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Speisen
Ambiente
Service
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33
29
Gesamtrating
31
16 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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ArsenalstubenArsenalstubenArsenalstuben
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Arsenalstuben Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-22:00
Mi
11:00-22:00
Do
11:00-22:00
Fr
11:00-22:00
Sa
11:00-22:00
So
11:00-16:00
Lokalinhaber:
arsenalstub.

Arsenalstuben

Arsenal Objekt 1
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 798 23 21Fax: 01 798 23 21
Lokal teilen:

16 Bewertungen für: Arsenalstuben

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 24. April 2016
dodo93
12
0
2
-Speisen
-Ambiente
0Service

Anlässlich der Erstkommunion unserer Tochter haben wir 12 Tage vor der Feier telefonisch angefragt, ob es Platz für ca. 20 Gäste gäbe. In Anbetracht der knappen Vorlaufzeit waren wir froh als uns gesagt wurde, dass ein Gastraum verfügbar sei – den wir prompt reservierten. Auf Nachfrage, ob wir auch draußen sitzen könnten, wurde uns mitgeteilt, dass eine Reservierung nur im Lokal innen möglich sei.
Als die „Vorhut“ am Tag der Erstkommunion ins Lokal kam, stellte sich allerdings heraus, dass es an einer Reservierung unter unserem Namen fehlte. Es gab auch nicht genug Platz, um 20 Personen in einem anderen Raum unterzubringen. Unser Schreck, vor allem aber der Ärger, waren entsprechend groß: wir standen als größere Gruppe ohne Option auf Mittagessen da und mussten improvisieren. Zum Glück konnten wir nach 2-3 Anrufen doch noch etwas in der Nähe finden.
Wie es die Arsenalstuben organisiert hat, eine Reservierung nur theoretisch zu tätigen, verstehen wir nicht – parallel gab es noch eine zweite Reservierung für eine Erstkommunion im Lokal...?

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am 20. Oktober 2014
Experte
Kampfkatze
85
16
19
2Speisen
3Ambiente
4Service

Auf Grund eines Seminars am letzten Wochenende war ich zwei Mal zu Mittag in der Arsenalstuben essen und kann mich den guten Bewertungen leider gar nicht anschließen.
Wir Seminarteilnehmer sollten während des Seminars am Vormittag in eine Liste eintragen, welche Speisen wir gerne hätten, damit es dann zur Mittagszeit im Lokal schneller geht. Schön und gut, wenn es denn geklappt hätte...

Samstag entschied ich mich für die GEFÜLLTE Hühnerbrust mit Tomaten und Mozzarella, dazu Reis.
Freudig wartete ich (ich liebe Tomaten und Mozzarella), bekam allerdings zwei Stück Hühnerbrust mit etwas Käse am Rand und einem winzigen Stück Tomate. Ich habe mehrmals nach einer Füllung gesucht, habe aber wirklich keine gefunden. Das Fleisch war zwar halbwegs saftig, aber ohne Fülle einfach nicht das, was ich bestellt hatte.
Der Reis war ungewürzt, fad. Das Gemüse war das einzig richtig Gute, allerdings war davon auch nicht wirklich viel vorhanden.

Die Penne, die eine Kollegin bestellte, waren Tagliatelle, was jetzt nicht unbedingt schlimm ist, aber dazu gesagt werden hätte müssen.

Am Samstag ging es weiter. Ich orderte Kässpätzle mit Kartoffelsalat, danach Topfencreme.
Die Kässpätzle waren komplett fad im Geschmack (viel zu wenig Salz und Pfeffer und ich gehöre nicht zu den Menschen, die sehr viel salzen...), der Käse war nicht würzig genug. Ich bin mir außerdem nicht sicher, ob der Käse nicht mit Sahne vermischt wurde... In der Spätzlemasse waren Zwiebel, die mich störten (gehören klassisch nicht in dieses Gericht) und die Röstzwiebel waren matschig und schmeckten ausschließlich nach Mehl.
Dafür war der Kartoffelsalat für meinen Geschmack viel zu salzig...

Die Topfencreme war geschmacklich okay, es wurde viel Zitronenschale benutzt, was das Ganze sehr frisch machte.
Die Erdbeersauce war allerdings aus der Flasche (klebrig) und dann waren da diese schwarzen Pünktchen... Ich habe dann den Chef gefragt, was diese denn nun seien. Er antwortete "Mohn".
WARUM?

Zum Ambiente: Alles sehr gemütlich, die Mauern sind allerdings so dick, dass das Bankomatkartengerät nie funktioniert und man darauf ewig warten muss.

Zum Service: Alle sehr freundlich und bemüht.

