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Mo
12:00-24:00
Di
12:00-24:00
Mi
12:00-24:00
Do
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Lukrez
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At Eight - Hotel The Ring

Kärntner Ring 8
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 21122383
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: At Eight - Hotel The Ring

Rating Verteilung
Speisen
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. Juli 2013
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
37 Fotos1 Check-In

Es ist wieder DiningCityWoche. Diesmal fällt unsere Wahl auf das at eight. Laut Homepage macht sich das at eight schick für den Abend – 'dressing up for the evening'. Soll heißen, das Restaurant stylt sich zwischen 15:00 und 18:00 Uhr für seine Abendgäste, eine andere, intimere Atmosphäre, als für das Frühstück und den Lunch tagsüber. Die Passion für Essen und Trinken soll im Mittelpunkt stehen. Faszinierende Kombinationen von Gewürzen, Saucen, Kräutern und Ölen soll zu einem Erlebnis geformt werden – die 'Magie an den Tisch servieren', ist das Ziel. Wir waren um sechs da und "um acht" auch schon wieder weg.

Die Adresse – am Ring – lässt es leider schon erahnen. Den wunderschön gestalteten, vorgelagerten Gastgarten mit bereits hübsch eingedeckten Tischen, hochwertiger Bestuhlung mit Sitzauflagen und Extra-Kissen, und Abgrenzung mit geätzten Glaselementen gegenüber dem Gehsteig lassen wir im wahrsten Sinn des Wortes – links liegen. Einerseits ist es brütend schwül in der Stadt und andererseits bringt der Verkehr am Ring eine ziemliche Geräuschkulisse mit sich. Der absolute Negativpunkt sind aber die diversen Straßenbahn-Linien, die sich genau um diesen Gastgarten zirkeln. Wir bevorzugen den klimatisierten Innenbereich, kein Problem, auch hier ist ausreichend aufgedeckt.

Der Nichtraucherbereich ist noch leer und wir können uns einen Tisch aussuchen. Für die Rückendeckung wird es der Tisch in der Ecke, an beiden Seiten Glasfronten, mit tiefen, gepolsterten Sitzmöglichkeiten zwischen den verspiegelten Säulen an der Außenfront. Selbige ergeben ein irres Spiel mit Blickwinkeln und –achsen, vor allem, wenn draußen die Straßenbahnen ihre Runden ziehen, sieht man das in x-facher Ausführung und in alle Richtungen.
Der relativ kleine Holztisch mit ausreichend Abstand zu den Nebentischen ist eingedeckt mit einem nude-farbenen Paarläufer, ausreichend Besteck, Gläser, Gedeck-Teller, weiße Stoffserviette, Vase und Teelicht. Die doch nüchtern ausgestalteten Sessel sind mit königsblauen Hussen verhüllt. Der gesamte Bereich ist in angenehm warm wirkender Holzoptik gestaltet, viele Lichtquellen, auch indirekte, Kunstdrucke an den Wänden, sowie geschmackvolle Deko. Die Linie zum Rauchbereich wird nur mit einem dünnen Vorhang gezogen, Geruchsbelästigung können wir nicht wirklich ausmachen.

Die Frage nach einem Aperitif entscheiden wir zugunsten einer antialkoholischen Variante. Eine Holunderblütenlimonade mit Minze im servierten Glas (0,5 l in der Bügelflasche, die sich mit stolzen EUR 6,50 auf der Rechnung niederschlägt). Das DiningCityDinner (EUR 39,00) ist vorgegeben, nur bei der Hauptspeise können wir zwischen Fisch und Fleisch wählen. Eine Weinbegleitung inklusive Aperitif (3 Gläser) um EUR 28,00 wird angeboten.

