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Speisen
Ambiente
Service
36
37
34
Gesamtrating
36
28 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Klostergasthaus ThallernKlostergasthaus ThallernKlostergasthaus Thallern
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Klostergasthaus Thallern Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 249
|
152
Niederösterreich
Rang: 34
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
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Klostergasthaus Thallern

Thallern
2352 Gumpoldskirchen
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 02236 53326Fax: 02236 506048
Lokal teilen:

28 Bewertungen für: Klostergasthaus Thallern

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 19. November 2016
Kopenhagen
13
1
2
3Speisen
3Ambiente
2Service

Dieses Lokal zu bewerten ist gar nicht einfach, da es von mir deswegen öfter aufgesucht wird wenn es gilt, im Süden von Wien einen Treffpunkt mit Freunden zu finden. die Qualität der Speisen ist meist akzeptabel, das Service meist eher mürrisch. Aber warum etwas ändern wird der "Chef" sagen, wenn's immer bummvoll ist. Zur viel kritisierten Cremeschnitte kann ich wieder nur sagen, dass mir persönlich eine Creme aus Schlagobers immer noch lieber ist, als diese leidigen Puddingschnitten die sonst häufig als "Creme" bezeichnet werden.

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am 24. August 2016
josi99
7
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3
2Speisen
4Ambiente
4Service

Gestern feierten wir unseren Hochzeitstag im Klostergasthaus Thallern. Wir kannten es nur von unseren Radtouren vom Vorbeifahren und wollten es, mit großen Erwartungen, einmal testen. Wir haben vorreserviert und bekamen einen Tisch im hinteren Garten, der nicht so edel ist wie die vordere Terrasse, auch hatten wir keine Kerzen am Tisch wie die im vorderen Bereich, aber theoretisch müsste der hintere Garten ruhiger sein. In unserem Fall leider nicht, da zeitgleich zwei größere Geselleschaften ihre Tafeln dort hatten. Aber mit Stoffservietten auf den Tischen und großem Baum in der Mitte doch ein angenehmes Ambiente. Die Begrüßung als wir im Lokal ankamen war auch nicht gerade herzlicch. Der Chef persönlich auf die Frage des Kellners wo er uns hinsetzen darf, bekam bis auf ein "in hinteren" nichts heraus. Kein Grüß Gott oder sonstige übliche Grußformeln. Der Kellner war flink, sachlich aber auch nicht sonderlich freundlich. Er war aber auch ordentlich gefordert durch die Gesellschaften. Wir wählten aus der ambionierten Speisekarte als Aperitif einen Rose Frizzante aus eigener Thallerhof-Produktion (sehr gut!) und ein frischgezapftes Murauer-Bier. Sowohl die Weinkarte, als auch das Bierangebot, sehr gut! Als Vorspeisen wählten wir, eine kräftige Hühnereinmachsuppe mit Bröselknödel und eine Steinpilzterrine mit mariniertem Kürbiscarpaccio. Die Speisen waren appetitlich und schön angerichtet. Das Gedeck (€1,50) kam in Form von Schwarzbrot und einem Kräuteraufstrich (keine frischen Kräuter, sondern eine handelsübliche Kräutermischung). Die Hühnersuppe war etwas zu kräftig eingedickt und nahezu geschmacklos. Ließ sich dann aber durch kräftiges nachsalzen, ganz bekömmlich an. Die Bröselknödel geschmacklos und fad. Die Steinpilzterrine war sehr locker, fast wie ein Mousse und nur mit einer ganz zarten Note von Steinpilzgeschmack. Hätte mehr Pilze vertragen. Das Kürbiscarpaccio war leider etwas zu hart zum Beissen und zu dick geschnitten. Vorher blanchieren wäre da sicher anzuraten. Darauf geröstete, gehackte Kürbiskerne, die leider sehr hart waren. Als Hauptgänge wählten wir Allerlei gekochtes Rindfleisch mit Spinat, Rösti und Saucen und einen weißen Flusswels mit Steinpilzlinguini. Beides sehr schön angerichtet. Das Rindfleisch kam in der heißen Suppe im Kupferreinderl und war in Ordnung auch die Beilagen. Leider kein Löffel oder Suppenteller, dass man am Ende die kräftige Rindsuppe auch essen könnte. Rösti war zum nachsalzen. Das ist ja kein Problem. Die Linguini schwammen leider im Fett und das zusätzliche Pesto hat das ganze noch fetter gemacht. Der Flusswels war einen Tick zu lange gebraten und daher an der Grenze zu, trocken. Auch mein Mann (der gerne fettiger isst), hat dann von den Nudeln etwas stehengelassen, weil uns sonst schlecht geworden wäre. Zum Hauptgang tranken wir beide den hauseigenen Grünen Veltliner. Hervorragend! Als Nachtisch teilten wir die hausgemachten Powidltascherln mit Mohn. Die waren leider nicht aus Kartoffelteig sondern aus Nudelteig. Kamen etwas zu kalt und waren nicht gut abgetropft, da wässrig. Eine Enttäuschung. Auffällig war, dass der Kellner beim Abräumen der Teller kein einziges mal gefragt hat ob alles in Ordnung war oder geschmeckt hätte. Ein anderer Kellner, der uns eine Flasche Wasser brachte, hat gleich angeboten ein Foto von uns zu machen, als er sah, dass ich die Speien ablichte. Der war sehr freundlich. Alles in allem ein enttäuschender Abend. Schade um den Hochzeitstag. Wir werden doch nicht unseren runden Geburtstag in dem Lokal feiern obwohl das Ambiente sehr schön ist. Vielleicht liegt auch die Stärke des Restaurants in der einfachen Hausmannskost (?), wie Backhendl, Grammelknödel und Schnitzel.