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Letzter Kommentar von am 23. Okt 2014 um 13:34

Liebe Arsenalstuben, ich danke Ihnen sehr für das Feedback. Ob ich noch ein mal bei Ihnen essen werden, weiß ich nicht, da ich nicht oft in der Gegend bin. Aber ich freue mich wirklich über ihre Antwort. Liebe Grüße

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am 1. November 2013
lorit
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Der "Neue" bemüht sich sehr, und nach 6 Wochen Anlaufzeit hatten wir einen großartigen Abend, ausgezeichnete Küche mit "Bierbegleitung". Alles wie gewünscht: Servis schnell, zuvorkommend, der Chef etwas nervös, aber doch kompetent und er hatte alles gut im Griff. Aus einem "Hier trifft sich der Club"-Spelunke wurde ein geschmakvoll gestaltetes, absolut ernst zu nehmendes Restaurant. Ich werde in Zuknft nicht nur gerne zu den Clubabenden gehen, sondern auch dazwischen die Arsenalstuben besuchen. Sie sollten auch.....

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am 24. Oktober 2013
jakseb
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

Ich kenne dieses Gasthaus seit vielen Jahren. Vor einigen Jahren war vor allem das Backhendl sehr gut.
Die letzten 1,2 Jahre war es eher lieblos geführt, auch die Qualität liess nach.
Nun wurde es offenbar neu übernommen. Ich war seither 3 mal dort. Resultat: Gut bis Sehr gut, aber mit Fehlern.

Natürlich fehlt etwas der Charme des alten, mir gefällt das neue saubere Ambiente.
Das Essen war sehr gut. Meist. Jedesmal wurde eine Kleinigkeit an Beilage vergessen. Der Koch neigte auch dazu offenbar, etwas zu kalt zu kochen....

Nicht gut gefiel mir, dass zwischen ersten und dritten Besuch die Portionen kleiner wurden.
Beim ersten wurde Steakspiesse - 2- serviert mit echten Kartoffeln.
Beim dritten Steakspiesse - nur 1ner - mit Pommes serviert!
und das unkommentiert.

Prinzipiell sollten die Portionen eine Spur grösser sein.

Sehr gut das Kalbsrahmgulasch.

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am 22. Oktober 2013
Ahha
2
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren dort mittags speisen. Es war wenig los, was ich persönlich als angenehm empfinde. Der Kellner, der Dienst hatte, war extrem freundlich und sympathisch (Anmerkung: Ich mag keine aufdringlichen gesprächigen Kellner, der war diskret sympathisch).

Das Team muss noch gefestigt werden, was aber klar ist, nachdem die Arsenalstuben vollkommen neu übernommen wurde. Insofern kann ich von dem Koch, der Dienst hatte, nur schwärmen.

Die Wartezeit war mehr als nur angemessen, offensichtlich wurde gleich mal nach unserer Bestellung angefangen, für uns zu kochen.

Der Tafelspitz war ein Traum. Ich bin was Fleisch angeht sehr anspruchsvoll und scheue auch nicht davor zurück, mal ein Gericht zurückzuschicken. Aber unsere Gerichte waren zum Verlieben, ein wahrer Genuss. Hatten das Steak, Tafelspitz, zur Nachspeise den ungebackenen Käsekuchen -> wenn ich davon schreibe, möchte ich sofort nochmal hin.

Den ungebackenen Käsekuchen darf man sich wie...eine Art Creme vorstellen, die nach gutem Käsekuchen schmeckt. Unglaublich lecker. Da vergess ich sogar meine Laktose-Intoleranz.

Beim Steak wurde nicht gefragt, wie man´s haben will - es kam aber genau so, wie wir es uns wünschen. (medium).

Pommes waren sehr sehr gut.

Erreichbarkeit: Hauptbahnhof Süd, Straßenbahn 18 oder O, dann geht man 1-2 Minuten durch den Schweizergarten. Lohnt sich definitiv.

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am 22. Oktober 2013
Pherenike
2
2
4Speisen
5Ambiente
4Service

Mein Partner und ich waren nach einem Museumsbesuch letzte Woche in den Arsenalstuben essen und waren eigentlich sehr zufrieden. Wir kennen das Restaurant schon seit langem und sind über das Ergebnis der Renovierung positiv überrascht. Das helle Ambiente und die neuen Farben lassen die alten Räumlichkeiten viel moderner und ansprechender wirken. Von einem störenden Farbgeruch haben wir beide nichts bemerkt.
Bestellt haben wir Vollkorn Käsespätzle und gebackenen Fisch aus dem Mittagsmenü. Wir beide waren mit unseren Bestellungen sehr zufrieden. Auch Extrawünsche, wie die Käsespätzle ohne Zwiebel zu bekommen, waren kein Problem. Der Fisch hätte meiner Meinung nach etwas mehr Salz vertragen, dafür war der Kartoffelsalat umso besser. Das Zahlen hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen als nötig, da das Team wohl noch nicht ganz eingespielt ist.
Wir kommen bestimmt wieder und sind auf weitere Veränderungen in den neuen Arsenalstuben gespannt.

