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Speisen
Ambiente
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39
31
34
Gesamtrating
35
3 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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BacówkaBacówkaBacówka
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Bacówka Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 166
|
87
Wien
Rang: 116
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Fußball Übertragungen
Ambiente
Urig
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
2011
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-01:00
Sa
11:00-01:00
So
11:00-23:00
Hinzugefügt von:
SarastroCul.
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Bacówka

Märzstraße 86
1150 Wien (15. Bezirk - Rudolfsheim-Fünfhaus)
Küche: Polnisch
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 0676 71 42 902
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Bacówka

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. Mai 2014
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
3Speisen
2Ambiente
3Service

Schon lange geplant und gestern endlich getan...mein Besuch im Bacowka, angeregt durch die gute Kritik der geschätzten Geniesserkollegen amarone und Otternase, denen ich hiermit wieder mein kulinarisches Vertrauen aussprechen möchte.

Das Ambiente wurde von amarone schon sehr passend beschrieben. Meine Meinung dazu: Die Holzbänke und Tische waren eher unbequem. Teilweise in unterschiedlicher Höhe und fern von gemütlich. Für ein romantisches Dinner eher ungeeignet.

Das Service war freundlich und sehr schnell, denn bedauerlicherweise war ich auch der einzige Gast im Lokal. Schade! Ein bisschen mehr Stimmung und Leben wären schön gewesen. Dafür lautstarke polnische Rockmusik als Ausgleich.

Zum Essen hatte ich genau die gleiche Kombination wie Kollege Amarone unten und stimme im grossen und ganzen überein mit seinen Erfahrungen und Beurteilung.

Die Sauerkrautsuppe eine sehr grosse Portion mit knackigem Kraut und zartem Selchfleisch. Die Suppe hätte vielleicht noch ein bisschen mehr Würze und Tiefe haben können...ich weiss es aber nicht, da keine Vergleichswerte.

Die Krautrouladen waren ein Gedicht. Ich hatte sie mit einer würzigen Champignonsauce, welche daß ganze gericht sehr gut abrundete. Anders als erwartet kamen mir die Gerichte sehr leicht vor, was ich sehr positiv fand. Sättigungsbeilagen wie Kartoffeln zu den Krautrouladen, die prall gefüllt mit faschiertem fleisch und Reis waren, wurden nicht mitserviert.

Ungewöhnlich und entgegen meiner eigentlichen Gewohnheit bestellte ich zum Essen ein polnisches Bier (Zywiec), welches sehr süffig und würzig war. Sehr guter Begleiter muß ich sagen...

Mir hat es gut geschmeckt (nicht ganz zum sehr gut...da brauchts etwas mehr) und das nächste Mal werde ich wohl die Zureksuppe und die Piroggen probieren. Kommt jemand mit?

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Hilfreich?Ja7Gefällt mir4Lesenswert3
Letzter Kommentar von am 24. Jul 2014 um 11:11

Hängt wohl am meisten vom Aromatee (Amarone) ab. Wenn er sich denn mal wieder erbarmt, uns in Wien zu besuchen. ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Juli 2013
Update am 26. Juli 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
3Ambiente
3Service

amarone1977 meets Otternase.

Dank des ausgezeichneten Berichts eines weiteren geschätzten Users, SarastroCulinario (--> lesen!!), konnten wir nicht umhin, den polnischen Abend hier im 15. Bezirk auszutragen.

Das Treffen war schon überfällig, nach einem vortrefflichen polnischen Abend samt vier Seidln Bier kann man sagen: es hat sich ausgezahlt.

Einziger Wermutstropfen: der ebenfalls eingeplante, geschätzte User schlitzaugeseiwachsam ist gerade nicht im 15. Bezirk unterwegs, er ist in einem anderen Bezirk, geschätzte 8000km weit entfernt, verhindert.
Der international-kulinarische Dreierziegel muss also anderswo stattfinden – aber er wird!

Das oder die „Bacówka" [batsuhfka] befindet sich unweit der U3-Station Johnstraße, Nähe Meiselmarkt.
Reservierung am Vortag kein Problem, die sympathisch-urige Stimme ist mehr als einladend:

„Ja komm her morgen um 7, ist kein Problem!“

Na das ist mal eine Ansage. Als wir tags darauf das Lokal betreten, sind wir vorerst mal die einzigen Gäste.
Frau Chefin, eine adrette Erscheinung, begrüßt uns freundlich, der Sohn (?) zeigt eher wortkarg auf einen der Tische in der Ecke.

