Speisen
Ambiente
Service
34
29
30
Gesamtrating
31
9 Bewertungen
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Heurigenrestaurant Wild Info
Features
Gastgarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
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Sa
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Heurigenrestaurant Wild

Amtsstraße 1-3
1210 Wien (21. Bezirk - Floridsdorf)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Heuriger
Tel: 01 2907354

9 Bewertungen für: Heurigenrestaurant Wild

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. März 2018
Experte
hbg338
517 Bewertungen
60 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
3Ambiente
2Service
12 Fotos1 Check-In

Das Heurigenrestaurant Wild befindet sich unweit der Brünner Straße an der Ecke Frauenstiftgasse/Amtstraße. Am besten erreichbar mit den Straßenbahnlinien 30 und 31. Ein kurzer Fußweg von der Straßenbahnhaltestelle und man befindet sich in der Amtsstraße vor dem Lokal. Mit dem Auto hat man die Möglichkeit auf dem Parkplatz hinter dem Lokal zu parken. In der Amtsstraße selbst sind Parkplätze eher Mangelware. Auch ein Taxistandplatz befindet sich in Lokalnähe.

Ich war schon unzählige Jahre nicht mehr hier. Früher als es den Starkbaum noch gab war der Wild am Montag die Alternative denn da hatte der Starkbaum zu. In Erinnerung sind mir die Spare Ribs, dass Blunzengröstel welches meine Frau aß, und die unzähligen Bären als Lokaldekoration geblieben.

Mit dem Auto bekam ich genau gegenüber vom Lokaleingang einen Parkplatz. Am Samstag um 14:00 ist hier nicht mehr so viel los. Durch das große Holztor geht es in das Lokal. Zur Begrüßung steht rechts ein zwei Meter großer Bär im Vorraum vom Lokal. Wem es gefällt? Nicht mein Fall, ausgestopfte Tierleichen. Aber bitte. Viele Gäste sind nicht mehr im Lokal. Eine größere Runde in einem etwas vom übrigen Lokal abgetrennten Bereich. Ich fragte einen vorbeikommenden Kellner ob es durchgehend Küchenbetrieb gäbe. Er bejahte, und bot mir einen Platz in der Bärenecke an. Bärenecke, weil hier überall Bären sind. An der Decke, am Fensterbrett, auf Regalen einfach überall. Zum Glück nur Plüschbären und keine ausgestopften. Nachdem die weibliche Servicekraft mit dem wechseln des Tischtuchs fertig war nahm ich Platz. Hier darf auch geraucht werden.

Nach etwas Wartezeit wurde die Speiskarte mit der gleichzeitigen Frage nach dem Getränkewunsch vor mir abgelegt. Wie immer, wenn ich keine Karte zu lesen bekam bestellte ich den großen Apfelsaft gespritzt (€ 4,00). Zum Essen wählte ich die Frittatensuppe (€ 3,20) und die Spare Ribs mit Braterdäpfel und zwei Saucen (€ 15,90).

Der Apfelsaft wurde nach kurzer Zeit serviert. Ein klassischen Standard Gastronomieprodukt. Die Suppe wurde kurz darauf gebracht. In einer mittelgroßen Schüssel eine durchaus beachtliche Portion Suppe. Auch die Menge an Frittaten war beachtlich. Die Suppe nicht sehr kräftig aber trotzdem schmackhaft. Die Frittaten nicht zu dünn und mit ziemlicher Sicherheit hausgemacht. Das am Tisch befindliche Fläschchen mit der bekannten Suppentuningflüssigkeit wurde ebenso wie Salz und Pfeffer nicht benötigt. Der Gesamteindruck der Suppe war absolut in Ordnung.

Als ich mit der Suppe fertig war, begab ich mich an der Schank bei meiner Servicekraft vorbei, zum Ende des Lokals wo die Toiletten sind. Hier ist auch der Zugang zum Gastgarten. Die Toiletten in guten Zustand und sauber. Der Speisesaal nett gestaltet. Viel Holz, Fliesenboden, künstlicher Baum und keine Plüschbären. Als ich wieder bei meinem Tisch war stand zu meiner Verwunderung die leere Suppenschüssel noch immer am Tisch. Diese blieb such so lange bis die Spare Ribs von der männlichen Servicekraft gebracht wurde. Diese wurden nämlich auf einem sehr großen Holzbrett gebracht und da war die Suppenschüssel im Weg. Am Brett zwei Längen Ribs, die frittierten Erdäpfel und in zwei Keramikschüsseln die Saucen. Garniert waren die Ribs mit frisch geschnittenen Zwiebelringen.

