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Fr, 23. Februar 2024

Taverna Santorini

Ungargasse 31, 1030 Wien
Küche: Griechisch
Lokaltyp: Restaurant
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Taverna Santorini - WienTzatziki - Taverna Santorini - WienSouvlaki - Taverna Santorini - Wien

Taverna Santorini

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Ambiente
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Bewertungen

Bertl2
Experte
am 27. Juni 2016
SpeisenAmbienteService
Was macht man in der Ungargasse, wenn das ursprüngliche Ziel doch noch nicht fertig renoviert ist? Nun, die Gegend ist nicht ganz so kahl, wie sie von anderen Testern beschrieben worden ist. Da gibt es doch tatsächlich, bevor man zum Alten Heller kommt, einen Griechen mit nettem Schanigarten. Hin...Mehr anzeigenWas macht man in der Ungargasse, wenn das ursprüngliche Ziel doch noch nicht fertig renoviert ist? Nun, die Gegend ist nicht ganz so kahl, wie sie von anderen Testern beschrieben worden ist. Da gibt es doch tatsächlich, bevor man zum Alten Heller kommt, einen Griechen mit nettem Schanigarten. Hinreichend getrennt von der, übrigens an einem Wochentag zur Mittagszeit nicht sehr verkehrsbelebten, Gasse.

Der Wirt bringt alsbald die Speisekarte, ein Brett mit aufgeklemmten Zetteln. Er erwartet bei der Übergabe gleich den Getränkewunsch. In Ermangelung von Information über Weine (über die steht auch in der Speisekarte nichts) nehme ich ein Seidel. Das Bier ist Paulaner, durchaus stimmig, schließlich waren die ersten griechischen Könige aus Bayern. Die Karte, gegliedert in Vor-, Haupt- und Nachspeisen, ist nicht sehr umfangreich. Ich entscheide mich für Tzatziki mit Pittabrot als Vorspeise und Souvlaki als Hauptspeise.

Tzatziki, mit etwas Olivenöl und einer schwarzen Olive, eine gute Portion, schmeckte frisch und auch nach Knoblauch (dieser hätte von mir aus mehr sein können). Das dazu gereichte Pittabrot frisch und von angenehmer Konsistenz.

Souvlaki, eine vergleichsweise große Portion (drei Spieße); dazu gab es Allerweltspommes (keine Spur von der bei anderen Griechen üblichen Beilagenvielfalt), einen weiteren Klacks Tzatziki, und in einem Extraschüsserl einen Salat (Lollo Rosso, recht gut, aber nicht gerade sehr griechisch). Das Fleisch ist in der Garung überraschend gut gelungen, hat nichts von der bei dieser Speise oft angetroffenen Zähigkeit und Trockenheit; allerdings ist es etwas grobfaserig (gewähltes Stück aus der Schweinsanatomie?), und es fehlt an typischer Würzung. Die Pommes sind normale Durchschnittsware, nicht schlecht, nur erwarte ich mir bei Souvlaki in den Beilagen mehr Vielfalt.

Getränke- und Weinkarte habe ich dann auch gelesen. Einen Schankwein (ob nun heimisch oder griechisch) habe ich dabei nicht gefunden. Mit dem Vorgängerlokal (auch griechisch) dürften die Betreiber nichts zu tun haben.

Fazit: Geeignete Raststation, wenn man in der Gegend strandet. Extra hinfahren würde ich dafür nicht.
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