RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen
Speisen
Ambiente
Service
39
40
37
Gesamtrating
39
16 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Close X
Loading
HexensitzHexensitzHexensitz
Alle Fotos (10)
Event eintragen
Hexensitz Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC DINERS BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
11:00-15:00
18:00-23:00
Do
11:00-15:00
18:00-22:00
Fr
11:00-15:00
18:00-22:00
Sa
11:30-15:00
18:00-23:00
So
11:30-15:00
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Hexensitz

Johannesstraße 35
2371 HINTERBRÜHL
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02236 22937Fax: 02236 22937 - 10
Lokal teilen:

16 Bewertungen für: Hexensitz

Rating Verteilung
Speisen
5
3
4
5
3
4
2
1
1
0
Ambiente
5
4
4
8
3
1
2
1
1
0
Service
5
4
4
6
3
2
2
1
1
0
1
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 19. Februar 2015
acpacpacp
9
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Das Essen ist ausgezeichnet, allerdings sehr wenig vegetarische Auswahl!

Trotz der hohen Preise komme ich trotzdem schon seit Jahren immer wieder gerne.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
am 13. November 2014
Essdichschlank1976
19
3
4
3Speisen
2Ambiente
2Service

Von unserem zweiten Besuch im Hexensitz zum Gansl Essen waren wir leider diesmal nicht sehr begeistert. Das Restaurant war bis auf den letzten Sitz belegt, der Service sichtlich komplett überfordert.

Unsere Bestellung wurde hektisch und ohne ein Lächeln aufgenommen. Als die Suppe kam, war diese leider schon lauwarm. Wir baten den Ober, die Suppe wieder mitzunehmen, was er auch mit einem leicht entnervten Blick tat. Ein „es tut mir leid“ wäre an dieser Stelle eher angebracht gewesen. Wir bekamen zwei neue Teller von der augezeichneten, diesmal dampfenden Gansl-Suppe, die eine leicht sämige Konsistenz hatte und perfekt gewürzt war. Die leeren Teller wurden wortlos abserviert.

Eine Weile später kam das Gansl mit zweierlei Kraut, Knödl und Saft. Der Saft war kräftig und nicht zu dünn, das Zweierlei vom Kraut schmeichelte dem Gaumen und war noch herrlich knackig. Der Knödl aber schmeckte sehr „neutral“ und hätte sowohl mehr Geschmack, als auch mehr Griffigkeit vertragen. Die Gansl-Keule war am schmaleren Ende noch relativ zart, doch je mehr man sich an das breitere Stück heran“arbeitete“, desto zäher und trockener wurde sie. Und da half auch der gute Saft nicht mehr.

Auch diesmal wurden die Teller wortlos von der Servicekraft abserviert. Als auch nach gut 10 Minuten niemand kam, um nach einem Dessert oder Kaffee zu fragen, tranken wir aus und entschieden uns für einen Lokalwechsel.

Fazit: Wir fühlten uns diesmal absolut nicht Willkommen. Die Kellner waren wirklich nur Kellner, aber keinesfalls Gastgeber.
Sollten wir doch nochmal wiederkehren, dann mit Sicherheit nicht zu den „Stoßzeiten“, denn sowohl der Service als auch die Küche waren mit der Anzahl der Gäste überfordert.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja9Gefällt mir1Lesenswert
Kommentar von am 14. Nov 2014 um 12:17

Sehr geehrte(r) Essdichschlank 1976 Ich möchte mich auf diesem Weg bei Ihnen auf das Allerherzlichste entschuldigen, dass Sie sich bei Ihrem letzten Besuch nicht so wohl gefühlt haben. Vor allem für das Verhalten meines Servicemitarbeiters, welcher sich leider nicht korrekt verhalten hat, denn auch beim größten Geschäft sollte man nicht auf die Höflichkeit und Zuvorkommenheit vergessen, wobei ich aber auch meinen Mitarbeiter ein wenig in Schutz nehmen muss, denn es war auch eine Verkettung von mehreren Umständen, die dazu führten, dass wir ordentlich ins Rudern gekommen sind. Wenn Sie noch wert darauf legen, und Sie uns nochmals besuchen wollen, was ich von meiner Seite aus sehr hoffe, würde ich Sie gerne auf Dessert und Kaffee einladen. Ich hoffe sehr, dass Sie meine Entschuldigung annehmen und hoffe Sie zu gegebener zeit wieder einmal bei uns begrüßen zu dürfen. mfg, Alexander Plesnik

Gefällt mir7
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Oktober 2013
Experte
hautschi
107
33
24
5Speisen
4Ambiente
4Service
10 Fotos2 Check-Ins

Telegrammstil: Ambiente Sehr gut, man kann sich wohlfühlen. Speisen zwischen Sehr gut und Ausgezeichnet. Service zwischen Gut und Sehr gut. Preisniveau eher gehoben.

