Gasthof Hueber
Nr. 18, St. Georgen / Leys 3282
Küche: Österreichische KücheLokaltyp: Restaurant, Gasthaus
Bewertungen
Das Fazit schon vorweg: Was gibt es Besseres als in einem Zustand der fast vollkommenen Zufriedenheit ein Lokal nach 5 Stunden zu verlassen. Dazu trugen tolle Kollegen&Freunde, der sehr gemütliche...MehrDas Fazit schon vorweg: Was gibt es Besseres als in einem Zustand der fast vollkommenen Zufriedenheit ein Lokal nach 5 Stunden zu verlassen. Dazu trugen tolle Kollegen&Freunde, der sehr gemütliche, stimmig-grüne Gastgarten und ein freundlich-entspannter, lockerer und aufmerksamer Service bei.
Und eine großartige Weinkarte, welche mit Herz und vinophilem Sachverstand zusammengestellt wurde:
22 Arinto de Acores, Portugal
20 Riesling Hermannsberg, Felsenberg GG
20 Chassagne Montrachet 1er Les Chaumees Clos de la truffiere, V. Jouard
19 Domaine de la Vougeraie, Gevry Chambertin Les Evo
06 Prüm Gracher Himmelreich Riesling Spätlese
15 Gattinara Conterno
12 Sassicaia
ja; so wurden einige Bouteillen – auch wegen des besonders guten PLV- geleert.
Und natürlich die Küche: Gault&Millau: 3 Hauben (15,5 von 20 Punkte) sowie Falstaff: 3 Gabeln (90 Falstaff-Punkte) lassen die Erwartung hoch werden.
Zu Hueber‘s Sauerteigbrot, Miso Butter & Olivenöl starteten wir mit einem Blanc de Blanc von Vitikultur Moser.
Das BEEF TARTARE serviert auf einem Holzbrett mit drei verschiedenen Toppings/Geschmacksrichtungen: best of austria süd: Kernöl & Kren // west: Bergkäse & Speck// ost: Wiener Garnitur, serviert mit knusprigem Sauerteigbot & Butter (€ 18,80)
Ein wahrer Genuss die ARTISCHOCKE (€18,00) aus dem Marchfeld (die angekündigte, 20-minütige Wartezeit hat mehr als gelohnt!), mit Steinpilz, Haselnuss, Venere Reis und geschmortem Ochsenschlepp: Ein „Tellerabschleck-Gericht“: Es steht dabei nichts im Vordergrund, sondern der Ochsenschlepp hebt lediglich den Eigengeschmack des zarten Gemüses hervor; herb und umami, alles sehr präzise und geschmacklich sehr großartig.
Nebst Schnitzel vom Mostviertler Hendl serviert mit hausgemachten Pommes, Zwiebelrostbraten vom Jungrind oder Fisch des Tages nach Angebot ist Mittwoch und Donnerstag Steakwirtshouse: Von Filet, Vegas Cut bis BONE IN KOTELETTE vom Ötscherblick Schwein, KAGOSHIMA Wagyu | A5 200g (€ 49.00) bis T-BONE 800g (€60.--) und mehr….
Unser „Star des Abends: XO BEEF Alte Milchkuh 8 Wochen | dry aged, TOMAHAWK 1600g € 96.-ideal zum Teilen wurde vom Küchenmeister himself präsentiert: Perfekt gereift, perfekt gebraten, perfekt serviert.
Und auch die Beilagen haben´s in sich: Handgeschnittene Pommes+Trüffel & Parmigiano, Dirndlketchup & Kimchi, Speckfisolen, BBQ Karotte, hausgemachter Hummus Tabouleh – ein erfrischender Petersilsalat , Labneh-Joghurt, knusprige Lasagne, Steakbrot, Fladenbrot, Kopfsalat mit Miso Ceasar Dressing. Pickles, große Croutons. Parmigiano
Das Dessertangebot eher klein gehalten: Nebst Sorbet und Käse des Tages war die Zotter-Schokolade mit Kirsche aus Kilb, Dirndl Balsamessig , Pistazie ein stimmiger – nicht zu mächtiger- Abschluss.
