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Ambiente
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40
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Gesamtrating
40
3 Bewertungen
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Zündwerk Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2015
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:30-23:00
Mi
11:30-23:00
Do
11:30-23:00
Fr
11:30-23:00
Sa
08:30-23:00
So
08:30-17:00
Hinzugefügt von:
hbg338
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Zündwerk

Hauptstraße 1a
2231 Strasshof
Niederösterreich
Küche: Amerikanisch
Lokaltyp: Restaurant, Steakhouse
Tel: 02287 40 955 90Fax: 02287 40 955 99
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Zündwerk

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 26. September 2016
BirgitS
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Waren gestern zu acht (5 Erw., 3 Kinder) dort. Das Essen war wirklich sehr gut (wir hatten verschiedene Burger und Nachspeisen) und der Service durch Hr. Daniel sehr, sehr freundlich und zuvorkommend!! Wir (2 Erw., 1 Kind) haben für 3 Hauptspeisen, Getränke, Kaffee und eine Nachspeise knapp 50 Euro bezahlt. Da kann man sich wirklich nicht beschweren!! Kann man nur weiterempfehlen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. September 2015
Experte
hbg338
389
56
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
15 Fotos1 Check-In

Ein neues Steaklokal im Großraum Wien, vor knapp einer Woche eröffnet, in nächster Nähe zu meiner Wohnadresse, das Steakliebhaberherz jubiliert und fährt nach Strasshof an der Nordbahn. Direkt an der B8, der Angerner Bundesstraße kurz vor dem Ortsgebiet von Strasshof, an der linken Straßenseite befindet sich der Harley Shop welcher um das Restaurant erweitert wurde. Parkplätze sind vor dem Lokal ausreichend vorhanden.

Vor dem Lokal befindet sich links vom Eingang der Raucherbereich, mit perfekt gestylter Sitzbank, Sessel mit Beistelltisch und Hocker mit Hochtische. Alles mit Holzlatten verkleidet oder aus Latten gezimmert. Im Lokal selbst ist Rauchverbot. Das Lokal sehr rustikal und optisch eben ein typisches Steaklokal. Viel dunkles Holz wurde verbaut, welches sehr gut mit den hellen Naturziegelwänden harmoniert. Hochtische mit den dazu passenden Hochstühlen, welche sehr bequem waren, und Tische und Sesseln in den gängigen Formen. Des Weiteren sind einige Tische auf einer Bühne platziert. Dieses Podest wird bei diversen Musikveranstaltungen als Bühne verwendet.

Nach meinem Eintreten wurde ich von einer Servicedame begrüßt und von dieser erhielt ich nach Rückfrage auf einen Platz für eine Person die Auskunft dass ich mir einen Platz nach eigenen Vorstellung aussuchen kann. Diesen wählte ich mir unmittelbar neben dem Zugang zur Küche, und einem Fenster welcher Einblick in die Küche gewährt, an einen der Hochtische. Die Speisekarte lag auf jeden Platz als Telleruntersatz auf. Die Speisekarte(Link) bietet von Burger, Ribs und Steaks alles was man sich in einem Lokal dieser Art erwartet. Eine Getränkekarte, welche sehr umfangreich dank des sehr großen Bierangebotes ist, befindet sich am Tisch vor jeden Sitzplatz. Leider gab es in dieser nur den gängigen und keinen naturtrüben Apfelsaft in der Größe 0,5L. Den naturtrüben gab es nur in kleiner Größe. Also bestellte ich bei der Dame die mir genügend Zeit zum Studieren der Karten gab den großen Apfelsagt gespritzt mit Sodawasser um faire € 3,50. Als Speise natürlich ein Steak. Meine erste Wahl, ein Flank Steak war leider wegen nicht passender Fleischqualität nicht verfügbar. Schade, denn das kannte ich nicht und hatte meine Neugier geweckt. Also bestellte ich das vertraute T-Bon Steak 500g. (€ 29,50) mit Baked Potato mit Rahmsauce(€ 3,50), Onion Rings in Bierteig(€ 3,50) und einer Aioli Sauce(€ 2,80).

