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Speisen
Ambiente
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43
23
43
Gesamtrating
36
7 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Bangkok StationBangkok StationBangkok Station
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Bangkok Station Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
2011
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-22:00
Mi
11:00-22:00
Do
11:00-22:00
Fr
11:00-22:00
Sa
11:00-22:00
So
11:00-22:00
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Bangkok Station

Knabstrasse 4
3013 Tullnerbach
Bahnhof Tullnerbach-Pressbaum
Niederösterreich
Küche: Thailändisch
Lokaltyp: Restaurant, Beisl
Tel: 0660 99 99 960
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Bangkok Station

Rating Verteilung
Speisen
5
4
4
2
3
1
2
1
0
Ambiente
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Oktober 2016
PeterS
26
2
6
5Speisen
2Ambiente
5Service

Der Imbissladen ist direkt am Bahnsteig2 Tullnerbach/Pressbaum, hat einen sehr kleinen Gastraum und einen 4 Tische Gastgarten mit Freiluftzelt-Überdachung. Das Gebäude selbst (nehme an es gehört der ÖBB) sollte mal überarbeitet werden....dieses Lokal ist es wert! - wer Thailand kennt und mag - hier habt Ihr ein 1:1 Dejavue, Leider lassen Einrichtung und Stil zu wünschen übrig, die WC Anlage könnte auch nen Besen vertragen und Leergut bzw wegzuwerfendes muss nicht für den Gast sichtbar gelagert sein.
Das Service ist genial, neben der Freundlichkeit und der Herzlichen Art ist besonders witzig das ZUG to GO Spezial.....man ruft an und bestellt, und die Kellnerin erwartet den Zug des Kunden.....Türen auf - Übergabe und Zahlen - "Zug fährt ab" ....kurzes Winken und alle sind Glückliches ....TOP Idee! Ebenso Top ist die Homepage, mit Ankunftszeit der Züge :-) ......nun zum Essen: bei der Thai Küche bin ich verwöhnt, meine Tante ist aus diesem Land und daher bin ich da pingelig. Tja, nur da ist nix' gravierendes, ja der Deko Koriander hätte etwas hübscher sein können...aber sonst? Die schärfliche Kokossuppe mit Riesengarnelen ein Traum, alles - wirklich ALLES frisch, sähmig, essbar (was in Schärfe betrifft), herrliche Farbe - Foodporn mäßiger Duft, .....lecker! Der Haupgang war bei mir Thai Faschiertes mit Koriander und Gemüse...dazu Jasminreis - weiters gab es am Tisch Hühner Kokoscurry oder Satespiesse mit Erdnuss Soße - Alles auf den Punkt, alles Authentisch, Alles frisch und vor Allem, Alles wirklich empfehlenswert und reichlich.
Fazit: Bangkok Station ist kein Imbiss, sondern Thai Urlaub in Österreich .....darauf ein kaltes Chang Bier und Prost :-) .......muss jetzt zum Zug, hab Essen bestellt :-)

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am 22. Juli 2015
AndreaR3
1
1
5Speisen
-Ambiente
4Service

Bin durch eine Postwurfsendung auf dieses kleine nette Lokal aufmerksam geworden. Angesichts der Hitze haben wir beschlossen nicht selbst zu kochen sondern das Essen der Bangkok Station auszuprobieren. Vorspeise Thai Frühlingsrollen (was soll ich sagen, die Menge geht glatt als Hauptspeise durch). Schmecken ausgezeichnet, und man schmeckt das diese wirklich frisch zubereitet werden. Zum Hauptgang gabs für die Kinder gebratener Reis mit Hühnerfleisch (nicht großartig aufregend aber geschmacklich sehr gut). Ich habe mir das Hühnerfleisch mit rotem Curry, Bambus und Kokosmilch genommen. Schmeckte mir sehr gut, wirklich sehr gut abgestimmt (nicht zu mild, nicht zu scharf), dazu herrlicher Reis. Da wir das ganze zum Mitnehmen bestellt hatten, gab's obendrein noch ein Asiatisches Bier und einen Lycheenektar zum kosten mit. Mein Fazit: Ausgezeichnete Küche, man schmeckt, dass die Speisen frisch zubereitet (ohne Glutamate und Geschmacksverstärker) sind, da ich normalerweise nach einem Besuch eines China/Thairestaurant immer Sodbrennen (bedingt durch die Geschmacksverstärker und Glutamate) habe. Also nicht von der Optik täuschen lassen, dieses "kleine" Lokal hat wirklich "grosses bzw. großartiges" zu bieten. Werde mir sicher öfter etwas mitnehmen bzw. holen.

