RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen
Speisen
Ambiente
Service
46
33
34
Gesamtrating
38
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Close X
Loading
SosakuSosakuSosaku
Alle Fotos (9)
Event eintragen
Sosaku Info
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-15:00
18:00-23:00
Di
11:00-15:00
18:00-23:00
Mi
11:00-15:00
18:00-23:00
Do
11:00-15:00
18:00-23:00
Fr
11:00-15:00
18:00-23:00
Sa
17:00-23:00
So
geschlossen
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Sosaku

Neustiftgasse 24
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Japanisch, Sushi, Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant, Sushi Bar
Tel: 01 944 16 39
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Sosaku

Rating Verteilung
Speisen
5
7
4
2
3
2
1
0
Ambiente
5
1
4
2
3
5
2
1
1
0
Service
5
1
4
5
3
2
2
1
0
1
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. November 2015
Besserwisser
44
1
13
4Speisen
3Ambiente
3Service

Unser dritter oder vierter Besuch im Sosaku. Nachdem wir das Lokal betreten, werden wir nach unserer Reservierung, die wir wohlweislich Mitte der Woche gemacht haben, gefragt. Nach kurzer Weile findet der Kellner dieselbe, und möchte uns einen Platz in der Mitte zuweisen, obwohl noch einige andere Plätze am Rand frei sind. Wir äußern einen Wunsch nach einem Randplatz, geht in Ordnung. Derzeit, um 19 Uhr, sind nur einige Tische besetzt, das sollte sich aber im Laufe der nächsten halben Stunde rasch ändern.

Das Sosaku besteht aus einem etwas größeren vorderen Raum mit kleineren Tischen, die recht eng aneinander gestellt sind, und einigen wenigen Tischen in einem hinteren, zweiten Raum, welche gegenüber der Theke, hinter der die Köche die Speisen zubereiten, angeordnet sind. Insgesamt recht spartanisch, der Raum ist weiß ausgemalt.

Zu Eröffnung des Abends genehmigen wir uns ein Trumer Pils und ein Sapporo Bier, beides angenehm gekühlt. Der uns zugewiesene Tisch wackelt, wir erlauben uns das zu bemerken. „Ich wollte Ihnen ja gleich einen anderen Tisch geben“. Aha, das hätte das Problem dann gelöst, oder wie?

[Diese Form des Problemlösungsprozesses mag dem einen oder anderen auch schon in anderen Bereichen untergekommen sein ;) ].

Das Wackeln des Tisches wird dann aber doch behoben. Glück gehabt.

Der Einstand wie beschrieben verläuft etwas holprig, wir sind aber frohen Mutes und haben eine hohe Erwartungshaltung aufgrund der vorangegangenen Besuche.

Die Vorspeisen, werden wie vom Kellner empfohlen, auf einer Platte kombiniert und sind für das Auge [Evidenz anbei] sehr schön angerichtet. Das Tuna Tataki Sashimi hält auch, was es optisch verspricht, es ist anmutig zart und zerschmilzt förmlich auf der Zunge. Respekt, die Sashimi sollten auch das Highlight des Abends bleiben. Die Sushi „To die for“ sind gut gelungen, die Beilagen sind frisch, der Reis für unseren Geschmack aber etwas zu klebrig. Das Tuna Tataki ist gut, wird uns aber nicht in Erinnerung bleiben. Als Begleitung entscheiden wir uns für einen Welschriesling von Gross, wohltemperiert, in Sume aber kein großer Wein.

Als Hauptgänge entschieden wir uns für das Lamm in Misobeize und für einen Thunfisch, kurz angebraten, wie vom Kellner empfohlen. Das Lamm ist gut gewürzt, macht aber nicht den erwarteten zarten Eindruck. Der Thunfisch kommt kurz angebraten, ist von guter Qualität. Ich denke aber das bei dieser Art der Zubereitung der Fisch leider relativ schnell auskühlt, was mir irgendwie logisch zu sein scheint, darunter leidet allerdings der Genuss ein bisschen, wenn er zu früh auskühlt.