Der erste Eindruck beim schneiden war positiv. Das Fleisch fiel fast von alleine vom Knochen. Beim ersten Bissen wusste ich auch warum. Die Ribs waren sehr stark vorgekocht, was sich leider auch auf den Geschmack auswirkte. Absolut kein Grillgeschmack. Sie schmeckten teilweise sogar etwas fettig. Auch wenn ich jetzt nicht der Spare Ribs Experte bin, da ich nicht sehr oft welche esse, so kann ich behaupten diese waren nicht unbedingt der Kracher. Auch die Beize des Fleischs war fad. Die Saucen waren auch nicht unbedingt durchschlagend. Die eine sehr scharf und die Kräutersauce eher neutral. Die Erdäpfel gut. Mein Urteil, noch einmal brauche ich dies nicht.

Das Service war auch nicht berauschend. Die sofortige Getränkefrage, die stehengelassene Suppenschüssel. Es wurde zwar nachgefragt beim abservieren ob es in Ordnung war, was ich mit einem naja, auf das aber nicht reagiert wurde, beantwortete. Der Bezahlvorgang dauerte auch etwas. So wie eigentlich alles hier etwas länger als gewohnt dauerte, obwohl die Hauptspeisezeit schon lange vorbei war und das Lokal fast leer war. Die Rechnung war auch alles andere als eine MwSt. Rechnung. Kartenzahlung wird auch akzeptiert. Auch diverse Essensgutscheine.

Mein Fazit – Schade das meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Entweder war mein kulinarisches Empfinden früher anders oder das Essen war sehr viel besser. Aber auch das übrige wie Ambiente und Service konnte mich nicht überzeugen. Für mich wird es bei diesem Besuch bleiben.

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am 21. August 2016
Brina
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Waren nun bereits zwei Mal dort und jedes Mal begeistert. Die Mittagsmenüs werden frisch zubereitet und sind geschmacklich einwandfrei. Angefangen von einem großen, selbstgemachten Leberknödel in der Suppe bis hin zum Schnitzel, welches noch in Schmalz (,dass schmeckt man einfach,) herausgebacken wird einfach nur gut. Die Portionen sind groß und absolut ausreichend.
Im Innenraum hängen alte Jagdtrophäen und der Außenbereich ist liebevoll gestaltet; das Personal ist zuvorkommend und auch der Chef kommt noch persönlich an den Tisch und empfiehlt die Tagesgerichte
Fazit: sehr zu empfehlen :)

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am 9. August 2016
purplex
29 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 10
4Speisen
3Ambiente
3Service

Montags haben viele Gasthäuser und Restaurants Ruhetag. Umso besser, dass dieses Restaurant täglich von 10-24h offen hat und dazu noch gute, bodenständige Küche in gemütlichem Ambiente liefert!

Der gepflegte Gastgarten (das Innere des Lokals habe ich nicht gesehen) ist relativ klein und es stehen maximal viele Tische auf dieser Fläche, aber es ist trotzdem gemütlich und lauschig dank der Bäume die Schatten spenden. Laut ist es aber aufgrund der danebenliegenden Straße schon, hat mich aber nicht so gestört.

Zum Essen hatten wir einmal Eiernockerl mit grünem Salat - diese waren ausgezeichnet, schon lange nicht mehr so gut erlebt (der Salat süßlich mariniert und eher langweilig, aber dieser spielt auch nicht die Hauptrolle), und einen Salat mit gegrillten Putenbruststreifen - große Portion (da wird man auch von einem Salat satt!) mit perfekt würzig marinierten Putenstücken und grünem Salat + Tomaten mit einer sehr gut abgeschmeckten Kräuter/Knoblauch/Joghurt Marinade.
Der (einzige?) Kellner war nett, zwar nicht immer gleich zur Stelle um abzuservieren und dergleichen aber immer rasch mit dem Servieren und freundlich.

Für ein unkompliziertes Essen in der Gegend absolut empfehlenswert!

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am 27. Juni 2014
SilviaM2
10 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ausgezeichnetes Essen, nette Bedienung und sehr schöne Atmosphäre, auch Gastgarten ist vorhanden, leider etwas laut, da an einer Straßenkreuzung, empfehlenswert"!

