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Speisen
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36
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Gesamtrating
34
4 Bewertungen
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Zum Schwarzen Elefanten Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
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ClausHaydn
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Zum Schwarzen Elefanten

Schulstraße 13/3
3270 Scheibbs
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 07482 43093Fax: 07482 43093
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Zum Schwarzen Elefanten

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 24. September 2015
Experte
neugierig
70
6
20
4Speisen
4Ambiente
3Service

Parkplätze gratis vor...
Ach ja, das ist kein Lokal in Wien sondern am Land, somit ist das normal.
Schön gedeckter Tisch, wohnliches Ambiente.
Das Service freundlich, nicht aufdringlich oder hektisch schnell...
Zum Entscheidendem, dem Essen.
Curry Kokos Suppe, serviert in ausgefallenem Geschirr.
Suppe gschmackig, die Kokosgarnele bekannt aus AYCE Chinalokalen.
Dry aged Angussteak butterweich, serviert auf ausgefallenem Geschirr, frittierte Kartoffelwürfel im Fritösenkörbchen, Sauce schmeckt für mich nach Pülverchen, Gemüse scheint mir TK zu sein...
Mohnsouffle serviert auf ausgefallener Schieferplatte....
Geschmacklich absolut ok.
Sodazitrone gut, wohl mit selbst gepresster Zitrone gemacht.
Schilchersturm gschmackig...
Fazit, die 4er Wertung gibts wegen des Steaks, das war wirklich sehr gut.
Die Speisen werden auf sehr schönem Geschirr serviert, leider liegen aber zuviel Convinience Produkte darauf, etwas mehr Handarbeit warte wünschenswert...

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am 24. November 2012
Katze1981
7
2
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Hat leider nicht gehalten was ich erhofft habe - die kartoffelspalten auf dem seh langweiligen mostviertlersalat waren convenienceprodukte was bei einem preis von 9 euro nicht ok ist. Servicedame war nicht bes. Freundlich. Das dessert war in ordnung uns nett angerichtet aber das erwarte ich auch bei einem preis von 7 euro

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am 27. April 2012
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
3Ambiente
4Service

Neuerlicher Elefantenbesuch- Tendenz wieder steigend:

Hier kommen wesentlich mehr Gäste als gehen- Ein ausreservieres Lokal, das wahrscheinlich auch bei Verdopplung der Sitzplatzanzahl „übergehen“ würde- Wen wundert´s bei der Qualität.

Sei´s die cremig-aromatische Bärlauchsuppe, eine ganz und gar köstliche Lammleber oder der gebackene Kalbskopf- nichts auszusetzen und sehr gut. Die Beiriedschnitte perfekt auf den Punkt gebraten, ein saftiges Perlhuhnbrüstchen, ein portionsgrößenmäßig überdimensionierter Ratsherrenteller oder ein schmeckbar hausgemachter Mohr im Hemd (darf man das so überhaupt noch schreiben?)—Aber an der Küche gab es ja auch bei den beiden Letzbesuchen kaum Mängel.

Sehr erfreulich dass der Service sich wieder in gewohnter Stärke und noch besser präsentierte. Aufmerksam, freundlich, keine überlangen Wartezeiten – auch nicht bei der Rechnungslegung.

Eine sehr gute Empfehlung abseits der „normalen“ Wirtshäuser mit sehr fairen Preisen

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 12. September 2011
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
3Ambiente
2Service

Neuerlicher Elefantenbesuch- Tendenz leicht fallend

Diesmal einen Platz im Gastgarten ergattert. Leider kein optischer Hochgenuss. Tische sehr eng beieinanderstehend, die Stühle mit Sitzauflagen mehr Lehn- als Sitzstuhl.

