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Speisen
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39
34
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Gesamtrating
36
10 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Bodega MarquesBodega MarquesBodega Marques
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Bodega Marques Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
17:00-01:00
Di
17:00-01:00
Mi
17:00-01:00
Do
17:00-01:00
Fr
17:00-01:00
Sa
17:00-01:00
So
17:00-23:00
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Bodega Marques

Pariser Gasse 1
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Spanisch, Mediterran
Lokaltyp: Tapas Bar, Restaurant
Tel: 01 5339170Fax: 01 5329802
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Bodega Marques

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 23. April 2014
Calvito
8
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ich weiß wir sind hier nicht in Spanien, aber wenn man Preise Wien- mit Spanien vergleicht...kostet hier das ganze Essen doppelt soviel.

Ich hatte Sardinen, die überteuert waren,...ich hatte in Spanien noch nie Pesto über meine Sardinen, naja die waren sowieso fast wie Sardellen. El Coto, den man in Spanien eher als billig Wein anbietet wurde hier glasweise ausgeschenkt....zu 4-5 Euro das Glas. Dann hatte ich noch Pimientos de Padron, die waren gut, da kann man aber auch nicht viel falsch machen,.... zu den restlichen probierten Sachen würde ich sagen, dass sie gut waren, aber nicht geschmeckt haben wie in Spanien, das fällt aber vielleicht jemand auch nicht auf, der dort nicht gelebt hat...oder man muss die Speisen einfach "einbürgern" Allein 50 Euro Zech an einem Abend ist halt doch nicht wenig.

Ich werde weiter suchen nach einem authentischen Spanier.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. März 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
3Ambiente
3Service
34 Fotos1 Check-In

Auf Empfehlung sind wir innerhalb von einer Woche wieder in der Nähe des Judenplatzes, diesmal in der kleinen Pariser Gasse, die mittig vom Platz wegführt. Schon von weitem sichtbar ist die Leuchtwerbung mit dem Stier. Über jedem Fenster zur Straße prangen ebenfalls ein kleiner beleuchteter Stier, sowie originelle Laternen mit Kerzen in den Fenstern. Durch ein großes Tor geht der großzügige Eingang über ein paar Stufen zu einem Vorplatz, wo sich die Garderobe befindet – einfach ein Kleiderständer, wie aus einem Klamottenladen. Großzügig verfliest mit Glasschwingtür und wunderschönem Lüster (erinnert an Venedig). Daran anschließend geht es extrem steil über eine Wendeltreppe zu den Sanitärräumen, nichts für Menschen, die wackelig auf den Beinen sind.

Durch einen Deckenvorhang gegen die Kälte betritt man das Lokal und befindet sich sofort im extrem verrauchten Bereich um die wuchtig-rustikale Theke. Hier sitzt man an Hochtischen oder an der Bar. Offen gestaltet ist auch neben der Schank der Zugang zur Küche, nicht sehr glücklich gelöst. Wunderschön ist allerdings das Gewölbe, schön verputzt in einem hellen Naturton und in kräftigem Rot sind einzelne Stellen hervorgehoben, wie auch der Durchgang zum Nichtraucherbereich. Aufwendig eingepasstes Glas mit einer Schwingtür, die leider keinen Griff hat, man tatscht einfach auf den Metallteil und drückt an.

Die Tische sind mit Polyrattanstühlen bestückt. Tischdecke gibt es keine, dafür ein weißes Stoffplatzset, ein Teller mit Papierserviette und gekreuztem Besteck. Ein Getränkekühler und zwei Wassergläser. Mehr geht auch nicht mehr auf dem kleinen Tisch. Der Abstand der Tische zueinander ist aber großzügig genug. An der Wand der Fensterfront gegenüber befindet sich eine Bank mit hoher gepolsterter Lehne, die Gewölbebögen werden dort indirekt beleuchtet. Ansonsten an der Wand noch ein paar Kreidetafeln und Sprichwörter in den Putz hineingeschrieben. Wir haben nicht reserviert und werden an einen Tisch an der Wand gebracht. Man sitzt hier schon unter Erdniveau und kann den Passanten, die draußen vorbeiflanieren zumindest auf die Knie schauen.