Für alle, die´s genauer wissen wollen:

Immer auf der Suche nach neuen kulinarischen Erlebnissen, haben wir vergangenen Samstag das Restaurant Hexensitz in der Hinterbrühl bei Mödling besucht.
Das Lokal gibt es an dieser Stelle schon seit vielen Jahren, vor einigen Jahren wurde es vom derzeitigen Betreiber übernommen und bewegt sich in letzter Zeit immer so um eine Haube herum. Vergangenes Jahr mit 13 Punkten die Haube erreicht, hat man sie heuer mit 12,5 Punkten knapp verfehlt.
Haube hin, Haube her, wir haben uns eine eigene Meinung gebildet:

Die telefonische Reservierung einige Tage zuvor klappte anstandslos. Man versprach uns, einen schönen Tisch für 2 Personen im Raucherbereich vorzubereiten.
Wir reservierten für 18 Uhr, das Lokal sperrt, für meinen Geschmack etwas früh, offiziell bereits um 22 Uhr.

Im Hexensitz angekommen, wurden wir freundlich begrüßt, die Garderobe wurde uns abgenommen und wir konnten uns einen von zwei vorbereiteten Zweiertischen im Raucherbereich aussuchen.

Ambiente: Betritt man das Lokal, geht rechts ein Raum weg, dieser wurde an diesem Abend nicht genutzt. Dabei würde sich dieser Raum ideal als Raucherbereich eignen. Er ist durch eine Tür vom Barbereich getrennt, Nichtraucher müssten nicht mit Zigarettenrauch in Berührung kommen.
In der Praxis ist es allerdings so, dass die ersten Tische nach der Bar Raucherbereich sind, danach geht es, allerdings nicht räumlich getrennt, in den Nichtraucherbereich. Dieser ist durch einige Treppen nach unten versetzt und sehr sehr nett angelegt.
Die WC-Anlagen befinden sich in sehr gutem Zustand, alles ist sauber und glänzt, es riecht fein, wirklich toll.
Der Tisch nett, aber nicht besonders elegant gedeckt. Am dunklen Holztisch finden sich ein grüner Tischläufer, eine Menage, Besteck für einen Gang, ein kleiner Teller für das Gedeck, ein künstliches Blumenstöcklein sowie Stoffservietten.
Bedingt durch die nicht richtige Umsetzung des Tabakgesetzes, bewerten wir das Ambiente mit 4 von 5 Punkten.

Service: Serviert wird vom Chef und einem zusätzlichen Kellner. Zu Beginn wurden wir wirklich sehr umsorgt, als sich das Lokal später zur Gänze füllte, war man mit der Servicekapazität auch am Limit und kleine Fehler schlichen sich ein. So wurde Wasser zum Wein erst auf Nachfrage gebracht, die Dessertkarten mussten auch wieder verlangt werden, der Wein wurde manchmal nachgeschenkt, manchmal vergaß man darauf, der Zahlungswunsch wurde beim ersten Mal vergessen.
Die positiven Aspekte überwogen jedoch bei weitem. Die Freundlichkeit litt auch im Stress nie, der Aschenbecher wurde sehr oft gewechselt, man wurde zwischen den Gängen immer gefragt, ob man eine Pause wünscht oder ob es gleich weiter gehen soll. In Summe sehr gutes Service, daher gibt es auch 4 von 5 Punkten.

Es gibt eine eigene Karte, aus der man sich ein 3-Gang (€ 34,--) oder ein 4-Gang Menü (€ 38,--) zusammen stellen kann. Pro Gang gibt es zwei bis drei Wahlmöglichkeiten.
Die normale Karte bietet österreichische Küche ohne besonders große Ausreißer. Nachdem uns das Angebot beim Menü nicht zugesagt hat, haben wir aus der normalen Karte bestellt:

Das Gedeck (€ 2,50 pro Person) umfasst selbstgemachten Liptauer, gelbe und orange in längliche Stücke geschnittene Karotten, sowie zweierlei Brot. Im Körbchen befand sich helles und dunkles Brot, beides noch lauwarm, außen knusprig, innen wunderbar weich und saftig. Das Brot wurde auf Verlangen auch ohne Verrechnung nachgebracht. 4 von 5 Punkten.

