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Speisen
Ambiente
Service
34
31
28
Gesamtrating
31
22 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Waldtzeile
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Waldtzeile Info
Hot List - Top 100
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 94
|
43
Wien
Rang: 67
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-22:00
Di
11:00-22:00
Mi
11:00-22:00
Do
11:00-22:00
Fr
11:00-22:00
Sa
11:00-22:00
So
00:00-15:00
Hinzugefügt von:
doggybag
Letztes Update von:
Alzi
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Waldtzeile

Speisinger Straße 2
1130 Wien (13. Bezirk - Hietzing)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 804 53 94
Lokal teilen:

22 Bewertungen für: Waldtzeile

Rating Verteilung
Speisen
5
2
4
11
3
3
2
3
1
0
1
Ambiente
5
4
4
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3
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1
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0
Service
5
3
4
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3
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2
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1
0
4
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 5. Mai 2016
gnie
22
1
4
2Speisen
3Ambiente
3Service

Ich war kürzlich im Rahmen einer Firmenabschiedsfeier im Waldtzeile.

Das Ambiente des Restaurants hat was. Ich würde es nicht wirklich als schön bezeichnen, aber es ist auf jeden Fall irgendwie individuell.

Zum Service kann ich wenig sagen, da das Essen in Buffetform gereicht wurde, der Getränkeservice war so weit in Ordnung und das Personal wirkte bemüht. Zeitweise patroullierte ein etwas angespannt dreinschauender Mann vorbei, der nicht sonderlich vertrauenserweckend wirkte. Ob es sich um den hier schon mehrfach besungenen Chef handelte, wage ich nicht zu sagen.

Die Speisen wurden wie gesagt als Buffet serviert, wodurch eine ernsthafte Beurteilung kaum möglich ist. Wie es sich bei einem Buffet halt kaum vermeiden lässt, war alles einigermaßen trocken und lauwarm, geschmacklich war nichts dabei, was sich auch nur einigermaßen irgendwie positiv hervorgetan hätte.

Mein Fazit: Privat würde und werde ich da ganz sicher nicht freiwillig noch einmal hingehen.

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am 18. Oktober 2015
GeschMaxJaga
2
1
2Speisen
2Ambiente
3Service

Meine Frau und ich stehen in einem Feinkostladen auf der Speisinger Straße und kaufen der lieben Frau Mama zu ihrem Geburtstag ein paar nette Köstlichkeiten ein. Sogleich bekommen wir dabei unweigerlich Hunger. Flugs das Navi im Auto nach einer gastronomischen Stätte befragt und eine Antwort bekommen: Die "Waldtzeile", nur ein paar Häuserblocks von unserem Standort entfernt. Also, nichts wie hin, denn der Magen will wieder an etwas nagen.

Das Lokal tituliert sich an seiner Hausfassade als Restaurant. Diese Bezeichnung scheint uns angesichts des schlichten Ambientes etwas weit hergeholt, der Begriff "Gasthaus" trifft es wohl eher.

Als Couvert haben wir die Wahl zwischen einem Fleisch- und einem vegetarischen Aufstrich, beide nicht näher deklariert. Wir entscheiden uns für die pflanzliche Variante, die auffällig nach Mayonnaise schmeckt, ansonsten aber keine eindeutige Geschmackszuordnung erlaubt.

Wir schreiten zu den Vorspeisen, eine Schafkäseterrine an Kürbispüree sowie ein Kürbismousse mit gerösteten Zwetschken. Das Salatbouquet auf den Tellern der Gerichte ist so ziemlich das gleiche und von sehr guter Qualität.

Zu den eigentlichen Hauptdarstellern, dem Mousse und der Terrine, sei verraten: Die bekommen ihr Fett (Obers) ordentlich ab, so dass leider nur noch ein Hauch des jeweiligen Eigengeschmacks zu vernehmen ist.

Nun denn, die ebenso bestellten Hauptspeisen würden den verlorengegangenen Boden der Küche hoffentlich wieder wettmachen. So denken wir jedenfalls. Aber das gebratene und durch und durch langweilige, da kaum gewürzte Lachsforellenfilet auf Lauchrahmnudeln - der Begriff "Filet" mutet hier anhand der zahlreichen Gräten doch etwas zynisch an - sowie ein unter einer etwas verbrannten Kräuterkruste hervorlugender Wildschweinrücken können unseren Gaumen nicht entzücken. Sowohl die Qualität (zu hohes Alter?) als auch die Zubereitung des Fleisches (ziemlich trocken, dafür mit reichlich Bratensaft am Teller serviert) überzeugen uns nicht.