Als allererstes wird von der Kellnerin eine Flasche Mineralwasser in den Kühler gestellt mit der Bemerkung "ich hab mir schon mal erlaubt, ihnen ein Wasser zu bringen". Naja, das wird sie wieder ungeöffnet abservieren können. Es folgt die Speisekarte und gleichzeitig ein paar Vorspeisen von der Kellnerin empfohlen. Die abgefragten Getränkewünsche werden gemeinsam mit einem Brotkorb und Butter serviert. Das Brot mit Oliven ist frisch gebacken schmeckt sehr gut und schlägt sich nicht auf der Rechnung nieder, ebenso wenig wie die Karaffe Leitungswasser. Da wir nicht wissen, wie groß die Portionen ausfallen werden, entscheiden wir uns erstmals für eine Vorspeise vom Tagesangebot und eine weitere Position aus der Tageskarte.

Jakobsmuscheln auf Linsen (EUR 22,50 !)
Traumhafte Jakobsmuscheln, hohes Fleisch, innen leicht glasig, gut gewürzt, die Linsen bissfest, leicht säuerlich, kaum gebunden. Optisch auch sehr schön anzuschauen, wir sind begeistert und haben es uns schmecken lassen. Wir wissen zu dem Zeitpunkt allerdings auch nicht, welche Summe wir da gerade verspeisen.
Der Kellner serviert ab und gibt sich auch gleichzeitig die Antwort auf seine nicht gestellte Frage: "Na, der Start war ja schon mal vielversprechend?" Stimmt. Es befinden sich wenige Gäste im NR-Bereich, der auch einen Zugang zur Küche hat, und aus dem lugt der Koch hervor, um abschätzen zu können, ob er mit dem nächsten Gang weitermachen kann. Die Gäste, die daraufhin eintrudeln sind Touristen, und der Umgang der Servicecrew in englischer Sprache ist vorbildlich.

Gratinierter Ziegenkäse mit gegrilltem Pfirsich und luftgetrocknetem Rinderschinken (EUR 9,50)
Das runde Stück Käse leicht laufend, hält aber die Form mit einer knusprige Kruste, die wie ein Kartenhaus drüber stehen bleibt, etwas Ausgeronnenes am Teller bietet sich zum Tunken mit dem Brot an, sehr cremig.
Der Schinken geschmacklich top, etwas zu dick geschnitten und komisch aufgewickelt am Teller, genauso wie das Paket Rucola-Salat, das geht etwas raffinierter zum Servieren.
Der warme Käse legt ganz schön unter und wir verlangen die Karte nur noch einmal, um uns bezüglich des Desserts nochmals zu vergewissern.

Crema Catalana (EUR 4,90) - Karamellisierter Orangen-Zimt-Flan
Das Dessert ist rasch am Tisch, allerdings nicht wirklich kalt, ich unterstelle, dass der Brennvorgang vor der Lagerung im Kühlschrank durchgeführt wurde. Die dünne Deckschicht knackt noch ganz leicht. Ich kann keinen Geschmack von Orangen und Zimt ausmachen. In der Creme sind weder die typischen Punkte einer ausgekratzten Vanilleschote noch optische Spuren von Zimt.