Das Lokal (wortwörtliche Bedeutung: „Schäferhütte“!) ist über und über voll ausgestattet mit hellem Holz, die Sitzbank mit der aus einem einfachen, grob bearbeiteten Holzbrett erschwert den Zugang zur Sitzecke.

Der blitzsaubere Tisch ohne Sets, der Serviettenständer mit kleinen vertikal eingeschlichteten Papierservietten (wenn man an einer zieht, kommen alle raus) - und die klassische Niespulver-Menage (Copyright: Otternase).

Die Atmosphäre erinnert an eine polnische Schihütte – und fast kommt uns anhand des sonst (noch) verwaisten Lokals der Gedanke, wir wären zu spät zur polnischen Hüttengaudi gekommen.

Herr Chef betritt die Bühne, das Hemd ob der Temperaturen mit fast schon gewagtem „Dekolleté“ und präsenter wie einladender Stimme: das also war der Herr am Telefon, kein Zweifel.

Kleine Enttäuschung gleich zu Beginn: Bigos gibt es hier nicht. Überhaupt nicht. Der deftige Eintopf mit Kraut und Fleisch ist laut Chef nicht typisch für die Küche der „Berge“, wie er sagt. Wenn ich das richtig verstanden habe, kommen sie aus der Gegend Zakopane, sogleich werden wir also erfahren, was Kamil Stoch und Adam Małysz nach zehn erfolgreichen Trainingssprüngen so zu essen bekommen.

Und das wäre: Eine Krautsuppe mit Kartoffeln und geselchtem Ripperl - ich glaub, sie hieß Kwasnica.
Was soll ich sagen: hätte ich eine polnische Schwiegermutter, und dürfte ich mir wünschen, was sie mir beim Besuch bei ihr zuhause kochen soll, dann das!
Fast ein Hauptgericht, Säure vom Kraut, dazu butterweiche Würferln vom Selchfleisch, ebenso die guten Kartoffeln.

Sein Hauptgang: Otternase wählt die Pierogi, Teigtaschen. Schmeckt, der Vergleich mit unseren Kärntner Fleischnudeln ist allerdings nicht unberechtigt.
Ob die Teigtaschen wiederum die Kärntner, die Polen, die Russen, oder doch die Tibeter erfunden haben, bleibt aber vorerst ungeklärt.

Mein Hauptgang: Krautrouladen, mit schön suppig-fruchtiger Tomatensauce (eine andere Sauce steht auch noch zur Wahl, die ist mir jetzt gerade entfallen).
Was soll ich sagen: hätte ich eine polnische Schwiegermutter, und dürfte ich mir wünschen, was sie mir beim Besuch bei ihr zuhause nach der Kwasnica noch servieren soll, dann das!

Dabei würden sich Mutter und Schwiegermutter bestens verstehen, erinnert mich diese Krautroulade doch irgendwie an jene, die meine Mutter auch immer gemacht hatte. Dies wiederum dürfte auf die Tradition meiner Großmutter zurückgehen, die durch ihre ostdeutschen Wurzeln wohl nicht ganz zufällig mit ähnlichen Rezepten jonglierte.
Duftige Würze der Reis-Fleisch-Fülle, schön zartes Kraut und die fruchtige Sauce. Smacznego!

Während unseres Essens davor, währenddessen und danach ausreichend und in süffiger Qualität vorhanden: Żywiec. Feiner Antrunk, viel wichtiger aber: feiner Austrunk! Na zdrowie!

Kleine Kritik: der sympathische Hausherr war wohl auch wegen des an jenem Abend spärlichen Besuchs mehr mit dem Großbildschirm beschäftigt als mit uns (Tipp: man kann hier soviel ich weiß auch Fußballspiele anschauen).
Gehört auch dazu: je nach Saison und Innentemperatur wird sein Holzfällerhemd zum „Volldekolleté“, aber gut – der Herr ist ja auch hier zuhause und ich werte das als authentisch ;-)

Empfehlung? Absolut – Bigos gibt’s zwar hier nicht, aber vor allem die Krautrouladen waren ein wunderbarer Magenfüller, die Riesentrümmer waren nicht wegzubringen. Nur nicht täuschen lassen, die Speisen sehen weit besser aus als auf den nicht professionell gemachten Fotos in der Speisekarte.

Sollte also z.B. mal Rapid Wien gegen Legia Warschau im Europacup spielen (oder wenigstens der BVB mit seinen polnischen Legionären), dann werde ich mich rechtzeitig um eine Reservierung bemühen. Essen, trinken, Fußball schauen - hat hier sicher eine andere Qualität.
Otternase, bist‘ dabei?

