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Presshaus

Apetloner Straße 13
7142 ILLMITZ
Burgenland
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02175 2730Fax: 02175 26025

5 Bewertungen für: Presshaus

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Mai 2018
Experte
Alphawoelfin
92 Bewertungen
16 Kontakte
Tester-Level 20
5Speisen
5Ambiente
5Service

Langes Wochenende, Traumwetter, Radfahrurlaub im Seewinkel gebucht.

Am Samstagnachmittag erinnern wir uns, dass wir immer wieder einmal etwas über das Presshaus in Illmitz gelesen haben. Schnell im Web nachgeschaut, der Falstaff schreibt Gutes und - fast noch wichtiger - adn lobt das Lokal auch ;-). Gleichwohl die Bewertung einige Jahre her ist.
Telefonisch reserviert, zum Glück gibt es so spät noch einen Tisch.

Nicht im straßenseitigen Garten, der für mich eher wie eine Cocktail-Lounge wirkt, sondern zum Glück im Gastgarten hinten ist gedeckt. Auf dem Weg dorthin gehen wir durch die hübsche, rustikale Gaststube.

Der Garten hat etwa 10 Tische und mittendrin steht eine riesige Ahorn-Platane. Das muss an wirklich heissen Sommertagen der Knaller sein, hier im Schatten zu sitzen.

Um 20 Uhr war viel los, so dass wir doch einige Zeit warten mussten, bis unser oldfashioned Campari-Soda serviert wurde.

Es gibt ein 3-Gänge-Menü, von welchem jeder Gang auch für sich allein bestellbar ist.

Als Gruss aus der Küche kommt ein Thunfisch-Ei-Aufstrich, hübsch auf einem Weissbrotdukaten angerichtet. Sehr gut.
Im Brotkörberl finden sich Olivenbrot, Speckbrot, Weissbrot.
Butter wird dazu gereicht.

Aus der über 600 Weine fassenden Weinkarte entscheiden wir uns für einen Chardonnay Reserve 2009 vom Weingut Haider (allerdings den aus der Florianigasse, nicht den Wirt).
Was soll ich sagen? Umwerfend. Dicht, komplex, fruchtig, noch genügend Säure. Und dieses Premium-Produkt wird um 24,-- für die Bouteille verkauft. Unglaublich.

Eine Vorspeise bekomme nur ich, der liebe Begleiter hat tagsüber während des Radfahrens zuviel gefuttert...

Aus dem Menüvorschlag nehme ich die sautierte Hühnerleber mit getrüffeltem Erdäpfelpürree.
Schon lange habe ich das nicht gegessen. Aber so gut überhaupt noch nie. Die Leber zart, ein sehr gschmackiges Safterl, das Pürree perfekt.

Als Hauptspeise bekomme ich grün/weissen Spargel mit Kerbel-Hollandaise und Petersilerdäpferln.
Das Gericht ist sehr schön angerichtet, dekoriert mit Erdbeerhälften, eine ordentliche Portion.

Und wieder : Perfekt. Die Kerbelhollandaise - ich hätte ohne Beschreibung nicht erahnt, welches Kräutlein es ist - ist äusserst geschmackvoll, leicht.
Der Spargel sehr knackig, zum Glück.

Dazu wählte ich extra einen Blattsalat. Eine schöne, grosse, gemischte Schüssel wird gebracht. Extra gutes Olivenöl und Essig in einem Kännchen. Beim Essig war ich unvorsichtig und in Gedanken bei Balsamico. So wurde der liebevoll angerichtete Salat leider zu sauer - aber selber schuld.

Für den Begleiter wurde es das Rib-Eye-Steak vom Simmentaler Fleckvieh.
Medium, zart, serviert auf gebratenem Spargel, mit Erdäpferl gebraten daneben und einem köstlichen Bratensaft.
Ich höre, dass das rosa gebratene Steak ausgezeichnet ist. Es sieht auch wunderbar aus. Toll gewürzt, aber nicht den feinen Geschmack des Fleisches übertünchend.

Die ganze Zeit ist das Service durch Herrn Haider und einen jungen Mann -evt .dem Sohn? - unaufdringlich aufmerksam. Es wird nachgeschenkt, nachgefragt, umsorgt. Bestens.

Gleichwohl wir pappsatt sind, möchten wir uns ein Dessert nicht entgehen lassen.
Das erstemal in meinem Leben sehe ich gebackene Holler-Blüten auf einer Speisekarte. Ich liebe sie und werde sie nächstes Wochenende bei meiner Mutter bekommen. Allerdings essen wir sie im Südburgenland gesalzen im Bier-Backteig,mit Kernöl-Blattsalat..

