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American RoadhouseAmerican RoadhouseAmerican Roadhouse
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American Roadhouse Info
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Österreich
Rang: 334
|
127
Steiermark
Rang: 42
Preislage
Mittel
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Öffnungszeiten
Mo
09:00-01:00
Di
09:00-01:00
Mi
09:00-01:00
Do
09:00-01:00
Fr
09:00-01:00
Sa
09:00-02:00
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American Roadhouse

Puchstraße 133
8055 Graz
Steiermark
Küche: Amerikanisch, International, Vegetarisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar, Bierlokal, Café
Tel: 0316 272709Fax: 0316 270708
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: American Roadhouse

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Oktober 2014
Experte
bluesky73
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31
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2Speisen
2Ambiente
2Service
15 Fotos1 Check-In

Die Liste meiner noch nicht besuchten Steakhäuser in Graz wird stetig kürzer – das American Roadhouse steht mittlerweile ganz oben und soll am Samstagabend von der To Do Liste gestrichen werden. Sicherheitshalber reserviere ich telefonisch vorab einen Tisch für zwei Personen – der Vorgang bleibt mir als eher kompliziert in Erinnerung.

Das American Roadhouse liegt ein wenig abseits vom Schuss in der Grazer Puchstraße. Da der Abend nicht nach dem Essen enden soll, reisen wir präventiv per Taxi an. Am Ziel angekommen präsentiert sich das Gebäude sehr ursprünglich und ungewöhnlich. Der komplette Bau ist aus Holz gefertigt und mit Brettern verkleidet. Im Sinne eines alten Saloons ist links und rechts vom Eingang je eine Veranda vorgelagert, die große Unordnung in diesem Bereich trübt das Bild ein wenig. Der Eingang ist großzügig mit Infotafeln vollgestellt, man unterrichtet über Live-Musik-Events an den nächsten Wochenenden.

Nach zwei Schwingtüren steht man im großen Raucherbereich, rechts liegt die Theke und dahinter die Küche. Hinter der Theke werkt eine der beiden jungen Servicekräfte, die uns verhalten begrüßt. Ich informiere über meine bestehende Reservierung, die zweite junge Dame kommt nach vorne und begleitet uns in den Nichtraucherbereich.

Im ersten Gastraum stehen einige größere Tische, es sind rund 25 Gäste aufgeteilt auf zwei Gruppen anwesend. Im Nichtraucherraum angekommen dann die Überraschung: alle Tische sind frei und auf einem prangt stolz mein "Reserviert" Schildchen.
Der Raum wirkt sehr ungewöhnlich. Er ist ebenso wie die Aussenfassade komplett aus Holz gefertigt, innen kamen aber Spanplatten zum Einsatz. Irgendwie hinterlässt die Optik bei mir einen unfertigen Eindruck. Die Deko reicht vom Indianerkopf aus Holz über Nummerntafeln bis hin zu Kuhhörnern und Cowboy Stiefeln. Hat sicher einige Zeit gedauert, bis alles gesammelt war – mein Respekt gilt eher dem Durchhaltevermögen, denn dem guten Geschmack.

An jedem der groben Holztische stehen je zwei Holzbänke, hie und da auch zusätzlich ein Sessel. Die Tische zieren sandfärbige Tischläufer und eine relativ spezielle Menage. Sie beinhaltet nicht nur die mehr oder weniger üblichen Würzmittel, sondern ist zugleich auch Halter für eine Küchenrolle. Die Rolle an unserem Tisch passt nicht ganz auf die Halterung und steht nun da wie ein Leuchtturm.

Wir bekommen die Karten gebracht, die Getränke sind rasch abgefragt. Die Karte deckt sich nur zum Teil mit jener, die auch online verfügbar ist, was unsere Vorbereitungen ein wenig zunichtemacht. Wir erbeten uns etwas mehr Zeit, als wir beim Servieren der Getränke nach unserer Speisenwahl gefragt werden. Ein schwerer Fehler. Was wir noch nicht wissen ist, dass wir nun gut eine halbe Stunde mehr Zeit bekommen, denn so lange lässt sich niemand Blicken in unserer privaten NR Lounge. Wir vertreiben uns die Zeit mit Männergesprächen, erst als sich das Bier dem Ende neigt werden wir ein wenig ungeduldig. Gerade noch rechtzeitig kommt unser Fräulein aus dem Service dann doch nochmal vorbei und begründet die längere Abwesenheit mit dem komplizierten Bestellvorgang einer größeren Gruppe.

Wir klären letzte Einzelheiten und ordern sicherheitshalber gleich noch ein Getränk.

Gut eine Stunde nach unserem Eintreffen ist es dann tatsächlich soweit: die Speisen werden serviert.
Zwei Mal Filetsteak 350 Gramm medium mit Fries (Euro 29,90), in meinem Fall ist noch eine Pfeffersauce mit dabei (+ Euro 1,90). Mein Teller wirkt relativ überladen, vorallem deshalb, weil eine viel zu große Sauciere mit der Pfeffersauce ebenfalls auf dem Teller steht – sie wandert gleich mal auf den Tisch. Zusätzlich am Teller findet sich eine kleine Schale mit Knoblauchsauce, deren Herkunft ich aus einem größeren Gebinde vermute. Sie ist mir geschmacklich zu intensiv und bleibt bis auf eine Kostprobe unangetastet.