Nachdem uns der Restaurantleiter an den Tisch gebracht hat, übernehmen die weitere Betreuung des Abends zwei Damen, alternierend, einmal eine erfrischend agierende, nicht immer sattelfeste Auszubildende und die Servicechefin. Und so bekommen wir vorab ein

Gedeck (EUR 4,00)
Auf einem großen Teller finden wir Tomatensalz, Ingwersalz, Rosa Pfeffer Öl auf Olivenbasis und Trüffelbutter. Das Öl wird am Tisch aus dem Kännchen in ein kleines Schälchen gegossen. In einem Körbchen Weiß- und Olivenbrotstangen, die sicher schon etwas länger frisch aufgebacken sind. Dem Öl kann ich nicht viel abgewinnen, die Butter und die Salze sind sehr in Ordnung.

Weiter geht es mit dem Gruß aus der Küche
Sellerie-Apfel-Espuma mit Parmesan und Oliven
Ein dunkles Holzbrettchen, darauf eine Straße der Espuma, garniert mit dem Parmesan und Kräutern. Optisch einfach nett anzuschauen, ist dieser Gruß ein einziger Genuss, Apfel und Sellerie fein aufeinander abgestimmt und sich perfekt ergänzend, auf dem Weg zum Mund sich fast verflüchtigend. So positiv eingestimmt, vergesse ich fast, dass die Vorspeise eine Zutat enthält, die ich bis dato immer unter 'Speisen, die Sie nicht mögen' angegeben habe.

Oktopus, Gazpacho, Chorizo, Sauerrahm
In tiefen Tellern bekommen wir den Oktopus samt Gemüse. Aus einem Kännchen serviert der Kellner das Gazpacho am Tisch darüber. Er schätzt die Menge falsch ein und muss für den zweiten Teller ein Kännchen aus der Küche nachholen. Ob aufgrund meiner flachsigen Bemerkung, oder auf alle Fälle kann ich im Nachhinein nicht mehr beurteilen.
Der Unbehagen verursachende Oktopus ist zart, gut im Biss, nicht gummiartig und bei den Saugnäpfen schließe ich innerlich meine Augen. Chorizo muss im Gazpacho gewesen sein, hat keinen großen Eindruck gemacht. Gute Zutaten, ordentlich zubereitet, aber nichts Besonderes. Danke für die Mithilfe beim Abbau meines Tintifax-Traumas.

Für die Hauptspeise bestellen wir einen Wein aus der Begleitungsempfehlung, einen Weißburgunder 2012, Judith Beck, Gols (EUR 5,40). Dabei wird vom Kellner das zweite Glas vergessen, auf Nachfrage allerdings nachgebracht. Eine blaue, personalisierte Glasflasche mit Leitungswasser wird eingestellt (ohne Berechnung). Das Besteck für den Fisch wird mit weißen Handschuhen ausgetauscht. Serviert wird von der versierten Chefin des Services mit den Worten 'genießen Sie Ihre Speise':
Kabeljau, Nussbutter, Passe Pierre, Kirsche
Erster optischer Eindruck: der Fisch thront auf einer Palatschinke, aber nein, das ist die Nussbutter. Auf dem dicken, sehr gut schmeckenden Fischfilet blubbert ein Schäumchen vor sich hin, ein paar Thai-Spargelstangen, sowie mörderisch gute, eingelegte Kirschen mit einem grünen Tüpfelchen drinnen. Ich gehe davon aus, dass das die Alge war.
Abserviert wird stets mit den Nachfragen, ob alles in Ordnung war und ob es uns geschmeckt hat.

Vor dem Dessert legen wir eine kleine Pause ein und bestellen dann dazu einen Cappuccino (EUR 4,40). Das Lokal füllt sich schön langsam, allesamt DiningCity-Gäste, auch im Gastgarten, auf den man von unserem Platz aus einen perfekten Ausblick in jeglicher Hinsicht hat. Ausländischen Touristen bietet man auch die Speisen von der Menüfolge an, ich kann nicht beurteilen, ob es für Außenstehende ersichtlich war, dass es quasi nur ein reduziertes Speisenangebot gibt.