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am 30. September 2013
llzyx
1
1
2Speisen
2Ambiente
1Service

Wir waren früher öfters zum Essen da. Und es war immer sehr gut. Gut bürgerliches Essen, gutes Handwerk. Ein sehr gemütlich anmutender, freundlicher Koch. Angemessene Preise.
Nur leider hat jetzt das Lokal ein anderer Pächter übernommen, der das gemütliche Ambiente des urigen Lokales mit weißer Farbe zerstört hat.
UND es riecht ganz grauslich nach Farbe, da vergeht einem der Appetit.
Der Kellner der jetzt da ist, ist sehr langsam und dürfte heillos überfordert sein, obwohl nur 5 Tische mit nicht mehr als je 3 Leuten belegt waren. Die Speisekarte ist überkandidelt und von jedem Dorf ein "Hund", das gut bürgerliche Essen das man sich erwartet findet man nicht mehr.
Venusmuscheln und Seeteufel...
Wir haben dann ein Schnitzerl gegessen. Ich bin jetzt nicht so erpicht darauf riesengroße Portionen zu bekommen, wo ich die Hälfte in der Alufolie nach Hause nehme, aber die Portion war lächerlich klein. Bei uns zu Hause sagt man.. daß so etwas schon allein aus dem Haus darf?
Möglicherweise mit Vorspeise und Nachspeise geht man gesättigt von dannen, aber wenn man das nicht möchte, steht man hungrig vom Tisch auf. Die klassische Erdäpflbeilage zum Schnitzerl, die wir extra dazubestellten, hat uns geschmacklich auch nicht vom Hocker geworfen, möglicherweise war es aber auch der Farbgeruch, der die Geschmacksnerven beeinträchtigte.
Alles in Allem sehr stimmig und leider, leider nicht mehr das was es war. Es spricht uns nicht mehr an, und wir waren sehr enttäuscht und werden nicht mehr hingehen und es auch nicht wie früher weiterempfehlen.

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Letzter Kommentar von Niveauau am 22. Okt 2013 um 16:56

Ich fand das Schnitzel auch sehr gut. Weiß jetzt nicht, wie alt / zu welcher Klientel der Poster dieser Kritik gehört - jedenfalls war ich sowohl mit meinen Eltern als auch Studenten-Freunden dort, und es war wirklich lecker. Die Preise sind etwas höher, aber ganz ehrlich - das ist nun mal in einem guten Gasthaus so. Und man wird auch nicht enttäuscht, Schnitzel, Steak, Fisch und Rindsgerichte sind hier jeden Cent wert. Es wird so gut wie alles selber gekocht und neben den "normalen" österreichischen Gerichten findet man hier auch echte Gaumenfreude und interessante Variationen. Also wir kommen wieder, auch wenns jetzt nicht so EXTREM zentral liegt, aber der Weg ist es uns wert, das Ambiente ist um EINIGES moderner geworden (ohne dabei den alten Charme zu verlieren). Mag sein, dass ich nicht zur Hauptklientel gehöre als junger Mensch, aber ich werde trotzdem Werbung machen, denn mein anspruchsvoller Gaumen war echt begeistert.

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am 17. August 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
4Speisen
3Ambiente
3Service
39 Fotos2 Check-Ins

Das Arsenal in Wien, ein ehemals militärischer Gebäudekomplex aus der K.u.K.-Zeit, bietet ein wunderschönes Ambiente für ein Lokal wie die Arsenalstuben. Eine altehrwürdige Backstein-Anlage, von den zur damaligen Zeit wohl berühmtesten Architekten Eduard van der Nüll und August Sicard von Sicardsburg erbaut, das auch das Heeresgeschichtliche Museum beherbergt. Auch die Wiener Staatsoper wurde übrigens von den genannten Architekten erbaut. Vom Stil her könnte das Arsenal, ähnlich wie die Rossauer Kaserne durchaus auch in der Toskana auf einem Weinhügel stehen.

Das Lokal hat einen sehr schönen und vor allem sehr ruhigen Gastgarten im Innenhof der Anlage, der mit altem Baumbestand beschattet wird und befindet sich in der ehemaligen Kommandantur des Arsenals. Vor dem Restaurant gibt es lediglich drei Parkplätze, ein paar weitere Parkgelegenheiten befinden sich vis á vis in der Heeresmuseumstraße.

Das Lokal hat weder Sterne noch Hauben oder sonstige Auszeichnungen und genau in diesem Rahmen wird es von mir bewertet. Hier hat man bodenständige und klassische Wiener Küche zu erwarten, aber auch das eine oder andere Schmankerl. Eines möchte ich gleich vorweg nehmen, ich weiß es aus sehr sicherer Quelle und werde es später noch genauer beschreiben, hier wird fast alles hausgemacht – von den Saucen über die Kräuterbutter bis hin zu den hausgemachten Mehlspeisen.