Fazit: Die Empfehlung alleine war es nicht, wir sind schon länger auf der Suche nach einer netten Tapasbar. Damit wir unsere Erinnerungen an die Calleja de las Flores/ Blumengasse in Córdoba aufleben lassen können. Da sind wir auch schon beim ersten Kritikpunkt: Schönes Geschirr – ja gerne. Aber meine Tapas möchte ich in den so typischen braunen Schalen aus Keramik serviert bekommen. Oder wie deckt man mit einem schlanken Porzellanschiffchen sein Trinkglas ab? Obwohl selbst schuld, haben wir uns trotzdem über die empfohlene Vorspeise zu den Apothekerpreisen geärgert. Seit heurigem Jänner gibt es von Sonntag bis Montag den Early Bird Rabatt von 17:00 bis 19:00 Uhr, soll heißen, vor 18:45 die Rechnung bezahlen und bis 19:00 Uhr den Tisch wieder frei geben – ergibt 20 % Rabatt auf die Konsumation. Dieses Zuckerl könnte uns bei wärmeren Temperaturen wieder in die Pariser Gasse locken, denn grundsätzlich isst man hier sehr gut.

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am 24. Oktober 2013
tigerjuls
2
1
0Speisen
3Ambiente
3Service

ich habe lange in spanien gelebt und gegessen und auch dort kochen erlernt. meine kochlehrerin würde weinen, hätte sie im bm gegessen. wir haben ein steak geteilt, das mit 40 euro nicht billig war, es war fettig, und die beilagen( gemüse) bestand aus kartoffeln.bissl wenig gemüse, meines erachtens. die patatas bravas waren alles nur nicht patatas bravas. öde und mit paprikapulver eingerieben. der wein gut aber überteuert unsere flasche kostete 39 euro, im supermarkt gibt´s den auch. um sechs euro. wir haben außerdem nach unserer mikrigen vorspeise ewig auf die hauptspeise gewartet. fazit: um den preis, flieg ich lieber nach spanien, esse da und fliege wieder zurück. aber hier nochmal her: niemals!

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am 20. April 2013
Sample
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Calamari, gemüseplatte, kroketten und einfacher grüner salat sind sehr zu empfehlen. Die kroketten hatten allerdings zu viel speck drin und waren für drei stück einfach viel zu teuer (ca 6€)... Als nachspeiße gabs eine crema catalana die sehr gut war,man könnte sie aber etwas netter anrichten. Das ambiente ist nett,spanisch. Service war einwandfrei. Im allgemeinen war das essen aber trotzdem viel zu teuer, auf gran canaria haben wir für das selbe essen 3/4tel weniger gezahlt.

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am 19. September 2012
doogieat
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Aufgrund berechtigter Kritik an meinen zu kurzen Ausführungen habe ich meine Bewertung noch einmal überarbeitet:


Was in der Bodega Marques als Tapas kredenzt wird stellt sich dem Durchschnittsösterreicher, der mit der spanischen Küche nicht sonderlich vertraut ist, als "kleine Speisen" dar, geschmacklich und optisch für meine Begriffe ausgezeichnet, aber mir fehlt ehrlicherweise der Vergleich zum spanischen "Original".

was ich beurteilen kann ist mein subjektiver Eindruck des Gebotenen, sowohl der Speisen als auch des Drumherum, und da muss/darf ich von einem ausgesprochen gelungenem Abend sprechen. Als Tapas Neulinge haben wir um eine Vor-Auswahl gebeten, für uns (6 Personen) war es aus mangelnder Erfahrung nicht möglich eine Entscheidung zu treffen. Das Personal hat uns nach unseren Vorlieben und Abneigungen bzgl Fleischsorten befragt und aufgrund dieser Informationen kleine Teller mit den diversesten Speisen gebracht. Darunter waren die Fleischbällchen in Tomatensauce (mein Favorit), die Datteln in Speckmantel, der Hühnerspiess in Chilisauce, aber auch Gemüsegerichte, begleitet von Olivenbrot und einem wirklich exquisiten Rioja (ich habe mir den Namen leider nicht gemerkt, er kam auf Empfehlung des Hauses).

