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Fr, 9. Dezember 2022
In der Umgebung

Bodega Marques

Pariser Gasse 1, 1010 Wien
Küche: Spanisch, Mediterran
Lokaltyp: Tapas Bar, Restaurant
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Hühnerleber in Cherry Sauce - Bodega Marques - WienMarkknochen gegrillt, vorher..... - Bodega Marques - Wienund nachher :-)) - Bodega Marques - Wien
Chorizo in Rotweinsauce - Bodega Marques - WienZackenbarsch gedämpft - Bodega Marques - WienSchinken vom schwarzen Iberico war der Hammer! - Bodega Marques - Wien17 Fotos

Bewertungen (0)

am 24. Oktober 2017
gallus
Level 4
SpeisenAmbienteService
Netten Abend mit Freunden? Dann mal spanisch probiert. Öffentlich ist man rasch und einfach da, das Lokal gut zu finden. Über die Stufen gelangt man in den "Halbkellerbereich" Barrierefrei ist es scheinbar nicht, es sei denn es gibt noch einen anderen Eingang! Leider muss man erst durch den Rauch...Mehr anzeigenNetten Abend mit Freunden? Dann mal spanisch probiert. Öffentlich ist man rasch und einfach da, das Lokal gut zu finden. Über die Stufen gelangt man in den "Halbkellerbereich" Barrierefrei ist es scheinbar nicht, es sei denn es gibt noch einen anderen Eingang! Leider muss man erst durch den Raucherbereich, allerdings merkt man kaum etwas davon. Am Wochenende sieht es vielleicht anders aus... Die Glastüre zum Nichtraucherbereich wurde jedenfalls stets geschlossen gehalten, auch wenn die Kellner hin und her huschten.
Gleich mehrere Kellner haben sich um unser Wohl bemüht und waren stets zur Stelle. Die Weinempfehlung ging nicht automatisch zum Teuersten Wein - ist gleich positiv aufgefallen. Gut verständlich und nicht "runtergeratscht" wurden uns dann die Empfehlungen des Tages erzählt. Überhaupt waren alle Kellner sehr um die Gäste bemüht! Wir haben die Speisekarte rauf und runter bestellt und zwar kalte und warme Tapas. Diese kamen (ganz spanisch) nicht alle zugleich, sonderen wenn sie eben fertig waren. Optisch und geschmacklich sensationell! Auch die Kürbissuppe sollte man probieren - die Zusammenstellung ist genial! Für meinen Geschack optimal die scharfe spanische Wurst: Scharf ja, Rachenverätzer nein! Man fühlt sich wohl und die Zeit verfliegt - dazu trägt auch die gute Akustik bei: Es hallt nicht und ist nicht zu laut. Das es keinen I-Net Empfang gibt und nur mässigen Handyempfang ist nur für die Kellner bei Kartenzahlung ein Manko :-) Die Preise sind zwar nicht gerade günstig, aber wir sind hier auch mitten im 1. Bezirk und bei der Küche sind sie durchaus gerechtfertigt!
Alles in allem: Eine Empfehlung! Hingehen, ausprobieren!
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am 26. März 2017
Stammersdorfer
Experte
SpeisenAmbienteService
Am Abend des 21.3.2017 lud die Lieblingsschwägerin zu einem spanischen Abend in die BODEGA MARQUES, in den Ersten, Pariser Gasse 1. Einige Schritte weiter und man steht vom Hof kommend am Judenplatz. Weil ja nicht faul, also manchmal schon, sind wir vom 8ten kommend zu Fuß angereist. :-) Von d...Mehr anzeigenAm Abend des 21.3.2017 lud die Lieblingsschwägerin zu einem spanischen Abend in die BODEGA MARQUES, in den Ersten, Pariser Gasse 1. Einige Schritte weiter und man steht vom Hof kommend am Judenplatz. Weil ja nicht faul, also manchmal schon, sind wir vom 8ten kommend zu Fuß angereist. :-)

Von der spanischen Küche haben wir alle drei eigentlich genau keine Ahnung und somit kann ich auch nicht sagen ob es sich um authentische Kost handelt. Nur eines sei schon mal verraten, es hat vor allem mir sehr gut geschmeckt.

Also hinein mit Schwung in das Lokal das mir eigentlich noch nie aufgefallen ist. Es geht drei Stiegen hinunter, nein behindertengerecht ist das hier nicht, auch zu den Toiletten nicht, dann rechts hinein und man steht im Barbereich, wo (noch) die Raucher zu Hause sind. Wir werden sofort von einem Kellner freundlich in Empfang genommen und quer durch die smoking area nach hinten zu unserem Tisch gebracht. Die Trennung durch eine Glaswand ist perfekt und auch die Küche hat zwei Ausgänge, somit geht die Türe nur auf wenn neue Gäste ankommen. Es gibt 20 Zweiertische, die je nach Bedarf zusammengestellt werden, sodass man theoretisch eine große Tafel für 42 Leute machen kann. Ganz voll war’s nicht, einige wenige Plätze blieben frei. Der Barbereich war überhaupt nahezu leer, gezählte 5 Personen waren da.

