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Speisen
Ambiente
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Gesamtrating
33
3 Bewertungen
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Seehotel am KaiserstrandSeehotel am KaiserstrandSeehotel am Kaiserstrand
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Seehotel am Kaiserstrand Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
07:00-10:30
18:00-21:30
Di
07:00-10:30
18:00-21:30
Mi
07:00-10:30
18:00-21:30
Do
07:00-10:30
18:00-21:30
Fr
07:00-10:30
18:00-21:30
Sa
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Seehotel am Kaiserstrand

Am Kaiserstrand 1
6911 Lochau
Vorarlberg
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 05574 58111-611
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Seehotel am Kaiserstrand

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. November 2013
zuckerpuppe
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3Speisen
5Ambiente
3Service
11 Fotos2 Check-Ins

Ein herbstlicher Spaziergang auf der „Pipeline“ (vor 15 Jahren floss darin noch Rohöl) entlang der Bregenzer Bucht führt den Pressesprecher und mich zum Kaiserstrand. Oder präziser formuliert: zum Badehaus. Der aus Weißtanne und Fichte gezimmerte Bau thront 40 Meter vor dem Seeufer auf 30 Stahlbeton-Pfählen und wurde 2010 nach Plänen der Architekten Lang und Schwärzler fertiggestellt.

Im Sommer handelt es sich in der Tat um ein Badehaus. Außerhalb der warmen Jahreszeit werden hier Events durchgeführt und an Sams-, Sonn- und Feiertagen gibt es von 13 bis 17 Uhr das „k. u. k. Kuchenbuffet“. Innerhalb dieses kleinen Zeitfensters sind wir unterwegs und daher treten wir ein. Rechts geht es ins knapp 100 Quadratmeter große Bistro, das etwa 50 Gästen Platz bietet. Wir durchqueren es und gelangen zur Südseitig ausgerichteten Terrasse, die einen herrlichen Blick vom Pfänder über die Silhouette von Bregenz über die Schweizer Berge bis hin nach Lindau gewährt. Die Sonne steht schon tief und so lassen wir uns auch von den niedrigen Temperaturen nicht abschrecken und nehmen Platz.

Die kleine Badehaus-Karte bietet mit Heißgetränken, Limos, Bier, Wein/Sekt und Cocktails ausreichend Auswahl und zu Essen gibt es Flammkuchen und – nota bene – Kuchen. Vom Flammkuchen – einem Convenience-Produkt – gibt es eigentlich drei Sorten, von denen eine aus ist. Der Kuchen stammt von der in der Bregenzer Kaiserstraße situierten Konditorei Götze. Damit erklärt sich wohl auch das „k. u. k. Kuchenbuffet“ ... es steht wohl für „Kaiserstraße und Kaiserstrand“.

Nun denn: wir wählen zwei Cappuccinos um je 3,60 Euro und ein Stück Sachertorte um 4,50 Euro für den Pressesprecher. Letzteres ist grundsätzlich gut, hat aber für eine Sacher eine zu starke Nußnote. Beim Kaffee handelt es sich laut Tasse um „Illy“, was den guten Geschmack erklären würde.

Es herrscht kontinuierlich starker Andrang von Spaziergänger/inne/n aus dem In- und Ausland. Daher ist uns nur schwer erklärlich, dass die Terrasse nicht komplett bestuhlt ist. Ausreichend Servicepersonal wäre jedenfalls vorhanden. Offensichtlich ist im Restaurant Wellenstein um die Zeit nichts los und die personellen Ressourcen wurden ins Badehaus verlagert. Die Servicekräfte agieren unauffällig. Weder nach oben noch nach unten sind Ausreißer zu verzeichnen.

Resümee: das „Badehaus“ an Wochenenden für die flanierende Bevölkerung zu öffnen, ist eine sicher kostendeckende Idee. Das Seehotel am Kaiserstrand könnte aber durchaus noch etwas mehr ins Speisenangebot investieren, ohne dabei die Deckungsbeiträge zu gefährden.

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Letzter Kommentar von am 3. Nov 2013 um 17:43

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Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Mai 2013
Naphis
1
1
3Speisen
4Ambiente
1Service

Aufgrund einer Empfehlung besuchten wir vergangenen Pfingstsonntag das Wellenstein.

Das Ambiente ist wirklich hervorragend und sehr schön und gehoben. Für uns zunächst umso verwunderlicher, dass im gesamten Restaurant (uns inklusive) nur drei Tische besetzt waren.

Der Empfang im Restaurant ließ Großes (und Nobles bzw. Gehobenes) erwarten, erste Ernüchterung brachte dann die zwar im A3-großformatig ausgestaltete, aber mit nur wenigen Speisen ausgestattete Speisekarte.

