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Speisen
Ambiente
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Gesamtrating
35
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Heurigenrestaurant Wild
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Heurigenrestaurant Wild Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
10:00-24:00
Sa
10:00-24:00
So
10:00-24:00
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Heurigenrestaurant Wild

Amtsstraße 1-3
1210 Wien (21. Bezirk - Floridsdorf)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Heuriger
Tel: 01 2907354
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Heurigenrestaurant Wild

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 21. August 2016
Brina
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Waren nun bereits zwei Mal dort und jedes Mal begeistert. Die Mittagsmenüs werden frisch zubereitet und sind geschmacklich einwandfrei. Angefangen von einem großen, selbstgemachten Leberknödel in der Suppe bis hin zum Schnitzel, welches noch in Schmalz (,dass schmeckt man einfach,) herausgebacken wird einfach nur gut. Die Portionen sind groß und absolut ausreichend.
Im Innenraum hängen alte Jagdtrophäen und der Außenbereich ist liebevoll gestaltet; das Personal ist zuvorkommend und auch der Chef kommt noch persönlich an den Tisch und empfiehlt die Tagesgerichte
Fazit: sehr zu empfehlen :)

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am 9. August 2016
purplex
24
1
9
4Speisen
3Ambiente
3Service

Montags haben viele Gasthäuser und Restaurants Ruhetag. Umso besser, dass dieses Restaurant täglich von 10-24h offen hat und dazu noch gute, bodenständige Küche in gemütlichem Ambiente liefert!

Der gepflegte Gastgarten (das Innere des Lokals habe ich nicht gesehen) ist relativ klein und es stehen maximal viele Tische auf dieser Fläche, aber es ist trotzdem gemütlich und lauschig dank der Bäume die Schatten spenden. Laut ist es aber aufgrund der danebenliegenden Straße schon, hat mich aber nicht so gestört.

Zum Essen hatten wir einmal Eiernockerl mit grünem Salat - diese waren ausgezeichnet, schon lange nicht mehr so gut erlebt (der Salat süßlich mariniert und eher langweilig, aber dieser spielt auch nicht die Hauptrolle), und einen Salat mit gegrillten Putenbruststreifen - große Portion (da wird man auch von einem Salat satt!) mit perfekt würzig marinierten Putenstücken und grünem Salat + Tomaten mit einer sehr gut abgeschmeckten Kräuter/Knoblauch/Joghurt Marinade.
Der (einzige?) Kellner war nett, zwar nicht immer gleich zur Stelle um abzuservieren und dergleichen aber immer rasch mit dem Servieren und freundlich.

Für ein unkompliziertes Essen in der Gegend absolut empfehlenswert!

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am 27. Juni 2014
SilviaM2
10
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ausgezeichnetes Essen, nette Bedienung und sehr schöne Atmosphäre, auch Gastgarten ist vorhanden, leider etwas laut, da an einer Straßenkreuzung, empfehlenswert"!

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am 23. Juni 2014
Nova
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Das Lokal ist seit Jahren unser Stammlokal.
Das Personal ist sehr freundlich und bemüht und man kennt sich mittlerweile schon gut.
Das Essen ist gut, man bekommt typische Hausmannskost. An manchen Tagen gibt es auch noch Speisen die nicht auf der Karte stehen, diese werden einem auch mitgeteilt und fast immer bestellt.
Was mich etwas stört ist die immer gleichbleibende Karte mit den doch etwas wenigen Speisen, man kennt mittlerweile eigentlich schon alles. Oft ist das Rindfleisch beim Zwiebelrostbraten noch etwas zäh aber geschmacklich sehr gut. Oft wird auch zu fettig oder zu würzig gekocht. Dies ist aber im Laufe der Jahre nur ein paar Mal passiert, also nicht die Regel.
Man wird vorallem immer satt, die Portionen sind wirklich reichlich. Und gerne bestellen wir dann noch eine Nachspeise.
Alles in allem ist das Ambiente sehr urig und gemütlich, Essen schmeckt sehr gut. Der Gastgarten ist auch sehr empfehlenswert.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. August 2013
Experte
Alexgroops
53
7
18
4Speisen
4Ambiente
5Service

Ich sage es gleich vorweg: Es handelt sich um mein Stammlokal. Logisch, dass ich mich dort wohlfühle, sonst wäre es ja nicht mein Stammlokal! Aber gerade deswegen fällt mir ein Bericht nicht unbedingt leicht, da ich keinem Leser das Gefühl vermitteln will, nicht realistisch zu beurteilen, sondern lediglich mein Lieblingslokal in ein möglichst gutes Licht zu stellen. Ich werde versuchen, den Stammkunden - Einfluss außen vor zu lassen und so objektiv wie möglich zu bewerten! Könnte aber länger werden, denn welches Lokal kann man detaillierter beschreiben, als sein Stammlokal?

Man kommt von zwei Seiten rein, entweder durch den Haupteingang, oder im Gastgarten durch die Hintertür. Bei beiden Möglichkeiten sind ein paar Stufen zu überwinden. Der große Garten in Form eines Rechtecks hat es mir natürlich angetan. Von allen Seiten eingezäunt, bekommt man von den ohnehin nicht sehr stark befahreren Strassen noch weniger mit. Die großen Sessel, auf denen man unter der roten Markise oder den riesigen, blauen Sonnenschirmen Platz nehmen kann, sind bequem. Es gibt größere, sowie kleinere Tische. Bäume, besonders natürlich die kleinen Palmen, die in der Nacht beleuchtet werden, sorgen für ein gewisses Urlaubsfeeling.

Drinnen gibt es mehrere Räumlichkeiten. Vom Hintereingang kommend, gelangt man zuerst zur Engelsstube. An den Plafond sind Engel montiert, außerdem bekommt dieser Raum durch einen großen Kunstbaum ein angenehmes Flair.

Bei der mittelgroßen Bar mit Schankraum trifft sich in der kühleren Jahreszeit die Stammkundschaft (in der wärmeren im Garten). Deren Elitetruppe kommt praktisch jeden Tag, als häufiger Gast trifft man immer Leute, die man kennt.

Die Arcade, auch Herzerlstube, ist leicht erhöht und, wie der Name schon sagt, mit roten Tischtüchern und Herzerln dekoriert. Nett!

In der ebenfalls leicht erhöhten Bärenstube hängen, genauso namenstypisch, etliche Stoffbären von der Decke. Schön anzusehen ist das Ofenplatzl, dessen Ofen sich an der Wand der Bärenstube befindet.

Die Jagdstube ist der hinterste Raum mit besonders viel Platz und gleichzeitig der Nichtraucherbereich. Dort schmücken die Wände sämtliche Wildtrophäen.

Kommen wir zum Essen: Es gibt eigentlich nichts aus der Karte, das ich nicht schon gegessen hätte und alle Speisen zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen und den Leser irgendwann fadisieren. Ich beschränke mich also auf ein paar Auszüge:

Geröstete Leber mit Rösti (7,30):

Immer wieder gerne! Obwohl innen nicht unbedingt rosa, dafür mit einer so ausgezeichneten Sauce angerichtet, dass ich dieser Gaumenfreude auch die Note "ausgezeichnet" geben kann! Ich bevorzuge die geröstete Leber sogar der

Gebackenen Leber mit Erdäpfelsalat:

Auch sehr gut im Geschmack, herrliche Panier und der Erdäpfelsalat ist mit der köstlichen Marinade sowieso eine Klasse für sich. Trotzdem kann die gebackene Leber nicht ganz mit dem feinen Geschmack der Gerösteten mithalten.

Gulasch (6,90):

Perfekt! Erfüllt alle Kriterien, die für mich ein gutes Gulasch ausmachen. Fleisch butterweich und nicht flachsig, Saft würzig und von richtiger Konsistenz.

Holzhackernockerl mit Salat (7,50):

Begeisterten mich am wenigsten! Nockerl mit Speck. Schmeckte zwar auch gut, aber ein bisserl fad. Muss ich mir kein zweites Mal bestellen.

Hühnerpfandl (8,70):

Schon besser! Weiches Fleisch, Zwiebel und Speck. Deftig! Sehr gut!

Gebackenes Zanderfilet (13,30):

Fisch halt! Gut im Geschmack mit knuspriger Panier. Dazu esse ich meistens den ausgezeichneten Erdäpfelsalat.

Eierschwammerlgulasch mit Serviettenknödel (9,80):

Top! Gerade bei Pilzen bin ich besonders heikel, wenn die nicht fest, sondern letschert sind, esse ich sie nicht! Aber diese Schwammerl sind beißfest! Die würzige Sauce und der flaumige Serviettenknödel tun den Rest. Ich habe dieses herrliche Gericht dreimal in einer Woche gegessen!

Kaiserschmarrn (5,20), Topfenstrudel (3,30) und andere Süßspeisen finden sich ebenfalls auf der Karte!

Meistens gibt es auch etwas, das nicht auf der Karte steht. Das können Wildgerichte sein, Schweinsmedaillons oder Kabeljau, um nur einiges zu nennen. Wer Hunger hat und Geld sparen will, sollte sich die Leberknödelsuppe (2,90) bestellen. Der Knödel ist riesig und die Suppe schmeckt gut! Schnitzel und Cordon Bleu sowieso!

Die Portionen sind allesamt großzügig! Satt bin ich noch immer geworden!

Das frisch gezapfte Bier mundet natürlich und schmeckt im Gastgarten mit Urlaubsflair besonders gut!

Das Personal ist auf zack, da gibt´s gar nix! Die Kellner eilen flink hin und her und ihnen entgeht selten etwas. Mit einer ordentlichen Portion Wiener Schmäh bedienen sie die Gäste. Gleiches gilt auch für den Chef höchstpersönlich!

Man stelle sich eine Feier vor, allein 50 Gäste von mir hinbeordert. Jeder Gast bekommt eine Nummer. Mit dieser bestellt er Speis und Trank. Das Personal weiß unglaublich viele Nummern nach kurzer Zeit auswendig, sogar bei einer Veranstaltung Wochen später wussten sie bei manchen Personen noch, welche Nummer sie damals hatten und gaben ihnen die Gleiche wieder. Probleme beim Zahlen? Oh nein! Mit dieser Methode bei extrem vielen Gästen hat das Personal alles im Griff!

A propos Veranstaltungen: Zu besonderen Anlässen verwandelt sich der Wild in eine Partylocation mit Musik und Tanz. Geburtstage, Fasching, Sommerparty, Karibikparty, Oktoberfest, Halloween, Krampus und Weihnachtsfeiern, beim Wild wird gerne gefeiert. Einer der Gründe, warum ich so gerne dort bin. Auch Livemusik gibt es hin und wieder. Die Veranstaltungen sind alle auf der Homepage ersichtlich.

So, mehr fällt mir im Grunde nicht mehr zu schreiben ein. Somit beende ich meinen Bericht über mein Stammlokal und selbstverständlich empfehle ich es weiter!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. August 2013
krunsh
1
1
0Speisen
2Ambiente
0Service

Ein Beispiel dafür was mit Wien Gastronomie nicht passt im Gegensatz zu ländlichen Restaurants!

kurzum:
Ich habe eine "Brettljause" bestellt, welche zu einem Preis von 8€ angeboten wurde. Nach kurzer Zeit brachte man mir ein Brett mit Extrawurst, Pressschinken, und 2 weiteren Wurstarten. "Garniert" mit 3 dünnen Scheiben einer Gurke, einer 4tel Tomate und einer kleinen scharfen Chilischote. Bei dem Preis ist weder Brot noch Gebäck inkludiert.
Da für meinen Geschmack das Gebotene keinesfalls einen Wert von 8€ hatte (und ich unter brettljause etwas anderes verstehe) habe ich meine Beschwerde bei einem Kellner ausgesprochen welcher sofort den Chef hinzugezogen hat. Und hier ist das eigentliche Problem an der Geschichte:
In typischer Wiener Gastro-Manier hat mir im erklärt dass es ihm egal sei, dass mir etwas nicht passt und das es keinen Unterschied für ihn macht ob ich jemals wieder Gast sein werde. Seine Antwort war eine Frage ob ich "aus Kärnten oder Salzburg bin", da dort eine Brettljause etwas anderes wäre (was es auch definitiv ist, da man dort eine ordentliche Qualität und keine minderwertigen Wurstwaren verkauft bekommt!) und dass das in Wien "halt so is".

Am Land wäre würde sich so eine Aussage eines Gastwirts innerhalb kürzester Zeit herumsprechen und das Restaurant (das sich in diesem fall fälschlicher weise Heuriger nennt!!!) könnte bald zusperren. In Wien allerdings wohnen über eine Million Menschen und ob ein Gast wiederkommt oder nicht macht für die meisten Restaurantbetreiber keinen Unterschied. Die einzige Möglichkeit für den Kunden etwas daran zu ändern ist eine Rezession im Internet zu schreiben und allen Anderen davon abzuraten diese miesen Praktiken zu unterstützen!

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Letzter Kommentar von Unregistered am 7. Aug 2013 um 16:50

Ich habe die Berechtigung der Kritik von Krunsh über seinen Besuch beim Heurigenrestaurant Wild und deren Wahrheitsgehalt mit keiner Silbe in Zweifel gezogen, zumal mir das Lokal persönlich nicht bekannt ist. Ich bedaure es, wenn gerade Gäste unserer Stadt schlechte Erfahrungen mit Küche, Kellner oder Wirt machen. Ich habe mir nur sehr darüber geärgert, dass Krunsh den unbefriedigenden Besuch einer Wiener Gaststätte in grober Verallgemeinerung dazu benutzt, um die Gastronomie in der Bundeshauptstadt generell und pauschal zu diskreditieren. Ich habe in einer Marktgemeinde in Niederösterreich drei sehr negative Erfahrungen gemacht, in einem Gasthaus aß ich das schlechteste Gulasch meines Lebens, bei einem Heurigen wurde mir das schlechteste Sauerkraut meines Lebens serviert, und bei einem anderen Gasthaus erlebte ich den schlechtesten Service meines Lebens. Ich käme nie auf die Idee, deswegen den besagten Ort oder generell das Bundesland Niederösterreich oder pauschal die Gastronomiebetriebe am Land schlechtzumachen.

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am 21. April 2013
Fair
48
13
10
3Speisen
2Ambiente
3Service
1 Foto5 Check-Ins

Heute haben wir uns spontan dazu entschlossen hier einzukehren. Wir hatten einen sonnigen Gartenplatz, der Kellner war freundlich und rasch bei Tisch. Die Getränke wurden auch rasch geliefert. Leider stehen im Garten noch die eingetrockneten Topfpflanzen vom letzten Jahr, was nicht sehr einladende Wirkung verbreitet. Offensichtlich fehlt hier die Liebe zur Gartenarbeit und daher meine Bewertung für das Ambiente mit Mässig.
Wir bestellten uns zwei Leberknödelsuppen, einen gebackenen Fisch und einen Grillteller.
Die Leberknödel waren super groß, aber sehr wässrig und schwach im Geschmack.
Der gebackene Kabeljau war okay, der dazugehörige Erdäpfelsalat schmeckte zuviel nach Senf, Salz und Pfeffer fehlten dafür. Der Grillteller war wieder sehr gut.
Gesamt betrachtet war das Essen gut und deshalb auch die Bewertung der Speisen mit "Gut".

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am 28. Juni 2011
Postinho86
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Diese Gaststätte hat uns noch nie enttäuscht. Kellner und Chef sind sehr nett. Essen hat uns noch nie enttäuscht. Wir gehen sehr sehr gerne hin und das obwohl wir glaub ich die jüngste gäste dort immer sind :) (18-25)

Mir wurde sogar ein pariserschnitzel gemacht, obwohl dies nicht auf der karte stand. Waren sicher schon 3-4x dort und wurden nie enttäuscht!

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am 9. Mai 2011
Update am 8. Juli 2011
atHome
35
1
4
3Speisen
2Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Nach dem mittäglichen Muttertags-Run waren wir Gestern abend im Heurigenrestaurant Wild.
Der Gastgarten war leer, nicht verwunderlich - bei klammen 12°C.
Die anderen Tische im Raucher- wie auch im Nichtraucherbereich, konnten sich über Überbeanspruchung nicht beklagen. (Auskunft des Kellners - "Mittag war hier die Hölle los", was alle - die schon mal am Muttertag "zu Mittag" in einem Esslokal waren, bestätigen werden).
Das Ambiente ist Geschmacksache. In der Nichtraucher-Stube war an den Wänden einiges an ausgestopften Getier plaziert (WILD), was dem Namen des Heurigenrestaurants entspricht. Der Raucherbereich ist in Rustikal-Ländlich gehalten. Es gibt auch noch einige Bereiche in Nischen, die mit einer andere Art an Dekoration ausgestattet sind.

Die Speisekarte bietet Wiener- und österreichische Küche vom Schwein, Huhn, Rind und Fisch sowie Hausmannskost und Gegrilltes.
Bestellt wurde einmal Zander auf serbische Art, gekochtes Rindfleisch mit einer Schnittlauchsauce sowie Apfelkren und Rösti und zwei mal Schweinsmedallions mit Spargelspitzen und Sauce Hollandaise.
Die Speisen waren geschmacklich in Ordnung, die Sauce Hollandaise war etwas zu pappig. Die Schweinsmedallions und das gekochte Rindfleisch zart und so wie es sein sollte.
Die Bedienung freundlich und hatte alles gut im Griff.

Kurz und Gut, kein Lokal für den anspruchsvollen Gast aber doch erwähnenswert, Wiener bürgerliche Küche halt!

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Kommentar von Heidi am 16. Jul 2013 um 08:26

13.07.2013 Durch Zufal sind wir zur Party gekommen, hat uns super gefallen, sehr gemischtes Puplikum, war ein sehr schöner Ausklang ,Super Stimmung, vielen Dank, auch ganz nette Leute dort,super Musik

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Heurigenrestaurant Wild - Karte
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Bewertet am 09.05.2011

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