Das Servierpersonal ist freundlich, fast schon zu freundlich, wenn die Leserschaft weiß, was damit gemeint ist. Beim Abservieren einer - verständlicherweise - zur Hälfte stehengelassenen Mahlzeit weist uns die Kellnerin darauf hin, dass wir das nächste Mal(?!) auch eine kleine Portion bestellen können. Dazu sei gesagt: Wir danken für den (freundlichen aber unnötigen) Hinweis, denn mit diesem "Geschmackserlebnis" haben wir auf Grund der vielen positiven Kritiken, die wir, wen wundert's, nicht teilen können, nicht gerechnet.

Die durchaus höflich gestellte Frage, ob es vielleicht noch ein Kaffee sein darf, verneinen wir ebenso höflich, begleichen die für die dargebotene Leistung unangemessen hohe Rechnung und verlassen enttäuscht das Lokal. Dennoch, Mission erfüllt: Der Magen hat wieder etwas zu nagen! :-)

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am 26. November 2014
martinauswien
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Die Waldtzeile ist ein sehr charmantes und geerdetes Lokal. Das Essen ist ein Gaumenschmaus. Selbst die Menüs von Mo bis Fr sind von der Qualität sehr gut.
Der Tafelspitz mit seinen Beilagen sind ein Traum. Ebenso das Beef Tatare sucht seines Gleichen.
Der Gasthausbesitzer mit seiner Familie sind sehr authentisch. Die Angestellten sind äußerst freundlich und haben immer einen Schmäh parat. Hier kann man sich nur Wohlfühlen.

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am 2. November 2014
sali6
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Vorweg,ich habe dieses Lokal schon mal sehr schlecht bewertet,allerdings ist diese Bewertung aus irgendwelchen Gründen verschwunden.Soll sein.
Nachdem ich aus meinem Umfeld vernommen habe,das die Küche sich doch wesentlich gesteigert hat,also ein neuerlicher Besuch.Ambiente unverändert sehr gemütlich,der Empfang sehr freundlich.Wir waren zu Mittag dort und probierten das angebotene Menü.Deren gibt es täglich 3! zu sehr fairen Preisen.Suppe+Hauptspeise,oder Hauptspeise +Desset um 6,90.Drei Gänge 8,90.Suppe wollten wir nicht,also für mich Rotbarsch gebacken mit Kartoffelsalat,für meine Gattin das vegetarische Menü Kürbisgulasch.Beides von guter Qualität,natürlich kann man sich bei dem Preis kein riesiges Stück Fisch erwarten,aber mit dem sehr guten Kartoffelsalat doch ausreichend.Das Kürbisgulsch mit einem Stück Polenta sehr gut abgeschmeckt und wirklich lecker.Als Dessert ein saftiges Stück Haselnusskuchen,offensichtlich hausgemacht,auf einem Früchtespiegel.Top!
Zum schon öfters erwähnten Herren des Hauses.In diversen Agentenfilmen ist des öfteren von Gehirnwäsche die Rede.Hielt ich bisher für ein Ammenmärchen.Doch siehe da,äußerst freundlich der junge Mann,wir wurden gefragt, ob es auch gemundet hätte,das leere Geschirr wurde von ihm höchstpersönlich abgeräumt...Wir waren baff.Vielleicht ist es ja der Zwillingsbruder.😃Das Service insgesamt sehr freundlich,wir wurden vom Lehrling bedient,der seine Sache sehr gut machte.
Alles eitel Wonne also?
Na ja,die bettelnden Hunde gibt es nach wie vor,ob man das mag oder nicht muss jeder für sich entscheiden.Auch eine Trennung vom Speisesaal (Raucher) zur rauchfreien Veranda existiert nicht,allerdings ist auf der Veranda kaum Rauchgeruch wahrzunehmen.
Insgesamt ist das Lokal durchaus einen Besuch wert,es gibt in Hietzing nicht viele bessere Adressen.

