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So, 7. August 2022
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Das Bootshaus Alte Donau

3 Bewertungen
An der unteren Alten Donau 61, 1220 Wien
Küche: Österreichische Küche, Wiener Küche, Internationale Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
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Big Beef Rib, schlicht eine Sensation! - Das Bootshaus Alte Donau - WienBouillabaisse, geschmacklich top, Einlage flop, also wenig da davon. - Das Bootshaus Alte Donau - WienCalamari - Das Bootshaus Alte Donau - Wien
"Luxus" Dosenfisch - Das Bootshaus Alte Donau - WienSardinen "Bretagne" - Das Bootshaus Alte Donau - WienÄhrenfische, schlicht eine Sensation! - Das Bootshaus Alte Donau - Wien13 Fotos

Bewertungen (3)

Gesamtwertung

40
3 Bewertungen
Speisen
37
Ambiente
44
Service
40
am 31. Mai 2020
alfred1150
Level 1
SpeisenAmbienteService
Also die Fisch&Chips sind leider wenig zufriedenstellend. Es gibt nur 2 kleine Stück Fisch und, zwar gute aber, normale, dünne Wirtshaus-Pommes. Nicht die richtigen großen, breiten, gschmackigen wie in England oder Belgien die eigentlich erwartet wurden. Um mittlerweile 16,50 ist das dann doch k... MehrAlso die Fisch&Chips sind leider wenig zufriedenstellend. Es gibt nur 2 kleine Stück Fisch und, zwar gute aber, normale, dünne Wirtshaus-Pommes. Nicht die richtigen großen, breiten, gschmackigen wie in England oder Belgien die eigentlich erwartet wurden. Um mittlerweile 16,50 ist das dann doch kein richtiges Preis-Leistungsverhältnis mehr.Wer etwas anders sucht und ißt, wird wahrscheinlich mehr Glück haben. Das Service ist zuvorkommend und sehr freundlich. Ein Wiederkommen ist fraglich.
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am 12. Juli 2019
Menue1
Level 11
SpeisenAmbienteService
Der Freund will unbedingt ins „Bootshaus an der Alten Donau“ und diesmal klappt es auch mit der Reservierung – unter der Woche und zu Mittag ist es scheinbar kein Problem. Wir treffen uns, von der Arbeit kommend, gleich dort. Er mit dem Auto, ich mit dem Fahrrad. Für beides gibt es Abstellplätze.... MehrDer Freund will unbedingt ins „Bootshaus an der Alten Donau“ und diesmal klappt es auch mit der Reservierung – unter der Woche und zu Mittag ist es scheinbar kein Problem. Wir treffen uns, von der Arbeit kommend, gleich dort. Er mit dem Auto, ich mit dem Fahrrad. Für beides gibt es Abstellplätze. Ich bin mit dem Drahtesel natürlich pünktlich, da ich von der Stadt bis zum Ziellokal, einen wunderbaren Radweg bzw. eine schattige und verkehrsberuhigte Ybbsgasse benutzen kann. Er muss sich durch den Verkehr stauen.

Nach der Ankunft frage ich gleich einen der Kellner nach unserem Tisch und muss etwas warten, da er erst im Reservierungsbuch im Lokal nachsehen muss. Dann werde ich an einen 2er Tisch vor der schönen Terrasse geführt und eine Kellnerin übernimmt.

Ich muss nicht lange alleine sitzen und wir sind vollzählig und gustieren in der schicken Speisekarte. Alles in blau-weiß gehalten, mit Ruder-Nixen, Tierabbildungen und vielen Wellen. Gerichte, die man empfehlen möchte sind rot eingerahmt. Das blau-weiße Boots-/Wasser- und Wellenkonzept wird konsequent durchgezogen. Als „Reservierungskärtchen “ dienen kleine Wimpel, die mit einer Klammer am Tisch fixiert werden und schon von Weitem gesehen werden können. Das Personal trägt eine einheitliche Uniform (blaue Polos mit dezentem Firmenaufdruck).

Wir werden nach kurzer Zeit nach unseren Wünschen gefragt. Zur Vorspeise die Ährenfische und einen Sommersalat, danach einmal Fish & Chips und gegrillter Octopus auf Spargelrisotto. Dazu ein großes Mineralwasser und ein großes Obi g’sprizt.

Die Getränke werden schnell gebracht, es ist tatsächlich noch nicht viel los. Ein sehr junger Kollege (Familie, Praktikum oder Ferialjob ?) stellt die Karaffe mit dem gespritzten Apfelsaft inklusive Strohhalm vor mich und die ¾ l Vöslauer vor den Freund. Dazu kommen zwei Keramikbecher besagter Minaralwassermarke. Ich schicke die beiden Zahnputzbecher zurück und bitte um richtige Gläser. Wird anstandslos akzeptiert und ausgeführt.

Keine zehn Minuten später sind die Vorspeisen da. Die Ährenfische sind für ihn. Sie werden auch gelobt und wieder einmal soll ich doch wenigstens EINEN kosten. Ich mag noch immer nicht - konnte mich noch nie damit anfreunden. Mein Salat ist frisch und knackig, das Essig/Öl Dressing gut abgeschmeckt und das Richtige für einen schönen Sommertag.

Schön langsam füllt sich auch heute das Lokal, es ist aber nie ganz voll. Das Personal hat nun mehr zu tun, da sie aber gut aufgestellt sind – ich zähle zumindest fünf Kellner/innen und dazu noch der junge Getränkebursche. Die Hauptspeisen kommen – vor mir baut sich ein Gitterkorb mit Pommes und zwei Stücken Fisch auf, dazu ein kleines Schälchen Erbsenpüree und ein sehr saurer Limettenmayo Dip. In dem braunen Glasfläschchen mit Pumpzerstäuber befindet sich lt. Kellnerin noch Essig extra – für den Fisch.

Auf dem grünen Spargelrisotto liegt ein anständiges Stück Octopus – zart und gut gegrillt. Das Risotto ist cremig und die Spargelspitzen noch knackig – etwas mehr Parmesan könnte sein, aber das ist Geschmackssache, denn der Freund braucht immer viel davon. Sogar aufs Reisfleisch kommt es.

Mein Gericht wurde, wie gesagt, in einem Korb mit einem Fettpapier, das sich als Zeitung tarnt serviert – völlig unpraktisch wenn man, wie ich, nicht mit der Hand sondern Besteck essen möchte. Man muss von oben rein und hat keine Schneidemöglichkeit, weil die Pommes darunter nachgeben. Dazu kommt noch, dass der untergesetzte Teller zu schmal ist, das Ganze also ziemlich wackelt und klappert. Ich mache nach zwei Versuchen daher kurzen Prozess und gebe alles auf den Teller. Der Fisch, saftig, frisch und geschmacklich einwandfrei. Leider geht er in dem (zu) dicken Backteig etwas unter. Zusammen mit dem Erbsenpüree eine schöne Kombination. Die Pommes sind knusprig und von guter Qualität. Ich glaube aber nicht, dass sie frisch gemacht wurden. Das stört mich aber keineswegs. Der Limettendip ist mir aber um Stufen zu sauer, gut dass ich den Essig nicht auch noch versprüht habe. Ich schmecke auch wenig von der Limette – es ist nur sauer. Ob’s immer so ist oder ob’s ein Küchenunfall war bleibt dahingestellt. Das Gericht war gut, aber ich habe schon Besseres gegessen.

Zum Abschluss, bestellen wir noch einen ganz guten Espresso und einen Cappuccino. Wir verlassen das Bootshaus gesättigt. Ich radle am Heimweg die Pommes wieder runter und der Freund hat noch einen Termin und setzt Hüftgold an.

Mein Resümee: Ich war vor dem Besuch skeptisch und kritisch eingestellt - das will ich gar nicht leugnen - und bin es nach reiflicher Überlegung noch immer. Also das Essen ist von guter Qualität und die Küche weiß was sie tut - keine Frage. Das Personal ist freundlich und bemüht – sehr angenehm. Die Lage und das Ambiente sind gemütlich – das Konzept ist stimmig und es gibt nichts zu bemängeln. Es wurde einiges an Geld investiert. Die Gäste sind altersmäßig gemischt, es wird aber eindeutig die besserverdienende Mittelschicht angesprochen (siehe Café Landtmann). Soweit so gut. Was ich persönlich nicht mag sind zwei Dinge.

1. Ich bin vor einigen Tagen über einen Presseartikel vom 11.05. gestolpert (Link), der den Preis für Fish & Chips mit 13,90 angibt – ich bezahlte im Juli aber 15,90. Diese Preissteigerung ist angesichts dessen was ich am Teller hatte schon recht ordentlich und zusammen mit

2. der Tatsache, dass Leitungswasser verrechnet wird– und das nicht zu knapp (¼ l um 1 Euro bis 1l um 2,50 Euro) finde ich das angesichts der Preislage unangemessen und beinahe schon gierig. Die Argumentation lt. Karte „Wiener Wasser ist bei uns selbstverständlich kostenlos. Wir verrechnen Service und allg. Kosten zzgl. Steuern“ ist mau.

Ob ich wieder hingehe, kann ich noch nicht sagen, momentan fühle ich mich abgezockt und bin ein wenig „verschnupft“. Das hat aber nichts mit der Bewertung Speisen/Ambiente/Service selbst zu tun. Da war alles gut.
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7 Kommentare·Zeige alle Kommentare

ich kaufe auch ein K :)

13. Jul 2019, 11:50·Gefällt mir

same same in der segelschule hofbauer (ufertaverne?) wenn man zu dritt isst und über 70 euro auf der Rechnung stehen hat ,will ich nicht für eine Karaffe Leitungswasser extra bezahlen (müssen) - wenn jemand NUR Wasser trint - andere story ... aber solange es die Leute mitmachen ...tja

13. Jul 2019, 11:50·Gefällt mir

Bin ganz bei dir Alphawoelfin!

12. Jul 2019, 20:40·Gefällt mir
am 14. Juni 2019
Stammersdorfer
Experte
SpeisenAmbienteService
Das ist die Geschichte vom BOOTSHAUS, das sich die Familie Querfeld in 1220 Wien, An der unteren Alten Donau 61 hingestellt hat. Nachdem man 2018 noch ein Pop Up-irgendwas war, so ist das Lokal nun seit einigen Wochen in Vollbetrieb und das geboten war gar nicht schlecht, wie wir am Mittwoch den ... MehrDas ist die Geschichte vom BOOTSHAUS, das sich die Familie Querfeld in 1220 Wien, An der unteren Alten Donau 61 hingestellt hat. Nachdem man 2018 noch ein Pop Up-irgendwas war, so ist das Lokal nun seit einigen Wochen in Vollbetrieb und das geboten war gar nicht schlecht, wie wir am Mittwoch den 12.6.2019 um 18:30 herausfanden.

Die Anreise vom 8ten kommend mit der U2 bis Praterstern, da rüber in die U1 und bis Station Alte Donau gefahren. Von hier ein kurzer Fußmarsch, zuerst neben der Wagramer Straße, auf dem Gehweg, über die Alte Donau, am Ende gleich rechts an derselben entlang, bis man beim nicht zu übersehenden Lokal ankommt. Auf ihrer Homepage schreiben sie was von 15 Minuten, ja stimmt!

Die Reservierung für 4, über die Homepage, durch liebe Freunde von uns, hat perfekt geklappt, die Antwort dauert einige Stunden, aber wie gesagt, es hat hingehauen.

Man wird freundlich von einem Platzanweiser empfangen, nachdem unsere Freunde aber schon da waren, wussten wir bereits wo wir sitzen. Und juhu, wir durften vorne beim Wasser auf der „Insel“ Platz nehmen, also eigentlich ist das eine Schwimmplattform und ja das merkt man, sie schwankt ganz wenig.
Auf der ist ein Holzboden, umgeben von einem Geländer, also Glander wie man bei uns sagt, Sonnenschirme gibt es da logischerweise auch und wenn dann die schwarze Luft herein bricht, natürlich auch die entsprechende Beleuchtung. Die ganze Zeit gibt es einen ganz feinen Sprühregen, wie beim Filmfestival am RHP.
Die Tische schauen filigran aus, sind es aber nicht, und bei den Sesseln wurde ich an meine Jugend erinnert, das waren solche wo Lehne und die Sitzfläche aus so Plastikschnürln waren. Hatten wir damals auch zu Hause, nicht sonderlich gemütlich die Dinger, aber witterungsbeständig. Ist schon ein nettes Platzl wo man da sitzt.

Was den oben erwähnten Platzanweiser betrifft, so dürfte das einer der „Wichtigeren“ Mitarbeiter sein und er macht einen tollen Job.
Auf der HP ist dazu zu lesen, sollte das Online-Reservierungskontingent erschöpft sein, kommen Sie einfach vorbei. Die Crew findet normalerweise immer ein Platzerl. Das sind keine leeren Worte, denn ich hatte nicht den Eindruck, dass jemand fortgeschickt wurde. Es gab zwar beim Eingangsbereich zweitweise eine Schlange von etwa 20 Personen, die einen auf Glückritter machten, aber in kurzer Zeit waren alle irgendwo untergebracht, entweder am Festland, auf dem Steg zum Ponton, oder eben da wo wir waren und es gibt auch einen kleinen Bereich, mit Liegestühlen im Sand.
Drinnen, im richtigen Bootshaus, hätte man natürlich auch sitzen können, taten auch einige wenig, kann aber aufgrund der stickigen Luft und der Temperaturen die dort herrschen, keine große Freude machen.

Zahlreiche Servicemitarbeiter wuseln herum, einige nehmen auf und kassieren, andere wiederum bringen und servieren ab. Alles freundliche, junge Leute, die sogar versuchen den einen oder anderen Joki anzubringen, was zwar nicht immer gelingt, aber sie probieren es zumindest. Was positiv auffällt, die können alle lächeln, niemand ist hektisch aufgrund der vielen Gäste und es wird nachgefragt ob es denn geschmeckt hat, oder man noch was trinken möchte. Das aber nie aufdringlich. Die Wartezeit auf die Speisen ist vielleicht etwas länger als üblich, was aber in dem Rahmen nicht stört und wenn man was zu quatschen hat, dann fällt das eigentlich kaum auf. Ja eine sehr anständige Serviceleistung.

Den flüssigen Beginn machten zwei Prosecco, eine ganz feine spritzig fruchtige Sache und auch die gesamt 4 weißen Spritzer, waren von sehr guter Qualität. Erfreulich, man wird gefragt ob man sie mit Eiswürfel mag, ja sehr gerne!
Der Espresso danach wusste zu überzeugen, was mich nicht sonderlich überraschte.

Wir hatten zwei Vorspeisen und zwar 3 gebratene Sardinen „Bretagne“ und den Luxus-Dosenfisch, sowie die Hauptspeise meiner Frau, eine Bouillabaisse, ich das Big Beef Rib.

Die kleinen Meeresbewohner köstlich, die Haut kross und unheimlich geschmackvoll für einen Fisch. Bis auf den Kopf wurde alles verputzt. Dazu wird Zitronen-Petersilbutter serviert, die nicht schlecht, aber für mich überflüssig.

In meinem gülden Döschen :-)) fanden sich „die weltbesten Anchovis aus Biskaya-Sardellenfilets in Olivenöl“ Zitat Homepage. Ob das stimmt kann ich nicht beurteilen, richtig gut waren sie jedenfalls. Ich liebe diese eingelegten, würzig salzigen Dinger sehr. (Es kommt des Öfteren vor, dass ich mir eine Dose Sardellenringerl kauf und die dann nur mit einem Butterbrot esse. Aber das ist eine andere Geschichte.....) Was ich mit der dazu gelieferten Grillzitrone sollte, weiß ich nicht.

Die französische Fischsuppe, meiner lieben Frau, im kleinen Emailletopf serviert, war ein dicker kräftiger Paradeissud, mit Kabeljau, roten Garnelen, Calamari, Oktopus, Miesmuscheln, und Gemüsestreifen, zumindest laut Speisekarte. Ja nur wo war das alles? Zwei Garnelen ja, einige Ringerln ja, der Rest aber nur in mikroskopischen Dosen. Dafür geschmacklich eine Sensation, exzellent gewürzt und unheimlich harmonisch am Gaumen (nein das ist keine Weinbeschreibung) Das mit der zu geringen Einlage ließen wir einen der Kellner wissen. Er wollte es zumindest weitergeben.

Nun zu meiner großen Rinderhochrippe von einem heimischen Almrind. Das was mir da gebracht wurde war...….. einfach nur zum jubilieren, so großartig war das. Selten so ein saftiges, zartes, weiches und leicht durchzogenes Stück Fleisch am Teller gehabt. Ein wenig skeptisch war ich, als ich das Saftl sah, das da drüber war. Aber nein, genau dieses leicht sämige und ein wenig rauchige, war genau das, was diese grandiose Stück Fleisch benötigt. Eine Harmonie war das, die für mich ihres gleichen sucht. Die Statisten waren ein Maiskolben, sowas mag ich mit ein wenig Salz, weiters ein Golden Potato. Der hieß vermutlich so, wegen der (für mich überflüssigen) Goldfolie, in der er auf den Tisch kam. Also keine gewöhnliche silberne Alufolie, sonst wäre er ja ein Silver Potato gewesen. Das war ein Folienerdäpfel mit irgendeiner Sauce, aber nicht mit dem White Barbecue Dip, der in der Karte stand, der war extra in einem Glasschüsserl, das war etwas anderes.

Für die feine Patisserie vom Landtmann war kein Platz mehr, aber süßes spricht uns ohnehin nur selten an.

Eine Anmerkung noch zum Geschirr, Geschmackssache, meiner ist es nicht.

Unsere Freunde hatten auch zwei Prosecco, dann irgendwelche Säfte. Zwei Vorspeisen, Ährenfische mit Limettenmayo, die waren schlicht der Hammer, ich konnte kosten und Tsatsiki mit Baguette. Wobei das automatisch bei allen anderen Speisen auch gereicht wurde, außer bei meinem Rib. Es war herrlich, herrlich knusprig. Die Hauptspeisen, ebenfalls die Bouillabaisse, wobei die ihr zwar geschmeckt hat, irgendwas fehlte aber. Er hatte frittierte Calamari, die ich auch kostete. Das war sicher die schwächste Speise am Tisch, zwar keine gummeligen Ringerln, aber die Panier irgendwie mehlig und vor allem fad. Die dazugehörige was weiß ich was Sauce, hieß auch nix. Sehr gut aber wiederum die extra bestellten Pommes. Alles in allem waren sie aber auch zufrieden, uns hat es aber sicher besser geschmeckt.

Die Zusammenfassung der Geschichte vom BOOTSHAUS, sehr gut gegessen, übers Ambiente am Wasser kann es eigentlich kaum eine zweite Meinung geben und die junge Truppe macht einen ordentlichen Job. Von mir wollte man 96 Euro incl. Bakschisch, gängiges Plastikgeld wird akzeptiert.

Das BOOTSHAUS ist ein weiteres Lokal der Familie Querfeld, neben neun anderen und ein sehr gelungenes obendrein, da kommt sogar etwas Urlaubsgefühl auf.....
Big Beef Rib, schlicht eine Sensation! - Das Bootshaus Alte Donau - WienBouillabaisse, geschmacklich top, Einlage flop, also wenig da davon. - Das Bootshaus Alte Donau - WienCalamari - Das Bootshaus Alte Donau - Wien
Hilfreich13Gefällt mir11Kommentieren
7 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Pop-Up war kulinarisch und servicetechnisch ein Desaster, schön zu hören das sich das geändert hat, denn dort lässts sichs im Sommer schon ganz nett aushalten. Muss wohl alsbald probiert werden.

19. Jun 2019, 11:57·Gefällt mir

Die Wahrheit schmerzt. :--)

15. Jun 2019, 22:49·Gefällt mir

Mittelmäßige Qualität beim Essen trifft hier nicht zu, das ein Lokal an der alten Donau etwas teurer ist ja, überteuert nein. Über Mehlspeisen und andere Lokale kann ich nicht urteilen, war einmal in meinem Leben im Landtmann. Aber sehr positiv habe ich in Erinnerung, dass sie als einzige meinem Neffen zum 15ener eine Torte mit Rapid Logo gemacht haben. Dazu war damals niemand anderer fähig, oder wollte niemand.....

15. Jun 2019, 14:47·Gefällt mir
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