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34
17 Bewertungen
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That's AmoreThat's AmoreThat's Amore
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That's Amore Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Lieferservice, Zustellung
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
17:00-23:00
Di
11:30-15:00
17:00-23:00
Mi
11:30-15:00
17:00-23:00
Do
11:30-15:00
17:00-23:00
Fr
11:30-15:00
17:00-23:00
Sa
11:30-15:00
17:00-23:00
So
11:30-15:00
17:00-23:00
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That's Amore

Messenhausergasse 13
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Italienisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 3439518
Lokal teilen:

17 Bewertungen für: That's Amore

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Oktober 2015
Experte
hbg338
389
56
29
4Speisen
2Ambiente
3Service
2 Fotos1 Check-In

Das That’s Amore wurde mir von meinen Kollegen schmackhaft gemacht, die sich hin und wieder zu Mittag eine Pizza kommen ließen. Ich als Reteschreiber wollte auch das Lokal kennen lernen also blieb mir nichts anderes übrig als in meiner Freizeit wieder in den dritte Bezirk zu fahren. Unmittelbar an der Landstraßer Hauptstraße befindet sich das Lokal. Die Parkplatzsituation ist hier eher bescheiden, trotz Parkpickerl. Also mit der U3 bis zum Kardinal-Nagl-Platz, den Aufgang Hainburger Straße genommen und in ein paar Minuten befand ich mich vor dem Lokal. Als Alternative kann man auch mit der Autobuslinie 74A fast bis vor das Lokal fahren.

Nachdem man über den erhöhten Eingangsbereich das Lokal betreten hat, welches ein Nichtraucherlokal ist, befindet man sich in einem nicht allzu großen Raum. Hier befinden sich 6 kleine Tische für jeweils zwei Personen, Obwohl es schon nach 13:00 war musste ich kurze Zeit warten bis ich an einen der kleinen Tische Platz nehmen konnte. In diesem Raum befindet sich die Schank mit einigen Sitzplätzen, die Küche mit dem Holzofen für die Pizzen und auch der Zugang zu den Toiletten ist hier. Ein Abgang in den Kellerbereich ist auch hier, wo laut einer der vorherigen Bewertungen von adn1966 am 18. Mai 2012 sich noch ein größerer Speisenraum befindet.

Die optisch sehr schön gestaltete Speisekarte wurde rasch überbracht. Leider wurde auch die Getränkefrage sofort gestellt sodass ich mir die verschiedenen Säfte, welche in der Karte standen die ich jedoch dank der Servicekraft nicht lesen konnte, von dieser aufzählen ließ. Meine Wahl fiel auf einen Apfel/Birnensaft gespritzt mit Sodawasser um grenzwertige € 4,70. Bei den Pizzen war mein Glück das ich die Zustellkarte schon zuhause gelesen hatte. Denn die Karte ist fast zur Gänze in Italienisch geschrieben. Für mich unverständlich in einem Lokal in Wien eine italienische Karte aufzulegen. Wenn schon dann bitte zweisprachig. Aber bitte wenn sie meinen, wenn ich mich nicht vorinformiert hätte wäre ich dem Kellner auf die Nerven gegangen mit meinen Fragen. So fiel meine Wahl auf eine Pizza Due Sapori(€ 8,50) die laut Karte im Lokal mit Pomodoro, Fior di latte, Grana padano, Basilico, Prosciutto cotto, Funghi champignon, Olio d’oliva gemacht wurde. Auf gut Deutsch mit Tomatensauce, Mozzarella, Parmesan, Kochschinken, Champignon, Basilikum und Olivenöl.

Der mittlerweile servierte Apfel/Birnensaft war von ausgesprochen guter Qualität und sehr schmackhaft, was mich auch kurzfristig den Preis vergessen ließ. Am eher minimalistisch oder richtig wäre eher undekorierte Tisch wurde mittlerweile Messer, Gabel, Serviette und eine Flasche Pfefferoni Öl abgestellt. Die Pizza folgte nach der üblichen Wartezeit von ein paar Minuten kurz darauf. Sehr groß und optisch genau nach meinen Vorstellungen mit einem sehr wulstig aufgegangen Rand. Der Boden hauchdünn. Die Tomatensauce mit sehr gutem Geschmack. Mit reichlichen sehr schmackhafter Käse belegt. Der Schinken weit entfernt von billigen gepressten Blockschinken. Die Champignons wurden für meinen Geschmack eher zu sparsam verwendet. Perfekt gewürzt, sodass die fehlenden Gewürze am Tisch nicht ins Gewicht fielen. Eine äußerst schmackhafte Pizza.

Mein Fazit – Eine Pizza die sehr schmackhaft war. Leider hat mir das Ambiente nicht sonderlich zugesagt sodass ich mich in Zukunft bei meinen Kollegen mit einer Bestellung anschließen werde. Das Service dem Ambiente entsprechend minimalistisch. Der Bezahlvorgang erfolgte prompt aber ungewöhnlich. Die Rechnung(Rechnungsbon) wurde mit einem Bonbon auf einen Teller überbracht. Bei der Geldübergabe wurde die Rechnung(Rechnungsbon) weggenommen und zu Kasse mitgenommen. Retourgeld bekam ich aber die Rechnung nicht mehr.