Der Service- wieder 3 Personen hatte neben fast vollem Inneren des Lokales auch den Garten zu betreuen- das heißt warten. Schon einmal 15 Minute auf das bestellen: Dann kamen zwei Vorspeisen, welche dem Nachbartisch gehörten. Die Knofisuppe 3,90 nicht schlecht aber auch kein Aha. Weit besser die Kokossuppe mit knuspriger Garnele- wobei die Garnele ein - Convenienceprodukt war. Das Menü – 16,90- war gut; Kürbissuppe, Schweinsmedaillon mit Pilzsauce (Fertigmischung), Broccoli und Kroquetten- Convenience. Das Dessert, Tiramisunockerl, mit verzichtbarem Orangencarpaccio ( 1 dünne Scheibe Orange). Die Salate gut mariniert, das Wienerschnitzel um 14,90 echt sehr gut. Auch der Fileteintopf- sehr mächtig- überzeugte, allerdings auch da wieder: Nockerl – Convenience.

Service: Wie schon erwähnt: Sehr lange Wartezeiten auf alles, 15 Minuten auf die Rechnung….

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Letzter Kommentar von am 12. Sep 2011 um 19:47

seb am 12.09.2011 Erkennen Sie wirklich mit Sicherheit Convenience-Nockerl? Nein , nicht immer- die schon;- sorry- es waren Spätzle- da kann ich Ihnen sogar den Anbieter nennen

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am 12. April 2011
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
3Ambiente
3Service

Neuerlicher Elefantenbesuch- alles ziemlich unverändert- und das ist gut so. Nach wie vor bekommt man sonntags ohne Reservierung keine Platz- was ja für das Lokal spricht. Ob man – wenn man das Lokal nicht kennen würde und weiß was zu erwarten ist- allerdings ob der mit wenig Freundlichkeit vorgetragenen Abwimmelung von nicht reservierenden Gästen es nochmals versuchen würde wage ich zu bezweifeln. Das Essen selbst als auch die Freundlichkeit der Servicecrew bei Tisch vorbildhaft.
Die gebratene Lammleber (7,20) geriet etwas zu durch und war ziemlich fest, die Kombination aus gebratener Blutwurst mit Schafmischkäse (5,90) geschmacklich gelungen. Das Filet Mignon (17,90) mit frischen, wirklich frischem Gemüse so wie man es sich wünscht, der Salat mit in Sesam gebackenen Geflügelstreifen (8,80)mit fein mariniertem Salat.
Die gebackene Lammkrone (17,0) saftig und zart in elefantöser Portionsgröße; Die schob beim Letztbesuch probierten Desserts: Terrine von der Edelkastanie mit Vanille im Zimtbiskuit und warmen Himbeeren um 5,50 Euro wieder in Haubenqualität, das Moulleux von der Schokolade mit geeister Williamsbirne 5,90 Euro- diesmal mit dem versprochenen flüssigen Kern vermissten.
Bewertung unverändert- Eine sehr gute Empfehlung abseits der „normalen“ Wirtshäuser mit sehr fairen Preisen, aber doch auch eine wenig von der Haube (will man die?) entfernt.

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Letzter Kommentar von Michael Jäger am 25. Dez 2011 um 17:15

Auch wir kennen dieses Lokal nun seit Längerem ! Zur Wartezeit betreffend der Rechnungslegung möchte ich hinzufügen, dass man ja nicht in einem "leeren" Lokal, sondern in einem immer gut besuchten sitzt ! Also macht es UNS nichts aus, etwas zu warten ! Wenn WIR dort Essen, sind wir nicht in Eile (es wartet ja kein Zug vor der Tür...), sondern es ist für uns ein Genuss dort speisen zu können. Weiters gefällt es uns sogar, dass bestellte Nachspeisen nicht unmittelbar nach der Hauptspeise serviert werden, sondern etwas gewartet wird. Man kommt sich demnach wirklich als Gast vor und nicht wie jemand, der nur nacheinander alles zu sich nimmt, um dann fluchtartig das Lokal verlassen zu müssen. Dies zeigt, dass man nicht danach trachtet, in einer bestimmten Zeit so viele als möglich Gäste an einen Tisch zu bekommen ! Zum Gastgarten: scheinbar saß noch niemand im lieben Salettl, wo auch z.B. Geburtstagsfeiern udgl. abgehalten werden können. Der schattige Gastgarten ist gerade bei höheren Temperaturen zu empfehlen! Alles in Allem wurden wir nie enttäuscht und das durch stets freundliches Peronal servierte Essen lässt einem schon beim Anblick das Wasser im Mund zusammenlaufen !

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am 15. Jänner 2011
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
3Ambiente
3Service

Eigentlich wollten wir ja Claus Haydns Empfehlung des Schwarzen Elefanten schon im September folgen,- da waren wir zu spät dran. Diesmal rechtzeitig reserviert und es passte. Dem Einleitungstext von Claus Haydn ist nichts hinzuzufügen; bestens beschrieben.

Ein kleiner, netter Tisch war reserviert; Besteck und Papierserviette, mex. Würzsauce und Salz-Pfeffer und ein wenig Dekoration gab es auch. Herr Ober- ein Alleinunterhalter für 25 Gäste- war flott und zackig unterwegs, Bier und Limo war schnell bei Tisch, ebenso die beiden Speisenkarten. Die Standard- und auch eine Spezialitätenkarte zum Thema Mexikanisches und Steaks. Auffallend die etwas schwülstigen Formulierungen, auffallend auch das mehr als ambitionierte Angebot. Aber auch einfacheres, günstigeres wird /mündlich) angeboten: Vom Surschnitzerl bis zum Rindsbraten

• In Trüffelbutter gebackene Kalbsbrieschnitte an mariniertem Salatsträußchen 7,90 Euro: Wirklich gut marinierter Salat, die Brieschnitte erwies sich als gebackene Briesstückchen. Weniger wäre mehr gewesen: Roher roter Zwiebel, frischer Paprika, schwarze Trüffel waren dann doch zu viel um das geschmacklich zarte Bries am Gaumen leben zu lassen.

• Französische Zwiebelsuppe mit schmelzender Käseschnitte 3,90 Euro: Eine sehr konzentrierte Suppe an der Grenze zu salzlastig; optisch originell präsentiert; das „schmelzende“ der Käseschnitte war dann eher hart und gummiartig

Die
• Pfiffige Salatvariation „Mostviertler“ Mit Birnenmostessig marinierte Salatschüssel, mit knusprigen Speck – Erdäpfeln und Mini Grammelknödel 8,50 Euro : Bedarf zwar nicht allerhöchster Kochkunst; es war eine wirklich gelungene, geschmacklich stimmige Vorspeise

Aus Neptuns Reich wählten wir dann
• Fangfrisches Filet von der Lachsforelle in der Zitronen – Dillkruste,
serviert mit Brokkolitagliatelle 15,90 Euro: Ein großes, saftig gebratenes Stück vom Fisch, ausgezeichnet schmeckende Nudeln; abermals sehr, sehr gut.
Ebenso sehr gut erwies sich das
• Gegrilltes Thilapiafilet ( Buntbarsch ) mit fernöstlicher Gewürznote auf
fruchtigem Ananas – Gemüsewok,serviert im Reisring um 13,90 Euro
Hervorragende Fleischqualität; die Garstufe punktgenau getroffen:
• Prime Cut Tenderloin Filetsteak aus Österreichischer Mutter Kuh Haltung:Regular ( Chateaubriond ) 260 gr. € 27,90

Die Desserts geschmacklich und auch optisch an die davor gereichten Qualitäten angepasst:

Die
• Terrine von der Edelkastanie mit Vanille im Zimtbiskuit und warmen Himbeeren um 5,50 Euro in Haubenqualität; das

• Moulleux von der Schokolade mit geeister Williamsbirne 5,90 Euro- an dem darf noch ein wenig geübt werden: den versprochenen flüssigen Kern vermissten wir sehr.

Wein dürfte im Haus trotz gar nicht schlechtem Angebot nicht ganz so die besondere Zuwendung haben, wogegen der junge Mann im Service zu bewundern ist: schaukelte den Laden, pardon das Restaurant wirklich sehr umsichtig und aufmerksam.

