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38
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NöbauerNöbauerNöbauer
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Nöbauer Info
Features
Frühstück
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
07:00-18:30
Di
07:00-18:30
Mi
07:00-18:30
Do
07:00-18:30
Fr
07:00-18:30
Sa
07:30-18:00
So
07:00-18:00
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kug
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Nöbauer

Kagraner Platz 51
1220 Wien (22. Bezirk - Donaustadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Konditorei, Bäckerei
Tel: 0202 12 60
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Nöbauer

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 23. Juni 2015
crazy2610
2
1
4Speisen
2Ambiente
4Service

Komme selbst aus der Donaustadt und kenne "den Nöbauer" schon ewig.
Bin durch Zufall vor einigen Monaten wieder IM Lokal gelandet und gut wars.

Immer frische Mehlspeisen, Bedienung äußerst freundlich und flink. Aber mein Highlight ist der Kaffee ...... der große Braune ist einfach sehr gut.

Meine Begleitung hat des öfteren schon Eisbecher beim Nöbauer gegessen - die sind auch sehr lecker - kleine Auswahl aber gut.

Fazit:
Wer guten Kaffee mag und frische Mehlspeisen sollte den Nöbauer am Kagraner Platz besuchen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. November 2014
Update am 5. November 2016
Experte
hbg338
389
56
29
5Speisen
4Ambiente
3Service
19 Fotos19 Check-Ins

Die Café-Konditorei Nöbauer ist ein traditioneller Donaustädter Betrieb. Seit mehr als 60 Jahren gibt es den „Nöbauer“ wie er in Transdanubien genannt wird. Die Lage des Lokals ist optimal. Die U1 Station Kagraner Platz befindet sich gegenüber und für Autofahrer ist im neuen Einkaufszentrum K1 eine allerdings kostenpflichtige Tiefgarage vorhanden. Es gibt auch noch 5 weitere Filialen wobei sich eine im 8ten und eine im 19ten befindet der Rest im 22ten. Diese am Kagraner Platz ist allerdings das Stammhaus und befindet sich seit ich mich erinnern kann an diesen Standort. Die Bäckerei wo alle Köstlichkeiten erzeugt werden ist auch in nächster Nähe

Ich muss gestehen, obwohl ich mein ganzes Leben jenseits der Donau zu Hause war kam es erst jetzt zu meinem ersten Besuch beim Nöbauer. Das Lokal ist optisch alles anders als ein altes Wiener Kaffeehaus. Vor einigen Jahren wurde das Lokal einer Generalsanierung unterzogen. Diese ist gelungen. Ein Lokal wo ich mich auf Anhieb wohlfühlte. Große Fenster zur Gehsteigseite, nach dem Eingang eine sehr große Vitrine in dieser sich die Mehlspeisen für den Verzehr im Lokal oder den Gassenverkauf befinden. Gemütliche nicht zu kleine Tische mit hellen Bänken und Sesseln bestückt. Dazu die kräftige Beleuchtung. Der vordere Bereich ist der Nichtraucherbereich und anschließend ist der mittels geschlossener Glastür befindliche Raucherbereich. Hier ist auch noch ein Wintergaten integriert. Das einzige was ewige Nörgler bekritteln könnten ist das die Toiletten sich im Raucherbereich befinde. Mir war es wurscht. Man verweilt ja hier nicht sondern geht nur durch. Zusammenfassend kann ich zu Optik sagen, dass es nicht immer alt sein muss was sich in Wien Kaffeehaus nennt.