Als Dessert haben wir uns noch, obwohl für ein japanisches Restaurant unüblich, für ein Schokomousse entschieden, dass für einen versöhnlichen Ausklang gesorgt hat.

Fazit: Leider sind die Speisen nicht mehr an das hohe Niveau unserer Vorbesuche herangekommen. Die Schere zwischen der Qualität der Speisen und den Preisen ist nun aufgegangen. Ein gelungener Abend wird auch von der Qualität des Servicepersonals maßgeblich getragen, da gibt es auch Potenzial nach oben.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja10Gefällt mir6Lesenswert4
Kommentar von am 30. Nov 2015 um 20:55

Schade. War einmal vielversprechend.

Gefällt mir
am 28. Mai 2015
JuliaH2
2
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Eigenlich war der ganze Abend im Lokal einfach perfekt:herausragend gute Speisen, ein netter Tisch im 2.Lokal am Fenster, sowie ein bemühter und freundlicher Service...bis dann die Rechnung kam...und wir dem Kellner scheinbar zu wenig Trinkgeld gegeben hatten!

Der (zumindest freundliche) Hinweis seitens des Kellners hat dem überaus guten Eindruck irgendwie das Krönchen abgeschlagen....wirklich schade :-(

Dennoch würde ich dieses Lokal absolut weiterempfehlen...bitte einfach an die 10 % Tip denken!!!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 30. Mai 2015 um 13:08

JMTE, die Diskussion ist mir zu politisch für dieses Forum. Nur möchte ich hinzufügen, dass es uns in Österreich wirklich nicht schlecht geht.

Gefällt mir3
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Mai 2014
Essdichschlank1976
19
3
4
5Speisen
3Ambiente
4Service

Fazit: Ich kann das Restaurant uneingeschränkt weiterempfehlen. Das Essen war eine Augen-/ und „Gaumen“weide. Das Service sehr zuvorkommend und aufmerksam. Wir kommen sehr bald wieder!
******
Von einem Bekannten erhielten wir den Tipp, diesem Japaner eine Chance zu geben. Obwohl die wenigen Bewertungen, die im Internet zu finden sind, recht durchwachsen waren, wagten wir uns an dieses Abenteuer.

Da wir schon darauf vorbereitet waren, dass das Lokal sehr „puristisch“ eingerichtet sein soll, waren wir eher positiv überrascht. Der Raum ist sehr überschaubar. Im vorderen Bereich stehen etwa 10 Zweiertische, im hinteren (Küchen-/Garderoben)-Bereich weitere 3 kleine Tische. Allerdings empfand ich den hinteren Bereich als eher unfreundlich und hätte dort nicht sitzen wollen. Nach meiner Empfindung bekamen wir den besten Tisch des Hauses. Direkt rechts vom Eingang am Fenster mit einem schönen Blick auf den kleinen Platz und die St.Ulrich Kirche gegenüber. Etwas unangenehm nur zur kalten Jahreszeit, wenn Gäste den Raum betreten oder verlassen, da einen gleich die kalte Luft am Rücken trifft. Dafür funktionierte die Heizung neben dem Tisch perfekt ;) und ließ sich auch individuell regulieren.

Der junge Kellner deckte uns den Tisch neu ein und brachte uns sodann die Getränke-/ sowie die Speisekarte. Die Auswahl der Weiss-/Rotweine war völlig ausreichend und bunt gemischt. Die Preise durchschnittlich für ein Wiener Lokal in dieser Kategorie. Sowohl der Rosé von Markowitsch als auch der SB vom Neumeister waren gut zu trinken und herrlich gekühlt.

Als Amuse-Bouche gab es erstmal ein „Krabbenchips-Sandwich“ gefüllt mit einem äußerst raffiniert gewürzten Lachstartar, welches ausgezeichnet mit der Süße der Krabbenchips harmonierte.

Die Vorspeisen: To-Die-For-Makis (Thunfisch, gebratene Garnelen, Avocado, Wasabi-Mascarpone) – sie waren wirklich zum Sterben … fein! Und die King Crab Tataki (= ein „Turm“ aus frischen Garnelen, Avocado, Cream Cheese u. Chilli): saftig, erfrischend gewürzt und ganz frisch. Und auch das Auge durfte mitgenießen.

Die Hauptspeise wurde nach einer angenehmen Wartezeit von ca. 15-20 min serviert. Genau richtig, um nach der Vorspeise etwas verschnaufen zu können.
Wir freuten auf einen Thunfisch in Wasabi-Nusskruste und Brokkoli sowie gegrillte Goldbrasse mit Limetten-Fischsauce und Mango.

Noch bei der Bestellaufnahme wurde ich nach dem gewünschten Gargrad des Thunfischs befragt. Und so kam er dann auch nur ganz kurz angebraten auf den Teller. Sehr geschmackvoll angerichtet, mit einigen großen Brokkoli-Röschen. Die Wasabi-Nusskruste hatte ich mir zwar etwas dicker vorgestellt (wo war sie?), aber der Fisch schmeckte dennoch fantastisch und zerging schon auf der Gabel. Der Brokkoli war überraschend gut gewürzt und schmeckte nicht so fad wie er aussah. Die Marinade, die zum Gericht gereicht wurde, war ebenfalls sehr leicht und erfrischend, sodass sie perfekt zum Thunfisch passte.
Die Haut der Goldbrasse war unglaublich cross angebraten und das Fleisch hauchzart. Dazu wurd Pak Choi und Mini-Spargel serviert. Leider ziemlich fad. Dafür bot das „Nest“ aus Mango- und Karottenstreifen eine tolle Ergänzung zum Fisch.

Über den Service können wir nur sehr Gutes berichten. Es war sehr freundlich und zuvorkommend, flott und professionell.

Die Atmosphäre war wirklich sehr „pur“. Die Tische könnten etwas weiter auseinander stehen. Ich bin kein Fan von dieser „Kantinenaufstellung“. Dafür kann ich „unseren“ Tisch am Fenster sehr empfehlen. Im Übrigen war es auffallend ruhig im vorderen Bereich des Restaurants. Man konnte sich sehr entspannt unterhalten, obwohl das Lokal komplett ausgebucht war. Es ist natürlich ein reines Nichtraucherlokal.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mir4Lesenswert3
Letzter Kommentar von am 11. Jul 2014 um 11:18

Relativ neu vielleicht, aber auf alle Fälle eine relativ gute Entscheidung ;)

Gefällt mir
am 21. Juni 2013
Whp
1
1
5Speisen
3Ambiente
0Service

Das heutige Mittagessen war, wie viele Besucher bereits erwähnt, wirklich hervorragend (4 Gänge Mittagsmenü mit Suppe, Sushi, Lachs mit Nudeln, sowie einem Dessert bestehend aus Mousse au Chocolate und Obst), die bestellten Speisen sind auch sehr schnell gebracht worden. Aber. Der Service.

Bereits zum zweiten Mal musste ich feststellen, dass die Kellnerin es nicht schafft, von sich aus das Mittagsmenü zu erwähnen. Sie bringt einem nur passiv die Speisekarte, erst auf meine Nachfrage, was es denn heute zu Mittag gäbe, kam eine unfreundliche Aufzählung ("heute gibts 4 Speisen. Lachs... Rind... hmmm... ja, Ente..." der Rest ist ihr nicht mehr wirklich eingefallen. Und nein, es war noch nicht viel los, anscheinend war es zu heiß zum Essen). Erst nachdem meine Begleitung nachgefragt hat, ob es denn bei dem Menü etwa nur eine Hauptspeise gäbe, kam zögernd die Antwort, dass bei dem Menü noch eine Suppe, Sushi sowie ein Dessert dazu serviert wird. Ist es zu viel verlangt, dass man von einer Servicekraft erwartet, nicht nur höflich empfangen zu werden, sondern vielleicht auch mit etwas mehr Enthusiasmus die Speisen vorgestellt werden, die nicht in der Speisekarte stehen? Bei meinem letzten Besuch im März hatte ich bereits das Erlebnis, dass wir Speisen aus der Speisekarte bestellt hatten, in der Annahme, dass es kein Mittagsmenü gibt. Aufgefallen ist es uns erst, als wir festgestellt haben, dass jeder Tisch rund um herum nicht nur dasselbe Menü bekommt, zwei Tische haben, obwohl sie lange nach uns gekommen sind, das Essen früher serviert bekommen. Auf Nachfragen bekamen wir nur die Antwort, dass unser Essen frisch gemacht wird und dass halt so sei, wenn man aus der Karte bestellt. Ich war wirklich verblüfft. Was hätten wir denn sonst bestellen sollen, wenn uns niemand bei der Bestellung aufmerksam macht, dass es auch ein Mmenü gibt, dass nirgends angeschrieben ist?!

Wenn das Essen nicht so lecker wäre, würde ich eine wesentlich schlechtere Bewertung abgeben. So kann ich nur sagen - geht bitte hin und lasst euch von der Kellnerin nicht irritieren, selbst wenn sie einen bei lauter leeren Tischen ohne Schild fragt, ob man denn reserviert habe, ansonsten wäre es schwierig, zu Mittag einen Tisch zu bekommen (es war wie eingangs erwähnt selbst eine Stunde nachdem wir gekommen sind, verhältnismäßig wenig los - die Mittagshitze...). Und auch der unfreundliche Ton wird spätestens beim Anblick des Essens in Vergessenheit geraten...

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Unregistered am 17. Okt 2013 um 17:06

Leider Sosaku, Sosaku würde verkauft Und ich glaube in Zukunft ist nicht mehr wie es war ohne den Meister Lihn!!

Gefällt mir
am 12. Jänner 2013
Experte
cmling
48
22
18
4Speisen
4Ambiente
3Service

Ein kurzer Bericht über ein (sehr) kleines Mittagessen folgt...

Das Ambiente mag nicht jedem gefallen; ich habe dafür durchaus Verständnis. Ich mag sehr klare Strukturen, und keine anderen weist dieses Restaurant auf. Es ist wirklich - im komplett unfolkloristischen Sinn - japanisch.
[Bevor mich hier Bannflüche ereilen, gestehe ich, daß meine Kenntnisse von Japan nur aus einer Woche in Osaka bestehen.]
Die Gläser sind ganz hervorragend. Das Wasserglas, das man für die unaufgeforderte Karaffe Leitungswassers zum Wein verwenden, macht einen sehr hübsch beschwipsten Eindruck. (Mehr wird nicht verraten.)

Ich war nicht sehr hungrig, hatte aber doch Appetit, und bestellte mir Filo Tempura (8,50) und 1/8 Riesling Urgestein. Ich gestehe, daß ich den Winzer vergessen habe, aber ich bin mir ziemlich sicher, daß er aus der Wachau kam (3,80, guter Wein, fairer Preis).

Nach etwa zehn Minuten kam die Kellnerin (sehr nette Asiatin mit ausgezeichnetern Deutschkenntnissen) zu mir an den Tisch, um mir mitzuteilen, ich müßte noch 15-20 Minuten warten. Das ist sicher gerade zu Mittag für die meisten Leute sehr unangenehm, weil die Pausenzeiten ja stringent festgelegt sind. Ich sagte ihr deshalb, bei mir spielte das keine große Rolle, aber sie könnte doch gleich bei der Bestellung diese Warnung abgeben? Zerknirschung, die mir fast leid tat, war das Ergebnis, aber ich ziehe halt doch einen Punkt für "Service" ab.

Die 15-20 Minuten waren dann doch nur zehn.
Und die Filo Tempura war wunderschön anzuschauen. Zwei Langustenschwänze, eine Jakobsmuschel, umsponnen mit Engelshaar (ich hoffe, man versteht, was ich meine) aus Süßkartoffeln, auf einer Grundlage von einer marinierten Julienne von teilweise für mich unbestimmbaren Produkten. Aber bei der Schilderung dieser eigentlich frugalen Mahlzeit muß ich bereits hier den Begeisterungsmodus einschalten:

Die Würzung der Marinade (oder Sauce) der wunderschönen Streifchen war nach meiner Meinung perfekt

Und das Meeresgetier? Zuerst einmal zu der Tempura-Zubereitung: Diese geht oft schief; man bekommt Dinge, die an "gebackene Champignons" in nicht sehr guten Wirtshäusern erinnern.
Diese nicht: Ich wurde an Osaka erinnert. [Es ist möglich, daß ich auch in Wien im Unkai wunderbare Dinge dieser Art gegessen habe. Wie dem auch sei, das Sosaku ist in derselben Liga.]

Und das Meeresgetier? Nun, die Jakobsmuschel war perfekt gegart. Keine Spur von unangenehmer Elastizät; die zart-unfettige Umhüllung gab ihr in meinen Augen den letzten Schliff.
Die Langusten? Wenngleich kaum denkbar, kamen sie mir taufrisch vor. Jedenfalls hatten sie diese sehr zarte Süße, die meines Erachtens den Hochadel dieses Tieres auf dem Teller darstellt.

Ich werde wiederkehren, ich kann mir vorstellen, nach einem umfangreichen Abendessen 5 für das Essen zu vergeben. (Nach nur einem Gericht, das eine Vorspeise war, möchte ich noch nicht die Note vergeben, die ich mir für Reitbauer, Wohfahrt usw. reserviere.)

Und jetzt ein Bonbon, für alle die meine Logorrhö geduldig verfolgt haben:
Zu Mittag ist Rauchen verboten.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja13Gefällt mir4Lesenswert
am 18. Juni 2012
MrVodoo
7
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Aufgrund einiger Empfehlungen war ich letzte Woche zu viert dort. Reservierung problemlos und freundlich. (Wurde mit Namen angesprochen - auch im Lokal - bravo!).

Ambiente ist Cool, Hipp und ziemlich voll. Hatten einen Tisch mit Blick auf die offene Küche (sehr zu empfehlen, da die Köstlichkeiten und Deko-Meisterwerke bewundert werden können).

Service: freundlich, sehr bemüht, etwas im Stress.

Essen: Aus meiner Sicht hervorragende Küche und eine Gute Auswahl von Suppen, Vorspeisen und Hauptspeisen über Sushi, Maki, Sashimi. Ich hatte die Spicy Seafood Soup - Exellent vom Geschmack und toll angerichtet! Und so ginge es nach einiger Wartezeit (3 Gänge in 2,5 Stunden) plus 2 Flaschen Wein (sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis!) weiter. Jeder Gang eine Kreation fürs Auge und geschmacklich ausgezeichnet. Thunfisch/Wasabi-Nusskruste mit Brokkoli,... als Hauptgang und dann noch das Pandanuss-Panna cotta (sehr interessant).

Also das Sosaku könnte mein neues Stammlokal werden - ich war echt überrascht! Bravo. Ein Foto von den Speisen könnte man sich zuhause in Hochglanz aufhängen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 12. Mär 2013 um 19:04

Nur kurz: War wieder heute zum Mittagessen dort. Zu verändern wäre die 3 vom Service in eine 4. Gründe folgen, aber gemach... Wachtel-Masala in hausgemachter Beize: sehr erfreulich gewürzt, großteils mit den Händen zu essen, wobei eine Fingerschale mit Stoffserviette [Lob!] mir doch noch einen zivilisieren Aspekt rettete. Caffèsorbet [sic - noch ein Lob] mit Whiskyespuma: hat mir durchaus Spaß gemacht, eine gute, gar nicht so verspielte Idee. Dazu Gelber Muskateller vom Tement. Die Dame, dieselbe wie beim ersten Mal, sagte mir bald: "Sie haben Filo Tempura gegessen, Sie saßen dort, Sie haben so schön über uns geschrieben." Die unerhörte Wirkung von ReTe! Später fügte sie hinzu: "Aber der Riesling war nicht aus der Wachau." Nun, damit muß ich leben. Wenn der Gelbe Muskateller heute nicht von Tement war, tun nervenärztliche Untersuchungen not.

Gefällt mir
am 21. April 2012
Buzzati
9
1
2
5Speisen
3Ambiente
4Service

Keine zwanzig - eng beieinander stehende - Tische umfaßt das ganz in weiß gehaltene Sosaku. Ohne Reservierung geht hier am Abend gar nichts. Hat man allerdings einen Tisch ergattert erwartet einen asiatische Küche vom Besten.

Zu empfehlen ist "To die for". Die aus Thunfisch, gebratenen Garnelen und Avocados komponierten Makis sind die besten, die ich in Wien je gegessen habe.
Der Thunfisch in Wasabi-Nusskruste mit Brokkoli ist der Grund, warum wir immer wieder ins Sosaku kommen.
Auch das Rindssteak mit Zuckerschoten (auf Wunsch bekamen wir ein ausgezeichnetes Wasabi-Kartoffelpürree dazu) ist vorzüglich.
Einzig die Nachspeisen sind - wie bei den meisten Asiaten - nicht besonders spannend, das Grüntee-Tiramisu ist als Geschmacksverwirrung zu werten.

Im hinteren Raum kann man der Küchenmannschaft beim Kochen zusehen.
Was den Genuß der tollen Gerichte etwas stört, ist der Umstand, daß im Sasuko - wie in den meisten kleinen Lokalen - das Rauchen erlaubt ist.
Positiv zu erwähnen ist das stets ausgezeichnete Service von Phillip Krutz, der sich nach Monaten noch an den Wein erinnerte, den wir das letzte mal getrunken haben.

Wer die Köstlichkeiten lieber zu Hause genießt: Es gibt - auf Vorbestellung - auch Take-Away.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
am 24. Jänner 2011
rweissen73
54
6
7
5Speisen
2Ambiente
4Service

Das Sosaku hat sich in den letzten Monaten zu einem Szenetreff entwickelt und wird wegen seiner experimentellen Küche sehr geschätzt (vergleichbar mit dem DOTS in der Mariahilfer Straße). Es ist immer sehr gut besucht und es empfiehlt sich daher, rechtzeitig im vorhinein zu buchen.

Das Sosaku ist von außen unscheinbar und wenn man nicht die genaue Adresse kennt, kann es beim ersten Besuch schon vorkommen, dass man einfach daran vorbei läuft. Ist man dann endlich im Inneren fällt sofort das kühle Wartezimmerflair auf. Hier besteht dringend Handlungsbedarf!!!

Das aufmerksame und unkomplizierte Service macht aber dieses Manko spielend weg. Man fühlt sich im Sosaku innerhalb weniger Minuten wie zu Hause.

Nun aber zum absoluten Highlight des Sosaku - das Essen: Nach einem Kompliment aus der Küche sollten Sie jedenfalls die perfekt abgeschmeckte Spicy Seafood Soup (5€) probieren. Als Fleischliebhaber empfiehlt es danach das Lamm in Misobeize und Wasabi-Kartoffelpüree (14,90€). Schon alleine das Kartoffelpüree ist es wert, diese Speise zu wählen. Für Liebhaber experimenteller Sushi-Sashimi-Maki empfiehlt sich (beim ersten Besuch) ein Mix Set (17,20€). Besonders lecker sind die Sashimi Maki im Gurkenmantel (9,50€).

Für Weinliebhaber gibt es ein gut sortiertes Angebot erlesener Tröpfchen zu einem wirklich fairen Preis.

Fazit: herrliches Essen, ausgezeichnetes Service, absolut angebrachtes Preis-Leistungsverhältnis, gerne wieder!!!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja4Gefällt mirLesenswert
am 24. November 2009
PaulI
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

super essen! mittags 4 gängig für 10 euro, mit suppe, sushi und wählbarem hauptgang und nachtisch!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja4Gefällt mirLesenswert
Sosaku - Karte
Lokale i. d. Nähe:

Auch interessant

1220 Wien
25 Bewertungen
1220 Wien
25 Bewertungen
1020 Wien
9 Bewertungen
1020 Wien
10 Bewertungen
1220 Wien
3 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

In 2 Lokal Guides gelistet

Asiatische Restaurants in Wien

Dieser Guide beinhaltet Restaurants aus verschiedenen asi...

Mehr Guides »

Erst-Tester

Bewertet am 24.11.2009

Master

1 Check-In
Master
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK