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Speisen
Ambiente
Service
29
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Gesamtrating
32
4 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Restaurant ViscontiRestaurant ViscontiRestaurant Visconti
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Restaurant Visconti Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
WLAN, WiFi
Ambiente
Trendy
Stylish
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA AMEX DINERS BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2011
Öffnungszeiten
Mo
10:30-22:00
Di
10:30-22:00
Mi
10:30-22:00
Do
10:30-22:00
Fr
10:30-22:00
Sa
16:30-23:30
So
geschlossen
Hinzugefügt von:
svrmarty
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Restaurant Visconti

Vorgartenstr.206b
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: Italienisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar
Tel: 01 8905665
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Restaurant Visconti

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 8. Februar 2014
Experte
BiancaC
43
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19
4Speisen
3Ambiente
5Service

Ich habe mal wieder bei Groupon zugeschlagen, und muss gleich vorweg nehmen, dass ich wirklich froh darüber bin!

Der Gutschein beinhaltete ein
3-Gänge-Menü für zwei um 37,50€. Carpaccio, Kängurusteak uns Dessert stand in der Beschreibung.

Die Reservierung erfolgte problemlos. Wir kamen am Freitag um 17.30h, es war nur wenig los. Der Nachteil des Lokals ist die Lage - im neuen Baukomplex findet man sich nur schwer zurecht.
Man betritt das Lokal uns steht im Raucherbereich - bahnhofshallenartig, aber modern und durch die dämmrige Beleuchtung dennoch einladend. Die Tische sind groß, es gibt eine Serviettenbox, Meersalz- und Pfeffermühle und Speisekarten am Tisch.

Ich bestellte ein Glaserl Weißen (Pinot Grigio - trocken, fruchtig, dezent) , meine Begleitung ein Bier. Das Carpaccio kam schnell. Essig und Olivenöl wurden dazugereicht zum Selbstmarinieren. Ich mag das. Das Carpaccio war zart, der Rucola frisch und der Parmesan leicht salzig. Eine runde Angelegenheit, aber nichts Besonderes.

Das Steak war hervorragend! Ich aß noch nie Känguru und bin begeistert von dem Fleisch. Wir bekamen es medium rare. Dazu gab es einen wirklich guten Jus, perfekt gebratene Rosmarinerdäpfelscheiben und einen knackigen Salat. Ich hätte mich reinlegen können!!

Die Nachspeise waren Profiteroles. Nett dekoriert, nicht zu süß, nicht zu viel, nicht zu mächtig.

Der Kellner war toll. Er war zur Stelle, wenn die Gläser leer wurden, fragte dezent nach unserer Zufriedenheit uns war von Anfang an ehrlich freundlich.

Meine Begleitung war ebenso begeistert, und wir würden jederzeit wieder ins Visconti genießen gehen!

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Letzter Kommentar von am 9. Feb 2014 um 11:14

Ich war 13 Jahre lang Vegetarierin und habe erst vor zwei Monaten wieder begonnen, Fleisch zu essen. 13 Jahre lang musste ich mich rechtfertigen, warum ich KEIN Fleisch esse, und jetzt will ich mich nicht rechtfertigen müssen, WARUM ich Fleisch esse. Für mich ist Fleisch ein Genuss, den ich mir alle paar Wochen gönne, und dann bin ich dankbar für gutes Fleisch. Natürlich kaufe ich bewusst Fleisch und nicht irgendein Diskonter-Fleisch, für das Tiere gequält wurden. So weit bin ich schon. Das Känguru hat mich interessiert. Und ich werde es bestimmt nicht wöchentlich essen.

Gefällt mir6
am 29. Oktober 2013
xoxoxo79
34
1
8
2Speisen
3Ambiente
3Service

Nachdem ich eine Zeit lang im Viertel Zwei beruflich tätig war, habe ich einige Male in diesem Restaurant zu Mittag gegessen.

Speisen: Ich habe dort stets Standard-Pasta wie Bolognese oder Aglio e Olio mit Blattsalat bestellt. Das Grundbedürfnis satt zu werden, wurde befriedigt, aber besonders im Geschmack waren die Gerichte nicht. Leider musste ich mehrmals verhältnismäßig lange auf die Bestellung warten, was unverständlich ist, da dieses Lokal gerade vom Mittagsgeschäft lebt.

Ambiente: passend zu den Räumlichkeiten im Viertel Zwei, also weitläufig und geräumig, aber stilmäßig nichtssagend.

Service: hat keinen negativen Eindruck hinterlassen, war aber auch nicht auffallend bemüht.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Juni 2013
Experte
bubafant
283
71
29
2Speisen
3Ambiente
2Service
23 Fotos1 Check-In

Was für eine bescheuerte Idee, am Tag des Bon Jovi Konzerts gemeinsam mit 50.000 anderen auch nur in die Nähe der Wiener Krieau zu wollen. Bubafant macht’s möglich: wir wollen unseren Gutschein für ein 3-Gänge-Fischmenü einlösen und erreichen mit fast 45-minütiger Stau-Verspätung das Lokal. Beim Anruf beruhigt die Kellnerin, es ist noch Platz genug. Als Namensgeber hat der berühmte Filmregisseur Lucchino Visconti Pate gestanden, weil die Besitzer ein Bewunderer und Fan seiner Filme sind. Umso verwunderlicher, dass es weder von ihm, noch von seinen Filmen oder Hauptdarstellern Bilder im Lokal gibt. Das wäre zumindest mein Ansatz gewesen.

Wir sind das erste Mal im Viertel Zwei, auf Nachfrage bei einem der vielen Polizisten an diesem Tag finden wir den großen Teich, um den sich das Viertel und die Lokale scharen. Zwischen zwei Glastürmen durch erhascht man sogar einen Blick auf die Tribünen der Krieau. Vor dem großen Lokal befindet sich der Gastgarten, zum Teil überdacht mit AluRattanHolzMöblierung. Zwei Tische sind besetzt, es ist schlichtweg zu kühl.

Wir betreten das fast leere Lokal. Neben den geschätzten 70 Sitzplätzen vor dem Lokal haben hier auch noch einmal rund 100 Personen Platz. Jetzt relativiert sich auch die Bemerkung der Kellnerin am Telefon. Ein Kellner empfängt uns an der modernen Theke und will uns an einen eher ungemütlich wirkenden Tisch in der Mitte des Saales führen. Wir wollen aber lieber an der Wand entlang mit der roten Lederbank sitzen. Dürfen wir auch. Lustig finde ich die Schlitze an beiden Seiten des Tisches, in dem die kleinen in Leder gebundenen Speisekarten stecken. An den Wandtischen ergänzen Lederstühle, im Lokalinneren sind es Holzstühle mit Ledersitz. Quer durch den Raum gehen mehrere Reihen Versorgungsrohre. Dazwischen hängen protzige Kristalllüster. An der Wand eine selten scheußliche Goldtapete, auf den Tischen nette, geflochtene Tischsets, Salz- und Pfeffermühle, sowie ein Schnapsglas mit Zahnstochern. Die Küche befindet sich hinter Glasschwingtüren, das gesamt Lokal ist NR-Bereich, ergänzend gibt es einen Ausschnitt in der Seitenwand, durch den man in die gesamte Küche sehen kann.

Bis die Kellnerin kommt schmökern wir vorab in der Speisekarte, da der Vorspeisensalat und das Dessert a la carte ausgewählt werden können. Nach ihrer Ankunft gibt es kleinere Verständigungsprobleme, bis wir unsere Getränke (0,3 l Villacher EUR 2,70, 0,25 l Vöslauer EUR 2,30 und Rauch-Marille mit Leitungswasser – ohne Berechnung – EUR 2,80) bestellen können. Die Salatvorspeisen sind auch aus einem reduzierten Angebot zu wählen.
Insalata di mozzarella (EUR 4,50) und Insalata di rucola con grana (EUR 4,90).
Der Mozzarella-Salat ist ordentlich mariniert, alle Stücke mundgerecht geschnitten, nichts Besonderes. Der Rucola-Salat ist weniger mariniert, dafür umso liebloser angerichtet. Die gereichte Essig-Öl-Menage macht einen unappetitlichen Eindruck auf mich. Da die langen Stängel des Rucola mehrfach mein Gaumenzäpfchen reizen, lasse ich etwa die Hälfte des Salates über, was aber keine Nachfrage beim Abservieren ergibt. Unaufgefordert bekommen wir einen kleinen Teller mit Pizzastangerln serviert. Ohne Knoblauch und/oder Öl eingestrichen. In Summe eine Enttäuschung.

Gespannt warten wir auf die Hauptspeise. Am Nebentisch plaudert der Chef etwas zu laut mit Bekannten. Mittlerweile kann man die Vorgruppe bis ins Lokal hören. An der Wand vor dem 'Küchenfenster' ist Platz und sind Gefäße für ein Buffet. Auf der HP wird mit der Ausrichtung von Feierlichkeiten geworben. Von Montag bis Freitag gibt es von 11:30 bis 15:00 Uhr ein Mittagsmenü inklusive Suppe oder Dessert um EUR 7,90 bis EUR 8,90. Die Sanitärräume sind eine Zumutung für ein neues Lokal. Von zwei Kabinen fehlte einer gleich einmal die komplette Tür, der anderen jegliches Papier. Das Wasser beim Waschbecken läuft maximal 2 Sekunden, bevor es wieder stoppt.

Die servierte Fischplatte Visconti (EUR 18,70 - Fischfilet nach Saison, Meeresfrüchte, Rosmarinkartoffel und Gemüse) ist nun aber eine positive Überraschung. Zwar bleiben die in einer Extraschale servierten Erdäpfel, die niemals einen Rosmarin gesehen, sondern nur mit der Trockenfraktion Kontakt haben, nicht lange warm. Dafür entschädigt uns die Fischplatte. Viele gut marinierte und gebratene Fischfilets. Ich bin kein Fan von Muscheln, aber hier werden winzige Muscheln mit ebensolchen Shrimps in Knoblauch und Öl dermaßen gut gemacht, dass es fast schade ist, davon nicht mehr auf der Platte zu haben. Alle Teile aus dem Wasser sind aufgeschichtet auf einem Berg von gut gewürztem Spinat. Tomaten und Zitronenspalten als Statisten. Schon viel besser als der Salat.

Das Dessert darf wieder aus dem vollen Angebot (Tageskuchen und –torte, Profiteroles und Tiramisu) ausgesucht werden und wir entscheiden uns für Panna Cotta (EUR 3,40). Nun, wie soll ich es sagen? Zwei kompakte Scheiben von, ja von was? Ich habe noch keine Panna Cotta gesehen, die man wie eine Scheibe Brot schneiden kann. Übergossen mit orangen Punkten und Schokosauce. Wissend, dass das wohl eher in der gekauften Ecke anzusiedeln ist, hat es nicht so schlecht geschmeckt, wie befürchtet. Offenbarung war es aber auch keine.

Fazit: Uns hat der Gutschein hingelockt und dabei belassen wir es auch. Lokale mit diesem Angebot an Speisen gibt es viele, darum ist es wahrscheinlich auch so schwer, sich abzuheben. Der Service hat uns überhaupt nicht zugesagt, das Ambiente hat in der kurzen Zeit schon ziemlich gelitten. Möglicherweise steht und fällt das Hauptgeschäft mit dem Mittagsmenü für die vielen Angestellten im Viertel Zwei.

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Hilfreich?Ja18Gefällt mir10Lesenswert10
am 30. April 2012
CybL
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Die Lage mit dem Teich - einzigartig in Wien - schöner Gastgarten - mit Launchmöbel - einfach Gemütlich - Pizza wie in Italien - dünn und knusprig - war schon zweimal dort Essen - ein Lokal zum "Relaxen" gute Musik - nettes Personal -

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Restaurant Visconti - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 30.04.2012

Master

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