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Speisen
Ambiente
Service
38
42
34
Gesamtrating
38
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
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Rating Details
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HansenHansenHansen
Alle Fotos (13)
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Hansen Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Trendy
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
09:00-23:00
Di
09:00-23:00
Mi
09:00-23:00
Do
09:00-23:00
Fr
09:00-23:00
Sa
09:00-17:00
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geschlossen
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Hansen

Wipplingerstraße 34
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 5320542Fax: 01 5320542-10
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Hansen

Rating Verteilung
Speisen
5
2
4
5
3
2
1
1
1
0
Ambiente
5
4
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3
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 16. April 2016
FeinspitzWien
1
1
1Speisen
2Ambiente
2Service

Nach längerer Zeit waren wir wieder einmal im Hansen zum Mittagessen, das ja früher sehr gut war und zu einem der Lieblingslokale gehörte.

Die gestrigen Speisen waren nicht frisch gemacht, lauwarm und auch sonst nicht der Standard von früher! Kellner hatten das fade Auge!

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Letzter Kommentar von am 18. Apr 2016 um 13:14

aber das Ambiente des Lokals ist doch schön? ich kann verstehen wenn das Essen schlechter geworden ist oder/und das Service, aber das Ambiente ist doch gleichgeblieben ?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. Juli 2014
Experte
Stammersdorfer
235
28
27
4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Foto1 Check-In

Heute Vormittag ein verspätetes Frühstück im HANSEN. Das Lokal befindet sich im Gebäude der ehemaligen Wiener Börse also eigentlich darunter, es gibt auch einen kleinen „Garten“ der seitlich über den Börseplatz zu erreichen ist. Ein separater Stiegenabgang führt zu den gerade einmal 6 oder 7 Tischen im Freien. Man ist von hohen Mauern umgeben mit quasi oben offen, angenehm kühl ist es da.
Der Zugang zum Lokal ist normalerweise in der Wipplinger Straße, wobei man aber auch über den Seiteneingang ins Innere kommt.
Die wunderschöne Location teilt man sich mit dem Blumendealer Lederleitner und man „muss“ auch durch dessen Verkaufsräumlichkeiten wenn man zum WC gelangen möchte.

Im Freien war nicht gedeckt, also hinein, dort gähnende Leere, nicht ein Tisch besetzt. Eine junge telefonierende Kellnerin erspäht, die kenn ich von früheren Besuchen. Sie legt umgehendst auf und JA wir dürfen draußen sitzen.
Wenige Augenblicke später werden von einem jungen Mann alle Tische mit weißen Tischtüchern eingedeckt, so gefällt uns das.

Sie bringt uns prompt die Frühstückskarte um wenige Minuten später unser beider Bestellung aufzunehmen.
JE ein frisch gepresster Orangensaft, eine Eierspeis mit Kernöl und dazu je eine Semmel, ich dazu noch einen doppelten Espresso.

Alles ist in wenigen Minuten am Tisch, der Saft richtig gut, nicht zu süß, kühl, dazu je ein Glas Wiener Hochquelle, das kam unaufgefordert. Der Kaffee, so richtig schön stark, genau wie ich ihn will.
Die Eierspeise, eine von der festeren Machart, auch genau meines, mit richtig gutem Kernöl. Ein sehr harmonisches Geschmackserlebnis. Das Semmerl dazu resch und frisch, perfekt.

Zwischenzeitlich schaut auch Frau Doppler, die „bessere“ Hälfte des Besitzerehepaares vorbei, ob e alles in Ordnung ist. Macht im übrigen einen sehr sympathischen und gepflegten Eindruck, wie auch unsere Kellnerin, die sicher vom Fach ist, flott, freundlich und aufmerksam.

Alles in allem eine tolle Location, sehr freundliches Personal, das kulinarisch gebotene richtig gut.
Wir zahlen mit Trinkgeld 24,-- Euro und stürzen uns sehr zufrieden wieder in unseren Brotberuf :-)

In die Benotung lasse ich auch noch weiterer Frühstücksbesuche einfließen, etwa 5 an der Zahl. Es war jedes mal wirklich alles sehr zufriedenstellend, einzig einmal kann ich mich an eine sehr lange Wartezeit erinnern, da war die „Hütte“ aber auch sehr gut besucht.

