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23
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SägewerkSägewerkSägewerk
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Sägewerk Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:30-02:00
Di
10:30-02:00
Mi
10:30-02:00
Do
10:30-02:00
Fr
10:30-02:00
Sa
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So
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Sägewerk

Schlögelgasse 1
8010 Graz
Steiermark
Küche: Snacks, Pizza
Lokaltyp: Bar
Tel: 00316 820258
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Sägewerk

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Dezember 2014
Experte
bluesky73
258
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2Speisen
2Ambiente
2Service
7 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Burger in Graz

Schwierig war es letzten Samstag, ein freies Platzerl für einen kleinen Snack zu Mittag zu finden - der Hunger ist groß und erst in Lokal Nummer Drei werden wir fündig.
Das Sägewerk unweit des Kaiser Josef Platzes ist eines der mittlerweile sieben Grazer Bausatzlokale und wurde kürzlich räumlich erweitert.

Wie es scheint, dürfte der linke Eingang/Bereich eher für die take away Fans gedacht sein, der Rechte für jene, die bleiben und Vorort etwas konsumieren möchten. Dort gehen wir rein und schon im ersten Raum ist die Lokalphilosophie unverkennbar. Verraucht (trotz nur weniger Gäste), dunkel, mit der entsprechenden Patina (abgewohnt könnte man auch sagen) – das kennen wir schon von anderer Stelle. Egal, wir werden immerhin freundlich wenn auch amical begrüßt und wandern rechts bei der Bar vorbei durch einen dunklen Raum in den Nichtraucherbereich. Der ist verwaist, wir hoffen, dass man uns hier hinten findet.

Das Ambiente ist schwer zu beschreiben: Rundum an der Wand ist eine Sitzbank mit leicht nach hinten abfallender Sitzfläche montiert – immerhin macht die Lederpolsterung einen neuwertigen Eindruck. Davor stehen längliche schon etwas mitgenommene Tische, als weitere Sitzgelegenheit stehen Hocker bereit. Die Dekoartikel erinnern nur sehr verhalten an den Namen des Lokals – da hängt ein Kreissägeblatt an der Wand, dort eine Bogensäge, das wars. Der unter der Decke montierte Fernseher läuft vermutlich auch ohne Zuseher. Die Rundumverglasung im Sinne eines Wintergartens wurde mit Folien beklebt, die in Form von Silhouetten eine feiernde Partygesellschaft imitieren.

Wir suchen uns einen Tisch und machen uns an das Ausfüllen der Bestellzettel. Es ist schon bewundernswert, welche Zutaten man laut Liste zum Beispiel in einen Burger verbauen kann…gibt es tatsächlich Gäste, die eine Kombination aus Schnecken, Piri Piri, Ananas und Mayonnaise wählen?
Wir werden vom Service entdeckt und die Getränkewünsche abgefragt. Wenig später werden sie auch schon serviert, unsere inzwischen ausgefüllten Bestellzettel eingesammelt und mitgenommen.

Irgendwie haben wir mehr und mehr den Eindruck, das Lokal ist ganz gezielt auf das jüngere Publikum ausgerichtet. Zumindest die bekritzelten Tischplatten lassen auf das Aufgehen dieser Taktik und zahlreiche Besuche pubertierender Gäste schließen.
Gute zehn Minuten später ist es soweit und unsere bestellten Gerichte werden serviert.

Fr. bluesky hat sich für einen Bausatz Toast (Euro 4,10) entschieden und damit mal wieder die bessere Auswahl getroffen. Basis bilden zwei Scheiben eckiges Schwarzbrot, die mit den Wunschzutaten Tomatenscheiben, Schinken und Schafkäse belegt und mit Käse überbacken worden sind. Etwas Chilipulver sorgt für eine angenehme Schärfe, eine stattliche Portion Ketchup ist bei jedem Toast inkludiert. Das Gericht schmeckt prinzipiell nicht schlecht, wenn auch nicht sehr außergewöhnlich.