Beim Eintreten in das Lokal befindet man sich direkt im Raucherbereich vor einer relativ kleinen aber massiven Holzschank und gleichzeitig im ersten Gastraum des Lokals, deren es insgesamt drei gibt. Ja, man merkt einen typischen Selchgeruch im Lokal, der Hintergrund ist jedoch weniger erfreulich gewesen, denn das Lokal brannte durch einen defekten Kachelofen im Februar 2012 fast vollständig aus. Lediglich der dritte Gastraum („Grüner Salon“) blieb unversehrt, der Brandgeruch hat sich aber tief in das hier großzügig verbaute Holz und in die alten Gemäuer „gefressen“. Natürlich ist dieser Geruch im „Grünen Salon“ daher auch am meisten zu merken. Das Innenleben des Restaurants ist ab dem zweiten Gastraum („Roter Salon“) urig, gemütlich und sehr ansprechend. Dunkle Holzvertäfelung, massive Holztische und –stühle, wunderschöne alte Gewölbe bis hin zu kleinen Sitznischen mit Fenster und in jedem Raum ein Kachelofen. Die Lichtverhältnisse sind eher dunkel aber nicht unangenehm und natürlich sehr wetterabhängig, da die Fenster hier ebenfalls historisch und für die Raumhöhe relativ klein sind.

Ein sehr netter und höflicher aus Ungarn stammender Kellner brachte uns nach doch einer gewissen Wartezeit die Speisekarten, die hier absolut ausreichend bis sogar üppig ausfallen. Besonders erwähnen möchte aus der wirklich guten und abwechslungsreichen Standardkarte den „Wildschweinbraten mit Rotkraut und Serviettenknödel“, das „Steirische Krenfleisch“ oder das „Fiakergulasch“ und das „Ausgelöste Backhenderl“. Teilweise sehr überraschende Gerichte für ein Lokal dieses Genres findet man auf der saisonalen Karte und bei den Aktionen – „Hühnerleberspieß mit Speck auf Erdäpfel-Vogerlsalat“, „Filet Mignon mit Lardo überbacken, im Barolo-Saft'l mit sautierten Eierschwammerln und Basmati-Kräuterreis“ oder auch „Filetspitzen vom Rind mit Eierschwammerln à la crème und Duchesse-Erdäpfel“ werden unter Anderem angeboten.

Wir hatten einen Gutschein „Ein kaiserlicher Grillgenuss – mit dem schmackhaften Grillplatten-Menü für 2 Personen statt EUR 45,80 um EUR 19,00“ und meine beste Tochter von allen aß á la carte.

Zweimal die „Grießnockerlsuppe“ (EUR 2,90 bzw. Gutschein) – eine hervorragende und kräftige Tafelspitzsuppe, wo auch noch Fleischfasern in der Suppe und zahlreiche kleine Fettaugen auf der Suppe vorhanden waren, wurde serviert. Das Grießnockerl war natürlich hausgemacht und sehr flaumig – SEHR GUT.

Einmal die „Leberknödelsuppe“ (EUR 2,90 bzw. Gutschein) – die Bouillon, wie bereits beschrieben, in Ergänzung jedoch mit einem hausgemachten, großen und sehr flaumigen Leberknödel, der ein wunderbar harmonisches Knoblaucharoma hatte – SEHR GUT.

Zweimal die „Grillplatte“ bzw. den „Grillteller“ (Gutschein) – das Schweinekotelett (ohne Knochen) war nicht schlecht, aber eher trocken, das Hühnerfilet überraschend saftig und gut, die Rostbratenscheibe geschmacklich sehr gut, aber zu dünn und daher auch völlig durch und nicht mehr zart, die Bauchspeckscheibe von guter Qualität aber etwas „letschert“, das Würstel O.K., ein Frankfurter halt. Die Pommes waren knusprig und innen soft, gut abgetropft und daher nicht fettig. Die hausgemachte Cocktailsauce, man sah es auch noch am „schlechten Verrühren“ des Rahmes, war gut und cremig und nicht mit Mayonnaise erschlagen. Die hausgemachte Kräuterbutter war ausgezeichnet und schmeckte sehr intensiv nach frischem Thymian und Rosmarin (keine getrockneten Kräuter) – in Summe ein verdientes GUT.

Einmal das „Rindsgulasch mit Serviettenknödel“ (EUR 8,20) – ein kräftiges, wunderbar sämig eingekochtes Gulasch mit dunklem Saft und sehr zartem, nicht fettem Fleisch wurde serviert. Zwei Scheiben eines sehr guten und flaumigen Serviettenknödel gab es als Beilage noch dazu – SEHR GUT.

Zweimal die „Nougatknödel auf Beerenragout“ (EUR 5,70 bzw. Gutschein) – die Knöderl bestanden aus sehr luftigem und hausgemachtem Topfenteig, gefüllt mit einer Lindt-Kugel, die einfach ein Nougattraum ist. Das kalt servierte Beerenragout war O.K., aber ein TK-Produkt, man bietet diese Nachspeise aber ganzjährig an – in Summe trotzdem ein SEHR GUT. Ein sehr guter doppelter Espresso (EUR 3,20) sowie ein fruchtig milder Birnenbrand (EUR 2,90 für 0,2l) rundeten den lukullischen Genuss ab.