Krautfleckerln mit Trüffelbutter (10,50): Gut abgeschmeckt (ich persönlich hätte das Kraut noch gerne stärker angeröstet und süßer gehabt – ist aber natürlich sehr subjektiv), am Tisch mit frischem Pfeffer aus der Mühle verfeinert, eine sehr gute Vorspeise. 4 von 5 Punkten.

Carpaccio vom Wienerwald Rind mit Rucola, Parmesan und Basilikumpesto (12,--): Das Fleisch butterweich und von guter Qualität. Der Salat frisch, der Käse und das Pesto sehr gut mit dem Fleisch harmonierend. 4 von 5 Punkten.

Kürbiscremesuppe mit Mangalizaspeck (4,50): Die beste Kürbiscremesuppe meines Lebens. Verziert mit vielen Kürbiskernen, einen ganz leicht säuerlichen Touch, der hauchdünne Speck das Pünktchen auf dem i. 5 von 5 Punkten.

Gedünsteter Zwiebelrostbraten mit Braterdäpfeln und Essiggurke (16,--): Da gedünstet, das Fleisch natürlich ganz durch, trotzdem noch bissfest und nicht zu Tode gekocht. Das Safterl einfach himmlisch, die Braterdäpfel außen knusprig, innen weich – in Summe ein wahrer Genuss. 5 von 5 Punkten.

Kalbsgulasch mit hausgemachten Nockerln (17,--). Butterweiches, nicht ansatzweise fettiges Fleisch, ein Safterl zum Niederknien, sehr gute Nockerl – Herz was willst du mehr. 5 von 5 Punkten.

Hausgemachte Powidl Tascherl mit Vanilleschaum (6,50): Frisch zubereitet, sehr guter Teig, der Vanilleschaum zerging auf der Zunge. 5 von 5 Punkten.

Flüssiger Schokokuchen mit hausgemachtem Zwetschgen-Eis (8,50): Der Kuchen im Kaffeehäferl serviert, innen schön flüssig. Das Eis herrlich cremig mit leicht säuerlicher Note, das ideale Kontrastprogramm zum Kuchen. 5 von 5 Punkten.

Der Wein: Big John Cuvee 2009 (Zweigelt, Pinot Noir, Cabernet Sauvignon) Weingut E. Scheiblhofer, Andau/Burgenland 0,75 lt. 30,00: Für uns nicht die beste Wahl, habe schon weit feineres getrunken.
Danach zwei Achterl Cuvee vom Aumann in Tribuswinkel (4,--). Für uns im Nachhinein gesehen die bessere Wahl.

Das Budweiser vom Fass gut gekühlt und schön gezapft (Seidel 2,60), der große Braune ohne Beanstandung (3,30).

Fazit: Ein für uns neues Lokal in dem es uns sehr gefallen hat. Die Küche wirklich top, die Gesamtspeisenbewertung auf 5, hier ist allerdings trotzdem noch ein klein wenig Luft nach oben gegeben.
Das Service sehr freundlich und bemüht, man sollte vielleicht überlegen, bei vollem Lokal noch eine dritte Servicekraft einzusetzen um den Standard auch bei Stress beibehalten zu können.
In Summe jedenfalls eine Empfehlung und meiner Meinung nach, auch vielleicht einmal einen Abstecher aus Wien zur Hinterbrühl wert.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja18Gefällt mir13Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 7. Okt 2013 um 19:55

Danke timetodine. :-)

Gefällt mir
am 28. Jänner 2013
JohannaStaschek
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren jetzt schon einige Male im Hexensitz und wurden immer sehr freundlich bedient. Das Essen schmeckt super, die Weinauswahl ausreichend. Besonders gemütlich ist die Terrasse im Sommer. Es liegt in der Natur eines Spitzenrstaurants, dass der Raucherbereich immer mehr in den Hintergrund rückt. Wir sind Stammgäste geworden.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
am 28. Dezember 2011
Lisawetta
47
2
4
-Speisen
4Ambiente
0Service