Weiter geht es mit dem Dessert:
Erdbeere, Pistazie, Amaretto, Sabayon
Eine opulente süße Straße quer über den länglichen Teller. Eine Augenweide. Sämtliche Bestandteile sind einfach sehr gut, bis auf die Mini-Buchteln, die sind fad und trocken und Gott sei Dank nur zu zweit.

Nach dem Abservieren erscheint nochmals der Kellner und schmettert ein 'Betty's Fuß' über den Tisch. Fragezeichen. Bis er das mitgebrachte Holzbrettchen in unserer Mitte auf den Tisch bringt: Petit Fours ! Schokopralinen mit Himbeere, Himbeerespumatörtchen und gefüllte Schokokapseln. Eigentlich schon zu viel des Guten, denn das Dessert war der krönende Abschluss des Menüs und diese Pralinen kommen nicht an die Qualität heran.

Fazit: Wir haben uns sehr wohl gefühlt, das Ambiente und der Service sind einwandfrei. Die kleinen Lustigkeiten haben den Abend aufgelockert. Die Speisen sind von guter Qualität, auch wenn die vollmundig angekündigte Magie unseren Tisch nicht immer ganz erreicht hat, ist ein Besuch lohnend. Rückblickend hat DiningCity keine große Ersparnis gebracht, denn das dreigängige Abendmenü kostet regulär EUR 41,00, auch die Weinbegleitung kostet nur einen Euro mehr. Vier Gänge um EUR 51,00 und fünf Gänge um EUR 58,00. Bei einem 2HaubenLokal erlaubt man sich zu den vergünstigten EUR 29,00 für das Abendmenü einen Aufpreis von EUR 10,00 zu verlangen (je weiterer Haube nochmals EUR 10,00). Also, um mit Helmi zu sprechen: schau genau!

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Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Dez 2013 um 15:20

kleine Anmerkung: das Restaurant ist komplett Nichtraucher. Raucher haben die Möglichkeit statt raus in die Kälte in die gemütliche Dringsbar, welche ebenfalls zum Hotel/Restaurant gehört zu gehen.

Gefällt mir
am 6. Jänner 2013
Update am 16. März 2013
steren
7
1
2
4Speisen
4Ambiente
3Service
4 Check-Ins
Gelistet in: Meine Liebsten 2012

Das Servicepersonal war aufmerksam und angenehm Freundlich ohne Aufdringlich zu wirken. Nur einmal kam der Wein erst nachdem der Hauptgang serviert wurde.

Der Gruß aus der Küche mit aromatisierten Ölen und Salzen stimmte perfekt aufs Menü ein, bis zum Ende des Hauptganges wurde immer köstliches Brot nachgereicht.

Die Qualität der Speisen war sehr gut, leider fehlte manchmal der gewisse geschmackliche Kick für ein 2 Hauben Lokal.

Die Weinbegleitung und die Weinberatung war hingegen perfekt, zur Wildconsommé wurde ein sehr passender Sherry serviert und das Dessert mit einem kräftigen Portwein abgerundet.

Jeder Wein konnte zuerst probiert werden, es wurde auch deutlich darauf hingeweisen, sollte ein Wein nicht zusagen, das Alternativen angeboten werden.

Als ich zum Dessert zusätzlich ein Glas Wein bestellte,
wurde dieses nicht verrechnet, das nenne ich Gastfreundlichkeit!


Auch die nach dem Essen gereichten Pralinen waren so lecker, das wir sogar kostenlos eine zweite Portion erhielten als wir danach fragten.

Mit einem Digestif beendeten wir diesen durchaus gelungenen Abend.


FAZIT: Top Serviceablauf, leider das Menü zeitweise etwas zu geschmacksneutral. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. August 2012
Hartaberfair
55
7
11
5Speisen
5Ambiente
5Service

Für mich ist das at eight in Sachen Preis-Leistungsverhältnis der absolute Top pick unter den Haubenrestaurants in Wien. Wir waren am Wochenende das zweite Mal dort und waren wieder begeistert.