Ich nahm im vorderen Bereich Platz. Die Speisekarte (Link) liegt auf jeden Tisch auf. Diese ist recht umfangreich und geht weit über die üblichen Kaffeehausgerichte hinaus. Die Servicedame war trotz recht gut besuchtem Lokal gleich bei meinem Tisch, ich blieb trotz der vielen Verführungen in der Karte bei der klassische Kaffeehausvariante mit Kaffee und Kuchen. Diese im Form eines großen Braunen(€ 3,20) und einem Indianer(€ 3,00). Das ist halbierte Biskuitbombe mit Schlagobersfüllung und Schoko-Überzug. Eine Kindheitserinnerung für mich. Der Kaffee wurde wie üblich auf einem verchromten Tablett serviert. Dazu ein Glas Wasser und zwei Säckchen Zucker. Geschmacklich stark und kräftig wie es in Wiener Kaffeehäusern sein sollte. Zum Indianer ist eigentlich nicht allzu viel zu sagen. Das Biskuit war flaumig und weich und die Glasur aus Bitterschokolade. Das Schlagobers wie es sein sollte ungesüßt. Geschmacklich wie erwartet und in Erinnerung. Sehr gut.

Da der Indianer nicht sehr groß war begab ich mich zur Vitrine um den zweiten Gang mir auszusuchen. Eine Kardinalschnitte. Diese aber in der nicht so gängigen Variante mit Schokoladefüllung. Für mich als Schokoladenfreak eine willkommene Alternative. Die in der Schnitte verwendete Ribiselmarmelade schmeckte man besonders stark heraus. Die Schokocrem leicht und luftig und nicht zu süß. Auch hier eine tadellose Mehlspeise. Wobei ich aber anmerken möchte das mir die klassische Variant mit der hellen Fülle mehr zusagt. Hat jedoch nichts mit der Qualität zu tun sondern mit meinem persönlichen Geschmack zu tun.

Mein Fazit: Danke meiner Suche nach guter Mehlspeise wurde ich zu diesem Lokal geführt. Absolut ein Glücksgriff. Ausgezeichnete Kaffee- und Mehlspeisqualität in einem modernen aber trotzdem gemütlichen Lokal. Die Bedienung ohne Fehler. Man kann auch in modernen Ambiente guten Kaffee genießen. Es wird kein einmaliger Genuss bleiben.

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am 9. Juni 2013
Ringeck
5
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4Speisen
4Ambiente
3Service
1 Check-In

Eine typische Wiener Kaffee-Konditorei. Von der Einrichtung her sehr sauber und eher Modern mit getrennten Raucher- und Nichtraucherbereichen. Einzigen Manko ist hier das der an sich schöne und gemütliche Wintergarten dem Raucherbereich angehört. Zum Frühstück gönne ich mir einen Kornspitz mit Butter und Schnittlauch über welchen man nicht meckern kann. Danach gibt es einen Milchreis mit Zimt und Zucker, ohne Rosinen, kein Problem. Dauert etwas ist aber eben wirklich frisch zubereitet mit frischen saisonalen Früchten und ein wahrer Genuss. Der Kaffee ist durchaus in Ordnung und es gibt ein paar echte Klassiker wie den "Einspänner". Auch steht ein großes Sortiment an Tee zur Auswahl. Die Bedienung ist im allgemeinen freundlich und flott, zu Spitzenzeiten jedoch meist total überfordert. Mein trauriger Rekord lag hier bei 30 Minuten bis die Bestellung aufgenommen wurde und dann zur Krönung noch mal 40 Minuten bis das Essen auf dem Tisch stand. Das war jedoch eine echte Ausnahme, im Normalfall hat man sein Frühstück innerhalb weniger Minuten.

Fazit: Wer das typische Wiener Kaffehaus sucht ist hier falsch.
Wer jedoch eine moderne Kafee Konditorei mit reichhaltigem und Qualitativ gutem Angebot sucht ist hier an der richtigen Adresse.

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Letzter Kommentar von am 8. Sep 2013 um 11:11

Lieber Unregistered! Für die Bewertung von Arbeitgebern gibt es andere Portale, z. B. www.kununu.com. Hier auf www.rete.at geht es um Bewertungen aus der Sicht der Gäste.

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Februar 2012
kug
20
1
6
4Speisen
4Ambiente
3Service

Wenn man in Wien lebt, gibt es ja nicht viel was einem "kulinarisch" fehlen könnte, aber eines wars dann doch was ich immer vermisst habe...eine ordentliche Bäckerei/Konditorei mit integriertem Cafè (oder ein Cafè mit integrierter Bäckerei/Konditorei… wie mans eben sehen möchte) für ein nettes Frühstück am Sonntagmorgen. Ich der ja kein echter Wiener ist kann mit dieser Wiener Kaffeehauskultur nicht wirklich was anfangen. Ich habe den Reiz bis heute noch nicht erkannt und auch in meinem Bekanntenkreis findet sich niemand der sich dafür begeistern kann. Zumeist sind diese "echten" Wiener Kaffeehäuser total versnobt; sauteuer und es wimmelt nur so von +60ern. Gekrönt von den in Smoking herumlaufenden Kellnern. Die Kaffeehäuser sind zudem total unbequem, dunkel und fühlen sich auch zumeist total kühl an. Man möchte hier den Gästen unter allen Umständen das alte Wien vermitteln und bleibt irgendwie in der Zeit stehen. Das geht manchmal schon so weit, dass man die Inneneinrichtung verrotten lässt um nur ja nicht die Uralteinrichtung weggeben zu müssen (--> Das Hawelka lässt grüssen). Mein Verständnis jedenfalls von einem ordentlichen Cafè beginnt damit, dass wenn ich dieses betrete mir als erstes eine große Glasvitrine entgegenspringt in der man Torten, Plundergebäck, Semmeln, …. finden kann. Kombiniert natürlich mit diesem herrlich frischen Geruch von frischen Bäckereien. Zudem muß es dann weiter hinten richtig bequeme Sitzmöglichkeiten geben wo ich in Ruhe meine Zeitung lesen kann und mich wohl fühle. Wenn es dann zudem auch noch im Sommer die Möglichkeit gibt im Freien zu sitzen…Herz was willst du mehr.
Die Konditorei Nöbauer bietet mir zumindest vieles davon. Ich habe selten eine Glasvitrine mit so vielen Bäckereien, Torten usw. gesehen (echt sehenswert). Die Sitzmöglichkeiten sind durchwegs in Ordnung und zudem gibt es auch noch einen eigenen Wintergarten. Außergewöhnlich finde ich auch die äußerst umfangreiche Speisekarte für ein solches Cafè. Diese bietet ua frisch zubereitete warme Süssspeisen wie zB Germknödel oder Kaiserschmarren (mit Wartezeit), aber auch diverse Salate und andere Kleinigkeiten wie Gulasch, Würstel und die eine oder andere Tageshauptspeise (nicht mit einer Speisekarte eines Restaurants zu verwechseln). Der einzig schale Beigeschmack den ich jedesmal wieder habe liegt darin, dass mir hier das Gefühl gegeben wird, alles muß bis auf das Wurstblatt abgezählt sein, die Semmel darf ja nicht ein Gramm zu viel wiegen und sobald man die eine oder andere Abweichung von der Speise lt. Karte hat verrechnen wir gleich mal alles extra (die Kostenrechnung im Hintergrund dürfte hervorragend funktionieren).
Es gibt mit Sicherheit in Wien noch bessere Cafè`s/Bäckerei/Konditorei die ich leider noch nicht entdeckt habe, aber stimmig ist es jedenfalls und einen Besuch allemal wert.

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Hilfreich?Ja6Gefällt mir3Lesenswert1
Letzter Kommentar von am 26. Aug 2012 um 00:23

Viele Kaffee-Konditroreien , welche die Qualität der selbst erzeugten Mehlspeisen des "Nöbauer" erreichen, wirst Du in Wien nicht finden. Abgesehen davon stören mich auch Gäste von "+60" nicht und ich bin auch ein erklärter Fan der Wiener Kaffeehauskultur, weil diese uns das vermittelt, was heutzutage leider immer seltener wird: Ein besonderes Lebensgefühl, nennen wir es halt Gemütlichkeit .... Aber ansonsten ist dein Bericht authentisch und gefällt mir.

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