Nach einen Spaziergang am Nachmittag sahen wir, dass der HEXENSITZ offen hat und wollten dort eine Jause zu uns nehmen.
Wenn ich mir die Bewertungen von anderen Testern durchlese, frage ich mich, was wir falsch gemacht haben.
Wir waren gewaschen, frisiert, korrekt gekleidet und auch unser Benehmen war tadellos, wurden aber nur widerwilligst und unfreundlichst bedient.
Als wir das Lokal betraten fragten wir wo der Raucherbereich sei. Eine junge Dame deutete zu einem Gestell beim Eingang und meinte, da könnten wir rauchen. Auf meinen Einwand, wir möchten eigentlich in einem Gastraum sitzen und eine Jause zu uns nehmen, kam dann der Chef und führte uns weiter. Wir mußten aber versprechen nicht Pfeife zu rauchen. Da wir weiblichen Geschlechts sind, haben wir das etwas seltsam gefunden.
Das Ungetüm (Dame ist nicht die richtige Bezeichnung)
gab uns aber gleich zu verstehen, dass die Küche zu hätte, und es nicht einmal möglich wäre Würstel zu bekommen. Mit den Getränken knallte man uns die Rechnung auf den Tisch, mit der bissigen Bemerkung, dass jetzt zugesperrt wird.
Ich habe vollstes Verständnis für geregelte Arbeitszeiten und wenn man uns gleich aufmerksam gemacht hätte, dass in Kürze gesperrt wird, dann ist das in Ordnung und wäre sofort akzeptiert worden.
ABER SO GEHT ES NICHT

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 9. Jän 2012 um 19:16

@ hexensitz Find ich super, dass hier so professionell reagiert wurde!

Gefällt mir1
am 5. November 2011
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
4Ambiente
4Service

Besuch am 4.11 2011; mittags

In Harleypailes Kategorie wäre das Lokal zwischen 1-2 einzuordnen

Hurra, Hurra die Gans ist da!- Das gemütliche Restaurant verwöhnt seine Gäste mit hochqualitativer Regionalküche- so zu lesen im Newsletter von Diningcity.com.

MARTINI-GANSL Schmankerl-Menü: Gebratene Gänseleber mit Rosmarinbrioche und glacierten Apfelspalten • • • Ganslsuppe • • • Klassisches Martini-Gansl mit Rotkraut und Erdäpfelknödel • • • Zweierlei von der Maroni- dieses Menü um wohlfeile € 32.—in einem 1-Haubenlokal, dazu die recht gute Bewertung hier bei RestaurantTester.at- ein schneller Entschluss und kurzfristig für Mittags via Mail reserviert.

Einen Parkplatz direkt vor dem Lokal gefunden, ein freundliches Herzlich Willkommen („Sind Sie der Herr Laurent“), ein netter Eckplatz im mit zwei Hochzeiten im gut besuchten Lokal. Hübsch eingedeckte Tische, Stoffserviette, feine Glaskultur, gediegen Gemütlichkeit im Restaurant. Das zart süßlich- malzige Rote Zwickl von Ottakringer zum Gedeck (€ 2,50; Gemüsesticks und Walnussaufstrich mit dreierlei Gebäck)

Eiernockerln mit/ohne Trüffelbutter und Blattsalat 8,50/12,50,
Rehcarpaccio mit Maronifüllung und Himbeerdressing 11,00, Kalbsrahmbeuschel mit Semmelflan 14,00, Wiener Schnitzel vom Kalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat .18,00Gebratener Hirschrücken mit Madeira-Zwetschen und Petersilienwurzelpüree 23,00- ich entschied mich für das Ganslmenü.

Die Leber: Nicht die allerbeste (teuerste) Qualität, aber für den Preis mehr als zufriedenstellend, wunderbar gebraten, lauwarm die (Apfelspalten; aromatisch der Brioche- ein guter Beginn.
Die Suppe: Idealtypische Konsistenz mit etwas Gemüse und viel „ganseliger“ Einlage, eine Spur mehr an Salz hat der Suppe gutgetan.

Die Gans: Ein Haxerl, toll saftig und weich, das Fleisch lies sich wunderbar von den Knochen lösen- mit knuspriger Haut wäre sie perfekt gewesen. Das Safterl ganz natur; das Rotkraut mit feinen Orangenaromen, die extra dazu bestellte cremige Polenta perfekt und unglaublich gut gewürzt.

Das Dessert: War ein mittelflaumiger Auflauf und ein Nougatmus mit Maronireis drüber gestreut- Im Rahmen des Menü´s OK; in der Karte kostet das Dessert € 8.--; dafür war´s dann nicht wirklich gelungen.

Ein sehr gut sortiertes Weinangebot- Flaschenweise fast ausschließlich von den bekannten Namenswinzern Österreichs- Smaragd Riesling Alzinger Loibenberg um € 48. —dazu eine mehr als ausreichender Auswahl an Weinen glasweise,- der Riesling 2010 vom Weingut Strell; Großwetzdorf – ein unkomplizierter Begleiter, Schnapserl, verschiedene Säfte, gut der Kaffee

Der Service: Chef himself samt zwei Mitarbeitern: Sehr bemüht, umsichtig und aufmerksam.

