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Mittwoch, 22. November 2017
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Gesamtrating
40
2 Bewertungen
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IKI Info
Ambiente
Stylish
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2016
Öffnungszeiten
Mo
11:00-22:30
Di
11:00-22:30
Mi
11:00-22:30
Do
11:00-22:30
Fr
11:00-22:30
Sa
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IKI

Am Belvedere 1
1100 Wien (10. Bezirk - Favoriten)
Erste Campus
Küche: Asiatisch, Fusion
Lokaltyp: Restaurant, Kantine
Tel: 05 0100 - 13600
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2 Bewertungen für: IKI

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. September 2017
Experte
Besserwisser
60 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 21
4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Check-In

Aufgrund des Regens hat sich ein Erstbesuch im IKI nahezu aufgedrängt, nachdem ich vorher schon einiges darüber gelesen hatte. Die kurzfristige Reservierung im Internet für den frühen Abend war kein Problem. Die Begrüßung im Lokal war freundlich und wir konnten uns gegen 18:30 noch einen Platz, wahlweise im hinteren Bereich des Lokals, wo die Sitzgelegenheiten tribünenartig angeordnet sind oder im länglichen vorderen Teil aussuchen. Unsere Wahl fiel auf letzteren.

Als Vorspeisen bestellten wir uns Edamame, bestehend aus Sojabohnen mit frischem Kren & Meersalz sowie Spinach & Truffle bestehend aus Babyspinatsalat mit Miso-Trüffel Dressing und Sesam, beides war geschmacklich sehr gut, der Salat vielleicht um eine Spur zu gesalzen.

Als Hauptspeise entschieden wir uns für Surf & Turf Roll (Garnelen Tempura mit Rindscarpaccio und Avocado, Trüffel-Mayo und Teriyaki Sauce, die Gurke ließen wir weg) sowie ein Spicy Tuna Roll mit Chili-Mayo, Avocado und Kresse. Die Auswahl an Sushi Rollen ist überschaubar, beide Gerichte in der Tat köstlich, preislich jedoch schon hart an der Obergrenze.

Die Getränkauswahl fiel auf einen Rose Spritz sowie einen Ingwer Tee, mit echten Ingwer Stücken im Tee.

Als Desert bestellten wir einen Schokolade & Matcha Schokokuchen mit Himbeeren mit Matcha-Eis, lauwarm serviert und abgerundet mit zwei Espressi Macchiato. Geschmacklich vorzüglich und zart, größer hatte er sein dürfen, er, der Schokokuchen.

Insgesamt haben wir die Atmosphäre im Restaurant mit den hohen Räumen als recht stylisch und angenehm, jedoch nicht als kantinenartig empfunden. Die Tische sind in respektablem Abstand zueinander aufgestellt, was im Mochi ja nicht unbedingt der Fall ist.

Das Personal agiert freundlich und flott, die Speisen sind qualitativ und geschmacklich sehr gut, wenn auch preislich an der Obergrenzen. Insgesamt ist das IKI einen Besuch wert.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. November 2016
Experte
Gastronaut
458 Bewertungen
45 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service

Das „Iki“ ist ein asiatisches Lokal mit starkem Japan-Schwerpunkt. Ausnahmen auf der Karte bestätigen die Regel, denn unter den Vorspeisen findet man auch Ausreißer wie „Pimientos de Padron“. Aber ansonsten bietet die kleine, aber feine Karte hauptsächlich Japanisches. Für das Küchenkonzept zeichnen die Macher des immer noch gehypten Mochi in der Praterstraße verantwortlich, man kann sich also schon vor dem Bestellen ziemlich sicher sein, dass hier grundsätzlich gute Speisen mit guten Zutaten zubereitet werden.

Nun zur Umsetzung:
Bei den Vorspeisen sind wir vegetarisch geblieben, wobei man hier schon anmerken kann, dass das „Iki“ die Zeichen der Zeit verstanden hat und grundsätzlich viel Fleischloses auf der Karte hat. Zum Beispiel Edamame, also junge, grüne, nur ganz kurz gekochte Sojabohnen wurden mit Meersalz und frisch gerissenem Kren serviert, was sie zwar in Sachen Elmayer’sche Essens-Etikette zu einer Herausforderung machte, aber geschmacklich überraschend schön harmoniert hat. Das „Ponzu Wakame, ein Seetang-Salat mit Avocado, Gurke und Miso (!) wäre an sich auch eine spannende Angelegenheit gewesen. Jedoch wurden die einzelnen Komponenten schichtweise angerichtet, sodass man erst auf die Idee kommt den Salat zu verrühren, als die obersten Schichten quasi unmariniert bereits verzehrt waren. Vielleicht sollte man die Gäste schon beim Servieren über diese noch zu verrichtende Tätigkeit informieren, denn der Salat schmeckt tatsächlich besser, wenn man alle Aromen gemeinsam am Gaumen hat.

