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Speisen
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35
21
29
Gesamtrating
28
6 Bewertungen
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ZwischenbrückenwirtZwischenbrückenwirtZwischenbrückenwirt
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Zwischenbrückenwirt Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
18:00-23:00
Di
18:00-23:00
Mi
18:00-23:00
Do
18:00-23:00
Fr
18:00-23:00
Sa
18:00-23:00
So
geschlossen
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Zwischenbrückenwirt

Treustraße 27
1200 Wien (20. Bezirk - Brigittenau)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 3331062
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Zwischenbrückenwirt

Rating Verteilung
Speisen
5
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3
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Februar 2016
Experte
PrinzessinisstdieErbse
48
6
19
3Speisen
3Ambiente
2Service

Es war einmal eine kleine, Prinzessin…. ewig auf der Suche nach neuen kulinarischen Entdeckungen.
Und da dies in meiner Märchenstadt sowieso eine Lebensaufgabe ist, wurde für 2016 eine kleine To-Do Liste geschrieben.

Auf der fand sich auch der Zwischenbrückenwirt im 20. Bezirk und damit ein kleines Hakerl gesetzt werden konnte, wurde zu viert dorthin gepilgert.

Beim Eintreten fanden wir das Ambiente eigentlich sehr nett, Stirnrunzeln zauberte dann nur die Information unserer Freunde, die schon 15 Minuten da waren, dass bis jetzt niemand gewillt war, zumindest eine Getränkebestellung aufzunehmen….
Wir warteten dann nochmals 10 Minuten und jippii, zumindest der Teil war schon mal geschafft.

Aus der Karte wählten wir dann

Beef Tartar ….. leider nur Durchschnitt, etwas zu viel Ketchup und zu wenig gewürzt, außerdem war es so fein faschiert, dass es eher an die Breikost von Königin-Mutter erinnerte.

Creme brulee von der Entenleber mit Brioche und Quittenmus …… geschmacklich fein, nur was die halbreife halbe Erdbeere auf dem Brioche suchte, war ein wenig ein Rätsel, vielleicht damit es sich aufgrund seiner eher kleinen Größe nicht zu sehr fürchtete?

Weiter ging es mit

Kalbshüfte und Sesamthunfisch rosa gebraten…. Hier hat Prinzessin wirklich nichts auszusetzen, das Gericht konnte eindeutig überzeugen.

Viel mehr aber noch die Rindsbackerln geschmort und gebacken mit Erdäpfel-Schnittlauchpüree und frischem Kren…. Das einzige vielleicht, das der Teller nicht ganz glücklich gewählt war… aber geschmacklich wirklich sehr gut.

Dagegen war die geschmorte Kaninchenkeule mit Heidelbeerrisotto und Lardo jedoch wieder ein wenig fad geraten, vor allem weil man doch etwas deutlich kreativeres im Geschmack bei dieser Kombi erwartet hatte.

Beim Klassiker Wiener Schnitzel vom Kalb mit Petersilienerdäpfel hingegen wurde wieder alles richtig gemacht.

Als Dessert gab es dann noch karamellisierten Ziegenfrischkäse mit süßem Pesto und Apfel-Kürbiskompott… das war ebenfalls sehr fein.

Fazit:
Das Service war leider teilweise heillos überfordert und erweckte ein wenig die Erinnerung an den Dornröschen-Schlaf.. Das Essen war etwas zu durchwachsen, aber das positive überwog schlussendlich doch.
"Ein traditionsreiches Wirtshaus, das Abends eine kreative Speisekarte bietet", sagt der Zwischenbrückenwirt über sich selbst…. Vielleicht sollte man nur ab und zu etwas aufpassen, dass der Name nicht auch kulinarisch Programm wird....
Hakerl jedenfalls gemacht

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am 1. Jänner 2014
Jo1967
3
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Das Essen war ausgezeichnet: Rindszunge mit Beilage..

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. Oktober 2013
Peter99
13
1
4
2Speisen
2Ambiente
3Service

Kenne Szigetis Lokale aus der Vergangenheit und habe auch die jeweiligen Stärken und Schwächen miterlebt. Da ich kein Freund übertriebener Selbstdarstellung bin hier nur ein kurzer Abriss des gestrigen Besuchs mit Freunden.

Service:
(Mittwoch) Lokal ausreserviert. Tel. Reservierungsannahme sehr freundlich!.

