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Speisen
Ambiente
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50
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Gesamtrating
40
4 Bewertungen
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Restaurant La CuisineRestaurant La CuisineRestaurant La Cuisine
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Restaurant La Cuisine Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Fußball Übertragungen
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
12:00-24:00
Di
12:00-24:00
Mi
12:00-24:00
Do
12:00-24:00
Fr
12:00-24:00
Sa
12:00-24:00
So
12:00-24:00
Hinzugefügt von:
hitchkoch
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Restaurant La Cuisine

Silbergasse 7
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Französisch
Lokaltyp: Restaurant, Delikatessen, Feinkost-Laden
Tel: 06506607317
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Restaurant La Cuisine

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 14. Mai 2016
andyka
1
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5Speisen
4Ambiente
4Service

Seit ca. 6 Jahren gehen meine Bekannten und wir unregelmäßig in dieses nette kleine Lokal. Jedes mal sind wir wieder überrascht über die Kreativität des Küchenchefs. Ausgezeichnete Qualität und unglaubliche Geschmackserlebnisse begeistern uns jedes mal aufs Neue.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. September 2014
Experte
hautschi
107
33
24
5Speisen
3Ambiente
3Service
6 Fotos1 Check-In

Hautschi möchte Coq au vin essen. Im Badener Bereich chancenlos, in der Wienerstadt kann das doch wohl kein Problem sein. Oder doch - ReTe durchforstet, gegoogelt und nach langer Suche auf die HP des La Cuisine gekommen. Auf der dortigen Speisekarte steht er, der Hahn, also quer durch Wien, auf in den 19. Bezirk.

Ecke Silbergasse – Rudolfinergasse, in unmittelbarer Nähe der Krankenanstalt Rudolfinerhaus findet sich das kleine Ecklokal mit angeschlossener Greisslerei.
Parkplätze gab es Freitagabend mehr als genug, ich hab in der Gegend unter der Woche aber auch schon sehr lange gesucht.

Der telefonisch angefragte Freibereich besteht aus 2 Holztischen mit Bänken. Sowohl die Bänke als auch der Tisch sind am Boden mit Schrauben fixiert – Tischerl rücken, nichts gibt´s, auch Sitzauflagen gehören leider zum unleistbaren Luxus.
Der Innenbereich sehr klein, ganz wenig Tische aber urgemütlich. Ich glaube, dass es sich um ein reines Raucherlokal handelt, ganz sicher bin ich mir aber mit dieser Behauptung nicht.
Die WC-Anlagen klein aber fein und vor allem sehr sauber – so hamma das gerne.
Nachdem wir die letzten schönen Stunden vor dem bevorstehenden verregneten Wochenende unbedingt nutzen wollten, entschlossen wir uns für einen der beiden Tische im Freibereich. Ich nenne doch ein schönes Bäuchlein mein eigen, dementsprechend war die fix montierte Garnitur für mich nicht wirklich bequem. Für den Innenbereich würde ich 4 Punkte vergeben, der von uns benützte Freibereich bekommt leider nur 2 Punkte, damit in Summe 3 Punkte fürs Ambiente.

Der Chef, ich glaube ein gebürtiger Franzose, und (s)eine Frau schupfen gemeinsam den Laden. Er kocht hauptsächlich, sie kümmert sich um die Gäste. Mehrmals kommt aber auch der Maitre De Cuisine zum Tisch und erkundigt sich, ob wir mit seiner Leistung zufrieden sind.
Im Laufe der Zeit gibt es auch im Innenbereich einige Gäste, die Aufmerksamkeit für den Freibereich schwindet, auf die Bezahlung warten wir unnötig lang.
In Summe bewerte ich den Service mit gerade noch 3 Punkten.

Speisekarte – gibt es keine. Im Innenbereich werden wir zu einer Tafel gebracht, auf dieser stehen die angebotenen Gerichte in französischer Sprache. Der sehr nette Inhaber hat uns aber alles fein erklärt, wir haben die Art der Bestellung witzig gefunden.
Vergangenen Freitag wurden 3 verschiedene Salatvariationen, ein Fleischgericht, ein Fischgericht und Gott sei Dank – mein Coq au vin – angeboten. Zum Abschluss kann man zwischen einem Dessert und Käse wählen.

Negativ aufgefallen ist mir, dass die im Web veröffentlichte Speisekarte aber so gar nichts mit der Realität zu tun hatte. Schade, entschließe ich mich als Gastronom meine Karte online zu präsentieren, sollte sie dann wohl doch tagesaktuell sein.

Salat mit Feigen, geräucherter Entenbrust und gehobeltem Käse (13,--): Die Synergie der einzelnen Zutaten eine Wucht, das Fleisch auf der Zunge zerfallend. Dieses Gericht spielt in der obersten Liga. 5 Punkte.

Coq au vin (19,--): Pro Portion kommen 4 kleine Unterkeulen. Das Fleisch butterweich, die Haut letschert (vielleicht gehört das bei dem Gericht aber auch so). In der Sauce kleine Champignonstückerl, die Sauce dezent nach Wein schmeckend und wahnsinnig cremig. Ich habe für dieses Gericht noch nicht viele Vergleiche, mir hat es ausgezeichnet geschmeckt. 5 Punkte.

Zu Salat und Hühnchen wird jeweils ein Körberl mit frischen, sehr guten Baguettestücken serviert. Das gesamte Brot wird mit 1,-- zusätzlich in Rechnung gestellt.

Warmer Schokokuchen mit flüssigem Kern (5,50): Geschmack und Konsistenz ausgezeichnet. 5 Punkte.

Käseteller (8,70): Der Wirt entschuldigt sich bei der Bestellung, dass er heute nur 2 Käsesorten vorrätig hat. Ein Hart- und ein Weichkäse (ich nehme an, französischer Herkunft) werden in ausreichender Menge serviert. Der Hartkäse intensiv im Geschmack, der Weichkäse in der Mitte fast flüssig. Auch hier schwelgten wir im siebenten Himmel. 5 Punkte.

Das Mineral (2,90) von Evian. Die ersten beiden Fläschchen gut gekühlt, das dritte bacherlwarm. Es werden zwar sofort Eiswürfel mitgebracht, trotzdem sollte der gekühlte Vorrat an Wasser doch nicht nach 2 Flaschen erschöpft sein (außer uns trank auch kein Gast Wasser).
Der empfohlene Lieblingsrotwein des Inhabers (Wein französischer Herkunft, Name und Weingut?), trocken und schwer – ein feines Tröpferl (1/8 4,--).
Der kleine Braune gut aber nicht außergewöhnlich (1,90).

Fazit: Uns hat es sehr gut gefallen und geschmeckt. Trotz der für uns doch relativ weiten Anfahrt, denken wir ganz intensiv über eine Wiederholung in nächster Zeit nach.

In eigener Sache:
Wenn jemand weiß, in welchem Lokal noch Coq au vin angeboten wird, wäre ich für eine diesbezügliche Info sehr dankbar 

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Letzter Kommentar von am 2. Sep 2014 um 20:21

Freut mich sehr, daß es so gut geschmeckt hat. Zwei Informationen: Rauchverbot ist hinten, Mongi ist Tunesier.

Gefällt mir2
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. August 2014
Update am 12. August 2014
Experte
cmling
48
22
18
5Speisen
3Ambiente
4Service

Ich schicke voraus, daß ich einen Abend erlebte, der atypisch, aber wohl duplizierbar sein dürfte.

Ich war mit einem guten Freund dort, der Herrn Mongi im voraus nur sagte, er möge für uns kochen.

Das ist, wie ich jetzt weiß, keine schlechte Idee, denn Herr Mongi arbeitet in einer Küche, die den wenigsten von uns adäquat erschiene. Aber als routinierter Cuisinier (viele bedeutende Stationen in Frankreich und in Wien) kann er (ich vermute: mit einer intelligenten Mise en place) kleine Wunder bewirken.

Es waren sieben Gänge. Ich will sie nicht aufzählen; möchte nur die zwei Höhepunkte kundtun, die beweisen, daß er ein weiser Koch ist:

Seezunge in einer Vin-jaune-Sauce.
Endlich einmal ein Fisch, der nicht stupid "auf der Haut gebraten" wurde, sondern die Möglichkeit hatte, seine perfekte Garung in einem kongenialen Ambiente zu beweisen.

Kalbsfilet in einer Morchelsauce.
Ich liebe Morcheln. Ich habe viel mit Morcheln gearbeitet. Ich ziehe den Hut vor Herrn Mongi. Perfekt gegarte Medaillons in einer intensiv morcheligen Sauce. Geht nicht besser.

Und die Weine! Alles aus Frankreich (für mich eine angenehme Abwechslung, die nicht bedeuten soll, daß ich österreichische Weine nicht zu würdigen verstehe), so manche Rebsorten, die ich schon lange nicht mehr getrunken habe.

Fazit: Hervorragende Küche, interessante Weine, liebe Leute.

Man glaube bitte nicht, ich verteile neuerdings wahllos Fünfer. Das Leben ist in letzter Zeit nett zu mir gewesen.

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am 28. Oktober 2013
hitchkoch
7
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

"Ohne Worte",- so fällt eine Kritik natürlich spärlich aus, aber so fühlt man sich, wenn Mongi frägt, ob das Essen "OK" ist....

....Mongi betreibt zusammen mit seiner Frau eine kleines gemütliches Restaurant, welches unter absolutem Understatement erst dann auffällt, wenn man sich Mühe gibt, die französische Karte zu lesen, aber dann gibt es: Spagetti mit Jakobsmuscheln und Trüffeln, oder Hasenrücken, eingerollt mit Kräutern und Chorizo, dazu eine hervorragende Weinkarte und einem herzlichen und aufmerksamen Service. Mongi ist ein vielerfahrener Koch, dem jeder Garzustand, von der Pasta bis zum Fleisch, und dem jede Sauce, von der Braten- bis zur Dessertsauce, auf den Punkt gelingt, der nicht die Dekoration vergisst und jedes Gewürz im richtigen Maß anwendet.

"OK" ist also völlig untertrieben, aber probiert es selber aus: Dieses Restaurant gehört zu den absoluten Geheimtips im 19. Bezirk, wobei in ungezwungener Atmosphäre eine erstklassige französische Küche serviert wird.

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Letzter Kommentar von am 27. Mai 2014 um 11:30

Sehr geehrte/r MongiA: Offenbar verwechseln Sie mich. Mein Besuch bei Ihnen fand im Oktober 2013 statt - und never ever habe ich das Lycee besucht oder davon gesprochen, es besucht zu haben!

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Erst-Tester

Bewertet am 28.10.2013

Master

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