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Sa, 26. November 2022
In der Umgebung

Arsenalstuben

Arsenal Objekt 1, 1030 Wien
Küche: Wiener Küche, Österreichische Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Restaurant
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Arsenalstuben - WienWildwochen in den Arsenalstuben! - Arsenalstuben - WienDer schöne Arkadenhof - Arsenalstuben - Wien
Arsenalstuben Visitenkarte - Arsenalstuben - WienArsenalstuben Eingang Objekt 1 - Arsenalstuben - WienArsenalstuben Einfahrt Objekt 1 - Arsenalstuben - Wien42 Fotos

Bewertungen (0)

am 20. Oktober 2014
Kampfkatze
Experte
SpeisenAmbienteService
Auf Grund eines Seminars am letzten Wochenende war ich zwei Mal zu Mittag in der Arsenalstuben essen und kann mich den guten Bewertungen leider gar nicht anschließen. Wir Seminarteilnehmer sollten während des Seminars am Vormittag in eine Liste eintragen, welche Speisen wir gerne hätten, damit ...Mehr anzeigenAuf Grund eines Seminars am letzten Wochenende war ich zwei Mal zu Mittag in der Arsenalstuben essen und kann mich den guten Bewertungen leider gar nicht anschließen.
Wir Seminarteilnehmer sollten während des Seminars am Vormittag in eine Liste eintragen, welche Speisen wir gerne hätten, damit es dann zur Mittagszeit im Lokal schneller geht. Schön und gut, wenn es denn geklappt hätte...

Samstag entschied ich mich für die GEFÜLLTE Hühnerbrust mit Tomaten und Mozzarella, dazu Reis.
Freudig wartete ich (ich liebe Tomaten und Mozzarella), bekam allerdings zwei Stück Hühnerbrust mit etwas Käse am Rand und einem winzigen Stück Tomate. Ich habe mehrmals nach einer Füllung gesucht, habe aber wirklich keine gefunden. Das Fleisch war zwar halbwegs saftig, aber ohne Fülle einfach nicht das, was ich bestellt hatte.
Der Reis war ungewürzt, fad. Das Gemüse war das einzig richtig Gute, allerdings war davon auch nicht wirklich viel vorhanden.

Die Penne, die eine Kollegin bestellte, waren Tagliatelle, was jetzt nicht unbedingt schlimm ist, aber dazu gesagt werden hätte müssen.

Am Samstag ging es weiter. Ich orderte Kässpätzle mit Kartoffelsalat, danach Topfencreme.
Die Kässpätzle waren komplett fad im Geschmack (viel zu wenig Salz und Pfeffer und ich gehöre nicht zu den Menschen, die sehr viel salzen...), der Käse war nicht würzig genug. Ich bin mir außerdem nicht sicher, ob der Käse nicht mit Sahne vermischt wurde... In der Spätzlemasse waren Zwiebel, die mich störten (gehören klassisch nicht in dieses Gericht) und die Röstzwiebel waren matschig und schmeckten ausschließlich nach Mehl.
Dafür war der Kartoffelsalat für meinen Geschmack viel zu salzig...

Die Topfencreme war geschmacklich okay, es wurde viel Zitronenschale benutzt, was das Ganze sehr frisch machte.
Die Erdbeersauce war allerdings aus der Flasche (klebrig) und dann waren da diese schwarzen Pünktchen... Ich habe dann den Chef gefragt, was diese denn nun seien. Er antwortete "Mohn".
WARUM?

Zum Ambiente: Alles sehr gemütlich, die Mauern sind allerdings so dick, dass das Bankomatkartengerät nie funktioniert und man darauf ewig warten muss.

Zum Service: Alle sehr freundlich und bemüht.
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2 Kommentare

Liebe Arsenalstuben, ich danke Ihnen sehr für das Feedback. Ob ich noch ein mal bei Ihnen essen werden, weiß ich nicht, da ich nicht oft in der Gegend bin. Aber ich freue mich wirklich über ihre Antwort. Liebe Grüße