Auf ein leeres Restaurant mit 3 besetzten Tischen kamen sodann 4-5 Kellnerinnen, die sich alles andere als mit Ruhm bekleckerten. Anstelle des bestellten 1/4 Grünen Veltliners kam 1/8, statt Fruchtsaft mit Leitungswasser wurde dieser doch mit Mineralwasser verdünnt.
Bestellt wurde dann zwei Mal Ländleschwein mit Tagliatelle und Kohlgemüse, einmal Kässpätzle und einmal Beiried mit Zwiebelsauce und Kartoffelnockerl (es handelte sich dabei um einen schön umschriebenen Zwiebelrostbraten), dazu noch ein Beilagensalat.

Nach einer gefühlten Ewigkeit wurden dann knapp vor den Hauptspeisen die Salate serviert: und siehe da: plötzlich waren da drei Salate... interessant... auf den Fehler hingewiesen, sahen sich die beiden Kellnerinnen fragend an und verschwanden wortlos...

Dann kamen die Hauptgerichte: 2x Schwein - und 2x Kässpätzle... auf meinen Hinweis, Beiried bestellt zu haben, folgte wiederum ein wortloser fragender Blick der drei anwesenden Kellnerinnen und ein ebenso wortloser Abgang. Meine Anmerkung, dass "Beiried" und "Kässpätzle" nicht mal annähernd eine Verwechslung bei der Bestellung zulassen, wurde dann schon nicht mehr gehört. Somit durften drei von vier Personen bereits speisen, während ich nochmals gefühlte 30min warten durfte... übrigens nach einigen Minuten quittiert mit dem Satz, dass sich "der Koch nunmehr versichert habe, mir sofort das Richtige zu kochen" - vielen Dank auch... als die anderen Teller am Tisch leer waren, bekam dann auch ich mein Hauptgericht. Das weiters georderte Mineralwasser kam zunächst gar nicht - nach 10 Minuten kam dann meine Frage an eine Kellnerin, ob meine Begleitung dieses womöglich noch zum Essen bekommen könnte... 5 min später kommt dann eine andere Kellnerin und meint "die Kollegin hat sie leider nicht verstanden, was darf es sein?" - dass die "Kollegin" selber nachfragt war offenbar nicht drin.

Auf das Abräumen der leeren Teller warteten wir dann ebenso lange, dem hilflosen Blick einer von zwei Kellnerinnen ausgesetzt, fühlte sich meine Begleiterin dann genötigt, ihr Geschirr selber zu stapeln und der Kellnerin über den Tisch zu reichen - ein, wie ich finde, absolutes No-go im gehobenen Rahmen.
Schlusspointe dieses Nicht-Service war dann die Rechnung, die natürlich falsch war und (Zitat und mit Betonung darauf) "selbstverständlich" korrigiert wird.

Das Essen selbst war in Ordnung - aber keinesfalls mehr. Das Fleisch (sowohl Schwein als auch Rind) war perfekt gebraten, wenngleich das Schwein de facto ungesalzen. Das drumherum war bestenfalls mäßig... das Kohlgemüse war bereits beim Servieren kalt, die Kartoffelnockerl hatten ebenfalls fast keinen Geschmack. Die Kässpätzle fielen unter die Kategorie "schon wesentlich bessere gegessen weil fad und farblos".

Fazit: Das Wellenstein ist mehr Schein als Sein...

Das Preis-Leistungsverhältnis negativ: für die Kategorie, in welcher das Restaurant sein möchte, wären die Preise in Ordnung, für die gebotene Qualität aber absolut überteuert.
Das Personal ist freundlich und versucht merklich angestrengt, dem gehobenen Niveau zu entsprechen - versagt aber gänzlich. Gnade diesen Damen, sollte das Restaurant mal voll sein (was angesichts des Gesamteindrucks nur schwer vorstellbar ist).

Woher die 13 Gault Millau Punkte kommen, bleibt mir schleierhaft.

Entschuldigung für die oben angeführten Servicemängel (und insbesondere, dass mein Hauptgericht falsch serviert wurde) gab es übrigens keine.

Gast werd ich hier jedenfalls keiner mehr sein...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Mai 2013
Pressesprecher
89
34
19
3Speisen
5Ambiente
2Service
16 Fotos4 Check-Ins
Gelistet in: Lochau - Lakeside

47° 31' 37.592" nördliche Breite, 9° 44' 39.646" östliche Länge. Die Koordinaten des „Kaiserstrands“ in Lochau. Das 20.000 Quadratmeter große Areal wurde um 45 Millionen Euro revitalisiert, 2010 eröffnet und beherbergt neben Privatwohnungen auch ein nobles Hotel. Dieses wiederum hat ein Restaurant namens "Wellenstein". In diesem waren die Zuckerpuppe und ich heute zu Mittag zu Gast.

Das Hotel ist in der ehemaligen Kaserne untergebracht. Von dem Anmut und der Ausstattungsqualität hätten die Rekruten anno dazumal sicher geträumt. Das ganze Ensemble verfügt über eine eigene Bootsanlegestelle, ein Badehaus und einen parkähnlichen Gastgarten. Rechter Hand kann man Lindau sehen, links Bregenz und dahinter die Schweizer Berge. Gerade aus schweift der Blick über den See. Wenn das keine glatte „5“ fürs Ambiente ist!

Kommen wir zu den verbesserungswürdigen Aspekten des Angebots, allen voran: das Service. Wir treffen kurz nach 12.30 Uhr ein. Daimler-Benz hat einen Event im Badehaus. Auf dem Parkplatz im Innenhof findet man entsprechende Nobel-Schlitten. Die Terrasse ist schütter belegt, das Restaurantinnere praktisch leer. Wir nehmen auf der Terrasse Platz und warten ... Wir versorgen uns selbst mit der Mittagskarte (hübsches, überdimensionales Format) und warten ... Bei mir hat Servicepersonal immer etwas Kredit, aber irgendwann ist auch der verspielt. Am Nebentisch wird nach der Rechnung verlangt. Kreditkarte. Sie geht wieder, ohne uns eines Blickes zu würdigen. Es ist nicht so, dass kein Personal vorhanden wäre, es nimmt halt nur keine Notiz von uns. Ich strecke meine Nase durch die Terrassentür ins Innere und rufe deutlich: „Wir würden gerne bestellen!“. Mit kurzer Verzögerung zeigt das Wirkung. Wir bestellen Getränke, Vor- und Hauptspeise. Die Getränke kommen und ... wir warten.

Für die Zuckerpuppe wird schlussendlich Carpaccio vom Thunfisch mit Sesam-Soja-Vinaigrette und Gurkenspaghetti um 12,50 Euro angeliefert, für mich Bärlauchcremesuppe mit hausgemachten Topfennockerl um 6,50 Euro. Das Carpaccio ist wunderbar hauchdünn aufgeschnitten und schön gekühlt. Die Vinaigrette ist OK. Die Gurkenspaghetti sind etwas zu salzig und die selbstgemachten Kartoffelchips nett anzusehen. Die Suppe hat eine gute, intensive Bärlauchnote und ist nicht zu stark mit Rahm versetzt. Die Topfennockerl würde ich als kulinarische Petitesse klassifizieren. Salz fehlt deutlich.

Die Vorspeise ist verzehrt und ... richtig: wir warten. So geht sich zwischen jedem Gang locker eine Zigarette aus. Eile darf man keine haben. Eine kurze Mittagspause wäre hier unmöglich einzuhalten. Ich liebe tolerante Arbeitgeber!

Die Hauptspeise: Für die Zuckerpuppe gebratenes Wolfsbarschfilet auf Paprikagemüse und Erdäpfelgnocci um 20,50 Euro. Für mich ein klassisches Wiener Schnitzel vom Kalb in Butterschmalz gebacken mit Preiselbeeren und Petersilienerdäpfeln um denselben Preis. Der Wolfsbarsch ist perfekt gebraten und etwas zu wenig gewürzt. Die Kapernsoße ist fad, der Blattspinat – den die Küche offensichtlich anstelle des auf der Karte angeführten Paprikagemüses ausgeliefert (was uns gegenüber keine Erwähnung findet) – sensationell und die Erdäpfelgnocci (eigentlich gestampfte und zu Nockerl geformte Kartoffeln) wiederum zu wenig gewürzt. Das Kalb ist etwas zäh und das Gesamtgericht einfach durch und durch langweilig. Dagegen hat meine selige Oma mit Schwein jeweils ein Feuerwerk auf meinen Geschmacksknospen in mir gezündet.

Während des Abservierens fingere ich schon an meiner Geldtasche herum. Man würde meinen, ein eindeutiges Zeichen, dass der Gast zahlen möchte. Nicht so für unsere Bedienung. Die schlendert zuerst in den Pavillon im Gastgarten und dann an uns vorbei zurück ins Restaurant. Wiederum sehe ich mich genötigt ein deutliches „Zahlen bitte!“ in die Runde zu werfen. Das wirkt abermals. Trotz der antrainierten Höflichkeiten gibt es diesmal aber kein Trinkgeld. Eigentlich schade: die Küche ist OK (über die 13 Gault Millau-Punkte könnte man freilich streiten), das Ambiente traumhaft, aber der Service baut zu Mittag offensichtlich noch keine Körperspannung auf :-(

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Hilfreich?Ja17Gefällt mir11Lesenswert9
Letzter Kommentar von am 16. Mai 2013 um 14:12

@AndreasS4: Gerne jederzeit!

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Bewertet am 15.05.2013

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