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40
39
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8 Bewertungen
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TartufoTartufoTartufo
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Tartufo Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC DINERS
Öffnungszeiten
Mo
11:00-15:00
17:00-23:00
Di
11:00-15:00
17:00-23:00
Mi
11:00-15:00
17:00-23:00
Do
11:00-15:00
17:00-23:00
Fr
11:00-15:00
17:00-23:00
Sa
11:00-15:00
17:00-23:00
So
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Tartufo

Frömmlgasse 36
1210 Wien (21. Bezirk - Floridsdorf)
Küche: Italienisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 278 66 76Fax: 01 278 66 76
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Tartufo

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. August 2015
Chris1974
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Haben zu unserer Hochzeit einen Tartufo-Gutschein geschenkt bekommen und da wir das Lokal nicht kannten, sind wir gestern vollkommen unbefangen hingegangen.
Also rein in die gute Stube, vom Chef empfangen worden - waren die ersten Gäste und konnten wählen ob im kleinen idyllischen Gastgarten oder drinnen. Haben uns für Outdoor entschieden, da es angenehme Spätsommertemperaturen hatte.
Als Apperitiv zwei Bellini, währenddessen in der "kleinen" Karte geschmökert - steht nicht viel drinnen, macht aber nichts - das was es gibt ist vollkommen ausreichend - mehr würde die Speisekarte nur unnötig überladen. Herr Filipczak hat uns nebenbei noch die saisonalen Schmankerl aufgezählt die nicht in der Karte standen - hat alles äußerst lecker geklungen.
Entschieden haben wir uns für die gegrillten Jakobsmuscheln sowie ein Steinpilzcarpaccio auf Rucola als Vorspeise.
Als Hauptspeise nahmen wir den Toskanischen Fisch-Topf und die Steinpilzravioli.

Kurz zum Essen:
Als Gruss aus der Küche gab es ein leckeres Tomatenbruschetta - haben wir immer wieder gern.
Die Jakobsmuscheln und das Carpaccio waren ausgezeichnet, der Fischtopf fantastisch, die Ravioli hab ich nicht gekostet.
Als Nachspeise haben wir uns dann für das Panna Cotta und das Tartufo Nougat Eis entschieden - beides sehr gut.
Zwischen den Speisen hat der Chef dann auch noch ein wenig Zeit gefunden sich ein bisschen über Wein zu unterhalten. Haben wir sehr nett gefunden, was Hr. Filipczak uns da erzählt hat.

Fazit:
Für 2 Bellini, 2 Grüne Veltliner, 1 Rose, 1 Heideboden, 2 Vorspeisen, 2 Hauptspeisen und 2 Nachspeisen + Gruss aus der Küche und mehreren Wasserkaraffen € 130,00 inkl. Maut. Mittlere bis gehobene Preisklasse - tolle Qualität in allen Belangen - ist eine Empfehlung wert!!!
Das war zwar das erste Mal, dass wir im Tartufo waren, aber ganz sicher nicht das letzte Mal.

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Kommentar von am 27. Aug 2015 um 10:53

Schöner Einstieg!

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Dezember 2014
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
5Speisen
4Ambiente
4Service
14 Fotos4 Check-Ins

Nach einer sehr entspannten Vorweihnachtszeit, unsere kleine feine Weihnachtsfeier am 23.12., wie schon seit vielen Jahren in einem unserer Lieblingslokale, dem TARTUFO im 21igsten.
Die Anfahrt mit der 31er Bim, Station Franz Jonas Platz (Franz Jonas war von 1965 bis 1974 UHBP, davor der Bürgermeister von Wien) von da einige wenige Minuten zu Fuß in die Frömmelgasse 36. Schneller kommt man aber sicherlich mit der U6 nach Floridsdorf.

Die Reservierung vor etwa 10 Tagen wie immer sehr professionell und ja wir wollen wieder „unseren“ Tisch (für Insider) 26.

Das Lokal selbst ist schon ein wenig in die Jahre gekommen, macht aber einen sehr gepflegten Eindruck, die Tische immer sehr schön gedeckt und sie stehen recht weit auseinander, sodass man sich gut unterhalten kann und nicht jedes Wort vom Nachbarn mithört. Holz dominiert. Wenn man hinein kommt geradeaus die Küche, rechts ein kleiner Barbereich, links das Lokal als solches. Die gepflegten Toiletten im Keller. Geraucht wird hier nicht (mehr). Dass die Hütte am letzten Tag vor dem Feste nur eher spärlich besucht war, sei nur am Rande erwähnt, wir haben aber auch schon anderes erlebt.

