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Speisen
Ambiente
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39
37
39
Gesamtrating
38
11 Bewertungen
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The ViewThe ViewThe View
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The View Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Catering, Partyservice
WLAN, WiFi
Ambiente
Trendy
Stylish
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
2013
Öffnungszeiten
Mo
08:30-02:00
Di
08:30-02:00
Mi
08:30-02:00
Do
08:30-02:00
Fr
08:30-02:00
Sa
08:30-02:00
So
08:30-02:00
Letztes Update von:
uc0gr
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The View

Handelskai 265
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: International, Mediterran, Österreichisch
Lokaltyp: Cocktailbar, Café, Restaurant
Tel: 018908374
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: The View

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 18. Juni 2016
Miesepeter
5
1
1
2Speisen
1Ambiente
1Service

Ich war gestern erstmals in diesem Lokal aufgrund einer Feier und war sehr enttäuscht. Ich hatte den View Burger, meine Freundin einen Salat - beide Speisen waren angesichts des Preises nicht zufriedenstellend. Auf manche Bestellungen vergaß man einfach, vorab angemeldete Wünsche mussten erst unter Aufwand nachträglich provisorisch umgesetzt werden.
Da wir im Hinterraum untergebracht wurden, hatten wir auch von der schönen Aussicht nichts!
Auf jeden Fall kein Lokal, das mich nicht wiedersehen wird.

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am 23. Jänner 2016
Experte
BiancaC
43
60
19
4Speisen
4Ambiente
5Service

Dank DailyDeal waren wir neulich im "The View". Wir hatten einen Gutschein für ein 250g-Black Angus-Hüftsteak mit Braterdäpfel und Kräuterrahm. Ich glaube für ca. 30€ für zwei Personen.

Obwohl für 12:30 reserviert, kamen wir knapp nach zwölf Uhr an und bekamen sofort einen Tisch mit wunderschönem Ausblick zugewiesen. Da sonst keine Gäste da waren, hatten wir die Kellnerin ganz für uns und genossen während des ganzen Aufenthalts ein Service von ausgezeichneter Qualität. Sie war immer da, wenn wir etwas wollten, bemutterte uns aber nicht und ging uns nicht auf die nerven.

Das Ambiente ist sehr modern und lädt zum Verweilen ein. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dort einmal einen Abend mit Freunden und ein paar Cocktails ausklingen zu lassen. Der Blick auf das Wasser ist herrlich und herzerwärmend. Einziges Manko: Der Raucherbereich. Ganz hinten und finster, lieblos und kühl. Aber immerhin ein Raucherbereich - mittlerweile ja auch eine Seltenheit in der Gastro.

Als große Käsefans konnten wir nicht an den Vorspeisen vorbei und bestellten uns gemeinsam einen Salat mit gebratenem Ziegenkäse, Honig, Paprikamarmelade und Blattsalaten. Sehr gut! Feines Dressing, Käse mit Röstaroma, süßliches Paprikarelish. Schmackhaft und seine 10,50€ definitiv wert.

Das Steak kam einmal rare (für mich) und medium rare für mein Gegenüber. Garpunkt perfekt. Die Erdäpfel hab ich sogar gegessen (mag ich normal eigentlich nicht so, weil fettig), weil sie gut abgetropft und schön knusprig waren. Der Kräuterrahm perfekt abgeschmeckt und die Sauce zum Fleisch mit leichter Rotweinnote. Das Fleisch meines Gegenübers war perfekt und sehr zart, ich hatte leider ein etwas gummiges Stück erwischt. Aber dennoch passte der Geschmack und ich habe halt etwas länger drauf kauen dürfen. War nicht tragisch, aber ein Abzug in der B-Note.

Zu Trinken hatten wir ein großes Bier (schön kalt und spritzig), einen Honig-Ingwer-Eistee (sehr erfrischend und ingwerig, wenn auch wenig honigig :D)) und einen sehr guten Kaffee mit Milch und Schlagobers (letzteres auf meinen Sonderwunsch).

Uns hats gefallen und geschmeckt. Schade, dass sich dort am Wochenende bei Schneefall nicht so viele Leute hinverirren. Wir kommen sicher wieder, wenn das Wetter längere Spaziergänge entlang des Wassers erlaubt.