Das Essen: Die Karte ist sehr übersichtlich, kann aber mit extravaganten Gerichten aufwarten. Wir entschieden uns für das 5 Gänge Menü (58 Euro) mit Weinbegleitung (37 Euro). Der erste riesige Pluspunkt ist, dass man sich sein Menü völlig frei á la carte zusammenstellen kann. Wir wählten zum Beispiel je zwei Hauptspeisen und ließen die Suppe weg.

Nach dem Gruß aus der Küche, einem äußerst delikaten Stückchen Reinanke an Fisolensalat auf Erbsenpüree, starteten wir unser Dinner mit „Gänseleber, Erdbeeren, Brioche, Basilikum“. Die Gänseleber wurde in Form von Pastete serviert. Auf den kleinen Pastetenwürfeln war eine Art Erdbeercréme. Dazu gab es wunderbar fluffige kleine Brioche.

Als zweiter Gang folgten „Schweinsbackerl, Flusskrebse, Erbsen, Röstzwiebeln, Dotter“. Geschmacklich und optisch auch hier alles ein Traum. Allein der einzelne Eidotter, der wie eine Sonne vom Teller strahlte und innen perfekt flüssig war, ließ uns schwärmen. Lediglich die Flusskrebse, die zwar sehr gut schmeckten, passten in unseren Augen nicht wirklich in dieses Gericht.

Als erste Hauptspeise gab es dann „Seeteufel, Chorizo, Beluga Linsen, Buchenrasling, Gelbe Rübe“. Das feste Seeteufelfleisch wurde an einer Chorizopaste, die nicht zu scharf war, angerichtet. Dazu gab es weiche, aber dennoch bissfeste Linsen und kleine gelbe Rüben.

Als zweiten Hauptgang hatten wir uns für die „Brust und Keule von der Taube, Brot, Karfiol, Holunderjus, Chioggia Rübe“ entschieden. Die Taubenbrust war ein Gedicht und perfekt gebraten. Der Geschmack erinnert an Ente, ist aber weniger intensiv. Das Brot war in Form eines Brotpürees im Gericht verarbeitet. Der Holunderjus schmeckte ausgezeichnet. Die Taubenkeulen kamen im Teig ausgebacken daher und waren der einzige Bestandteil unseres gesamten Dinners, der geschmacklich nicht überzeigen konnte. Wir waren sehr an Chicken Wings erinnert und durch das Ausbacken in Fett war nicht wirklich viel vom feinen Geschmack des Fleisches übriggeblieben.

Vor dem eigentlichen Dessert bekamen wir zu unserer Überraschung noch einen sechsten Gang aufs Haus serviert. So konnten wir auch noch „Erdbeere, schwarze Oliven, Joghurt“ genießen. Dabei handelte es sich um Sorbet von schwarzen Oliven und eine Erdbeer-Joghurt Torte. Die Torte war sehr gut, das schwarze Oliven Sorbet ist wohl nicht jedermanns Sache. Aber wer schwarze Oliven mag, dem mundet es sicher.

Unser eigentliches Dessert war dann einmal „Blauschimmelkäse, Papaya, Minze“ und einmal „Schokolade, Banane, Muscovado“. Die Kombination des Blauschimmelkäses mit dem Papyapüree und der frischen Minze war ein Geschmackserlebnis. Die Schokolade zur gebratenen Banane kam in Form eines mit flüssiger Schokolade gefüllten Brownies daher. Auch dieses Dessert schmeckte traumhaft.

Zu den Speisen kann man generell sagen, dass die Portionsgrößen eher klein sind, was bei 5 Gängen aber nicht schlimm ist. Das im Gedeck inkludierte Brot mit Butter, Olivenöl und zweierlei Salz schmeckt ausgezeichnet und wird in erfreulich großer Menge gereicht und nachgereicht.

