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Gesamtrating
29
6 Bewertungen
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steakviertelsteakviertelsteakviertel
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steakviertel Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
geschlossen
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steakviertel

Naschmarkt 259
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: International
Lokaltyp: Marktlokal, Steakhouse
Tel: 01 581 18 18
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: steakviertel

Rating Verteilung
Speisen
5
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3
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. Februar 2015
MarkusS3
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

War zu Valentine gegen 13:45 mit meiner guten Freundin dort. Anfangs hatten wir im Vorbeigehen über einen möglichen Besuch des Lokals gesprochen und wurden auch von Geschäftsführer angesprochen bzw. zum Lokalbesuch animiert, wie ich es eigentlich aus Italien - Jesolo kenne."Gäste Keilen" eines Einheimischen :) Wir gingen dennoch weiter da sich meine Begleitung anfangs nicht entscheiden konnte.

Aber die Aussicht auf ein gutes Steak "Ladysteak" bewog uns dan doch zum Restaurantbesuch in diesem sehr kleinen Lokal. Die Durchsicht der Speisekarte ist sehr übersichtlich was dann zu einer gemeinsamen Bestellung einer Surf and Turf Platte für 2 Personen zum 59 EURO führte, mit einem Glas Sekt und Glas Sekt Orange, obwohl wir uns beide auf ein Glas Sekt Orange geeinigt hatten.

Die Platte war ausgezeichnet, nur das das Öl war in einer Pipette aus Plastik und man hätte als Gast selbst entscheiden können ob man dieses Öl über Fisch und Fleisch haben möchte, allerdings ließ dies unser Kellner nicht zu; und so landete zumindest eine Pipette des durchaus sehr guten Öls auf Fleisch und Fisch (was meiner Begleitung nicht gefiel). Als Nachtisch bestellten wir 2x Schoko-Braunie mit Vanille Eis, und bekamen stattdessen Karameleis, und statt 2 Melange bekamen wir 2 Expresso, die wir dann aber als bestelle Melange urgierten.

Am Nachbartisch links hatte das Service in Person gleicher Person die uns bediente die Aufnahme einer bestellten Suppe vergessen.

Eine junge Dame als Bedienung rettete zumindest auf Rückfrage des Nachbartisches mit einem netten Spruch und Verweis auf die guten Nachspeisen und der Herr verzichtete somit auf die Suppe da der Hauptgang in kürze gebracht wurde.

Man brauch also schon gute Nerven um mit der Art des vergesslichen Geschäftsführers umgehen zu können, komme gerne wieder solange nette weibliche Bedienungen da sind, und alle männlichen frei haben !

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Kommentar von am 4. Jän 2016 um 14:54

Knapp ein Jahr später gibt´s das Surf&Turf um 69,90...

Gefällt mir1
am 10. Oktober 2014
perrostar
12
0
3
3Speisen
4Ambiente
2Service

Absolvierte im Steakviertel ein Mittagessen mit einem Geschäftspartner.
Das Lokal sieht edel aus und erweckt den Eindruck von gehobener Küche. Ich bestelle eine Kürbiscremesuppe die etwas überwürzt schien aber ok war. Danach nahm ich 150g Filetsteak medium, dazu etwas Püree von Süßkartoffeln und Röstgemüse. Für 20 Euro kam dann eine Platte mit einem traurigen Häufchen Püree und einer Miniportion Gemüse. Das Steak war nicht auf den Punkt Medium sondern stellenweise Rare. Mein Geschäftspartner wählte den Cheeseburger und brauch ebenfalls nicht in Jubelstürme aus. Ich kostete auch kurz und empfand das Fleisch als total übergart.
Es ist sehr schade denn die Lage und das Ambiente verspricht sehr viel, man könnte hier sicher einen schönen Abend verbringen leider hält das Essen geschmacklich nicht mit.

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am 11. September 2014
Experte
Gastronaut
428
45
29
1Speisen
3Ambiente
2Service

Der nächste Reinfall. Die Orte, an denen man in Wien echte Burger bekommen, werden immer weniger. Aber alles der Reihe nach....

Damals, als das Steakviertel im Frühsommer 2013 aufsperrte, waren die Erwartungen hoch. Schließlich war es noch in genau jener Phase, als im Wochentakt spannende Steak- und Burgerrestaurants aufsperrten. Und zu Beginn waren Angebot und Speisen auch durchaus konkurrenzfähig bis richtig gut. Doch dann ging ja bekanntlich alles in Rauch auf..