Wir sind in einem gewölbeähnlichen Raum, wo die Akustik mit zunehmender Gästeanzahl immer schlechter wurde, da helfen auch die vielen spanisch angehauchten Bilden an der Wand nicht wirklich. Der Boden und die Tische aus dunklem Holz, mit ebensolchen Sesseln, deren Sitzflächen und Lehnen aus einer Art Korbgeflecht. Recht gemütlich und gepflegt ist es hier.

Das Personal waren zuerst zwei (junge) Männer, etwas später kam dann eine hübsches dunkelhäutiges Mädl dazu. Sie waren alle drei sehr freundlich, haben ihren Job gelernt und zu Beginn ging alles auch sehr sehr flott. Da dachte ich mir schon, wenn das so weitergeht, könnte das sogar ein Servicefünfer werden. Aber leider mit zunehmender Dauer wurde die Leistung immer schwächer. Das Leergeschirr stand teils ewig am Tisch, nachgefragt wurde kaum noch, einmal wurde Wein nachgeschenkt, dann wieder nicht. Bei einem Mitarbeiter hatte man überhaupt den Eindruck, muss ich wirklich hier arbeiten? Ja und dann war da noch das aufgesetzte Lächeln, wenn sie zum Tisch kamen, naja, beim Mädl war‘s nicht ganz so schlimm. Somit hat es dann gerade noch zum 3er gereicht.
Kaum 40 Gäste für 3 Kellner, da sollte doch mehr gehen sollte man meinen, was machen die wenn die Hütte voll ist.

Der Start in den Abend mit 3 Top Cava, wir würden Sekt dazu sagen. :-) Einer von den sehr fruchtigen, nicht zu spritzig und somit sehr angenehm zu trinken und kalt war er auch. Start gelungen!
Die Weinbegleiter des Abends waren eine Flasche Rioja El Coto Blanco, aus der weißen Viura Traube, von 2016. Ein Wein gewachsen unter südlicher Sonne, absolut top und sehr sehr fruchtig. Und weil wir so gut drauf waren, hatten wir etwas später noch 1 Flascherl Rioja Vega 2015, ein Roter, aus Tempranillo & Garnacha, von einem Winzer aus Logrones (ja ja da wo der Polster Toni einst spielte) nicht zu schwer, mit sehr viel Frucht, lange am Gaumen und ideal temperiert. A ja und dann waren da noch die 3 Fluchtachterln :-) ein Valserrano Reserva (Tempranillo & Graciano) Jahrgang 2007, aus Villabuena de Alava. Der perfekte Abschluss, mit einem schweren Roten.
Wiener Hochquelle in der Karaffe gab‘s auf Zuruf um 0 Euro und klein schwarz stark zum Schluss wie er sein soll, nämlich richtig stark und kaum bitter.

Zu Beginn wurde uns das Körberl mit frischem und sehr köstlichen Oliven- Nuss- und Weißbrot gebracht, später auf Zuruf noch eins. Der Preis dafür war mit gesamt 6 Euro aber sehr ambitioniert bemessen. :-(

Runde 1 der Kulinarik, wir bestellten erst weiter, als wir zusammen gegessen hatten und wir teilen des Öfteren brüderlich, also für mich gibt’s dann immer etwas mehr..... :-))
Wir hatten eine großartige klare Fischsuppe, mit einem festen Biolachsnockerl, einfach herrlich! Weiters perfekt knusprig frittierte Ährenfischchen mit Alioli, das für meine Begriffe etwas mehr Knoblauch vertragen hätte und Schinken vom schwarzen Iberico Schwein mit Pardeisbrot. Der Speck zart, ein wenig mürb und obwohl optisch einiges an Fett da war, hatte man nicht den Eindruck welches zu essen. Das Paradeisbrot passte da perfekt dazu. Eine grandiose quasi Vorspeise.