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am 11. Juli 2016
austroboy
19
1
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Speisen: Sehr gut, bisher immer lecker, vor allem das Backhendl ist stark zu empfehlen; ein kleines Gedeck (ca. 1,50€ pro Person) wird immer mit Brot und Aufstrich vorab gereicht
Ambiente: Schön, aber etwas rustikal, jedoch eine gemütliche Atmosphäre
Service: Sehr gut, immer aufmerksam, wie es sein soll
Parkplatz/Garten: Großer Parkplatz und großer, ruhiger Garten vorhanden

Fazit: Preis/Leistung etwas gehobener, jedoch zahlt sich ein Besuch absolut aus und somit klar zu empfehlen (es sollte vorher ein Tisch reserviert werden)

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am 22. Juni 2016
isabelle
16
1
3
3Speisen
2Ambiente
3Service

ich kenne thallern schon seit meiner Jugend und ging immer wieder hin, auch wenn nicht immer alles passt. anfang diesen jahres waren wir nun wieder nach 2 jahren abwesenheit dort. Schon beim Reservieren bekommt man den Eindruck vermittelt, dass es eine Gnade ist, überhaupt hinkommen zu dürfen. diese Unsitte greift immer mehr um sich und es mag schon menschen geben, die auf diesen schmäh hereinfallen, mich persönlich nervt dieses vorgehen eher. wir wollen ja nicht vergessen, dass ein lokal von den zahlenden gästen lebt. Begrüssung durch den Chef: eigentlich nicht... Ich kenne den Herrn Fritz ja nun aus seinen vorhergehenden Lokalen, aber dass er mich vielleicht freundlich grüsst - Fehlanzeige...
Unser Tisch war in einem stickigen, heissen und sehr, sehr lauten Raum. Das Essen war ok, wenn auch hochpreisig für Hausmannskost. (Vorspeisenportion gebackener Kalbskopf = zwei Stückchen ca. 8x3 cm kostet 9,90 eu, salat dazu extra 3,30. Das Rindfleisch um 18,90 war gut und reichlich, das Backhenderl um 12 eu auch. Die Serviererin sehr nett und freundlich. Allmählich wurde es mir aber in dem fensterlosen raum zu heiss und zu laut, ich ging daher zum Chef (nicht, dass er vielleicht einmal vorbeigeschaut hätte) und sagte ihm das, worauf er mir erklärte, dass er dafür nichts kann, mich dort einfach stehen liess und wegging. Bezahlt haben wir für 1 Vorspeise, 2 Hauptspeisen, 1 Dessert, 3 Getränke und 1 3-fachen schnaps 77 eu. super-verkaufsschmäh des kellners: schnaps für erwachsene? das ist in diesem fall nicht ein doppelter, sondern ein 3-facher. wenn ich mich recht erinnere, kostete das um die 12 eu. 2 Wochen später war der nächste besuch, weil unsere freunde unbedingt dorthin wollten. das essen war ok, laut war es genauso, obwohl es montag abend war. nächster besuch: freitag mittag. leider haben wir zum Hochzeitstag einen Gutschein bekommen, der musste aufgebraucht werden. das menü war in Ordnung, aber da wir neben 2 sehr grosse runden á jeweils 8 Personen gesetzt wurden, wiederum sehr laut. die cremeschnitte beschreibe ich nun nicht auch noch, da schliesse ich mich Inhaltlich den negativen Meinungen an. ob wir uns wohl nochmals wiedersehen? eher nein... denn es gibt ebenso gutes Essen im Gasthaus Bedernik in Achau. bloss günstiger und vielleicht eine spur weniger Chichi, aber mit einer sehr, sehr netten Bedienung bei erträglicher Akustik.

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am 2. Februar 2016
dido
3
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Kam am Samstag auf die legendären Cremeschnitten vorbei - siehe da: Riesenenttäuschung! Kalte Vanillesauce auf dem Teller, darauf ein Blätterteigboden mit ca. 10 x 3 cm hohem Schlagobersturm und einem Blätterteigdeckel oben drauf! Schaut zwar eindrucksvoll aus, ist aber so was von einfach und geschmacklos...

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Kommentar von am 2. Feb 2016 um 16:27

Die Cremeschnitte wurde hier aber schon ausführlich beschrieben. ;-)

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am 31. Jänner 2016
Experte
Fay
123
21
20
4Speisen
3Ambiente
3Service

Familienfeier im Klostergasthaus Thallern. Ich war vor ein paar Jahren schon mal dort (allerdings war es damals auch schon ein eher gehobener Gasthof und keine reine Backhendl-Station mehr) und hab mich entsprechend gefreut, da ich die Küche gut in Erinnerung hatte. Soviel vorab: Die Erwartungen wurden erfüllt.

Ambiente (3): Tische sind schön eingedeckt, alles recht schlicht und klassisch gehalten, weiß mit ein bisschen Plfanzendeko und Kerzen, die beim Eintreffen des Gastes angezündet werden. Prinzipiell handelt es sich um ein ziemlich großes Gut, wir saßen im Bereich rechts des Eingangs, ein heller und freundlicher Raum mit ganz leicht rustikalem Einschlag (aber nicht urig, eher ein bisschen rustikal-modern). Auf den ersten Blick wirkt es barrierefrei, über die Raucher/Nichtrauchertrennung kann ich nichts sagen, sowohl an der Bar als auch in unserem Bereich wurde jedenfalls nicht geraucht. Die Toiletten sind ok.

Speisen (4):
Für mich gabs Folgendes:
Hühnereinmachsuppe mit Bröselknödel (4,00 Eur): Ein Traum. Volle Punktezahl. Schöne, sämige, geschmackvolle Suppe mit Stückchen vom Hühnerfleisch, Wurzelgemüse und den kleinen Bröselknödeln mit perfekter Konsistenz. Zuerst werden nur die Suppenteller mit Einlage serviert, die Suppe wird dann zugegegossen.
Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffeln (18,90): Kann mich leider nicht ganz überzeugen, obwohl ich schwer den Finger drauflegen kann. Ich glaube, für mich war zu wenig Saft dabei und der war vom Geschmack her nicht ganz so überzeugend, also irgendwie zu wenig intensiv. Das Fleisch war jedenfalls schön groß, schön zart - bei den Bratkartoffeln hätte man allerdings auch noch eine Spur großzügiger sein können. Es waren drei Kartoffelhälften von kleiner bis mittlerer Größe - die kamen aber zumindest aus der Pfanne und der Garpunkt war perfekt getroffen.
Palatschinken mit Nussnougatfülle und hausgemachtem Bananeneis (6,00 Eur): Wieder ein richtiger Knaller - toller, flaumiger Teig, eine cremige Fülle (obwohl ich mir hier eigentlich eher geriebene Nüsse in Nougatsauce vorgestellt hätte, es erinenrt mehr an Nutella) und dazu ein tolles, cremiges, sehr fruchtiges und nicht zu süßes Bananeneis.
Bevor ich es vergesse, ein Gedeck gab es ja auch noch. Drei verschiedene Brotsorten mit einem Rote-Rüben-Kren-Aufstrich. Das Brot war toll (vor allem das Speckbrot), der Aufstrich hat mich nicht so vom Hocker gerissen, mir war er eine Spur zu säuerlich.
Alles in allem also eine solide 4 im Durchschnitt.