Auf Empfehlung Herrn Haiders nehmen wir Zwetschken-Topfen-Knödel.
Er ist lieb und teilt sie uns auf 2 Teller.
Wieder: Die Knödel sind perfekt. Nicht klebrig, sondern fluffy-flaumig, wundervoll topfig, die Zwetschken nicht zu sauer, etwas Topfen neben den Zwetschken. Dazu das Rhabarber-Kompott - ausgezeichnet. Lediglich etwas weniger süss könnte das Kompott sein. Mit mehr Säuerlichkeit wäre es ein noch feinerer Gegenpol zum süssen Knödel.

Jetzt will ich aber den Grünen Veltliner 2013 im Barrique ausgebaut kosten. Dieser ist vom Wirt selbst gekeltert: Unglaublich. Mir fehlen die Worte.

Nach schönen Stunden, köstlichem Essen und Trinken, sehr nettem Ambiente dürfen wir für diese Beglückung 120,-- Euro inklusive Trinkgeld bezahlen.

Fazit: Im Seewinkel gibt es das eine oder andere Haubenlokal. Ich schlage vor, abseits davon das Presshaus aufzusuchen. Eine der besten Adressen in dieser Region.
Wir haben uns schon vorsorglich bezüglich Martiniganserl erkundigt :-))

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Eh. Und dann, einen Monat später, Hochzeit in Sofia. Aber das ist eine andere Geschichte. ;-)

15. Mai 2018 um 23:54|Antworten|Gefällt mir

Schöööön...

15. Mai 2018 um 23:07|Antworten|Gefällt mir2

Ja, das Presshaus, wahrlich eine feine Sache. Ich kann hier nicht ganz objektiv sein, schließlich verbinde ich mit dem Presshaus auch, mit unseren Hochzeitsgästen dort den Aperetif genommen zu haben, dann mit zwei Kutschen zum See gefahren zu sein, wo mir die Liebste auf einem Schiff, ziemlich genau zwischen Illmitz und Mörbisch dann das Ja-Wort gab. Und zum Feiern ging's zurück zum Presshaus. Insofern ist die Familie Haider und das Presshaus für mich nicht nur eine 1a - Einkehraddresse, sondern deutlich mehr.

15. Mai 2018 um 21:38|Antworten|Gefällt mir2
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. Juni 2013
Experte
adn1966
101 Bewertungen
49 Kontakte
Tester-Level 25
4Speisen
5Ambiente
4Service
20 Fotos4 Check-Ins

Sonntag, Sonnenschein, das Thermometer knabbert an der 30° Marke. Endlich. Wir entschließen uns für einen Abstecher in den Seewinkel, genauer gesagt, nach Illmitz, zum Seewinkel-Wirt unseres Vertrauens, dem Presshaus.

In weiser Voraussicht hatten wir reserviert, schließlich ist Vatertag. Das Presshaus hat zwei Gärten, einen an der Front des Lokals, schön, aber etwas windig, und einen wesentlich Idyllischeren am hinteren Ende. Dort war unser Tisch, angenehm im Schatten eines Baums, der gerade noch so viel Sonne durchließ, dass es nicht zu heiß wurde.

Die Liebste eröffnet mit einem Achterl Sauvignon Blanc vom Steindorfer aus Apetlon, ich entschied mich für ein Glas Chardonnay. Der Sauvignon Blanc war der geschmackliche Gewinner und sollte uns durch den frühen Nachmittag begleiten. Eine Bouteille dieses sehr feinen 2011er Sauvignon gibt’s um wohlfeile € 22,-

Die Speisen: die Liebste entscheidet sich für einen kleinen gemischten Salat, ich wähle die Frittatensuppe. Als Hauptgang soll’s für die Liebste eine Beiriedschnitte mit Kartoffeln und Spargelgemüse werden, mich reizen die, obwohl eigentlich als Vorspeise geführt, Grammelknöderl mit warmen Krautsalat.

Nach einem Plauscherl mit den sympathischen Besitzern des Restaurants, Birgit und Christian Haider, und der Aufnahme der Bestellung lässt die Küche grüßen. Zwei zarte Scheiben vom Mangalitza-Filet auf Krautsalat. Normalerweise bin ich kein allzu großer Freund der Küchengrüße, zu oft grüßt die Küche mit Exotischem wie „getrüffeltes Irgendwas auf Avocado-Limettenschaum im Dialog mit Lammhauch auf einem Bett von Melonen-Ingwer-whatever“. Einfach nicht meins, was natürlich mein subjektiver Geschmack ist. Ich bin halt eher Fan von bodenständiger Küche, handwerklich auf hohem Niveau zubereitet. In diesem Fall ist der Gruß perfekt. Zartes Fleisch, perfekter Krautsalat. Einfach, aber oho.