Der Service: Tadellos. Dies begann schon beim Betreten des Restaurants, als uns von innen die Türe geöffnet wurde. Unsere Servicekräfte waren den ganzen Abend unglaublich aufmerksam und freundlich. Wein und Wasser wurden stets nachgegossen, die Speisen wurden beim Servieren erläutert und der Kellner nahm sich viel Zeit, um Fragen zu beantworten. Als Glanzstück der Serviceleistung möchte ich die Weinbegleitung nennen. Wir konnten zu jedem Gang zwischen zwei Weinen wählen und jeden Wein, ob wir ihn am Ende nahmen oder nicht, probieren. Zudem wurden die Weine, die uns besonders gut schmeckten ohne Extraverrechnung nachgeschenkt.

Das Ambiente: Das at eight ist sehr modern und jugendlich eingerichtet, fast Lounge ähnlich und steht damit im krassen Widerspruch zum großen Bruder, dem Le Ciel im Grand Hotel, das doch sehr bieder und altbacken daher kommt. Sicher ist es Geschmackssache, ob einem so eine bunte und etwas flippige Einrichtung gefällt, wir fühlen uns in jedem Fall unheimlich wohl. Auch die moderne Hintergrundmusik, die ebenfalls mehr an eine Lounge denn an ein Restaurant erinnert, passt perfekt.

Fazit: Im at eight bekommt man unheimlich viel Leistung für sein Geld. Für unser 5+1 Gänge Menü, die Weinbegleitung, zwei Flaschen Mineral und je einen Apéritif bezahlten wir 230 Euro. Die Speisen sind nicht nur geschmacklich hervorragend, auch die Präsentation ist perfekt. Jedes Gericht gleicht einem kleinen Kunstwerk. Das Ambiente ist frisch und jugendlich, der Service kann ohne Probleme mit den sonstigen Topadressen in Wien mithalten. Wer also sehr gerne auf gehobenem Niveau isst und Freude an einem modernen, jugendlichen Ambiente hat, der ist hier genau richtig.

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Letzter Kommentar von am 27. Aug 2012 um 13:06

Hart - aber fair-lockend! ;)

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am 30. November 2011
AndreasT2
9
4
2
3Speisen
3Ambiente
3Service

Der 2te Hochzeitstag der besten Ehefrau von Allen nahte und ich suchte demnach nach einer adäquaten Feierstätte.

Also ging ich als motivierter Ehemann die Liste der Gault Milieu Lokale von oben weg durch, aber Dank Wirtschaftskrise waren 7 Tage zuvor an einem Mittwoch Abend die ersten 3 Optionen schon ausgebucht.

Meine Freude war nach der langen Herbegssuche groß und so reservierten wir einen Tisch und trafen uns eine Woche später vor Ort nach der Arbeit.

Im neuen 5 Stern Hotel am Ring 8 gelegen war der erste Eindruck des Lokals durchaus positiv. Es war hübsch und farbenfroh hergerichtet, jedoch waren wir die ersten und einzigen Gäste.
Demnach war der Service auch gleich zur Stelle, sehr aufmerksam und freundlich und kümmerte sich gut um uns.

Fünf recht überschaubare Gänge später stand das Urteil fest. Das Essen war zwar repräsentativ angerichtet und die Weinbegleitung in Ordnung aber es hat wohl einen Grund dass das Lokal fast leer war. Um 70-80€ pro Person kann man in Wien erheblich besser, geschmackvoller und origineller essen.

Nicht dass es schlecht gewesen wäre, es war einfach nur mäßige Mittelmaß in der Oberklasse. Das nächste Mal wechseln wir wieder über die Strasse zum Kärntner Ring 9 ins Le Ciel, das kostet nur einen Hauch mehr und hat die Hauben wirklich verdient.

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Bewertet am 30.11.2011

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