Service (3): Hm. Hier schwanke ich ein bisschen. Also eigentlich hat schon alles gepasst, aber für mehr als eine "3" reicht es meiner Meinung nach nicht. Mir kam das Servicepersonal gestresst vor, teilweise wurden Bestellungen vor anderen, schon davor abgegebenen Bestellungen am Tisch gebracht (betrifft nur die Getränke) und beim Abräumen ist teilweise das Besteck geflogen. Aber freundlich war es, es wurde immer nachgefragt, ob alles gepasst hat. Deswegen dann doch die "3", wenn auch nicht so reibungslos, wie ich mir das bei einem Lokal dieser Preiskategorie vorstellen würde.

Fazit: Für mich ein typisches Lokal für runde Geburtstage, wo man es "etwas schöner, gehobener" haben möchte. Die Qualität der Speisen stimmt und die Gegend lädt geradezu zu einem Verdauungsspaziergang ein ;)

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am 6. Jänner 2016
SpecialProductScout
27
1
6
4Speisen
3Ambiente
2Service
3 Check-Ins

So ein kalter Wintertag - aber die Einmachsuppe lauwarm. Die Hauptspeise Ente mit Rotkraut sehr saftig und gut.

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am 28. August 2015
Brummbaerli
1
1
2Speisen
4Ambiente
5Service

Nach der ehrlichen Auskunft eines Kellners, dass die Palatschinken zwar täglich frisch gemacht werden, aber nicht frisch aus der Pfanne serviert werden, habe ich mich an "unsere" Cremeschnitte gewagt. Geliefert wurde dann ein großer Patzen Schlagobers, eingefasst von zwei splittrig-trockenen Blätterteigdeckeln alles auf einem Spiegel aus dünner Vanillesauce. Nachdem ich vor einiger Zeit im Klosterrestaurant des Stiftes Göttweig eine praktisch identische "Cremeschnitte" verkostet habe, war das ein unheimliches deja-vu. Damit wäre jetzt das Schlimmste vorbei. Das Brathuhn war in Ordnung, wenn auch nicht von Bio-Qualität, mit schön knuspriger, würziger Haut. Der gemischte Salat war hingegen weitgehend geschmacks- und bissfrei. Der Weissburgunder hatte wieder Trostfaktor.
Sehr freundlich und prompt ist das Service. Für die kurzen Lederhosen kann man die Herren ja nicht verantwortlich machen, aber das und die gewaltsam "volkstümlich" betitelte Speisekarte (gegackert hat mein Hendl Gott sei Dank nicht mehr) lassen vermuten, dass Image-Design den Betreibern des Restaurant wichtiger ist als gute Küche.

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am 23. März 2015
klaus
3
1
2
4Speisen
4Ambiente
3Service

Am Samstagabend mit einer kleineren Gruppe nach einer Weingartenwanderung im Klostergasthaus Thallern eingekehrt.

Der reservierte Tisch war in einem der kleineren Räumlichkeiten vorbereitet. Sehr nettes Ambiente (solange man nicht im großen, mit schlechter Akustik ausgestatteten Saal, untergebracht ist).

Die Hauptspeisen wurden prompt serviert, schön angerichtet, die Qualität der Speisen wurde durchaus positiv beurteilt. Ich hatte ein Duett vom Ziegenkitz mit Paprikapolenta und Frühlingsgemüse (€ 17,90). Tadellose Küchenleistung. Von den Hauptspeisen haben lediglich die hausgemachten Erdäpfelgnocchi mit Bärlauchpesto und Pecorino enttäuscht. Nicht nachvollziehbar, dass eine Speise mit Bärlauch und Pecorino (zwei Protagonisten, denen man nicht unbedingt Geschmacksarmut unterstellen kann), derart fad schmecken muss. Pro Person wird € 1,50 für das Gedeck verlangt (hausgemachter Aufstrich, ofenfrisches Klosterbrot und Stoffserviette, wobei das Brot überdurchschnittlich gut und sehr frisch war).

Bevor ich mich dem eigentlich Ärgerlichen widme, noch ein paar Worte zum Service. Die Mitarbeiter waren grundsätzlich sehr nett und zuvorkommend, die Hauptspeisen wurden gleichzeitig serviert, beim Weinservice wurden alle Regeln beachtet (sehr tolle Weinkarte übrigens), manchmal hatte man das Gefühl, dass es dem Servicepersonal ein bisschen an Authentizität mangelt.

Das CREMESCHNITTENDESASTER:
Auf der Speisekarte findet sich als erster Eintrag: „Unsere" Cremeschnitte (mit Schlagobers & Vanillesauce). Den Anführungszeichen und dem Wort „Unser“ ist große Bedeutung beizumessen, haben wir gelernt. Die Cremeschnitte besteht nämlich ausschließlich aus Blätterteig, Schlagobers und Vanillesauce. Was fehlt: richtig, die Creme! Was wir auch beim Servicepersonal moniert haben (wir dachten zuerst an einen Irrtum). Gebetsmühlenartig wurde uns dann erläutert, dass es ja deshalb „unsere“ Cremeschnitte heißt und dass dies überhaupt seit 50 Jahren hier so Tradition hätte. Auf den Einwand, dass das aber mit einer Cremeschnitte nichts zu tun hätte und außerdem das Servierte schlichtweg nicht zu essen wäre (weil einfach viel zu fett), wurde uns wieder geantwortet, dass es ja in der Speisekarte extra angeführt wurde, dass es sich dabei um „unsere“ Cremeschnitte handelt und dies hier seit 50 Jahren Tradition hat. Ein anderer Kellner hat zumindest zugegeben, dass er zu Beginn seiner Tätigkeit in der Firma auch der Meinung war, dass das keine Cremeschnitte ist, aber es ist ja extra in der Speisekarte angeführt, dass ………………….!