Runde 2
Die Schwägerin hatte auf Empfehlung des Kellners, also es war eigentlich eine der Speisen die nicht in der Karte stand und zwar Zackenbarsch gedämpft, mit was weiß ich was. Dazu kann ich nichts sagen, habe ihn nicht gekostet.
Meine Frau hatte Chorizo, die scharfe/würzige harte spanische Wurst, in Rotweinsauce. Das war von dem was ich gekostet habe mit Sicherheit das schwächste, irgendwie unharmonisch, die Wurst sehr hart und das Saftl eigenartig, wobei ich nicht sagen was es war was nicht gepasst hat.
Ja und dann war da auf der Tageskarte gegrillter Markknochen mit getrüffelter „Paradeisermarmelade“ dazu drei kleine Scheiben getoastetes Schwarzbrot. Es kam ein etwas 25cm langer und in der Hälfte aufgeschnittener Knochen mit sehr viel Mark, schon richtig gesalzen, mehr braucht es dazu nicht. Links und rechts fand sich ein Paradeisermischmasch, leicht süßlich mit sensationellem Geschmack, keine Ahnung warum es so schmeckte wie es schmeckte, also ich will damit sagen, ich weiß nicht genau was da alles drinnen war, es war einfach nur grandios und darüber etwas schwarzer Trüffel gerieben. Absolut Top!

Mit Runde 3 war ich dann auch schon alleine. Ich hatte als "Nachspeise" Hendlleber in einer (fast) zu süßen Cherry-Sauce, in der einiges an Jungzwiebel war und noch irgendein Gmias das ich nicht kannte. Die Leber gut bis sehr gut, sie war aber um die Spur zu trocken. Leber und süßer Saft haben gut harmoniert, der Saft alleine fast nicht zu essen......

Die Moral von der Geschicht, Großteils sehr gut gegessen in der BODEGA MAQUES, mit dem Highlight Markknochen, die Serviceleistung zuerst hui, dann immer mehr pfui und das Ambiente wäre ja sehr schön, nur die Akustik ist leider schlecht.
Die Zech mit Maut 180 Euro und wir sind doch weitgehend zufrieden nach Hause gegangen, meine Frau weniger, ich mehr.....
Hühnerleber in Cherry Sauce - Bodega Marques - WienMarkknochen gegrillt, vorher..... - Bodega Marques - Wienund nachher :-)) - Bodega Marques - Wien
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2 Kommentare

Nein ungewohnt sicher nicht, weil wir die schon einige Male probiert haben, auch nicht zu scharf oder so, sondern viel zu hart und das Saftl einfach komisch....

27. Mär 2017, 14:43·Gefällt mir

War der Chorizo vielleicht nur ungewohnt? Als ich in Spanien war, habe ich mich gefreut, dass bei den dortigen Versionen von Bauernschmäusen etc. (etwa:Link ) nicht wie bei uns Frankfurter (die ich nicht so besonders mag), sondern eben Chorizos, mit kräftiger Konsistenz und pikant, dabei sind.

27. Mär 2017, 13:54·Gefällt mir
am 23. April 2014
Calvito
Level 1
SpeisenAmbienteService
Ich weiß wir sind hier nicht in Spanien, aber wenn man Preise Wien- mit Spanien vergleicht...kostet hier das ganze Essen doppelt soviel. Ich hatte Sardinen, die überteuert waren,...ich hatte in Spanien noch nie Pesto über meine Sardinen, naja die waren sowieso fast wie Sardellen. El Coto, den...Mehr anzeigenIch weiß wir sind hier nicht in Spanien, aber wenn man Preise Wien- mit Spanien vergleicht...kostet hier das ganze Essen doppelt soviel.

Ich hatte Sardinen, die überteuert waren,...ich hatte in Spanien noch nie Pesto über meine Sardinen, naja die waren sowieso fast wie Sardellen. El Coto, den man in Spanien eher als billig Wein anbietet wurde hier glasweise ausgeschenkt....zu 4-5 Euro das Glas. Dann hatte ich noch Pimientos de Padron, die waren gut, da kann man aber auch nicht viel falsch machen,.... zu den restlichen probierten Sachen würde ich sagen, dass sie gut waren, aber nicht geschmeckt haben wie in Spanien, das fällt aber vielleicht jemand auch nicht auf, der dort nicht gelebt hat...oder man muss die Speisen einfach "einbürgern" Allein 50 Euro Zech an einem Abend ist halt doch nicht wenig.

Ich werde weiter suchen nach einem authentischen Spanier.
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am 30. April 2012
adn1966
Experte
SpeisenAmbienteService
Etwas versteckt in der Pariser Gasse, einem kleinen Gässchen hinter „Am Hof“ befindet sich die Bodega Marques. Nach einem Spaziergang an einem Frühlingstag, der von den Temperaturen her bereits einen echten Vorgeschmack auf den Sommer gab, lud uns der schöne Gastgarten zur Einkehr ein. Die Kar...Mehr anzeigenEtwas versteckt in der Pariser Gasse, einem kleinen Gässchen hinter „Am Hof“ befindet sich die Bodega Marques. Nach einem Spaziergang an einem Frühlingstag, der von den Temperaturen her bereits einen echten Vorgeschmack auf den Sommer gab, lud uns der schöne Gastgarten zur Einkehr ein.