Im Vorbeigehen konnte ich jetzt sehen, dass hier seit der Neueröffnung gleich eine Reihe Burger auf der Karte stehen und meine schwangere Begleitung hatte nicht nur Hunger, sondern auch spontane Lust auf Burger. Wir nahmen im praktisch leeren Lokal Platz und bekamen vom betont freundlichen Kellner auch die Speisekarte erklärt, wobei er uns auch gleich von der Größe und vor allem der Qualität der Burger vorschwärmte. Wir machten also Nägel mit Köpfen und bestellten zweimal den Cheeseburger, ich meinen medium, die schwangere Begleitung natürlich durchgebraten.

Minuten später - wir süfelten gerade an unseren Getränken - kam der Koch zu uns und meinte, er könne mir meinen Burger nicht medium garen, er dürfe das nicht. Als Grund nannte er schlicht und einfach, dass dies nicht erlaubt ist. Dem Kellner war das zwar peinlich, eine bessere Erklärung, warum man hier Steak rare anbietet und Beef Tartare serviert, aber keinen medium gebratenen Burger, hatte er aber auch nicht...Das darf man nicht, hieß er bloß.

Eine weitere Kellnerin lieferte dann eher unabsichtlich eine Erklärung. Offenbar arbeitet man hier mit fertig vorportioniertem "Burgerfleisch", dass dann offenbar nicht jener Stufe entspricht, die die Steaks oder das Beef Tartare haben. Ich könnte jetzt mutmaßen, ob es sich dabei um tiefgefrorene Patties handelt, aber das wäre Kaffeesut-Leserei. Tatsache ist, dass wir dann beide Burger abbestelllt haben, zahlten und gegangen sind.

Im Endeffekt bin ich froh, dass wir diesen Umstand herausgefunden haben, und freue mich auf den nächsten medium-Burger bei Flatschers, El Gaucho, DSTRIKT und Co.!

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Letzter Kommentar von am 2. Dez 2014 um 12:15

zur verteidiung, das mit dem nicht medium bei faschiertem hab ich erst gestern ganz wo anders auch wieder gehört. Es ist somit schon glaubwürdig. Durchgekohlt muss er deshalb auch ned sein und ein guter koch kann noch sehr viel rausholen, inklusive bisschen rosa drin.

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am 30. Juli 2014
Boonz
19
1
4
3Speisen
3Ambiente
2Service

Gerade erst neu eröffnet, also mal getestet.

Bestellt wurde ein 50s Burger, welcher frisch und gut schmeckte.. ABER..

Auf das bestellte Bier mussten wir locker zehn Minuten warten obwohl das Lokal leer war (!).

Die Burgerbestellung wurde aufgenommen ohne nachzufragen wie wir das Fleisch haben wollen. Sehr großer Fauxpax.

Der Burger selbst war wie erwähnt geschmacklich gut, jedoch zum einen leider nur mit dem Besteck zu essen, was ich immer sehr schade finde und zum anderen wirkte es als wären die Patties tiefgekühlt und vorgepresst. Eventuell ist die Form auch durch eine normale Pattyform entstanden, aber tiefgekühlt kommt wohl hin.

Nachdem wir dann beim Essen waren und es zuvor geregnet hatte, nun aber die Sonne raus kam, wurde die Markise eingerollt.
Unser Sitzplatz war genau unter der Rolle weshalb wir plötzlich mit dem Restwasser teilweise übergossen wurden. Keine Dusche, aber doch ein starker "Platzregen".

Dem Kellner noch ein "HIER IST ES ETWAS NASS" reingerufen - keine Reaktion.

Als der Kellner dann wieder bei unserem Tisch ist wurde das Problem angesprochen - dieser wollte dies wohl nur als zwei Tröpfchen abtun, dem war aber nicht so. Nachdem nochmal erwähnt wurde, dass das Wasser stark ins Bier, auf den Teller und die Kleidung regnete, kam ein kleinlautes, kurzes "Tschuldigung" und er war auch schon wieder weg.

Genauso weg war dann auch das Trinkgeld, welches sich aber aufgrund des doch relativ guten Burgers immerhin auf 50 Cent belief...

Fazit: Service, wie schon von anderen erwähnt, sehr ausbaufähig. Essen in Ordnung, Beilagen aber viel zu teuer.

Lieber das Geld nehmen und zu einem richtigen Steak oder Burgerlokal gehen - wo noch dazu der Service passt. Beim Flatschers habe ich so etwas noch nie erlebt, aber die sind leider nicht am Naschmarkt.

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am 29. Mai 2013
IronNickel
5
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

War gestern dort.
Das Ambiente ist ok.
das Steak war klein aber fein - nur vielleicht für Medium ein wenig zu durch - aber alles in allem war's ziemlich ok.
Es löst bei mir jezt keine Begeisterungsstürme aus, aber ich werde sicher wieder hingehen.