Summa summarum gibt es für alle Speisen in diesem Rahmen und auf diesem Niveau ein braves SEHR GUT, mit Luft nach oben. Das Bierangebot vom Fass ist recht gut und bietet neben dem Hirter, Puntigamer und einem Schnitt auch noch das Starobrno (EUR 2,90 das Seidel, EUR 3,60 das Krügel). Gut gekühlt und bestens gezapft war das Hirter in jedem Fall.

Das Ambiente ist absolut stimmig, urig und sehr originell. Wir fühlten uns in diesem Lokal sehr wohl und man kann sich gut vorstellen, dort auch einmal „picken“ zu bleiben. Die Sanitäranlagen sind ebenfalls sehr originell und auch sehr gepflegt, wiewohl aber eher klein dimensioniert. Blumen und Accessoires da und dort, trotzdem aber nicht überladen und mit viel Liebe zum Detail. In Summe ein glattes und sehr gutes GUT, da manche Stühle leider schon etwas wackeln, viel zu wenig Sitzpolster vorhanden sind und vielleicht mancher Gast sich am Selchgeruch, der sich mit Sicherheit noch länger halten wird, stören wird. Außerdem hinkt der erste Gastraum dem restlichen Ambiente etwas hinterher.

Der Service war schon bei der telefonischen Reservierung wirklich nett und flexibel - wir haben unsere Reservierung später noch völlig unproblematisch zeitlich um eine Stunde vorverlegt. Den ganzen Besuch über war man sehr nett, korrekt und höflich, zu jeder Zeit auch auskunftsfreudig, aber es gab manchmal zwischendurch schon Wartezeiten, bis sich der Kellner wieder blicken ließ. In Summe aber ein GUT.

Fazit: wer bodenständige, geradlinige und grundehrliche Wirtshaus- oder Hausmannskost schätzt, ist hier sicher gut aufgehoben. Derzeit bewirbt man auch ein Spanferkelessen mit warmem Krautsalat und Knödel zu EUR 12,00 pro Person. Die saisonalen Angebote haben durchaus Potential und klingen verlockend. Die Portionen sind sehr groß und die Preise hierfür völlig angemessen und moderat. Auch Frühstück oder ein Mittagsbuffet um sensationelle EUR 6,90 werden angeboten. Raucher sind hier sehr willkommen und gern gesehene Gäste. Gutscheinkunden werden hier nicht „schief“ angeschaut oder stiefmütterlich behandelt, und man erfüllt den angebotenen Deal ohne Abstriche – so gewinnt man Gäste, so macht eine Gutscheinaktion Sinn. Wir kommen sicher wieder, und ich empfehle das Lokal mit gutem Gewissen. Die Internetseite ist übrigens sehr informativ und man kann sich die Speisekarten bequem auf den PC laden. Öffentlich ist das Lokal sehr gut zu erreichen (Straßenbahn Linie 18 oder Südbahnhof und zu Fuß durch den Schweizergarten).

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Letzter Kommentar von Unregistered am 22. Okt 2013 um 17:04

Nur weil man unregistered ist, darf mein nicht seine ausführliche Meinung kundmachen??? Sorry ich bin auch unregistered und meie zeit ist mir zu schade, als mich hier jetzt als möchte-gern-kritiker zu etablieren. Ich bewerte nach Lust und Laune vielleicht alle 2 Jahre mal ein Restaurant, weil es entweder so gut oder so schlecht war -> dieses hier war so gut :)

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am 11. Juni 2012
manfred39
10
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Meine Bekannte und ich hatten für Samstag, den 09.06.2012, 12.00 Uhr einen Tisch bestellt - ebenfalls via Gutschein. Wir waren fast eine halbe Stunde zu früh im Lokal, was aber überhaupt kein Problem darstellte. Alleine d. Etablierung des Lokals u. dem damit verbundenen Besuch ist eine Empfehlung wert. Das Arsenal bzw. der Lokalbereich vermittelt einwenig ein "Burgen-feeling". Eigentlich waren wir auf der vorausgegangenen eher nicht so tollen Bewertungen eher nicht sehr optimistisch eingestellt. Aber schon beim Empfang durch die blonde Kellnerin bzw. den Lokalchef, wurden angenehm überrascht. Das Personal allesamt sehr freundlich. Wir hatten auch die Grillplatte mit vorausgehender Suppe. Die ausgewählte Griesnockerlsuppe war sehr gut. Die beiden servierten Grillplatten waren überausreichlich. Es hätte eigentlich 1 Platte für 2 Personen gereicht. Auch bei der Grillplatte gabs nichts zu bemängeln. Ein netter u. aufmerksamer Kellner brachte unaufgefordert eine Alufolie zum Mitnehmen der unangetasteten Grillstücke. Die Nachspeise war genauso in Ordnung (schöner Servierteller - die Zusatzbeeren keines matschig wie in vorheringen Bewertungen - sondern so, wie sie sein sollen!). Wir waren ingesamt in Allem von diesem Lokal freudigst positiv überrascht. Freundliches Personal - (die blonde Kellnerin hatte immer ein liebes Lächeln usw) - beeindruckendes Ambiente - unbedingt zum Weiterempfehlen - UND man wird als "Gutschein-Gast" garantiert nicht als "2.Kat." behandelt !!! Wir kommen garantiert wieder. 1 A - ps: Das Arsenal lädt anschliessend zum Verweilen id. weitläufigen Anlage - unbedingt erkunden bzw. besuchen...