Ganz offensichtlich gibt es zahlreiche Beschwerden über „ihre“ Cremeschnitte, ansonsten wäre es nicht zu erklären, dass die Beschäftigten alle mit dem gleichen Sager antworten – schaut schon sehr nach Briefing aus. Ganz ehrlich: warum kann man dieses Gericht nicht von der Speisekarte nehmen oder zumindest erläutern, dass es fast ausschließlich aus Schlagobers besteht. Man möge mir verzeihen, dass es sich hauptsächlich um eine Cremeschnittenkritik handelt, wir waren einhellig einer Meinung, dass das mit einer Cremeschnitte nichts zu tun hat und ganz einfach nicht zu essen war! Kein schöner Abschluss eines an sich gelungenen Abends! Ärgerlicher als die Qualität der Speise ist aber der Umgang mit der Kritik!

Ich habe die Speisen dennoch mit Sehr gut bewertet, weil der Rest ja grundsätzlich in Ordnung war.

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Kommentar von am 22. Jun 2016 um 10:02

die aussage, dass die cremeschnitte seit 50 jahren so gemacht wird, ist ganz sicher unwahr. vielmehr war die cremeschnitte vor übernahme von Herrn Fritz eine cremeschnitte und nicht ein schlagobers-packerlvanillesauce-desaster

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am 14. Jänner 2015
Joss
71
1
6
4Speisen
4Ambiente
4Service

Wir bestellten ein Gansl mit Knödel und Rotkraut. Dieses wurde vom Kellner im Ganzen gebracht und vom Kellner beim Tisch tranchiert.
Das Essen war sehr gut, und auch der Kellner war sehr bemüht. Das Lokal selbst war vom Ambiente ganz nett.
Sicher wieder einen Besuch wert!

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am 21. Oktober 2014
amax
24
13
11
3Speisen
4Ambiente
3Service

Eine Einladung im Familienkreis brachte uns am Samstag ins Klostergasthaus Thallern. Traumhaftes Wetter, der Weinherbst mit dem jetzt bunten Blätterspiel, geben dem Freigut Thallern ein wunderschönes Ambiente.

Ein großer, mit Kastanien beschatteter Parkplatz liegt direkt vor dem Gasthaus, ob des schönen Wetters jedoch schon fast voll. Durch den vorderen Gastgarten hindurch gelangen wir ins Innere.

So beschaulich und ruhig es draußen noch war, drinnen ist alles anders ;-) Ein bisserl wie im Bienenstock geht´s zu, verständlich, sind doch alle Räume ausreserviert. Nach kurzer Wartezeit werden wir zu unserem Tisch geführt, wo die Sippe schon wartet.

Der große Saal, vom Eingang aus auf der linken Seite, ist gefüllt mit langen Tischen, der Geräuschpegel in dieser „Halle“ relativ hoch.
Die Tische sind wirklich nett eingedeckt und schön, der Jahreszeit angepasst dekoriert.

Ein schönes Dirndl im schönen Dirndl fragt relativ rasch nach unserem Getränkewunsch. Apfelsaft mit Leitung, Apfelsaft g´spritzt, Most g´spritzt, einmal Sherry, Eistee, Apfel-Hollundersaft und ein großes Murauer werden bestellt.
Nach einiger Zeit, aber durchwegs im Rahmen, werden die Getränke serviert. Der Großteil passt, nur der Apfelsaft mit Leitung für die Tante war nicht dabei und das große Bier ist auf ein kleines geschrumpft. Vorweg gesagt, die liebe Tante musste noch gute 15 Minuten auf ihren Saft warten.

Wiederum erschien das schöne Dirndl im schönen Dirndl, diesmal bewaffnet mit dem hier typischen Klemmbrett für die Speisenaufnahme. Teils waren schon Gansl vorbestellt worden, der Rest wurde a la carte bestellt.
Ich für meinen Teil bestellte als Vorspeise die kräftige Hühnereinmachsuppe mit Bröselknödel, doch leider ist die der Ganslzeit zum Opfer gefallen wie mir die Kellnerin sagte und die Ganslsuppe offerierte. Wäre doch nett gewesen, auch die Karte dementsprechend anzupassen. So entschied ich mich für die Wildcremesuppe mit Preiselbeercreme und schwarzen Nüssen und als Hauptspeise ein Kalbsrahmbeuschel mit Serviettenknödel.

Die Suppe wurde bald serviert und am Tellerboden erblickte ich die Spur von der Preiselbeercreme und zwei Scheiben von der schwarzen Nuss, bevor mir der Kellner die Wildcremesuppe eingoss.
Die Wildcremesuppe war vom Geschmack ganz in Ordnung, für mich ein bisserl zu suppig und zu wenig cremig. Die 2 Scheibchen von der schwarzen Nuss waren gut, aber auch ein bisserl zu wenig – für meinen Begriff zumindest.

Das Kalbsrahmbeuscherl mit Serviettenknödel – ich liebe Innereien – war geschmacklich gut, alles fein geschnitten und mit Gemüse. Lediglich das Gemüse hätte ein bisserl mehr Biss haben können. Zwischendurch über meinen Tellerrand hinausgeschaut auf den Zwiebelrostbraten meiner Tochter.
Auch hier die Bestätigung gut, aber nicht mehr. Mich persönlich hat besagter Rostbraten optisch nicht beeindruckt (siehe Bild), vor allem nicht das dünne Safterl und die etwas sehr dunkel geratenen Bratkartoffeln.

Zum Abschluss wählte ich ein Kürbiskernparfait mit Birnenkompott und Kernöl-Vanillesauce. Nett angerichtet und wie alles vorher gut im Geschmack.
Beim Parfait hatte ich einen ausgeprägteren Kürbiskerngeschmack erwartet, die Birnen teilweise noch mit zu viel Biss.