23. Okt 2014, 13:34·Gefällt mir7

Sehr geehrte Seminarteilnehmerin! Danke, dass Sie sich so viel Mühe gemacht haben um eine Bewertung zu schreiben. Natürlich hätte ich gerne nur Bestnoten, aber dank Ihrer Anregungen können wir uns verbessern. Ich habe veranlasst, dass wir mehr Tomaten und Mozzarella in die Hühnerbrust einfüllen, den Reis koste ich ab jetzt täglich selbst. Zwiebel in den Käsespätzle sind eine Geschmackssache, auf Wunsch lassen wir sie gerne weg. Ein wenig Obers hilft den Käse und die Nockerln zu binden, zu viel sollte es aber nicht sein, da gebe ich Ihnen natürlich Recht. Die Röstzwiebeln sind hausgemacht, aber wir werden sie verbessern. Das Dessert hat eine neue Küchen-Mitarbeiterin zubereitet. Die Tuben-Sauce hat auf keinem Dessert für Gäste etwas verloren und landete soeben im Müll ... Mohn darf nur zur Powidl-Palatschinke und ist zur Dekoration ungeeignet. Eine neue Mitarbeiterin handelte da eigenmächtig … Die dicken Mauern kann ich leider nicht ändern... Trotz aller Kritikpunkte danke ich für Ihre Mühe. Sollten Sie uns eine 3. Chance geben wollen, würde es mich freuen Sie von der Güte unserer Küche und dem Bemühen des Services überzeugen zu können und Sie gerne auf einen Kaffee einzuladen. Liebe Grüße Dieter Eisenreich Restaurant Arsenalstuben

23. Okt 2014, 11:54·Gefällt mir15
am 1. November 2013
lorit
Level 1
SpeisenAmbienteService
Der "Neue" bemüht sich sehr, und nach 6 Wochen Anlaufzeit hatten wir einen großartigen Abend, ausgezeichnete Küche mit "Bierbegleitung". Alles wie gewünscht: Servis schnell, zuvorkommend, der Chef etwas nervös, aber doch kompetent und er hatte alles gut im Griff. Aus einem "Hier trifft sich der ...Mehr anzeigenDer "Neue" bemüht sich sehr, und nach 6 Wochen Anlaufzeit hatten wir einen großartigen Abend, ausgezeichnete Küche mit "Bierbegleitung". Alles wie gewünscht: Servis schnell, zuvorkommend, der Chef etwas nervös, aber doch kompetent und er hatte alles gut im Griff. Aus einem "Hier trifft sich der Club"-Spelunke wurde ein geschmakvoll gestaltetes, absolut ernst zu nehmendes Restaurant. Ich werde in Zuknft nicht nur gerne zu den Clubabenden gehen, sondern auch dazwischen die Arsenalstuben besuchen. Sie sollten auch.....
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am 22. Oktober 2013
Ahha
SpeisenAmbienteService
Wir waren dort mittags speisen. Es war wenig los, was ich persönlich als angenehm empfinde. Der Kellner, der Dienst hatte, war extrem freundlich und sympathisch (Anmerkung: Ich mag keine aufdringlichen gesprächigen Kellner, der war diskret sympathisch). Das Team muss noch gefestigt werden, was...Mehr anzeigenWir waren dort mittags speisen. Es war wenig los, was ich persönlich als angenehm empfinde. Der Kellner, der Dienst hatte, war extrem freundlich und sympathisch (Anmerkung: Ich mag keine aufdringlichen gesprächigen Kellner, der war diskret sympathisch).

Das Team muss noch gefestigt werden, was aber klar ist, nachdem die Arsenalstuben vollkommen neu übernommen wurde. Insofern kann ich von dem Koch, der Dienst hatte, nur schwärmen.

Die Wartezeit war mehr als nur angemessen, offensichtlich wurde gleich mal nach unserer Bestellung angefangen, für uns zu kochen.

Der Tafelspitz war ein Traum. Ich bin was Fleisch angeht sehr anspruchsvoll und scheue auch nicht davor zurück, mal ein Gericht zurückzuschicken. Aber unsere Gerichte waren zum Verlieben, ein wahrer Genuss. Hatten das Steak, Tafelspitz, zur Nachspeise den ungebackenen Käsekuchen -> wenn ich davon schreibe, möchte ich sofort nochmal hin.

Den ungebackenen Käsekuchen darf man sich wie...eine Art Creme vorstellen, die nach gutem Käsekuchen schmeckt. Unglaublich lecker. Da vergess ich sogar meine Laktose-Intoleranz.

Beim Steak wurde nicht gefragt, wie man´s haben will - es kam aber genau so, wie wir es uns wünschen. (medium).

Pommes waren sehr sehr gut.