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Letzter Kommentar von am 30. Jul 2014 um 19:06

HGL

Gefällt mir1
am 22. Jänner 2013
Nadja76
2
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Für mich ist das Hansen die ideale Frühstückslocation (nur leider erst ab 09.00 offen). Da ist die Akustik noch gut, weil das Lokal noch nicht so voll - für Lunch ists mir dort auch zu laut... mein absoluter favorite ist die Eiespeis mit Grana und getrockneten Tomaten, am smastag gints aucb weisswurstfrühstück.. ich find den leiderleitner zauberhaft und LIEBE es ihn zu durchkreuzen, wenn ich auf die Toillette muss... es gibt immer was zu entdecken und weit ist es ja wirklich nicht (30 meter?)

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am 21. Dezember 2012
chabar2000
1
1
2Speisen
2Ambiente
1Service

Reservierter Tisch noch fünf Minuten vor der Zeit nicht fertig, Gläser mit Spülwasserresten, Service sehr schwach, elend lange Wartezeiten, alle Extras (lediglich Weglassen einzelner Zutaten) vergessen, Speisen sehr trocken (lange Stehzeit), Lachs auf Spinattortellini schwimmt noch auf dem Teller im Nudelwasser, Speisen durchwegs bestenfalls lauwarm. Sehr junges Servierpersonal kaum kommunikationswillig (oder -fähig), eine einzige Dame im Service gut!
Kaffe aber ausgezeichnet.
Hallen-Ambiente, ziemlich kalt, viel zu laut, Unterhaltung fast nicht möglich. Zu den (papierlosen) Toiletten geht es durch den ganzen Lederleitner... Und das Küchen- und Servierpersonal muss an einem Tisch im Eingangsbereich essen...
Kann die Begeisterung der Leute wirklich nicht nachvollziehen. Null Atmosphäre und teuer. Nie wieder!

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Letzter Kommentar von am 21. Dez 2012 um 21:58

Ich war früher oft dort, ich muss chabar2000 zustimmen, dass die Qualität des Essens abgenommen hat und der Service nicht besonders gut war bei meinen letzten beiden Besuchen. Ich gehe deshalb auch nicht mehr gerne hin, auch wenn ich Blumen liebe und mich die Lautsärke nicht so stört. Auch das mit der Reservierung klappt nicht mehr einwandfrei. Aufgrund der Lage wollte ich es Anfang Jänner nochmals versuchen, ich erhielt eine schriftliche Bestätigung für den Tisch und dann kurz darauf die Absage, man wäre im Umbau (überraschend?) und es ginge leider doch nicht. Das fand ich schon eigenartig für eine Restaurant dieser Kategorie. Aber wie gesagt, am meisten Sorgen macht mir das Essem dort. Warum das wohl immer schlechter geworden ist? Ich weiss es leider nicht, finde es aber schade.

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am 4. Dezember 2012
Kronos
7
1
2
4Speisen
5Ambiente
4Service

Gleich zu Beginn überrascht das Ambiente angenehm: inmitten der in der römischen Markthalle der Börse ansässigen, geschmackvoll arrangierten Verkaufsräumen der Gärtnerei Lederleitner befindet sich das Restaurant Hansen. Der Zugang zum Restaurant kann sowohl direkt oder über erwähnte Gärtnerei erfolgen. Freundlich begrüßt und zum Tisch gebracht vom Inhaber findet sich eine kleine, aber feine Karte.
Die Auswahl der glasweise angebotenen Rotweine ist etwas enttäuschend, der Kellner ob der Frage nach mehr Auswahl per Glas verfügbaren Weins nicht sonderlich hilfsbereit – dieser Ersteindruck des Kellners konnte allerdings im Laufe des Abends durch professionelles Service und Auftauen beim weiteren Besprechen der passenden Weinbegleitung während der Speisenwahl positiv widerlegt werden.

Die Speisekarte kann als lokal mit mediterranem Touch bezeichnet werden und ist sehr übersichtlich gehalten. Unumgänglich sowohl der hausgebeizte Lachs als auch das Hirschfilet mit Schupfnudeln und Cranberries. So unumgänglich, dass sowohl meine Begleitung als auch ich exakt die gleichen Speisen und dazu passenden Weine nehmen, was diese Bewertung leider quantitativ etwas einschränkt.

Der Lachs von hervorragender Qualität, begleitet von Mini-Pfannkuchen, die gemeinsam mit dem senflastigen Dressing eine gelungene Untermalung der feinen Fischnote bieten – wirklich empfehlenswert. Als Weinbegleitung wurde ein passender 2011er Riesling von Waldschütz aus dem Strassertal gewählt, ebenfalls sehr empfehlenswert.

