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Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Speisen
Ambiente
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35
30
45
Gesamtrating
37
2 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Schwaigerwirt Info
Hot List - Top 10
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 1
|
Wien
Rang: 1
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2017
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
09:00-23:00
Mi
09:00-23:00
Do
09:00-23:00
Fr
09:00-23:00
Sa
09:00-23:00
So
09:00-16:00
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seinegotthe.
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hbg338
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Schwaigerwirt

Schwaigergasse 16
1210 Wien (21. Bezirk - Floridsdorf)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
Tel: 06602233145
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2 Bewertungen für: Schwaigerwirt

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. September 2017
Experte
Stammersdorfer
282 Bewertungen
30 Kontakte
Tester-Level 28
3Speisen
3Ambiente
4Service
8 Fotos1 Check-In

Am 5.9. telefonisch für den 7.9., beim SCHWAIGERWIRT, in „meinem“ Bezirk, dem 21igsten einen Tisch für 3 reserviert. Da wurde meine Frau auch gleich gefragt, NR bitte, war ihre Antwort. Der Besuch an diesem Donnerstagabend gut, aber bei weitem nicht voll. Ob die einen Gastgarten haben? gesehen hätte ich keinen!?

Wir fahren vom 8ten kommend, mit der U6 bis Endstation Flodorf und gehen von da einige hundert Meter in die Schwaigergasse 16 zu Fuß.

Ein Gasthaus gibt’s an der Stelle schon sehr lange wie ich weiß, dort war ich aber noch nie.

Man kommt rein, rechts ist der Raucher, links da hatten wir unseren Tisch, Es gibt zwar eine Trenntüre, die stand aber die gesamte Zeit über offen, vom Qualm hat man aber nichts gemerkt.
Über das Ambiente gar nicht mehr viele Worte, hbg hat hier schon sehr viel Vorarbeit geleistet. Wobei ich nur anmerken möchte, man fühlt sich wohl, es ist alles sehr sauber, meines ist es aber nicht.

Das Personal bestand aus zwei freundlichen jungen Mädl’s, sie sind aufmerksam, es wird regelmäßig gefragt ob alles passt, flott gebracht und rasch abserviert. Beide dürften für alle Tische zuständig gewesen sein. Sehr ordentliche Serviceleistung, wenn sie jetzt auch noch hin und wieder lächeln würden und etwas mehr Schmäh hätten, dann wäre die beiden top. So ist es ein aufgerundeter 4er.

Die Getränke waren für uns beide ein Weißer Spritzer, von sehr guter Qualität. Die Schwägerin hatte 1/8 Weinviertel DAC 2015 Schatzberg, von der Weinkellerei Forster, aus Kleinhöflein, nahe Retz in NÖ. Und nachdem ihr Grüner Veltliner ganz was Feines war, haben wir danach ein Flascherl bestellt. Ein sehr fruchtiger vollmundiger Weißer, der sehr gut zur Kulinarik gepasst hat. Dazu gab’s Wiener Hochquelle, für die nichts verrechnet wurde.
Der kleine schwarze Segafredo danach war durchschnittlich, die Maschine wo er raus kommt ist allerdings viel zu heiß eingestellt. Ich liebe es wenn der der Kaffee richtig heiß ist, das war aber zu viel des Guten.

Essen, 3 Suppen, 3 Hauptspeisen und aus. Da war einmal eine Zwiebelsuppe, optisch schön anzuschauen, der Rest irgendwie eigenartig. Wie wenn der Zwiebel vorher mit Mehl frittiert worden wäre, der sich unter dem Käse befand, das Ganze wurde somit zu einem dicken Papp, so kam es uns zumindest vor. Viel zu heiß war sie und eher geschmacklos.
Meine Leberknödelsuppe, da war der Knödel ein Traum, sehr fest und eher grob, mit viel Geschmack, die Suppe selbst recht dünn, da dürfte die Kuh nur schnell einmal vorbeigelaufen sein, :-) dafür war die wohl temperiert.
Von perfekter Serviertemperatur war auch die Kuttelflecksuppe der Schwester meiner Frau weit entfernt. Die war nicht wirklich heiß, dafür hat sie mir aber sehr gutgeschmeckt. Sie war papriziert, perfekt gewürzt, mit sehr viel in Längsstreifen geschnittenem Magen. Dazu wurde zwei Scheiben frisches Schwarzbrot serviert.

