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Speisen
Ambiente
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34
31
29
Gesamtrating
31
8 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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EschenlaubeEschenlaubeEschenlaube
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Eschenlaube Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:30-01:00
Di
11:30-01:00
Mi
11:30-01:00
Do
11:30-01:00
Fr
11:30-01:00
Sa
17:00-01:00
So
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Eschenlaube

Glacisstraße 63
8010 Graz
Steiermark
Küche: Italienisch
Lokaltyp: Szenelokal, Restaurant
Tel: 0316 810457
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Eschenlaube

Rating Verteilung
Speisen
5
1
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3
3
4
2
1
0
Ambiente
5
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. August 2016
Update am 27. September 2016
Experte
Criticus
72
10
24
3Speisen
3Ambiente
3Service
18 Fotos1 Check-In

Die „Eschenlaube“ ist in Graz so etwas wie ein Kultlokal. Zum einen bereichert das Lokal mit seiner durchaus guten Küche schon seit langer Zeit die Grazer Gastronomie und zum anderen finden hier immer wieder gut besuchte Ausstellungen und diverse Musikveranstaltungen (hauptsächlich Jazz und Blues) statt. Die relativ zentrale Lage gleich nach dem Kaiser-Josef-Platz und der Oper und die Nähe zu vielen Geschäften und Büros sind wohl auch mitverantwortlich für die Beliebtheit des Lokals. Und das Univiertel ist auch nicht weit entfernt.

Trotzdem liegt das Lokal fast ein wenig versteckt hinter einer Mauer. Nicht jeder wird vermuten, dass sich hinter der Mauer in der Glacisstraße 63 (mit einem nur schmalen Tor) zunächst ein schattiger Gastgarten und danach anschließend ein Lokal befindet, und zwar in einem Gebäude, welches angeblich 1795 als Pferdestall errichtet wurde.

Das Lokal besteht aus einem großen länglichen Gastraum, der in 2 Bereiche unterteilt wurde: Der hintere Bereich - abgetrennt durch eine Glaswand mit 2 automatischen Glas-Schiebetüren - ist für Nichtraucher reserviert und der vordere Bereich für Raucher. Der linke Teil des Raucherbereichs wird zu gut zwei Drittel von einer großen Bar vereinnahmt. Davor und rechts der Bar mehrere runde Tische für je etwa 6 Personen. Entlang der Bar Thonet-Barhocker und an den Tischen Thonet-(oder thonetartige?)Sessel. An den gelben Wänden einige Popart-Bilder und einige schwarze Tafeln, auf denen mit Kreideschrift diverse Getränke angeboten werden. Auch wenn die Einrichtung schon älteren Datums ist, wirkt das Lokal heimelig und gemütlich wie ein gutes Beisl.

Leider ist der NR-Bereich voll, weshalb ich im Raucherbereich Platz nehmen muss. War solange kein Problem, bis sich gegen Ende meines Essens 2 Damen auf den Nebentisch setzten und zu qualmen begannen.

Ich bestelle ein Gösser alkoholfrei (€ 3,30) und das Tagesgericht (€ 9,80): Rindsrouladen mit Gemüse-Rotweinsauce und Kartoffelpüree und gemischte Blattsalate. Eine relativ große Portion mit durchschnittlich guter Qualität. Die 2 Stück Rindsrouladen sind mit etwas Gemüse gefüllt, der Rand der Rouladen ist teilweise etwas härter (vielleicht schon zu lange fertig), geschmacklich gibt’s jedoch nichts auszusetzen. In der tatsächlich leicht nach Rotwein schmeckenden Rotweinsauce finden sich diverse Gemüsestreiferln, hauptsächlich von der Karotte. Das Kartoffelpüree ist von richtiger Konsistenz und harmoniert gut mit der Rotweinsauce.