Das Salatbouquet ist mit einer weißlichen Sauce beträufelt und vermutlich von der Küche nicht nur als Deko vorgesehen. Die Menge an Pommes ist überschaubar, was uns nicht weiter stört, geschmacklich sind sie ok.
Zurück zur Pfeffersauce - sie ist eher dicklich, ölig an der Oberfläche und nur mäßig scharf – auch sie wird nur zu einem kleinen Teil konsumiert. Zum Wichtigsten, dem Filetsteak.

Das Zielgewicht von 350 Gramm ist gefühlsmäßig ganz gut erwischt. Was allerdings eher unangenehm auffällt ist der übermäßig austretende Fleischsaft, der sich zu einem kleinen See am Teller entwickelt. Die Garstufe wurde nicht ganz getroffen – teils ist mein Stück schon sehr knapp am well done, teilweise am rare…durchschnittlich gesehen also dann doch wieder medium :-). Die Fleischqualität ist ok, geschmacklich ist das Fleisch in Ordnung.

Als kleines Highlight ist noch das Knoblauchbrot zu erwähnen, dass etwas zeitversetzt von der nicht sehr gut gelaunten zweiten Servicekraft im Körberl serviert wird. Es handelt sich um Aufbackbrötchen vom Diskonter, längs aufgeschnitten und an den Schnittflächen irgendwie angeröstet. Wie die ungleichmäßig dunkle Färbung zustande kommt lässt sich nur vermuten, sachgerecht ist aber dann doch etwas anderes. Knoblaucharoma können wir keines ausmachen.

Ein Wort zum Service: Wir fühlen uns einerseits aufgrund der langen Wartezeiten links liegen gelassen und andererseits sehr intensiv „betreut“. Es spricht nichts gegen eine kleine Plauderei, trotzdem bin ich Gast und möchte als solcher wahrgenommen und behandelt werden.
Uns ist noch nach einem süßen Abschluss und während des Abservierens fragen wir nach möglichen Desserts, die daraufhin aufgezählt werden. Unsere Wahl ist schnell getroffen, gute zehn Minuten später wird der Nachtisch serviert.

Zweierlei Schokomousse (Euro 4,20), das lt. Rechnung eine Schoko-MOUSE ist, für den Kollegen. Angerichtet in einem Glas, nett drapiert mit Schlagobers und der unvermeidlichen Deko-Physalis. Das Glas steht auf einem Hauptspeisenteller, als Zwischenlage dient ein Blatt Küchenrolle. Schon der erste Löffel verwundert – das Mousse ist nicht locker und luftig, sondern eher stichfest wie ein Pudding…beim Kollegen macht sich leichte Enttäuschung breit. Unter der Schicht heller Vanillepudding ändert sich leider nur Farbe auf dunkel und Aroma auf Rum, die zweite Schicht ist ebenfalls fest und weit weg von einer Mousse.

Ich gehe keine Experimente ein und bestelle den Mohr im Hemd (Euro 3,80). Der Kuchen ist geschmacklich nicht schlecht, obwohl mir bewusst ist, dass er natürlich nicht in dieser Küche gebacken wurde. Das Eis ist nicht zu süß, auch der Schlag ist ok, ein im Hinblick auf das Mousse-Desaster passabler Abschluss.
Beim Abservieren bitten wir um die Rechnung, kassiert wird nach nochmaligem Aufzählen der Gerichte – pro Person bezahlen wir inklusive der je zwei Getränke knappe 40 Euro.

Zum Fazit: Das Ambiente ist außergewöhnlich, aber gewöhnungsbedürftig zugleich. Einerseits bewundernswert, mit welcher Hingabe man Dinge sammeln kann, andererseits erschreckend, in welcher Kitschdimension das ausarten kann. Das Service war leider ein großer Schwachpunkt. Zwar bemüht, aber überfordert, da hilft auch die generell lockere Atmosphäre vom Lokal nichts. Die von uns gegessenen Speisen waren eher knapp unter Durchschnitt, vom Präsentieren, über den Garpunkt bis zur Nachspeise kam bei uns keine wirkliche Begeisterung auf. Bei einem Wunsch nach Steak bleiben wir künftig dann doch lieber bei den Experten und nehmen den Mehrpreis dafür gerne in Kauf.

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am 12. November 2013
Babsi1991
1
1
2Speisen
4Ambiente
4Service

Auf Kundenwünsche wurde nicht eingegangen
Das Service war jedoch sehr freundlich & schnell.

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Kommentar von am 12. Nov 2013 um 09:54

"Mein Freund geht überhaupt nicht auf meine Wünsche ein. Aber er ist total freundlich und lieb." Ganz ehrlich Babsi - abgesehen vom Zweizeiler: was haben wir von dieser Information?