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am 28. April 2015
Essdichschlank1976
19
3
4
4Speisen
3Ambiente
5Service

Im Rahmen einer Daily Deal Aktion gönnten wir uns spontan an einem warmen Frühlingsnachmittag ein gutes Steak. Im Gutschein inbegriffen war ein Rib-Eye Steak mit Ofenkartoffeln und Sauerrahmdip. Da wir freie Platzwahl hatten, entschieden wir uns für einen Tisch mit direktem Blick auf die Donau. Sehr positiv fiel auf, dass der Abstand zu den Tischnachbarn sehr geräumig war (ein sehr seltener Zustand für Wiener Verhältnisse). Der Aperol Spritz kam leider nicht sehr spritzig und aromatisch daher, dafür war der Cuvée von Markowitsch mehr als zufriedenstellend. Das Steak war ausgezeichnet, sehr gut gewürzt und saftig (auch wenn definitiv nicht mehr medium-rare wie bestellt). Die gebratenen großen Kartoffelecken waren außen knackig und innen ganz weich. Der gemischte Salat war frisch und knackig, nur die Sauce schmeckte leider „fertig“. Der Service war ausgesprochen freundlich und aufmerksam.
Alles in Allem ein schöner Ausflug an die braune Donau. Für ein Rib-Eye Steak kommen wir gerne wieder!

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am 10. März 2015
stoni
38
2
9
4Speisen
2Ambiente
3Service

Lange habe ich es mir vorgenommen, am Wochenende endlich geschafft, mir dieses Lokal anzusehen. Für mich sehr gut gelegen, mit tollem Blick direkt auf die Donau. Das Lokal ist gleich bei der DDSG ( jetzt Donauraum). Wir hatten einen Gutschein von DailyDeal, dieser beinhaltete jeweils ein Rib-Eye Steak dazu Ofenkartoffel und Sauerrahmdip.
Das Lokal ist an und für sich recht überschaubar, in der Mitte des Raumes ist die Bar und runderhum die Tische. Im Sommer gibt es auch eine Terrasse, die zum draußen sitzen einladet.
Das einzige, leider ist es zu Fuß nicht so toll gelegen, also ja, nur in der Nacht beim heimgehen nicht wirklich. Das Lokal liegt zwischen Vorgartenstraße und Kaisermühlen an der Reichsbrücke.

Beim Betreten machte das Lokal einen guten Eindruck, die Tische sind gedeckt und wir wurden zu unserem reservierten Tisch begleitet. Was für ein Glück direkt beim Fenster mit tollem Ausblick :-) Da war ich gleich begeistert.
Bestellt habe ich einen Rotgipfler (ja ich weiß Rot passt besser zu Rind, schmeckt mir aber nicht ;) ) und ein Wasser, zum Rib-Eye noch einen gemischten Salat.
Die Getränke kamen in angemessener Zeit. Der Wein war sehr gut.
Es dauerte auch nicht all zu lange kam unser Essen.
Sehr nett angerichtet, es waren zwar in meinen Augen keine Ofenkartoffel sondern Kartoffelspalten gebraten, aber war mir auch recht. Unter den Kartoffeln war ein wenig Sauerrahm.
Das Fleisch war sehr gut, meines war leider etwas zu Fett, aber ja so ist das Rib-Eye nun mal. Es war sehr gut gewürzt , auch die Kartoffel waren sehr gut gewürzt. Salat gab es auch nichts zu meckern. ABER - als wir den ersten Bissen machten, fing eine Band an zu spielen. Es war gerade mal Sonntag Nachmittag 17 Uhr. Die Musik (mit Saxophon und Gesang) wäre an und für sich gar nicht schlecht gewesen, wäre es eine Hintergrundmusik gewesen.
Leider war die Musik jedoch so laut, dass man sich beim Essen kaum unterhalten konnte. Das fand ich persönlich sehr schade, weil ich noch gerne länger geblieben wäre und vielleicht noch einen Cocktail getrunken hätte, allerdings war es sehr mühsam sich zu unterhalten.
Später habe ich gelesen, dass es in diesem Lokal jeden Sonntag eine Live-Band gibt, das ganze nennt das Lokal " 5-Uhr Tee". Naja unter 5-Uhr Tee verstehe ich was anders, aber ok.