Das Gleiche gilt auch für die wirklich ausgezeichnete Grünzeug-Schüssel namens „Green Papaya“ mit Erdnüssen, Koriander und Chili-Dressing. Die Salate mögen vielleicht unverrührt hübscher aussehen, geschmacklich runder und besser sind sie eindeutig nach ein paar Mischbewegungen …

Nun zum Sushi. Sushi gibt es hier keines. Also zumindest keine Nigiris. Für das passende Sushi-Gefühl sorgt eine kleine Auswahl an „Sushi Rolls“, die im Wesentlichen auf etwas dickeren Makis mit Avocado und/oder Gurkenfüllung basieren. Auf diese kommen dann unterschiedliche Beläge. In unserem Fall war das bei der „Spicy Tuna Roll“ leicht pikantes Thunfisch-Tartar samt Chili-Mayonnaise. Vom Handling wäre mir zwar normales Sushi lieber gewesen, geschmacklich war diese Rolle samt Fisch-Auflage aber eine echte Gaumenfreude.

Wer richtig hungrig ist und trotzdem auf der gesunden Seite der Macht bleiben möchte, kann sich für eine der beiden Nudelsuppen entscheiden. In unserem Fall war es die „Miso Ramen“ mit Karfiol, Zuckerschoten, Shiitake-Pilzen, Ei und Sojasprossen. Dieses Süppchen hat so absolut nichts mit dem gemein, was sonst landläufig als Misosuppe gereicht wird. Die Nudeln darin machen wohlig satt und die übrigens Zutaten sind so frisch, dass man mit jedem Löffel immer stärker merkt, dass man 100 Jahre alt werden würde, äße man so eine Suppe täglich. Gleichzeitig hätte das Gesamtprodukt ein bisschen intensiver gewürzt sein können …

Wem wir bis jetzt zu fleischlos waren, der kommt jetzt auf seine Rechnung: das „Beef Tataki Don“ ist eine üppige Reisschale mit einer rosa gebratenen Beiried-Scheibe mit Chimichurri-Sauce und Kräutersalat. Zwar ist die schräg geschnittene Steakscheibe nicht besonders groß, dafür bietet der Reis ausreichend Sättigung, und die Sauce ist köstlich. Wenn davon auch viel zu wenig für all den Reis vorhanden ist. Von den verkosteten Speisen ist diese mit Rindfleisch jene, für die ich sofort wiederkommen würde.

Zum Abschluss hatten wir noch einige Kugeln Eis aus der Mochi-Produktion. Mit Geschmäckern wie „Rote Bohne“ oder „Grüntee“ machen die Praterstraßler ja schon seit Jahren Furore. Sehr süß ist das Eis übrigens angenehmerweise nicht …
Insgesamt ist das „Iki“ zurzeit wahrscheinlich meine Lieblings-Kantine. Auch wenn man nicht bei der Erste Bank arbeitet, sind die Preise erschwinglich und die Qualität durchwegs hoch. Die Speisen sind dabei geschmacklich auf ein Publikum abgestimmt, das es nicht zu intensiv mag. Somit sind alle Speisen die wir probiert haben, relativ mild gewürzt gewesen. Abgesehen davon, hat das Lokal viel Charme, besonders freundliches und aufmerksames Personal, es hat lange geöffnet und eine schöne Cocktail-Auswahl.

Warum kann es das nicht in allen Kantinen geben?

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KommentierenLokal bewerten
Kommentar von am 3. Nov 2016 um 16:16

Ich habe dort die Qualität ebenso gut empfunden wie von Dir beschrieben,auch sonst stimme ich der Bewertung im Großen und Ganzen zu. Zwei Anmerkungen seien mir gestattet: Die Ambientebewertung ist mir unbegreiflich - es ist eine Kantine. Ohne irgendeine nicht-kostenpflixhtige Parkmöglichkeit in der Umgebung...und: die vermeintliche Gesundheit der Suppen. wer täglich den Wochen-Kohlenhydratbedarf einer mittleren Kleinstadt auf diese Art in sich reinlöffelt, wird eher nicht 100 Jahre alt, sondern recht bald mehrere hundert kg schwer

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Bewertet am 03.11.2016

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