Nach einer kurzen Diskussion ob der adäquaten Weinbegleitung zum Wildgericht wurde der gelistete Pinot Noir schlussendlich von einem - ausnahmsweise glasweise servierten - CS/ME Cuvee aus der Thermenregion überstimmt, was sich ob des zarten Hirschgeschmacks beinahe als Fehler herausgestellt hat. Der Hirsch kam nämlich in fantastisch leichter Aufmachung, nicht von Gewürzen erdrückt, sondern nur der feine Wildgeschmack durch eine dezente Sauce untermalt und mit der Fruchtnote der Cranberries unterstützt an den Tisch. Eines der besten, wenn nicht das beste Wildgericht des Jahres in meiner persönlichen Wertung. Sehr zart und fein im Geschmack – grandios!

Preis/Leistung stimmt mit knapp unter 100 EUR für 2 Personen für Vor- und Hauptspeise, Gedeck (Olivenöl + Fleur de Sal) und 5 Gläsern Wein bei der Qualität der angebotenen Speisen auch.

Ich kann somit das Hansen mit voller Überzeugung weiterempfehlen.

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Hilfreich?Ja5Gefällt mir2Lesenswert2
am 25. Oktober 2012
rosaria
11
1
2
4Speisen
5Ambiente
3Service
Gelistet in: Vienna top hot tips

Müsste ich einem Wien-Besucher drei Restauranttipps geben, ich denke das Hansen wäre dabei. Es spiegelt allein vom Ambiente (im Souterrain der ehemaligen Wiener Börse) viel Wiener Lebensgefühl wider durch seinen Kaffeehausstil: hohe Räume, Wasser für jeden Tisch und dezent hochnäsige Kellner. Deren leichte Präpotenz wird jedoch durch das ausgesprochen freundliche Besitzer-Ehepaar Doppler mehr als wett gemacht. Und die Küche lässt weder beim Frühstück noch beim Mittag- oder Abendessen viele Gourmetherzen nicht höher schlagen: hervorragende Zutaten, simpel und raffiniert wird eine Fusion aus moderner österreichischer Küche mit kreativer mediterraner eingegangen, die niemals langweilig wird, von der man sich auch nach Jahren nicht satt isst. Vorzüglichst sind die wöchentlich wechselnden Vorspeisen, die Suppen haben die richtige Konsistenz - nicht zu cremig, nicht zu flüssig, fein abgesimmt in den Gewürzen, die Fischgerichte erstaunen immer wieder in ihrer Komposition, das Fleisch zergeht auf der Zunge. Auf keiner Wochenkarte darf ein Risotto fehlen, immer wieder mit neuen geschmacklichen Nuancen zubereitet. Eine kleiner, aber äußerst erlesene Weinkarte machen einen Hansenbesuch immer wieder zu einem Kleinod.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Oktober 2011
Experte
Evba
69
27
22
4Speisen
5Ambiente
3Service
12 Fotos3 Check-Ins

Off Topics: Ich liebe den Lederleitner (meine Geldbörse nicht) – wer ihn nicht kennt: das ist ein tolles Blumengeschäft (und auch Dekorations- und Büchergeschäft), das in anderen Filialen auch Gartenmöbel führt. Wenn man die Filiale im Börsegebäude ("Römische Markthalle") betritt ist man vom Farbenrausch der Blumen und Dekorationen überwältigt und vom Blumenduft verzaubert.

Der Lederleitner teilt sich das Untergeschoß des Börsegebäudes mit dem Hansen (Nichtraucher), eine Tatsache die zu einem guten Teil (nicht nur) für meine Ambiente-Wertung verantwortlich ist. Man kann das Hansen von 2 Seiten betreten: durch die "Küche" bzw. neben der Küche vorbei, wo man die Köche hinter einer Glaswand beobachten kann oder eben durch den Lederleitner, wo es keine wirkliche Abgrenzung gibt und man die Blumen und den Duft auch im Restaurant zart mitbekommt. An einem schönen Tag ist das Restaurant, das teilweise auch Lederleitner-Dekos verwendet, durch die Fenster (bzw. Luken) oben in ein warmes Licht getaucht, was einem eine wohlige Atmosphäre vermittelt.