Die Begrüßung durch Chef und den Oberkellner, der uns dann auch sofort zu unserem Tisch geleitet und uns die Garderobe abnimmt. Das gelernte Personal bestand an diesem Abend, außer ihm, noch aus einem männlichen Lehrling, vermutlich südosteuropäischer Abstammung und einem sehr hübschen Mädl aus dem asiatischen Raum. Alle drei sehr freundlich und aufmerksam, es gab keine langen Wartezeiten, nachgefragt wurde auch regelmäßig, aber so dass es nie aufdringlich oder gar lästig wurde. Eine sehr sehr ordentliche Serviceleistung.

Er lässt uns auch gleich die Karte da, informiert über zwei drei Speisen die nicht in der Karte stehen und dass es noch weiße Alba Trüffel gibt. Nach geraumer Zeit kommt er wieder und ja wir wollen zwei Glas Prosecco, von wem weiß ich leider nicht, aber er hat uns richtig gut geschmeckt, war leicht spritzig, fruchtig und perfekt gekühlt.

Kurz danach werden wir von der Küche begrüßt. Es kommt Avocado, Garnele und Rucola, in einem kleinen Rex Glas, sowie (das Gedeck) ganz frisches Weiß- und Schwarzbrot, noch warm und dazu gesalzene Butter. Eine tolle, sehr harmonische Kreation wie wir beide unisono feststellen. Das Schwarze hat es uns angetan, Vollkornbrot wars, knusprig am Rand, der Hammer..... und wir haben im Laufe des Abends noch zweimal nach bekommen.

Die Vorspeisen einmal gemeinsam Burrata Caprese mit Paradeisern und nicht zu viel Basilikum, aber mit ordentlich Olivenöl. Es wurde uns unaufgefordert auf zwei Tellern serviert, aber wie gesagt war so nicht verlangt. Der Käse innen herrlich dickflüssig, cremig, perfekt so wie er für uns sein soll, ja und selbst die Paradeiser hatten ein wenig Geschmack und das im Winter.
Die zweite gemeinsame Vorspeise, wieder auf zwei Tellern, selbst gemachte Steinpilz Ravioli mit schwarzem Piemont Trüffel. Die Ravioli nicht zerkocht sondern bissfest, man konnte die
„Schwammerln“ sogar schmecken. Darüber eine Sauce die irgendwas mit Käse zu tun hatte, kein aufdringlicher Geschmack, mit ganz wenig Trüffelöl verfeinert und darüber ordentlich Trüffel gehobelt. Das war sowas von gelungen und ein Geschmack der mich noch Tage danach verfolgt und verfolgt und........

Die Hauptspeisen der Toskanische Fisch-Topf (keine Topf, sondern in einem länglichen schmalen Teller serviert) Der bestand aus Venus- und Miesmuscheln, Lachs, Branzino und Seeteufel, sowie Calamari und Scampi. Das ganze fand sich in einer tomatisierten, leicht pikanten Sauce. Alle Meeresgetiere waren perfekt auf den Punkt, nichts ist zerfallen, nichts war zu hart. Die Sauce war ein Traum, schwer zu beschreiben, sehr harmonisch, die Viecher haben sich da drinnen sehr wohl gefühlt. Da war dann das Weißbrot perfekt, so dass nix, aber auch gar nix übrig blieb.
Die zweite MEINE Hauptspeise, stand der meiner Frau um nichts nach und zwar Filet-Steak Rossini (keine Ahnung warum der Komponist da her halten musste) mit getrüffeltem Erdäpfelpüree, Gänseleber und Trüffel- Marsala Sauce. Bei der Bestellung wurde ich gefragt ob Medium recht sei, genau so bekam ich es dann auch. Oben auf dem Fleisch drauf eine dünne, getoastete Scheibe Schwarzbrot, mit der Gänseleber und etwas Sauce, die ist auf der Zunge zergangen, eine kulinarisches Fest! Das Fleisch butterweich, das Messer hat sich seinen Weg (fast) von alleine gebahnt, die Erdäpfel perfekt püriert, darüber wieder einiges von den Schwarzen aus dem Piemont und über alles darüber diese sensationelle Sauce. Genial diese Kombination!