Service mit lockerem Schmäh (Kellner), der sehr verhaltene Charme der Chefin darf als bekannt vorausgesetzt werden - jedoch niemals unfreundlich. Streckenweise Servicepersonal jedoch über längere Zeit hinweg etwas schwer auffindbar - insgesamt aber o.k. Etwas bessere Qualität der Papierservietten wäre erfreulich und gemahlener Pfeffer im Streuer sollte irgendwann mal aussterben ;-)

Speisen:
Küchenniveau sehr schwankend und kenn ich von Szigeti leider wesentlich besser.

*Beef tartar tadellos zubereitet, leider mit verbranntem Toast.

*Kalbsbeuscherl - sehr gut - erfrischend, leicht, aromatisch, stimmig, guter Serviettenknödel

*geröstete Hirschleber - leider überbraten trocken, unglückliche Schnittführung und langweilige Würzung - schade

*Enttäuschung des Abends: Rindsbackerln geschmort und gebacken - die geschmorten untergart (zäh und flachsig - nicht geliert) das gebackene trocken mit brettharter unansehnlicher, nicht soufflierter Panier - Sauce und Püree tadellos - denn der Reiz dieses Gerichts liegt bekanntlich nicht im hochpreisigen Rohprodukt, sondern in der raffinierten Zubereitung.

Hätte ich aufgrund der langen Wartezeit auf die Hauptspeise nicht schon großen Hunger gehabt - ich hätte dieses Gericht zurück geschickt - so habe ich die essbaren Teile herausgenagt und den Rest stehen lassen.

Ambiente:
Sauber, ordentlich, ohne großen Romantikfaktor

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am 17. Oktober 2013
Update am 3. November 2013
gismo23
1
1
3Speisen
2Ambiente
3Service

...gleich vorweg, ich bin nur mittagsgast und kann auch nur dazu wertung abgeben!

das lokal hat nun eine geraume zeit geöffnet und ich besuche es beruflich bedingt sehr oft (mittagstisch).
in den ersten 2 monaten wo das lokal tagsüber noch schwach besucht war, merkte man beim angebotenen mittagsmenü das alles frisch gekocht wird - man hatte den 'ich esse zuhause' gaumeneffekt. leider hat mittlerweile das menü bischen nachgelassen .... es ist auf jedenfall um vieles besser als beim 'verrauchten wirten ums eck', aber es hat nicht mehr die güte wie zu beginn.
die menü hauptspeisen hatten nach der öffnung des lokals den 'hier gibts nicht den normalen wirtshaus mittagstisch' touch, leider hat hat man sich teilweise auf hausmannskost niveau eingependelt.
ABER - großes Lob - es gibt NIE pommes oder verkochte nudeln als beilage ... auch knödl sind exoten ... es wird mehr auf petersilkartoffeln, bratkartoffeln, nockerln und gute teigwaren gesetzt.
der preis des menüs ist gut: € 6,90

wenn man mittags mehr zeit hat und mehr kohle ins happa investieren möchte, sollte man auf jedenfall aus der kompakten alacarte speisekarte etwas auswählen - es gibt wirklich gute und nicht alltägliche angebote dabei - selbstverständlich auch klassiker (geröstete leber - GUT ... Eiernockerl mit pflücksalat ... wie bei oma daheim gemacht...) - zum empfehlen auch wir hier schon angesprochen die backerl und die fledermaus. ....das preis-leistungsverhältnis passt genau.

service personal:
die chefin ist sehr bemüht und freundlich, 'versucht den laden mit sicherer hand zu schupfen'... ... leider hatte das lokal pech mit dem servierpersonal. ich habe seit der eröffnung eine große anzahl kennenlernen dürfen ... ich glaub sie haben einfach bei der auswahl kein gutes händchen .. oder falscher inserat text: suchen kellnerin schlaftablette die nicht viel denken möchte ;-)
ABER: ich wurde auch von diesen leuten immer freundlich bedient und ich bin mir sicher, dass dies auch noch in den griff gekriegt wird.

im großen und ganzen, ist das 'wirtshaus' eine bereicherung in dieser wilden gegend des 20.sten ... da die lokale in der umgebung teilweise eine katastrophe sind... (z b. das 'irgendwas' bahnhofsküche flair mittagsbuffet kantinen restaurant mit gatsch-küche (name zensuriert) ... )

... abschliessend kann ich nur sagen, ich werde wohl sicher die nächsten jahre meine mittagspause dort verbringen...

ich lass mal noch eine nachricht an den besitzer noch da:
BITTE macht was mit den fenstern! - im sommer können die nicht geöffnet werden .... man stirbt vor hitze im lokal ... diese finanzielle ausgabe würde ich einer lokal verschönerung auf jedenfall vorziehen ... wir gäste wären echt dankbar dafür! :-)
... und toll wäre noch, wenn das mittagsmenü 'vor mittag' in der facebook seite bekannt gegeben würde und nicht erst danach als nachlese...

