Speisen
Ambiente
Service
37
36
33
Gesamtrating
35
3 Bewertungen
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Höldrichsmühle

Gaadnerstraße 34
2371 Hinterbrühl
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, Wiener Küche, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02236 262740Fax: 02236 48 729

3 Bewertungen für: Höldrichsmühle

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. Dezember 2013
Experte
Alzi
265 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 25
4Speisen
4Ambiente
4Service

Die Höldrichsmühle lebt nicht nur vom guten Ruf vergangener Zeiten. Wir waren eine Gruppe von rund 30 Personen zu einer Weihnachtsfeier und hatten natürlich reserviert. Das Menu war zuvor vereinbart worden. Zur Vorspeise gab es Rohschinken mit Melone, Tartare vom Räucherlachs mit Senfsauce und Frischschafkäse auf gegrillten Zucchinischeiben, alles tadellos, die Zucchinischeiben waren nicht gegrillt, sondern eher nur kurz gebraten. Es folgte eine Kürbiscremesuppe mit gerösteten Kernen und Öl, auch diese war wunderbar gehaltvoll. Als Hauptgang folgten ein Wildragout mit Serviettenknödel und Preiselbeeren (sehr gut), ein gegrillter Zander (schon wieder der Grill, der nicht da war) mit winterlichem Gemüse (geschmacklos) und Petersilkartoffeln (da kann man nichts falsch machen) und gebratene Schweinemedaillons mit Waldpilzsauce und Schupfnudeln (wieder sehr gut). Beschlossen wurde der Abend mit einem Schokoladenmousse mit hausgemachtem Beerenmark und dem berühmten Milchrahmstrudel mit Vanillesauce (die Sauce viel zu süß). Das Ambiente war angenehm, auffallend war eine Diskrepanz im Service: die "kleinen" Mitarbeiter waren sehr gut geschult, unauffällig, und doch präsent, und aufmerksam, während der "Oberkellner" im normalen Straßenanzug unfreundlich und unflexibel agiert hat. Fazit: Eine gute Adresse, um gutes Essen zu genießen, aber keinen Umweg wert.

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Ja, leider, denn das Übrige war ausgezeichnet.

16. Dezember 2013 um 00:09|Antworten|Gefällt mir

2x gegrilltes, das nicht gegrillt war; geschmackloses Gemüse, viel zu süße Vanillesauce-- das verdient dann wirklich ein SEHR GUT?

15. Dezember 2013 um 09:11|Antworten|Gefällt mir1

Aber bei den Petersilkartoffeln bin ich anderer Meinung: Schon oft bekam ich gekochte Erdäpfel mit darüber gestreuter Petersilie und das brauch wirklich nicht. Wird leider immer moderner. :-(

15. Dezember 2013 um 00:40|Antworten|Gefällt mir
am 1. September 2013
prokopur
9 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Nach einer kleinen Wanderung in Mödling haben wir die "Höldrichsmühle" besucht, untergebracht in einem historischem, romantischen Gebäude. Ein gepflegtes Hotelrestaurant mit einer netten Gartenterrasse. Wir wurde auf das freundlichste begrüßt und auch prompt bedient.
Die Küche von unerwartet guter Qualität: als Vorspeise Ziegenkäsesorbet, dann knuspriger Wels, bzw. zarte Entenbrust (mit köstlichen Linsen und Schupfnudeln als Beilage), als Nachspeise Erdbeerknödeln in Marzipanteig.
Auch das Preis- Leistungsverhältnis ist für ein Lokal dieser Kategorie in Ordnung (wir haben schon um mehr Geld sehr viel schlechter gegessen). Wir waren mehr als zufrieden.
Einzig die etwas abgeschiedene Lage ist nicht jedermanns Sache.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Mai 2011
Experte
laurent
327 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
2Service

