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Speisen
Ambiente
Service
39
37
26
Gesamtrating
34
11 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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UlrichUlrichUlrich
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Ulrich Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
07:30-02:00
Di
07:30-02:00
Mi
07:30-02:00
Do
07:30-02:00
Fr
07:30-02:00
Sa
09:00-02:00
So
09:00-02:00
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Apfeltester
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vickyb
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Ulrich

St. Ulrichsplatz 1
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: International
Lokaltyp: Restaurant, Bar, Café
Tel: 019612782
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: Ulrich

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. September 2016
RestaurantBloggerWien
16
1
3
3Speisen
2Ambiente
2Service

Das Ulrich ist ein typisches Bobo-Lokal.
Bei den Speisen wird zwanghaft versucht kreativ zu sein, um den aus ihrer Sicht top-gestylten Gästen schöne Motive für ihre Selbstdarstellung auf Instagram zu liefern. Gleiches gilt für die Aufmachung der Speisekarte / des Speisezettels.

Die Qualität der getesteten Speisen war durchaus zufriedenstellend, wenngleich die teilweise sehr ausgefallenen Zusammenstellungen sicher nicht jedermanns Sache sind. Irgendwie eine Mischung aus Südländisch/Italienischer und Fernöstlicher Küche mit österreichischem Touch...
Es gibt aber eine sehr ausgewogene Auswahl aus Fisch und Fleischgerichten sowie vegetarischer Küche, so dass sicher jeder Gast fündig wird.

Das Preisniveau ist eher hoch, es gibt aber auch kleine Speisen zu günstigeren Preisen, von diesen wird man jedoch nicht satt. Hier müsste man mindestens 3-4 Portionen pro Person bestellen, womit man dann auch wieder in höchste Preissphären vordringt.
Insbesondere die Getränkepreise liegen jenseits von Gut und Böse. Bei 4,30€ für ein gewöhnliches Bier und 10€ für einen Gin-Tonic hört sich der Spaß auf.

Der Schanigarten ist recht gemütlich, die Atmosphäre lädt eigentlich zum längeren Verweilen ein. Bei den Preisen ein recht teures Vergnügen. Das Innere des Lokals ist sehr unscheinbar, die Unisextoilette unterstreicht das Bobo-Flair.

Hinzu kommt ein zwar korrektes aber höchst unmotiviert wirkendes Personal.

Fazit: Ein Besuch war genug

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Kommentar von am 15. Sep 2016 um 07:10

Also, je nach Definition bin ich zwar möglicherweise ein Bobo, doch das "für mich typische Lokal" habe ich bisher nicht gefunden, dafür ist mein Geschmack zu vielseitig. ;-)

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am 6. September 2016
Gourmandetta
1
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

Herr Gerald, bitte tun´S was mit dem Personal, sonst bleiben irgendwann nicht nur wir weg.
Ausgangsposition: eine Gruppe von ca 8 Leuten, die alle Kaffee bestellen.
Kaffee kam teilweise nach 35min, mein großer Brauner auch dann nicht. Nach 2maligem Urgieren weitere 10min später erklärte mir der Kellner (?): "Meine Liebe" (sein Arm auf meinen gelegt), "siehst du, was hier los ist?".
Ja, ich sehe einen dreiviertel vollen Gastgarten am 1. Schultag (der überraschenderweise jedes Jahr am ersten Montag im September auch Lokale gegenüber Schulen überfällt), und das in einem Restaurant mit Gastgewerbekonzession.
Es reicht auf Dauer nicht, wenn man ungelernte Leute einstellt und so Kosten minimieren möchte. Meine Kosten fürs Trinkgeld konnte ich mir bei dem Service immerhin sparen.
Der Kaffee kam dann übrigens doch: nach knapp 45min und ohne Entschuldigung.
PS: Per "Meine Liebe" bin ich mit Leuten, die ich mir dafür aussuche.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. Juli 2015
Experte
dieBrotvernichter
67
17
18
4Speisen
4Ambiente
3Service

Richtig gut essen – das macht jeder gern. Junge Leut‘, genauso gern wie jene, die diese Welt schon länger erkundet haben. Kreative, alternative, konservative, intellektuelle, wohlhabende und vor allem wohlwollende Menschen und auch solche, die sich gar nicht in eine Schublade stecken lassen wollen: nämlich wir – sitzen im Ulrich. Und alle bekommen dort das Gleiche - eben das: richtig gutes Essen. Und das in einer Atmosphäre, die von der Überzahl dort geprägt ist: von den Wohlwollenden.