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am 19. Juli 2014
Data
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Solche Art von "Wirtshaus" findet man noch maximal mit der Lupe. Schon beim Betreten des Lokals verspürt man die besondere Atmosphäre, die besagt, dass alles was hier abläuft, mit Liebe zur Sache gemacht wird. Wie schon in vergangenen Bewertungen beschrieben wurde, lebt die gesamte Familie samt den Hunden im Lokal. Kinder und Hunde können frei herum laufen, Hausaufgaben werden in der Wirtshaus-Stube gemacht und man hat einfach das angenehme Gefühl, bei guten Bekannten zu Besuch zu sein. Aber niemand ist aufdringlich.
Alle baulichen Erneuerungen sind großteils mit eigener Hand gemacht, die alten Ziegel wurden selbst-händisch von einem Abbruchhaus heran gekarrt, selbst gereinigt und dann wunderschön verbaut. So etwas dauert natürlich länger als wenn man's bei einer Baufirma in Auftrag gibt (man musste auch jahrelang eine Baustelle (ganz fertig is es ja immer noch nicht) in Kauf nehmen) - aber es hat sich halt atmosphärisch voll ausgezahlt. Gratulation den "Sturrus-en"!
Die Speisen sind abwechslungsreich, von sehr hoher Qualität und immer so zubereitet, wie man sich's irgendwie vorstellt, dass sie genau so sind, wie man sie gerne selber auch machen würde - wenn man könnte ;-) Dass das nicht zu Schleuderpreisen geht, ist wohl auch ganz klar. Aber dieses positive Preis-/Leistungsverhältnis muss man erst mal schaffen. So gesehen kann man sogar ohne Weiteres von günstigen Preisen reden.
Service: ausgezeichnet. Sehr höflich, sehr schnell, aber nie aufgesetzt oder gar aufdringlich. Auch hier spürt man so angenehm die Natürlichkeit. Hier rennt keiner im aufgesetzten "Benimm-dich-Stil" herum, aber auch nicht in schlampig-schnodderiger Jovialität. Eben einfach natürlich.
Und der Humor von Jan Sturrus und seiner Frau(?) ist für mein Humor-Verständnis einfach umwerfend, in seiner Geradlinigkeit und Authentizität. Aber natürlich gilt hier umso mehr: "wie man in den Wald ruft ..." Da gibt es kein falsch verstandenes "Kunde ist König", der machen kann was er will - er ist ein sehr willkommener Gast, hat sich aber auch anständig als solcher zu benehmen. Eben kein Speichel-Lecken. Gut so!

Ich wohne hier im Krätzel und komme immer wieder alleine, mit meiner Frau und auch mit den (bereits erwachsenen) Kindern hier her (im Gegensatz zum früheren Schlusche). Alle sind immer begeistert. Und so werden wir auch immer wieder kommen.

Aber natürlich gilt in diesem Fall doch: wem die beschriebene Atmosphäre nicht zusagt, der sollte es lieber erst gar nicht versuchen, dem etwas abzugewinnen. Da geht es nämlich nicht nur um Essen, sondern auch um Lebensphilosophie.

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am 12. Juni 2014
Marly
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ich weiß nicht, wie dieses Lokal zu diesen Bewertungen kommt!
Ich war das erste Mal da, habe erst am Tag unserer Feier die Bewertungen gelesen und war sehr verunsichert. Ich habe mich dennoch darauf eingelassen und war über meine Entscheidung sehr froh! Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, was ich hier lese: bei uns wurde die Bestellung umgehend aufgenommen, das Essen prompt serviert und das, obwohl der Gastgarten sehr voll war.
Die Portionen der Speisen waren sehr groß und die Qualität wirklich top. Unsere ganze Gruppe von 12 Personen war äußerst zufrieden, egal was sie gegessen haben. Auch das unten beschriebene Beef Tartare war delikat.
Ich kann die Bewertungen nicht nachvollziehen, aber kann nur sagen: wir kommen sicher wieder und kann jedem empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen!

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am 13. Mai 2014
Update am 30. Juni 2016
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
3Ambiente
3Service
2 Fotos5 Check-Ins