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am 25. Juli 2012
ruzsics
1
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5Speisen
4Ambiente
5Service

das lokal ist sehr urig und sehr toll . ich konsumiere am liebsten den road house burger oder auch den cheeseburger , finde beide spitzenklasse ! auch das service und personal ist toll (: für manche ist das lokal vom ambiente her vl. ein bischen überladen (sehr viel dekoration) ist aber eben ein typisches amerikanisches roadhouse (der chef hat selbst in amerika gelebt) und so individuelle menschen wie dort findet man nirgends (: tolles lokal beide daumen hoch (:

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am 4. Juli 2012
lorenz1206
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Bin rundum sehr zufrieden, weil es sehr urig, entspannend und auch vom essen, sowie vom
Bedienungspersonal sehr zufriedenstellend ist. Ein großes Lob an Jo und Ötschi

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Kommentar von am 4. Jul 2012 um 15:14

Dann schreib's doch in deren Gästebuch, denn Bewertung ist das keine. Wir wissen nicht einmal, was überhaupt konsumiert wurde! Aber auch von mir unbekannterweise einen lieben Gruß an Jo & Ötzi, äh Ötschi. Hätt' mich eh gewundert, wenn Ötzi dabei gewesen wäre, das dann aufgetaute Fischstäbchen....

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am 21. März 2012
erna
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Bin sehr erstaunt und sehr Zufrieden, dies ist Urig eingerichtet, sehr gemütlich, essen sehr gut, Bedienung super!!!!!!!!!!!!!!

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Letzter Kommentar von am 30. Jän 2015 um 23:42

Das soll eine Bewertung sein? Klingt eher nach Eigenlob !!!

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am 25. Mai 2011
shadowkahn
42
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5Speisen
5Ambiente
3Service

Also ich kann nicht wirklich schlecht über das Roadhouse reden...es ist eine liebe kleine "Biker"Bude mit amerikanischem Flair. Mir gefällt es sehr gut und erinnert wirklich ein wenig an das Leben an einer Imbissbude entlang der Route 66.

Was das Service anbelangt: OK...wenn man andere Bikerbuden ansieht kann es besser sein, aber wenn man alleine den Laden drinnen als auch draußen schmeißen muss und es bereits ca. 21:00 ist, wenn man kommt, dann kann man über die vergessenen Getränke oder Teile des Essen (was man aber dann sehr schnell bekommt, wenn man sie nochmals darauf aufmerksam macht) hinwegsehen. Sollte dies jedoch am Tag auch passieren, dann sollten sich die Leute was einfallen lassen.

Das Essen sollte eigentlich zu den Hauptattraktionen gehören. Teilweise sehr sehr gut, wie zB die Steaks; jedoch muss ich gestehen, dass ich bessere Cheeseburger beim Hooters Graz Nord bekomme...an diesen Burger kommt schwer was ran. Schaut mal zu den Bilder...dort findet ihr mein 850g Steak...und Steaks machen können Sie: ALLE EHRE!!!

Preislich, muss ich gestehen, sind sie etwas gehobener; aber OK...das gehört zu so einem Lokal irgendwie dazu.

Sehr gut finde ich auch wieder wenn LIVE Musik gespielt wird. Leider werden zu selten richtig gute Country-Sänger eingeladen und es ist auch wahnsinnig laut, sodass man sich im Gebäude dann am besten nicht mehr unterhält.

Ein weiteres Manko dort sind die Parkmöglichkeiten. Auf engen Raum passen 12 - 15 Fahrzeuge, was schon mal ein wenig kritisch wird, wenn die Leute sich dann irgendwie schräg in die Parklücke stellen.

Ansonsten: für zwischendurch einmal OK; jedoch muss ich gestehen, dass ich maximal 1 - 2x / Jahr hingehen würde, weil mir ein wenig die Gemütlichkeit (bedingt durch die echt miesen Sitzgelegenheiten) abgeht.

Mahlzeit...

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2015 um 18:55

"für zwischendurch einmal OK" Aber 5/5/3.... *kopfschüttel*

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am 6. November 2010
Labrouche
89
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17
4Speisen
3Ambiente
4Service

Der Steak-Burger war vom Fleisch her perfekt zu einem guten Preis, Bedienung sehr freundlich und kompetent. Das Ambiente ist vom Ansatz her gut, diese Pressplatten wirken jedoch sehr barackenmäßig - normale ungehobelte Holzbretter wären stimmiger und würden mehr Atmosphäre aufkommen lassen. Weiters war es auch ziemlich kalt und der Nichtraucherbereich geschlossen. Viel Potential, durchaus empfehlenswert!

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am 24. August 2010
xrichx
19
2
2
3Speisen
5Ambiente
3Service

Das American Roadhouse in der Puchstraße punktet vor allem bei dem Ambiente, und den Service sich dort komplett verwandeln zu können (nebenan kann man sich gleich Tätowieren und eine Harley kaufen mitsamt passenden Outfit). Das Essen ist gut, gibt aber bessere "Burgers in Town".

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Bewertet am 24.08.2010
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