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am 13. Juli 2015
tamtam1
1
1
2Speisen
1Ambiente
0Service

Qualität der Speisen war früher deutlich besser, Pizza kann man zwar immer noch essen, ist aber auch nicht mehr so gut. Die "San Daniele" zB wird nicht mehr mit frisch gehobeltem Parmesan zubereitet, jetzt gibts Käsestifte aus dem Plastiksackerl. Kommt auf jeden Fall nicht an die Qualität von anderen Lokalen im selben Preissegment heran, wie zB. das Margaretas im Fünften.

Konstant geblieben ist hingegen die Qualität des Service (absolut inakzeptabel) sowie das Ambiente des Gastgartens (viel zu eng). Dass das Personal kaum Deutsch versteht, kann man ja noch als originell oder "Art des Hauses" durchgehen lassen, wenn's sein muss auch die mangelnde Freundlichkeit sowie die generelle Unprofessionalität.

Beim Thema Reklamationsbehandlung hört sich für mich der Spaß aber auf. Wenn ich als Kellner bei einem halbvoll gebliebenen Teller nachfrage, ob alles in Ordnung war, dann sollte ich auch damit umgehen können, wenn Kritik geäußert wird. Wortlos (leider nicht ganz, denn ein wenig dem Gast hinterherschimpfen musste schon sein) vom Tisch zu stürmen und die Rechnung zu bringen halte ich für nicht akzeptabel.

Sparen sie sich den Besuch. Es gibt genügend gute Lokale im Dritten.

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am 26. Juni 2015
ItaliaLove
1
1
1Speisen
1Ambiente
2Service

Das Essen ist lieblos und fade und für die Qualität zu teuer, die Koche ständig mit rauchen vor dem Lokal beschäftigt und unhygienisch.
Das Service-Personal ist langsam und versteht kaum unsere Sprache.
Die Atmosphäre ist nicht existent... weder im Schanigarten noch im Lokal. Wenn das Amore ist - na danke! Nie wieder!
Es gibt eine wesentlich bessere Pizzeria ganz in der Nähe!

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Letzter Kommentar von am 26. Jun 2015 um 07:04

na dann teile uns doch mit welche pizzeria besser ist, weil meiner meinung nach hat die that's amore die weit und breit besten der gegend - und vor allem die beste lieferpizza!

Gefällt mir1
am 10. September 2014
sumaka
26
1
4
3Speisen
3Ambiente
2Service

Haben gehört dass dies die beste Pizzeria im 3. Bezirk sein soll und uns aus diesem Grund für dieses Lokal für ein ausgedehntes Treffen ausgesucht. Saßen auf der Terrasse und kann daher das Lokal innen nicht beurteilen, weil wir gar nicht hineingegangen sind.
Die Karte ist übersichtlich, aber leider nur in Italienisch mich stört es nicht, da ich etwas Italienisch kann und somit keine Probleme dabei hatte herauszufinden, was was ist. Meine Begleitung fand das sehr lästig, weil sie mich dauernd fragen musste, was ist da drauf bzw. drinnen.
Die Serviererin notierte unsere Bestellung, sagte mit einem freundlichen Lächeln Ja, allerdings hatte sie offensichtlich nur Bruchteile verstanden, denn statt einem Sommerspritzer bekamen wir einen normalen Spritzer, meine Begleitung wollte Wein mit Mineral aufgespritzt, bekam aber ein Viertel Wein und ein Flascherl Mineralwasser. Anstelle der Bruschetta mit Steinpilzen kam eine mit nur Tomaten und Basilikum. Davon,dass es für € 3,50 nur ein einziges kleines Stück Bruschetta bekommt, waren wir negativ überrascht.
Die Pizza quattro formaggi war mir zu wenig würzig, schmeckte irgendwie fad, ich peppte sie mit dem auf dem Tisch stehenden Peperoncini Öl und Olivenöl auf. Leider wurde das Öl von der Bedienung von unserem Tisch auf einen anderen Tisch gestellt bevor ich mit dem Essen fertig war. Dies geschah so schnell, bevor ich reagieren konnte.
Es wurde auch nicht gefragt ob wir noch etwas wünschen, es dauerte lange bis wir der Bedienung mitteilen konnten, dass wir noch etwas trinken wollten.
Unser Fazit: mittelmäßig

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Kommentar von am 11. Sep 2014 um 09:30

Mineralwasser wird auch üblicherweise in der Flasche serviert, in 0,33 Liter. Wenn deine Freundin also keinen "normalen" Spritzer mit Soda will, muss sie wohl die ganze Flasche Mineralwasser kaufen. Was sollte der Wirt denn mit dem Rest der offenen Flasche machen?

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am 26. März 2014
Essdichschlank1976
19
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4Speisen
3Ambiente
5Service

Wir besuchten diese Osteria rein zufällig – als Alternative zu einem viel zu überfüllten viel zu lauten Restaurant in der Nähe. Aufgefallen ist uns dieser Italiener bisher noch nie. Auch innen wirkt er erst sehr klein, bis wir bemerken, dass Treppen zu weiteren Tischen im Keller führen. Später lassen wir uns die Tische auch unten zeigen – aber Keller ist eben Keller. Uns gefällt unser Platz oben am Fenster viel besser. Man bekommt das bunte Treiben mit und hat die volle Aufmerksamkeit der Bedienung, die im Übrigen ausserordentlich freundlich, aufmerksam und sympathisch war!

Unangenehm lediglich, wenn man nur zu Zweit ist und fast Ellbogen an Ellbogen zum nächsten Gast Platz nimmt. Privatsphäre ist dabei leider nicht gegeben… Da wünscht man sich doch etwas mehr Freiraum.

Das Essen dagegen überzeugt. Es gibt nur eine kleine Karte, dazu ein paar Gerichte des Tages, die auf einer Schiefertafel aufgeführt sind.

Nur die Tomaten auf der Bruschetta schmecken etwas abgestanden und fad. Die Nudeln dagegen sind ganz hervorragend, auch die Scampi darin. Die Nudeln mit Meeresfrüchte schmecken ebenfalls ganz ausgezeichnet (ich durfte kosten…).

Die Profiterol runden das (fast) perfekte Dinner ab. Dazu gabs einen Amore Spritz und einen Aperol Spritz. Beides in einem sehr schmackhaften und farblich gelungenen Mischverhältnis.
Die Rechnung am Schluss überraschte uns positiv.

Ein rundum sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, sehr sympathischer, schneller Service, tolle frische Speisen – was will frau mehr?!
Wir kommen definitiv wieder! :)

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am 23. Februar 2014
KritischerGast123
26
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4Speisen
2Ambiente
3Service
19 Fotos3 Check-Ins

Dieses Restaurant ist an der Landstraßer Haupstraße, nahe Landstraße Wien-Mitte, doch von außen leider ein wenig unscheinbar und somit relativ schwer zu finden; hätten wir nicht danach gesucht, hätten wir es nicht gefunden.


Service:

Nachdem wir eingetreten waren begrüßte uns ein netter Kellner und führte uns in den unteren Gastraum, da wir verderbliche Einkäufe dabei hatten baten wir ihn, ob er sie in die Kühlung geben könne, die Bitte stellte kein Problem dar.


Ambiente:

Die Einrichtung des That´s Amore ist teilweise ein wenig fragwürdig. Der obere Bereich hat eine Bar, ist sehr klein und eigentlich nicht schlecht eingerichtet, aber der untere Raum ist nicht besonders schön, der Sicherungskasten ist sichtbar ebenso wie Abzugsrohre, im allgemeinen ist die Einrichtung nicht besonders italienisch und oder schick, eher zweckmäßig. Ein sinnvoller Umbau würde dem Restaurant helfen, ist aber nicht unbedingt notwendig.


Service:

Der Service war dem Restaurant-Niveau entsprechend. Freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Nicht außergewöhnlich aber einfach passend.


Essen:

Im Gegensatz zu der Einrichtung ist das Essen nicht gewöhnlich oder zweckmäßig, aber sehr gut.
Als Vorspeise hatten wir Bruschetta Mozzarella die Bufala e Peperoncino. Das Weißbrot war frisch angeröstet und deswegen noch warm. Eine leckere Vorspeise nur habe ich keine Peperoncino herausgeschmeckt und die Balsamico Reduktion als Dekoration fand ich unnötig.

Eine Pizza Diavola (belegt mit Mozzarella, scharfer Salami, schwarzen Oliven) war die Hauptspeise. Wunderbar dünner Boden, ein außen knuspriger und innen flaumiger Rand; außerdem war die Tomatensauce gut gewürzt, nicht überwürzt, einfach sehr gut. Die scharfe Salami war ebenso sehr gut, wirklich scharf und intensiv im Geschmack.


Fazit:

Eine wunderbare Pizza und eine gute Vorspeise, das Essen ist wirklich gut. Am Ambiente sollte man noch arbeiten. Der Service in Ordnung. Aber das Essen kann man als Geheimtipp bezeichnen, da es sehr gut ist und die Preise passen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Juli 2013
kringu82
22
3
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4Speisen
3Ambiente
3Service

Habe das "That's amore" schon mehrfach empfohlen bekommen und wollte nun selbst testen, was bei unter einigen als "eine der besten Pizzarias" Wiens genannt wurde.

Das Lokal ist überschaubar, innen sehr gemütlich mit warmen Holz und schlichtem Design ausgestattet. Die Tische sind für meinen Geschmack etwas zu nah beinander (gilt auch für den kleinen Garten draußen), was aber angesichts der Größe des Lokals leider nicht anders organisierbar wäre.

Die Karte im That's Amore ist überschaubar, es gibt eine kleine, aber feine Auswahl an Gerichten.
Wir entschieden uns für eine Calzone Ripieno Napoletano & Capricciosa.
Die Calzone war optisch sehr ansprechend, nett garniert und eine Calzone, wie ich sie noch nie gegessen habe. Die Tomatensauce, welche sehr fruchtig schmeckte, war auf der Calzone außen oben drauf. Die Zutaten innen haben sich auf Schinken, Salami und Ricotta reduziert. Eine sehr eigenwillige Kreation. Der Teig war ausgesprochen dünn und phasenweise knusprig und weich, eine gelungene kulinarische Abwechlsung.
Die Pizza Capricciosa war sehr gelungen. Der Teig dünn, auch knusprig und gegen Mitte sehr weich ist, einfach ein Traum. Frisch vom Steinofen stört es auch nicht, dass der Rand stellenweise ein wenig verbrannt war, denn die qualitativ sehr guten Zutaten machen dies wieder vollkommen wett. Die Pizza ist sehr gut belegt, es wird nicht mit den Zutaten gespart.

Das Servicepersonal ist freundlich, flott und geht auch auf Sonderwünsche ein.

Die Preislage ist etwas gehoben, aber DIESE Pizzeria kann für den angebotenen Preis eine wahrhaft herzhafte Gaumenfreude bieten und somit ist der Preis absolut fair.
Die Zutaten sind qualitativ sehr fein und frisch, jeder Biss ein Genuß. Die Pizze sind reichhaltig belegt und die Kombination zwischen Teig, Tomatensauce & Käse ist perfekt aufeinander abgestimmt.

Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch!

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Kommentar von am 28. Jul 2013 um 13:18

Ich empfinde die Preise eher als günstig.

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am 9. Mai 2013
AndyOT
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Gute Pizza, angemessene Preise, hochwertige Zutaten. Mir persönlich war die Pizza aber schon fast etwas zu puristisch.

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Letzter Kommentar von maki am 31. Mai 2013 um 10:09

bisschen eng draussen aber dafür sind die Kellner nett. Dieses restaurant hat ehrlich hamma pizzen supper köche und gegenüber von meiner Wohnung bin 14 :)

Gefällt mir
am 21. März 2013
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
3Ambiente
2Service

Da wir zu dritt einen späteren Termin in der Gegend hatten, reservierten wir einen Tisch für drei Personen in "That's Amore". Das war ein Fehler. Denn der Tisch den wir bekommen haben, war ein Tisch für zwei Personen mit einem extra Sessel. Natürlich baten wir den Kellner nach einem größeren Tisch, doch dieser meinte nur etwas wirsch, dass bisher noch immer drei Leute an einem der kleinem Tische essen konnten. Wir entschieden uns folglich drei einzelne Speisen zu bestellen und diese nacheinander zu teilen, damit wir mit den räumlichen Gegebenheiten zurecht kommen.

Als erstes kosteten wir zwei Sorten Bruschetta. Einmal mit Pilzen, einmal mit Büffelmozarella. In beiden Fällen waren die Portionen eher überschaubar, der Belag in Ordnung und das Brot hart und trocken. Sicht knackig und kross, sondern hart und trocken. Und in beiden Fällen, fehlte Olivenöl, dafür waren die Teller mit Unmengen Essigreduktion verziert...

Weiter ging es mit einer Portion Panuozzo, einer kalabrischen Kombination aus Panino und Pizza. Abgesehen davon, dass die von uns ausgesuchten Zutaten - gegrillte und eingelegte Gemüse sowie Käse- absolut nicht abgeschmeckt waren, war das gefüllte Pizzabrot durchaus spannend.

Highlight war hier aber eindeutig die Pizza. Als Puristen bestellten wir eine "Buffalina" mit lediglich Tomaten und Büffelmozarella. Sowohl von der Konsistenz als auch in Sachen Geschmack kommt dieser Teigfladen an neapolitanische Genüsse heran und war damit dann doch noch ein versöhnlicher Abschluss.

Die Preise sind bei den Speisen großteils moderat, die Tageskarte gleicht die eher überschaubare Standardkarte absolut aus. Nur die Weinkarte lässt etwas zu wünschen übrig, es fehlt außerdem ein einfacherer Hauswein. Das günstigste Achterl Rotwein ist mit 3,5 Euro absolut überteuert.

Also für die Pizza würde ich hierher bei Zeiten unbedingt wiederkommen!

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Letzter Kommentar von am 22. Mär 2013 um 00:24

Deutschlehrer, du solltest wirklich aufhören mit dem Drogenmißbrauch.

Gefällt mir3
am 5. Februar 2013
DerRestaurantester
10
1
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Die Pizzeria That's amore im 3. Bezirk ist wirklich ein Geheimtipp, denn Italiener oder Restaurants, die sich so nennen, gibt es in Wien wirklich unzählige.
Wir sind im Untergeschoss des Lokals gesessen, ein wirklich sehr schön hergerichteter Keller.
Die Qualität der Speisen war ausgezeichnet, die Pizza knusprig und mit frischen Zutaten belegt.
Der Service ist ebenfalls zuvorkommend.
Eine Notiz am Rande: Sogar eine Freundin von mir, die in Deutschland lebt, hat bereits über diese Pizzeria gelesen- ich kann nur sagen zurecht ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Juli 2012
Update am 4. Mai 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
4Ambiente
4Service
6 Fotos1 Check-In

Termin im 3. Bezirk. Rete.at mobil – spuck die nächstgelegenen Lokale aus!

„That’s Amore“ – sieh an, hatte das nicht der größte Feinschmecker unter den Piloten schon erfolgreich besucht? Nichts wie hin, nur zwei Straßen weiter….

Der dunkle Rattan-Sitzgarten draußen, die schlichte Trattoria drinnen.
Das Interieur gefällt auf Anhieb. Kein Schnickschnack, bequemes und robustes Gestühl, der rauchende Vesuv hier, ein Vespafahrer dort, Totò stopft sich gierig die Spaghetti in den Mund.
Die Bilder an der Wand sind wirklich gut gewählt. Ein Hauch von Napoli.

Hinter der Theke hat man Einblick in die Küche.
Zwei Ragazzi, einer mit großer Kochhaube, einer mit noch viel größerem Ranzen ("'o panzooone"), gestikulieren und plaudern angeregt während sie kochen. Noch ein Hauch von Napoli.
Neben mir sitzen zwei Italiener, eindeutig nicht aus dem Norden. Kein Zufall.

Die Speisekarte ist nicht sehr umfangreich, doch das ist eher ein gutes Zeichen. Es gibt ja schließlich auch eine Tageskarte, und die sollte es dann für mich sein:
Menù del giorno mit Zucchinisuppe (nicht für mich) und Orecchiette con tonno e capperi.
Anstelle der Tagessuppe lasse ich mir einen sehr guten Blattsalat bringen, der – was mir sehr zusagt – mit einer schönen Haube geriebener Karotten garniert ist.

Der stets flotte und gewandte Kellner bringt die Condimenti zu Tisch – ich darf selber abmachen.
Tu ich gern: Salzmühle, Balsamico, gutes Olio extra vergine. Keine Standardware, der Salat wird zum schnellen und denkbar einfachen Genuss.

Die Orecchiette („Öhrchen“) sind eine herrlich gummige Pasta, perfekt al dente gekocht. Der Teller dampft, die Aromen überzeugen mich vom Fleck weg.
Wichtig: italienische Küche ist einfach. Das heißt aber nicht, dass es genügen würde, eine Dose Thunfisch zu öffnen. Saper fare gehört dazu. Die Kombination Thunfisch und Kapern funktioniert bestens, die Kirschtomaten sind zwar knackig frisch, aber eben immer noch Tomaten und werden von mir fast gänzlich aussortiert. Ich weiß, schade drum, aber ich bin nun mal heikel.
Ändert aber nichts daran: das war die beste Pasta seit sehr sehr langer Zeit.

Jetzt bin ich natürlich neugierig: wie sieht’s mit der Pizza aus?
Margherita, klar. Der Maßstab für mich. Aus dem Holzofen.
Der Teig macht einen ordentlichen Randwulst, ist aber sehr zart und gut durch, mäßig knusprig.
Der Belag mit dem guten Fior di latte und der schön fruchtigen, aber nicht säuerlichen Tomatensauce hat den nötigen Basilikum-Touch mitbekommen.
Das ist natürlich etwas, was in Pizzerien hierzulande nicht machbar ist.

Kleines Manko: trotz der punktgenauen Backzeit hat die Unterseite ordentlich schwarze Stellen bekommen, die ich rausschneide. Das Argument, dass dies in der Natur des Holzofens liegt, lasse ich nur bedingt gelten, habe aber Verständnis dafür, dass es eine Sache von Sekunden sein kann, ob ein Pizzateig schwarz wird oder nicht.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich hier eine sehr gute Pizza am Teller hatte. Den Rest kann man mit ein klein wenig Augenzwinkern hinnehmen ;-)

Zusammenfassung einer weiteren feinen Mittagspause:
kleine, feine Trattoria mit süditalienischem Flair. Wirklich gute Pasta, geradlinig und handwerklich fein gemacht, die sehr gute Pizza hat vielleicht diesmal einen Tic zu lange im Ofen zugebracht.

Also:
Amore? Ancora no.
Simpatia? Assolutamente sì.

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Hilfreich?Ja19Gefällt mir7Lesenswert6
Letzter Kommentar von am 20. Dez 2012 um 04:16

Der Bericht wie immer ein Genuss, und danke für die Blumen im zweiten Satz!! H-G-L, come siempre.

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am 28. Mai 2012
RolandS3
30
4
9
4Speisen
3Ambiente
4Service

That´s Amore

Auf Grund einer Bewertung auf rete.at (danke an adn1966 und wiener) besuchte ich letzten Sonntag das Restaurant That´s Amore.

Ich blieb gleich in Gastgarten, da die Messenhausergasse eigentlich sehr verkehrsarm ist und wurde kurz darauf von einen typischen Italiener begrüßt (zumindest hat die Mutter meiner Kinder diesen Typus immer als echten Strand-Ragazzi bezeichnet und dann immer ganz leuchtende Augen bekommen…).

Nach dem ich die Pizzen vom That´s Amore testen wollte, erschien mir eine Quattro Stagioni als beste Wahl – perfekte Verteilung verschiedener Spezialitäten und gleich die erste angenehme Überraschung – diese vier Jahreszeiten hatten ein Viertel mit Meeresfrüchten.

Die Pizza kam nach einer kurzen Wartezeit und sie sah so herrlich aus, dass ich zuerst die optischen Eindrücke und natürlich den Geruch auf mich wirken ließ. Echter Mozarella, fein in Streifen geschnittener Prosciutto cotto, frische Champions, eingelegte Artischocken, zwei Gamberi (das war die Abteilung Meeresfrüchte) und ein herrlicher Pizzaduft.

Zuerst der Teig – innen fantastisch flaumig und außen knusprig. Der erste Pizzateig seit Jahren, der einen unbeschreiblich feinen Eigengeschmack hat – nicht zu vergleichen mit den üblichen geschmacklosen Varianten bei den Kebabbuden-Pizzen.

Auch an der Pommodorisauce, den Champions und dem Mozarella merkte man, dass hier Wert auf Qualitätsprodukte gelegt wird. Dass die Artischocke eingelegt war, liegt möglicherweise an der Saison – jetzt gibt es halt keine frischen.

Der Prosciutto cotto war mir persönlich zu fein geschnitten und eine Spur zu lieblos verteilt. Dafür verteilte sich in diesen Viertel der Pizza ein Hauch von Oregano. Ein Oregano, der sicher nicht vom Kotányi kommt- zuletzt hab ich so einen Geschmack in Apulien verspürt.

Dafür waren die gegrillten Gamberis wieder phantastisch – genau richtig durchgegrillt, saftig und perfekt gewürzt lagen zwei große Stücke noch mit Schale auf der Pizza.

Serviert wurde die Pizza von einer typischen Italienerin, wie der Sohn meines Vaters sagen würde – freundlich und doch spürt man den leichten Stolz, den nur Italien versprühen kann – wie Sophia Loren in „Es begann in Neapel“. Während des ganzen Essens fühlte ich mich in die Gegend irgendwo rund um Pisa versetzt.

Abgeschlossen habe ich diesen Abend mit einem Ristretto von Illy, der leider nicht ganz perfekt war – keine Ahnung warum, er hatte einen Nachgeschmack...

Der Gastgarten war für 22:00 Uhr abends noch gut besucht – einige italienische Gäste und ein paar deutsche Studenten – und ist angenehm gestaltet, aber keine architektonische Meisterleistung. Angenehm und nicht mehr. Das restliche Lokal hab ich nicht besucht und verlasse mich da ganz auf die Beschreibung „adn1966“

Für mich war es trotz einiger Kleinigkeiten ein perfekter Abend und ich komme sicher wieder, denn das „That´s Amore“ zählt sicher zu den Top-Italiener im dritten Bezirk.

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Letzter Kommentar von am 28. Mai 2012 um 23:57

uc: Cazzeruola.... ja natürlich, Schande! ;-( Roland: Entschuldige bitte!

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am 18. Mai 2012
Experte
adn1966
80
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22
5Speisen
4Ambiente
4Service
2 Fotos2 Check-Ins

Dio mio, welch angenehme Überraschung in puncto Pizza, so sehr in meiner Nähe. Nachdem mir das „That’s Amore“ empfohlen wurde, konnte ich nicht umhin, der Versuchung nachzugeben, das Lokal zu besuchen.

That’s Amore gliedert sich in drei Bereiche: einen gemütlichen Garten an der Messenhausergasse, die eine Seitengasse der Landstraßer Hauptstraße ist, einen Raum zu ebener Erde mit 6-8 Tischen und einen etwas größeren Kellerraum. Das Lokal hat sich für die Nichtrauchervariante entschieden, nicht das Einzige, das einem das Gefühl gibt, in Italien zu Abend zu essen. Davon aber noch später mehr.

Im Lokal wird überwiegend italienisch gesprochen, die Karte ist durchwegs auf italienisch abgefasst (auch die Zutaten der Pizze), mit Ausnahme von zwei Zeilen: „vini bianchi in Glas“ und „vini rossi in Glas“ finden sich auf Deutsch, es könnte ja sein, dass der p.t. Gast mit „bicchiere“ nichts anfangen kann.

Nun gut, bei den „vini rossi in Glas“ wurde ich schnell fündig, meine Wahl fiel auf ein Achterl Carnuntum Cuveé vom Netzl aus Göttlesbrunn zu € 3,50. Auf meinen Wein wartend ließ ich das Ambiente dieses kleinen Lokals auf mich wirken, während ich die Karte studierte.

Minimalistisch comes to mind, kein Italo Kitsch, Halogenspots an (in) der Decke, cremefarbene Wände, mediterran-orange Terracotta Fliesen. Eine Schank, dahinter eine halboffene Küche, in der 4 Italiener geschäftig (und sehr italienisch, zumindest was die Konversation betrifft) zu Werke gehen. Schicke schwarz-weiß Fotos runden das Bild stilistisch ab, die Tische sind nahe zueinander gestellt, Personal und Gäste sind überwiegend italienisch.

Man hört viele Gesprächs- und Wortfetzen auf italienisch, während man die Atmosphäre des Lokals auf sich wirken lässt, und man lässt sich gerne fallen in dieses Gefühl als wär’ man in Italien, im richtigen Italien, wohlgemerkt, wenn einem der Rotwein mit einem Glas Wasser von der (eh klar) italienischen Kellnerin serviert wird, nicht im kitschigen „Pseudo – Italien“. Ein angenehmer Kontrast zu den vielen Lokalen, die auf Biegen und Brechen versuchen, den österreichischen Vorstellungen von Italien gerecht zu werden, und ebenso gnadenlos daran scheitern.

Hier geht’s um echtes Italien, um gutes Essen und Trinken, nicht um Kitsch.

Die Auswahl der Pizze ist erfrischend minimalistisch, keine 40 Sorten, nein, höchstens 10 finden sich im That’s Amore. Ich entschied mich für die Pizza „San Daniele“, - Teig, Tomaten, Mozzarella di bufala, San Daniele Schinken, Grana padano, Rucola, punkt. Den Rucola versuchte ich mit einem Ei zu ersetzen, worauf mir beschieden wurde, es gäbe kein Ei. Das nenne ich konsequenten Minimalismus. Auf meine übliche Frage nach „Olio di Peperoncino“ wurde mir von Christoph, einem sehr netten Kärntner, der zusammen mit seinem Partner aus Triest das Lokal führt, vorgeschlagen, doch frische Peperoncini auf die Pizza zu geben, wenn ich’s gern wirklich scharf habe. Gesagt, bestellt.

Am Nebentisch wurde zwischenzeitlich die signature Pizza des Hauses serviert, „Pizza That’s Amore,, eine Pizza, deren Rand mit Ricotta gefüllt ist. Interesting.

Nach extrem kurzer Wartezeit kam meine Pizza (ich glaube, ich habe noch nie so kurz auf eine Pizza gewartet) und ich machte mich hungrig ans Werk. Was auffällt, ist der sehr flaumige, appetitlich angebratene Teig. Ich persönlich favorisiere dünne, knusprige Pizze, aber was mich hier geschmacklich erwartete, übertraf meine Erwartungen bei weitem.

Geschmacklich war diese Pizza ein absoluter Hochgenuss. So was von einem gutem Teig, beste Produkte, nix billiger Schinken, tadelloser und geschmackvoller Mozzarella, sicherlich der Beste, den ich je auf einer Pizza vorgefunden habe. Darüber ein sensationeller San Daniele Schinken, garniert mit geraspeltem Grana Padano. Meine Güte, was für ein Geschmackserlebnis. Die frischen Peperoncini waren selbst für einen Schärfe-Afficionado wie mich eine Challenge, mein Tipp: wer’s nicht ganz so scharf mag, sollte auf das ebenfalls angebotene „Olio di Peperoncino“ zurückgreifen.

Nach der Pizza gab’s den obligatorischen Espresso ristretto, wahrlich zum Niederknien. Christoph versicherte mir, es handele sich um einen ganz normalen Illy, ganz glauben kann ich das nicht. Vielleicht ist im „That’s Amore“ die Espressomaschine besser gewartet, vielleicht ist das Wasser genau richtig weich, einen besseren Espresso habe ich jedenfalls auch in Italien selten bekommen.

Klarerweise musste diesem Espresso ein Zweiter folgen, und klarerweise sollte der von einem gutem Grappa begleitet werden, es kam ein Nanoni, der den Abend perfekt abrundete.

Christoph erzählte mir, dass er mit der Auslastung durchaus zufrieden wäre, dass ein Teil seines Geschäfts auch die Pizza - Zustellung in den Dritten wäre, dass es weiß Gott nicht leicht war, den richtigen Pizzaiolo zu finden, und dass er überzeugt sei, mit dem „That’s Amore“ auf dem richtigen Weg zu sein.

Diese Überzeugung teile ich, vollinhaltlich und ohne Widerspruch.