Die eine Haube haben sie wohl wohlverdient.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja9Gefällt mirLesenswert
am 20. August 2011
culi
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

ein großes Kompliment an den neuen Hexensitz!
Tolles Preis-Leistung System.
unglaublich interessante kulinarische Kombinationen und ein charmanter Chef.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
am 19. August 2011
Lichti
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren gestern zu meinem Geburtstag das Erste Mal im neu "Übernommenen" Hexensitz.

Während wir unseren Aperitif im kopf bestellt haben, stand dieser auch bereits schon am Tisch, womit wir an diesem heißen Abend sehr erfreut waren.

Obwohl wir sicher keine einfachen Gäste sind und wir alle das angebotene Menü quer durch die Bank ausgetauscht haben, wurde jeder Wunsch berücksichtigt.

Die hervorragende Weinauswahl und sehr gut kalkulierten Preise veranlassten uns die Weinkarte durch zu kosten.

Obwohl das Lokal bis auf den letzten Platz aus reserviert war, war das Service sehr zuvorkommend und aufmerksam.

Alles in allem war ein ein wunderschöner Abend, denn wir auf jeden Fall wiederholen werden.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
am 10. August 2011
Hugo12
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Da wollten wir einfach nur gut essen! Doch leider blieb es beim wollen!
Service gut, wenn auch sofort - ohne dass man(n) bereits Platz genommen hatte, ein Aperitif angeboten wurde. Die junge Dame musste wohl "verkaufen". Alle waren freundlich!
Zum Essen: Kalbsbutterschnitzel bestellt und zwei Hacksteaks erhalten. Da war selbst die "Wienerin" baff! Das
Kalbsrahmgulasch war von billiger Qualität. Mit viel Fett versehen. Von gehobener Küche war dieses Menü weit entfernt. Schade! Kritik wurde kommentarlos zur Kenntnis genommen.
Ergebnis: Daran muss noch gearbeitet werden! Vorläufig gibt es keinen Besuch mehr.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Wurstbauer am 19. Aug 2011 um 14:27

ich finde das nett wenn man gleich etwas zu trinken bekommt, hat nix mit verkaufen zu tun! und wenn man hugo nicht weiß was ein Butterschnitzel ist, soll er etwas anderes bestellen! aber bei uns in Österreich versteht man unter einem Butterschnitzel:Butterschnitzel oder Kalbsbutterschnitzel sind eine spezielle Form der Faschierten Laibchen aus Kalbfleisch, die nach dem Anbraten in einer Bratensauce geschmort werden. Sie sind als traditionelles Bestandteil der klassischen Wiener Küche.

Gefällt mir
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. Mai 2011
Vicky2006
2
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Wir sind immer schon gerne ins Restaurant Hexensitz gegangen - daran hat sich nach der Neuübernahme durch Alexander Plesnik auch nichts geändert!

Das Ambiente macht ja ein Restaurant alleine nicht aus, aber dies ist wirklich eines der schönsten Restaurants, die ich je besucht habe. Wohnzimmeratmosphäre total - man fühlt sich gleich heimelig!
Die Terasse draußen ist auch herrlich - hier gibt es wirklich nichts zu meckern!

Wir kosten uns immer wieder gerne durch Speisekarten durch, wenn wir ein Restauarant öfter besuchen. So essen wir fast immer etwas anderes im Hexensitz - wir wurden noch nie enttäuscht!
Einzig kleiner Kritikpunkt: bei unserem letzten Besuch war meine Hauptspeise nicht mehr ganz heiß.... ich bin aber sicher, hätte ich es reklamiert, wäre man sofort darauf eingegangen!
Wo wir schon beim Service sind: das Personal ist ausgesprochen aufmerksam und freundlich! Nicht aufgesetzt -
wir haben nur gute Erfahrungen gemacht.
Einmal ist ein kleines "Hoppala" passiert: ein von uns gewähltes Gericht als VORSPEISE wurde irrtümlich als HAUPTSPEISE mit dem dementsprechend höheren Preis boniert.
Nachdem wir dies festgestellt und reklamiert haben, kam direkt eine Entschuldigung und die Rg. wurde umgehend korrigiert. So was kann immer passieren und ich würde niemals böse Absicht unterstellen!
Grundsätzlich ist das Hexensitz-Team für alle Sonderwünsche offen - der Gast ist König!
So soll es sein und darum haben wir auch nach unserer standesamtlichen Trauung dort gegessen - und waren wie immer zufrieden!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja4Gefällt mir1Lesenswert1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. März 2011
Unotre
1
2
3Speisen
4Ambiente
4Service