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am 23. Juni 2014
Nova
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Das Lokal ist seit Jahren unser Stammlokal.
Das Personal ist sehr freundlich und bemüht und man kennt sich mittlerweile schon gut.
Das Essen ist gut, man bekommt typische Hausmannskost. An manchen Tagen gibt es auch noch Speisen die nicht auf der Karte stehen, diese werden einem auch mitgeteilt und fast immer bestellt.
Was mich etwas stört ist die immer gleichbleibende Karte mit den doch etwas wenigen Speisen, man kennt mittlerweile eigentlich schon alles. Oft ist das Rindfleisch beim Zwiebelrostbraten noch etwas zäh aber geschmacklich sehr gut. Oft wird auch zu fettig oder zu würzig gekocht. Dies ist aber im Laufe der Jahre nur ein paar Mal passiert, also nicht die Regel.
Man wird vorallem immer satt, die Portionen sind wirklich reichlich. Und gerne bestellen wir dann noch eine Nachspeise.
Alles in allem ist das Ambiente sehr urig und gemütlich, Essen schmeckt sehr gut. Der Gastgarten ist auch sehr empfehlenswert.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. August 2013
krunsh
1 Bewertung
1 Kontakt
0Speisen
2Ambiente
0Service

Ein Beispiel dafür was mit Wien Gastronomie nicht passt im Gegensatz zu ländlichen Restaurants!

kurzum:
Ich habe eine "Brettljause" bestellt, welche zu einem Preis von 8€ angeboten wurde. Nach kurzer Zeit brachte man mir ein Brett mit Extrawurst, Pressschinken, und 2 weiteren Wurstarten. "Garniert" mit 3 dünnen Scheiben einer Gurke, einer 4tel Tomate und einer kleinen scharfen Chilischote. Bei dem Preis ist weder Brot noch Gebäck inkludiert.
Da für meinen Geschmack das Gebotene keinesfalls einen Wert von 8€ hatte (und ich unter brettljause etwas anderes verstehe) habe ich meine Beschwerde bei einem Kellner ausgesprochen welcher sofort den Chef hinzugezogen hat. Und hier ist das eigentliche Problem an der Geschichte:
In typischer Wiener Gastro-Manier hat mir im erklärt dass es ihm egal sei, dass mir etwas nicht passt und das es keinen Unterschied für ihn macht ob ich jemals wieder Gast sein werde. Seine Antwort war eine Frage ob ich "aus Kärnten oder Salzburg bin", da dort eine Brettljause etwas anderes wäre (was es auch definitiv ist, da man dort eine ordentliche Qualität und keine minderwertigen Wurstwaren verkauft bekommt!) und dass das in Wien "halt so is".

Am Land wäre würde sich so eine Aussage eines Gastwirts innerhalb kürzester Zeit herumsprechen und das Restaurant (das sich in diesem fall fälschlicher weise Heuriger nennt!!!) könnte bald zusperren. In Wien allerdings wohnen über eine Million Menschen und ob ein Gast wiederkommt oder nicht macht für die meisten Restaurantbetreiber keinen Unterschied. Die einzige Möglichkeit für den Kunden etwas daran zu ändern ist eine Rezession im Internet zu schreiben und allen Anderen davon abzuraten diese miesen Praktiken zu unterstützen!

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6 Kommentare|Zeige alle Kommentare
Unregistered

Ich habe die Berechtigung der Kritik von Krunsh über seinen Besuch beim Heurigenrestaurant Wild und deren Wahrheitsgehalt mit keiner Silbe in Zweifel gezogen, zumal mir das Lokal persönlich nicht bekannt ist. Ich bedaure es, wenn gerade Gäste unserer Stadt schlechte Erfahrungen mit Küche, Kellner oder Wirt machen. Ich habe mir nur sehr darüber geärgert, dass Krunsh den unbefriedigenden Besuch einer Wiener Gaststätte in grober Verallgemeinerung dazu benutzt, um die Gastronomie in der Bundeshauptstadt generell und pauschal zu diskreditieren. Ich habe in einer Marktgemeinde in Niederösterreich drei sehr negative Erfahrungen gemacht, in einem Gasthaus aß ich das schlechteste Gulasch meines Lebens, bei einem Heurigen wurde mir das schlechteste Sauerkraut meines Lebens serviert, und bei einem anderen Gasthaus erlebte ich den schlechtesten Service meines Lebens. Ich käme nie auf die Idee, deswegen den besagten Ort oder generell das Bundesland Niederösterreich oder pauschal die Gastronomiebetriebe am Land schlechtzumachen.

7. August 2013 um 16:50|Gefällt mir|Antworten

Man darf nicht übersehen, dass in Wien schon manchmal ein rauer Ton herrschen kann. Das Granteln und Sudern ist ja fast an der Tagesordnung, hingegen wird Kritik meist sehr persönlich genommen. So wie hier - und ein herbes: "Is ma eh wurscht" kann man sich gut vorstellen. In der Sache ist diese Kritik also berechtigt - wird aber nicht zugelassen....