Unter Pazifisten fühlen wir uns besonders wohl. So entspannte Sitznachbarn haben wir gern. Da können die auch ganz nah an uns heranrücken am Bankerl im schönsten Gastgarten Wiens (zumindest für dieses Jahr 2015). Aber auch die Servicemannschaft – wenn nicht ganz professionell unterwegs, dann aber angenehmst freundlich und engagiert. Aber in der sympathisch lockeren Atmosphäre wäre Professionalität und Perfektionismus sowieso fehl am Platz.

Das Lokal schlüpft von der verkehrsstarken Burggasse einen Meter ins ruhige Abseits am Ulrichplatz. Einmal halb um’s Eck und man ist in einer ruhigeren Welt. Kann man im Ulrich von Innenraumdesign sprechen? Ja, doch. Großer Mittelpunkt ist die riesige offene Küche und die Bar. Rundherum schlicht – aber ein charmant chaotisches Industrial Design. Nein, nicht unterkühlt – sehr gemütlich.

Ebenso draußen: trotz historischem Boden, der alles doch recht uneben und holprig macht, sitzt man mehr (auf den Hochbänken und –tischen) oder weniger bequem auf bunten Holzsprossensesseln. Die beliebteren Hochbänke- und Tische umfassen den bunt bestuhlten Schanigarten. Wohlfühlatmosphäre pur.

Auf der Grundlage lässt sich’s umso besser speisen. Im Mädelsolo schon oft vorgekostet und für absolut würdig empfunden – wird nun im Duo der Gastgarten belagert. Es ist kühl an dem Nachmittag – aber ein spätes Mittagessen bringt uns sicher wieder auf Betriebstemperatur. Obwohl es muss nicht unbedingt Mittagessen sein – am Wochenende gibt’s Frühstück bis 16h. Kleine Teller (einheimische Tappas) gibt’s ab 11.30h vermutlich immer. Auch später abends an der Bar. Große Teller (Hauptspeisen) zu humanen Küchenzeiten – die aber großzügig gestaltet sind. Kaffee und Süßes – gibt’s natürlich auch. Eigentlich ein Platz für alle kulinarischen Belange zu jeder Tageszeit.

Also wird am Nachmittag ein Frühstücksbrot (Vollkorn vom Joseph) bestellt mit Rotem Rüben Hummus, Gurken und Sprossen. Wir wissen zwar immer noch nicht über das Warum des Joseph-Hypes bescheid – obwohl wir wirklich mehrmals versucht haben, dem auf den Grund zu gehen. Vergebens. Ist aber eine andere Geschichte. Der Belag war sehenswert und ausgezeichnet. Pink, grün und ein Haufen knackiger heller Sprossen verschiedenster Art oben drauf. Eigentlich hätte das schon gereicht.

Aber das konnte die Brotvernichterin ja vorher nicht ahnen und hat vorsorglich, aber auch der tollen Kombination wegen, noch einen kleinen Teller mit Oliventapenade, Feta, Babybasilikum und kleinen Paradeisern dazu bestellt. Geschmacklich jede einzelne Komponente eine Sensation. Babybasilikum hat wirklich eine Besonderheit für sich. Sehr intensiv, trotzdem fein und grasig fruchtig. Tapenade von schwarzen Oliven – sehr würzig. Gebratener Feta ebenso. Das ist zu viel an Würzigkeit. Das gleiche Gericht wurde letztes Mal mit einem sehr feinen Ziegenfrischkäse mit Honignote serviert. Ebenfalls kurz angebraten. Der war leicht süßlich und hat das stark Pikante wieder bestens ausgeglichen oder gar ergänzt. Der salzige Feta ist da zu viel. Aber das pinke Hummus-Brot bringt alles wieder ins Lot.