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am 30. August 2010
ClausHaydn
2
2
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ein „Geheimtip“ der Besten aller Göttergattinnen; sie war da schon einige Male (ich frag ´mich nicht mit wem.. grübel, grübel): Danke dass sie reserviert hatte; ein volles Nichtraucherlokal. Der Gastraum mit Schank-Bar mit 4, 5 Tischen und zwei Hochtischen- auf Barhockern das Essen genießen ist….anders und einen zweiten, kleinen Raum. Weiters gibt es noch einen wirklich stimmungsvollem, schön adaptierten Raum namens Rosenstüberl; ein ovaler Tisch - das richtige für die kleine Feierlichkeit für 10-12 Personen. Ebenso einen Gastgarten- Kiesboden, Kastanienbäume und Wirtshaus-Gastgartenbestuhlung- (dessen Zugang wenig einladen aussieht: Vollgeräumt mit Leerkisten und Flaschen) in dem sich auch ein beheiztes Salettl (40 Personen) befindet.

Das Speisenangebot schon sehr anders als in den klassischen Gasthäusern des Bezirkes: Vov Flaumige Schafsmischkäsenockerl im Schnittlauchkleid mit mariniertem Salatsträußchen und feinem Hirschkalbs-Rohschinken (Retroschreibweise?) bis Steirischer Backhendlsalat, von Zart rosa gebratener Kalbstafelspitz auf Brennesselnage mit gartenfrischem Liebstöckl und gerösteten Eierschwammerln zum Kampfpreis von7,90 Euro bis hin zur Ybbstaler Forelle und „Jumboscampi Provenciale“
Das Mittagsmenü um 15,90 bestand aus Rindsuppe mit Frittaten, wahlweise ein geschmorter Rindsbraten mit Rotkraut und Knödl oder Schweinsfilet.
Letzteres waren drei dicke Tranchen mit Speck umwickelt, saftig und rosa gebraten, dazu gab es frisches Gemüse in großer Viel- und Sorgfalt in der Zubereitung und vier mächtige Serviettenknödelscheiben. Das Ganze mit einer idealtypischen Eierschwammerlsauce. Das Dessert: Waldbeerenbecher: Entpuppte sich als Beerenragout( mit frischen Waldbeeren) und Eis.
Ansonsten noch am Tisch: Glantaler Knofirahmsuppe mit gerösteten Croutons: Ziemlich mächtig-dicke Konsistenz, reichlich Obers und Knoblauch; war ganz gut.
Pikantes Chili – Mangosüppchen mit knusprigem Tintenfisch:Das Supperl deutlich zu süß zwar mit reichlich Chilifäden aber ohne Schärfe,der knusprige Tintenfisch waren die gummiartigen Tiefkühlringerl, welche man aus div. drittklassigen Fischrestaurants (besser nicht) kennt.
Um einiges besser dann „Anderson Gourmet Steak“ Ein saftiges Rumpsteak ca. 270 Gramm vom Black Angus Rind: Das hatte Biss und Geschmack, perfekt gebraten, idealtypische Braterdäpfeln, sehr sehr gut.
Dem nichts nach stand der „Reindl Rostbraten“
Im Natursaftl gedünsteter Rostbraten vom Mostviertler Gustorind mit Champignons, Zwiebeln und Speck,serviert mit Kartoffelkroketten und Bohnenbündel. Ein molliges, intensives Safterl, der Rostbraten mürbe aber nicht zerfallen; auch wieder ein Gericht der Kategorie “Sehr empfehlenswert“.

Das 3 Damen-Service nett, rasch und bemüht; sehr freundlich und umsichtig. Das Weinangebot per Flasche ist gut, glasweise dürftig, die Informationen dazu noch dürftiger.

Fazit: Auf jeden Fall empfehlenswert Gut

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Kommentar von am 30. Aug 2010 um 09:19

Ein Lichtblick am Himmel der Reviews. Danke für die wirklich brauchbare Lokalkritik.

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