Ich habe früher im Börsegebäude gearbeitet und war daher oft im Hansen, aber in letzter Zeit nicht mehr. Eigentlich hat sich nicht viel verändert. Die tolle Frühstückskarte gibt es noch immer, sie enthält alles was FrühstückerIns Herz begehrt: diverse Eierspeisen, Käseteller, Knuspriger Speck mit Rosmarin, Frühstücksburger, Weißwurst, Baked Beans, Müsli, Griechischer Joghurt mit Waldmeistersirup und Äpfeln, Waffeln, etc. – mein Favorit früher war immer die Kernöl-Eierspeise.

Aber diesmal war ich Mittagessen. Die nicht allzulange Speisekarte wechselt wöchentlich und bietet die meisten Speisen auch in Klein. Kurzer Auszug diese Woche: Blattsalat mit sautierten Eierschwammerln, Soufflierte Sardine, Asiatischer Glasnudelsalat, Carpaccio, Fischsuppe, Rigatoni mit Tintenfisch, Risotto, Gegrillter Lachs, Kalbsröllchen mit Kapernfülle, Hirschrücken, etc.
An Nachspeisen gibt es Zitronentarte, Weißes Schokomousse, Zwetschkenknödel oder Honig-Thymianparfait usw.

Auch die Weinauswahl ist klein aber fein und beinhaltet klingende Namen wie Schloss Gobelsburg Gesellmann, Glatzer, Gager, Kracher zu erträglichen Preisen (0,1 ca. 3,80, Champagner, Prosecco mit Erdbeermark oder Kir Royal etwas mehr). Allerdings hat auch hier die – international übliche – in Österreich aber unübliche Sitte, Wein in 0,1l statt 1/8 anzubieten Einzug gehalten (obwohl von der Menge in meinem Glas her war es eh ein Achtel)

Ich wählte das Risotto mit Dolce Latte, Radicchio und Trauben. Es schmeckte gut: die Konsistenz war perfekt, es wurde die richtige Reisart verwendet (Arborio oder Carnaroli oder was ähnliches, woanders habe ich schon Risotti aus den komischsten Sorten gegessen, was man geschmacklich merkt). Zu Beginn dachte ich mir, Igit, was tun die Trauben da drinnen, aber die rundeten das Geschmackserlebnis gut ab. Einziges Manko es schmeckte ein bisschen fad (ich hätte statt dem Dolce Latte eher Taleggio verwendet) – dem konnte ich aber mit frischem Pfeffer aus der Mühle abhelfen.
Dazu ein Glas Gelber Muskateller vom Strauss aus Gamlitz – ein herrliches Mittagessen.

Am Service ist mir weder etwas besonders Positives, noch Negatives aufgefallen, außer dass der Chef überall herumwuselt und die Honneurs macht (das Lokal war aber zu diesem Zeitpunkt auch nur Viertel voll).

Da man das Hansen von beiden Seiten nur über Stiegen erreicht ist es nicht rollstuhltauglich (ob es möglich ist, es über einen Lift innen zu erreichen habe ich nicht ausprobiert).

PS: An den "Culinary Mondays" gibt es hier Workshops mit anschließendem Abendessen, wo man lernen kann ein/e perfekte/r GastgeberIn zu sein: von Tischdekoration (Lederleitner!), über die Geheimnisse des Küchenchefs bis zur richtigen Weinbegleitung.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja7Gefällt mir1Lesenswert1
Kommentar von am 5. Okt 2011 um 19:45

ich war zwar schon länger nicht mehr im Vestibül, aber früher war es toll. Es gehört auch den Dopplers und ich glaube jetzt kocht Domschitz dort

Gefällt mir
am 16. Juni 2010
Genussspecht
56
2
4
4Speisen
5Ambiente
5Service

Jaja, Herr und Frau Doppler sind einfach Topgastronomen in Perfektion! Kenne Hansen seit Jahren und es hält ein hohes Niveau in allen Bereichen. Bleibe dem Hansen treu, das Ambiente liebe ich sehr - gerade an heissen Sommertagen ist die Flucht in den Börsekeller ideal! Egal zu welcher Tageszeit, ob privat oder beruflich, man fühlt sich rundum wohl dort!

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am 3. März 2010
angelina
6
1
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

Immer wieder einen Besuch wert. Im Hansen ist man seit Jahren auf gutem Niveau - das schicke Restaurant in der Wiener Börse hinter dem Blumengeschäft Lederleitner bietet eine einfallsreiche Küche - ohne einen großen Namen hinter dem Herd wird hier ein gutes Preis-Leistungsverhältnis geboten. Das Service ist aufmerksam, die Weinempfehlungen von Leo Doppler top. Besonders nett ist es im Hansen zu frühstücken.

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Hansen - Karte
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