Es erfordert ein bißchen Mut, die Waldtzeile zu besuchen, weiß man doch nie genau, wie die Laune der Wirtsleute ist. Im günstigen Fall sind sie phlegmatisch, im ungünstigen Fall sind sie unfreundlich. Ein gebürtiger Niederländer und seine österreichische Frau führen das Lokal. Der Schankraum ist zugleich das Wohnzimmer der Familie, hier machen die Buben ihre Hausaufgaben, hier haben die Hunde ihre Schlafplätze. (Die Wirtsleute betätigen sich auch als Hundezüchter.)Außerdem gibt es zwei große Gasträume, einer für Raucher, einer für Nichtraucher. Der Raucherraum und die Schank sind in altdeutschem Stil gehalten und sehr heimelig. Besonders schön ist der Garten unter alten Bäumen. Daneben gibt es seit kurzem noch einen Festsaal für 70 Personen, die Baustelle behinderte jahrelang den Gang zur Toilette. Überhaupt scheint man es nicht besonders eilig zu haben, die Kellnerin kommt oder auch nicht, wenn sie da ist und die Bestellung aufnimmt, ist die Wartezeit bis zum Servieren eher kurz. Das Spiel wiederholt sich beim Zahlen. Ist die Kellnerin da, geht es rasch, ist sie nicht da, kann es lange dauern, bis sie wieder vorbeischaut. Gäste, die es stört, daß die Hunde der Wirtsleute beim Essen um ihre Beine streifen, sollten besser eine andere Lokalwahl treffen. Das beste ist die Küche: es gibt Wiener Küche mit starken saisonalen Schwerpunkten. Die Auswahl auf der stehenden Karte ist riesengroß, hier findet sicher jeder etwas, das ihm schmeckt. Daneben gibt es eine ausführliche Tageskarte und täglich drei Mittagsmenus, davon eines vegetarisch, zur Auswahl. Wir entschieden uns für eine Kartoffelsuppe, anschließend ein Eszterhazyrostbraten, der eine Spur weicher hätte sein können mit Serviettenknödel, mit Hirse gefüllte Paprika mit Tomatensauce und gemischtem Salat. Die Nachspeise war ein großartig flaumiges Kokossoufflé. Zu trinken gibt es Kärntner Bier und eine große Auswahl an bekannten österreichischen Weinen. Zum niederländischen Koningsdag (Königstag) gibt es holländische Spezialitäten und verschiedene orange Getränke. Fazit: gute Küche, nettes Ambiente, wechselvolle Bedienung.
Bei einem nochmaligen Besuch hat sich dieser Eindruck weitgehend bestätigt. Die Speisen sind sehr gut (wir hatten gebackene Schweinsleber mit Mayonnaisesalat, sowie gebackenen Ziegenkäse auf sautierten Eierschwammerl mit Vogerlsalat). Die Wartezeit war kurz, das Personal war diesmal aufmerksam.

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Letzter Kommentar von am 13. Mai 2014 um 20:02

Ja, mit Hirse, stand auch so auf der Karte.

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am 11. Mai 2014
DonaldDuck
1
1
-Speisen
-Ambiente
0Service

Mein Mann und ich haben es trotz Muttertag gewagt auf gut Glück zu Mittag kurz vor 12h zur Waldtzeile auf ein schnelles Mittagessen zu gehen. Wir wohnen in der Nähe und sind bisher immer ganz gerne hingegangen!

Als wir nun heute ins Lokal gehen und fragen, ob sie vielleicht noch einen Tisch für 2 Personen hätten, wurden wir mit den Worten begrüßt "ihr habt nicht reserviert, das ist aber mutig". Das fanden wir ja noch lustig, haben dann auch einen Tisch für 2 bekommen und uns bedankt. Zu diesem Zeitpunkt war das Lokal noch fast leer, also (noch) keine Rede von großem Muttertagsstress..

Kaum hingesetzt fragt uns der Herr des Hauses, ob wir gleich etwas zu trinken bestellen wollen. Ich bestelle einen gespritzten Birnenhaft und mein Mann ein Leitungswasser groß mit Zitrone.
Darauf sagt der Chef, er serviert uns sicher kein Leitungswasser am Muttertag, Soda oder Mineral, oder wir können gleich wieder gehen.

Wir haben noch gedacht er macht einen Scherz. Ich habe daraufhin noch vorgeschlagen: dann halt mit stillem Wasser?
Dann sagt er doch glatt wir sollen gehen und den Tisch räumen, nimmt uns die Speisekarten aus der Hand, dreht um und lässt uns sitzen.
Wir sind ungläubig und verdattert dagesessen und haben nicht glauben können, dass er das gerade ernst gemeint hat!
Wenn man seinen Gästen kein Leitungswasser servieren will, kann man das auch höflich sagen oder einfach einen Unkostenbeitrag verlangen, für den Zitronensaft muss man schließlich auch zahlen, das ist doch kein Thema..

Zu diesem Zeitpunkt konnten wir noch dazu noch nicht einmal was zu essen bestellen(es wurden uns ja auch die Speisekarten vorher weggenommen..)-es ist ja nicht grad so, dass wir für 2 Personen nicht auch immer ordentlich was konsumieren würden. Wir bestellen ja nicht nur ein Glas Wasser und gehn wieder...

