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Speisen
Ambiente
Service
28
34
27
Gesamtrating
30
12 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
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ShalimarShalimarShalimar
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Shalimar Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:30
18:00-23:30
Di
11:30-14:30
18:00-23:30
Mi
11:30-14:30
18:00-23:30
Do
11:30-14:30
18:00-23:30
Fr
11:30-14:30
18:00-23:30
Sa
11:30-14:30
18:00-23:30
So
11:30-14:30
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Shalimar

Schmalzhofgasse 11
1060 WIEN (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: Indisch, Vegetarisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 596 43 17
Lokal teilen:

12 Bewertungen für: Shalimar

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 20. November 2016
Afterwork
2
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Ich war am Mittwoch vorige Woche mit meiner Tochter im Shalimar. Um 17:10 lief ich gegen die Tür, es war noch geschlossen. Der Chef bemerkte uns und bat uns ins Lokal! Spitze!
Die Getränke wurden rasch und richtig gekühlt serviert. Das Essen, Chilli paneer und Bhindi do piaza beides vegetarische Gerichte waren köstlich und reichlich! Super Service und sehr gute Speisen! Top, was will man mehr!

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am 17. Dezember 2014
gomzo53
4
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Wir haben seit 30 Jahren gemischte Erfahrungen mit dem Shalimar, mal gut, mal sehr gut, mal mehr recht als schlecht. Im Sommer waren wir nach der langen Schliessung erstmals wieder dort, im Garten, in dem wir uns immer sehr wohlgefühlt hatten: das Essen war schlecht, der Ärger gross.
Also wieder einmal eine 2. Chance ein halbes Jahr später: zu unserer grossen Freude ist der kleine, sehr atmosphärische Raum, jetzt Nichtraucherbereich. Wir bestellen ein mal 2 Weizenbier, gut gekühlt,eine Schneiderweisse, und widmen uns der seit eigen Zeiten nahezu unveränderten Speisekarte: eine Linsensuppe für meinen Mann, einen Punjabisalat als Vorspeise für mich. Als Hauptspeise ein Tandoori Chicken und Pork Korma mit Paratha.
Die Vorspeisen kommen relativ rasch, die Suppe ist wässrig und geschmacklos, der Salat würzig und gut. Nach relativ langer Wartezeit - macht ja nichts, hat ja den Nimbus des "Frisch Zubereiteten"- kommen die Hauptspeisen. Das Pork Korma besteht aus vier winzigen Fleischstückchen in guter Sauce (etwas wenig für 12 Euro ohne Beilage), das Paratha war nicht schlecht. Das Tandoori Chicken um immerhin 14 Euro war innen komplett roh und ging an die Küche zurück. Keinerlei Entschuldigung, ausser: wenn es roh ist, essen wir es auch nicht (der Kellner). Nach 10 Minuten kamen dieselben angebissenen Stücke wieder auf den Tisch, diesmal aussen fast verbrannt, innen halbwegs durch. Der Appetit ist mir vergangen.
Danach bestellen wir noch ein Bier, welches prompt vergessen wurde.
Für die verhaute Hauptspeise wurde keinerlei Ersatz oder zumindest Bedauern angeboten.
Fazit: schade um eines der ältesten indischen Restaurants - es besteht keinerlei Anreiz, es wieder einmal aufzusuchen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Oktober 2014
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
2Ambiente
2Service

Warum das angeblich "älteste indische Restaurant Wien" so lange überleben konnte, ist mir nach dem aktuellen Besuch ein absolutes Rätsel. Selten ist mir ein so schwerfälliges Personal in Kombination mit so beliebigem Essen vorgekommen. Aber alles der Reihe nach...

Wir betraten das Lokal um 18.30 Uhr. Unseren Aperitif bestellten wir um 18.40 Uhr. Serviert wurde dieser um 19 Uhr. Was dort übrigens als "indische" Aperitifs angeboten wird, sind in der Regel Limonaden mit einem Schuss Alkohol. Weitere 15 Minuten später wurde erst das Gedeck zu unserem Tisch gebracht, das aus kalten Papadams und zwei Fertigsaucen bestand. Nach 45 Minuten im Lokal konnten wir also endlich bestellen...

Als Vorspeise bestellte ich mit einen Königsgarnelen-Spieß aus dem Tandoori-Ofen und meine Begleitung eine Portion Paneer in Erbsencurry. Beides bestellten wir "indisch-scharf" mit der Betonung, dass wir es tatsächlich extrem scharf lieben. Dazu orderten wir einmal salzigen Lassi und ein großes Bier. Dann begann das lange Warten.