Die Karte lässt das Herz jedes Tapas - Fans höher schlagen. Gegliedert in kalte, Gemüse-, Fleisch- und Fischtapas ist die Auswahl sehr groß. Wir entschieden uns für Sardinas a la Brasa (frische Sardinen vom Grill), Chorizo con Pan (scharfe, spanische Wurst mit Knoblauchbrotwürfel), Pincho de Pollo a la Andaluza con Cous-cous (Hühnerspieß, mariniert mit Chili Öl und Couscous), einen kleinen Salat und die von der Kellnerin als Tages-Special angepriesene, klare Fischsuppe.

In der Weinkarte finden sich viele tolle spanische Weine aus verschiedenen Regionen, eine große Auswahl an Riojas, der wir uns sicherlich ein anderes Mal widmen werden, gestern begnügten wir uns aus transporttechnischen Gründen mit einem weißen Spritzer und Wasser.

Die Sardinen sind zart und geschmacklich sehr gut, die Chorizo ein Gedicht. In dünne Streifen geschnitten und wunderbar würzig wird die Chorizo auf einem Salatbett zusammen mit knusprig getoastetem Weißbrot serviert, Knoblauch ist reichlich vorhanden, auch in Form kleiner gebratener Knoblauchscheiben. Einfach sensationell.

Die Fischsuppe war ebenfalls eine positive Überraschung, eher eine kleine Portion, was ich allerdings nicht als Nachteil verstanden wissen will, zumal man beim Gustieren der vielen Tapas ohnedies schnell satt wird. Die Suppe war nicht wirklich klar, was ihr geschmacklich keinen Abbruch tat. Ich glaube, einen Hauch von Kokosmilch erschmeckt zu haben, kann mich aber auch täuschen. Der Fisch in der Suppe war zart, die Suppe selbst leicht pikant und hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt.

Der Hühnerspieß war zart, wenn auch ein wenig ungewürzt. Speziell die Chili-Öl Marinade versprach in der Karte mehr Schärfe, tatsächlich wurde hier offenbar sehr vorsichtig und mild mariniert. Eigentlich bin ich kein Freund von Couscous, hier war es dann doch sehr gut und passte zum Hühnerspiess.

Der kleine Salat war sehr knackig und wunderbar mit einer hauseigenen Paprikamarinade abgeschmeckt, eine angenehme Abwechslung und ein Kontrast zu den Standardsalaten, die man in vielen Lokalen bekommt.

Zum Abschluss gönnte ich mir noch meinen obligatorischen Espresso, und auch der Kaffee war geschmacklich und von der Stärke sehr gut.

Der Service ist freundlich, wenn er auch bei einem vollen Lokal wie gestern an seine Grenzen zu stoßen scheint. Die Wartezeiten für Kaffee, Rechnung, Kreditkartenbeleg waren schon etwas länger, wenngleich man den netten Damen zu Gute halten muss, dass sie trotz der hohen Arbeitsbelastung stets freundlich geblieben sind und auch Zeit fanden, um nachzufragen, ob alles geschmeckt hat und man noch etwas möchte. Trotzdem sollte die Bodega Marques aufpassen, in Spitzenzeiten personalmäßig nicht „unterzugehen“. Wäre ob der Qualität und Auswahl der Speisen und Getränke, sowie der perfekten Lage wirklich schade.

Unsere fünf Gerichte, zwei Spritzer, das Mineralwasser und der Kaffee ergaben insgesamt eine Rechnung von € 54, was für die Lage, Qualität der Speisen und Ambiente sicherlich in Ordnung ist. Die Bodega Marques wird uns sicherlich wiedersehen, zu viele Tapas und Riojas warten noch darauf, in diesem herrlichen Ambiente probiert zu werden.
Bodega Marques - Wien
Hilfreich12Gefällt mir7Kommentieren
am 23. August 2010
Gastronaut
Experte
SpeisenAmbienteService
Das beste Filet vom Iberico Schwein, das ich jemals gegessen habe! In dieser Bodega kann man überhaupt wunderbar Essen, wunderbar trinken, aber leider ganz schlecht sitzen. Entweder man nimmt auf Barhockern Platz, oder auf eher weniger gemütlichen massiven Holzbänken! Ja, mir ist schon klar, dass...Mehr anzeigenDas beste Filet vom Iberico Schwein, das ich jemals gegessen habe! In dieser Bodega kann man überhaupt wunderbar Essen, wunderbar trinken, aber leider ganz schlecht sitzen. Entweder man nimmt auf Barhockern Platz, oder auf eher weniger gemütlichen massiven Holzbänken! Ja, mir ist schon klar, dass das Ganze urig sein soll. Aber es macht das genießen um einges komplizierter. Das Esssen ist wie gesagt ein Traum, tolle Tapas, tolle Vorspeisen und insgesamt auch sehr leistbar! Gerne wieder!
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