Außergewöhnliche Teesorten und Hauslimonaden sind im Angebot. Die Pink Grapefruit mit Thymian ist leicht herb, sauer und bittersüß zugleich. Eine gute Idee – erfrischend. Diesmal verlangt die Außentemperatur nach etwas wärmenden und zu dem gewählten Essen passt der heiße Aufguss vom Beerentee mit roter Rübe super. Schmeckt.

Auch die Ingwervariante der Hauslimonade ist gut trinkbar. Man kann da je nach Speisenbegleitung variieren – es muss ja nicht immer Wein sein. Die Smoothies (Green Machine) sind hochwertigste Nährstoffbomben. Top Ware – guter Stoff.

Die Flats (hauchdünne Teigfladen) sind ebenso eine selbstgemachte Eigenkreation des Lokals. Die Besonderheit daran ist die wirklich gelungene Getreidemischung des verwendeten Mehls. Irgendwas vollwertiges. Nussiges. Braunes. Malziges. Griesartiges. Mit Mohn.

Die gibt’s pur als Beilage oder zum Dippen – so knusprig fein und trotzdem leicht kernig. Oder richtig ordentlich belegt. Und der Belag ist nicht nur herrlich reichhaltig und vielseitig. Bislang verkostet: Pilze mit Ziegenkäse und Jungspinat ist eine tolle Kombination. Vor allem wegen der süßsauer eingelegten roten Zwiebel obendrauf. Eine Geschmacksbombe. Der einzige Haken: manchmal ist der Belag dann so üppig, dass der Teig mittig nicht ganz durch ist – stört aber irgendwie nicht – der gute Geschmack macht halt alles wieder gut.

Diesmal wird aber jede Form von Brot vernichtet. Flat kommt pur zum Vorspeisenteller. Sauerteigbrot vom Joseph auch mit dabei – damit hätten wir alles Brotsorten am Tisch. Und eben auch einen Streifzug durch die kleinen Teller der Speisenkarte. Da ist: Hummus, Chorizo, Manchego, Oliven, Schwarze Olivencreme, Feta, Mangalitzaripperl mit senfigem Coleslaw, Vogerl-Erbsenschoten-Petersilsalat, Hühner Kimchisalat (scharf), Avocadosalat, Oktopus gegrillt am Spieß, Fenchelkraut. Ja davon wird man ordentlich satt. Ganz sicher. Damit hat der schwache Esser nicht gerechnet und sicherheitshalber noch einen kleinen Teller mit getrüffelten Champignons, selbstgemachter Remoulade (ganz offensichtlich selbstgemacht) und knuspriger Petersilie dazu bestellt. Es war verdammt viel, aber dermaßen gut, dass alles restlos verputzt wurde.

Ganz winzig klein ist der Schokoshot. Ein glänzend überzogener kleiner Schokokuchenwürfel, der allerfeinstens und dennoch richtig stark nach Schokolade schmeckt. Zum erfreulich guten Kaffee (auch mit Sojamilch) – perfekt.

Wirklich top Zutaten, die zu Speisen gestaltet werden, die uns sehr gut gefallen und ganz nach unserem Geschmack sind. Egal wann - es gibt immer unkompliziertes Essen, das bestens schmeckt. Wir kommen jetzt öfter – weil’s einfach absolut passt für uns.

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Letzter Kommentar von am 5. Jul 2015 um 08:25

Nur weil das Angebot rar ist, muss man doch nicht das geringste Übel wählen oder? Brot vom Gragger ist weitaus besser und für uns auch preiswertig im wahrsten Sinn des Wortes. Zwar kein Wiener, aber in Wien erhältlich: Kasses. Unser Favorit bisher - sowohl Sortiment als auch Geschmack und Konsistenz. Und natürlich: unsere Bäckerin ums Eck.

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am 30. April 2015
rabenbratl
5
1
2
2Speisen
4Ambiente
3Service

Also ich kann mich den Vorschreibern nur sehr bedingt anschließen: Das Ambiente ist OK ("nett") - aber eben einfach schon zu oft gesehen in "Bobostan" und Umgebung, und erinnert irgendwie schmerzlich an "Systemgastronomie". Das Personal ist bemüht und freundlich, aber das war's dann schon auch – denn zum Essen würde ich sicher nicht mehr hierher kommen.