Erreichbarkeit: Hauptbahnhof Süd, Straßenbahn 18 oder O, dann geht man 1-2 Minuten durch den Schweizergarten. Lohnt sich definitiv.
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am 22. Oktober 2013
Pherenike
SpeisenAmbienteService
Mein Partner und ich waren nach einem Museumsbesuch letzte Woche in den Arsenalstuben essen und waren eigentlich sehr zufrieden. Wir kennen das Restaurant schon seit langem und sind über das Ergebnis der Renovierung positiv überrascht. Das helle Ambiente und die neuen Farben lassen die alten Räum...Mehr anzeigenMein Partner und ich waren nach einem Museumsbesuch letzte Woche in den Arsenalstuben essen und waren eigentlich sehr zufrieden. Wir kennen das Restaurant schon seit langem und sind über das Ergebnis der Renovierung positiv überrascht. Das helle Ambiente und die neuen Farben lassen die alten Räumlichkeiten viel moderner und ansprechender wirken. Von einem störenden Farbgeruch haben wir beide nichts bemerkt.
Bestellt haben wir Vollkorn Käsespätzle und gebackenen Fisch aus dem Mittagsmenü. Wir beide waren mit unseren Bestellungen sehr zufrieden. Auch Extrawünsche, wie die Käsespätzle ohne Zwiebel zu bekommen, waren kein Problem. Der Fisch hätte meiner Meinung nach etwas mehr Salz vertragen, dafür war der Kartoffelsalat umso besser. Das Zahlen hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen als nötig, da das Team wohl noch nicht ganz eingespielt ist.
Wir kommen bestimmt wieder und sind auf weitere Veränderungen in den neuen Arsenalstuben gespannt.
Der schöne Arkadenhof - Arsenalstuben - Wien
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am 17. August 2012
uc0gr
Experte
SpeisenAmbienteService
Das Arsenal in Wien, ein ehemals militärischer Gebäudekomplex aus der K.u.K.-Zeit, bietet ein wunderschönes Ambiente für ein Lokal wie die Arsenalstuben. Eine altehrwürdige Backstein-Anlage, von den zur damaligen Zeit wohl berühmtesten Architekten Eduard van der Nüll und August Sicard von Sicards...Mehr anzeigenDas Arsenal in Wien, ein ehemals militärischer Gebäudekomplex aus der K.u.K.-Zeit, bietet ein wunderschönes Ambiente für ein Lokal wie die Arsenalstuben. Eine altehrwürdige Backstein-Anlage, von den zur damaligen Zeit wohl berühmtesten Architekten Eduard van der Nüll und August Sicard von Sicardsburg erbaut, das auch das Heeresgeschichtliche Museum beherbergt. Auch die Wiener Staatsoper wurde übrigens von den genannten Architekten erbaut. Vom Stil her könnte das Arsenal, ähnlich wie die Rossauer Kaserne durchaus auch in der Toskana auf einem Weinhügel stehen.

Das Lokal hat einen sehr schönen und vor allem sehr ruhigen Gastgarten im Innenhof der Anlage, der mit altem Baumbestand beschattet wird und befindet sich in der ehemaligen Kommandantur des Arsenals. Vor dem Restaurant gibt es lediglich drei Parkplätze, ein paar weitere Parkgelegenheiten befinden sich vis á vis in der Heeresmuseumstraße.

Das Lokal hat weder Sterne noch Hauben oder sonstige Auszeichnungen und genau in diesem Rahmen wird es von mir bewertet. Hier hat man bodenständige und klassische Wiener Küche zu erwarten, aber auch das eine oder andere Schmankerl. Eines möchte ich gleich vorweg nehmen, ich weiß es aus sehr sicherer Quelle und werde es später noch genauer beschreiben, hier wird fast alles hausgemacht – von den Saucen über die Kräuterbutter bis hin zu den hausgemachten Mehlspeisen.

Beim Eintreten in das Lokal befindet man sich direkt im Raucherbereich vor einer relativ kleinen aber massiven Holzschank und gleichzeitig im ersten Gastraum des Lokals, deren es insgesamt drei gibt. Ja, man merkt einen typischen Selchgeruch im Lokal, der Hintergrund ist jedoch weniger erfreulich gewesen, denn das Lokal brannte durch einen defekten Kachelofen im Februar 2012 fast vollständig aus. Lediglich der dritte Gastraum („Grüner Salon“) blieb unversehrt, der Brandgeruch hat sich aber tief in das hier großzügig verbaute Holz und in die alten Gemäuer „gefressen“. Natürlich ist dieser Geruch im „Grünen Salon“ daher auch am meisten zu merken. Das Innenleben des Restaurants ist ab dem zweiten Gastraum („Roter Salon“) urig, gemütlich und sehr ansprechend. Dunkle Holzvertäfelung, massive Holztische und –stühle, wunderschöne alte Gewölbe bis hin zu kleinen Sitznischen mit Fenster und in jedem Raum ein Kachelofen. Die Lichtverhältnisse sind eher dunkel aber nicht unangenehm und natürlich sehr wetterabhängig, da die Fenster hier ebenfalls historisch und für die Raumhöhe relativ klein sind.

Ein sehr netter und höflicher aus Ungarn stammender Kellner brachte uns nach doch einer gewissen Wartezeit die Speisekarten, die hier absolut ausreichend bis sogar üppig ausfallen. Besonders erwähnen möchte aus der wirklich guten und abwechslungsreichen Standardkarte den „Wildschweinbraten mit Rotkraut und Serviettenknödel“, das „Steirische Krenfleisch“ oder das „Fiakergulasch“ und das „Ausgelöste Backhenderl“. Teilweise sehr überraschende Gerichte für ein Lokal dieses Genres findet man auf der saisonalen Karte und bei den Aktionen – „Hühnerleberspieß mit Speck auf Erdäpfel-Vogerlsalat“, „Filet Mignon mit Lardo überbacken, im Barolo-Saft'l mit sautierten Eierschwammerln und Basmati-Kräuterreis“ oder auch „Filetspitzen vom Rind mit Eierschwammerln à la crème und Duchesse-Erdäpfel“ werden unter Anderem angeboten.

Wir hatten einen Gutschein „Ein kaiserlicher Grillgenuss – mit dem schmackhaften Grillplatten-Menü für 2 Personen statt EUR 45,80 um EUR 19,00“ und meine beste Tochter von allen aß á la carte.

Zweimal die „Grießnockerlsuppe“ (EUR 2,90 bzw. Gutschein) – eine hervorragende und kräftige Tafelspitzsuppe, wo auch noch Fleischfasern in der Suppe und zahlreiche kleine Fettaugen auf der Suppe vorhanden waren, wurde serviert. Das Grießnockerl war natürlich hausgemacht und sehr flaumig – SEHR GUT.

Einmal die „Leberknödelsuppe“ (EUR 2,90 bzw. Gutschein) – die Bouillon, wie bereits beschrieben, in Ergänzung jedoch mit einem hausgemachten, großen und sehr flaumigen Leberknödel, der ein wunderbar harmonisches Knoblaucharoma hatte – SEHR GUT.

Zweimal die „Grillplatte“ bzw. den „Grillteller“ (Gutschein) – das Schweinekotelett (ohne Knochen) war nicht schlecht, aber eher trocken, das Hühnerfilet überraschend saftig und gut, die Rostbratenscheibe geschmacklich sehr gut, aber zu dünn und daher auch völlig durch und nicht mehr zart, die Bauchspeckscheibe von guter Qualität aber etwas „letschert“, das Würstel O.K., ein Frankfurter halt. Die Pommes waren knusprig und innen soft, gut abgetropft und daher nicht fettig. Die hausgemachte Cocktailsauce, man sah es auch noch am „schlechten Verrühren“ des Rahmes, war gut und cremig und nicht mit Mayonnaise erschlagen. Die hausgemachte Kräuterbutter war ausgezeichnet und schmeckte sehr intensiv nach frischem Thymian und Rosmarin (keine getrockneten Kräuter) – in Summe ein verdientes GUT.

Einmal das „Rindsgulasch mit Serviettenknödel“ (EUR 8,20) – ein kräftiges, wunderbar sämig eingekochtes Gulasch mit dunklem Saft und sehr zartem, nicht fettem Fleisch wurde serviert. Zwei Scheiben eines sehr guten und flaumigen Serviettenknödel gab es als Beilage noch dazu – SEHR GUT.

Zweimal die „Nougatknödel auf Beerenragout“ (EUR 5,70 bzw. Gutschein) – die Knöderl bestanden aus sehr luftigem und hausgemachtem Topfenteig, gefüllt mit einer Lindt-Kugel, die einfach ein Nougattraum ist. Das kalt servierte Beerenragout war O.K., aber ein TK-Produkt, man bietet diese Nachspeise aber ganzjährig an – in Summe trotzdem ein SEHR GUT. Ein sehr guter doppelter Espresso (EUR 3,20) sowie ein fruchtig milder Birnenbrand (EUR 2,90 für 0,2l) rundeten den lukullischen Genuss ab.

