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Speisen
Ambiente
Service
39
35
36
Gesamtrating
37
10 Bewertungen
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RosenbauchsRosenbauchsRosenbauchs
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Rosenbauchs Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Vornehm
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC DINERS
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
11:00-15:00
17:00-24:00
Do
11:00-15:00
17:00-24:00
Fr
11:00-15:00
17:00-24:00
Sa
11:00-24:00
So
11:00-24:00
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Rosenbauchs

Rechte Bahnzeile 9
2483 EBREICHSDORF
Niederösterreich
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: (02254) 72338Fax: (02254) 72338
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Rosenbauchs

Rating Verteilung
Speisen
5
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4
4
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2
2
1
1
0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 19. Jänner 2014
Klee
32
1
4
3Speisen
1Ambiente
3Service

Lieblos. Mit diesem Wort würde ich das Wirtshaus umschreiben. Offenbar wird die ganze Kraft auf das Restaurant gelegt, das Wirtshaus rennt nebenher. Zu merken ist dies schon beim Betreten des Raumes. Dieser hat geschätzte 100m2, es stehen Stühle und Tische drin, die nicht zammpassen, bessere Zeiten gesehen haben und auch nicht zum Raum passen. Der hat Null Flair, Charme oder sonstwas, erinnert an das Hinterzimmer für größere Gesellschaften beim Dorfwirt. Von der Temperatur her ist ebenso kühl. Die Servicekraft wirkt trotz nur zwei weiterer besetzter Tische schwer gestresst (muss offenbar auch im Restaurant ran), ist aber sehr freundlich und nett. Beim Essen erwarte ich, wenn ein Gedeck dabei steht (brot, Butter, Aufstriche), dass dieses auch kommt, aber es blieb aus. Egal, so viel Hunger hatten wir nicht und verrechnet wurde es schließlich ebenfalls nicht. Fritattensuppe war lecker und reichlich, Risotto gibts beim Italiener besser, Fisch war ok. Cordon Bleu war gut, der Salat (Kartoffel, Blatt, Vogel) jedoch salzig/säuerlich, nach einigen Bissen reichte es. Auf Nachspeise verzichteten wir, es gab jedoch als "Rausschmeisser" für jeden ein kleines Stück guten Kuchen. Fazit: Kühle Atmosphäre in der Hinterstube für ein durchschnittliches Wirtshausessen. Dafür muss man keinen Umweg machen und Werbung für das (optisch deutlich bessere) Restaurant ist es auch keine. Mein Rat: Entweder Wirtshaus schließen oder mehr Geld und Energie dort reinstecken.

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am 23. August 2013
mitzimitzi
2
1
4Speisen
4Ambiente
2Service

Das Ambiente, der Garten und die Einrichtung sind heimelig. Haben im Wirtshaus gegessen.
Auf der Speisekarte wurde ein Getränk angeboten, das sich "Apfel-Birne" nannte, bei der Bestellung musste ich mich für Apfel oder Birne entscheiden. Ich wählte Letzteres. Serviert wurde dann ein mit Birnengeschmack aromatisiertes Kohlensäurewasser (verrechnet wurden schließlich Mineralwasser und Getränk dafür!).
Die Hauptspeisen schmeckten sehr mild, waren aber auffallend unterschiedlich groß. Während das Schnitzel Wirtshausgröße besaß, war der Wels regelrecht am Teller zu suchen. Das Gemüserisotto dazu war ein Käserisotto.
Die Mohnknödel als Nachspeise waren nur obenauf gesüßt. Nahezu ungesüßter Mohn war zumindest eine neue Erfahrung.
Auffallend war, dass prinzipiell immer der Mann zuerst die Speisekarte bekam, niemals von rechts serviert wurde und immer wortlos abserviert wurde.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 25. Aug 2013 um 00:26

Überraschung! Der Fisch war teurer als das Schnitzel! Generell ist es aber vielleicht intelligenter nicht die Portionsgröße sondern den Verkaufspreis an den Einkaufspreis anzupassen. Dass Gemüserisotto ohne Gemüse gemacht wird, wusste ich nicht. Danke für die Aufklärung!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. März 2013
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
4Ambiente
2Service
60 Fotos2 Check-Ins

Nach unserem vorjährigen Besuch des Wirtshauses, nützen wir diesmal die Nespresso-Gourmet-Weeks (EUR 34,-) im März um auch das Restaurant auszuprobieren. Die Reservierungsanfrage via mail wird innerhalb eines Tages beantwortet.

Obwohl es optisch und gefühlt noch 'tiefer Winter' ist, hat das talentierte Dekohändchen ganze Arbeit geleistet. Schon im Vorgarten findet man Neupflanzungen, rustikale Kaiserziegel und Deko im frischen Hellgrün. Entweder neu, oder das letzte Mal nicht bemerkt: die Rampe für Rollstuhlfahrer bei den Treppen zum Eingang. Sehr gut und vielen Dank dafür.

Nach dem Eingang und dem Vorraum wenden wir uns diesmal nach rechts in den Restaurantbereich. Die Jacken werden uns abgenommen und über ein paar Treppen werden wir zum tiefergelegenen Gastraum gebracht. Sämtliche Tische sind eingedeckt mit weißer Stofftischdeck und –serviette, Gesteck, sowie dem Besteck und dem Gedeckteller (Menage, bzw. Pfeffermühle fehlen), ein paar runde Tische mit gebogener Bank herum, einige Tische freistehend nur mit Sesseln. Das Farbspiel wechselt von einem warmen rot zu winterweiß. Dunkler Holzboden, und ebensolche Tram, Steinmauer, Spots für perfekte Ausleuchtung, moderne Kunst an den Wänden und überall Deko und perfektem Zusammenspiel.

Wir entscheiden uns für einen antialkoholischen Aperitif, einen naturtrüben Birnensaft vom Schilger aus Mitterndorf (EUR 2,30) mit Leitungswasser in einer Karaffe serviert. Bei den Hauptspeisen wählen wir den Fisch (alternativ Lamm oder Ravioli).

Gedeck (EUR 4,-)
Warmes Schwarzbrot, warmes pikantes Weißbrot (mit Paprika), Rehsalami, Butter, Salz, Thunfischaufstrich, Grissini und Olivenöl. Eines der besten in letzter Zeit, vor allem das frische Brot, der Thunfischaufstrich zart im Geschmack, Butter perfekt im Zusammenspiel mit dem Salz, das Olivenöl stark im Geschmack. Einzig die gesalzenen Grissini sind nach kurzer Zeit weich.

Gruß aus der Küche
Kalbslebermousse mit Krokant und Birnenchutney
Ich esse gerne Leber, aber dieses Würferl hat im Abgang einen eigenartigen Geschmack, den ich nicht zuordnen kann. Das Chutney dämpft den Nachgeschmack, kann über die Schwäche des Grußes aber nicht hinwegtäuschen.

Wir werden in weiterer Folge nicht nach allfälligen Getränkewünschen gefragt und müssen uns für einen 2010 Tattendorfer 'St. Laurent' Reserve, Dopler (EUR 7,50) richtiggehend aufdrängen. Um im gleichen Atemzug noch eine Karaffe Wasser bestellen zu können, ist es fast notwendig, den Anker nach dem Kellner auswerfen. Eine Unart, die sich durch unseren ganzen Aufenthalt zieht. Der Chef steht beim Tisch, 'ratscht' die Erklärung für die Speisen im Stakkato-Stil herunter, dreht am Absatz um und ist auch schon wieder weg. So mag professionelles Service vielleicht definiert sein, Herzlichkeit kommt keine auf.

Vorspeise
Geselchte Schnitte mit Grammeln, Gemüse und Rohschinken
Klachelsuppe in einem kleinen ovalen Gläschen mit noch kleinerem Löffelchen. Das Schreckgespenst meiner Kindheit verliert hier allen Schrecken, denn diese Suppe ist wirklich sehr gut mit der extremst klein geschnittenen Einlage.
Mit der Grammelschnitte kann ich nicht wirklich viel anfangen, eher fad. Und die dazu gereichte Krensauce ist unter der Schaumhaube ausgeflockt. Wie war das gedacht, mit dem kleinen Löffel der Suppe etwas drüber träufeln, oder wie ?
Gut hingegen wieder der Rohschinken mit einem Topping aus kleingeschnittenem Gemüse mit erfrischender Marinade nebst Rahmtupferln am Teller. Ein durchwachsener Gang.

Aromagegartes Wildfang-Welsfilet mit Asiagemüse und Frühlingsrollen
Das Highlight des Abends. Zwei ordentliche Fischstücke, perfekt gewürzt, teils knusprig angebraten auf Gemüse, so feinnudelig geschnitten und ebenfalls perfekt gewürzt. Einzig die auf dem Schäumchen obenauf liegenden kleinen Frühlingsrollen sind sehr schnell durchgeweicht, aber geschmacklich in Ordnung.

Das Lokal füllt sich. Mit Nespresso-Gourmet-Weeks-Gästen und solchen aus der Umgebung, die a la carte essen. Und damit beginnt das Serviceteam zu schwächeln. Zugegeben, für das Team ist jetzt auch wirklich viel zu tun, aber der Gast darf das zu keinem Zeitpunkt spüren. Was noch auffällt ist, dass nie gefragt wird, ob es geschmeckt hat, oder alles in Ordnung ist. Und das bei einer Crew, die beim Abservieren die Kellnerin mit dem Silbertablett nebenbei stehen lässt und das Geschirr draufstapelt.

Nach einer doch langen Pause bekommen wir die Karte für den Nespresso zum Aussuchen, die Entscheidung interessiert aber weitere lange Zeit niemanden. Als dann endlich das Kaffeedessert serviert wird, können wir unsere Kaffeebestellung aufgeben.
Ich muss gestehen, dass ich erst beim Ansehen der Bilder bemerkt habe, dass das Kaffeemousse aussieht, als müsste man es mit dem Sackerl entsorgen ;-). Unfair, da es der einzig für mich wirklich gute Teil des Desserts ist. Die helle Kugel ist Eis von der weißen Schokolade. Schmeckt mir überhaupt nicht (vielleicht habe ich seit neuesten – im Alter - ein Problem mit weißer Schokolade), genauso wie der Schokowürfel. Er ist sehr süß, zu kompakt und geil. Die kleine Kugel und der Mango/Bananen-Salat auf dem sie liegt sind gut.
Der Kaffee wird sehr stilvoll mit einer silbernen Zuckeretagere serviert und ist in Ordnung.

Zu guter Letzt warten wir auf die Bekanntgabe, dass wir die Rechnung haben wollen auch wieder fast eine Viertelstunde. Zeitgleich mit der Rechnung erhalten wir dann noch einen
Dank aus der Küche
Von der Menge gleich viel, wie das Dessert. Zu viel eigentlich.
Und auf dem Teller befindet sich: ein Schokowürfel, ein Mangowürfel und ein Marillensorbet. Die zwei Würfel fallen bei mir unter die Kategorie Verweigerung, das Sorbet ist gut und gerade richtig als Abschluss.

Fazit: Die Speisen sind gut mit Auf und Abs, aber immer mit 'Bumms' gewürzt. Das Service ist – trotz aller Professionalität – nicht liebenswürdig. Ich könnte mir nicht vorstellen, hier abzusacken. Das Ambiente ist natürlich Geschmackssache, gefällt mir aber sehr gut. Mein Teller der Hauptspeise war auf der Unterseite auf einer Länge von fast fünf Zentimeter abgeschlagen, das darf nicht passieren. Ein Blick in die reguläre Speisekarte lässt mich bei karamelisierten Krautfleckerl mit Babyleafsalat um EUR 17,50 innerlich den Kopf schütteln. Wir haben jetzt beides ausprobiert, trotz der relativen Nähe zieht es uns ab nun nicht mehr hierher. Schade.

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Hilfreich?Ja20Gefällt mir10Lesenswert9
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 15. Juni 2012
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
3Ambiente
4Service
60 Fotos2 Check-Ins

appeltaart. koffie verkeerd. pannekoeken. Nach knapp einer Woche im Ausland – Gusto auf österreichische Küche.
Nachdem wir Rosenbauchs immer schon mal ausprobieren wollten – Aufbruch nach Ebreichsdorf, um den Urlaub weiterschwingen zu lassen. Da es nur bis 14:00 Uhr warme Küche gibt, Eintreffen um ca. 13:00 Uhr. Im Wirtshaus, wohlgemerkt. Wir sind die einzigen Gäste, die junge Servicekraft bittet uns, wenn es uns nichts ausmacht, auf der Terrasse Platz zu nehmen, da im Gastraum bereits für abends gedeckt ist. Kein Problem für uns, nach dem kalten Norden auf die Sonnenterrasse.

Das Rosenbauchs ist vom Eingang weg stimmig und natürlich dekoriert, hier werkt ein gutes Händchen. Die Terrasse besteht aus fünf Tischen, die hauptsächlich vom Altbaumbestand beschattet werden, bequeme Alu-Holz-Stühle und ringsum Deko und Kräutertöpfchen bis hin zur Tischmitte. Allerdings ist unser runder Plastikgartentisch mit Outdoortischdecke etwas wackelig, nämlich vom Ansatz unter der Tischplatte, das lässt sich mit nichts ausgleichen.

Die Speisekarte ist eine einzelne Seite auf edlem Karton aufgezogen, mit zwei nichtfleischlichen Gerichten. Wir entscheiden uns für einen Zwiebelrostbraten aus dem Leithagebirge mit Braterdäpfel (EUR 14,30) und gebackenes Welsfilet mit gemischten Salat (EUR 13,90). Trumauer Bier (EUR 2,90/3,50).

Während wir auf unser Essen warten, können Auge und Ohr natürlich schweifen, und dabei werden die Schwachstellen des Gastgartens offensichtlich: Der Plattenbelag ist alt, beschädigt und kann eigentlich nicht mehr repariert werden. Es ist sicherlich ein enormer Aufwand die vielen Kräutertöpfchen zu gießen, aber wenn einzelne Pflanzen sterben, gehören die ersetzt oder von der Deko-Fee kaschiert. Ein frecher Blick hinter die Glasstein-Steinwand in den Gastgarten des Restaurants. Ja da sieht es schon etwas anders aus. Unterschied muss sein. Der Lärm vom anliegenden Bahnhof inklusive zugehörigem Verkehr und landwirtschaftlichem Gerät ist enorm. Ich unterstelle, dass das der Grund der Zweiteilung des Lokals ist.

Und schon kommt unser Essen. Mit der bangen Frage der Kellnerin: es hat ein kleines Missverständnis mit der Küche gegeben und der Wels ist jetzt natur gebraten auf Gemüse Risotto. Ob es für mich in Ordnung geht, wenn ich es gar nicht möge, würde der Koch mir selbstverständlich den Fisch neu herausbacken.
Kurz nachgedacht, Wels natur oder gebacken spielte in meiner Überlegung keine Rolle, sondern das Risotto (esse ich selten im Lokal, da ich meine bubafant-Variante bevorzuge) und der Salat (den ich unbedingt wollte). Wie erst kürzlich ein Thema, würde ich nie Speisen, die grundsätzlich in Ordnung sind, zurückgehen lassen und wir einigten uns darauf, dass ich den Salat dazu bekomme.

Der Zwiebelrostbraten war gut angebraten, viel glasiger Zwiebel, frische Kräuter in der etwas dünnen Sauce, knusprige Bratkartoffel und eine Fächergurke. Der Wels war ebenfalls perfekt gebraten, drei ausreichend dicke Stücke. Das Risotto gut, mit einer Reiskonsistenz, mit der ich zufrieden war, etwas zu knackiges Gemüse, aber gut schmeckbarer Parmesan und mit Suppe aufgegossen, die etwas rausläuft. Der Salat mit gut abgemachten Kartoffeln, Blattsalaten inklusive Wildkräuter und Krautsalat mit etwas viel Kümmel. Alles frisch zubereitet, sparsam gewürzt, mit Kräutern versehen. Die Kräuter als Deko nicht mehr ganz taufrisch, hätte man verzichten können. Wir schwanken zwischen gut und sehr gut.

Für das Dessert bekommen wir nochmals die Karte und entscheiden uns für Mohr im Hemd (EUR 4,90) und Mohnknödel mit Butterbrösel (EUR 5,90). Die Nachspeisen dauern nicht ganz so lange, wie die Hauptspeise, das heißt, sie werden ebenfalls frisch zubereitet. Gekonnt auf dem Teller präsentiert, das Schlagobers in einer Extratasse mit –löffel. Der Mohr warm, sehr schokoladig mit vielen Nuss Stückchen und gezuckerter Schokosauce. Die Mohnknödel mit ausreichender saftiger Fülle. Beides ein Gedicht und ein perfekter Abschluss.

Mit Spannung kontrollieren wir die Rechnung, aber – danke für das gute Problemmanagement – der zusätzliche Salat wird uns nicht verrechnet. Wahrscheinlich hätte ich darüber diskutiert. Die junge Dame im Service ist entweder in der Lehre oder im Praktikum und hat natürlich noch wegen ihrer Unsicherheit einige Kleinigkeiten nicht ganz richtig gemacht, die sie aber mit ihrer Liebenswürdigkeit wieder wett gemacht hat.
Beim Bezahlen bekommen wir noch einen kleinen süßen Gruß aus der Küche. Was wie ein kompaktes Fruchtwürferl daherkommt entpuppt sich als lockerflaumigschaumiges Erdbeerjoghurttörtchen. Mhhm.

Fazit: Sehr gutes Essen, Ambiente mit Abstrichen, das nächste Mal werden wir auf der anderen Seite der Trennmauer sitzen und das Restaurant ausprobieren.

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Letzter Kommentar von am 16. Jun 2012 um 10:01

Schliesse mich an. Danke! Hier ist man nun wirklich gut im Bilde. Immer wieder diese "Anmache", was anderes bestellt und trotzdem versuchen die Fehlgeburt an den Mann zu bringen..Grüsse

Gefällt mir2
am 19. Jänner 2012
Hon2380
4
1
1
2Speisen
4Ambiente
3Service

Wir waren im Restaurantbereich und haben uns für das 5 gängige Degustationsmenü entschieden.
Ambiente und Service waren o.k.
Die Weinbegleitung war passend.
2 Gänge des Menus haben aber unseren Geschmackssinn beleidigt!
1. Geschmacksarmer Zander mit Kaspressknödel und 2. die Kombination Schweinsbackerl mit Bratwurst.

Die 2 Hauben können wir nicht nachvollziehen!

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am 10. Jänner 2012
Musashi
13
2
3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Das Rosenbauchs ist unterteilt in ein Wirtshaus wo zu günstigen Preisen Hausmannskost angeboten wird und in ein Restaurant, mit gehobener Küche (2 Hauben) zu eben solchen aber gerechtfertigten Preisen. Ich schreibe hier über das Restaurant.

Das Lokal ist weiträumig, hat eine sehr hohe Decke und die Tische stehen angenehm weit voneinander entfernt, man schaut sich also nicht gegenseitig in die Suppe und auch der Lärmpegel ist angenehm niedrig.

Die Bedienung stets sehr freundlich, mitdenkend und aufmerksam. Genau so soll es sein.

Wir hatten 3 Gänge und vorweg den üblichen Gruß aus der Küche, der seinerseits schon als Vorspeise anzusehen ist - verschiedene hausgemachte Brote mit Aufstrichen und Petit fours.

Die Hauptspeisen, Hirschkalbsfilet in Nussmantel und Aroma gegarte Bio Lammstelze waren ein absoluter Genuß und die Portion in einer Größe die auch wirklich satt macht. Die Nachspeisen, Quadratur von der Manjarischokolade und Nougatmaronischnitte mit Grand Marnierparfait plus einem kleinen Espresso ein perfekter Abschluss ... dachten wir, allerdings bekamen wir zum drüberstreuen noch eine kleine Nachspeisenvariation quasi als Abschiedsgruß aus der Küche.

Erwähnenswert ist auch die tolle Weinauswahl mit Spezialitäten aus der Region und auch darüber hinaus. Die angeschlossenen Vinothek ist sehenswert.

Alles in allem ein toller Abend und ein Restaurant, dass man bedenkenlos empfehlen kann. Die 2 Hauben sind absolut gerechtfertigt und die Preise für diese Qualität relativ günstig. Es lohnt sich die paar Kilometer raus zufahren.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. März 2011
Experte
laurent
300
58
27
5Speisen
4Ambiente
5Service

War wirklich toll. Stimmig, gemütliches Ambiente, sehr aufmerksamer Service durch den Chef und die beiden jungen Damen- denen entging einfach nichts. Kein leeres Glas, keine Kippe im Aschenbecher, absolut nichts. Gepflegt die Tischkultur, elegantes Glas; auch das Menü, 4 Gänge um € 40.-- Dining City Kostprobe- wohlfeil.

2 Sorten ausgezeichnet schmeckendes Brot, dazu herrliches, griechisches Olivenöl, gesalzene Butter und ein Aufstrich, danach der Gruß der Küche aus Herigssalat, marinierten Garnelen- starker Beginn.
• Burger vom Loipersbacher Rohschinken mit Landei und Zwiebelmarmelade- wohlschmeckend und originell.
• Ein gebratenes Wildfang Zanderfilet aus dem Neusiedlersee - großartig die Garstufe des Fisches- knusprig und auch glasig -auf Gnocchi, Kopfsalat und Spitzkraut- eine geschmacklich sehr harmonische Kombination
• Gebratene Schneebergland Entenbrust- punktgenau rosa gebraten auf Curry-Specklinsen und locker, flaumigen Grießknödel
• Dreierlei von der Manjarischokolade: Cremigst fein das Eis, intensiv das Mus, etwas zu flüssig das Soufflee.
Zum sehr guten Kaffee gab es noch ein Ringlottensobet, Nussmakronen,…
Der empfohlene Rotwein- der Chef meinte zuerst einen leichten Zweigelt, worauf ich meinte… “was am besten passt“- geworden ist es dann Cuvee Maulwurf von E.Triebaumer, Glas um 8.20

Viel besser um vergleichbar wenig Geld wird man kaum wo finden, obwohl die Preise in der „Normalkarte“ teilweise ziemlich schmerzgrenzwertig sind: Kärntner Kasnudeln auf weißer Zwiebelcreme um 19,50
(Endlich) ein Lokal bei dem ich auch einmal die Höchstnote vergeben kann!

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Kommentar von am 8. Mär 2011 um 11:12

Die Zusammenstellung der Speisekarte gefällt mir sehr gut, wo auf heimische Herkunft Rücksicht genommen wird.

Gefällt mir
am 15. Jänner 2011
GutEssen
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

Wir warteten für zwei Gänge (Vorspeise und Hauptsteise regulär von der Speisekarte bestellt) immerhin über zwei Stunden.
Dafür kam weder eine Erklärung, noch eine Entschuldigung.
Also wenn das neuerdings in diesem Restaurant normal ist, dann war das unser letzter Besuch.
Das Essen war wie gewohnt ausgezeichnet und wie gewohnt ist ein Gericht von insgesamt acht georderten Speisen daneben gegangen.
Fazit: Gutes Essen, unkoordinierter aber dennoch freundlicher Service, aber beinahe jedes mal kamen wir nach einem Besuch in Ebreichsdorf leicht angesäuert nach Hause.

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am 30. März 2010
ArnoNuemm
20
5
4
4Speisen
3Ambiente
4Service

Vorweg: Wir waren im WIRTSHAUS und nicht im Restaurant. Hier bekommt richtig gekochtes, sehr fein gewürztes Essen (kein Convenience Food) von bester Qualität.
Da dem Restaurant und dem Wirtshaus ist eine Vinothek angeschlossen ist, ist das nationale sowie internationale Weinangebot sehr gut, aber etwas zu teuer!
Der Service vom Chef persönlich ist kompetent und freundlich. Uns hat es gut gefallen und wir kommen wieder, nächstes Mal ins Restaurant.

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am 22. März 2010
juliachild
23
2
4
4Speisen
3Ambiente
5Service

Das Rosenbauchs ist zweigeteilt. Zum einen speist man recht günstig im Wirtshaus, zum anderen zu gehobenen Preisen und ausgefeilter Speisekarte im Restaurant. Wir entschieden uns für Wirtshaus mit bodenständigem, regionalem Angebot und waren sehr zufrieden. Wunderbare, kräftige Rindsuppe mit flaumigen Leberknöderln, Welsfilet, Zwiebelrostbraten samt Beilagen und Saft mundeten sehr. Positiv empfanden wir die sparsame Verwendung von Salz, so schmeckt man das gute Produkt! Deco und Ambiente sind - wie schon Canella schrieb - Geschmackssache. Uns hat's sehr gefallen. Schön ist es sicher auch im Sommer auf einer der Terrassen Platz zu nehmen.

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Kommentar von none am 22. Mär 2010 um 22:03

Interessant. Wusste nicht dass es da auch ein Wirtshaus gibt. Werden uns das bald anschauen.

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am 19. März 2009
canella
17
1
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Sehr zu empfehlen. Ausgezeichnetes Essen und Service. Ambiente ist halt Geschmacksache. Für Freitag Abend sehr sehr wenig Gäste. Vielleicht zu Teuer?

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Bewertet am 19.03.2009

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