Vorspeise: Büffelmozzarella-Flat mit Tomatenragout (sollte so eine Art Flammkuchen sein) kam völlig kalt, der steinharte "Unterboden" fast ungenießbar (6,–). Auf die Reklamation hin bzw. die Bitte, das Ganze noch einmal 2 Min. in den Ofen stellen, kam dann ein neuer "Flat" mit zwar warmem Unterboden, aber wiederum eiskaltem Büffelmozzarella (direkt aus dem Kühlschrank ...).
Meine Anregung: Erstens einmal in den Elsass fahren und selber probieren, wie ein "Flammkuchen" wirklich schmeckt – und zweitens, warum nicht den Mozzarella die letzten 1-2 Minuten mit in den Ofen nehmen, damit man ihn irgendwie auch schmeckt?
Hauptspeise: Bärlauch-Manchogo-Risotto mit Garnelen (11,–). Vom "Biss" her war der Risotto noch halbwegs OK, aber leider völlig versalzen und mit Bärlauch überfrachtet. Dazu noch der geschmolzene Frischkäse, der auf dem Risotto wie zwei hinaufgepampte Esslöffel Mayonnaise wirkte (und schmeckte) und das Ganze noch zusätzlich "aufgeilte". Ich bin eh eher auf der "würzigeren" Seite, aber diese Salz- und Fettfracht war weder mit (extra dazu bestelltem) Brot und Salat, noch mit Mengen von Wasser und Wein kompensierbar. Apropos Salat: Dieser sollte ein "gemischter Blattsalat" sein, bestand aber ausschließlich aus Blattspinat (... war aber eh OK). Lobenswert hervorzuheben ist, dass der Risotto (auf meine Beanstandung hin; siehe oben) nicht verrechnet wurde und als "Entschädigung" ein (kostenloses) Dessert (oder ein Schnaps) angeboten wurde. Dies kommt leider viel zu selten vor.
Getränke: Schladminger Bier - ausgezeichnet! Grüner Veltliner auch nicht schlecht, aber leider nur ein einziger zur Auswahl.

Fazit: Auf ein Bier/Achtl/Snack jederzeit – zum Essen nur im Notfall. Aber nachdem die Hütte zum Bersten voll ist - dürfte ich mit meinen "Ansichten" vermutlich ziemlich daneben liegen ......

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Kommentar von am 30. Apr 2015 um 09:32

Ein Lesenswert für die Ortsbeschreibung: "Bobostan"

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am 28. April 2015
mink
11
1
2
4Speisen
4Ambiente
3Service

Vielleicht bin ich schon ein wenig eingestaubt, es ist nett wirklich, aber irgendwie.... Die Speisen sind sehr kreativ und schmecken auch wirklich gut, die Preise sind ok das Service nett und das Ambiente wirklich ähm hübsch. Leider bekomme ich aber nicht mehr als ein "liiiiiieb" raus. Vielleicht mal wieder auf ein Getränk.

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am 14. Jänner 2015
sepphuber
10
1
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

ich mag das ulrichs. wirklich. ich war selten so angenehm überrascht über ein lokal wie dieses. anfänglich habe ich gedacht das ist nur so ein "hipster-bobo lokal". Die wachsen ja seit einiger zeit überall aus der erde. Die haben zwar eine hippe einrichtung, aber der rest ist leider so lala. aber hier lag ich weit daneben. sehr gutes, freundliches service. die einrichtung passt perfekt. alles ist aufeinander abgestimmt. und das essen kann sich auch sehen lassen. ich werde dort definitiv wieder hingehen!

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Kommentar von am 14. Jän 2015 um 11:53

Was ißt man dort so?