Naja wir sind dann nach dem Essen leider relativ schnell abgezogen und haben Lokal gewechselt. Sehr schade. Bis auf die Lautstärke war allerdings alles in Ordnung. Bedienung war in Ordnung, Essen war sehr gut und auch das Lokal (Einrichtung, Style) war an und für sich gut. Die Preise sind jedoch doch etwas gehoben. Mein 1/8l Wein hat 4,50 € gekostet, ein kleiner gemischter Salat 4,50.
Wir haben beschlossen im Sommer nochmals vorbei zu schauen, um auf der Terrasse einen Platz einzunehmen, vielleicht dann mit einem Cocktail ;)

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am 12. Dezember 2014
Experte
uc0gr
215
47
28
4Speisen
4Ambiente
5Service

Ich muss gestehen, das Lokal war für mich eine völlige Unbekannte, nicht einmal annähernd momentan war mir das „The View“. Ich muss aber als „Innerstädter“ auch gestehen, nicht so oft den Weg in Richtung oder gar über die Donau zu suchen – meine Schuld. Durch einen Gutschein erst, für ein „Ribeye-Steak mit Ofenkartoffel und Sauerrahmdip“, wurde ich auf das Lokal aufmerksam – so viel kann ich vorwegnehmen, „Gott sei Dank!“.

Direkt im großen DDSG-Gebäude, wo auch die großen Schifffahrten bis zum Schwarzen Meer stattfinden, rechts nachdem man vor der Reichsbrücke auf den Handelskai „runtergefallen“ ist, vis a vis der wunderschönen Mexikokirche, befindet sich das Lokal. Leider ist die Zufahrt, von der Innenstadt kommend, nicht ganz ideal, da man sich automatisch auf der falschen Seite des „Handelskai“ befindet – aber egal, es lässt sich per Umkehr an der nächsten Kreuzung lösen oder man kommt einfach über die Stadionbrücke bzw. „Süd-Ost-Tangente“ hierher.

Dafür wird man aber mit einem ausreichend großen Kundenparkplatz belohnt, sodass sich bezüglich der Autounterbringung überhaupt keine Frage stellt (etwa 40 Gratis-Parkplätze). Auch wird man mit einem imposanten, sehr tollen und erholsam beruhigenden Ausblick über die Donau in Richtung Donaustadt beschenkt. Ob einem jetzt die neue „Skyline“ von „DC“ gefällt, lasse ich dahingestellt, für mich aber bleibt die „DC“ („Donau-City“) für immer die Donaustadt. Und den „DC-Tower“ hätte ich persönlich nicht so sehr wie ein sich damit unbedingt selbst für die Unendlichkeit verewigen müssender „Architekt“ gebraucht – eine sehr austauschbare Architektur, die sich wie ein roter Faden seit Jahren durch Wien zieht. Bestreiten will ich aber nicht, dass man im „The View“ bei Sonnenuntergang sicher recht romantisch den einen oder anderen Cocktail im Gastgarten, direkt an der Donau, genießen kann – das stelle ich mir besonders für einen gemütlichen, lauen Sommerabend äußerst attraktiv und definitiv erholsam vor, gratis „Schifferlschauen“ inklusive.

Der Küchenchef, Hubert Vogl, ein „very good Steirer-Man“, bietet eine Küchenlinie, die man als modern interpretiert österreichisch, mit mediterranem und asiatischem Einfluss beschreiben könnte. Ob italienische Antipasti, asiatische WOK-Gerichte oder auch einfach nur ein Wiener Schnitzel oder einen Burger, Küchenmeister Vogl schafft das alles mit bemerkenswert sicherer Kochleistung. Das Fleisch bezieht man von „Wiesbauer-Gourmet“, die Antipasti sowie das mir bis dato unbekannte, aber ausgezeichnete native Olivenöl direkt von Händlern aus Kalabrien.

Natürlich hatten wir im Vorfeld reserviert, auch wenn es sich als nicht unbedingt erforderlich herausstellte. Ein sehr, sehr bemühter und irrsinnig netter, persönlicher Gastgeber, nicht nur einfach der Serviceleiter sondern der Lokal-Chef selbst, Igor Jakobovic, begrüßte uns herzlichst und begleitete uns gekonnt, sattelfest und souverän durch den Nachmittag. Ich nehme es hier bereits vorweg, dieser Service war in jeder Hinsicht „AUSGEZEICHNET“ (5), sei es bei Empfehlungen, beim Nachschenken, bei Herkunftsfragen, beim Betreuen, etc. gewesen.

Im Lokal, ein Nichtraucherlokal übrigens, trifft man einerseits auf „jazzig-bluesige Lounge-Musik“ in sehr angenehmer Lautstärke als auch auf ein außerordentlich interessantes und modernes Interieur – jetzt bemerkt man erst gesamtheitlich die Kreisform des Restaurants so richtig. Im Zentrum des Geschehens befindet sich eine sehr schöne und lichtbetonte runde Bar, die Möblierung besticht durch helle, cremefarbene Lederbezüge sowie mittelbraune Holzmöbel und mittelbraunem Laminat. Rundherum ist alles, wie in einem Leuchtturm, großzügig verglast, und daher ist das „The View“ äußerst lichtdurchflutet gestaltet. Man fühlt sich sofort sehr wohl und gemütlich aufgenommen im „The View“.

Zu trinken hatten wir ein tolles „Schneider Weiße Alkoholfrei“ (EUR 4,40 / 0,5l) mit herrlichem Karamellton, ein „Gold Fassl Zwickl“ (EUR 3,10 / 0,33l), einen „Leth Rosé 2012“ (EUR 3,50 / 0,125l) sowie einen „Cappuccino“ (EUR 3,20) und einen „Espresso Doppio“ (EUR 4,10) – Julius Meinl Premium Kaffée, hier deutlich besser als sonstiger Durchschnitt.

Abseits unseres Gutscheines für den Hauptgang wählten wir natürlich auch noch andere Speisen. Das „The View“ hat überraschenderweise keinerlei Auszeichnungen, daher bewerte ich das Lokal auch genau in diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau. Eine Menage mit diesem herrlichen, mir eben aber bisher unbekannten Olivenöl („Il Casolare“ – Farchioni) wurde uns flugs gereicht.

► „Tomaten-Cremesuppe“ (EUR 4,50):
Wunderbar heiß, mediterran abgeschmeckt und fruchtig kam die Suppe an den Tisch. Das Obershäubchen passte definitiv sehr gut, war es doch echtes Schlagobers und kein Fertig-Topping. Eine Suppe, die ein glattes „SEHR GUT“ (4) verdient.

► „Antipasti-Vorspeisenteller“ (EUR 12,50):
Den Antipasti-Teller teilten wir uns zu zweit, sicherheitshalber, leider! Herrlichster Südtiroler Schinkenspeck, fleischig g’schmackige Oliven, gegrillte Melanzani, gegrillte Artischocken, Pomodori Secchi sowie ein herrlicher Parmigiano mit Honignüssen machten uns, ob der tollen und nicht alltäglich erhältlichen Qualität, überglücklich. Hierfür gebe ich gerne ein „AUSGEZEICHNET“ (5), weil das einfach kein überall erhältlicher „Einheitsbrei“ sondern wirklich etwas Besonderes war.

► „Ribeye-Steak mit Ofenkartoffel und Sour-Cream-Sauce“ (Gutschein):
Das Steak war zwar relativ dünn, dennoch wurde die gewünschte Garstufe, „medium“, sehr gut erreicht. Das Fleisch in TOP-Qualität mit schönen Grillstreifen war einfach ein zarter Genuss. Die Ofenkartoffel, als „Folien-Schwan“ serviert, war in Ordnung, hätte aber durchaus mehr Bräune vertragen. Die hausgemachte Sauerrahm-Sauce war tadellos und sehr schmackhaft. Auch hierfür gebe ich gerne ein glattes „SEHR GUT“ (4). Die extra bestellte, hausgemachte BBQ-Sauce war ebenfalls sehr gut.

► „Maroni-Tarte mit Vanilleeis“ (EUR 6,50):
Man muss Mürbteig schon sehr gerne haben, um diese Interpretation, relativ dicker und „unfertig-buttriger“ Mürbteig, zu lieben. Mich hat man damit getroffen, die Maroni-Cremeschicht jedoch hätte deutlich intensiver nach Maroni schmecken dürfen. Die Schokoladensauce dazu war einfach für das feine Maroni-Aroma zu dominant. Trotzdem aber war dieses Dessert für mich handwerklich toll interpretiert und gefertigt. Daher gibt es auch ein glattes „SEHR GUT“ (4) hierfür. Das Vanilleeis dazu war natürlich nicht hausgemacht, deswegen gibt es aber keinen Abzug.