7. August 2013 um 15:04|Gefällt mir|Antworten

Schon allein der Versuch Wien mit dem Lande zu vergleichen ist zum Scheitern verurteilt. Beide Seiten haben ihre Reize und diese sollte man auch akzeptieren. Eine Brettljause würde ich in Wien nicht unbedingt bestellen, da gibts doch andere Wiener Speisen, die mich mehr reizen würden. Das ist aber nur meine Meinung, jedem das Seine.

7. August 2013 um 13:19|Gefällt mir|Antworten
am 21. April 2013
Experte
Fair
50 Bewertungen
14 Kontakte
Tester-Level 18
3Speisen
2Ambiente
3Service
1 Foto7 Check-Ins

Heute haben wir uns spontan dazu entschlossen hier einzukehren. Wir hatten einen sonnigen Gartenplatz, der Kellner war freundlich und rasch bei Tisch. Die Getränke wurden auch rasch geliefert. Leider stehen im Garten noch die eingetrockneten Topfpflanzen vom letzten Jahr, was nicht sehr einladende Wirkung verbreitet. Offensichtlich fehlt hier die Liebe zur Gartenarbeit und daher meine Bewertung für das Ambiente mit Mässig.
Wir bestellten uns zwei Leberknödelsuppen, einen gebackenen Fisch und einen Grillteller.
Die Leberknödel waren super groß, aber sehr wässrig und schwach im Geschmack.
Der gebackene Kabeljau war okay, der dazugehörige Erdäpfelsalat schmeckte zuviel nach Senf, Salz und Pfeffer fehlten dafür. Der Grillteller war wieder sehr gut.
Gesamt betrachtet war das Essen gut und deshalb auch die Bewertung der Speisen mit "Gut".

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am 28. Juni 2011
Postinho86
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

Diese Gaststätte hat uns noch nie enttäuscht. Kellner und Chef sind sehr nett. Essen hat uns noch nie enttäuscht. Wir gehen sehr sehr gerne hin und das obwohl wir glaub ich die jüngste gäste dort immer sind :) (18-25)

Mir wurde sogar ein pariserschnitzel gemacht, obwohl dies nicht auf der karte stand. Waren sicher schon 3-4x dort und wurden nie enttäuscht!

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am 9. Mai 2011|Update 8. Jul 2011
atHome
35 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 4
3Speisen
2Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Nach dem mittäglichen Muttertags-Run waren wir Gestern abend im Heurigenrestaurant Wild.
Der Gastgarten war leer, nicht verwunderlich - bei klammen 12°C.
Die anderen Tische im Raucher- wie auch im Nichtraucherbereich, konnten sich über Überbeanspruchung nicht beklagen. (Auskunft des Kellners - "Mittag war hier die Hölle los", was alle - die schon mal am Muttertag "zu Mittag" in einem Esslokal waren, bestätigen werden).
Das Ambiente ist Geschmacksache. In der Nichtraucher-Stube war an den Wänden einiges an ausgestopften Getier plaziert (WILD), was dem Namen des Heurigenrestaurants entspricht. Der Raucherbereich ist in Rustikal-Ländlich gehalten. Es gibt auch noch einige Bereiche in Nischen, die mit einer andere Art an Dekoration ausgestattet sind.

Die Speisekarte bietet Wiener- und österreichische Küche vom Schwein, Huhn, Rind und Fisch sowie Hausmannskost und Gegrilltes.
Bestellt wurde einmal Zander auf serbische Art, gekochtes Rindfleisch mit einer Schnittlauchsauce sowie Apfelkren und Rösti und zwei mal Schweinsmedallions mit Spargelspitzen und Sauce Hollandaise.
Die Speisen waren geschmacklich in Ordnung, die Sauce Hollandaise war etwas zu pappig. Die Schweinsmedallions und das gekochte Rindfleisch zart und so wie es sein sollte.
Die Bedienung freundlich und hatte alles gut im Griff.

Kurz und Gut, kein Lokal für den anspruchsvollen Gast aber doch erwähnenswert, Wiener bürgerliche Küche halt!

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Heidi

13.07.2013 Durch Zufal sind wir zur Party gekommen, hat uns super gefallen, sehr gemischtes Puplikum, war ein sehr schöner Ausklang ,Super Stimmung, vielen Dank, auch ganz nette Leute dort,super Musik

16. Juli 2013 um 08:26|Gefällt mir|Antworten
Heurigenrestaurant Wild - Karte
Lokale i. d. Nähe:
Go

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Bewertet am 09.05.2011

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