Um 19.45 Uhr kamen die Vorspeisen, die vor Ewigkeiten bestellten Getränke 10 Minuten später. Meine Tandoori-Königsgarnelen, die mit wohlfeilen 18 Euro auf der Karte stehen, bestanden auf gezählten vier Stück Meeresgetier, die nach keiner zoologischen Einstufung als Königsgarnelen durchgehen würden. Die Mini-Garnelen wurden auf einem vollkommen übersäuerten Gemüse-Bett serviert. Das Beilagen-Naan war nicht fertig gebacken, dafür war aber der servierte Reis mit Rosinen kalt. Auf der anderen Seite des Tisches hatte der Paneer Konsistenz und Geschmack von eingelegtem Haloumi. Beide Speisen waren in gar keiner Form scharf. Wir baten den Kellner nochmal darum, zumindest bei der Hauptspeise für die nötige Schärfe zu sorgen...

Als Hauptspeisen bestellten wir für mich ein Murgh Madras und ein Okra-Curry. Beides eigentlich unkomplzierte Speisen. Und 20.15 wurden dann die beiden Speisen serviert. Den Schärfetest hat das Essen auch diesmal nicht bestanden, der Murgh Madras-Saft hatte mehr Ähnlichkeit mit einer Suppe als mit einem Curry. Auch hier war die Fleischeinlage absolut unterdurchschnittlich, ich hatte meine wenigen Hühnerstückchen in wenigen Minuten allesamt aufgespürt und gegessen. Bei einem guten, scharfen Murgh Madras hätte ich das Fleisch, den Saft und die Beilagen in aller Ruhe zelebriert, aber das hier hat schlicht und einfach keinen Spaß gemacht. Auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches waren sämtliche Okraschoten bis zur Unkenntlichkeit zu Tode gekocht worden und waren auch geschmacklich kein Highlight.

Um nicht noch eine weitere Ewigkeit in dem viel zu heißen Lokal verbringen zu müssen, baten wir darum, unsere Desserts "zum Mitnehmen" nehmen zu können, zahlten und gingen. Wir verbrachten insgesamt 2 Stunden und 15 Minuten im Shalimar. Am Ende waren wir zwar gesättigt, aber vollkommen unbefriedigt.

Empfehlen kann ich das Lokal also absolut nicht!

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Letzter Kommentar von am 3. Okt 2014 um 13:34

Königsgarnelen, die keine waren; Schärfe, die keine war? Für mich sind das Mängel. Aber vielleicht bin ich zu boshaft.

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am 30. März 2014
Meera
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Das Restaurant Shalimar hat kürzlich wieder eröffnet :-)

Wir waren seither bereits einige Male dort und haben uns durch die Speisekarte gekostet. Die Speisen schmecken durchgehend sehr gut und werden vom Schärfegrad an die Wünsche jedes Gastes angepasst. Mein Highlight ist das Masala Dosa. Die Bedienung ist freundlich sowie bemüht und das Ambiente gewährt dem Gast einen Einblick in die faszinierende indische Welt. Unser Fazit ist, dass wir es immer wieder gerne besuchen werden und es weiterhin eindeutig zu den besten indischen Restaurants in Wien gehört!

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am 3. Juni 2012
Dana
2
1
-Speisen
0Ambiente
0Service

Leider können wir die Qualität der Speisen nicht beurteilen, da wir nicht in den Genuss kamen, diese zu probieren. Wir wollten hier einen gemütlichen Abend verbringen, da es aber doch recht kühl war, wollten wir im Restaurand und nicht im Gastgarten essen. Diese Idee gefiel aber dem Kellner gar nicht (er nahm gerade an einem der Tische Platz, um sich eine Zigarette anzuzünden). Er sagte alle Tische seien besetzt - das Lokal war leer - eine größere Gesellschaft käme und wir sollen in den Garten gehen. Er wies uns mit einer Geste mit seiner zigarettenbestückten Hand aus dem Innenbereich wie man üblicherweise lästige Fliegen verscheucht. Wir sind selbstverständlich gegangen, aber natürlich nicht in den Garten, sondern zum nächstgelegenen Inder, bei dem wir vorzüglich speisten und eine ausgesucht nette Bedienung genossen.
Am Nachhauseweg war die Neugier dann groß: die geschlossene Gesellschaft ist dann doch nicht gekommen, das Lokal war noch immer völlig leer...
Fazit: eine derartige Behandlung muss man sich einfach als zahlender Kunde nicht gefallen lassen!

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am 25. April 2012
natsumi
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Ich kenne die indische Restaurantlandschaft Wiens nicht so
gut, daß ich sagen könnte, hier handle es sich um "den besten Inder Wiens". Mitnichten. Aber ich kenne 5 indische Lokale und unter diesen ist das Shalimar für mich mit Abstand das Beste.
Ich bin speziell ein Fan des vegetarischen Thalis
(geschmacklich ausgezeichnet und die Portionen sind auch
für einen Vielfraß wie mich un-aufessbar).
Gerichte mit Rindfleisch (sofern geschmort und nicht
gegrillt) sind mitunter leider etwas zäh, aber die
Hühnercurries sind spitze (das Fleisch saftig, knackig und
ausreichend vorhanden). Die Soßen sind von guter
Konsistenz (nicht zu flüssig), angenehm gewürzt und zwar
auch mit frischen Kräutern (keine getrockneten Blätter zb.
vom Koriander).
Auf individuelle Wünsche (zb. Schärfe aber auch Zutaten)
wird gerne Rücksicht genommen, allerdings sollte man
sich etwas Zeit nehmen, es dem Kellner gut zu erklären
und durch Rückfragen sicherzustellen, daß alles
verstanden wurde (die deutschen Sprachkenntnisse aller
mir bekannten Mitarbeiter inkl. Chef sind eher rudimentär,
aber man bemüht sich).
Im Sommer empfiehlt sich der lauschige und stimmungsvoll
gestaltete Gastgarten, den man auch bei Regen nutzen
kann (dann sitzt man in der Laube, deren Dach Schutz
bietet).
Auch Drinnen ist die Atmosphäre gut - nur leider ist
der schönste Bereich, ein hübsch dekorierter Raum mit
nur 6 (großen und abteilbaren) Tischen, wo man beinahe
nur bei Kerzenlicht speist, die Raucherzone. Ich bin
selbst Raucher, aber finde, daß in Restaurants nicht
geraucht werden sollte. Nunja, wir sitzen im Winter
trotzdem in diesem Raum, weil es dort wirklich soo nett
ist und interessanterweise dort kaum jemand raucht,
weshalb man eigendlich nicht wirklich merkt, daß man im
Raucherbereich sitzt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Juli 2011
Experte
Evba
69
27
22
2Speisen
4Ambiente
1Service
9 Fotos4 Check-Ins

Der Garten von Wiens erstem (laut Eigenangabe) indischen Lokal ist ein Traum, alles andere eher nicht.
Es begann sehr vielversprechend. Im Garten sitzt man unter großen, schattigen Bäumen, es gibt viele Blumen, ein paar kleine Palmen und einen kleinen Pavillon, in dem die Getränke zubereitet, die Speisen hergerichtet werden und in dem es auch ein oder zwei Tische gibt. Alles ist dekoriert mit Ganesha-, Kali-, etc. Bildern, die von hinten beleuchtet sind, was sehr nett aussieht.

Wir nahmen im Freien Platz und bekamen auch ziemlich bald die Speisekarte. Es gibt eine Anzahl Aperitive, wie Mango Gin Fizz, Mango Sekt oder –Vodka, Salaam Bombay, Kir Oriental, etc. (4€), fast 2 Seiten Vorspeisen (u.a. Shrimps Cocktail, Chili-Shrimps, gegrillte Sepia, ausgelöstes Huhn oder Hummerschwanz vom Grill, Melanzani in Backteig, Samosa, Raita, u.v.a.), 1 Seite Tandoorigerichte, 1 S. Biryani, 5 S. Curry-Gerichte (mit Fisch, Fleisch oder Gemüse), 2 S. Balti (Pfannengerichte), 5 S. mit Platten für 2 (daunter z.B. Orissa Jheenga-Platte mit einer Zusammenstellung aus Garnelen in verschiedenen Größen, gebacken, gebraten u. gegrillt) , 1 ½ S. Vegetarisches, 1 S. Brot und Reis und 1 S. Deserts. Das Gedeck (Stoffservietten, Papadam, Pickels, kleine Süßigkeit) ist mit 1,50€ nicht teuer. Man kann den Schärfegrad der Gerichte wählen: mild (kein Chili), medium hot (mittelscharf), European hot und Indian hot. An Getränken gibt es neben Lassi und div. Tees, Ottakringer-, Kingfisher- und Cobra-Bier und die Weinauswahl beinhaltet klangvolle Namen wie Setzer, Wieninger, Krispl, Markowitsch, Zantho, etc. – also alles wirklich vielversprechend.

Wir orderten Mango Gin Fizz zum Aperitiv und eine Mysore-Platte. Dann begann das große Warten, auf das Getränk (ca. 20 Min.), obwohl zu Beginn nur 3 Tische besetzt waren. Wir wurden ca. 3 Mal entweder mit Handzeichen oder "kommt gleich" vertröstet, einmal auch mit der Erklärung: "Heute bin ich alleine, alle sind auf Urlaub, deshalb hab ich a bißl Streß". (Auch als später ein 2. Kellner auftauchte ging es nicht schneller). Als wir schon fast gehen wollten erhielten wir den Mango Gin Fizz (gut - bis auf die Dekoration aus seltsamem zuckrigen Trockenfrüchten) und einen Teller mit Papadam (schön knusprig, aber da kann man eh' nichts falsch machen) mit einer nichtssagenden nach Minze schmeckenden Sauce.

Nach weiterer Wartezeit kam unsere Mysore Platte, die wir Europäisch scharf bestellt hatten (entweder der Ober hat das nicht gehört oder Europäisch scharf ist ziemlich mild), bzw. die dazugehörige Vorspeise: Samoza mit Kichererbsen (die Teigtaschen waren viel zu stark gebraten und eher geschmacklos). Weiters gehörte zur Platte (kleines Plus, die Teller kamen vorgewärmt): Murgh Korma (eines meiner Lieblingsgerichte: Huhn in einer Sauce mit Mandeln), wobei hier das Fleisch ziemlich trocken war (ich habe den Verdacht, es war Pute und nicht Huhn) und mit Cashewnüssen (statt Mandeln, allerdings sind indische Gerichte nicht so standardisiert wie unsere), Aloo Gobi (Karfiol – ziemlich fad und viel zu weich), ein Rindfleischgericht (total zäh, die Sauce zwar gut, aber der Spinat darin total aufgelöst), 1 großes Nan-Brot und eine Schüssel mit Pullao-Reis (mit Erbsen, Cashewnüssen und Rosinen - der war als einziges ein absolutes Gedicht).

Entweder hatten sie im Lokal einen extrem schlechten Tag (ich war früher schon dort und da war es eigentlich nicht schlecht) oder man sollte nur hingehen wenn man den schönen Garten genießen, aber nichts essen will.

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am 12. August 2010
Experte
hautschi
107
33
24
2Speisen
4Ambiente
3Service

Ein unglücklicher Besuch!
Obwohl bei der Bestellung hingewiesen, dass wir keinen Koriander möchten, wurde bei keinem einzigen Gericht darauf eingegangen. Das Brot kam 10 Minuten nach der Hauptspeise, das Soda-Zitron war warm und mit künstlicher Zitrone zubereitet.
Der Chef erklärte uns allen Ernstes, dass wir keinen Koriander sondern indisches Basilikum im Essen hätten und lud uns großzügigerweise auf einen Schnaps ein!
Es gibt wesentlich bessere Inder in Wien (z.B. Indian-Village).
Für uns hieß der Besuch jedenfalls einmal und nie wieder!

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Letzter Kommentar von am 25. Mär 2011 um 10:00

spams sollten sofort geloescht werden!

Gefällt mir
am 26. Juli 2009
hilde50
8
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

sehr schönes indisches Lokal die Speisen sind vielfältig und sehr gut. Das Service ist äußerst freundlich und nett.

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 29. Jänner 2009
wstsiu
19
1
2
3Speisen
3Ambiente
3Service

typischer Inder mit Garten
Essen ist in Ordnung, eher hochpreisig

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am 3. Mai 2008
AntonEgo
40
3
4
3Speisen
5Ambiente
3Service

Für mich der Inder mit dem schönsten Ambiente (super stylishes Lokal und toller Garten), allerdings nicht mit dem besten Essen. Die Curries sind ok, allerdings fehlt mir beim Geschmack immer etwas. Loben muss ich das Chicken Biriany, das war wirklich sehr gut. Wenn man hier beim Essen noch etwas verbessern würde, wäre das mein Stamm Inder.

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am 1. Mai 2008
toppi
4
0
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Elegant und mit exotischem Flair. Ein angenehmer, ruhiger und großer Naturgarten mit exotischem Hauch als Kulisse für einen angenehmen Abend mit Freunden. Das Essen ist köstlich gewürzt, bei der Zusammenstellung sind die Kellner sehr hilfreich und bemüht. Service optimal. Zwar nicht der billigste Inder in Wien, aber eindeutig der Beste.
Reservierung am Wochenende empfehlenswert. Wir haben inzwischen auch das Catering genutzt: war alles perfekt!!

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Shalimar - Karte
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