17 Punkte in Summe für 4 Speisen ergeben im Durchschnitt 4,25 Punkte und daher ein glattes „SEHR GUT“ (4). Es sind nur Kleinigkeiten, die das „The View“ vom Ausgezeichnet trennen. Wir waren in jedem Fall mit der Küchenleistung sehr glücklich und zufrieden. Hier wird frisch und sehr gut, mit hochwertigen Lebensmitteln gekocht. Der Küchenchef lässt sich zwischendurch ab und zu blicken und freut sich über Lob fast schon beschämt, unangenehm berührt, obwohl redlich verdient – auch das ist sympathisch.

Für das Ambiente gebe ich ebenfalls gerne ein „SEHR GUT“ (4), weil das „The View“ für mich eigentlich ein typisches, wenn auch ganzjährig geöffnetes „Sommerlokal“ ist und bei Kälte die vorhandenen Heizkörper doch etwas schwächelten. Die Sanitäranlagen sind sauber und gepflegt aber eben auch nicht mehr – da und dort wackelt etwas oder ist locker. Im „The View“ ist aber definitiv jede Feier möglich, sei es Hochzeit, Geburtstag, Taufe oder Ähnliches - man ist für jedes Fest offen und bereit und bietet einen extra Gastraum, der völlig abgeschottet werden kann. Beachtliche knapp 170 Sitzplätze im Restaurant und zirka 150 Sitzplätze auf der Terrasse bietet das „The View“ an.

Fazit: wir waren sehr froh, diese Perle entdeckt zu haben – ohne Gutschein wären wir wohl niemals im „The View“ eingekehrt, und genau deshalb finde ich die Gutscheinaktionen auch so wertvoll. Sie locken uns einfach immer wieder in unbekannte und sonst wahrscheinlich nie besuchte Lokale. Live-Musik am Sonntag (mit Tanzmöglichkeit) von 17:00h – 20:00h, tägliches Frühstück (bis 16:00h), Mittagsmenüs (Mo bis Fr von 11:30h bis 15:00h) sowie ein „Fünf-Uhr-Tee“ am Sonntag, „It’s tea-time, my dear, isn’t it!“, vervollständigen das Angebot. Das „The View“ ist sicherlich nicht billig jedoch jeden Cent wert und daher preislich auch angemessen – tolle Speisenqualität trifft ebenso tolle Zubereitung. Eine Empfehlung von mir mit ruhigem Gewissen - wir kommen sicher bei wärmerer, terrassentauglicherer Temperatur wieder.

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Letzter Kommentar von am 12. Dez 2014 um 21:16

In größter Demut dankt der kleine Gerry

Gefällt mir
am 7. August 2014
baba7
1
1
4Speisen
4Ambiente
1Service

Lage des Lokals ist sehr schön, das Essen und die Getränke sind ebenfalls gut und es gibt eine gute Auswahl, allerdings war der Service sehr mangelhaft. Wir mussten auf unsere Getränke 1/2 Stunde warten und das Essen kam nach 1 Stunde Wartezeit. Und als wir gemeint haben, dass das doch sehr lange dauert bekamen wir zur Antwort "wir sind halt hier nicht bei McDonalds"... Obman sich das auf Dauer als Lokal leisten kann so einen Service zu haben das sei dahingestellt ...

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am 1. Mai 2014
Superheldin
1
1
3Speisen
4Ambiente
0Service

Wir haben reserviert für 12 Personen und uns zum Frühstück angekündigt. Leider haben wir sehr lange gewartet. Der Kellner hat unsere Bestellung total durcheinander gebracht! Die hälfte hat gefehlt die Tomaten waren gammlig. Ich bin überhaupt nicht überzeugt! Die Menge war auch nicht ok. Das schlechteste was ich je gesehen habe.