©Homepage: Im Restaurant im historischen Gewölbe oder bei Schönwetter auf der Gartenterrasse am Bach genießen Sie bodenständige und feine Gerichte der Wiener Küche, sorgfältig, frisch und natürlich zubereitet nach saisonalen Schwerpunkten.
Nachdem ich da schon hunderte Male vorbeigefahren bin, das „Geöffnet-Schild“ direkt ins Auge stach und auch der Hunger sich bemerkbar machte, war es an der Zeit besagtes Lokal auch mal aufzusuchen. Etwas unterhalb der Hauptstraße über Stiegen hinab gelangt man vom Eingang – oder war´s der Hintereingang- direkt in die weitläufigen Räumlichkeiten und versucht sich zu orientieren. Freie Tische- nein, ist offensichtlich der Raum für Haus- und Seminargäste. Nach längerem Suchen findet man dann auch Servicemitarbeiter, welche einem einen Tisch im schlauchartigen historischen Gewölbe ohne Flair anbieten.
In Ermangelung von angebotenen Aperitifs- finden sich in der Karte bei den Desserts- war das kleine Bierchen schnell bei Tisch (€ 2,80); ebenso schnell war die Speisenkarte und das Körberl mit wenig erbauendem- weil trockenem Banalgebäck- ebenso wie Butter, Kapernbeeren und ein Trockenkräuteraufstrich ( € 1,40) bei Tisch.
Das Angebot liest sich brav und bieder: - Spargel, Backhendl, Räucherlachstartar, Forelle, Zander, Wienerschnitzel (€ 13,90), Schweinsfilet. Erfreulich: Fast alles auch in kleinen Portionen erhältlich – Abschlag von € 2,50.
> Carpaccio vom Rind mit Pesto und Grana: (€ 9)Fein, ohne aha- auch schwierig bei einem Carpaccio- allerdings der darüber reichlich drapierte Rucola bestand aus mehr Stengeln als Blatt.
> Gebratenes Lammkotelett- es waren dann doch 4 Stück an der Zahl- mit pikantem Gemüse und Knoblauch-Thymiannudeln: (€18,90)Erstklassiges Fleisch- mürb, weich und saftig und zart rosa gebraten- das Gemüse (eine Art Ratatouille) angenehm pikant. Die Nudeln: Schupfnudeln ohne Würzung zu resch gebraten, mit erahnbarem Thymian- und nicht vorhandenem Knoblauchgeschmack.
> ©Homepage: Berühmt ist die Höldrichsmühle für den im Wienerwald beheimateten „Millirahmstrudel“, eine nach altem Familienrezept hergestellten Milchrahmstrudel mit warmer Vanillesauce- (€3,90(und der war wirklich wunderbar
Erfreulich auch das feine Weinangebot ( 11 Weine auch glasweise; Vom Poysdorfer Veltliner / €1,90) bis zur Reinisch-Cuvée um € 5,30).
Weniger erfreulich der Service: War mit allem möglichen beschäftigt, (Tische und Platten schleppen) nur nicht mit Gästebetreuung. Zwar freundlich und dienlich allerdings sehr selten zu Gesicht bekommen. Bei Getränkewünschen heißt es Servicepersonal suchen oder 10 Minuten warten.
Ein sicherlich im Bereich Seminar gut geführtes Haus, als Individualgast wird man weder von besonders feiner Küche noch durch Ambiente oder Service motiviert wiederzukommen.
Allerdings: Schlecht- im Sinne von nicht empfehlenswert ist´s -auch nicht gewesen; extra dorthin zu fahren braucht man aber nicht.

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lisawetta- so schlimm war es auch wieder nicht; gar nicht. Wie ich es schon geschrieben habe: extra dorthin zu fahren braucht man aber nicht.

7. Mai 2011 um 11:05|Antworten|Gefällt mir
lisawetta

Ich kann dir bei allen Punkten nur beipflichten. Alle die schon einmal dort waren, gehen kein 2.Mal hin. Auch für Seminare ist man nicht gut gerüstet.

7. Mai 2011 um 11:01|Antworten|Gefällt mir
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Bewertet am 05.05.2011
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