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am 28. September 2013
Update am 6. März 2015
Experte
cmling
48
22
18
4Speisen
2Ambiente
4Service

Ich kam zu einem Treffen mit Freunden (wir waren insgesamt sieben) deutlich zu früh. Unser Tisch war in der Rauchverbotszone, ich setzte mich zuerst einmal in den vorderen Teil und bestellte ein Starobrno, fragte auch den schnauzbärtigen Kellner (vor dem mir misenplace - ich gebe es zu - etwas Angst gemacht hatte), ob sie Zigaretten hätten?
"Nein, aber ich hole Ihnen gerne welche aus der Trafik." (!)
Ich füge hinzu, daß das Abendgeschäft erst langsam anlief, die Trafik war ja noch geöffnet, und daß ich zur Zeit (wenn auch behende) auf Krücken gehe. Aber es war mir da schon klar, daß ich anscheinend einen seiner wirklich guten Tage erwischt haben muß!
Bei dieser Gelegenheit sage ich gleich, daß nur das weitere, gewissermaßen normale, Service durch die anderen Kräfte zu der Note 4 führt, der Böse Onkel kriegt bei mir einen Fünfer!

Ambiente kurzgefaßt: Sehr sauber, adrett und recht geschmacklos.

Getrunken habe ich neben dem guten Bier einen erfreulichen Gelben Muskateller, quasi als Aperitif (das Bier zählt nicht, sagen wir einmal, denn da war ich noch alleine), zum Hauptgericht einen DAC Grünen Veltliner, wie er sein soll, und zur Nachspeise wurde mir eine Spätlese angeboten, die mir auch gefiel. Ach ja, und einen Marillenbrand als Digestif, der auf der richtigen Seite der Trinkbarkeitsgrenze lag; eine weitere Beschreibung verdient er nicht.
Diese Angaben sind leider sehr unpräzise: Ich habe mich törichterweise zu sehr auf mein sonst recht braves Gedächtnis verlassen.

Eine Frittatensuppe: Wirklich gute Brühe, etwas Gemüse, schmal geschnittene Frittaten - sehr gut.
Kalbstafelspitz mit Pastinakenpüree und Steinpilzsauce: Hervorragendes Fleisch, Püree gut gewürzt (reichlich Butter, vermute ich, und genug Salz, woran es ja so oft hapert, und Nachsalzen bringt nicht denselben Effekt, was ich auch nicht recht erklären kann), die Sauce auch korrekt. Die Süße des Pürees wurde durch verstreuten rosa Pfeffer angenehm balanciert; der Teller war insgesamt sehr harmonisch.

Dessert: Rosmarin-Crème-Brûlée mit Holundersauce (hieß in der Karte etwas anders, aber das war's). Die Crème war comme il faut (ich komme aus dem Französischen gleich wieder raus), vom Rosmarin war allerdings nur anhand des hineingesteckten Zweigleins etwas zu erkennen. Die Sauce untadelig, aber auf einem rechteckigen Teller drapiert, auf dem in einem Töpfchen die Crème stand. Wie sollten die zueinanderfinden? Es wurde dazu nur ein Löffel gereicht; so habe ich denn mit dem Löffel und dem Zweiglein eine kleine Schweinerei auf dem Teller veranstaltet, was viel unterhaltsamer war, als weitere Hilfsmittel anzufordern, und mich zudem noch auf meine Rosmarinkosten kommen ließ.

Fazit: Gewiß nicht perfekt, ganz gewiß erfreulich! Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
An einem Freitagabend mehr oder minder ausreserviert, viele zufriedene Gesichter. Ich komme wieder.

***

Was geschehen ist, mit fast denselben Freunden, und wir waren durchaus zufrieden.
Ich hatte dieses Mal ein hervorragendes Beef Tartare, ein Rehragout, bei dem ich allerdings die Sauce etwas dünn und nichtssagend fand (Keinen anständigen Wildfond in der Küche? Tsk, tsk.), und Palatschinken, die durchaus aussagekräftig waren!
Andere Weine probiert, sehr erfreulich.
Es gibt keinen Grund, die Bewertung zu ändern.

Update: Rindsbackerl unbekannter Feinheit machen die Note 4 für die Speisen sehr dick.

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Hilfreich?Ja14Gefällt mir14Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 2. Okt 2013 um 20:29

Generelles Rauchverbot seit 1.10.13.

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am 6. September 2013
misenplace
54
20
15
4Speisen
1Ambiente
2Service

Mit der Eröffnung des Zwischenbrückenwirts zieht Günter Szigeti weiter seine Spur durch Wiens Gastronomie, die bisher von kulinarischen Höhepunkten aber leider wenig kaufmännischem Geschick begleitet waren.
So waren in der Vergangenheit die Schwarze Katze (zuletzt in der Kreuzgasse), dann das Feles (Bisch Faber-Platz) und eben jetzt der Zwischenbrückenwirt immer wieder Anlaufstellen für sehr gute Wiener Küche.
Auch die Raucherlösungen sind an jedem Standort recht kreativ und immer unterschiedlich gewesen: war in der Schwarzen Katze das Rauchen erst ab 22h erlaubt, so gab es im Feles einen abgetrennten kleineren Raucherbereich und jetzt im Zwischenbrückenwirt gibt es einen recht großen Raucherbereich im Schankbereich, durch den man auch beim Betreten des Lokals, bzw. dem Weg zur Toilette gehen muss.

Zu unserem Besuch:

Speisen (4): Die Rindsbackerl (geschmort und gebacken) auf Pürrée sind ein Genuss, natürlich zart und auch nicht zu sehr mit Fettanteilen bestückt. Auch optisch sehr appetitlich präsentiert. Zur Begleitung ist das hervorragende Starbrno hervorzuheben, das ich vor Jahren zuerst beim Czaak kennengelernt habe, jetzt aber schon in vielen Betrieben Wiens gerne getrunken wird.
Das Rahmgulasch mit Butternockerl ist ebenfalls feinste Wiener Küche, butterweich das Fleisch, kernweich die Nockerl. Und das ausgelöste Backhuhn schließlich ist schon deshalb erwähnenswert, weil es zu den üblichen teilen von Brust und Keule auch ein Stück der gschmackigen Leber gibt! Insgesamt werden die Ansprüche an sehr gute Wiener Küche erfüllt - 4 Punkte

Ambiente (1): Das Lokal wurde vermutlich so übernommen und wenig adaptiert, im Inneren ist es zweckmäßig aber ausreichend. Während im Sommer auch ein kleiner Schanigarten zur Verfügung steht gibt es im Inneren eben die beiden Bereiche für Raucher und Nichtraucher. Gehört man zu letzteren und erwartet sich einen Lokalbesuch ohne nachhaltige Geruchsbelästigung so sollte man einen anderen Gastronomiebetrieb wählen: da die Fett- und weiteren Küchengerüche sich unmittelbar in den Nichtraucherbereich ziehen mussten wir nach dem Lokalbesuch nicht nur die Kleidung wechseln, sondern auch duschen und Haare waschen um wieder einigermaßen neutral zu riechen. Mit diesem Feature wird man sich jene Gäste, die aufgrund der aktuell gehypten Berichterstattung erstmals hinkommen recht bald wieder vergraulen.
Auch die Diskussionen, Anweisungen und Massregelungen vom Herrn Szigeti in der Küche mit seinem Personal muß ich eigentlich nicht mitbekommen - 1 Punkt

Service (2): Der Empfang der Gäste erfolgt verbal vom diensthabenden Kellner hinter der Theke, der sich dafür allerdings nicht hinter dem Tresen hervor bewegt. Egal ob es die resche Dame oder der Herr mit dem Schnauzer ist. Letztere ist sichtlich schon länger in der Branche, die weiteren Damen, die an den Tischen zugange sind, dürften ungelernt sein - sind aber sehr bemüht und freundlich. Subjektiv sind eigentlich sie der positive Anteil an der Bewertung.
Die aus seiner Inaktivität folgende Eigeninitiative des Gastes bei der Tischsuche mag der Herr mit dem Schnauzer übrigens gar nicht. - 2 Punkte

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Letzter Kommentar von am 6. Sep 2013 um 12:37

@Flexi: bei einem grantelnden Kellner in einem Altwiener Kaffeehaus hätte ich ein Verhalten wie jenes des Schnauzerträgers auch noch einigermaßen hingenommen - generell unfreundliches Auftreten und Abkanzeln des Gastes sind aber ohne jede relativierende positive Eigenschaft nun mal sehr ausschlaggebend. Körperliche Bedrohung bei der eigenständigen Umsicht nach einem Tisch hätte gerade noch gefehlt - mich aber nicht überrascht. Kann natürlich ein schlechter Tag gewesen sein, den wir alle mal haben - deswegen haben die bemühten Aushilfen den Gesamteindruck ja auch verbessert.

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Bewertet am 06.09.2013

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