Summa summarum gibt es für alle Speisen in diesem Rahmen und auf diesem Niveau ein braves SEHR GUT, mit Luft nach oben. Das Bierangebot vom Fass ist recht gut und bietet neben dem Hirter, Puntigamer und einem Schnitt auch noch das Starobrno (EUR 2,90 das Seidel, EUR 3,60 das Krügel). Gut gekühlt und bestens gezapft war das Hirter in jedem Fall.

Das Ambiente ist absolut stimmig, urig und sehr originell. Wir fühlten uns in diesem Lokal sehr wohl und man kann sich gut vorstellen, dort auch einmal „picken“ zu bleiben. Die Sanitäranlagen sind ebenfalls sehr originell und auch sehr gepflegt, wiewohl aber eher klein dimensioniert. Blumen und Accessoires da und dort, trotzdem aber nicht überladen und mit viel Liebe zum Detail. In Summe ein glattes und sehr gutes GUT, da manche Stühle leider schon etwas wackeln, viel zu wenig Sitzpolster vorhanden sind und vielleicht mancher Gast sich am Selchgeruch, der sich mit Sicherheit noch länger halten wird, stören wird. Außerdem hinkt der erste Gastraum dem restlichen Ambiente etwas hinterher.

Der Service war schon bei der telefonischen Reservierung wirklich nett und flexibel - wir haben unsere Reservierung später noch völlig unproblematisch zeitlich um eine Stunde vorverlegt. Den ganzen Besuch über war man sehr nett, korrekt und höflich, zu jeder Zeit auch auskunftsfreudig, aber es gab manchmal zwischendurch schon Wartezeiten, bis sich der Kellner wieder blicken ließ. In Summe aber ein GUT.

Fazit: wer bodenständige, geradlinige und grundehrliche Wirtshaus- oder Hausmannskost schätzt, ist hier sicher gut aufgehoben. Derzeit bewirbt man auch ein Spanferkelessen mit warmem Krautsalat und Knödel zu EUR 12,00 pro Person. Die saisonalen Angebote haben durchaus Potential und klingen verlockend. Die Portionen sind sehr groß und die Preise hierfür völlig angemessen und moderat. Auch Frühstück oder ein Mittagsbuffet um sensationelle EUR 6,90 werden angeboten. Raucher sind hier sehr willkommen und gern gesehene Gäste. Gutscheinkunden werden hier nicht „schief“ angeschaut oder stiefmütterlich behandelt, und man erfüllt den angebotenen Deal ohne Abstriche – so gewinnt man Gäste, so macht eine Gutscheinaktion Sinn. Wir kommen sicher wieder, und ich empfehle das Lokal mit gutem Gewissen. Die Internetseite ist übrigens sehr informativ und man kann sich die Speisekarten bequem auf den PC laden. Öffentlich ist das Lokal sehr gut zu erreichen (Straßenbahn Linie 18 oder Südbahnhof und zu Fuß durch den Schweizergarten).
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Unregistered

Nur weil man unregistered ist, darf mein nicht seine ausführliche Meinung kundmachen??? Sorry ich bin auch unregistered und meie zeit ist mir zu schade, als mich hier jetzt als möchte-gern-kritiker zu etablieren. Ich bewerte nach Lust und Laune vielleicht alle 2 Jahre mal ein Restaurant, weil es entweder so gut oder so schlecht war -> dieses hier war so gut :)

22. Okt 2013, 17:04·Gefällt mir

Unregistered unter mir, teile bitte deinen unerschöpflichen Fundus und deine unermessliche Ahnung von Gastronomie mit diesem Forum! Und freu' dich, dass du einer der ganz wenigen feigen "Unregistered" bist, auf die ich überhaupt reagiere. Du hast dich bisher hier leider selbst zum Kasperle gemacht! Gerry P.S. Für jede weiter Kommunikation melde dich bitte hier an - sonst bist du leider ein "Niemand" für mich.

22. Feb 2013, 23:23·Gefällt mir1
Unregistered

Groupon, Daily Deal und wie Sie alle heissen, gehen zum Glück alle unter und somit gibts auch keine Schnäppchenjäger mehr die sowieso keine Ahnung von Gastronomie haben und dann noch frech im internet verurteilen!!!Aber jeder Gastronom der da mitmacht ist sowieso selber schuld!

20. Feb 2013, 20:43·Gefällt mir
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