Zum Abschluss eine Aussage der Kellnerin (brachte mich zum Schmunzeln) auf die Frage des Großvaters nach einem großen Braunen: „ Da müssen´s ein bisserl länger warten, weil jetzt wollen alle Kaffee haben und wir haben leider nur eine Kaffeemaschine.“

Fazit: Ein gutes Gasthaus mit guter Küche, schönem Ambiente und gutem Service. Jedoch keine nennenswerten Highlights, dafür ist das Preisniveau durchaus hoch.

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Letzter Kommentar von am 22. Okt 2014 um 09:44

Welche Speise hat BruderBernhard da so krass missdeutet?

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am 19. August 2014
ulliundgerd
4
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Heute sind wir wieder zu Fuß von Vöslau über den Wasserleitungsweg nach Thallern gewandert. Zum Glück haben wir gestern noch telefonisch reserviert, denn es war drinnen zu Mittag komplett ausgebucht.

Heute haben wir einmal ein Mittagsmenü (Carapaccio vom Schweinsschopf mit Krautsalat und Grammeln, Forellenfilet mit Spinat und Grießgnocchi, Käsevariation) und einmal à la carte gegessen (Sautierte Hühnerleber mit Erdäpfelpüree, Backhuhn mit Erdäpfel-Vogerl-Salat, Cremeschnitte), dazu wieder hervorragende Weine glasweise aus dr Bouteille, und danach noch zwei Gläser Auslese - es war wieder ein Gedicht!

Obwohl auch im Garten - trotz des nicht optimalen Wetters - alle Tische besetzt waren, war das Service sehr aufmerksam, höflich und schnell.

Wir kommen gerne wieder, und können jedem eine Reservierung, auch während der Woche, ans Herz legen, wenn er nicht einige Zeit warten will.

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am 8. Juli 2014
Dreamhunter
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Die Speisen entsprechen der gehobenen Wiener Küche und sind mit Sorgfalt zubereitet. Da ich Vogersalat liebe ist man bei jedem Gericht, wo der Kartoffel-/Vogerlsalat dazugereicht wird, gut aufgehoben. Beim Backhendel hat man die Möglichkeit "mit" oder "ohne" Haut zu bestellen. Die Portion war groß und zufriedenstellend.

Es gibt ein paar kleinere Gasträume sowie zwei Gastgärten. Mir fehlt es ein bisschen an der Liebe zum Detail, besonders wenn man draußen sitzt. Ein großes Plus sind natürlich die wunderschönen Weingärten und die Kapelle, die das Restaurant umgeben.

Die Bedienung ist nicht besonders freundlich und wirkt immer gehetzt, auch wenn vordergründig nicht wirklich viel los ist. Über den Chef kann man allerdings nur positiv urteilen.

Besonders positiv möchte ich die Weinkarte erwähnen. Neben den gutseigenen Weinen erhält man auch einen sehr guten Durchschnitt von anderen Winzern aus der Thermenregion sowie auch von anderen österreichischen Weingütern.

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am 1. April 2014
2wiro2
35
1
5
4Speisen
3Ambiente
3Service
8 Check-Ins

Nach Thallern kommt man wahrscheinlich zumeist mit Auto - dafür sind aber auch ausreichend Parkplätze vorhanden.
Das Personal ist teils sehr freundlich, teils aber doch etwas abgehoben. Längere Wartezeiten muss man ganz einfach einkalkulieren.
Die Speisen sind grundsätzlich sehr gut, vor allem die Hühnersuppe und die Grammelknödel.
Von den Getränken möchte ich noch den wirklich guten Apfelsaft erwähnen.
Grundsätzlich ein Lokal zum weiter empfehlen.

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am 4. September 2013
alfred1150
2
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

wir waren bereits mehrmals dort, werden es aber nicht mehr aufsuchen. leider fiel unser letzter besuch zeitnah mit dem schulanfang, wo man uns trotz reservierung in den lautesten kinderraum gesteckt hat - unterhaltung war nicht möglich! für "Filet & Nockerl vom heimischen Zander "serbisch"mit gebratener Polentaschnitte" welches aus EINEM 5x4 cm "großen" stück fisch besteht, dafür 19,90 zu verlangen ist mehr als ungerechtfertigt. auch "unsere" cremeschnitte, wurde früher einmal mit beeren serviert. heute nur mehr mit sehr viel schlagobers. wie gesagt, irgendwie waren wir enttäuscht und wir kommen nicht mehr.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 28. August 2013
ulliundgerd
4
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir sind letzte Woche zu Mittag von Bad Vöslau zu Fuß nach Thallern gegangen und haben grade noch den letzten freien Tisch im vorderen Garten bekommen.

Die Mittagsmenüs während der Woche sind unschlagbar, das Essen (Zweierlei vom Räucherfisch, Schafskäse mit Salat und Beerenvinaigrette, Entenbrust mit Kraut und hausgemachten Kroketten, Steirisches Wurzelfleisch, Zwetschkenfleck) wie immer wunderbar, dazu passende Weine glasweise und eine aufmerksame und sehr freundliche Bedienung - ein perfektes Ausflugsziel.

Wir kommen sicher wieder!

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am 24. August 2013
Martinek
15
1
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Bei diesem lokal passt einfach alles, speisen v. Herausragender qualität,service äusserst zuvorkommend, ambiente stimmig! Preis-Leistungsverhältnis passt absolut!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. August 2013
Experte
hautschi
107
33
24
3Speisen
4Ambiente
4Service
5 Fotos1 Check-In

Vergangenen Mittwoch war es im südlichen Niederösterreich noch so richtig heiß. Nach getaner Arbeit wollten wir einen netten Abend bei gutem Essen in einem schönen Gastgarten verbringen.
Kurze Überlegungen favorisierten das Klostergasthaus Thallern. Die telefonische Recherche ergab, dass es für uns ein Platzerl im Gastgarten geben wird. Alsdann, die liebste Frau, der Wackeldackel und ich brechen nach Thallern auf.

Das Klostergasthaus liegt völlig allein stehend sehr idyllisch zwischen Guntramsdorf und Gumpoldskirchen. Früher gab es hier eine sehr bekannte Backhendlstation, danach stand das Lokal lange leer, seit einiger Zeit wird es vom jetzigen Pächter betrieben.