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am 31. Mai 2012
mauii003
2
1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Meine Arbeitskollegin und ich waren gestern 30.05.12 im restaurant arsenal stuben essen.Wir bestellten zwei Grillteller(Daily deal)Eine sehr freundliche,kompetente Kellnerin machte uns auf den Gastgarten aufmerksam,die bestellten Getränke kamen sehr rasch,trotz vollem Lokal.Die GRILLTELLER waren ok.es hat uns aber nicht vom Hocker gerissen,dennoch war das SERVICE umso besser.Wir wurden noch auf div.Mehlspeisen,Kaffee aufmerksam gemacht.Auf Verlangen erhielten wir eine ausgedrückte Mwst.Rechnung.Wir werden die ARSENAL - Stuben wieder besuchen .SERVICE u.FREUNDLICHKEIT 1A.

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am 31. Mai 2012
bigapple
3
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service

Gemütliches Lokal, gutes Essen freundliche Bedienung.
Wir kommen wieder

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am 28. Mai 2012
Experte
bubafant
283
71
29
2Speisen
3Ambiente
1Service
35 Fotos1 Check-In

Ein kaiserlicher Grillgenuss – mit dem schmackhaften Grillplatten-Menü für 2 Personen statt EUR 45,80 um EUR 19,00.

Telefonische Reservierung knapp nach Beendigung des Deals für den Pfingstmontag. 13.00 Uhr. Najaaa, die Küche sperrt um 14.00 Uhr. Gut wir kommen um 12.30 Uhr. Bei Schönwetter im Garten, ansonsten NR, habt ihr doch. Hoffe ich. – Wie ? Für Hoffmann ? Gut, das habe ich noch amüsant gefunden.

Wieder stößt unser Navi mit dem 'Objekt 1' an seine Grenzen, als Hilfe: gegenüber liegt das Heeresgeschichtliche Museum. Glück gehabt, denn einer der beiden für das Lokal reservierten Parkplätze war frei. Eingang durch ein Tor in das altehrwürdige Gemäuer, dann noch ein kleiner Gang mit wunderschön ausgeleuchteter alter Tür gegenüber. Aber: alles Fake, ist nur eine Leinwand. Davor geht rechter Hand der tatsächliche Eingang ins Lokal ab.
Was wir nicht sehen, weil wir nicht über den Innenhof kommen: Es gibt einen ausreichend großen Gastgarten, idyllisch im Innenhof des Objektes gelegen mit Altbaumbestand und Alu-Rattan-Bestuhlung.

Beim Eintritt in das Lokal umfängt einen sofort ein stechender Selchgeruch. Kein Rauch, nein wie in einer Selchkammer. Der erste Gastraum ist klein, mit ein paar Tischen und einer nicht zum restlichen Einrichtungsstil passenden Theke. Es sind zu diesem Zeitpunkt drei Personen anwesend. Die Kellnerin kommt nach kurzer Zeit und wir erwähnen unsere Reservierung. Mhhhm. Das war für drei Personen oder ? Ich dreh mich um. Nein für zwei.
Ahja, ich glaube das war NR – 'gengans anfoch noch hintn durch'.

Hinten durch heißt den nächsten Raum über drei Stufen entern. Hier ist es sehr dunkel, alles mit dunkelbraunem Holz mannshoch vertäfelt, tolle alte Holz Tram, ein großer Tisch unter einer Holzweinpresse (sehr originell), mehrere Vierertische mit Tischdecken und in Rot gehalten eingedeckt, ein Kachelofen, der Tisch davor mit Eckbank. Auf der Fensterseite eine umlaufende Wandbank bis in die Fensternische hinein. Nachdem es noch immer nach Selche riecht, steuern wir den nächsten Raum an.

Getrennt durch eine offene Flügeltür mit Glaseinsätzen befinden wir uns nun im 'Grünen Salon'. Was vorher rot ist jetzt grün bis zur Holztäfelung. Ebenfalls eingedeckt, aber irgendwie ungemütlich. Auch finster wie in einer Gruft. Allerdings sind hier Ascher mit aufgedeckt. Da ereilt uns auch schon der Ruf der Kellnerin: 'ned so weit, bleibns do – i wü ned so weit rennan'. 8-) Gut, rot gefällt mir sowieso besser als grün …

Wir setzen uns an einen Vierertisch, der kein Reserviert-Schild (…) hat. Wackelige Holzstühle. Einen Stuhl nehmen wir vom Nachbartisch (wenn alles vollbesetzt ist, kann da keiner mehr durch die Tischreihen gehen) und ein Sitzpolsterl. Davon sind zu wenige, vor allem für die umlaufende Bank in der Fensternische, denn dort zieht es etwas durch die alten Fenster und die dicken Mauern sind noch nicht richtig aufgeheizt. Leider schlägt in dieser Fensternische dauernd ein Fensterflügel von außen ans Fenster – eine Unwetterfront naht. Das tut mir im Herzen weh, so ein altes Fenster ist schwer zu reparieren, falls man überhaupt leicht Ersatzteile bekommt.