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am 24. Mai 2015
Experte
neugierig
70
6
20
4Speisen
3Ambiente
4Service

Durch die letzten Berichte aufmerksam auf dieses Lokal geworden, habe ich heute diesen verregneten Sonntag genutzt um mir selbst ein Bild zu machen.
Anreise mit dem Auto, über die Fußgängerüberführung (mit Lift) auf die rechte Seite der Bahn gewechselt und schon steht man vor der Bankok Station.
Das Lokal ist ein Raucherlokal.
Neben der Theke ist ein Stammtisch, im hinteren Bereich Gartentische für ca 10 Leute.
Einige Fotos und ein Fächer an der Wand signalisieren, dass es hier nicht Frankfurter mit Senf und Dosenbier geben wird.
Leider war das Wetter bescheiden, sonst hätte man den kleinen Gastgarten nutzen können.
Das Service übernimmt der Chef, in der der Küche sind 2 Thais am arbeiten.
Da das Lokal gut besucht war, nahmen wir am Stammtisch Platz, somit war quasi Familienanschluss gegeben, mir gefällt sowas...
Beim Bier kann man zwischen Chang, Singha und Zwettler auswählen...
Zu essen gabs gschmackige kleine Fleischlaberl, thailändisches Faschiertes, Papayasalat und kleine hausgemachte Frühlingsrollen.
Bei der Bestellung ein kleiner Hinweis, dass wir gerne scharf essen und die Schärfe ruhig original sein kann
Zum Faschierten gab es duftigen Jasminreis, zu den Laberln einen Blattsalat.
Der Papayasalat ausgewogen scharf, die selbgewickelten Frühlingsrollen ungleich besser als das TK-Zeug.
Alles frisch gemacht, am Nebentisch gab es Curry aus einer Kokosnuss, das alles zeugt von Liebe zur Arbeit, Wirtsleute die hinter ihrem Produkt stehen, das gefällt mir.
Es wird ein nächstes Mal geben, und dann probiere ich auch den thailändischen Wein, immerhin ist Thaibier auch schon fast so gut wie unser waldviertler Gerstensaft

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am 22. Mai 2015
Pianoman
8
1
2
3Speisen
2Ambiente
5Service

Also gleich vorweg: ich habe ein kleines Problem mit diesem Lokal. Einerseits ist das Essen sicherlich authentisch, doch andererseits orientiert sich die Inhaberin zunehmend an den österreichischen Gästen. Ich muss wohl ausholen...

Bereits mehrfach haben wir dort Essen zum Mitnehmen bestellt. Wieso und wann wir einmal kollektiv mit Magenproblemen danieder lagen sei hier einmal dahingestellt Vielleicht war es ja auch nicht das Essen.

Aber eines muss besprochen werden: das wunderbare Kleinod inmitten des Speckgürtels außerhalb von Wien hätte sich definitiv mehr Stammkunden geschaffen, wenn die Küche wirklich THAI-KÜCHE geblieben wäre.

Ich selber bin ein großer Freund der thailändischen Küche und ich bin froh, wenn der Kellner/Koch fragt, ob meine "Mitesser" es österreichisch oder thailändisch haben möchten. Denn ich selber bin geeicht und LIEBE die detailreiche, gewürzbetonte und zum Teil wirklich angenehm scharfe Küche.

Ihre Tom Yum Goong wurde erst durch mein Nachfragen zu einem wirklichen Genuss. Sie wollte es mir wohl nicht glauben, dass ich das auch so essen kann und will ;)

Ich selber werde diesem Lokal treu bleiben, da ich hier eine Chance sehe, authentische Thai-Küche genießen zu können. Doch was macht der Mensch, der hier - ohne Nachzufragen - ein originales Gericht sucht? Hier würde ich der Chefin wirklich anraten zu berücksichtigen, dass leider viele Kunden vom Original wenig halten. Aber das ist kein Grund, diese wunderbare Küche auf den österreichischen Gaumen abzuändern. Wir können noch viel lernen ;)

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Letzter Kommentar von am 25. Mai 2015 um 23:19

Noch ärger 3013... Was man in der Bankok Ststion brkommt, hat nichts mit Spitzengastronomie, ed ist schlicht gute, frisch gemachte Hausnannskost wie von Muttern, nicht mehr und nicht weniger...