Es kommt der Salat (sehr gut, einzig der Kartoffelsalat schwächelt ein wenig durch etwas wässrige Kartoffeln) und die Suppe. Bei all unseren Besuchen hat der Koch immer so ziemlich alle möglichen Punkte abräumen können, es sei also verziehen, wenn einmal etwas schief geht. In diesem Fall war es die Frittatensuppe. Geschmacklich wohl nicht schlecht, nur leider viel zu dünn. Die Frittaten sehr blass und absolut ohne Würze, - wir breiten den Mantel des Schweigens über diesen hoffentlich einmaligen Fauxpas und betrachten es als Ausreisser in einer sonst konstant perfekten Küchenleistung.

Beim Hauptgang ist die Welt wieder in Ordnung und auf gewohnt hohem Presshaus-Niveau. Das Beiried hervorragend, die Kartoffel und das Gemüse perfekt abgeschmeckt. Meine Grammelknödel verdrängen sogar den für mich bisherigen Grammelknödelsieger (Pfarrwirt) vom Siegerpodest. Feiner Teig, die feine Füllung aus klein geschnittenen oder grob faschierten Grammeln sehr würzig und nicht zu fett. Der Krautsalat, der sich schon beim Gruß aus der Küche vorgestellt hat, ein Genuss. Dezente Säure, gut im Biss.

Obwohl die süßen Desserts im Presshaus immer eine Sensation sind, entscheiden wir uns diesmal für eine Käseplatte (hervorragende Auswahl einiger Käsesorten, Nüsse, Weingeleé, Weintrauben), zwei Espressi und ein Glas Trockenbeerenauslese bildeten den gelungenen Abschluss.

Der höchst angenehme, lange Nachmittag im Presshaus schlug sich mit knapp € 100,- zu Buche, ein für die sehr guten Speisen und den hervorragenden Wein mehr als fairer Preis.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. März 2013
kuechenbetrachtung
19 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 6
4Speisen
4Ambiente
5Service

Das Presshaus war noch aus einem Besuch vor Jahren in Erinnerung.
Nach dem Eingang steht man gleich im Restaurantbereich, links Tische mit Tischtuch und Gedeck. Gerade weiter, hinter einer kleinen Abschirmung findet sich der „lokale“ Teil des Wirtshauses. Eine große Schank und rustikale Tische ohne Tischtuch und Gedeck.
Wir nehmen an einem der gedeckten Tisch platz und werden sofort nett und kompetent von der Chefin bedient.
Für uns angenehm, es handelt sich um ein Nichtraucherlokal.

Die Karte ist klein und übersichtlich, vor allem mit Produkten aus der Region.Die Weinkarte umfangreich und gut sortiert.

Wir entscheiden uns als Vorspeise für die Fischsuppe von Süß- und Seewasserfischen. Danach finden wir uns ein Kalbskotelett mit Bärlauchrisotto und ein Bauernhendl mit Leber gespickt und Gemüserahmnudeln.

Vorerst beginnt es aber mit einem Gruß der Küche – Pastete von Wildschwein und Reh mit Blattsalat und feinem Rotkraut. Die Pastete sehr fleischig aber trocken, sehr gute Qualität. Das dazu gereichte Brot ist, so vermuten wir, sicherlich selbst gebacken. Olivenbrot, Nussbrot, Speckbrot, Paradeisbrot und Baguette finden sich in unserem Brotkorb. Dazu gibt es Butter.

Schon kommt die Fischsuppe – rötlich von Paprika mit Fischstücken und Garnelen. Sehr gut gewürzt nicht salzig aber heiß.

Die Hauptspeise wird von der freundlichen Chefin ebenso rasch serviert und schmeckt hier hervorragend. Das Kalb ist rosa gebraten, saftig und wirklich hervorragend.
Das Bärlauchrisotto schmeckt zwar nicht nach Bärlauch, der Reis ist aber cremig und mit knackigem Kern.
Das mit Leber gespickte Henderl ist saftig und gut.
Die Gemüserahmnudeln dazu mit Biss, nur der Zucchini darin hätte zwei Minuten später, somit wäre er knackiger gewesen, in die Pfanne kommen können.

Aus der reichhaltigen Karte mit offenen Weinen finden wir uns einen Traminer und einen Chardonnay, passend zu unseren Hauptgerichten.

Das Service ist zu jeder Zeit rasch und zuvorkommend.

Leider sind wir für die Desserts nach diesem opulenten Mahl zu satt. Zur Rechnung erhalten wir noch eine Kostprobe einer Marillen-Creme, durchaus fruchtig und süß.