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Kommentar von am 16. Jun 2013 um 23:12

So bescheiden bin ich nicht. Ich verlange mehr.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. Mai 2013
Experte
hbg338
389
56
29
4Speisen
4Ambiente
3Service
12 Fotos1 Check-In

Als erstes vorweg ein Tipp um sich so wie ich die Suche nach dem Lokal zu ersparen. Das Lokal ist genau gegenüber vom Theater an der Wien. Zwischen Lokal und Theater ist nur die Linke Wienzeile.
Mein kulinarischer Genuss erstreckt sich über zwei Besuche. Wollte am Samstag das Lokal testen da ich in der Nähe zu tun hatte. Meine Frau hatte keine Zeit und noch dazu isst sie sowieso kein blutiges Fleisch. Homepage angesehen und die Öffnungszeit mit 11:00 war ideal. Betrat um ca. 20min nach 11:00 das leere Lokal. Beim platznehmen sagte mir die Kellnerin das die Küche erst in 20 min bereit zum Kochen ist. Damit war mir die Lust auf das Lokal vergangen. Der ganze Naschmarkt war gesteckt voll mit Gästen, sodass ich fluchtartig den Naschmarkt verließ und Gott sei Dank bei Jonathan&Sieglinde hervorragend speiste.
Als Steakliebhaber hat mich das Lokal dann doch interessiert und vor allem ich wusste ja nicht was mich erwartet, da das Lokal noch relativ neu ist. Also heute nach der Arbeit noch einmal zum Naschmarkt. Bei deutlich weniger Naschmarktbesucher.
Der Schanigarten mit ein paar Tischen natürlich dank der Witterung verwaist. Also ab ins Lokal wo ein Gast gerade am Bezahlen ist. Das relativ kleine Lokal ist recht nett eingerichtet und auch optisch sehr schön gelungen. Im hinteren Teil gegenüber dem von einer Glaswand abgetrennten Steakkoch nahm ich direkt am Fenster Platz. Die vorbeigehenden Leute waren nur durch die Glasscheibe von mir getrennt.
Der Kellner brachte umgehend die Speisekarte und er hatte auch die Unsitte gleich nach dem Getränk zu fragen. Da ich nicht wusste was es gibt sagte ich nur irgendetwas Antialkoholisches gespritzt und das in groß. Er brachte umgehend einen großen Apfelsaft aufgespritzt. War sehr schmackhaft aber mit € 4,20 schon recht happig. Das Villacher Bier 0,5l mit € 3,9 war schon eher im Rahmen.
Die Steakauswahl viel mir nicht schwer da die angebotenen Steaks doch recht klein sind. Ein Steak mit 150 Gramm ist mir dann doch zu wenig. Wie sagt der Fernsehkoch Host Lichter „ Ein Steak unter 400 Gramm ist ein Carpaccio“, gilt auch für mich. Also das T-Bone Steak mit 500g mit Speckfisolen und Folienkartoffel um € 29,00 , was ich im normalen Preisrahmen für Steaks finde. Die Wartezeit auf das Steak war im normalen Rahmen. Der Kellner brachte das Steak auf einen Holzbrett mit einer metallischen Schneidefläche im inneren. Optisch perfekt angerichtet. Der Filetteil war wie zu erwarten butterweich aber auch die Beiried Seite war schön weich mit einen ganz zarten Fett Rand. Der Knochen zwischen den beiden Fleischsorten war nicht übermäßig groß.
Die Speckfisolen schön knackig mit einem Stück Speck umwickelt der nicht zu dünn geschnitten war. Der Folienkartoffel hatte die ideale Größe im Vergleich zum Fleisch. Übergossen war es mit einer äußerst perfekt schmeckenden Krauter Sauce übergossen. Ob die Sauce gekauft oder selbst gemacht war, soweit ist mein Geschmack nicht perfektioniert. Auf jeden Fall sie war äußerst schmackhaft.
Der Preis von € 33,20 war in große und Ganzen in Ordnung, und auch der zusätzliche Besuch hat sich gelohnt und es gibt nichts zu bereuen. Das Lokal ist im Innenbereich ein Nichtraucherlokal. Die 3 fürs Service wäre eigentlich eine 4 aber nach dem Samstag muss e ja nicht gleich 3 mal die 4 sein. Auf jeden Fall eine gelungene Alternative zu den bekannten Steakrestaurants.

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Hilfreich?Ja17Gefällt mir10Lesenswert6
steakviertel - Karte
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Bewertet am 27.05.2013

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