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Mai 2015
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
2Ambiente
4Service

Von Wien nach Bangkok in 11 Minuten? Ab Hütteldorf geht das, und der Zug bleibt direkt vor der Lokaltür stehen. Dass im Bahnhofimbiss von Tullnerbach-Pressbaum thailändisch gekocht wird, und das gar nicht schlecht, habe ich schon öfters gehört. Heute will ich es beim Mittagessen ausprobieren.

Von außen macht das Lokal nicht wirklich viel her. Ein Tschecherl am Bahnsteig halt, wie es sie früher oft gegeben hat, geeignet für ein schnelles Achtel am Nachhauseweg. Nur die Deko ist nicht wie früher: Ein exotisch anmutendes goldenes Katzerl winkt mit seiner Plastikpfote den Reisenden aus dem Fenster zu, bunte Kerzen stehen da, thailändische Schriftzeichen grüßen vom Firmenschild. Innen ist es ebenso: Schank und Möblierung sind so geblieben, wie sie in alten Tschecherl-Zeiten waren, aber die Bilder an der Wand und die Pölster auf den Bänken weisen an den Golf von Siam. Klein ist das Lokal: ein Schankraum mit einem größeren Holztisch, dahinter ein weiterer Raum mit drei, vier kleineren Tischen, das wars. Mit 20 Leuten wäre der Laden voll, schätze ich.

Bei meinem Eintreffen allerdings ist das Lokal praktisch leer, nur ein älterer Herr steht mit einem Achterl Rot an der Theke und liest die Zeitung. Die Wirtin allerdings ist in der Küche emsig am Werken. Grund dafür, merke ich bald, ist ein florierendes Take-Away-Geschäft. Immer wieder kommen Leute herein und holen sich ihr Mittagessen.

Ich nehme an dem gemütlichen Holztisch gegenüber der Schank Platz und werfe einen Blick in die Karte. Thailändische Hausmannskost. Lauter Standardgerichte der thailändischen Alltagsküche stehen da: Tom Yam Gung – eine pikante Shrimpssuppe mit Zitronengras, Tom Khaa Ga – Hühnersuppe mit Kokos und Ingwer, diverse Currys, Hühnerfleisch mit Thai Basilikum, Reis- und Nudelgerichte, gebratenes Gemüse nach Thai-Art oder – ab 3 Personen – allerlei aus der Thaiküche zum Durchkosten. Authentische Thai-Küche ist das Programm. Vielleicht die einzige Konzession an die Vorlieben der Österreicher ist die Dominanz der Fleischgerichte, daheim im buddhistischen Thailand steht mehr Vegetarisches auf der Karte. Meine Wahl fällt auf Phad Thai Gung – Reisnudeln mit Garnelen, Sprossen und Tamarinde. Ob Chili gewünscht ist, fragt mich die Wirtin. Ein wenig, sage ich. Sie bringt dann zum Essen ein Schüsselchen mit einer hausgemachten Chilisoße zum selber Nachwürzen, ein pragmatischer Umgang mit dem in Österreich so kontroversiellen Thema der Schärfe und, nebenbei bemerkt, bei diesem Gericht auch in Thailand meistens so praktiziert.

Phad Thai ist ja so etwas wie das Nationalgericht in Thailand: Reisbandnudeln, Fischsauce, Tamarinde, verquirlte Eier, Gemüse, Sojasprossen und wahlweise Fleisch oder Garnelen. In Bangkok wie in Pressbaum ist das Gericht würzig, gehalt- und geschmackvoll. Die Garnelen sind geschält, recht groß und knackig gebraten. Ein einfaches, vorzügliches Mittagessen, das Urlaubserinnerungen aufkommen lässt. Die Portion ist üppig bemessen. Ich muss unbedingt noch einmal vorbeischauen und die Suppen probieren.

Fazit: Zwei Stücke auf einer Bühne, gleichzeitig: Das Bahnhofstschecherl mit dem Achtel aus dem Doppler und dem Seiderl an der Theke und dazu sehr gute, authentische thailändische Küche. Bahnhofsimbiss einmal anders. Eine kuriose, aber gelungene Mischung.