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Kommentar von am 1. Mai 2014 um 17:29

Versteh eines nicht ganz ... der Kellner war nicht berauschend, darum kriegt das Service eine 0 ... find ich zwar nicht ganz fair aber ok. Dazu kommt aber, das die Speisen gammlig und wenig waren, doch dafür gibts ne 3??

Gefällt mir1
am 14. Februar 2014
maxi1610
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr schönes Lokal mit Blick auf die neue Skyline von Wien. Das Beste, Parkplatz direkt vor dem Lokal gratis. Sehr freundliche Bedienung.

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. August 2013
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
25 Fotos2 Check-Ins

Genießen Sie kulinarische Klassiker, hausgemacht und täglich neu interpretiert. Donau-Spezialitäten von Österreichischen Top-Weinen begleitet. Erleben Sie den einmaligen Donaublick und Skyline in herzlich-familiärer Atmosphäre (© Homepage). Eine gute Gelegenheit den Gutschein für ein 3-Gänge-Menü als Urlaubsauftakt einzulösen. Telefonische Reservierung für wochentags, nettes Versprechen, einen schönen Tisch zu reservieren.

Wem die Adresse bekannt vorkommen sollte, es ist das Gebäude der DDSG, hier starten viele Themenschifffahrten, vor allem mit der Admiral Tegetthoff. Der große Vorplatz ohne Bodenmarkierungen gilt als Parkplatz, daran anschließend – mit Glaselementen samt eingeätztem Lokallogo abgetrennt - der Gastgarten. Holzdielen, Holztische, Rattan Stühle, Sonnenschirme und Kübelpflanzen. Ob der novemberlichen Stimmung Ende August und dem Nieselregen (eigentlich Nebelreißen …) naturgemäß leer.

Über einen klassischen Windfang aus Glas betritt man das Lokal. Rund in seiner elemtarsten Ausprägung. In der Mitte ein (rundes …) Podest, auf dem sich von zwei Säulen gestützt die nett gestaltete Bar befindet. Säulenartig aufgestapelte Flaschentürme hinter Glas und viel indirekte Beleuchtung ergänzen sich gut. An die Bar angeschmiegt läuft der innere Kreis der Sitzplätze. Mit dem Rücken zum Podest hohe Sitzpolster, abgesteppt wie das Michelin Männchen, Tische und Sessel davor. Schön gemasertes Holz, der Möbelstoff irisierend, seidig, nude. An der Fensterfront entlang die Tische für Gäste mit Speisewunsch. Vierertische, dieselben Stühle mit Armlehnen, je zwei nudefarbenen Paarläufer, eingedeckt mit roter Papierserviette und einem Besteckpaar, Weingläser. Die hohen schlanken Fenster bieten einen guten Ausblick, einziger Störfaktor ist das in die Fensterbänke eingelassene Gebläse, das die ersten Minuten unseres Besuches seine Arbeit verrichtet. Aber ohne, gibt es vielleicht keine View …

Wir können aus zwei reservierten Tischen aussuchen, der Kellner bringt uns zwei Weinkarten, erklärt kurz die Menüfolge und lässt uns Zeit zu überlegen, welche der beiden Hauptspeisen wir wählen. Wir entscheiden uns für einen gemischten Satz Fuhrgassl Huber 2012 (EUR 3,40), eine Getränkekarte bleibt auf dem freien Platz unseres Tisches liegen, ebenso das Reserviert Schild. Der Wein wird am Tisch aus der Flasche eingeschenkt und eine Glaskaraffe Leitungswasser(ohne Berechnung) eingestellt.

Büffelmozzarella mit Rucola Salat, Bio-Kirschtomaten, Baguette und Olivenöl
Ein Teller mit einer Flasche Olivenöl, einer Flasche Balsamico, eine Pfeffer- und Salzmühle wird eingestellt. Obwohl das papierene Etikett der Ölflasche aussieht, als wären Unmengen an Öltropfen darauf heruntergeronnen, bleibt nach dem Angreifen kein Ölfilm auf den Fingern zurück.
Der Modesalat Rucola ist kaum mariniert, auf den ausgezeichneten Mozzarella Kugeln und den Tomaten ist Pesto verteilt, die zwei Scheiben Weißbrot sind nichts Besonderes.