Aufgrund der gebotenen Vielfalt in diesem "custom"-Menü war für alle Beteiligten, egal ob Mann oder Frau, genug Auswahl vorhanden und jeder konnte sich an dem bedienen was ihm zusagt.
Somit stehe ich auch weiterhin zu den 5 Punkten in der Speisenqualität, obwohl ich beim nächsten Besuch wohl das Steak auf der Platte probieren werde, das am Nachbartisch vor sich hingebrutzelt hat.

Beim Service lasse ich mit mir auch nicht über die 5 Punkte diskutieren, die Geduld des Personals mit uns Unentschlossenen war nicht endenwollend. Die für uns getroffene Auswahl war wie erwähnt optimal und der "Schmäh" ist auch nicht zu kurz gekommen...

gut, beim Ambiente war ich eventuell zu überschwänglich oder von den anderen Punkten noch "geblendet", dazu stehe ich zum jetzigen Zeitpunkt. Trotzdem, die urige Gemütlichkeit im hinteren Bereich hat uns dennoch zugesagt, vielleicht ist hier noch Platz "nach oben" für andere Bewertungen, das mag ich nicht leugnen...

Für uns war es ein kulinarisch bemerkenswerter Abend und auf der Suche nach einem "Stammlokal" nach dem Kino- oder Tanzabend (sowohl unser neues Stammkino als auch Tanzstudio liegen in unmittelbarer Nachbarschaft) ist um einen heißen Kandidaten bereichert worden)

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Letzter Kommentar von am 20. Sep 2012 um 10:53

@doogieat Danke für die rasche und umfangreiche Ergänzung - ev. würde noch eine Information über den Gesamtpreis hilfreich sein - mit der Personenanzahl dazu kann man sich ja auch etwas vorstellen. Du kannst diese Ergänzung übrigens auch in deine eigentliche Bewertung kopieren.... dann gibt es vermutlich auch mehr "Hilfreich"-Klicks :-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. April 2012
Experte
adn1966
80
48
22
4Speisen
5Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Etwas versteckt in der Pariser Gasse, einem kleinen Gässchen hinter „Am Hof“ befindet sich die Bodega Marques. Nach einem Spaziergang an einem Frühlingstag, der von den Temperaturen her bereits einen echten Vorgeschmack auf den Sommer gab, lud uns der schöne Gastgarten zur Einkehr ein.

Die Karte lässt das Herz jedes Tapas - Fans höher schlagen. Gegliedert in kalte, Gemüse-, Fleisch- und Fischtapas ist die Auswahl sehr groß. Wir entschieden uns für Sardinas a la Brasa (frische Sardinen vom Grill), Chorizo con Pan (scharfe, spanische Wurst mit Knoblauchbrotwürfel), Pincho de Pollo a la Andaluza con Cous-cous (Hühnerspieß, mariniert mit Chili Öl und Couscous), einen kleinen Salat und die von der Kellnerin als Tages-Special angepriesene, klare Fischsuppe.

In der Weinkarte finden sich viele tolle spanische Weine aus verschiedenen Regionen, eine große Auswahl an Riojas, der wir uns sicherlich ein anderes Mal widmen werden, gestern begnügten wir uns aus transporttechnischen Gründen mit einem weißen Spritzer und Wasser.

Die Sardinen sind zart und geschmacklich sehr gut, die Chorizo ein Gedicht. In dünne Streifen geschnitten und wunderbar würzig wird die Chorizo auf einem Salatbett zusammen mit knusprig getoastetem Weißbrot serviert, Knoblauch ist reichlich vorhanden, auch in Form kleiner gebratener Knoblauchscheiben. Einfach sensationell.

Die Fischsuppe war ebenfalls eine positive Überraschung, eher eine kleine Portion, was ich allerdings nicht als Nachteil verstanden wissen will, zumal man beim Gustieren der vielen Tapas ohnedies schnell satt wird. Die Suppe war nicht wirklich klar, was ihr geschmacklich keinen Abbruch tat. Ich glaube, einen Hauch von Kokosmilch erschmeckt zu haben, kann mich aber auch täuschen. Der Fisch in der Suppe war zart, die Suppe selbst leicht pikant und hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt.