Nach einigen Minuten, als er nicht mehr zurückgekommen ist, ist uns klar geworden, dass er das offenbar wirklich ernst gemeint hat und wir gerade "hinausgeworfen" werden, weil wir ein Leitungswasser bestellt haben. Wir konnten es nicht fassen und als wir aufstehen und das Lokal verlassen ruft der unfreundliche Herr des Hauses noch meinem Mann nach " da hast was gelernt heut, göh..". Einfach nur unfassbar! wir waren heute mit Sicherheit zum letzten mal dort! Wie kann man nur so mit seinen Gästen umgehen? Traurig!

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Kommentar von am 4. Jun 2014 um 22:10

Das ist ja die absolute Frechheit. Ich werde mit Sicherheit auch nicht mehr dort hin gehen. Die Damen sind ja recht Freu dlich aber der Wirt ist eine Zumutung. Das kann das gute Essen auch nicht kompensieren.

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am 10. März 2014
Tester1130
4
1
1
2Speisen
1Ambiente
0Service

Nach längerer Zeit haben wir der Waldzeile wieder einen Besuch abgestattet und es wird auch der letzte bleiben. Das Personal völlig überfordert, der Wirt grenzwertig agressiv und unfreundlich, das Essen mehr als mäßig und zu teuer. Auch die frei herumlaufenden Hunde sind eher appetitverderbend, möchte mir gar nicht vorstellen was die in der Küche treiben. Ich kann von einem Besuch nur abraten

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am 13. November 2013
Bellflorian
4
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Hmm... ich weiß nicht.
Von außen würde man irg.wie mehr erwarten.

Das Ambiente des Lokals mit den dunklen, klassischen Gasträumen hat auf alle Fälle etwas. Das würde ich am Positivsten bewerten, man fühlt sich ein wenig wie vor 100 Jahren, wenn man so etwas mag.

Die Qualität der Speisen ist gut, mehr aber nicht. Man sollte sich bei den hohen Preisen nicht zu viel erwarten. Das Beef Tartare war üppig, aber keine Geschmacksexplosion, sondern eher so lala. Die Gans war ganz gut, der Saft aber wiederum 0815, die Knödel waren unaufregend.

Irgendwas am Ambiente/Service oder der Kombination aus beidem ist aber komisch. Die Kellner sind zwar bemüht, aber vergessen gerne mal etwas (Besteck, lange Wartezeiten an beiden Nachbarstischen) und irg.wie fühlt man sich nicht ganz heimelig.

Meine Empfehlung - mehr Fokus auf Speisenqualität oder bei der Preispolitik minus 20 %.

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am 10. November 2013
chameli0n
7
1
2
3Speisen
1Ambiente
3Service

Vom Essen her gibt es durchschnittlich bis gute Hausmannskost, die allerdings doch etwas teuer ist (Ganslsuppe ohne Einlage für 4,40; Pfeffersteak um die 22,-).

Leider ist das Ambiente mehr als mies: Im Lokal laufen große Hunde herum, betteln unter den Tischen und das wird vom Wirtspaar scheinbar auch als ganz normal und in Ordnung befunden, denn diese züchten ja selber Hunde im Gastgarten. In meinen Augen ist das nicht nur unangenehm, sondern auch schlicht und einfach unhygienisch. Wirtsstuben, die in dunklem Holz gehalten sind, wirken ohnehin nie sonderlich sauber und steril, was aber nicht durch Hunde auch noch verschlimmer werden muss. Auch die Gäste bringen mit Freuden ihre Hunde mit und lassen sie einfach mal herumschauen. Man kommt sich vor, als sei man in der Kantine einer Hundeschule.
Kann ich also nur für HundeliebhaberInnen empfehlen, ansonsten lieber nicht.

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am 28. Mai 2013
IronNickel
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Check-In

Stimmt - vor nicht allzu langer Zeit war es ein Glückstopf ob das Essen gut ist - oder eben nicht.
Ich war in den letzten Wochen öfter dort und habe mit großer Freude festgestellt, dass der Koch neu ist und das Essen wirklich sehr gut !!
Das Service ist aufmerksam, aber nicht aufdringlich.

Ich gehe sicher gerne wieder hin - fein, dass es so viel besser geworden ist !

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Letzter Kommentar von am 27. Nov 2013 um 21:24
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am 8. März 2013
artemis789wien
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich war schon unzählige Male mit meinem Mann dort - von den ersten Rendezvous bis heute ein paar Jahre nach der Hochzeit. Wir fühlen uns dort immer sehr wohl. Ich gehe nur gerne mittags hin, weil die Speisen doch sehr deftig und mitunter recht fettig sind, und mir das abends nicht behagt. Für ein Sonntags-Mittagessen oder für eine Taufe in Familienrunde eine ausgezeichnete Wahl. Es ist ein gemütliches Wirtshaus ohne die Geschmacklosigkeit, die man sonst mitunter so findet. Da passt alles zusammen: die Tischdecken, Stühle, Lampen... Der Service ist mal, sagen wir... - sehr gut: Es kommt regelmäßig jemand vorbei, ohne großen Verkaufsdruck zu machen. Man sollte aber nicht erwarten, dass man unterwürfig bedient wird. Das ist dort eher so, als gehöre man zur weitschichtigen Familie und sei nun mal da: Hier das Essen, hat eh alles gepasst?, bitte hier die Rechnung und tschüß bis bald.

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am 21. September 2012
VerenaU
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

War gestern endlich mal wieder in der Waldtzeile. Da ich liebe Bekannte traf, welche ich schon längere Zeit nicht mehr gesehen habe, führte ich sie in die Waldtzeile. Das tat ich ganz bewußt, weil mir dieser mehrfach kritisierte "undordentliches Wohnzimmer-" Charakter genau jenes Flair vermittelt, welches meiner Meinung nach zu einem zufälligen Wiedersehen Bekannter nicht besser passen kann. Wer die Gemütlichkeit einer funktionierenden "Großfamilie" mitsamt "chaotischer" Wohnküche vermisst, kann sich in der Waldtzeile auf ein "Deja vu" freuen. Allerdings nur am Rande. Denn das Lokal bietet sehr gute Speisen in warmherzigen, gemütlichen Räumen an, welches den Gast bald vergessen lässt, dass er hier nicht zu Hause ist. Das Service ist exzellent und unaufdringlich, die Suppen könnten für meine Begriffe etwas wärmer sein. Das Gästemix aus allen Gesellschaftsschichten spricht für dieses Ausnahmelokal. Als letzte Entscheidungshilfe zitiere ich einen Text aus Reinhard Meys Album "Jahreszeiten":
Eine Handvoll Kinder in der kleinen Küche,
Lachen und krakeel‘n, und Schwager Roberts Sprüche,
Oma in der Fensterbank, im Korb schnarcht der Hund,
Ulla deckt den Küchentisch, es geht wieder rund.
Kaffee auf‘m Herd und Braten in der Röhre,
Kein Platz auf der Welt, wo ich jetzt lieber wär‘, ich schwöre!
Die Füße unterm Tisch, die Gabel in der Hand
Bei Ilse und Willi auf‘m Land! (= Titel des Liedes).
Verena

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Kommentar von am 21. Sep 2012 um 21:32

Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass das Essen großartig geschmeckt hat!

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am 30. November 2011
woodywood
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

War früher gerne mal dort essen und um ehrlich sein muss ich auch zugeben, dass das essen dort auch immer gut war. der etwas eigenartige Chef mit seinen vollkommen unverständlichen auszuckern macht es mir aber schwer, was positives zu sagen. ich werde sicher nicht mehr dort hingehen.

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am 10. November 2011
TheFox
1
1
-Speisen
1Ambiente
0Service

Nicht empfehlenswert!!! Das Lokal macht von außen einen besseren Eindruck als von innen. Der Schankraum sieht nicht bloß aus wie ein unordentliches Wohnzimmer, sondern wird von den Besitzern, Bediensteten und Hunden auch als solches genutzt. Bei der gutbürgerlichen Küche kann man grundsätzlich nicht viel falsch machen, jedoch sind die Preise bei gegebenem Ambiente viel zu hoch angesetzt. Wer sich aus Mangel an Alternativen dennoch hinreissen lässt eine Feierlichkeit mit mehreren Personen dort stattfinden zu lassen, muss damit rechnen, dass die Reservierung irgendwann ohne Entschuldigung sowie ohne adäquaten Ersatz storniert wird. Somit kann von einem Besuch dieser ungastlichen Gastwirtschaft nur abgeraten werden.

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am 19. Oktober 2011
orion
1
1
0Speisen
3Ambiente
2Service

Habe das Restaurant im Rahmen eines Team-Events mit Kollegen besucht. Da ich Wildbrett sehr mag, habe ich die Hirschkalbsroulade mit Nockerln bestellt. Und was wurde für 14,5 € serviert ? Eine riesige Portion Nockerln and 2 eher kleine Rouladen mit ganz wenig Sauce. Die Rouladen waren an sich Knödel umgehüllt in eine hauchdünne Fleichfolie. Ich schätze, mehr als 40g Fleisch war nicht auf dem Teller. Geschmacklich unterdurchschnittlich. Für den Preis einfach eine Frotzelei. Ich werde sicher nie wieder hingehen.

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am 8. September 2011
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
1Ambiente
2Service

Ja endlich auch einmal in die Waldtzeile geschafft- muss ich wieder hin?

Von außen ein erfreulicher Anblick. Hübsche Fassade, ein großes, stattliches Haus; erfreulich auch dass ein ausreichend großer Parkplatz vorhanden ist. Beim Betreten des Lokales glaubte ich zuerst einen falschen Eingang gewählt zu haben: Gitterbett, leere Kisten und Schachteln, vier Hunde von denen man mehr (bellend) oder weniger (knurrend ) freundlich begrüßt wird. Wenn man sich dann noch Richtung Toilette verirrt- über zwei am Boden liegenden Hunde steigend- ist man auf der nächsten Baustelle: Vom Motorrad bis Waschmaschine, Unrat und wieder leere Kisten und Schachteln- bizarr. Ein Blick in den Gastgarten (soll einer der 5 schönsten Gastgärten Wiens sein) – eine Baustelle mit Bauschutt, Leerkisten, Dachziegeln.....
Die restlichen Gasträume haben richtiggehend Wirtshausflair mit Originalinventar, wenn auch ein wenig düster und etwas angerammelt wirkend. Tische mit roten Tischtüchern, Besteck mit Papierserviette am Tisch eingestellt. Ein Platz im kurz vor Mittag leeren Lokal war schnell gefunden, das Zwickl- geschmacklich eher lasch mit wenig Kohlensäure- ward rasch gebracht.
Warum man mit 2 Bieren (Schleppe Jubiläumsbier & Villacher Zwickl) immer wieder Eine Top Position im österreichischen Bierguide einnimmt und sogar einmal „Biergarten des Jahres“ war ist nicht ganz nachvollziehbar.

Die Speisenkarte: Ein Zettel mit Rindsuppe mit div. Einlagen ( 3,90), Erdäpfelsuppe (4.40), Tafelspitz (16.90), halbes Backhendl um 11,90. Lachsfilet ( 16,50) diverse Desserts wie Kaffe- Pannacotta, Topfennockerl, Schokomus um 5,90. Also nicht gerade kostengünstig.
Die als Vorspeise verkleinert servierte Portion gerösteten Spanferkelnierndln mit feinkörnigem, lockerem, salzlosen Reis (6,50) waren ganz OK. Wenn auch die dicke Sauce geschmacklich eher an Rindsbratensaft als an das Grundprodukt Niere erinnerte. Auf Grund der Größe der Niere dürfte es sich nicht um ein (Span)ferkerl sondern um eine ausgewachsene Sau gehandelt haben.

Das gebratene Kalbskotlett mit Erdäpfeln und Eierschwammerl (13,50) feinfasrig, mürb, zart rosa gebraten war eines der Kategorie Sehr gut.

Ambiente: Hunde in Lokalen sind nicht jedermanns/fraus Sache. Besonders wenn man während des Essens von diesen belagert wird. Eine Schnauze am Tischrand liegend, ein zweiter Hund legt diese auf meinen Oberschenkel- das muss, das kann ich nicht haben.

Kann man`s, kann ich es empfehlen? Eher nicht, wenngleich es Tradition hat und es bei HundeliebhaberInnen wahrscheinlich beliebt sein wird. Als Restaurant bedingt tauglich.

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Letzter Kommentar von am 29. Jän 2012 um 00:52

@nana, aber genau die Sorte von Lokal ist vom Aussterben betroffen. Die Küchenleistung ist ja akzeptabel, da sollte auch das drum herum stimmen. Schon vor dem Lokal macht sich der Gast ein Bild. Neue Gäste sind für jeden Betrieb wichtig, das kann mir keiner erzählen das es hier anders wäre. Auch die Stammgäste werden weniger, sei es durch Übersiedlung, Todesfälle, Finanzen, Krankheiten und vieles mehr.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. April 2011
HollyGolightly
2
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Der ehemalige Schlusche liegt mehr oder weniger gleich um die Ecke meines Domizils und wird somit (u.a. auch weil in dieser Gegend Restaurants/Lokale eher spärlich gesät sind) oft und vor allem auch gerne von mir frequentiert.
Das Ambiente ist sehr eigenständig, die Gasträume mit vielen liebevollen Details wie z.B. wunderschönen alten Jugendstillampen oder die Wandbeleuchtund an den Wänden, die höchst orginell aus Teilen gestanzter Weinkisten besteht, ausgestattet. Herrlich ist der Gastgarten, in dem man so wunderbar an heissen Sommertagen unter den alten, riesigen Kastanienbäumen sitzen kann.
Es gibt hier hervorragende Weine (hauptsächlich österreichischer Provenienz) zu geniessen, feine Edelbrände und eine zwar nicht allzu umfangreiche Karte, die jedoch aus einem fixen und einem regelmässig wechselnden Teil besteht und auf der sich allerlei frisch gemachte Köstlichkeiten finden.
Die Qualität der Speisen ist sehr gut, die Beilagen könnten ein wenig phantasievoller sein (ständig Broccoli, Karotte, gelbe Rübe und Karfiol als Gemüse rund ums Jahr ist etwas einfallslos).
Das Preisleistungsverhältnis ist hervorragend, die Waldtzeile ist nicht wirklich teuer und wartet vor allem mit sehr grossen Portionen auf. Eigentlich reicht der Hauptgang völlig aus um rechtschaffen satt zu sein, wer schon einmal den riesigen Topf Schokomousse bestellt hat (in einer Salatschüssel), weiss dass der nach dem Hauptgang auch zu zweit nicht zum wegessen ist - wird auch anstandslos eingepackt.
Zum Thema Besitzer, das ja immer wieder genannt wird: ich kenne beide schon aus der Zeit, als sie noch kein (zumindest offizielles) Paar waren. Jan habe ich selbst noch nie unfreundlich erlebt, die Dame des Hauses hat zuweilen so ihre Tage, und das nicht nur einmal im Monat .... ;-) Kann sehr nett und freundlich und zum plaudern aufgelegt sein, aber auch eher mürrisch und kurzangebundn. Reizend ist die Mutter des Hausherren, die immer wieder auf mehrere Wochen aus Holland vorbeischaut ...
Alles in allem sehr zu empfehlen - über diverse Launen muss man hinwegsehen, und wenn man Hunde nicht mag sollte man die Waldtzeile meiden, da die entzückenden Vierbeiner der Familie ständig drinnen und draussen zwischen den Gästen unterwegs sind.

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am 25. März 2011
nana
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

gemütliches restaurant mit großartiger küche: österreichische küche der besonderen art. alles hausgemacht und immer frisch. fixe und täglich wechselnde tageskarte. besonders tier- und kinderfreundlich. es gibt sowohl raucher- als auch nichtraucherräume. großer gastgarten und im nichtraucherbereich entzückende verglaste alt-wiener veranda. absolut empfehlenswert!

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am 25. September 2010
Bonelli
19
1
2
4Speisen
5Ambiente
4Service

War früher der "Schlusche". Gutes Essen, nicht ganz billig, aber Preis/Leistung ist ok, nette Gaststube, wundervoller Gastgarten an der Verbindungsbahn. Holländische Eigentümer, Service erstklassig, wer mit dem Chef "anhängen" will, dem wird das gelingen - man findet genügend Einträge dazu im Netz. Liegt aber wohl daran: "Wie man in den Wald hineinruft ...." :)

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am 12. Februar 2010
doggybag
6
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

das waldtzeile (mit "t"!) ist ein sehr gemütliches, persönlich geführtes restaurant.
nicht nur sehr gute wiener küche - auch moderne und mediterrane einflüsse finden sich in der karte.
es gibt was die saison eben so bietet.
im winter ist es auf der veranda besonders gemütllich.
am schönsten ist es aber im sommer in dem wunderbaren innenhof-garten unter den kastanien zu sitzen und zuzuschauen, wie der hund des hauses gemächlich über den kies trottet um sich ein schattiges platzerl zu suchen.
dass das lokal direkt an der schnellbahnlinie liegt, hat man innerhalb von sekunden vergessen.
am abend reflektiert das warme kerzenlicht von der roten ziegelmauer und spiegelt sich in unserem herrlichen wein wieder...
hier steht die zeit eindeutig still und man ist direkt verwundert, wenn man die junge, flotte familie sieht, die diesen laden hier schupft.
danke und weiter so :)

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Waldtzeile - Karte
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Bewertet am 12.02.2010

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