Die Flüssigkeiten außer dem Prosecco zu Beginn und Wiener Hochquelle, waren ein Flascherl Grauburgunder vom Skoff aus Gamlitz / Südsteiermark, Jahrgang 2010, sehr angenehm im Geruch, die Färbung stark ins Gelbe gehend, ein recht schwerer Weißer, sehr fruchtig. Er war für uns der perfekte Speisenbegleiter. Nachdem auch ordentlich verdaut werden musste hatten wir einen Prosecco Grappa und eine alte Zwetschke vom Gölles. Ein chilenischer, sehr harmonischer Merlot aus 2012 hat den wunderbaren Abend beendet. Die Weinkarte bietet etwa 150 Verschiedene, vieles aus Italien und auch etwa 15 Kreszenzen die glasweise ausgeschenkt werden.
Der Espresso Piazza d’oro zwischendurch, von der niederösterreichischen Firma Santora, war richtig gut und kaum bitter.

Wenn man den Medien trauen darf hat Daniel Filipczak vor kurzem von seinem Vater Viktor übernommen, er kocht auch selbst und das grandios! Es war die beste Küchenleistung seitdem wir vor etwa 15 Jahren das erste Mal da waren.

Zusammenfassung WIR KOMMEN WIEDER. Die Rechnung mit Maut 185,-- Euro und wir sind sehr zufrieden mit dem großen roten Schienenfahrzeug wieder nach Hause gefahren.

Eine meine raren Empfehlungen!

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Kommentar von am 26. Dez 2014 um 22:02

Rossini: Link

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. Februar 2012
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ein Besuch im Tartufo war schon oft geplant, scheiterte allerdings immer an nicht vorhandenen Parkplätzen. Nicht so dieses Mal: Ein freier Parkplatz direkt vorm Eingang um 11.30- herrlich. Als vorerst einziger Gast genießt man uneingeschränkte Aufmerksamkeit.

Oberflächlich betrachtet: Fein, recht fein. Das Ambiente sehr stimmig; nett gedeckte Tische, frische Blumen, Stoffserviette, dezente Edelitalomusik. Bei genauerer Betrachtung fällt dann doch die etwas in die Jahre gekommene Einrichtung auf; löchrige und verschlissene Tischtücher.
Das gut gezapfte Hirter (Seidel um 3,10) zum Gruß aus der Küche – lauwarm gebähtes (limitiertes)Brot mit Butter von „glücklichen, französischen Kühen“ und einem kleinen Muschelspieß. Die Auswahl fällt schwer: Ein tolles Angebot. Gegrillte Jakobsmuschel mit Ingwer Limetten- Risotto mit Zucchini und Hummerschaum (17,60), Frisches Thunfisch- Carpaccio mit karamelisierter Ingwer- Limetten Marinaie (18,50)dazu noch ein mündich vorgetragenes Angebot an Frischfisch und frischen Steinpilzen ( wer `s braucht im Februar), hausgemachte Pasta bis hin zu Milchkalbs "T-Bone" gegrillt, saftig, weich aus der Kalbskrone mit Rosmarin-Speck-Kartoffel (32,00).
Ja die Preise sind nicht ohne, aber wenn die Qualität passt…

Linguine Frutti di Mare:Hausgemachte Linguine mit Scampi, Calamari, Venusmuscheln und Miesmuscheln, in feiner Tomaten-Weißwein-Sauce 19,90. Erst nach Rücksprache des Chefs mit Antonio dem Küchenchef war es möglich eine kleinere Vorspeisenportion zu bekommen: Ein netter Gag; Chef fragt den Küchenchef ob es möglich ist… . Wirklich erstklassige Grundprodukte; die Teigwaren mit idealem Biss, reichlich Meeresgetier, allerdings von einer Tomaten-Weißweinsauce nichts zu finden und zu schmecken. Was wirklich störend vorschmeckte war das zuviel an frischem Rosmarin

Lamm-Chops, frisch aus Wales; Gegrillt, dazu kerniges Gemüse und flüssige Trüffel-Polenta 27,00
Ein Traumlamm; wirklich Lamm und nicht wie oft die mütterliche Variante, Cross gebraten saftig zart mit rosa Punkt- Perfekt. Die Polenta mit dezentem Trüffelhauch, das Gemüse -zu 90% Paprika- war wirklich kernig. Kann man das noch besser zubereiten?-Kaum

Hausgemachte Profiteroles: Mit Vanillecreme gefüllte Brandteigkrapfen, mit Schokolade überzogen 6,50. Amarone 1977´s meinung:“exzellent“ kann ich mich nicht anschließe, da bin ich eher bei SteigBerger1. Auch wenn mir versichert wurde dass die Krapfen hausgemacht seien, wirklich gut und der Preisklasse angepasst waren sie nicht, erinnerten mich an die Eskimo CARTE D´OR Profiteroles -bekomm ich um den halben Preis bei jedem zweitklassigen Italiener.

Service: Sehr routiniert, sehr aufmerksam, alles sehr standardisiert- Hochwertiges Getränkeangebot, tolle Auswahl mit dem entsprechender Beratung beim Wein; Perfekter Espresso, tolles Lokal mit recht gehobenen Preisen

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Letzter Kommentar von am 6. Feb 2012 um 23:07

Eben, lieber observer, daher nehme ich auch Ihre Kritik zur Kenntnis und lebe damit. Aber ganz offensichtlich habe ich die "lustige" Frage nicht als Einziger als schlechten "Scherz" empfunden. Aber man kann alles so lange drehen, bis es einem "eh' g'scheit" erscheint. Der ab sofort halt auch proletarische Gerry, ich halt's aus

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am 12. Jänner 2011
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
4Ambiente
4Service
6 Fotos2 Check-Ins

Nächster Besuch im Tartufo. Das Personal überzeugt nach wie vor, ist sehr zuvorkommend, kümmert sich um die Garderobe, der Chef weiß immer, wer wo sitzt und hat zumindest ein Sekündchen Zeit für jeden Gast.

Der Wein wird normalerweise gut temperiert serviert, wenn auch die Auswahl an Weinen, die glasweise ausgeschenkt werden, nach meinem Geschmack öfter gewechselt werden könnten. Ein Detail, das viele Gastronomen unterschätzen.

Ein wenig Verwunderung löst allerdings die Tatsache aus, dass ich den Gruß aus der Küche schon vor der Getränkebestellung bekomme. Dieser ist wie jedes Mal sehr edel (Gnocchi mit Trüffel), aber ich hätte gerne ein Schlückchen Wein oder zumindest Wasser vorher gehabt. Naja.
Das knusprige Brot und die leicht gesalzene Butter sind ein angenehmer Appetitanreger.


Langsam aber doch probiere ich das eine oder andere aus der Speisekarte. Die Tris di Pasta war sehr gut, wenn auch eine der drei ein wenig zu viel gesalzen war. Schade, finde ich nicht mehr auf der Karte.

Cannelloni hatte ich bis dato noch nie zuvor gegessen, auch die waren wirklich gut, wenn auch ein wenig zu üppig, möglicherweise liegts an einer Schlagobersverlängerung der Tomatensauce. Müsste nicht unbedingt sein. Ich fürchte mich nach der Hälfte vor dem Dessert.

Beim letzten Mal gab's auch noch ein Risotto classico alla milanese (das gelbe mit Safran), kombiniert mit Schweinsfilet (anstelle von Shrimps), serviert mit einer Art Parmesanwaffel. Zuviel des Guten, ein Risotto bräuchte keinen Pi-pa-po rundherum, in Italien wird das Risotto puristisch serviert, höchtens ein Schüsselchen mit Parmigiano wird gereicht. Weniger ist mehr. Der Reis selbst war bissfest bis kernig, vielleicht ein wenig zu kernig. Trotzdem gut.

Geschmacksache: Kombinationen wie Spaghetti mit Seeteufel und Steinpilzen, oder die hausgemachte Zabaglione danach.

Exzellent: die Profiteroles auf einer selbstgebackenen (?) Waffelgarnitur. Hier passt alles.

Fazit: Sehr bemühtes Lokal mit angemessenen Preisen, guter Küche, die manchmal vielleicht ein wenig zuviel will. Die italienische Küche ist sehr einfach, wie eben ein Risotto ohne Garnitur oder Shrimps oder sonstigem. Die Küche schwankt dadurch zwischen 3 und 4, heute entscheide ich mich mal für die Drei.