Da wir uns für den Fisch entschieden haben, bekommen wir Fischbesteck nachgedeckt (Fleisch-Alternative Schweinsfiletmedaillons). Der Kellner deckt ein, serviert alles über die rechte Seite des Gastes, ebenso das Abräumen. Obwohl das nicht immer leicht ist, zieht er es unseren ganzen Aufenthalt durch. Am Nebentisch bestellen britische Touristen jeweils eine Kanne Tee und bekommen dazu verschieden lang laufende Sanduhren in einer Art Bilderrahmen dazu serviert. Neben Touristen setzt sich das Publikum aus Geschäftsleuten und Anrainern zusammen. Man bietet hier auch Frühstück, einen Mittagstisch, Kaffeepause am Nachmittag und Cocktails in der Bar an. Die Lounge Musik ist jazzig und ziemlich dezent von der Lautstärke. Auf der Speisekarte befinden sind neben einheimischen Gerichten, wie Schnitzel, Leber und Suppen auch noch Wok-Gerichte, Pasta-Gerichte und Fischangebote (Lachsforelle, Wolfsbarsch, Goldbrasse), sowie Calamari und Garnelen, und eine Fischvariation ‚The View‘. Die Desserts sind mit Palatschinken, Kuchen und (Sacher)torte hauptsächlich Österreich lastig.

Lachsforellenfilet mit Kresse-Erdäpfelpüree
Im Püree finden sich kleine Senfkörnerpunkte und es schmeckt auch ganz dezent nach Senf, Konsistenz sehr gut mit kleinen Erdäpfelstückchen. Die Lachsforelle mit knusprig gebratener Haut ist gut mit Salz und Pfeffer gewürzt. Die obenauf gehäuften Salatblätter sind leicht säuerlich mariniert. Sehr gut.

Tiramisu mit Kürbiskernöl, Erdbeeren und karamellisierten Kürbiskernen
Zum Cappuccino (EUR 3,00) bekommen wir ein Dessertglas mit langem Löffel serviert. Allerdings kein wirkliches Tiramisu. Bei mir zu Hause würde ich so etwas mit Trifle ankündigen. Unter dem Schlagobersgupferl eine Cremeschicht in der farb- und geschmackmässig das Kernöl verarbeitet ist. Die Erdbeerschicht entspricht einer Marmelade mit hohem Fruchtanteil. Hier hat sich auch das einzelne Stück Biskotte verirrt. Den Grund bildet eine Vanillecremeschicht. Obwohl eher kein 'zieh mich hoch' und auch keine Kürbiskerne ist das Dessert sehr stimmig, nicht geil und mit hohem Suchtfaktor.

Fazit: Die Geschirr- und Glaskultur ist von höchster Qualität, der Service ist gut geschult und bemüht, ohne aufgesetzt zu wirken. Nach dem Austrinken des Weinglases wird rasch nachgefragt, ob man noch einen Wein möchte, oder einen anderen Getränkewunsch hat. Kurz vor dem Ende unseres Essens wird sogar noch einmal die Wasserkaraffe neu aufgefüllt. Die Speisen sind von guter Qualität und gut verarbeitet, hier arbeitet ein Küchenteam mit Liebe zum Beruf. Bei höherer Auslastung wartet man ein paar Minuten länger auf das Essen. Das Lokalinnere ist Nichtraucherbereich, wir werden nächstes Jahr versuchen, bei warmer Witterung einmal die Terrasse auszuprobieren. Bei Sonnenschein wirkt es sicherlich noch um einiges einladender, als an diesem 'Novembertag' …

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Hilfreich?Ja20Gefällt mir13Lesenswert8
am 4. August 2013
AlexandraS
17
1
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr nette Bedienung, gutes Essen, Ambiente durch den direkten Blick auf die Donau hervorragend! Wir waren zum Ersten mal in diesem Lokal - und waren positiv überrascht! Kann man weiterempfehlen! Sehr aufmerksamer Chef übrigens!

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Hilfreich?Ja2Gefällt mir1Lesenswert
am 31. Juli 2013
wunderbar
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Schöne Bar und gutes Essen. Parkplatz gleich an der Terrasse ist super.

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Letzter Kommentar von am 3. Aug 2013 um 22:37

22 Nicht Hilfreich, 12 Bewertungsworte - irgendwie ein Missverhältnis ....

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Erst-Tester

Bewertet am 31.07.2013

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