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Gastgarten, Schanigarten
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amarone1977
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Pirker Erian GmbH & Co KG

Adlergasse 16
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Kärnten
Küche: Österreichisch, Kärntnerisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 0463 57135
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Pirker Erian GmbH & Co KG

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Juli 2014
Experte
kuechenmeister
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3Speisen
3Ambiente
3Service

Inmitten von Klagenfurts Tintenburgen, in Rufweite von Landesregierung, Verwaltungszentrum, Bezirkshauptmannschaft und den Landeszentralen einer Reihe von namhaften Unternehmen steht seit Menschengedenken ein Lokal, das vom Charakter her eher aufs Land passt als in eine Hauptstadt: der Pirker, neben dem legendären Pumpe DAS alteingesessene Wirtshaus des Landeshauptdorfes Klagenfurt.

Der Pirker ist immer gut besucht und das Publikum recht bunt. Wenn ich vor Jahrzehnten hier mit meinen Schulkollegen auf ein paar Bier eingekehrt bin, mussten wir immer damit rechnen, dass sich der Direktor an den Nebentisch setzt. Oder der Landeshauptmann. Aber der war eh wurscht.

Wenn ich heute ein paar Termine in Klagenfurt für ein Mittagessen beim Pirker nutze, hat das also auch nostalgische Gründe. Und die Neugier: wie sich das Lokal wohl verändert hat? Nun, die Antwort ist schnell gefunden. Nicht sehr. Hübscher ist es heute, mit ein paar bunten Bildern, frischen Farben und einem netten Schanigarten vor der Tür. Und das Bier ist jetzt aus Budweis. Aber an der Theke stehen die gleichen lauten Gestalten wie früher, noch immer gibt es Kärntner Würsteln, Grammelschmalz und Konsorten zum Mitnehmen, noch immer steht die Maggi-Menage am Tisch. Und im Großen und Ganzen stehen die gleichen Speisen auf der Karte.

Bekannt ist der Pirker für seine Kärntner Nudeln. Die hatte ich aber gerade anderswo, deshalb wähle ich das Menü. Das kann man hier aus einem Angebot von zwei Suppen und fünf Hauptspeisen selber zusammenstellen.

Ich entscheide mich für eine Leberknödelsuppe. Kräftige, würzige Suppe, geschmackvoller Leberknödel, der allerdings etwas flaumiger sein könnte. Nicht, dass man das Messer brauchen würde, aber schon ein wenig zu hart.

Danach ein gebratener Schweinsbauch mit Braterdäpfeln und Salat. Der Salat vorbildlich frisch, die Erdäpfel tadellos. Zwei kleinfingerdicke Schnitten vom Bauch, das Fleisch schön weich, langsam bei niedriger Temperatur im Rohr gebraten. Das passt. Was leider nicht passt, ist das Schwartel. Das ist weich statt knusprig. Eine ordentliche Dosis Oberhitze zum Abschluss hätte dem Braten gut getan.

Für das Menü – eine mehr als ausreichende Portion – inkl. einem Krügerl Budweiser sind € 11,40 fällig. Das geht absolut in Ordnung.

Fazit: Erlebenswertes ländliches Gasthaus mitten in Klagenfurt. Portionen für Hungrige, günstige Preise, anständige Hausmannskost.

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am 14. August 2013
FreddyR
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0Speisen
3Ambiente
2Service

Meine Frau (Akademikerin) und ich (Blogger) waren schon öfters bei Pirker essen. Bis auf einmal ganz gut, aber es kann (sollte aber nicht) passieren, dass etwas schief läuft. (Vielleicht auch, weil es am Abend war?) Diesen Montag kamen wir gegen 18h hungrig aus Wien zu dem Lokal und machten damit einen Umweg von ca.50 km, da wir in Völkermarkt wohnen.
Meine Frau bestellte färbige Kärntner Käsnudeln (8.90€) und ich einen gebackenen Zander mit Petersilikartoffeln und Salat (13,90€)
Der Fisch wurde mir mit "bunten" Petersilienkartoffeln serviert. Also blassen und gelben, die mit ihrer Konsistenz eher an Gummibärchen erinnerten....
Ich beanstandete dies und die Kellnerin überredete mich auf Reis "umzusteigen". Ich gab nach, wollte nach der langen Reise nicht diskutieren und begann zu essen, obwohöl ich niemals Zander mit Reis bestellt hätte...
Nun erst biss ich in den Fisch und der schmeckte nicht gerade frisch und roch nach Öl, das etwas ranzig schmeckte....
Da ich vor der Fahrt nach Wien nur drei Stunden geschlafen hatte und auch noch 25km zurück fahren musste, "vertilgte" ich diesen Fraß und mir wurde bei der Begleichung der Rechnung "satte" 3,90 Euro als eine Art von "Wiedergutmachung" abgezogen...
Übel gelaunt und noch dazu mit einem üblen Gefühl im Magen fuhr ich nach Hause. Nicht einmal ein Schnapserl oder Dessert wurden mir vom Haus Pirker angeboten....
Vielleicht mag das Essen zu Mittag mit den Angeboten von frischen Speisen wie Schnitzeln ganz gut sein, aber als Veganer (der selten "sündigt") gibt es nicht viel Auswahl, eigentlich keine, denn auch Käsnudeln sind eigentlich tabu. Übrigens, auch die Käsnudeln meiner Frau waren nicht unbedingt ein Gaumenschmaus....
Fazit: Das Lokal sieht mich nur mehr beim vorbeifahren, denn ein drittes mal "einfahren" wollen wir uns ersparen....
Noch etwas: Beim Service würden wir die "reifere" Kellnerin ausklammern, sie verdient ein "gut"!