Gefällt mir1
am 15. Juni 2014
VictoriaA
43
3
4
5Speisen
5Ambiente
4Service

Da ich gestern gerade mit meiner besten Freundin dort frühstücken war, kann ich meine letzte gute Bewertung nur nochmal wiederholen. Schon beim Reservieren am Telefon war der Kellner sehr nett. Getränke (Tee + Kakao) kam nach 5 Minuten, unser Frühstück nach 10 Minuten nach der Bestellung. Ich aß das "Big Teasty", was aus einem Omlett aus 2 Eiern, einem Avocado-Vollkornbrot, einer Grilltomate und Blattspinat bestand. Dazu bestellte ich noch einen Schoko-Shot und ein Croissant. Meine beste Freundin aß ebenfalls ein Omlett, dazu Vollkornbrot und ein Croissant. Alles war geschmacklich sehr gut und preislich auch in Ordnung. Bis auf den kleinen frischgepressten Orangensaft mit 4,10 (!), aber die sind überall teuer. Der Kellner war auch echt freundlich. Ambiente ist top, für Samstag Mittag auch wirklich leer. Draußen wars uns zu kalt, obwohl es sehr schön ist. Alles in allem - super brunch!

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am 3. Juni 2014
RoRaRi
1
1
5Speisen
3Ambiente
0Service

Essen Top - Service Flopp!
So würde ich unser Erlebnis im Ulrich zusammenfassen. Wir haben unglaubliche 40 min (!) auf unsere Getränke gewartet, wurden flapsig bis unhöflich bedient und generell waren die Bestellungen Chaos pur.
Ist uns schon klar, dass bei 8 Personen am Tisch, die teilweise auch zu unterschiedlichen Zeiten nachgekommen sind, mal was übersehen, vergessen werden oder doppelt kommen kann. Aber dann die Frechheit zu besitzen, die Fehler auf die Gäste zu schieben, ist einfach nicht in Ordnung. Orangensaft kam doppelt, Kommentar von der Kellnerin: Ich kann jetzt nicht ins System der Kollegin rein sehen. Oder: Kaffee kam falsch (eben nach 40 Minuten) und der Kommentar: "Na so habens des aber nicht gsagt...". Und noch einige andere Begegnungen der anderen Art, bis hin zu Streitereien unter den Kellner, denen man beiwohnen durfte. Die Bedienung war alles in allem schlecht gelaunt, unorganisiert bis hin zur Unhöflichkeit.
Ach ja, was wir darüber fast vergessen hätten, das Essen war wirklich gut. Am Tisch wurde die Frühstückskarte einmal fast vollständig ausprobiert. Alle Gerichte waren sehr gut abgeschmeckt, gut kombiniert, schlicht schmackhaft.
Ambiente: Außen: Wunderschönes Plätzchen, nett zu sitzen. Innen sehr sehr voll und sehr laut, daher nur ein "Gut" bei Ambiente.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 14. Mai 2014
Update am 19. Mai 2014
VictoriaA
43
3
4
5Speisen
5Ambiente
5Service

Da mich die Internetseite des Ulrich sehr angesprochen hat und ich in der Nähe wohne, waren ich und mein Freund einmal auf einen Drink dort und gestern dort essen. Mein Vater aß Schweinsbraten, mein Freund Spargelrisotto und ich Nudeln mit Spinat. Auf Anfrage bekam ich die Nudeln ohne Parmesan und Mascarpone, also veganisiert :) Der Service war sehr nett, wir bestellten nach 2 Minuten, bekamen die Getränke nach 5 und das Essen nach 10 Minuten serviert. Mein Freund und Vater fanden das Essen sehr sehr lecker, auch meine Nudeln waren wirklich gut. Der Preis mit 37€ war auch in Ordnung, dafür dass wir alle 3 pappsatt von sauleckerem Essen waren. Das Ambiente ist im Ulrich auch recht nett, aber ich liebe die Gegend dort sowieso. :)