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Hilfreich?Ja6Gefällt mir1Lesenswert3
am 11. Jänner 2011
tobias
46
2
6
4Speisen
4Ambiente
4Service
5 Check-Ins

Nettes empfehlenswertes Restaurant mit einem ausgezeichneten Service

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Kommentar von Unregistered am 11. Jän 2011 um 19:18

Hallo - das ist keine Lokalbewertung- das ist nichtssagendes Qua-Qua

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. Mai 2010
SteigBerger1
6
2
3
3Speisen
3Ambiente
4Service

Der reservierte Tisch, es wurden mehrere Optionen angeboten, wie gewünscht im kleinen, mit viel Topfgrün verwachsenen Garten schaut gepflegt aus. Komfortable Stühle, schöne Gedecke, Blumen.. ein positiver erster Eindruck. Auch das Innere des Lokales gepflegt, viel zum Thema Wein, schön dekoriert .Die ersten Getränke kamen schnell, das Essensangebot wirklich ausgewogen. Vom Rinds- oder Lachscarpaccio bis Filetsteak Rossini und Schweinsfilet mit Eierschwammerl.
Der Gruß der Küche, auf einem kleinen Löffel serviert: Jakobsmuschel mit Hummerschaum wohlschmeckend, die frische Feigen (teilweise sehr trocken)mit Prosciutto und karamellisiertem Balsamico gut, der Toskanische Fischtopf (als Hauptgericht angeboten) war exzellent. Dezente Schärfe, üppige Einlage (wenn die Garnele auch noch ausgelöst und vom Darm befreit gewesen wäre dann hätte der Genuss noch mehr Spaß gemacht)

Gegrillte Beiriedschnitte vom Bio-Angusrind aus Uruguay mit gerösteten Pilzen, Rucola und Grillkartoffel- perfekt. Perfekt gebraten, die Pilze mit Biss- wirklich bestens. Gleiches gilt für das Saltimbocca vom Milchkalbsrücken mit superben Gnocchi.

Bei den Desserts dann schwache - meiner Meinung nach nicht wie angekündigt - hausgemachte Brandteigkrapfen mit Vanillefülle und Schokoüberzug. Da hab ich schon bessere aus der Convenience - Abteilung gegessen... und Nougateis Tartufo mit Cointreu.
Der Service war sehr aufmerksam (außer beim Aschenbecher; der kam immer weg aber fast nie mehr her) freundlich, höflich, mehrmals nachgefragt ob man noch was benötige, ob alles passt. Das Weinangebot auch sehr umfangreich.

In Summe – auch wenn nicht alles ganz optimal war - ein schon empfehlenswertes Lokal, bei dem es speziell beim Service kaum was zu bemängeln gab

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Hilfreich?Ja9Gefällt mir4Lesenswert1
Letzter Kommentar von am 4. Mai 2010 um 19:05

richtig bemerkt- der Besuch liegt länger zurück. Bin RestauranTester.at-Neuling, resp. habe meine "alte Community verlassen- aber es werden auch aktuellere Einträge kommen

Gefällt mir
am 5. März 2010
Lilou
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Lecker! Top Service! Freundlich...Ich kann es nur weiterempfehlen

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Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Kommentar von Bloch am 5. Mär 2010 um 19:15

Mensch !! ... lecker !.. echt dufte diese Kneipe

Gefällt mir
am 23. Februar 2010
marvelous
19
2
3
4Speisen
3Ambiente
5Service

Unscheinbar in einer Seitengasse im 21. Bezirk gelegen ist das Tartufo in der bescheidenen Lokalszene über der Donau eine echte Perle.

Zwar entspricht der erste Eindruck vom Lokal eher einem alteingesessenen Gasthaus als einem typischen Italiener, bevor wir aber darüber nachdenken konnten, waren wir schon unter den kompetenten Fittichen des ersten Kellners gelandet, der mit uns die Tagesgerichte durchging und die dazupassenden Aperitifs empfahl. Und das auf eine derart überzeugende Art und Weise, dass ich die Qual der Wahl hatte.

An dieser Stelle sei auch etwas angebracht, das mir nicht so gut gefallen hat. Ich denke, dass es nicht sein muss, dass im Februar Steinpilze auf der Speisekarte sind, wenn diese aus Südafrika angekarrt werden müssen.

Ansonsten großes Lob an die Küche: Schon der Gruß aus der Küche - Ravioli gefüllt mit Trüffelcreme - großartig. Ich hatte in weiterer Folge ein herrlich zart mariniertes Lachscarpaccio und dann eine überaus gelungen zubereitete gegrillte Hühnerleber mit Balsamicodressing. Dazu ein vom Kellner empfohlener Grauburgunder aus der Steiermark (Skoff), der perfekt gepasst hat. Auch meine Freunde waren von der feinen Zubereitung ihrer Gerichte sehr angetan.

Das Highlight ist aber sicher das unaufdringliche, stets aufmerksame, kompetente Service.

Liebe Freunde im Tartufo, wir sehen uns bald wieder.

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Tartufo - Karte
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