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Letzter Kommentar von am 24. Mär 2014 um 10:16

Danke liebe Tina 92, aber ich verzichte auf diese Einladung. Ist eine Sache von Prinzipien...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. März 2012
Update am 1. Dezember 2012
Experte
amarone1977
315
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3Speisen
3Ambiente
4Service
6 Fotos3 Check-Ins

Klassischer Mittagspausen-Besuch beim Pirker.

Das Dorfgasthaus in der Klagenfurter Innenstadt ist nicht weit von der Landesregierung entfernt und bekocht nicht wenige Magistratsbedienstete und Gemeindepolitiker zur Mittagszeit.

Hierher kommt aber auch die "crème de la crème" der einfachen Leute, daneben wiederum sitzt der Hofrat. Die Mixtur des Klientels ist erlebenswert, einfach reinsitzen und beobachten, schmunzeln, gar mal mitreden, "net sperr" sein.

Seit nicht allzu langer Zeit hat das Haus auf Budweiser umgestellt, äußerst begrüßenswerte Tatsache, wenn man bedenkt, dass davor die größte Brauereigruppe hier herrschte. Und es gibt das alkoholfreie Budvar, wie schon vor kurzem im Wiener „eatalico“.

Die Servicekraft ist „resch“ in der Ansprache und macht schnell klar, dass sie hier der Boss ist. Auch das gehört zur richtigen Wirtshauskultur dazu, man „goscht“ zurück und alle Beteiligten bleiben gut gelaunt. Aber bei vollem Haus sollte man natürlich nach einiger Zeit dann schon wissen, was man will. Tut man das nicht, dann gibt’s verbal „an haaßen Sotz hinter de Uhrn“.

Also mal bestellt, schließlich ist ja auch die Mittagspause meines Gegenübers nicht endlos.

Bärlauchsuppe: eine schön sämige, aber nicht fette Cremesuppe. Olivenöl ist dabei. Und jede Menge Bärlauch, der sich natürlich noch Stunden später bemerkbar macht. Das gehört dazu, wer in die Oper muss, sollte lieber davon absehen. Ich gehe heute nicht in die Oper. Und erfreue mich am guten Einstieg.

Die legendäre "Hügli"-Menage steht auch am Tisch, wird aber nicht gebraucht.

Maischerl, Blutwurst, Erdäpfel und Sauerkraut.
Wenn schon, denn schon. Maischerln („Saumeisen“) sind grob gesagt raffiniert gewürztes, schweinernes Kopffleisch mit Rollgerste, alles zusammen im Schweinsnetz. Nicht für alle Tage. Heute ist der richtige dafür.

Die Maischerln (Kärnter O-Ton: „de Maischalan“) sind hausgemacht, kommen also nicht vom örtlichen Fleischer. Fast zurückhaltend gewürzt, aber trotzdem ein Gedicht. Die Blutwurst tut ihr Übriges. Sauerkraut ok, die Erdapferl sind richtig schön geschnitten und in der Pfanne gebraten. Die sind verdächtig nah dran am „wie daham!“.

Nachspeise? – Uff.

Es geht nach diesem deftigen Mittagessen gar nichts mehr. Gerade mal 10 Euro plus Getränk will man im Hause Pirker dafür haben.

Weil’s eine flotte Mittagspause war, sind wir auch schon wieder dahin – und holen uns noch in der Nähe einen guten Espresso.

Tipp: hierher kommt man, um politische Neuigkeiten zu erfahren, ordentlichen Hunger zu stillen und gutes Bier zu trinken. Kärntner Kultur pur.

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Update 1.12.:
Man kommt rein und die Leute grüßen, also auch die Gäste von anderen Tischen. - Das gibt's auch nicht überall.

Frittatensuppe:
beste Tafelspitzbouillon, die reichlichen bissfesten und trotzdem zarten Frittaten haben etwas mehr Ei drin als andere, mag ich!

Meischerl und Blutwurst in bester Fleischerqualität, Sauerkraut tadellos, die Rösterdäpfel aus der Pfanne, so wie sie sein müssen.

Pirker, da Off! Sicher wieder zu Mittag. Mit Budweiser!

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Letzter Kommentar von am 20. Feb 2014 um 11:06

Tina92 & Pirker-Team: lei scheen brav weiter guate Meischalan mochn ;-)

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Bewertet am 30.03.2012

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