Es kommen drei weitere Gäste mit Hund und betreten den 'verbotenen' grünen Raum. Die Kellnerin hat’s nicht gesehen, denn sie ist im Gastgarten. Den sie uns gleich gar nicht angeboten/gezeigt hat. Nach einiger Zeit geht eine Person zur Schank, um zu sagen, dass sie da sei (…), da werden sie auch schon rauszitiert, allerdings gleich vorne in den Schankraum – denn das da hinten sei ein NR-Raum, da stehen nur die Ascher von der Gesellschaft, die vorher da drinnen … Ein echtes NoGo ! Und wenn ich einen Raum nicht betreten haben will, muss ich das als Wirt kennzeichnen, eine hübsche dünne Kordel reicht da schon.

Wir werden nach unserem Getränkewunsch (Krügerl Puntigamer EUR 3,60, SoHo EUR 3,20, allerdings nur beim Holler vorbeigeschrammt) gefragt und können uns aus vier Suppen eine aussuchen. Wir entscheiden uns einmal für Leberknödel und einmal für Erdäpfelcreme (weiters gibt’s noch Griesnockerl und Fritatten).
Der Leberknödel hat gute Größe und Konsistenz und vom Geschmack gut gewürzt, Suppe relativ dunkel, aber eher dünnflüssig mit frischem Schnittlauch.
Die Erdäpfelcremesuppe ist eine etwas dünne Suppe mit Erdäpfelstückchen und Champignons (da unterstelle ich Dosenware, 3. Wahl) mit Kräuterflankerln aus der schockgefrosteten Ecke und sie schmeckt extrem säuerlich.

Es steht noch das Geschirr von der Suppe am Tisch, als dann der Grillteller serviert wird. Nur mit unserer Mithilfe, sonst hätten wir eine Etagere …
Auf dem Teller befinden sich:
Drei handtellergroße Stücke Fleisch von Huhn, Schwein und Rind – nicht gewürzt, dafür fast verbrannt. Das Rind dazu zäh.
Ein eingeschnittenes Würstchen.
Eine fetttriefende Speckscheibe, nicht knusprig, sondern labbrig.
TK-Pommes, gut abgetropft und für mich in gutem Maß vorgesalzen (für andere vielleicht zu viel).
Krautsalat aus dem Küberl, ein Tomatenviertel und ein Lollo Rosso Blatt – unmariniert.
Ein Schälchen Cocktailsauce aus der Flasche und ein Tupf Kräuterbutter aus der Stange.
So lieblos, wie die Qualität der Zutaten ausgesucht wurde, so wurde auch gekocht. Angerichtet allerdings in extrem großer Portion – umgekehrt wäre es besser gewesen.

Da auch hier aus der offenen Küchentür das Piepsen der Tasten beim Programmieren der Mikrowelle zu hören war, wie auch das finale 'Ping' habe ich auch in das Dessert keine großen Hoffnungen mehr gesetzt. Weil wir auch noch einen Cappuccino dazu bestellt haben, kommt die Kellnerin fast in Stress (keine Nachfrage, ob mit Schlagobers oder Milchschaum). Der Stress ist verständlich. Hat sie doch schon unserer Getränkebestellung (fertig)boniert und muss jetzt den Kaffee mit der Hand dazuschreiben … Finanz schau owa.
Es versteht sich schon fast von selbst, dass wir nicht gefragt wurden, ob alles in Ordnung war. Und noch vor der Bitte um die Rechnung wurden unsere Gläser abserviert.

Während unseres Desserts – TK-Beeren nicht vollständig aufgetaut/gewärmt und sehr flache, klebrige und mit Zucker erschlagene Nougatknödel runden unser Mittagessen ab – erscheint eine vierköpfige Familie. Es ist zehn vor zwei. Die Uhr tickt. Und das sagt die Kellnerin Ihnen auch vor jeder Begrüßung: Wollen sie essen? Die Küche sperrt um zwei ! Wir verfolgen noch den Bestellvorgang, denn ich habe meinen Finger schon fast auf der Aufnahmetaste des Smartphones, denn die Kellnerin kommt um Punkt 13:59 die Bestellung aufnehmen – und ich habe soooooo darauf gewartet, dass es heißt: Ping. Leider vorbei. Diese Speisekarte vernichtet sich jetzt von selbst …
Nein, die Gäste dürfen noch bestellen. Vorher muss eine Person allerdings unter den Tisch, den von der Kellnerin verworfenen Kugelschreiber bergen. Aber auch dann bitte keine Extrawürschteln, denn aus dem Wunsch Würstel mit Spiegelei und Reis wurden Frankfurter, denn Reis gibt es in der Arsenalstube nicht.