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am 14. April 2014
lichto
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Das Lokal ist wirklich schön gelegen und eingerichtet. Von Speisen und Service war ich leider nicht so begeistert.
2 von 6 Personen am Tisch mussten !1 1/2! Stunden auf ihr erstes Gericht warten, während andere Gäste, die nach uns bestellt haben schon mit dem Essen fertig waren. Die Bärlauch"creme"suppe war leider fast ungenießbar, schmeckte einfach wie Wasser mit püriertem Bärlauch ohne jegliche Würze, cremige Komponente fehlte gänzlich. Ich habe 2 Löffel davon runterbekommen und den Rest stehen lassen müssen, was echt schade ums Geld und um die Lebensmittel war. Die Kellnerin fragte ob es geschmeckt hat, ich antworte freundlich "leider nicht so sehr" was nur mit einem bösen Blick kommentiert wurde-keine Entschuldigung, gar nichts. Der Avokado Salat war gut allerdings auch nicht wirklich gewürzt. Alles in allem war ich enttäuscht, vorallem vom Service.

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Kommentar von am 14. Apr 2014 um 12:18

Warum haben Sie nicht gleich die Kellnerin gerufen um die Suppe zurückzuschicken? Oder beim Abservieren direkt gesagt, was nicht in Ordnung war? Nach einem "leider nicht so sehr" wird die Kellnerin, anscheinend ohnehin überfordert, wohl kaum stehen bleiben und Ihnen aus der Nase ziehen, was nicht gepasst hat. ;-)

Gefällt mir1
am 11. Februar 2014
SpecialProductScout
27
1
6
-Speisen
2Ambiente
0Service

Ja, was soll man (Frau) dazu sagen. Angerufen, ich wollte reservieren;
Auskunft erhalten: "Sie brauchen nicht reservieren, es ist immer was frei"

Extra angereist 25 km, kein Platz frei im Lokal,
Studentenbeisl.

Esssen kann ich nicht bewerten, da kein Platz frei war und
wir wieder gegangen sind.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. Jänner 2014
Update am 22. Jänner 2014
Experte
VickerlAdler
30
13
19
4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Check-In

Vom Blitz der Spontanität gestreift entscheide ich mich dem innerstädtischen Trubel zu entgehen und lande am Fuße des Spittelbergs.

Im Souterrain neben der Ulrichskirche wartet ein minimalitisch eingerichtetes (momentan würde man sagen) Hipster-Lokal. Grobes Holz, weiße Wände, freiliegende Lüftungsrohre und ein Hauch Retro. Klar und offen, gefällt gut!
Ein Schritt ins Lokal und schon wird von allen Seiten freundlich gegrüßt. Kaum im Polster der Sitzbank versunken, schon steht einer der jungen Angestellten mit zwei Karten bereit. A5-Hefterl für Getränke, A4-Einzelblatt für Speisen.
Erheiternd die Frage, ob man frühstücken oder zu Mittag essen will...es ist mittlerweile vier Uhr. Studentengrätzl halt.
Am Nachbartisch sticht mir ein Etikett ins Auge:"Krahu - pannonischer Cidre". Wieder so ein Marketing Schmäh? Das Goldkelchen fand ich aber auch durchaus gelungen. Wird probiert!
Kürbisrisotto mit quasi-Feta, Kernöl und Kürbiskernen soll auf den Teller.

Der vergorene Apfelsaft schmeckt authentisch, fruchtig, spritzig, nicht zu süß.
Gleichbleibend die Authentizität in puncto Risotto. Schöne Kürbisfrucht, auf den Punkt gekocht und gut abgeschmeckt. Auch die Käsewürfel vom Schaf fügen sich gut ins Gesamte ein, eine Spur mehr Würze würd's vertragen. Selbst ist der Mann und greift zur Pfeffermühle und den Salzflocken.

Der Kellner agiert überaus sympathisch, unaufgeregt und angenehm zurückhaltend, gleichzeitig aber sehr aufmerksam.

Insgesamt ein sehr lässiges Lokal (oder "chillig", wie es neudeutsch heißt), in dem man es lange aushält und nebenbei noch gut isst! Werde ich mir für weitere spontane Ausflüge in den Hinterkopf hämmern.
Frische internationale Küche und eine nicht uninteressante, zum größten Teil heimische, Weinkarte.

Ein Umfaller im Vorbeigehen lohnt sich in jedem Fall!

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Hilfreich?Ja17Gefällt mir10Lesenswert3
Ulrich - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 18.01.2014

Master

1 Check-In
Master
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