Marille mit Molkekaramell , Straciatella, Nussbutter Madeleines und Rosmarin- Alles zusammen ergab eine Balance zwischen Süße, Duftigkeit, aromatischer Transparenz und feiner Säure; wieder eine „Teller-Abschleck-Speise“
Danke dem Hueber-Team; es war sehr schön, sehr gut und überhaupt sehr toll.
Und eine großartige Weinkarte, welche mit Herz und vinophilem Sachverstand zusammengestellt wurde:
22 Arinto de Acores, Portugal
20 Riesling Hermannsberg, Felsenberg GG
20 Chassagne Montrachet 1er Les Chaumees Clos de la truffiere, V. Jouard
19 Domaine de la Vougeraie, Gevry Chambertin Les Evo
06 Prüm Gracher Himmelreich Riesling Spätlese
15 Gattinara Conterno
12 Sassicaia
ja; so wurden einige Bouteillen – auch wegen des besonders guten PLV- geleert.
Und natürlich die Küche: Gault&Millau: 3 Hauben (15,5 von 20 Punkte) sowie Falstaff: 3 Gabeln (90 Falstaff-Punkte) lassen die Erwartung hoch werden.
Zu Hueber‘s Sauerteigbrot, Miso Butter & Olivenöl starteten wir mit einem Blanc de Blanc von Vitikultur Moser.
Das BEEF TARTARE serviert auf einem Holzbrett mit drei verschiedenen Toppings/Geschmacksrichtungen: best of austria süd: Kernöl & Kren // west: Bergkäse & Speck// ost: Wiener Garnitur, serviert mit knusprigem Sauerteigbot & Butter (€ 18,80)
Ein wahrer Genuss die ARTISCHOCKE (€18,00) aus dem Marchfeld (die angekündigte, 20-minütige Wartezeit hat mehr als gelohnt!), mit Steinpilz, Haselnuss, Venere Reis und geschmortem Ochsenschlepp: Ein „Tellerabschleck-Gericht“: Es steht dabei nichts im Vordergrund, sondern der Ochsenschlepp hebt lediglich den Eigengeschmack des zarten Gemüses hervor; herb und umami, alles sehr präzise und geschmacklich sehr großartig.
Nebst Schnitzel vom Mostviertler Hendl serviert mit hausgemachten Pommes, Zwiebelrostbraten vom Jungrind oder Fisch des Tages nach Angebot ist Mittwoch und Donnerstag Steakwirtshouse: Von Filet, Vegas Cut bis BONE IN KOTELETTE vom Ötscherblick Schwein, KAGOSHIMA Wagyu | A5 200g (€ 49.00) bis T-BONE 800g (€60.--) und mehr….
Unser „Star des Abends: XO BEEF Alte Milchkuh 8 Wochen | dry aged, TOMAHAWK 1600g € 96.-ideal zum Teilen wurde vom Küchenmeister himself präsentiert: Perfekt gereift, perfekt gebraten, perfekt serviert.
Und auch die Beilagen haben´s in sich: Handgeschnittene Pommes+Trüffel & Parmigiano, Dirndlketchup & Kimchi, Speckfisolen, BBQ Karotte, hausgemachter Hummus Tabouleh – ein erfrischender Petersilsalat , Labneh-Joghurt, knusprige Lasagne, Steakbrot, Fladenbrot, Kopfsalat mit Miso Ceasar Dressing. Pickles, große Croutons. Parmigiano
Das Dessertangebot eher klein gehalten: Nebst Sorbet und Käse des Tages war die Zotter-Schokolade mit Kirsche aus Kilb, Dirndl Balsamessig , Pistazie ein stimmiger – nicht zu mächtiger- Abschluss.
Marille mit Molkekaramell , Straciatella, Nussbutter Madeleines und Rosmarin- Alles zusammen ergab eine Balance zwischen Süße, Duftigkeit, aromatischer Transparenz und feiner Säure; wieder eine „Teller-Abschleck-Speise“
Danke dem Hueber-Team; es war sehr schön, sehr gut und überhaupt sehr toll.
44
Noch keine Bewertung ist sicher der Lage des Restaurants geschuldet...
Großer Gästeparkplatz, über 1 Stufe ins Lokal.