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Letzter Kommentar von am 19. Mai 2012 um 12:06

adn: das klingt sehr interessant... gute Pizza ist ja auch in wenigen Minuten fertig, das durfte ich selbst schon öfters probieren, man kann gar nicht so schnell schauen, wie der Fladen fertig ist, genau so solls sein. Und ja, guter Espresso braucht gute Grundware. Aber die ist ja dank der Kopfüber-Illy-Dosen einfach zu haben. Die Einstellung der Maschine und das Wissen des Betreibers macht's dann aus. Vielleicht schaff ich's ja mal in den 3. Bezirk.

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am 6. Mai 2012
WIENER
3
1
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Mir wurde die Pizzeria "That's Amore" , die 2009 eröffnete, von einigen Freunden empfohlen, daher wollte ich mir selbst einmal ein Bild von dem Restaurant machen. Von außen ist das Lokal eher schlicht gehalten, ein schöner kleiner Gastgarten begrüßt den Gast vor der Türe.

Es war Mittwoch kurz vor 18 Uhr als ich samt 4 Begleitern das Restaurant betrat. Wir wurden freundlich mit "Bonasera" begrüßt und uns wurde einer der großen Tische angeboten. Die im Hintergrund laufende Musik unterstrich den italienischen Flair.

Nach einer kurzen Wartezeit kam auch schon der freundliche Kellner und reichte uns die Speisekarte. Bestellt wurden 4 Pizzen, allesamt "Due Sapori". Getrunken wurde ein Zweigelt.
Mich überraschte die kurze Wartezeit, da das Lokal fast voll war.

Zur Pizza : Als Belag wurde eindeutig kein Industriekäse verwendet, die Paradeissoße war auch nicht aus der Konserve. Der Schinken war frisch, eindeutig kein Pizzablockschinken aus der Presse. Der Teig war knusprig und dünn, der Koch aus Italien versteht sein Handwerk eindeutig.

Zum Preis : Die Pizza für 8,00€ und der Wein für 12,00€ sind zwar kein Geschenk, aber bei dieser Qualität gerechtfertigt.

Fazit : Das Lokal ist allemal eine Empfehlung wert, mich sieht man dort bestimmt wieder !

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Kommentar von Bierling am 29. Jun 2012 um 20:07

Danke für diese wunderbare Kritik !

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am 11. April 2012
Pianoman
8
1
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Erst muss man mal wissen, dass die neapolitanische Pizza nicht "die" Pizza ist, die wir langläufig kennen. Erst wenn man mal in Italien unterwegs war, lernt man diese Art, Pizza zu machen, wirklich zu schätzen. Es gibt einen guten Teig, dünnen Boden, wenig - dafür ausgezeichneten - Belag und darunter eine Sauce, die wirklich schmeckt.

Doch zur Geschichte: jeder bekommt unzählige Postwurfsendungen mit Speisekarten. Eigentlich landen bei mir alle im Müll. Bis ich eines Tages eine schlichte Speisekarte bekam. That's amore. Auf der Karte waren eine handvoll Pizzen und etwas Pasta und sonst auch nicht viel. Ich war interessiert. Also bestellte ich. Das Resultat war überwältigend. Eine Pizza, wie man sie in Österreich eigentlich nicht bekommt.

Einige Wochen später war ich dann doch zu Neugierig und ging mit meiner Freundin ins das Lokal. Dort wurden wir freundlich bedient und hatten ein wundervolles Essen. Alle Zutaten sind frisch und qualitativ großartig. Keine weißen Champignons, kein "Pizzakäse", kein was auch immer, was man auf normalen Pizzas so findet. Frisch, geschmackvoll, würzig, perfekt zubereitet und auch noch leistbar.

Kurz und gut: eine der besten Adressen in Wien, wenn man nicht auf die überladenen American Pizzas steht. Nettes Ambiente, tolles Service, wunderbares Essen. Und Liefern: ja das ist leider derzeit nur im dritten Bezirk. Das spricht aber auch für das Lokal.

Wir gehen sicher wieder hin.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 2. Jul 2012 um 10:41

PIZZE !!

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am 23. Februar 2012
Update am 26. Februar 2012
CarinaD
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

sehr gute pizzen mit original italienischen zutaten.
(kein edamer-, oder analogkäse. keine pizza hawaii) pizzen schmecken wie in italien. pannacotta sehr lecker! eine tolle kulinarische bereicherung für die gegend. kleiner kritikpunkt: machmal für meinen geschmack zuviel soße auf den pizzen (das ist wohl geschmacksache). die weinauswahl ist sehr gut. man muss nicht immer zu pizza mari gehen (deren teig manchmal etwas kaugummiartig ist)!

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am 14. September 2011
rleptien
13
1
2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Nettes Lokal mit Gastgarten am Gehsteig.
Sehr gute Antipasti, die Pizzen schmecken wie in Italien.
Bei Angst vor Autos sollte man sich ins lokal zurückziehen, da die 30 Zone nur zur Dekoration gekennzeichnet ist. ;-)

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