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Weingut Buschenschank Kögl

Nr. 59
8461 Ratsch an der Weinstraße
Steiermark
Küche: Steirisch
Lokaltyp: Buschenschank
Tel: 03453 4314
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1 Bewertung für: Weingut Buschenschank Kögl

Rating Verteilung
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. August 2015
Experte
bluesky73
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21 Fotos1 Check-In

Der Feiertag im August wird dazu auserkoren, der schönen Südsteiermark mal wieder einen Besuch abzustatten. Das Wetter ist perfekt – fast ein wenig zu heiß, aber wir machen uns trotzdem am frühen Nachmittag auf nach Ratsch an der Weinstraße, um im dortigen Buschenschank Kögl einzukehren.

Ein Parkplatz am Wiesenstreifen gegenüber vom Buschenschank ist schnell gefunden, über die Hofeinfahrt geht’s zu einem Vorplatz, auf dem bereits einige rustikale Holztische und Bänke stehen. Wir entdecken die mit Sonnensegeln beschatteten Tische direkt am Weingarten und entscheiden uns für den Letzten in der Reihe. Der Ausblick ist herrlich, direkt neben uns beginnt der Weinberg und erstreckt sich bis ins Tal.
Der Gastgarten ist gut besucht, die Seniorchefin übernimmt das Service mit einem weiteren jungen Fräulein. Wir warten ein wenig, bis wir entdeckt werden, obwohl wir direkt neben der kleinen Treppe sitzen, die ins Innere vom Haus und damit auch in die Küche führt. Wir haben keinen Stress, genießen die Aussicht und gute zehn Minuten später werden wir begrüßt und mit den sehr schön geprägten Speisekarten versorgt.

Die Karte ist strukturiert aufgebaut, die veganen Speisen sind gesondert gekennzeichnet. Die ältere Dame im klassischen Dirndlkleid kommt um die Weine aufzunehmen, wir widmen uns danach den Überlegungen zu unseren Speisenwünschen. Wieder gute zehn Minuten später und am Rückweg in die Küche sieht uns die Seniorchefin und ihr fällt ein, dass sie uns noch nichts gebracht hat. Mit einer kleinen Entschuldigung bittet sie uns, die Bestellung nochmals zu wiederholen, denn der Zettel ist bereits verworfen – wir ordern nochmals die Getränke und auch gleich die Speisen, die wir inzwischen ebenfalls gewählt haben.

Vorallem auf den großen Traubensaft mit Leitungswasser und den großen Hollersaft mit Wasser (je Euro 3) warten wir schon sehnlichst, denn der Durst ist inzwischen groß. Umso erfrischender schmecken sie dann, der Weissburgunder (Euro 2,30) und der Muskateller (Euro 2,50) sind ok, treffen allerdings nicht ganz unseren Geschmack. Im bereits bekannten Zehn-Minuten-Takt geht’s weiter und wir bekommen unsere bestellten Gerichte serviert.
Spezialitätenteller (Kaiserteil, Paprika-Speckwurst, Osso Collo, Speckzwetschken, Butter und Kren, Euro 8,20). Der Teller ist nett angerichtet, allerdings ist die Portionsgröße sehr überschaubar. Die einzelnen Komponenten sind hauchdünn aufgeschnitten und jede für sich sehr schmackhaft, man würde sich aber von allem etwas mehr wünschen.
Winzersalat (Grüner Salat nach Jahreszeit, Käferbohnen, Käse, Geselchtes und Kernöl; Euro 6). Der Salat ist bunt gemischt, Geselchtes und Käse sind für meinen Geschmack zu klein geschnitten, als Blattsalat wurde hauptsächlich Radicchio eingesetzt, der das Gericht zu sehr ins Bittere drängt. Kernöl ist ausreichend vorhanden, die Marinade ist allerdings zu wässrig und auch zu großzügig eingesetzt, denn sie steht gut einen Zentimeter im Teller.

Brettljause (Gekochtes Geselchtes, Brüstl, Selchwürstl, Käse, Aufstrich und Garnitur; Euro 7). Der runde Holzteller ist nett arrangiert. Geselchtes und Brüstl sind recht gut, die restlichen Komponenten sind ok – geschmacklich fehlt ein wenig das Highlight, die Brettljause ist guter Standard.
Das gereichte Brot bleibt geschmacklich ebenfalls unauffällig, wir hätten uns auch gefreut, wenn man sich beim Anrichten im Körberl ein wenig mehr bemüht hätte.

Die junge Servicekraft schaut ab und zu bei uns vorbei, um nachzufragen, ob alles bei uns passt, wir ordern noch zwei Glas Wein und erkundigen uns nach den möglichen Nachspeisen. Der Sauvignon Blanc vom Stermetzberg (Euro 4,50) und der Grauburgunder (Euro 5,50) kommen auf unsere Bitte hin mit einem Glas Wasser. Die Weine sind gut, komplex ausgebaut, können uns allerdings trotzdem nicht dazu motivieren, ein paar Flaschen mit nachhause zu nehmen.

Kürbiskernkuchen (Euro 3). Das rechteckige Stück Kuchen versteckt sich unter einer dicken Schokoladeschicht – jedes Stück wurde wohl separat glasiert, denn rein optisch wirkt der Kuchen sehr ursprünglich und rustikal. Geschmacklich ist er ok, der Gupf Schlag mildert das trockene Gefühl beim Essen.

Das Apfeltiramisu (Euro 3,50) wird im kleinen Rexglaserl serviert – diesmal hat man sich bei der Deko sehr bemüht. Das Gericht ist sehr erfrischend, der verarbeitete Apfel schmeckt angenehm säurebetont.

Wir bitten die Seniorchefin um die Rechnung, alles in allem sind knapp unter 50 Euro fällig – ein stattlicher Preis für das Gebotene.

Zum Fazit: An der herrlichen Aussicht und guten Lage des Buschenschank Kögl gibt’s nichts zu kritisieren. Der Buschenschank selbst ist eher rustikal angelegt, was prinzipiell gefällt. Das Service war bei unserem Besuch ein wenig überfordert – man kann der Seniorchefin natürlich nicht böse sein, aber da bleibt einiges an Luft nach oben. Die von uns gegessenen Speisen waren eher durchschnittlich im Geschmack und zeichneten sich durch kleine Portionen (Spezialitätenteller) und durch einen eher hohen Preis aus – da hilft auch das handgeschriebene „herzlichen Dank“ auf der Rechnung leider nicht.

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Letzter Kommentar von am 28. Sep 2015 um 15:36

Ja Bertl2, leider sind die happigen Preise pro Achterl....

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Bewertet am 31.08.2015
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