Die Wartezeit verkürzte ich mit einen Besuch auf den Toiletten. Natürlich bei einen neuen Lokal, und kurz nachdem das Lokal an diesen Tag geöffnet hatte in Top Zustand. Auch zum üblichen Ambiente passend gestylt. Dazu wie das ganze Lokal barrierefrei. Als ich wieder an meinen Platz war stand der Apfelsaft schon am Tisch. Sehr gut, geschmackvoll und nicht ein durchschnittliches 08/15 Produkt. Das Steak ließ natürlich auf sich warten. Jedoch nicht länger als die gewohnte Zeit die ich von meinen Steaklokalbesuchen gewohnt bin.

Serviert wurde auf einen modernen ovalen Porzellanteller das Steak gemeinsam mit der Aioli Sauce welche in einer kleinen Schüssel auf dem Teller stand. Jeweils auf einem Extrateller wurden zwei mittlere Folienerdäfel mit der Rahmsauce, und einer Schale die gebackenen Zwiebelringe serviert. Dadurch sah das Steak etwas verloren auf den großen Teller aus, hatte aber den Vorteil dass sich die Beilagen nicht miteinander vermischten und alles appetitlicher aussah. Das extragebrachte Steakmesser war von perfekter Qualität. Hier musste man nicht das Fleisch mit dem Messer quälen sondern es ging perfekt durch das Fleisch.

Das Steak in der dem Gewicht entsprechenden Größe, war von sehr guter Qualität. Großer Filetanteil. Beider Fleischteile weich und zart. An der Rostbratenseite ein dezenter Fett Rand. Der T-förmige Mittelknochen relativ klein. Der Gargrad entsprach perfekt meiner Vorstellung von maximal medium. Gewürzt mit grobkörnigen Salz, welches wie kleine Kristalle an der Fleischoberseite glänzte. Verfeinert mit einem vorzüglichen Kräutersalz. Auf jeden Fall sehr geschmackvoll.

Die Ofenerdäpfel waren etwas mühsam von der Alufolie zu trennen. Die sehr dünnflüssige Sauce verteilte sich dadurch zum Teil in der Folie und am Teller, Etwas cremiger und geschmacksintensiver hätte die Sauce durchaus sein können. Die Erdäpfel hatten für Folienerdäpfel die richtige Konsistenz.

Die gebackenen Zwiebelringe schlossen sich nahtlos der zuletzt in den verschiedensten Steakhäusern gegessenen sehr guten Qualität an. Knusprig und keine Spur von matschig. Keine Spur von Burger King Niveau.

Die Aioli Sauce mit dezenten aber geschmacklich einwandfreien Knoblauchgeschmack und sichtbaren Kräuterspuren war die perfekte Beigabe zum Steak.

Das Service vom Betreten bis zum Verlassen des Lokals tadellos. Bei der Bestellung alle Fragen zur vollsten Zufriedenheit beantwortet. Zwischenfragewurde während des Essens ob es schmeckt gestellt. Ebenso beim Tellerabservieren, welches rasch und unverzüglich nach dem beenden des Essens erfolgte. Auch der Bezahlvorgang wurde prompt mit perfekt ausgestellter Rechnung abgewickelt.

Mein Fazit – Ein Steaklokal in meiner Nähe welches eindeutig für weitere Besuche gespeichert ist. Nicht so spektakulär vom Ambiente wie jenes in Brunn am Gebirge, aber ein sehr schönes Lokal mit hohen Wohlfühlfaktor. Dazu das Service wie man es sich nur wünschen kann.

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Letzter Kommentar von am 1. Okt 2015 um 09:36

Das Gründungsjahr der Firma wäre lt. Homepage 2012.... Deppenapostroph.de --> für Liebahber derselben empfehle ich Link Das Gericht heißt "Caesar Salad" - ganz ohne Genitiv und denglischem Apostroph: und zwar im Deutschen wie im Englischen - Link bzw. Link Wichtig ist letztendlich natürlich, dass das Essen gut ist - und das ist laut hbg338 ja eindeutig der Fall. Die unstimmigen Details fallen den meisten wahrscheinlich gar nicht auf ;-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. September 2015
Boonz
19
1
4
3Speisen
4Ambiente
4Service

Ein neues Harley-Restaurant!

Eigentlich sollte mit dieser Einleitung schon klar sein was es gibt: Rustikales Ambiente, amerikanisches Essen, Bier, Lederjacken.

Gleich am Eröffnungstag habe ich die lange Reise in die angeblich belebte Steppengegend, auch Straßhof genannt, angetreten.

Die neuen Gebäude des Zündwerks, auf der einen Seite ein Restaurant, auf der anderen ein Harleyhändler, verbunden durch einen Gang, sehen großartig aus in dieser Gegend.

Zur Eröffnung ist natürlich viel los, also muss man etwas Nachsichtig sein. Nichtsdestoweniger, wir konnten sofort einen Tisch ergattern und wurden von Live Musik beschallt, die überraschend toll klang. Rein Akkustisch als auch künstlerisch musikalisch. Der Chef hat wohl ein feines Händchen in allen Bereichen. Würde ich den Namen der Band wissen, hätte ich ihn erwähnt.

Am Tisch selbst liegt ein rustikal aussehendes Besteck, passt sehr gut, dazu eine ebenso rustikale Stoffserviette - großes Plus, sieht man selten heutzutage.

Ein Blick in die Bierkarte zeigt, dass man sich hier wirklich Mühe gab. Nicht nur die Auswahl ist toll, nein man hat sogar ein eigenes Zündwerk Bier in Ottakring brauen lassen. Dunkel, herb, aber nicht zu sehr. Sieht aus wie Harley-Altöl, schmeckt aber wunderbar. Natürlich in "Zündwerk" gravierten Gläsern serviert.

Als Beilage zum Bier wurde dann ein BBQ Steak Burger bestellt. Abgelenkt vom Troubel kommt die Frage vom Kellner "medium rare-medium..." - Ich bin überrascht und freue mich. Der Kellner weißt noch kurz darauf hin, dass es eventuell nicht perfekt wird heute, da die Küche natürlich auf Hochtouren läuft. Alles kein Problem, Eröffnung ist Eröffnung.
...Ja Käse will ich auch noch dazu.

Nach der Bestellung werfe ich einen Blick auf die Karte, die als Papieruntersetzer dient.

Ich verspüre ein Gefühl wie ein Harleyfahrer der hört "Mein Freund hat auch eine Harley, eine Honda Shadow ist das aber" - das Herz bleibt plötzlich stehen, Wut und Trauer steigen auf.

Auslöser? Der Burger kostet 13,90 und Käse nochmal €1,50 (iirc), extra.

Das Essen wird dann anschließend, speziell für einen Eröffnungstag, schnell serviert.

Kaum hatte sich mein Kreislauf wieder erfangen, sehe ich den Burger.

Im ersten Moment war ich mir nicht sicher ob sie vergessen hatten Fleisch in den Burger zu geben.

Kurz gesagt, für knapp €15 einfach eine Frechheit.

Die Kartoffelwedges waren großartig, die Salatbeilage uninteressant und die in der Karte erwähnten eingelegten Zwiebel lächerlich. Eine Gabel voll, wenn überhaupt.
Das Fleisch hatte eine Dicke von ca. 5mm. Immerhin haben Sie es tatsächlich Medium hinbekommen. Geschmacklich prinzipiell ein sehr guter Burger.

Nach gefühlten zehn Sekunden hatte ich den Burger, der die größe eines McDonalds Cheeseburgers hatte, aufgegessen. Weitere gefühlte fünfzehn Sekunden später auch den Rest.

Das war also meine €15 Euro Mahlzeit. Die Endrechnung, mit zwei Bieren, betrug knapp €23.

Danach überlegte ich mir noch einen Burger zu bestellen weil ich weiterhin merklich Hunger hatte, dachte mir aber, zu diesem Preis investiere ich doch lieber in eine Harley.

Den Kellner wies ich beim Bezahlen daraufhin, dass mir der Preis für so einen "Mikroburger" schon gewaltig weh tut, die Qualität aber wunderbar war. Erwartungsgemäß gab es keinerlei Reaktion. Für einen Eröffnungstag sei es nocheinmal verziehen.


Fazit des Nachmittags:

Tolles Ambiente, prinzipiell gute Lage, da es ja doch ein Harley-Händler ist, aber in der Umsetzung im Restaurant hapert es noch.

Ich werde einige Monate abwarten und dann vielleicht nochmal testen. Sollten die Burger dann noch immer eine McD Cheeseburger Größe haben, jedoch soviel wie zwei Menüs kosten, ist es definitiv ein No-go dort.

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Hilfreich?Ja9Gefällt mir10Lesenswert7
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Erst-Tester

Bewertet am 30.09.2015

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