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Landgasthof Föhrenhof Info
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Gastgarten, Schanigarten
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Landgasthof Föhrenhof

Hauptstrasse 209
2231 Strasshof
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 02287 3101Fax: 02287 3101
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2 Bewertungen für: Landgasthof Föhrenhof

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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. November 2015
Experte
PipiL2
53
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3Speisen
3Ambiente
5Service
2 Check-Ins

Ich war gestern mit der Familie im Föhrenhof in Strasshof. Ich fahre jedes Jahr so um Allerheiligen nach Strasshof, mal eine Woche frührer oder später. Dabei gehen wir jedes Jahr im Föhrenhof essen. Wir sind jedes Jahr sehr zufrieden damit. Das Essen ist preiswert und die Portionen sehr groß.

Ich entschied mich wieder mal für den Zwiebelrostbraten. Der ist bewehrt und in der Vergangenheit immer sehr gut gewesen. Ich nehme mir immer wieder vor was anderes zu essen, aber wenn ich einen Zwiebelrostbraten von guter Qualität mit viel Soße bekomme, dann kann ich einfach nicht nein sagen.

Das Fleisch dürfte meiner bescheidenen Meinung nach, ich bin weder Koch noch Fleischhacker, kein Rostbraten sondern was anderes. Der Rostbraten hat in der Regel eine Fettschwarte, ein etwa 1 Zentimeter dickes und 12, 13 Zentimeter langes Fettstück am Rande. Das putzt der Koch in der Regel nicht weg. Von der Faserung her wäre der Rostbraten saftig und eher zart. Das gestern dürfte ein Rindfleisch gedünstet gewesen sein. Das wirkt sich aber nicht negativ aus, sondern eher positiv, da es ermöglicht, mehr Soße dazu zu reichen. Der Rostbraten dürfte auch nur rosa gebraten werden. Das gibt es nur ganz selten wo. Da kann ich mit dieser Variante sehr gut leben.

Die Soße war wie bereits angeführt sehr reichhaltig. Diesmal aber etwas anders als in den Jahren zuvor. Ich bilde mir ein, einen feinen Geschmack von Paprika oder Tomatenmark heraus geschmeckt zu haben. Auch war die Soße nicht so gebunden wie in den Jahren zuvor. Geschmacklich aber war sie sehr gut, aber eben etwas nach Tomatenmark oder Paprika schmeckend.

Dafür gibt es von mir eine reine eins nach dem Schulnotenprinzip. Die beigereichten Kartoffeln waren Bratkartoffeln. Da kann man nicht viel falsch machen.

Der Preis von 11 Euro ist absolut unschlagbar bestätigt mich in der Annahme, dass es sich beim Fleisch um keinen Rostbraten handeln konnte. Garniert war der Zwiebelrostbraten mit einem riesigen Haufen selbstgemachter feiner langer frittierter oder gebratener Zwiebelstreifen. Das möchte ich auch noch sehr lobend erwähnen.

Alles in allem also ein absolutes Topgericht.

Als Bier gab es ein Schladminger Bier. Den Preis hab ich mir leider nicht gemerkt. Das Bier war nicht schlecht. Schmeckt wie jedes andere Bier auch. Hätte auch was anderes sein können.

Als Tagesgericht gab es gestern ein Hirschbutterschnitzel oder Wildbutterschnitzel mit Erdäpfelpüree. Das kostete auch 11 Euro und passt in der Kalkulation irgendwie nicht zur riesigen Portion Zwiebelrostbraten, der auch 11 Euro kostete und kein Tagesgericht war. Das Butterschnitzerl war, wie man es vermuten kann, ein faschiertes Leiberl, eben vom Hirsch oder von einem anderen Wild. Ich aß auch dort von meiner Begleitung ein übrig gebliebenes Stück und musste leider feststellen, dass es zu stark gewürzt war. Ein Gewürz ist so stark hervorgetreten, dass es leider absolut unangenehm war. Es könnte sich um Majoran oder ähnliches gehandelt haben. Ich kann es nicht mit Bestimmtheit zuordnen. Weiters waren die Fleischlaberln nicht durch. Ich sehe wohl öfters im Fernsehen, das die selbstgemachten Fleischleiberln blutig saftig zubereitet werden und das offensichtlich von großer Fleischqualität zeugt, aber ich brauche das nicht unbedingt und denke mir mal, dass eher ein Fehler passiert ist. Ich ließ das rohe Fleisch zur Sicherheit mal über. Auch wenn es vielleicht so gehört.

Die dazugereichten Kohlsprossen waren mir persönlich auch zu intensiv. Das ist aber dann nicht der Fehler des Koches. Das sind eben die Kohlsprossen. Sie waren von der Farbe sehr schön und noch knackig. So sollen sie sein.

Das Lokal selbst ist ein eher altes Landgasthaus mit einer auffallend freundlichen Kellnerin oder Wirtin. Dem Alter nach ist es entweder die Jungwirtin oder vielleicht doch eine angestellte Kellnerin.

Wir waren wieder sehr zufrieden und werden nächstes Jahr wieder dorthin fahren.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. August 2012
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service

Dankenswerterweise präsentiert sich der Landgashof aktueller und fehlerfreier als dessen Homepage.

Der direkt an der Hauptstraße gelegene Landgasthof verfügt über ausreichend Parkplätze, der Gastgarten ist nicht wie in der Homepage zu sehen an der Straße sondern ist in den Hinter-Innenhof gewandert- was kein Nachteil ist.. Das innere des Lokales recht adrett, besagter Gastgarten mit hübsch eingedeckten Tischen (frische Blume) und viel Grün rundum. Das Speisenangebot von Beuscherl zu Schnitzel, Gulasch, Tafelspitz bis gebackenem Emmentaler, verschiedene Fische, Kinderkarte….

Schladminger Bier – leider nicht als Zwickl-, einige Weine glasweise ohne Jahrgang; ansonsten ein klassisches , wie in einem Landgasthaus zu erwartendes, Getränkeangebot.
¼ lt. gespritzter sehr guter naturtrüber Apfelsaft um 1,50- sehr konsumfreundlich kalkuliert, das Menü (Suppe, Steirisches Wurzelfleisch und Zwetschenkuchen) um 5,50 – auch wenn in der Homepage um 5,30 angeboten- der Preis ist kaum zu glauben. Denn nicht nur wirklich günstig sondern auch eine üppige, sehr gute Portion.

Das als kleines Gericht angepriesene Beuscherl mit Semmelknödel (6,80) war eines der guten Art. Vielleicht eine Spur zu grob geschnitten und etwas salzlos hatte ideale Konsistenz und reichlich Inhalt, die vier Semmelknödelscheiben gut gewürzte und knusprig angebraten.

Steirisches Wurzelfleisch mit frischen Kren und Kümmelkartoffeln (7,30) Zwei dicke, saftige und weiche Schultertranchen mit bissfestem Gemüse, reichlich frischem Kren, üppige Portion Kartoffeln dazu- Wurzelfleich as is best!

Die aus zwei Stück bestehende Portion Böhmische Palatschinken (3,90) waren eine Spur zu dunkel und dadurch mit leichter Bitternote, die Füllung (Powidl) verbrenn-mikrowellen-heiß.

Der Espresso macchiato kam schwarz zu Tisch, die junge Dame im Service akkurat, flink und effizient

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Letzter Kommentar von am 30. Aug 2012 um 11:41

Caffè espresso - con macchie nere ;-)

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