Ein riesiger schattiger Parkplatz vor dem Lokal bietet die Möglichkeit das Auto problemlos abzustellen, öffentlich wird Thallern, so glaube ich, eher schwer zu erreichen sein.

Direkt beim Garteneingang werden wir bereits freundlich begrüßt, die Reservierung wird gefunden und wir werden zum vorbereiteten Tisch in den hinteren Garten gebracht (super, so stell ich mir eine Begrüßung vor). Gleich beim Eingang gibt es einen Gartenbereich, durch das Lokal durch befindet sich der hintere Garten. Beide Gärten haben teilweise Baumschatten, zusätzlich gibt es Sonnenschirme. Die Tische sind ausreichend groß dimensioniert, die Sessel sind bequem, es gibt – oh Wunder – Sitzauflagen. Hier im Garten gefällt es uns sehr gut. Über den Innenraum (ich glaube es gibt einen getrennten Raucher- und Nichtraucherbereich) und den Zustand der WC-Anlagen kann ich leider nichts aussagen, die Ambiente Bewertung bezieht sich daher nur auf den Gastgarten.

Unser vorbereiteter Tisch ist schön gedeckt, Besteck, Gläser, Stoffservietten, Menage und Aschenbecher stehen bereit.
Wir werden auch vom weiter zuständigen Kellner sehr freundlich begrüßt, die Karte wird gereicht, Getränkewünsche werden abgefragt.
Ich muss überhaupt sagen, dass wir mit dem Service sehr zufrieden waren. Der junge Mann ist die ganze Zeit über sehr freundlich, bis auf eine Ausnahme wird nichts vergessen, der Wackeldackel wird ohne Aufforderung mit Wasser versorgt, ein paar verbindende Worte abgesehen vom unbedingt Notwendigen sind dem jungen Mann auch nicht zu viel. Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt und bewerten das Service mit einer guten 4.

Die aktuelle Karte ist auf der HP des Lokales nachzulesen. Das Angebot ist relativ breit, man findet Geflügel, Rind, Schwein, Fisch und auch vegetarische Gerichte. Die Auswahl würde ich als gut und durchaus ausreichend bezeichnen.

Das Gedeck um wohlfeile 1,20 pro Person besteht aus hausgemachtem Gurken-Rahmaufstrich und Klosterbrot. Brot und Aufstrich waren gut und ausreichend vorhanden, hat uns so gefallen.

Eierschwammerlcremesuppe (4,20): In einer schönen kleinen Suppenterrine befinden sich gehackte Eierschwammerl. Die Suppe wird vom Kellner bei Tisch eingegossen. Die Suppe ist ausreichend warm, die Portion in Ordnung, geschmacklich passt es – das war´s aber dann auch, ich kann es schwer beschreiben, die Suppe war gut aber nicht besonders, es gibt hierfür die 3.

Carpaccio vom Wienerwald-Weiderind mit Pesto, marinierten Steinpilzen, Rucola & Parmesan (9,90): Die Fleischportion leider homöopathisch, dafür zu viele Pilze. Der Rucola frisch, geschmacklich dank des Pestos ganz interessant. Wir haben Carpaccio schon besser (man muss fairerweise dazu sagen, auch teurer) bekommen und vergeben hier die 3.

Hausgemachte Grammelknödel mit Sauerkraut und würzigem Fleischsafterl (10,--): Die Knödel handwerklich gut gemacht, die Würzung der Fülle für unseren Geschmack zu gering. Das Sauerkraut mit zu vielen Pfefferkörnern versetzt (ich mag es nicht, auf ein Pfefferkorn zu beißen, die Sucherei war mühsam), der Wacholderbeerengeschmack zu sehr im Vordergrund. Es war in Summe gut, daher gibt es wieder die 3.

Wiener Schnitzel vom Kalb mit gemischtem Salat (18,50): Ein relativ großes hauchdünnes Schnitzerl. Für mich gerade ideal, ich glaube aber, dass andere mit der Fleischdicke ihre Probleme haben könnten. Die Panade knusprig und in Ordnung. Der Salat brav mariniert. Ich vergebe hier eine schwache 4.

Palatschinken mit Topfen-Heidelbeerfülle (5,80): Die Palatschinken dünn und recht flaumig, beim Servieren aber leider schon kalt. Die Fülle war viel aber nicht mehr. Eine geschmacklich eintönige Paste. Das Dessert ist bei mir leider völlig durchgefallen und bekommt die 2.

Das Murauer Bier (0,3l für 3,10) gut gekühlt und gezapft. Mineralwasser von Vöslauer schlägt sich mit 4,20 für 0,75l zu Buche.
Der große Braune (3,70) geschmacklich im Mittelfeld, preislich nicht ganz wohlfeil.

Fazit: Man bemüht sich im Klostergasthaus Thallern, das steht fest. Die Küchenleistung bleibt aber meiner Meinung nach, deutlich hinter der Serviceleistung und dem Ambiente zurück.
Bei einem Besuch in Thallern wird, glaube ich, nicht viel schief gehen, aber die Geschmacksexplosion, die erwartet euch bitte auch nicht.

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Letzter Kommentar von am 26. Mär 2015 um 05:46

Um dann in Wien noch gut weiterzukommen, sollte man allerdings solche Aktionen eher vor freien Tagen machen (Nacht - U - Bahn).

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am 24. Jänner 2013
strizzibua
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

war heute das erste mal seit der neueröffnung dort und war begeistert. essen 1A, service 1A, ambiente 1A. kann daher den entäuschten besuchern nicht zustimmen! wir hatten auch einige sonderwünsche die aber anstandslos erfüllt wurden! der höhere preis war für uns ok da ja die leistung und das sehr gute essen passte. meine gattin und ich sind auch öffters beim sehrbekannten plachutta und auch da ist es schon mal vorgekommen das speisen nicht so waren wie immer. in der küche arbeiten menschen und menschen machen fehler - leider. jedenfalls ein gelungener mittag. komme gerne wieder!!

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Kommentar von am 24. Jän 2013 um 22:07

Ich hab mir gerade die Speisekarte durchgelesen: ich könnte mich kugelrund essen.