Der Hühnerspieß war zart, wenn auch ein wenig ungewürzt. Speziell die Chili-Öl Marinade versprach in der Karte mehr Schärfe, tatsächlich wurde hier offenbar sehr vorsichtig und mild mariniert. Eigentlich bin ich kein Freund von Couscous, hier war es dann doch sehr gut und passte zum Hühnerspiess.

Der kleine Salat war sehr knackig und wunderbar mit einer hauseigenen Paprikamarinade abgeschmeckt, eine angenehme Abwechslung und ein Kontrast zu den Standardsalaten, die man in vielen Lokalen bekommt.

Zum Abschluss gönnte ich mir noch meinen obligatorischen Espresso, und auch der Kaffee war geschmacklich und von der Stärke sehr gut.

Der Service ist freundlich, wenn er auch bei einem vollen Lokal wie gestern an seine Grenzen zu stoßen scheint. Die Wartezeiten für Kaffee, Rechnung, Kreditkartenbeleg waren schon etwas länger, wenngleich man den netten Damen zu Gute halten muss, dass sie trotz der hohen Arbeitsbelastung stets freundlich geblieben sind und auch Zeit fanden, um nachzufragen, ob alles geschmeckt hat und man noch etwas möchte. Trotzdem sollte die Bodega Marques aufpassen, in Spitzenzeiten personalmäßig nicht „unterzugehen“. Wäre ob der Qualität und Auswahl der Speisen und Getränke, sowie der perfekten Lage wirklich schade.

Unsere fünf Gerichte, zwei Spritzer, das Mineralwasser und der Kaffee ergaben insgesamt eine Rechnung von € 54, was für die Lage, Qualität der Speisen und Ambiente sicherlich in Ordnung ist. Die Bodega Marques wird uns sicherlich wiedersehen, zu viele Tapas und Riojas warten noch darauf, in diesem herrlichen Ambiente probiert zu werden.

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Hilfreich?Ja12Gefällt mir8Lesenswert6
am 20. Dezember 2011
eve
8
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Das Bodega Marques zählt zu einem meiner Lieblingslokalen. Es bietet ein perfektes Service - alle Mitarbeiter sind sehr bemüht, aufmerksam und wirklich sehr nett und sympathisch. Das Essen und Trinken ist hervorragend. Das Essen ist lecker gewürzt, einfach ein Traum von Vorspeise bis Nachspeise und da übertreibe ich nicht. Sehr gutes Ambiente.

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am 23. August 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
2Ambiente
4Service

Das beste Filet vom Iberico Schwein, das ich jemals gegessen habe! In dieser Bodega kann man überhaupt wunderbar Essen, wunderbar trinken, aber leider ganz schlecht sitzen. Entweder man nimmt auf Barhockern Platz, oder auf eher weniger gemütlichen massiven Holzbänken! Ja, mir ist schon klar, dass das Ganze urig sein soll. Aber es macht das genießen um einges komplizierter. Das Esssen ist wie gesagt ein Traum, tolle Tapas, tolle Vorspeisen und insgesamt auch sehr leistbar! Gerne wieder!

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am 14. April 2010
pallas
4
1
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

Für einen Abend mit Freunden ein wahrlich gutes Lokal. Essen ist sehr gut und die Auswahl erfreulich groß.

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am 31. Oktober 2009
lorit
5
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Spanisches Flair, gute Weine (aus Spanien) große Auswahl an besten Küchengenüssen aus Spanien und das mitten in Wien, in einem Gewölbekeller der auch Stimmung bringt.
Empfehlenswert, um sich an Spanien wieder zu erinnern und sehr empfehlenswert um sich auf nächstes Jahr zu freuen.
In einem Wort: EIN Genuß.

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