Die Begrüßung freundlich, ebenso das Ambiente... Wenn man kein Rehbock ist,...MehrNoch keine Bewertung ist sicher der Lage des Restaurants geschuldet...
Großer Gästeparkplatz, über 1 Stufe ins Lokal.
Die Begrüßung freundlich, ebenso das Ambiente... Wenn man kein Rehbock ist, denn die hängen an der Wand... Zumindest ihre Geweihe...
An der Bar trinkt die örtliche Jugend Bier und Eistee, im Saal dürfte eine größere veschlossene Gesellschaft feiern.
Ich fühle mich von Anfang an wohl.
Die Bestuhlung scheint alt, ist aber sehr gemütlich, sauber ist es sowieso.
Speisekarte wird auf einem Klemmbrett gereicht...
Schwammerlzeit ist und die saisonalen Schmankerl werden angeboten...
Das Geschirr lässt die Liebe zum Geschäft erahnen.
Die Suppe im Rexglas, das Brot in der Holzschale, schöne Teller.
Keine durchdesignte corporate identity, einfach Liebe zum Detail...
Die sich bei den Speisen fortsetzt.
Es hat einfach alles gut geschmeckt.
Das Schnitzerl fluffig paniert, das Saftl zum Rindsbraten sehr gut, das Rindfleisch sehr zart aber nicht fasrig zerkocht, die Beilagen selbstgemacht und nicht vom Metro.
Die Zutaten aus der Region...
Kein argentinisches Rind sondern Blondvieh vom Bauern im Ort, statt Lachs Forelle aus Gaming.
Leider nur mehr selten zu finden.
3 Personen knappe 80€, für das gebotene sehr fair.
Ich bin mir sehr sicher, dass ich nicht zum letzten Mal hier gegessen habe.
Spielt für mich in der Liga mit Gelbmann, Wolfsberger und Co.
Großer Gästeparkplatz, über 1 Stufe ins Lokal.
Die Begrüßung freundlich, ebenso das Ambiente... Wenn man kein Rehbock ist, denn die hängen an der Wand... Zumindest ihre Geweihe...
An der Bar trinkt die örtliche Jugend Bier und Eistee, im Saal dürfte eine größere veschlossene Gesellschaft feiern.
Ich fühle mich von Anfang an wohl.
Die Bestuhlung scheint alt, ist aber sehr gemütlich, sauber ist es sowieso.
Speisekarte wird auf einem Klemmbrett gereicht...
Schwammerlzeit ist und die saisonalen Schmankerl werden angeboten...
Das Geschirr lässt die Liebe zum Geschäft erahnen.
Die Suppe im Rexglas, das Brot in der Holzschale, schöne Teller.
Keine durchdesignte corporate identity, einfach Liebe zum Detail...
Die sich bei den Speisen fortsetzt.
Es hat einfach alles gut geschmeckt.
Das Schnitzerl fluffig paniert, das Saftl zum Rindsbraten sehr gut, das Rindfleisch sehr zart aber nicht fasrig zerkocht, die Beilagen selbstgemacht und nicht vom Metro.
Die Zutaten aus der Region...
Kein argentinisches Rind sondern Blondvieh vom Bauern im Ort, statt Lachs Forelle aus Gaming.
Leider nur mehr selten zu finden.
3 Personen knappe 80€, für das gebotene sehr fair.
Ich bin mir sehr sicher, dass ich nicht zum letzten Mal hier gegessen habe.
Spielt für mich in der Liga mit Gelbmann, Wolfsberger und Co.
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1 Kommentar

Bertl2
Suppe im Rexglas habe ich erstmalig, schon vor längerer Zeit, beim Stern in Simmering bekommen. Inzwischen machen es anscheinend mehrere so; dürfte nach dem Motto gehen, "Die Suppe ist außergewöhnlich und wird deshalb anders als sonst serviert." Genial für den Verzehr ist das nämlich für meine Auffassung eher nicht. ;-)
22. Aug 2016, 04:45
Nr. 18, St. Georgen / Leys 3282
Gasthof Hueber - Details
Küche: Österreichische Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus
Features: Gastgarten, Frühstück
Kartenzahlung: Keine Info
Öffnungszeiten: Website prüfen
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Toll verfasste Rezension - weckt Neugier & Lust! Dankeschön dafür…