
Da war mein Vater ganz begeistert, denn das hat er schon lange nicht mehr gegessen und man bekommt es eher selten auf Speisekarten geboten.
Was jetzt das offene Bier für eine Sorte war bin ich überfragt. Die Gläser waren von Murauer. Aber es hat sehr gut geschmeckt und auch das Schnitzel war von der Portionsgröße ausreichend.

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Kommentar von wiener würstel am 21. Sep 2010 um 11:55

würstel mit saft muss man nur beim kellner bestellen. haben viele lokale in wien. frankfurter und gulaschsaft.

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Erst-Tester

Bewertet am 15.09.2010

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