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am 21. November 2012
helester
2
1
2Speisen
4Ambiente
0Service

Leider bereits zum 2. Mal enttäuscht worden. Das Personal ist bemüht, die Betreiber jedoch sehr unfreundlich. Als Gast hat man das Gefühl, mehr Last als Kunde zu sein. Essen ok, aber nicht ganz dem Preis-Leistungsverhältnis entsprechend. Gänse zur Martini-Zeit eher trocken, Tafelspitz zäh...

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am 9. April 2012
William
25
2
4
4Speisen
5Ambiente
5Service

Normalerweise ist es seit der Neuübernahme ein sehr empfehlenswertes Restaurant mit gehobenen Qualität, etwas gehobenen Preisen und feine Weinen geworden. Zu Spitzenzeiten, wie jetzt zu Ostern. sind wir allerdings bereits zum zweiten mal enttäuscht worden. der Ziebelrostbraten war mehr blutig und zäh statt rosa, der Waller sehr tot und nur lauwarm. Im Normalbetrieb Das Sevice ist bemüht und aufmerksam.

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Letzter Kommentar von am 23. Nov 2012 um 21:18

Hmmm, und trotz der Enttäuschung gibst Du eine 4-5-5? Obwohl, wie lebendig sollte der Waller eigentlich sein?

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am 5. Februar 2012
herberti
1
1
2Speisen
2Ambiente
3Service

Das Klostergasthaus Thallern ist seit der Neuübernahme
in die gehobene Preisklasse gerutscht, wäre auch in Ordnung,
aber wir bekamen harte Schnitzel, die so gut wie gar nicht gesalzen
waren (sogar die Kinder hatten sich über den "faden" Geschmack und die doch sehr zähen Schitzel beklagt), lauwarme Suppen (Leberknödel-, Fritatten- und Einmachsuppe) serviert!
Meiner Meinung nach war aber trotz der höheren Preise die stark
unflexible Küche der Hauptgrund der Gipfel:
Es war früher immer möglich anstatt des halben Backhenderls zwei
Keulen oder zweimal gebackene Hühnerbrust zu bestellen.
Trotz mehrmaliger Bitte zuerst an Personal, dann Küchenchef, danach bei der Chefin persönlich!
Es war nicht einmal möglich diesen Wunsch schon bei der Reservierung zu deponieren.
Wie gesagt: vor der Neuübernahme war dies überhaupt kein Problem und billiger wars obendrein!
Fazit: Dieses Lokal ist meiner Meinung nach leider nicht mehr weiterzuempfehlen, da bei teils kräftigen Preiserhöhungen die Qualität der Speisen und die Flexibilität der Küche sehr stark abgenommen haben. Von einem Haubenlokal finde ich weit entfernt, in der Nähe gibt es auf jeden Fall bessere Lokale!
P.S. Bei Frost nehmen sie sich sichheitshalber eine Decke mit, wenn sie im Nichtraucherbereich sitzen wollen, da die Wand eine Temperatur hat wie die Eigernordwand!

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Kommentar von am 8. Aug 2013 um 16:00

Bei einer Portion Backhuhn, wie sie oft bei Menüs angeboten wird, lasse ich mir einreden, dass sich der Gast den Teil aussuchen kann. Ein halbes Backhendl hat aber bisher in jedem Lokal aus Brust und Haxl (eben ein halbes Hendl) bestanden .....

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Dezember 2011
Hockenbleiber
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

War einige Male dort und kann leider nur sagen, dass es jedes Mal schlechter wurde. Bei meinem letzten Besuch saßen wir (Raucher) am frühen Sonntagabend im Schankraum, und was passierte da: das Personal begann - nein, begann nicht, sondern zog es auch durch - die Theke zu putzen.
Zu diesem Zweck wurden ALLE Gläser umgesch(l)ichtet - und das sehr lautstark. Als nach ca. 30 Minuten des Schlichtens der Chef wieder im Haus auftauchte (nach einem verlorenen Rapid-Match), schimpfte er zwar mit seiner Mannschaft, dass man das ganz leise machen müsse - aber HALLO: sowas hat man GAR NICHT zu machen, so lange sich noch Gäste im Lokal aufhalten!
Dem Chef, der sehr offensichtlich Rapidfan sein dürfte, war seine schlechte Laune dermaßen ins Gesicht geschrieben, dass alle anderen Anwesenden von dieser schlechten Laune angesteckt wurden.
Zu den Speisen: einem von uns vier Gästen wurde ein falsches Essen serviert. Auf unsere sofortige Reklamation wurde vom Kellner sehr eindringlich nachgefragt, ob man aber bitte die Beilage lassen könne, weil die ursprünglich gewünschte Beilage so lange dauere .... Ja um Himmels Willen, dann lassen wir halt diese Beilage. Trotzdem waren die anderen drei mit dem Essen nahezu fertig, als endlich Gericht 4 serviert wurde, wenngleich schon die "falsche" Beilage serviert wurde.
In einem Lokal dieser Preisklasse sollte es eigentlich schon selbstverständlich sein, dass alle Gäste an einem Tisch, die gleichzeitig bestellen, auch gleichzeitig essen können! Es handelt sich ja nicht um ein Beisl ums Eck.
Und selbst im Beisl ums Eck würde man dann als kleine Entschuldigung entweder einen Preisabschlag bekommen, oder zumindest ein Verdauungsschluckerl für alle kredenzt bekommen. Nicht so in Thallern.
Es war wirklich ein Jammer, denn eigentlich wäre die Küche ganz gut und das Ambiente recht nett.
Wenn aber der Chef das Team - und ich meine sein Serviceteam, nicht Rapid! - nicht im Griff hat und sich selbst gehen läßt - nein danke, so nicht mehr!
Meine Empfehlung an alle: NICHT an einem Sonntag am Abend hingehen, da sind anscheinend schon alle vom Mittagsgeschäft ganz geschlaucht.
Mich sehen sie dort nicht so bald wieder, tut mir leid, wäre so nett dort!