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Letzter Kommentar von am 21. Mai 2015 um 17:11

Seit 2 1/2 Jahren bin ich mind. einmal die Woche bei Meo :-) Eine gelungene Mischung: das Ambiente ein Wiener Beisl (einige Uniquate als Stammgäste, die durchaus redselig sind, wenn man das möchte), das Essen immer frisch und gesund (da kann jeder 'Chinese' einpacken!)

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am 3. Mai 2015
Christian
16
1
4
5Speisen
2Ambiente
5Service

Das Lokal befindet sich direkt an der Westbahn, Bahnhof Tullnerbach-Pressbaum. Es handelt sich hier um ein ehemaliges Bahnhofsbuffet, dementsprechend klein ist es auch. Im Eingangsbereich befindet sich die Schank sowie ein Tisch für Stammgäste. Es wird hier geraucht, Karten gespielt und getrunken.
Im hinteren Teil gibt es 3 Tische für max. 8 Gäste. Ein bisschen Deko hellt hier den Raum auf und ein Holzofen macht es gemütlich warm.
Die Speisekarte ist sehr übersichtlich gestaltet, auf Nachfrage kann aber alles individuell gestaltet werden.

Zur Vorspeise wählten wir eine klassische Tom Yam Gung (Garnelen-Kokosuppe mit Zitronengras). Angenehme Schärfe und sehr viel Geschmack nach Zirtonengras ergeben eine wirklich tolle Suppe. 4 Garnelen sind nicht zuviel aber auch nicht zu wenig. Die Champignons frisch und nicht aus der Dose.
Thailändische Frühlingsrollen hausgemacht. Ansprechende kleine Röllchen denen man auf den ersten Blick ansieht, dass sie nicht aus der TK Abteilung stammen. Füllung : kleingeschnittenes Gemüse und Thaikräuter dazu eine süßsaure Chilisauce.

Gaeng pet Gai (Hühnerfleisch in rotem Kokoscurry) scharf bestellt. Vorweg: ich gehöre zur eher scharfen Fraktion. Serviert wurde das Curry in einer großen Schüssel, Jasminreis gab es in einer Extraschüssel dazu. Eine herrlich cremige Sauce mit knackigen Fisolen und Bambusstreifen drinnen. Gerade die richtige Schärfe, nicht zuviel aber sicher auch nicht zu wenig. Korinader gerade in der richtigen Menge, dass er nicht ungut auffällt (ich bin nicht unbedingt der Freund von ihm).Der Reis schön locker und duftig.

Meine Frau bestellte dass ganze vegetarisch mit Tofu in mittlerer Schärfe. Auch hier gabs nichts zu bemäkeln und der Rest wurde eingepackt mitgenommen. Überhaupt dürfte der Schwerpunkt bei diesem Lokal auf Take away liegen, denn es kamen und gingen die Selbstabholer ein und aus.

Auch mit Kindern kann man hier problemlos essen gehen, denn es werden alle Speisen frisch gekocht und somit ist für alle Wünsche ein Platz frei. Für die Kids gabs übrigens Phadi Mii (gebraten Nudeln mit Huhn und Gemüse). Alles super knackig und farenfroh auf den Tisch gebracht. Hier blieb nichts übrig, somit ist alles gesagt.

Für eine Nachspeise war leider kein Platz mehr.

Die Besitzerin kocht hier selbst und kam im Anschluss an das Essen um zu fragen ob wir glücklich damit waren. Da wirklich authentisch und frisch gekocht wurde blieb uns nur eines über: ein großes Lob an Meo und ihre kleine Küche auszusprechen.

Mein Tip: steigt am Westbahnhof in den Zug und probiert dieses kleine aber feine ´´ Lokal ´´ einmal aus!

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Letzter Kommentar von am 4. Mai 2015 um 14:37

Wurde vom Admin erledigt.

Gefällt mir1
am 7. August 2014
traveller71
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

Eine echte Überraschung - dieses kleine Bahnhofs-Imbiss-Restaurant mitten im Wienerwald zaubert die besten und leckersten Thai-Gerichte auf den Tisch! Da kann sich so manches Thai-Restaurant in Wien eine Scheibe abschneiden ... gemütlicher kleiner Gastgarten direkt am Bahnhof, eine stets gut gelaunte Thai-Wirtin, thailändische Biere und hervorragende Weine aus Hua-Hin ... alles in allem: mehr als nur einen Besuch wert!

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Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 7. Aug 2014 um 10:41

Das probiere ich gerne mal!

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Bewertet am 07.08.2014

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