Die Bedienung ist flott. Zuerst wurde der Salat serviert und kurz darauf das Tellergericht. Nach dem Essen wird rasch abserviert und höflich gefragt, ob alles in Ordnung war.

Bei meinem nächsten (Mittags-)Besuch sagt mir der Tagesteller nicht zu, also bestelle ich aus der Karte die Tomatensuppe mit Sahnehäubchen (€ 3,60), das Filetpfandl nach Art des Hauses (geschnetzeltes Schweinsfilet mit Pilzen in Coganc-Pfefferrahmsauce und Schupfnudel, € 12,90) und eine Flasche Weizenbier alkoholfrei (€ 3,50). Ich sitze diesmal im NR-Bereich. Das Mobiliar ist hier neueren Datums, die Wände sind aber wie im Raucherbereich gelb und mit Popart-Bildern dekoriert.

Bei der Tomatensuppe frohlocken die Geschmacksknospen: die Tomaten etwas grob passiert, ganz so wie ich es mag, fein gehackte Zwieberln, etwas Knoblauch, mit Basilikum und Oregano fein abgestimmt, vermutlich auch ein Schuss Creme fraiche, geschmacklich einfach hervorragend. Sehr zu empfehlen.

Auch das Filetpfandl überzeugt mit guter Fleischqualität und grundsätzlich guter Zubereitung. Die Schupfnudeln könnten aber in der Konsistenz etwas lockerer sein. Die Cognac-Pfefferrahmsauce ist zu scharf, darunter leidet das ansonsten gute Geschmackserlebnis (es kommt nicht oft vor, dass mir etwas zu scharf ist).

Bei meinem nächsten Besuch, diesmal am frühen Abend, werde ich von Critica begleitet. Es ist ca. 18.00 Uhr, ein lauer Sommerabend, wir nehmen daher im Gastgarten Platz, der durch die teilweise mit Efeu (?) behangenen Mauern und die Schatten spendenden Bäume einen eigenen Reiz hat.
.
Ich bestelle eine „Minestrone mit Parmesan“ (€ 3,80), wobei ich mich an die gute Tomatensuppe erinnere und gespannt bin, ob auch die Minestrone so gut schmecken wird. Die Suppe kommt heiß auf den Tisch. In bester Konsistenz geben sich Zucchini, Gurken, Tomaten, Karotten und Selleriestücke - alles frisch geschnitten - ein herzhaftes Stelldichein. Die Suppe ist sehr gut gewürzt, man schmeckt Basilikum, Rosmarin und Thymian. Der Koch hat sich auch mit dieser Suppe wirklich Mühe gegeben. Kompliment. Ich habe selten eine so gute Minestrone gegessen.

Für den Hauptgang wähle ich das „Lammrückenfilet zart rosa gebraten auf Zucchini-Tomatengemüse an Olivenpesto und Rosmarinpolenta“ (€ 14,90).
Der Teller ist zwar etwas lieblos gestaltet, geschmacklich kann das Gericht aber überzeugen. Die insgesamt 5 Filetstücke sind von guter Qualität und tatsächlich rosa gebraten. Das Gemüse ist frisch zubereitet, gut gewürzt und leicht scharf im Geschmack. Sehr gut auch die 3 Stücke Rosmarin-Polenta, für sich gesehen vielleicht etwas trocken, im Verein mit dem gut gewürzten und saftigen Gemüse jedoch ein Genuss, der Rosmarin-Geschmack kommt gut zur Geltung.

Critica entscheidet sich für den „Salat Cäsar“ (Gebratene Putenfiletstreifen auf Blattsalaten mit Sauerrahm-Kräuter-Dressing und Parmesan, € 9,80). Das Gericht ist mit überraschend viel Parmesanstreusel bedeckt. Die Putenstreifen sind gut gebraten, Critica ist grundsätzlich zufrieden, bemängelt aber, dass das Dressing und der Parmesan nicht optimal mit den Putenstreifen harmonieren. Naja, vielleicht auch nur Geschmackssache. Das „Fladenbrot, frisch gebacken“ (€ 3,50) entpuppt sich als „Pizzabrot“, stellt aber eine gute Ergänzung zum Salat dar.