Wir fanden den Abend nett und kommen sicherlich wieder.

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am 29. September 2012
DebusLenz
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
4Ambiente
4Service

Mit viel Aufmerksamkeit bedient.
Ideenreich und geschmacklich sehr gut.
Ambiente sehr schön, vor allem die Wassersäckchen an der Decke (sollen Fliegen abwehren), ausgefallene Idee mit den Blumen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 21. März 2012
Experte
adn1966
101 Bewertungen
49 Kontakte
Tester-Level 25
5Speisen
5Ambiente
5Service
20 Fotos4 Check-Ins

Das Presshaus in Illmitz ist unsere absolute Lieblingsadresse im Burgenland.

Eine exzellente Küche und toller Service abseits der Hauptausflugsziele am Neusiedler See. Man muss schon ein wenig weiter fahren, um zum Presshaus zu gelangen (Illmitz im Seewinkel), aber es ist jedesmal ein absolutes Highlight, dort einzukehren.

Die Einrichtung ist stilvoll, hell, viel Holz, und doch sehr gemütlich. Es gibt einen (im Sommer) zur Apetloner Straße halb offenen Bereich, eine große Schank und einen sehr netten Garten.

Der WC Bereich ist makellos, es ist eine Freude zu sehen, wenn ein Restaurantbesitzer wirklich darauf achtet, auch diesen Bereich tip top in Ordnung zu halten.

Am liebsten sitzen wir im Garten, um die Ruhe, die Sonne, das ausgezeichnete Essen und die guten Weine zu geniessen. Wir kennen und frequentieren dieses Restaurant schon seit Jahren, wir haben im Presshaus die Feier zu unserer standesamtlichen Hochzeit ausgerichtet und wir wurden dort noch nie enttäuscht.

Die Küche: eine übersichtliche Karte, auf der sich Leckereien wie gebratener Mangalitzaschweinsrücken auf Olivenrisotto finden, geschmorte Kalbsvögerl mit hausgemachten Pilz-Nudeln, und natürlich Zander vom Neusiedler See und andere Fischspezialitäten.

Ein Highlight ist die Fischsuppe von Neusielersee-Fischen, geschmacklich eine echte Offenbarung, leicht pikant, guter Fischgeschmack, nicht zu fett.

Ich hatte auch schon sensationellen Jungschweinsbraten, Lammrücken, - alles glänzte durch hochwertige Produkte und einer Kochkunst auf wirklich hohem Niveau. Die Preise sind nicht überhöht, für vergleichbare Qualität wäre in Wien deutlich mehr zu bezahlen. Als Gedeck werden Butter und vier im Haus gebackene Brotsorten serviert. Vorab gibt's dann auch immer einen "Gruß aus der Küche", etwas, das manche Leute für überflüssig und zu prätentiös finden, ich fand's immer sehr nett und die kleinen Kreationen sehr spannend.

Das Presshaus ist ein Familienbetrieb, das junge Besitzerehepaar ist im Service stets präsent und sorgt durch seine freundliche, natürliche Art dafür, dass sich die Gäste wohlfühlen.

Die Desserts sind von einer Qualität, wie man sie nur selten findet, die Fotos vermitteln einen Eindruck davon. Als Abschluss bietet sich aber auch eine gut sortierte Käseplatte an, natürlich in Begleitung einer Trockenbeerenauslese aus eigener Produktion.

Die Weinkarte ist riesengroß, mit exzellenten Weinen aus eigener Produktion zu sehr moderaten Preisen, aber auch mit vielen Weinen aus der Region und aus anderen Weinregionen.

Ein Ausflug ins Presshaus lässt sich toll damit verbinden, eine Selektion der wirklich guten Weine ab Hof zu kaufen und mitzunehmen, obwohl der Chef auch ein Lieferservice nach Wien anbietet.

Wir haben nur beste Erinnerungen ans Presshaus - Küche auf höchstem Niveau, keine abgehobene und steife Atmosphäre, ein Keller, der sich sehen lassen kann und ein Service, der zu Recht die Höchstnote verdient.

Das Lokal lädt zum lange Sitzenbleiben ein, bequemerweise werden auch alle gängigen Karten akzeptiert.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
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Ein Hoch auf Lokale die hauptsächlich Zutaten aus der Umgebung verarbeiten in hervorragender Qualität.

22. März 2012 um 21:17|Antworten|Gefällt mir
am 23. Jänner 2009
weinlaub
46 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 5
4Speisen
4Ambiente
4Service

Eine gute Adresse um in Illmitz essen zu gehen. Pannonische Gourmetküche ohne Experimente.

Gemütliche Scheunenathmospäre.

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