Wenn man eingeladen ist soll man ja nicht meckern, aber so richtig begeistert haben wir den Hexensitz nicht verlassen. Pluspunkte sind sicher das aufmerksame Service, das sehr gute Angebot an Weinen per Glas, welche man nach der Bestellung sogar vorher kosten kann. Ist auch nötig, denn da war ein Wein mit ordentlichem Korkgeschmack dabei. Auch das Ambiente des Lokales hat hohen Wohlfühlcharakter. Von einer mit Haube ausgezeichneten Küche haben wir uns mehr erwartet. Der Erdäpfel-Vogerlsalat mit sehr guter Marinade, das Bries dazu ohne eine Spur von Würzung. Der Saibling selbst war sehr gut, die Kartoffeln leider nicht. Der Hirsch kam mit einer viel zu intensiven, konzentrierten Sauce, das Lamm war wieder sehr gut und auch auf den Punkt gebraten. In Summe sicher empfehlenswert

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja9Gefällt mir5Lesenswert1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. Juli 2010
Experte
ProUndContra
113
11
21
4Speisen
4Ambiente
4Service

Im Juni 2010 hat der frühere Restaurantchef Alexander Plesnik das Restaurant Hexensitz in der Hinterbrühl übernommen und neu eröffnet. Und das mussten wir uns natürlich gleich einmal ansehen.

Im Restaurant Hexensitz gibt es neben der normalen Speisekarte auch noch Themen-Tage: Mittwoch Knödeltag, Freitag Fischtag und Sonntag Bratl-Essen.

Letzten Freitag abend reservierten wir einen Tisch und fuhren in die Hinterbrühl auf ein Fisch-Essen. Beim Betreten macht das Lokal einen sehr guten Eindruck: innen ein stylisch, modernes Restaurant, draussen unter grossen Bäumen eine schöne offene Veranda mit anschliessendem Garten.

Wir wurden vom aufgelöst wirkenden Chef (vielleicht aufgrund des heissen Sommer-Abends) persönlich empfangen und zu unserem Tisch geleitet. Er erzählte uns gleich über ausgefallenes Service-Personal, dass er selbst servieren muss, dass es daher heute etwas unrund laufe, etc. etc. etc. Interessanterweise war aus unserer Sicht das Service durch den Chef und eine weitere junge Dame den ganzen Abend ganz hervorragend und flott. Die junge Kellnerin (Aushilfskraft?) war zwar fachlich manchmal etwas überfordert, konnte ihre kleinen Hoppalas aber durch ihr nettes Auftreten und ihre freundliche Art voll kompensieren. Nur der Chef blieb hektisch - warum auch immer.

Sehr rasch bekamen wir zum Prosecco-Aperitiv das obligate Brotkörberl mit einigen Scheiben Körndlbrot (gschmackig, frisch) und einige Schnitten Weissbrot (nicht mehr ganz so frisch), mit Butter und einem leichten Brotaufstrich. Ein Krug Leitungswasser wurde auch unaufgefordert mitgeliefert. Dafür wird auch ein Gedeck vom €2,50 p.P. verrechnet - ist aber OK.

Bei der Auswahl der Speisen konzentrierten wir uns auf das Freitag-Fisch-Angebot. Als Vorspeise nahmen wir den hausgebeizten Lachs auf Fenchel (€10,50), als Hauptspeisen eine Fischvariation auf Sommergemüse mit Heurigen (€17,00) und gebratene Garnelen auf Salat (€12,00). Die Speisen waren von Qualität und Zubereitung sehr guter Durchschnitt, so wie ich es von einem Restaurant auch erwarte, aber auch nicht mehr.

Neu für uns war das Ottakringer Rote Zwicklbier (das Seiterl um €2,50) - das mussten wir gleich ausprobieren. Das kühl-herbe Zwickl mit untypischer rot-brauner Farbe, harmonierte bestens mit unseren Fischen und passte auch gut zu dem heissen Sommer-Abend. Dementsprechend blieb es nicht nur bei einem Seiterl.

Ich hatte mir nach einigen Presse-Berichten von der Neu-Übernahme des Restaurant Hexensitz erwartet, dass es vom "Haubenlokal mit sehr gehobenen Preisen" (an dem der Vorbesitzer u.a. gescheitert ist) eher in Richtung "Sehr gutes mittel-preisiges Restaurant mit bodenständiger Küche" geht. Diese Umsetzung ist nach meiner Meinung bisher noch nicht ganz gelungen. Um mir eine endgültige Meinung über das Restaurant zu bilden, sind noch einige Hexensitz-Besuche erforderlich.

Wenn man sich einmal in die Hinterbrühl verirrt, dann ist das Restaurant Hexensitz in jedem Fall ein guter Tipp.