Die Bewertung der Speisen schrammt haarscharf an der 4 vorbei. Die Suppen alleine würden eine 5 verdienen. Die Küche ist ehrlich und gut. Ich war jetzt 3 x dort, kein einziges Gericht hat enttäuscht. In der geschmacklichen Abstimmung gibt’s noch Verbesserungsbedarf, auch bei der optischen Aufbereitung der Speisen. Die Größe der Portionen ist in Ordnung, auch das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das Personal (vermutlich hauptsächlich Studenten) ist freundlich und bemüht. Was mir aber negativ aufgefallen ist, war die Kleidung des Personals. Ich habe nichts gegen eine lockere Kleidung, ich finde es aber - gelinde gesagt - nicht passend, wenn der Kellner (oder war’s gar der Chef?) mit schmutziger, löchriger Jean (auch wenn die Löcher Absicht sein sollten) und altem Ruderleiberl serviert.

Fazit: Ein Beisl im besten Sinn des Wortes mit einer guten bis sehr guten Küche. Die Suppen sind Spitze, auch die anderen Speisen sind in Ordnung, hier gibt es aber noch Luft nach oben. Enttäuschungen hat es bei 3 Besuchen keine gegeben. Ich (wir) werde(n) sicher wieder kommen.

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Letzter Kommentar von am 23. Aug 2016 um 10:35

Lieber Criticus! Die Aufregung dürfte wohl eher bei dir liegen, mich belastet unsere kleine Diskussion nicht einmal marginal. Selbstverständlich sei es dir erlaubt, ein Problem mit Rauchern im Raucherbereich zu haben und darüber auch zu berichten - ich könnte es so nebenbei ja auch nicht verhindern. Gleichzeitig nehme ich mir heraus, meine Meinung zu diesem Thema zu äußern und benutze für meine Meinungsabgabe die hierfür vorgesehene Kommentarfunktion. Da mich die Sache aber langsam zu langweilen beginnt, war dies mein letzter post in dieser Angelegenheit. Schönen sonnigen Tag noch!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. Jänner 2013
Experte
bluesky73
258
31
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
10 Fotos3 Check-Ins

Es ist Samstagabend und ein hungriger Gast aus dem benachbarten Bundesland hat sich spontan angekündigt. Eine gute Gelegenheit, die Eschenlaube nach langem mal wieder zu besuchen.
Das Lokal liegt einen Steinwurf von der Grazer Oper entfernt, Parkplätze sind eher Mangelware. Tritt man durch das kleine Tor an der Häuserfront, steht man vor dem Restaurant auf einem heimeligen Vorplatz, der im Sommer ebenfalls gastronomisch genutzt wird.

Das Lokal betreten geht man an der Bar vorbei und somit (leider) durch den Raucherbereich, im hinteren Teil befindet sich der größenmäßig äquivalente Nichtraucherbereich. Die Gasträume sind schlicht, aber geschmackvoll eingerichtet, viel Holz, ein warmes Gelb an den Wänden, im NR Bereich hängt im Eck ein (zum Glück ausgeschalteter) Fernseher von der Decke.
Viele Tische sind besetzt, die freien tragen „reserviert“ Schildchen – hilfesuchend wenden wir uns an das Service. Wir bekommen die Möglichkeit einen Tisch zu nutzen, der erst in ca. 1,5 Stunden reserviert ist - das sollte für uns reichen, den nehmen wir.