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am 29. August 2011
Marttho
2
1
3Speisen
3Ambiente
1Service

Grundsätzlich gibt es im Klostergasthaus mehrere Räumlichkeiten. Wir waren - leider - im großen Gastraum untergebracht, der leider den Charme einer Bahnhofshalle aufweist und an die frühere Backhendlstation erinnert. Daran können auch Stuhlhussen und Kunstblumen auf den Tischen nichts ändern. Die Speisenauswahl ist riesig. Von traditionell bis modern. Alles vorhanden. Ob es so viele Speisen geben muß, ist Geschmacksache - aber ok. Die Qualität des Essens ist gut bis sehr gut - meiner Meinung nach ist das Preisgefüge aber nicht stimmig (manche Speisen im Vergleich sehr billig, andere wieder zu teuer). Die Cremeschnitte sind zwar riesig, aber bestehen aus einer reinen Schlagobersfüllung (4cm hoch, 5cm breit und 20cm lang - wahrscheinlich ein ganzer Becher...) zwischen 2 Blätterteigplatten und Vanillesauce. Weniger wäre hier mehr, denn die Cremeschnitte ist weder zu schaffen, noch besonders authentisch oder gut. Die Weinauswahl ist sehr gut. Nun zum Negativen: nachdem sich der gut besuchte Saal am Samstag so gegen 21 Uhr leerte und wir als einziger Tisch überblieben, wurde von Personal begonnen, den gesamten Raum umzugestalten. Tische rücken, Sesseln rutschen (auf dem Fliesenboden ganz wurderbar), Tische zusammenbauen, neu decken usw. Darüber haben wir uns sehr geärgert, denn es war unmöglich, sich aufgrund des Lärms weiter zu unterhalten. Wir haben dann nach 1 Stunde genervt bezahlt und das Lokal verlassen. Mir ist schon klar, daß auch das Personal Leerzeiten nutzt um Vorbereitungen für den nächsten Tag zu treffen. Aber man hätte uns ja auch in einen anderen Raum bitten können und nicht den Eindruck vermitteln müssen - gegessen und getrunken habts, also schleichts euch...

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am 1. Juli 2011
stockfox
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

die ehemalige backhendlstation thallern hat sich seit der übernahme von polz, aumann, alphart in ein ganz vorzügliches restaurant gemausert. der garten ist windgeschützt und stimmig und hat eine angenehme größe.
wir aßen ein wunderbar gewürztes lachstatar mit oliven und kapernbeeren, dazu selbstgebackenes speckbrot. als hauptgang variationen vom zander,kross gebraten, kleine gebackene medaillons und als kleine bratwurst. als nachtisch nahmen wir walnußparfait mit marillensüppchen(stand so in der karte). ein wirklich harmonisches menue um günstige euro25,-. die weine kamen von den oben genannten winzern und waren in qualität,temperatur und präsentation hervorragend. das servicepersonal war gut geschult, flott und freundlich, hier hat alles gepaßt. wir haben den abend sehr genossen.
lg stockfox

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am 28. Mai 2011
mercedes
6
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

wieder mal zur "unzeit", 16h in thallern essen. wir hatten ein schweinsschnitzel, auf unseren wunsch erdäpfel-mayonnaise salalt und ein beuschel vom kalb.
das schnitzel wie es sein soll, zart und knusprig der kartoffelsalat einzigartig, nicht zu mächtig und fett. herrlich mariniert.
das beuscherl mit feinen julienne gemüsestreifen sehr cremig rahmig, bestens gewürzt, der serviettenknödel flaumig herrlich, leider waren mir 2 scheiben zu viel.....
ein großes lob an die küche, wir kommen sicher wieder

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am 3. August 2010
ArnoNuemm
20
5
4
3Speisen
4Ambiente
3Service

Das idyllisch gelegene Gasthaus ist unter der Führung der Familie Fritz wieder zu neuem Glanz erstrahlt. Im Garten sitzt man herrlich an schön gedeckten Tischen und man füllt sich einfach wohl.

Die regionale Speisekarte lässt einen schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen und man hat die Qual der Wahl bei der Bestellung der Speisen. Ich entschied mich für die sehr gute, gebackene Hühnerleber mit Sauce-Tatare und danach verspeise ich den Zwiebelrostbraten. Das Fleisch war zart und mürb, aber leider hat sich in Sauce ein „industriell hergestelltes Pulver aus Stärke, Gewürzen und weiteren Zutaten“ verirrt – ein Natursafterl schaut anders aus.

Die Weinkarte ist mir sehr positiv aufgefallen: Sehr gutes Angebot von österreichischen und internationalen Weinen mit angemessenen Preisen!

Zusammengefasst: Uns hat sehr geht gut gefallen und wir kommen wieder.

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am 21. Juli 2010
juliachild
23
2
4
4Speisen
5Ambiente
3Service

Bei sehr sommerlicher Temperatur nahmen wir im schönen Gastgarten Platz. Herrliche alte Bäume spendeten angenehmen Schatten. Als Gedeck gab es Paradeis-Basilikum-Topfen und frisches selbstgebackenes Brot. Wir waren eine größere Runde und verabredeten "Tellertausch". So kam ich in den Genuss eines hervorragenden Rindercarpaccios m. Eierschwammerln, Rucola und Parmesanspänen, dünn geschnittener Hühnerbrust auf Rucola und (fast zu) kross gebratenem Speck, geb. Leber m. Sauce Tartare. Sehr zu empfehlen der mit Graupen gef. Spitzpaprika in Paradeissoße (schmeckte wie selbst gemacht!). Dann noch ein Stück vom Backhenderl, gemischtes gekochtes mit Erdäpfelrösti und Kohlrabigemüse (etwas zu kompakt). Sehr gut die Qualität des Zwiebelrostbratens (Soße schmeckte leider ein bisserl nach Fertigware). Anschließend teileten wir uns noch eine Riesentrum von einer guten Cremeschnitte mit viel Schlagobers und Vanillesauce = Spezialkreation des Hauses. Sehr angenehm überrascht hat uns der Preis des Rotgipflers Res. 2007 vom Weingut Johanneshof Reinisch der mit € 25.00 angeboten wird. (Ab Hof kostet dieser Wein lt. Internet 18.60) Oder ist da ein Kalkulationsfehler passiert? Wir kommen sicher wieder, nicht nur um die Bestände dieses köstlichen Weins zu dezimieren ;-))

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am 9. September 2009
helenea
14
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

die besten backhendln. sehr gutes service, einen ausflug wert

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Klostergasthaus Thallern - Karte
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