Übrigens - für Kurzentschlossene: Auf der Hexensitz Homepage kann man sich unter Presse/Aktuelles einen "10 Euro Gutschein für 2" gültig bis 31.7.2010 herunterladen und ausdrucken. Unser Gutschein wurde anstandslos eingelöst.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir3Lesenswert3
Letzter Kommentar von Unregistered am 18. Aug 2010 um 22:29

Meine Eltern waren diesen So dort. War "Bratl-Tag". Sie waren aber leider nicht so zufrieden.

Gefällt mir
am 16. Mai 2010
SommSomm
8
4
3
-Speisen
-Ambiente
-Service

Eine Neuübernahme ist per 15.06.2010 geplant, der Restaurantchef des Hexensitzes wired das Lokal übernehmen

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja4Gefällt mirLesenswert
am 15. Mai 2010
SteigBerger1
6
2
3
-Speisen
-Ambiente
-Service

Habe vom Besitzer des Hexensitzes ein wenig erfreuliches Mail bekommen:

....denn ich möchte Sie davon in Kenntnis setzen, dass ich mit 31. Mai 2010 das Restaurant Hexensitz schließen werde....

Was soll man dazu noch schreiben?

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 5. Mai 2010
SteigBerger1
6
2
3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Weil es da Diskussionen um den Bierpreis gibt; Ja das 0,3 lt Zwickl kostet 3,50: Ja in der Homepage ist es mit 2,60 angeschrieben
Ansonsten. Auch im Frühsommer mit lauschigem Gastgarten eine hervorragende Adresse: Zum Couvert gibt’s einen würzigen Kräuteraufstrich, Rohkost und verschiedenes Gebäck. Die Kalbsnieren (leider mit demselben Bratensaft wie beim nachfolgenden Steak) konnte man auch in kleinerer Ausführung bekommen, waren sehr gut und zart gebraten, das Rinderfilet mit Spargel-Morchelragout und Heurigen ( 26,50) auf den Punkt rosa gebraten; die Somloer Nockerln idealtypisch. Mehr als umfangreiche Weinauswahl, glasweise an die 20 Weine. Hab den Oscar Tobia Reserva aus Rioja getrunken/ Glas um 9,20- einer der besten Spanier die ich je kosten konnte. 92 Parkerpunkte schmecken nun mal großartig. Guter heißer Kaffee- immer wieder einen Besuch wert

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir3Lesenswert3
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 4. Mai 2010
SteigBerger1
6
2
3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Schon ein halbes Jahr her: Ausgezeichnet gegessen; sehr gut betreut; tolles Lokal. Ofenwarmes Jourgebäck, Aufstrich gleich zu Beginn dann eine wirklich erstklassige Gänseleberterrine mit Marillen und fein mariniertes Salaten, die Kalbsnieren innen schön rosa, Erdäpfelpürre und eine Rotweinzwiebelsauce- TOP. Auch die Entenbrust auf den Punkt gebraten, fein das Orangenrotkraut, flaumig die Grießknödel. Den Pilzraviol hätte eine Spur mehr Pilzaroma gutgetan, auch der weiße Paradeiserschaum war wenig schaumig sondern mehr flüssig. Das aber auch schon der einzige dezente Kritikpunkt. Sehr aufmerksam und freundlich der Service, toll sortiert die Weinkarte, auch das Glasweise Angebot mit an die 20 Weine hervorragend. Einen Pinot Noir 2005, Kloster am Spitz in Purbach getrunken: Mit 7,50 nicht "billig" aber jeden Cent mehr als wert.
Eine empfehlenswerte Restaurantadresse.- mit bestens funktionierender MArketingabteilung per Mail!

Vor kurzem wieder dort gewesen- Ausgezeichnet; wirklich empfehlenswert

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mir2Lesenswert3
Letzter Kommentar von am 5. Mai 2010 um 14:38

Ja- sieh oben!