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Hilfreich?Ja24Gefällt mir16Lesenswert11
Letzter Kommentar von am 12. Jän 2014 um 02:24

Wo ist das Problem? Das norxi liest keine Texte, sobald es feststellt, daß sie ihm zu lang sind, und wir lesen keine Texte, sobald wir sehen, daß sie von norxi stammen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. Jänner 2013
SarastroCulinario
53
21
10
5Speisen
5Ambiente
5Service
11 Fotos1 Check-In

Das Bacówka ist seit Oktober 2012 als ich es kennenlernte mein persönlicher Geheimtip wenn es um authentische Polnische Küche geht.

JAAAAAA genau das meine ich: Fettes, frisches, gutes, nahrhaftes Essen - Wurst, Kraut, Fleisch, Salzgurken, Kielbasa, Blutwurst u.v.m

Die bäuerliche Küche - Gorale mit Ihren Würsten, Kielbasa, dem Sauerkraut dem guten Polnischen Bier Zywiez, Warka, Tyskie, dem Polnischen Wodka zB Krupnik der Honigwodka etc etc... und meinen Salzgurken in die ich mich eingraben könnte vor lauter Lust!

Ich fühle mich immer wie in Polen, wenn ich dieses Lokal betrete - obwohl ich Österreicher bin, habe ich dieses Land und seine Menschen kennen und schätzen gelernt (no-na ist doch meine Frau aus Polen).- und ihre Küche erst recht - erinnert sie mich doch an meine Aufenthalte in Nysa, Zakopane, Krakow... die schönen polnischen Frauen, und die freundliche Art... wenn man sie erst einmal kennengelernt hat!

Auch im Bacówka kann man das spüren - Eigenhändig ausgebaut mit Holz, wie die Holzhäuser in Zakopane, liebevoll eingerichtet und das ist mir fast noch wichtiger als das Ambiente - mit einem wirklich sensationellen Essen zu einem günstigen Preis.

Wie mir der Chef verraten hat, bekommt er seine Ware Original aus Polen und das schmeckt man auch, weil nicht eingedeutscht/austriaisiert!!!

Zum Essen: Ohhhh wir hatten eigentlch dort schon alles und daher nur ein kleiner Auszug aus der frischen Karte..... die dankenswerter Weise auch für uns Kastane (eine "spott-liebevolle" Polnische Bezeichnung für uns Österreicher gggg Kastanien) lesbar ist.

Kwasnica (quaschniezza ausgesprochen)
eine Sauerkrautsuppe die es wirklich in sich hat .... 1 Rippchen geselcht

Zurek (schuureck ausgesprochen) € 4,50
Mein absoluter Favorit
Suppe mit saurem Zusatz der für Brot in Polen benutz wird, drinnen die Wurst, Kartoffel und Eier
IN POLEN gibt es diese Suppe besonders angerichtet in einem ausgehöhlten Brot mit Deckel drauf... das wird dort vom Bäcker auch extra so gebacken... und man kann es einfach zur Suppe essen... Hier leider nicht möglich sagte mir der Chef....

Pierogi (pieerogii ausgesprochen) € 6,00
Teigtaschen ähnlich wie Gyoza beim Japaner aber gefüllt mit der wahren Sünde... und hier machn sie diese Pierogi ganz frisch

Kielbaza z Kapusta i Grulami € 6,50
Die berühmte polnische Wurst mit Kraut und Kartoffel hmmmm ich bekomm grade Hunger!

Ozypek smazony z Brusznicami € 4,50
der Berühmte Käse aus der Gegend von Zakopane, geräuchert er wird in Zakopane an jeder Stassenecke von den Bauern verkauft und schmeckt einfach genial...

und dann die diversen Klassiker wie
Ogorki die Salzgurken mit Knoblauch und Fenchel eingelegt ....

Also wer deftiges Essen mag - und auch nicht mit einer Bierfahne herumlaufen will... komischerweise stinkt man nach polnischem Bier nicht so wie nach unserem, und sich über die Küche der Polen drübertraut - wird ein unvergessliches Gaumenerlebnis haben - und wenn das Bacówka seinen Standard halten kann - perfekt!!

Eines sei gesagt - GUT Ding braucht Weile - und es dauert bis das frisch gekochte auf dem Tisch ist - das ist es aber ABSOLUT Wert...

Meint
SarastroCulinario

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir5Lesenswert4
Letzter Kommentar von am 5. Feb 2013 um 10:17

Sinnlose Anpatzerei, weil Polnisch hier sicher nicht die allgemein gängige Sprache ist. Vielleicht sollte es Babsi nach einem absolvierten Deutschkurs noch einmal versuchen.

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Bacówka - Karte
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Bewertet am 30.01.2013
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