Nach dem Besuch der Sanitärräume, die neben einem großen Gangbereich eher klein ausgefallen, aber einigermaßen in Ordnung sind, merkt man beim Zurückkommen in den Gastraum wieder den stechenden Selchgeruch. Ich werde wohl noch länger davon schnuppern können.

Fazit: Wir hatten einen unterhaltsamen Mittag mit Essensbegleitung. Ich kann vollauf bestätigen, dass Gutschein-Kunden genauso behandelt werden wie Laufkundschaft a la Carte – gleich lieblos und desinteressiert. Einzig erwähnenswert ist das Ambiente, und das war schon vor uns allen da.

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Letzter Kommentar von am 13. Jun 2012 um 21:45

Mein Mann hatte gestern "seine" Leute in dieses Lokal eingeladen und alles hat gepasst. Vielleicht muss man wirklich den richtigen Tag mit dem richtigem Personal erwischen.

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am 6. Dezember 2011
hilde50
8
1
1
4Speisen
3Ambiente
1Service

Wir waren zu viert, es war sehr viel zu tun die meisten Tische waren reserviert. Wir bekamen einen sehr schönen Tisch im Nichtraucherbereich. Wir bestellten unser Essen. Nach uns füllte sich der Raum und die Gäste bestellten das Essen bekamen es auch ein Paar bezalte schon und ging unser Essen lies auf sich warten. Dann kam Die Kellnerin und fragte uns nochmals was wir bestellt hätten. OK wurden wir vergessen kann passieren kein Problem. Wir wollten dann noch eine Nachspeise Kellnerin sagte zweimal komme gleich kam aber nicht dann wollten wir nur mehr zahlen nach viermaliger Bitte nach Bezahlung kam sie dann doch, und meinte wir sollten froh sein dass wir überhaupt noch einen freien Tisch bekommen hätten. Wir haben ohne zu meckern über 1 1/4 Stunden auf unser Essen gewartet denn wo Menschen arbeiten kann einmal ein Fehler passieren und dann so eine Aussage. Die mir unverständlich war da wir sich nicht beschwert hatten. Also wir werden sicher in dieses Lokal nicht mehr gehen.

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am 25. November 2011
drtuzzi
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das gemütliche und sehr geschmackvolle Ambiente, dazu unser köstliches Essen (vor allem Munitionswürfel und Biskotenauflauf) und tolle Weine. Selten so gut und stimmig gegessen.Dazu eine unaufdringliche und freundliche Bedienung. Preislich wohltuend moderat. Kann und muss man auf jeden Fall wiederkommen.

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am 23. März 2011
medved65
26
2
9
3Speisen
3Ambiente
2Service

Unser Kellner erweckte eher einen unwilligen Eindruck. Bei der Begrüssung und beim Bestellen der Getränke fühlten wir (4 Pers.) uns nicht willkommen. Erst als wir bei den Hauptspeisen waren wurde unser Kellner ein bisschen zugänglicher. Er erkundigte sich zwischendurch sogar ob alles in Ordnung ist.

Wir sassen im Nichtraucherbereich, welcher aber zum Raucherbereich nicht abgetrennt ist. Da dort aber nur zwei Personen rauchten (1 Gast und unser Kellner) hielt sich die Geruchsbelästigung in einem ertragbaren Rahmen.

Die Raumtemperatur war zu niedrig, eine Person aus unserer Gruppe musste sich die Jacke anziehen um nicht zu frieren. Der Nichtraucherbereich ist ein rustikal eingerichteter hoher Raum mit alten Bildern, Schildern und ausgestopften Tieren an den Wänden. Ausser uns war noch ein zweiter Vierer-Tisch und ein Zweier-Tisch besetzt. Im Raucherbereich nebenan sass nur ein einzelner Gast. (Dienstag-Abend)

Die Speisen befanden wir durchaus für gut, wobei bei der Präsentation am Teller noch Verbesserungsbedarf wäre.

Jetzt noch zur Parkplatz-Situation: Vor dem Lokal und in der Heeresmuseumstrasse gibt es ein paar gekennzeichnete Parkplätze.

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am 21. November 2008
sim
9
2
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Grosses Lokal mit sehr guter Hausmannskost und aufmerksamer Bedienung, beliebt bei Museumsbesuchern (nebenan befindet sich
das Heeresgeschichtl.Museum), wochentags auch beliebt bei den vielen Bediensteten des Arsenal-Büro-u.Geschäftszentrums.

Parkplatzsuche ist eher sehr beschwerlich, manchmal findet man
freien Platz in der Kurzparkzone bei den Schrebergärten.

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Bewertet am 21.11.2008
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