Speisekarten liegen bereits am Tisch (warum wurde die eigentlich von der sonst sehr informativen HP genommen?), die Damen begnügen sich heute mit Antialkoholischem, ich suche mir den Weissburgunder vom Polz aus. Die Getränke werden zügig serviert, der Wein kommt mit einem großen Glas Wasser und unsere restliche Bestellung wird aufgenommen. Die Wahl fällt auf die Penne Salmone, den Schafskäse im Speckmantel (den man so wie einige weitere Salate in Vor- oder in Hauptspeisengröße bestellen kann) mit einem pikanten Fladenbrot und das Lachsfilet mit Kartoffeln und Zitronensauce.

Die freundlichen Servicekräfte sind recht gut beschäftigt und immer in Bewegung, sind aber vermutlich nicht vom Fach. Nach kurzer Wartezeit kommen auch schon die ersten beiden Gerichte.

Die Penne nicht zu weichgekocht, der Lachs noch stückig in der geschmacklich guten Sauce, das Ganze mit Parmesan bestreut und mit Ruccola garniert. Gut, aber nichts, was man nicht zuhause mit ein wenig Talent auch zustande bringt.
Die drei Stück Schafskäse im Speckmantel wurden rundum leicht angebraten und sind auf einem Bett aus grünem Salat und Tomaten drapiert. Der Salat war bereits mit Kernöl abgemacht und mit einigen Zwiebelstreifen garniert. Das Ganze wurde auf einem Glasteller angerichtet. Das Fladenbrot wäre im Nachhinein nicht notwendig gewesen – es erinnert sehr stark an einen dünnen knusprigen Pizzaboden. Bestrichen wurde das Teil mit einem Knoblauchöl und einem sehr scharfen Chili-Öl.

Fehlt nur mehr das Lachsfilet….das kam leider erst nach einer kleinen Ewigkeit und ohne Erklärung/Entschuldigung, als die anderen beiden Gerichte bereits fast aufgegessen waren. Meine Vermutung ist, dass die Kartoffeln nicht vorbereitet waren, waren sie am Teller teilweise doch noch recht kernig. Der Lachs war scharf angebraten und ein wenig zu lange in der Pfanne, aber noch gut. Die Sauce war das eigentliche Highlight am Gericht, sehr leicht und mit fruchtiger Note, ideal zum Fisch.

Alle Portionsgrößen wurden als ausreichend empfunden, die Preise (Penne und Schafskäse knapp unter 10 Euro, der Lachs 13 Euro) sind im Mittelfeld angesiedelt – gesamt betrug die Rechnung an die 45 Euro für drei Personen.

Fazit: Die Eschenlaube bietet eine solide, vielfältige Küche, es wird sich für nahezu jeden Geschmack etwas finde lassen. Beim Service muss man das eine oder andere Auge zudrücken. Trotz der baulich nicht ganz strikten Trennung zwischen Raucher und Nichtraucher konnten wir keine Beeinträchtigung ausmachen.

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am 13. Jänner 2013
brustoderkeule
13
0
3
3Speisen
3Ambiente
2Service

ein urgestein der grazer beisl szene.
das essen ist von sehr gut bis gut - allerdings werden die portionen immer kleiner aber die preise jedes jahr höher. das einzige lokal, welches ich kenne, wo man für den pizzakarton zahlt wenn man eine mit nimmt. sprich man zahlt mehr wie wenn man im lokal sitzt, bedient wird, besteck bekommt....
das service ist manchmal sehr nett, aber die meiste zeit unkoordiniert und überfordert.
die trennung zwischen raucher - und nichtraucherbereich ist ein witz, da die schiebetüre fast immer offen steht.
der gastgarten im sommer ist sehr nett.
das speisenangebot hebt sich auch positiv von mainstream ab.

