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Tag.Lang

Seidengasse 34
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Amerikanisch, Österreichisch, International
Lokaltyp: Szenelokal, Restaurant

1 Bewertung für: Tag.Lang

Rating Verteilung
Speisen
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Jänner 2016
Experte
BruderBernhard
58 Bewertungen
10 Kontakte
Tester-Level 20
3Speisen
3Ambiente
3Service

In der ansonsten kulinarisch nicht sehr gut ausgestatten Nachbarschaft scheint das Tag.Lang ein kleineres Highlight zu sein. Die Ausstattung ist von jugendlicher Eleganz, alles glänzt noch neu, obwohl es doch sicher schon seit einem Jahr geöffnet hat. Es ersetzt ein griechisches Lokal an derselben Adresse, das ich nie besucht habe, aus Gründen. Der Eindruck war nicht der beste, damals. Umso erfreulicher, durch das Tag.Lang eine echte Aufwertung festzustellen.

Tritt man ein, sieht man zuerst eine recht grosse Bar und einen Barraum mit Hockern, der Raucherbereich, der ebenfalls gemütliche Tische zu bieten hat, eigentlich einladend für eine Wlan-Session, gelegentlich. Der echt nette Kellner lässt mir die Wahl, hier oder im Nichtraucherbereich zu essen. Dieser ist für mich Verunfallten deutlich bequemer ausgestattet, mit lederartigen Bänken an den Wänden und ebensolchen Stühlen, sieht wirklich gut aus.

Die Karte hatte ich schon von aussen begutachtet, denn normalerweise hätte ich so ein elegantes Lokal gar nicht betreten, zu preissensitiv bin ich bei Nicht-Chinesen. Aber sie hat wirklich ein relativ günstiges einfaches Abendessen empfohlen, und ich entscheide mich ziemlich rasch für den Curryburger mit Pommes, Dips und kleinen scharfen Zutaten, für unter 10 Euro, das nenn ich einen Deal. Dazu ein dunkles Bier, welches ein wenig enttäuscht, säuerlich im Geschmack, auffällig wenig Alkohol - den Namen habe ich mir jetzt aber nicht gemerkt. Der Burger aber ist recht gut, das Fleisch gut gebraten, eine krosse Speckeinlage dabei, Oliven und weitere pikante Pickles drein geklemmt - kann man nichts sagen. Einzig das Brot, der Bun, der war nicht der Hammer - zwar leicht kross oben, aber doch lampig unten, zu weich, zu süss. Aber ich habe schon Schlimmere hinnehmen müssen, das ist eindeutig eine Frage des Alters - wir lieben es halt noch mit Biss. Die Pommes, die hier nicht so heissen, sondern Steak Fries, wenn ich mich richtig erinnere, die sind nicht schlecht, sehen handgeschnitzt aus, der Geschmack kann allerdings mit dem Aussehen nicht mithalten. Wieder mal das alte Lied: aussen feucht, innen mehlig. Bei den verschiedenen Durchmessern der Schnitze aber auch keine leichte Aufgabe für den Koch, muss man zugeben. Aber dem Esser darf die Grösse der Herausforderung eigentlich egal sein, oder nicht?

Für runde 14 Euro mit dem Bier ein günstiges Nachtessen in einer schönen und auch erstaunlich heimeligen Umgebung. War natürlich auch nicht viel los, gestern. Heute, wo ich durchs Fenster schaue, ist der ganze Nichtraucherbereich voll belegt. Das nur so als Hinweis.

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7 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Trotzdem: Nochmals alles, alles Liebe und Gute zur Heilung und Gesundung!!!!! Kriegst ein Wiener Busserl aus der Entfernung von mir! :-)

22. Jänner 2016 um 02:30|Gefällt mir|Antworten

Angefahren bei der U-Bahn-Station Alser Strasse um ca. 15:00 am Mittwoch, also gewöhnlicher geht nicht mehr. Wie ich schon geschrieben, am Randstein vorne stehen oft auch Mütter mit dem Kinderwagen, aus ganz praktischen Gründen, wer würde auch an sowas denken? War ein ganz gewöhnlicher Drängler und Raser, man sieht das bei den Ampeln am Gürtel oft, mal auf die Huper achten, ist mir nachher aufgefallen. Wahnsinn, diese praktischen Gehsteige dort, unglaublich. Zum Glück hatte ihn eine Zivilstreife grad im Auge, er war schon rechts abgebogen, um zu flüchten, das Schwein! Und ein Zeuge hinter ihm hatte sich die Nummer notiert und mir seine Karte gegeben, ich am Boden blutend. Dramatisch war's, jetzt bin ich an Krücken und hoffe einfach, es bleibt nichts zurück, das wäre einfach nur Mist. Aber die Chancen sind gut.

21. Jänner 2016 um 22:24|Gefällt mir|Antworten

Wann ist das passiert? Ich meine zu welcher Uhrzeit? Schlimm finde ich auch die Fahrerflucht. War der Fahrer alkoholisiert? Ich hoffe, dass es Dir mittlerweile schon etwas besser geht. Deine Geschichte hat uns zum Umdenken bewegt. Wir sind am Gehsteig viel vorsichtiger und stehen auch nicht mehr ganz vorne. Ich hoffe, Du bist trotzdem noch gerne in Wien.

21. Jänner 2016 um 22:17|Gefällt mir|Antworten
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Bewertet am 21.01.2016

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