Die Hauptspeisen, nach dem eher durchwachsenen Suppenerlebnis, war für die Schwägerin, im Rahmen der derzeit stattfindenden Palatschinkenwochen, eine mit Paradeiser, Mozzarella, Oliven, Zwiebel und Vogerlsalat unten drunter, serviert in einem Metallpfandl. Gekostet habe ich nicht, sie hat brav alles zusammen gegessen, ohne aber in Euphorie auszubrechen. Etwa 10 verschiedene gibt’s auf der Karte.

Die liebe Gattin hatte einen Emmentaler- Goudaspieß, also zwei und die Spieße aus Metall, auf Radieschen- Vogerlsalat und statt den Preiselbeeren Sauce Tatar. Ja war einwandfrei, gesamt sechs kleine Stück panierter Käse, der Schweizer natürlich etwas geschmackvoller. Etwas gesalzen und sehr gut wars. Der Salat auch in Ordnung, er war ein wenig süßlich mariniert und ausreichend.

Ich hatte die großen, optisch sehr schön anzuschauenden Spare Ribs, mit etwas zu weichen vermutlich TK Pommes und einem kleinen Stück gegrillten Kukuruz. Dazu herrliche Zweibelringe in Sesampanier und etwas frischem Zwiebel. Weiters wurden zwei grandiose Saucen, Knoblauch und Knoblauch mit Kernöl serviert. Beide herrlich cremig und sau guat. Basis war ein und dieselbe, die zweite war grünlich und mit steirischem Gold noch verfeinert. Am Holzbrettl waren zwei Längen Rippaln, mit sehr viel Fleisch drauf, das sich auch gut vom Knochen lösen ließ. Die Beize, resp. Würzung war leider nur durchschnittlich, vermutlich eine mit Honig.
Aber es ist halt schwierig mich von Ribs zu überzeugen, wenn man so wie ich regelmäßig welche im Unibräu isst, da sind sie für mich seit Jahren nahezu perfekt. A ja ich habe sie nicht ganz zusammen gegessen, weil da war wirklich viel Fleisch drauf.

Alles in allem ist das Essen wie eine Hochschaubahn, das Ambiente will mich nicht so recht überzeugen, wiewohl es nicht ungemütlich ist und die beiden jungen Damen im Service machen einen ordentlichen Job. Die bar bezahlte Rechnung waren 77 Euro mit.

Es wird wohl bei diesem einen Besuch des SCHWAIGERWIRT bleiben.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. Februar 2017|Update 7. Mai 2017
Experte
hbg338
442 Bewertungen
65 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
3Ambiente
5Service
37 Fotos4 Check-Ins

Update vom 07.05.2017

Anlässlich eines familiären Geburtstagsessens wurde der Schwaigerwirt wieder besucht. Das Ambiente wurde mittels neuer Tische und Stühle im Nichtraucherbereich deutlich verschönert. Im Raucherbereich waren schon beim Erstbesuch das neue Mobiliar. Da wir eine größere Gruppe waren hatten wir unseren Platz im Extrazimmer. Die Tafel welche aus mehreren Tischen bestand war in der Mitte geteilt was den eventuellen Toilettengang erleichtern sollte. Die gesamte Tafel nett gedeckt.

Eine Kurzbeschreibung der Speisen welche meine Frau und ich hatten. Meine Frau wählte das das Hühnerfilet mit Walnusshollandaise und Kroketten mit grünem und weißem Spargel. Ich wählte die gebackene Fledermaus mit Reis. Als Vorspeise gab es für uns gemeinsam den schon vom letzten Besuch bekannten heißen Erdäpfel mit Butter.

Das Hühnerfilet mit Spargel war bis auf einen Punkt perfekt (Meinung meiner Frau). Die Kroketten (TK-Produkt) wären durchaus durch Petersilerdäpfel, welche sehr gut zum Spargel und zur Sauce gepasst hätten zu ersetzen gewesen. Sonst war alles perfekt. Der Spargel nicht faserig oder holzig, sondern kernig und bissfest. Das Hühnerfilet trotz beachtlicher Dicke saftig und weich. Dazu eine hervorragende Sauce.

Meine gebackene Fledermaus die aus drei Stück Fleisch bestand ebenfalls ohne Fehler. Das Fleisch nicht zu dünn und schön saftig. Die Panier perfekt. Fettfrei, perfekt souffliert mit Bindung zum Fleisch auch nach dem Zerschneiden. Dazu ein Reis wie für mich gemacht, körnig locker, sodass die Reiskörner nicht zusammenklebten. Ich habe den Reis noch etwas nachgesalzen.

Die Wartezeit auf die Speisen war heute am Sonntag zu Mittag etwas länger. Das Lokal war allerdings bis zum letzten Platz besetzt. Es wurde trotzdem immer wieder nachgefragt ob alles in Ordnung sei oder ob wir noch Wünsche hätten.

Auf jeden Fall hat auch beim zweiten Besuch alles gepasst. Auch der Onkel der unweit vom Lokal wohnt, ist hier wieder zum Stammkunden geworden was er unter dem Vorbesitzer zwischenzeitlich nach mehrmaligen Enttäuschungen nicht mehr war.

_______________________________________________________________
Der Schwaigerwirt, seit 5. Jänner. 2017 unter neuer Führung. Der ehemalige Koch der Alt Wiener Stuben hat das Lokal mit seinen beiden Schwestern übernommen. Da ich die Speisen in diesen Lokal in äußerst positiver Erinnerung hatte war hier natürlich ein Besuch Pflicht. Noch dazu wo ich es begrüße, wenn in der heutigen Zeit jemand ein Wiener Gasthaus übernimmt. An der Ecke Schwaigergasse / Grabmayrgasse befindet sich das Lokal. Unweit vom Floridsdorfer Spitz. Vor ca. 10 Jahren war ich hier einmal zu Gast. In Erinnerung ist mir nur die extrem lange Wartezeit geblieben. Diese in allen Bereichen: Aufs Trinken, Essen und auch Bezahlen. Das Essen hinterließ leider keinen bleibenden Eindruck.
Heute erfolgte die Anfahrt mit der Schnellbahn bis Floridsdorf. Von dort ist es ein nicht zu langer Fußweg zum Lokal. Diesen kann man verkürzen indem man mit der Straßenbahnlinie 26 eine Station bis „Am Spitz“ fährt. In den engen dichtverbauten Gassen ist ein freier Parkplatz Mangelware. Die Kurzparkzone in der Prager Straße bietet mit etwas Glück einen freien Stellplatz.

Am frühen Nachmittag besuchten meine Frau und ich das Lokal. Die eventuell stressige Phase der Neuübername bewusst abgewartet um einen wirklich authentischen Eindruck zu haben. Über einen kleinen Niveauunterschied erreicht man das Lokal und befindet sich im Schankraum. Hier darf geraucht werden. Eine sehr große Schank dominiert den Raum. Hier ist auch optisch die Neuübernahme deutlich zu merken. Neue moderne Holztische mit dazu passenden Stühlen. Sehr nett gestaltet. Neben der Schank ist der Zugang zu den Toiletten. Wir wurden nach der Begrüßung sofort von einen der beiden Servicedamen, die Lokalbesitzerinnen, gefragt ob wir im Raucher- oder Nichtraucherbereich Platz nehmen wollen. Der von uns bevorzugte Nichtraucherbereich ist mittels Glastür, welche immer verschlossen war, perfekt vom Raucherbereich abgetrennt. Ein Dank der geweißten Wände und der großen Fenster ein sehr heller Raum. Kleine Tische für vier Personen, nett gedeckt und mit Tischtüchern versehen stehen locker verteilt im Raum. Bei Bedarf werden sie zu einer größeren Tafel zusammengestellt. Hier wurde am Inventar vom Vorbesitzer noch nicht viel verändert. Vermutlich neu ausgemalt und neue Vorhänge. Bestuhlung und Tische sind noch Altbestand. Angrenzend an den Nichtraucherraum ist ein Extrazimmer welches mittels Schiebtür abgetrennt ist.
Auch der Mittagsmenüplan für die ganze liegt am Tisch auf. Menü gibt es von 11:00 – 16:00. Am heutigen Dienstag lief es unter dem Motto „Allerlei Gebackenes“ und als Suppe wurde eine Leberknödelsuppe angeboten. Preislich recht günstig zwischen € 6,90 und € 7,90. Die neuen Speisekarten wurden uns ohne sofortige Frage nach den Getränken überreicht.

Die Karte sehr umfangreich. Hier wird alles abgedeckt was man in einem Gasthaus erwartet. Dazu noch einige modernere oder auch schon etwas in Vergessenheit geratene Gerichte, wie Burger, einbrennte Hund, gefüllte Paprika oder als Vorspeise Erdäpfel mit Butter. Wir wählten zum Trinken ein stilles Mineralwasser (€ 2,50) und ein großer naturtrüber Apfelsaft gespritzt (€ 4,60). Meine Frau wählte die gebackene Leber mit Mayonnaise Salat vom Menüangebot (€ 6,90). Ich nahm die heißen Erdäpfel mit Butter (€ 3,20) als Vorspeise, und kleine Spare Ribs (€ 12,90) als Hauptspeise.

Die Getränke wurden umgehend serviert. Mein Apfelsaft ein vorzüglicher, sehr fruchtiger Saft nicht zu süß und perfekt gemischt.

Die Suppe meiner Frau und meine Vorspeise wurden zeitgleich serviert. Die Suppe meiner Frau, eine dunkle, sehr gut gewürzte und mit Schnittlauch verfeinerte Suppe. Der Knödel doch etwas größer als die gängige Norm. Von der Konsistenz, eher feiner püriert. Wie ich mich vergewissern durfte, eine sehr gut schmeckende Suppe. Dies auch die Meinung meiner Frau, die jedoch kein ausgesprochener Leberknödelfan ist. Mein heißer Erdapfel entpuppte sich als beachtliche Portion. Vier Erdäpfel in verschiedensten Größen. Dazu zwei Portionen Butter welche mit Gewürzen verfeinert war. Die speckigen Erdäpfel auch ohne Gewürzsalz sehr gut. In Kombination mit der Butter allerdings hervorragend. Hier wurden Kindheitserinnerungen wach. Eine schon ewig nicht gegessene Speise. Nachdem wir fertig gegessen hatten wurde umgehend das Leergeschirr mit der Frage ob es geschmeckt hat abserviert.

Zwischenzeitlich wurden die Toiletten aufgesucht. Da ich gerade die Reinigungskraft antraf erübrigt sich eigentlich der Hinweis, dass diese sehr sauber waren. Der Sanitärbereich wenn auch schon älter, trotzdem in guten Zustand. Dies galt auch für den Damenbereich.

Dadurch, dass das Lokal am Nachmittag nicht viele Gäste hatte die noch etwas zu essen bestellten, war die Wartezeit auf die Hauptspeisen nicht sehr lang. Die gebackene Leber bestand aus drei Stück Fleisch. Nicht zu dick geschnitten. In einer Schüssel eine recht große Portion Mayonnaise Salat und noch zwei Zitronenscheiben. Die Leber weich. Keine harten oder bitteren Stellen. Sehr gute Verbindung von Fleisch und Panier. Der Mayonnaise Salat nicht fett. Meiner Frau hat alles sehr gut geschmeckt.
Meine Spare Ribs am Holzbrett serviert. Eine Länge, diese aber ziemlich dick, was auf eine Menge Fleisch hoffen ließ. Als Beilagen Pommes Frites, gebacken Zwiebelringe, ein Stück gebratenem Kukuruz und frisch geschnittener Zwiebel. Zwei Saucen in Porzellanschüsseln. Die Ribs wirklich mit viel Fleisch. Nicht zu weich, sodass sie gut in einem Stück vom Knochen abzuschneiden waren. Tadellos gebeizt und gewürzt. Leider werden die Pommes nicht mehr wie nach der Eröffnung hausgemacht (zu großer Arbeitsaufwand). Diese hier waren für meinen Geschmack zu weich und hätten ruhig etwas knuspriger sein können. Dafür waren die Saucen vorzüglich. Eine war eine Knoblauchsauce, die zweite hatte einen leichten Avocado/Knoblauchgeschmack. Mit ziemlicher Sicherheit hausgemacht. Dazu die sehr guten, auch hausgemachten Zwiebelringe. Der Kukuruz sehr saftig. Ein sehr gutes Hauptgericht.

Trotz sehr hohem Sättigungsgefühl einigten wir uns auf eine gemeinsame Nachspeise. Nougatknödel auf Vanillesauce (€ 5,60). Die Servicedame servierte automatisch zwei Besteckgarnituren. Auf einen großen Teller drei Knödel und für mich zum Glück, da ich kein Freund von Vanillesauce bin, in einer Extraschüssel die Sauce. Dekoriert mit diversem Obst, einem Schlagobersgupf (frisches Schlagobers) und etwas Schokoladensauce. Die Tellermalerei wurde hier im Forum schon ausführlich diskutiert. Mich stört sie nicht. Wichtiger ist mir der Geschmack, und der passte auch hier. Die Knödel waren aus Topfenteig. Dieser sorgte dafür, dass die Knödel nicht zu süß waren. Leicht frittiert was sie außen knusprig machte. Die Fülle, eine wunderbare Nougatcreme. Die Beurteilung der Sauce muss ich meiner Frau überlassen. Ihr Urteil war auch hier äußerst positiv. Sehr zufrieden aber mehr als satt waren wir jetzt.

Zum Service gib es nicht viel zu sagen. Uns ist kein Fehler aufgefallen. Bei jedem Gang wurde nachgefragt ob es geschmeckt hat. Leergeschirr wurde rasch abserviert. Eine MwSt. Rechnung wurde ausgefolgt. Flott, aufmerksam und sehr freundlich.

Die Homepage wird mit demnächst veröffentlich, da der Namen bis vor kurzen noch auf das alte Lokal lief. (Infos gibt es unter dem Facebook Link: Link)

Mein (unser) Fazit – Ein sehr gutes Vorstadtgasthaus in dem noch sehr viel selbst, und auch mit Liebe zum Beruf, zubereitet wird. Das schmeckt man auch. Wir kommen sicher wieder. Spätestens zum Löffelessen, welches zweimal im Monat veranstalte wird. Das Löffelessen ist eine Veranstaltung wo es 21 verschieden Speisen in Löffelgroßen Portionen gibt. Von der Vorspeise, über Hauptspeise bis zur Nachspeise. Auch wenn ich das Lokal sehr gelobt habe, so bin ich hier nicht beteiligt, mit den Besitzern weder verwandt oder befreundet. Ganz einfach, uns hat es gefallen und geschmeckt.

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Letzter Kommentar von am 23. Feb 2017 um 00:44

Sehr schön!

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