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am 17. Dezember 2012
sheena1801
2
1
3Speisen
3Ambiente
0Service

Gute Auswahl - recht vielfältig. Jedoch sehr kleine Portionen zu einem in Relation hohem Preis! Geschmacklich gab es bei meinem Essen nichts auszusetzen. Das Fleisch meiner Freundin war doch seehr zäh und geschmacklos.
Service: Wir wurden in einem Restaurant noch nie zuvor so unhöflich behandelt, wie vom Inhaber höchstpersönlich!! Wartezeit war sehr lange und das Essen wurde sehr ungleich serviert (teilweise kamen die Nachspeisen vor dem Hauptmenü an!!) Ich war sehr enttäuscht und werde mir sicherlich gut überlegen, ob ich wieder hingehen werde.

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am 21. Juni 2012
Wissensdurst
51
7
8
4Speisen
4Ambiente
3Service
4 Check-Ins

Heute fiel bei der Wahl des Mittagessenlokals auf die Eschenlaube. Bei den derzeit so heißen Temperaturen gibt es nichts besseres als in einem Gastgarten wie dort unterm Baum zu sitzten und gut zu essen. Es gibt täglich 3 Mittagsgericht, heute Rindsfiletspitzen Stroganoff, Lammbraten mit Tstatsiki und Krautfleckerl. Ich entschied mich für das Lamm, das ausgesprochen saftig und wohlschmeckend zu bereitet wurde. Das Tsatsiki auch sehr gut und harmonisch. Das hausgemachte Brot hatte einen süßen Hauch, ähnlich einer Osterpinze, was mich überraschte, aber auch gut dazu passte. Als Beilagensalat wurden Tomaten gereicht, mit Balsamicoessig und Zwiebeln zubereitet. Alles in Allem ein sehr gutes Mittagessen unter Bäumen.
Service war bemüht, konnte aber mein Menü und den Salatteller meiner Begleitung nicht gleichzeitig servieren, sondern es dauerte gut 5 min, bis auch der Salat ankam.

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am 19. Juni 2012
Uthred
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Die Mittagsmenüs sind sehr gut und teilweise auch sehr ausgefallen, nicht die typischen Menügerichte sie man sonst so bekommt. Wir gehen sehr oft mit Besuch oder bei Feierlichkeiten in die Eschenlaube, weil bis jetzt immer alles gepasst hat. Das es zu Mittag, wenn alle Tische besetzt sind, auch mal zu Wartezeiten kommen kann wenn mal a la Carte bestellt, ist, meiner Meinung nach, verständlich und verzeihbar. Insgesamt ein tolles Lokal mit freundlichem Service und einem sehr gemütlichen Gastgarten in den Sommermonaten.

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Kommentar von am 19. Jun 2012 um 00:45

Die Speisekarte liest sich auf jeden Fall gut!

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am 20. September 2011
herbie
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

toller Service, gute Auswahl an Gerichten, große Portionen,
Preise angepasst ! Tolles Lokal am Grazer Gastrohimmel

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am 25. August 2009
doppelbock
10
2
2
4Speisen
2Ambiente
3Service

Die Eschenlaube ist die perfekte Alternative zum Selberkochen!

Eine große Auswahl an einfachen, aber perfekt zubereiteten Gerichten machen auch einen regelmäßigen Besuch äußerst interessant. Abwechslungsreich kann sich der Besucher auf eine lukullische Weltreise begeben. Einen Aufenthalt in Indien kann ich in diesem Zusammenhang wärmstens empfehlen, denn das Currygericht mit Huhn und Kiwisauce gehört zu den leckersten seiner Art, die ich je gegessen habe. Das Rezept wurde prompt geklaut ;) Auch den Lachs in Weißweinsauce muss ich gesondert hervorheben, denn er stellte für mich das "heimliche Highlight" des Grazer GourmetReise Festivals dar (nach 10 Tagen Sterneküche braucht man was "ehrliches").

Auch beim Faktor Kosten bewegt sich die Eschenlaube im unteren Mittelfeld und bietet vor allem ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Einziges Manko: Ein paar Posten mehr auf der Weinkarte wären kein Fehler. Zumindest eine gelegentlich wechselnde Spezialität könnte man anbieten.

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