Meine Wahl fällt auf einen Klassik Burger mit 180 Gramm Rindfleisch (Euro 5,60) mit den Wunschzutaten Burgerkäse, Speck, Tomatenscheiben und grünem Salat. Pommes sind laut Bestellzettel inkludiert. Auf den ersten Blick beeindruckt der Burger durch die Größe, wobei den Großteil das Bun ausmacht. Die Schnittflächen sind leider nicht angeröstet und so ist es auch nicht verwunderlich, dass das Brot nach relativ kurzer Zeit vom Schaumgummi zum zähen Weckerl wird.

Vom Burger abzubeißen ist schier unmöglich, ihn zu schneiden auch nicht so einfach, denn er liegt auf der Portion Pommes. Dem Fleisch unterstelle ich, tiefgekühlte Fertigware zu sein, der Speck erinnert mich geschmacklich stark an günstigen Schinken, der Käse fällt nicht besonders auf. Die Pommes sind natürlich ebenfalls TK und sehr fettig – ein gutes Drittel davon bleibt am Teller zurück.

Ich bin zwar satt, aber nicht wirklich zufrieden, beim Abservieren bitten wir um die Rechnung, um zügig aufbrechen zu können. Für die beiden Speisen, einen kleinen Radler und ein kleines Bier bezahlen wir knapp 15 Euro – sicher günstig, aber auch nicht mehr wert.

Zum Fazit: Das Ambiente erinnert zumindest im hinteren NR Bereich an einen Jugendclub, der Eingangsbereich mit der Bar scheint den höhersemestrigen Studenten vorbehalten. Das Service war korrekt, beschränkte sich aber wenig intuitiv auf Holen und Bringen. Die von uns gegessenen Speisen waren geschmacklich eher im unteren Drittel angesiedelt, wobei der Schwarzbrot-Toast tendenziell noch besser abgeschnitten hat, als der Burger. Mehr darf man sich um das kleine Geld wahrscheinlich auch nicht erwarten, Bausatzlokale werden wir künftig eher meiden.

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am 4. Dezember 2011
cherillix
2
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4Speisen
3Ambiente
3Service

Das Sägewerk ist ein nettes Studentenlokal mit guten Speisen und flottem Service !
Über die Speisekarte kann wenig ausgesagt werden, da man mit Hilfe von "Bausätzen" bestellt, mit welchen man sich seine Pizza/Toast/Ofenkartoffel selber zusammenstellt. Die ausgewählten Zutaten werden großzügig verendet, und es wird auch NICHT mit teurern z.B.: Pizzabelägen geknausert(prosciutto). Der Service ist gut, und die Bedienung ist auch bei voll besetztem Lokal sehr freundlich, und es ist mir noch nie passiert, dass ich lange auf etwas warten musste. Fazit: Ich kann nur empfehlen hinzugehen und sich selber seine Pizza zu bauen ;)

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am 2. Dezember 2010
Wissensdurst
51
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3Speisen
2Ambiente
2Service

Das Sägewerk ist wie seine Schwesternlokale in Graz hauptsächlich von Dtudenten und jungen Leuten frequentiert die den Pizzabuasatz schätzen. Trotz der in den letzten Jahren nachgefolgten Erweiterung um Nudel-, Toast-, Salat-, Ofenkartoffel- und Burgerbausatz, ist die Pizza immer noch das beste und eine echte Empfehlung wert.
Das Lokal selbst ist nach dem Motto mit allerei Holzfäller- und Zimmermannsutensilien dekoriert, die Tische und Bänke einfach gehalten und Großteils schon etwas schäbig. Die düstere Atmosphäre und das rauchige Ambiente sind nicht mehr so mens wie sie es früher waren.
Nachdem das Personal auch Großteils aus Studenten besteht, die das "ungelernt" nebenher machen, ist das Service sehr wechselhaft und manchmal geradezu unfreundlich. Aber das sollte nicht abschrecken, die Pizze sind toll gemacht und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt - noch immer.

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Bewertet am 02.12.2010

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1 Check-In
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