Gefällt mir
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 12. März 2010
SommSomm
8
4
3
4Speisen
4Ambiente
3Service

Auf ein schnelles Abendessen in den Hexensitz gefahren worden. Sogar mit Parkplatz vor der Tür- wenn man Glück hat; unser „Privatchauffeur“ hatte es. Ein bisschen kühl, nein nicht das Ambiente; das ist sehr gefällig, gemütlich und doch auch mit gewisser Eleganz, von der Temperatur her am zeitigen Abend. Charmant und schmähreich des erste Zusammenzutreffen mit dem Herrn Restaurantleiter; ein nettes Aperitifoffert, gut gezapftes Bier (mit 3,50 für das 0,3 lt. zwar kein „Schnäppchen“), fein die Weinauswahl auch was es glasweise gab, wobei man beim Servicechef wesentlich besser aufgehoben ist…..
Von ihm wurde (dem Herrn) sehr nett empfohlen; der Wein bei Tisch eingeschenkt- K&K-Cuvee Kirnbauer, von ihr kam der Wein (für die Frau) ohne irgendeine Erklärung im Glas zum Tisch. Fein das Schnaps- Grappa und Brändeangebot ebenso wie die Teevielfalt. Das genau der Tee, welcher in der Karte angeboten wurde nicht mehr vorrätig war; kann passieren- muss es aber sein dass man kommentarlos einen anderen Tee bringt?

Unaufgefordert wurde Leitungswasser serviert, Kürbisaufstrich, Butter und Gebäck (2,50 fürs Gedeck; kein Gruß von der Küche) Das Essen: Wirklich ausgezeichnet; da war die Haube schmeckbar. Eine nicht zu dicke aber sehr geschmacksintensive Pastinakensuppe; ein gebackener Kalbskopf auf Erdäpfel-Kürbiskernsalat – perfekt wie unsere männliche Begleitung meinte- das Wiener Schnitzerl vom Kalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat traumhaft souffliert; der Brokkoliauflauf mit Paradeisern auch sehr, sehr gut gemacht. Schade dass das nicht gewünschte Paradeiser-Lauchgemüse zum Rib Eye Steak von der Hochrippe mit Braterdäpfeln dann doch am Teller war; das Fleisch war allerdings sehr gut und auch punktgenau gebraten. „Klassischer Wiener Scheiterhaufen aus Oma’s Rezeptheft“ - wir durften mitnaschen– eine, mehrere Sünden wert—und jedenfalls einen weiteren Besuch wert; insbesondere wenn sich Chef und Restaurantleiter nach dem Erscheinen eines Restaurantesters (so wurde uns gesagt) sich nicht nur um ihn, sondern auch weiterhin um die anderen Gäste kümmern würden

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja13Gefällt mir6Lesenswert3
Letzter Kommentar von am 8. Apr 2010 um 15:03

Hab eine Nachricht bekomen: Frage: Könnte beim Review für den Hexensitz ein kleiner Irrtum beim Bier vorliegen? Laut der von der Website downgeladeten Speisekarte des Lokals bezieht sich der Preis von 3,50 Euro auf ein Krügerl Hirter Zwickl vom Fass, das Seidel dieser Biersorte wird mit 2,60 Euro Kann schon sein; wir haben lt. Rechnung für das Seidel 3,50 bezahlt. Wird wohl ein Irrtum gewesen sein- allerdings nicht unsererseuts!

Gefällt mir
am 16. November 2008
Rotgipfler
6
2
1
3Speisen
5Ambiente
3Service

Dem neuen Team vom Hexensitz ist zu wünschen dass es besser wird. In den letzten Jahren war der Hexensitz weit, weit von Top-Lokal ( wie AntonEgo meint) entfernt

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Kommentar von am 16. Nov 2008 um 10:27

Mit Top-Lokal hab ich nur gemeint, dass es gehoben war. Der Ausdruck ist wahrscheinlich aber schlecht gewählt. Wir waren früher öfters im Hexensitz, manchmal wars wirklich sehr gut, manchmal weniger gut.

Gefällt mir
am 16. November 2008
AntonEgo
40
3
4
3Speisen
5Ambiente
5Service

Ware gestern nach der Neueröffnung dort. Hatten Wiener Schnitzle (Butterschmalz, war super, hatte aber ein Freund), 2 x Butterschnitzel (gut) und einmal Steak (gut). Alles in Allem, wars gut, mit viel Potential nach oben. Ambiente wie gewohnt gemülcih und Service (Korso Mannschaft) sehr gut.
Das Hexensitz war unter dem alten Eigentümer (Maschitz) schon immer ein Top-Lokal und das ist es auch weiterhin. Werden da öfters hingehen und ich bin sicher es wird immer besser.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Hexensitz - Karte
Lokale i. d. Nähe:

Auch interessant

2002 Großmugl
14 Bewertungen
2560 Berndorf
0 Bewertungen
3012 Wolfsgraben
10 Bewertungen
2301 Groß-Enzersdorf
8 Bewertungen
2361 Laxenburg
26 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

In 1 Lokal Guide gelistet

Best of "Feine Restaurants" in Österreich

Lokale mit erstklassiger Küche welche dem internationalen...

Mehr Guides »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 16.11.2008

Master

2 Check-Ins
Master
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK