RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen
Speisen
Ambiente
Service
47
44
41
Gesamtrating
44
21 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Close X
Loading
Mraz & SohnMraz & SohnMraz & Sohn
Alle Fotos (32)
Event eintragen
Mraz & Sohn Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Vornehm
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
VISA MC DINERS JCB
Öffnungszeiten
Mo
11:00-15:00
18:30-24:00
Di
11:00-15:00
18:30-24:00
Mi
11:00-15:00
18:30-24:00
Do
11:00-15:00
18:30-24:00
Fr
11:00-15:00
18:30-24:00
Sa
geschlossen
So
geschlossen
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Mraz & Sohn

Wallensteinstraße 59
1200 Wien (20. Bezirk - Brigittenau)
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01-3304594Fax: 01-3501536
News17. Jun 2016 von
laurent

Guide Michelin: Die franzö­sischen Restaurant­tester gaben dem »Mraz & Sohn« den zweiten Stern und sorgten für eine Sensation.

Gefällt mir1
Lokal teilen:

21 Bewertungen für: Mraz & Sohn

Rating Verteilung
Speisen
5
15
4
6
3
2
1
0
Ambiente
5
11
4
6
3
3
2
1
1
0
Service
5
11
4
2
3
5
2
2
1
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 9. Juli 2014
wolfgangbrandl
6
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Das Essen war ausgezeichnet. Ich liebe Käse , und die Käseplatte war über meinen Erwartungen. Die Weinbegleitung war interessant.
Die Preise sind für die Qualität in Ordnung und sogar günstiger als in vergleichbaren Haubenrestaurants.

Das Service war sehr bemüht und nahmen sich für jeden Kunden Zeit.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 18. Jun 2016 um 00:01

Als ich das schrieb, war's nur ein Stern; an die damaligen Preise kann ich mich heute nicht mehr erinnern.

Gefällt mir
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. März 2013
steren
7
1
2
5Speisen
4Ambiente
3Service
1 Check-In
Gelistet in: Meine Liebsten 2012

Unser erster Mraz Besuch im Jänner war durchaus positiv, aber mit kleinen Schwächen im Service:

Nach der Begrüßung erhielten wir die Wasserkarte, wo der geneigte Gast Mineralwasser aus aller Welt von 5 bis 85 Euro auswählen darf. Wir entschieden uns für Römerquelle und kamen uns fast schon wie Wasserbanausen vor.

Zuerst erhielten wir ein Amuse-Bouche, ein Beef Tatare dekonstruiert, sehr lecker.

Dann wurde uns die Speisekarte sprichwörtlich serviert, in einem Glas mit zwei weiteren Gaumenfreuden , einer Olive mit Popkorn und einer - ich nenne sie Gewürzstange.


Wir entschieden uns beide für das 5 gängige Wintermenü für 69 Euro sowie der Weinbegleitung. Während der Preis für das Menü sehr fair war, kam die Weinbegleitung etwas zu fad daher und war mit 39 Euro deutlich zu teuer!


Dann erhielten wir eine kleine Gebäckauswahl mit Butter, sowie noch zwei weitere Amuse-Bouche: Entenpastete als Fliegenpilz geformt und in einem Topf mit Klee serviert.

In Summe erhielten wir vor dem ersten Gang schon 4 feine und aufwändige Köstlichkeiten serviert.


So nun kurz zum Menü:

1.Gang Selchripperln & Königskrabbe

Die Selchripperln kamen als sehr aromatische Paste daher und waren gut kombiniert mit Puffreis Kraut und Blackbeans. Die Königskrabbe war da am geschmackneutralsten.

2. Gang Wiener Glückskarpfen asiatisch

Ein Karpfen wurde mit geschäumter Campigionmilch übergossen und deshalb zum Glückskarpfen da der Chef de Rang diesen mit dem zuvor auf dem Tisch gestellten Glücksklee beglückte.

Wieder ein Beweis, das es nicht nur auf das Essen an sich ankommt sondern auch auf die Präsentation bzw. deren Witzigkeit.

3. Gang Rehrücken mit Herz,

Zwei extrem zarte Stücke Rehrücken waren mit Schwarzwurzel Puntarelle und Tonkabone kombiniert, das Rehherz wurde als Art Faschiertes in einem extra Glas serviert. Die Schwarzwurzel dominierte dabei den Geschmack, das aber keinesfalls negativ gewertet wird.

4. Gang der legendäre Brot- und Käsewagen

Zuerst kam der Brotwagen wo wir aus mehreren selbstgemachten Brotsorten wählen durften, so gab es Tomatenbrot, Speckbrot, Muskatbrot, Cracker und verschiedene Brotstangen.

Wir bekamen jeder zwei Scheiben ausgewählten Brotes.

Der Käsewagen war sicher mit 40 verschiedenen Käse bestückt. Wir wurden gefragt ob wir selbst auswählen, oder ob wir eine Geschmacksrichtung vorgeben möchten. Wir wählten würzig und erhielten je 4 Käseportionen. Nett, zu jedem Käse wurde auch ein eigener abgestimmter Schluck Wein serviert. In guter Erinnerung halte ich den Käse mit der Lavastaubkruste.

Es wurden zum Käse auch noch 4 kleine Zuspeisen wie saure Rosinen, Oliven und Heringspaste? in kleinen Dosen serviert.

5. Gang Birne aber "Dali"

Das Dessert bestach zwar nicht unbedingt durch seinen Geschmack, aber durch die Präsentation: Zuerst wurde ein leerer Bilderrahmen aufgelegt, dann kam eine Platte auf dem das Motiv des berühmten Uhrengemäldes mit dem Dessert nachgebildet wurde, so waren die Uhrzeiger aus Schokolade.


Als Abschiedsgruß gab es 4 Löffel mit traditionellen österreichischen Mehlspeisen, wie der Sachertorte und der Linzertorte. Die Sachertorte war als Schokomousse und die Linzertorte als Cracker in Szene gesetzt. Alles sehr lecker!


FAZIT:

Die mehrfachen Amuse-Bouche waren sehr aufwändig und aromatisch. Das Menü ebenfalls auf sehr hohem Niveau.

Uns ist aufgefallen, das wir nie auf einem normalen Teller gegessen haben, es wurde auf teilweise sehr ausgefallenen Objekten serviert, wie eben im Bilderrahmen, auf dem Blumentopf mit Klee oder in einer Tunfischdose.

Wir merken, das es bei Mraz nicht nur ums Essen geht, sondern um das Gesamterlebnis, das ist durchwegs gelungen!

Natürlich es gibt nirgends 100% Perfektion, ich nehme uns da nicht aus, aber bei 250 Euro für zwei Personen achtet man etwas genauer darauf wie im Landgasthaus (Ich will die gute Landhausküche aber keineswegs degradieren, nichts über Blunzengröstl).

Leider war die Menübafolge etwas zu hastig, es wurde nicht genug Zeit wischen den Gängen gelassen und wir hatten den Eindruck, das ein Zeitprogramm abgespult wird, obwohl wir um 19 Uhr gekommen sind.

Beim Brotwagen ist uns aufgefallen, das auch die Randstücke an den Gast gereicht wurden, ich finde bei einem Tomaten- oder Speckbrot ist ein Randstück ein NoGo, da am Rand kein besonderer Geschmack feststellbar ist.

Für den Brot- und Käsewagen sind die Gänge zwischen den Tischen leider etwas zu Eng, so erlebten wir wie ein ganzes Laib Brot sowie ein fast unbeschnittener Käse vom Wagen purzelten und so gleich entsorgt wurden, Schade drum.



So genug genörgelt, es war ein gelungener Abend, den wir in guter Erinnerung behalten. Wir kommen sicher gerne wieder, vielleicht sitzen wir ja dann an dem Tisch wo schon Madonna bei ihrem Wien Besuch 2012 speiste.

Wer einen kulinarischen und spannenden Abend wünscht ist beim Mraz & Sohn sehr gut aufgehoben!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja22Gefällt mir9Lesenswert6
am 9. März 2013
Helmet1
1
1
5Speisen
3Ambiente
2Service

Quo vadis Mraz&Sohn? Dritter Besuch im Laufe der letzten 6 Jahre, das Ambiente neu, etwas kalt. Die "Wasserkarte" eine überflüssige Pflanzerei. Das Essen hervorragend bis grandios - allerdings nur bis zum Hauptgang, die Nachspeisen im Vergleich zum Vorherigen matt. Es wird ein hoher Aufwand seitens der Küche getrieben, der allerdings den Service ziemlich strapaziert. Es wird in hohem Tempo im Lokal ausgeliefert und abgeholt, sodass man sich in den schmalen Räumen fast wie auf einem Frachtenbahnhof fühlt. Die Weinbegleitung zu einem 4-Gang Menü im Hinblick auf die ziemlich knapp eingeschenke Menge und die z.T. eher banalen Weine für € 35,00 hart an der Grenze zum Nepp. Bei unserem letzten Besuch schenkte noch der Seniorchef eher groß zügig ein, freundlich und kommunikativ informierte er über die Weine. Jetzt werden sie vom Sommelier mit knappsten Worten und im Telegramm-Stil eingeschenkt, dann ist er auch schon weg, eine Antwort oder eine Frage des Gastes ist nicht vorgesehen. Und ob einem das Essen geschmeckt hat, hat auch niemanden interessiert. Es wird ein Programm abgespult, der Gast als "Individuum" ist nicht wichtig....

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja9Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 9. Mär 2013 um 14:32

5 für die Speisen erscheint mir (matte Nachspeisen) etwas zu großzügig.

Gefällt mir
am 16. Jänner 2013
ViennaAngela
1
1
4Speisen
2Ambiente
1Service

Das Essen war hervorragend. Wir hatten das "Hitmenü". Alleine der Kabeljau war für meinen Geschmack etwas zu salzig.
Das Amiente finde ich zu "cool" - grau in grau, recht einfallslos.
ABER: ein Griff in das Vorspeisenarrangement brachte ein sehr langes Haar zum Vorschein. Nun, das sollte in so einem Lokal nicht passieren, aber na ja: es kann halt passieren. Aber was dann folgte, war absolut letztklassig. Wir haben dies der Dame, die uns bediente mitgeteilt und ihr auch das Haar gezeigt, dieses auf die Vorspeise zurückgelegt. Ihre Reaktion: keine! Sie entfernte wortlos die nicht angerührte Vorspeise. Keine Entschuldigung, keine neue Vorspeise, nur ein unfreundliches Gesicht.
So ein Verhalten geht in so einem Lokal ganz und gar nicht.
Hingegen die beiden bediendenden Herren waren sehr aufmerksam und sehr freundlich. Nur wegen diesen beiden Herren habe ich unter "Service" nicht die schlechteste Note gewählt. Die Dame ist ein absolutes No-Go für dieses Lokal.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja7Gefällt mirLesenswert
am 17. Oktober 2012
Karina32
1
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

Kann mich nur den meisten Wertungen anschließen, dass das Essen wirklich hervorragend ist, das Service jedoch nicht dem Preis entspricht, d.h. das Personal einfach nicht aufmerksam genug ist. In einem solchen Lokal will ich nicht 3x winken müssen, damit jemand an den Tisch kommt.

Die Weinbegleitung wurde zwar fachmännisch, charmant und kompetent erklärt, jedoch saßen wir meist mit leeren Gläsern da und hätten wohl doch besser "unsere eigene" Flasche bestellen sollen.

Auch wurden wir vor dem Verlassen des Lokals kein einziges Mal gefragt, ob denn alles zu unserer Zufriedenheit gewesen wäre.

Schade, dass man sich die Kritik am Service anscheinend nicht genügend zu Herzen nimmt und an das äußerst hohe Niveau der Küche anpasst. Die Bedienung ist keineswegs unfreundlich, aber einfach etwas chaotisch und zu wenig aufmerksam.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mirLesenswert
Kommentar von Unregistered am 20. Nov 2012 um 09:06

Es geht grundsätzlich ums Essen und nicht ob mir bei jedem Bissen der Mund abtupft wird. Die übertriebene Aufmerksamkeit in den Haubenlokalen geht mir nur auf den Sack. Aber wenn man etwas für negat. Kritik sucht, wird Mann immer was finden.

Gefällt mir
am 22. September 2012
Elisabetha12
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Absolut das richtige Amiente für ein tolles Abendessen zu zweit, wir wurden aufmerksahm umsorgt und waren vom Essen sehr begeistert ein sehr schöner Abend obwohl die Preise doch recht hoch, jeden Tag gehts nicht!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Unregistered am 7. Okt 2012 um 23:01

Selbst wenn man dem Mraz noch ein paar Sterne wegnähme, nicht einmal ein durchschnittliches Wirtshaus irgendwo in der Wiener Peripherie oder in einem Nest am Land verdiente sich so eine armselige „Bewertung“.

Gefällt mir2
am 17. September 2012
shill
1
1
4Speisen
5Ambiente
3Service

Das Wichtigste an einem Essen ist das Essen selbst. Das war bei Mraz wirklich sehr gut, wenn auch tw. die wirkliche Raffinesse fehlte. Gerade Saucen ließen diese leider vermissen und die Gerichte waren durchwegs zu kühl. Bei diesem Niveau, besonders preislich, muss alles stimmen.
Es schien jedoch, das Personal war mit dem Andrang (wobei nur der Innenhof voll besetzt war) an Gästen überfordert.

Die Zwischengänge und das Ambiente des Lokals waren aber durchwegs ausgezeichnet. Letztlich war es uns für das Gebotene jedoch zu teuer!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
am 18. Februar 2012
MichaelG2
3
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Für ein lässiges, ausgiebiges Abendessen muss man schon mindestens 100,- pro Person einplanen.

Das Erlebnis Mraz und Sohn ist dann aber auch jeden Cent davon wert. Waren bisher 3 mal dort, und es war jedes Mal fantastisch. Von vorn bis hinten.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 15. Apr 2012 um 18:41

Wahs ißt den so schreklich?

Gefällt mir
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Februar 2012
CookieMonster
5
1
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Zu einem besonderen Anlass haben wir uns (zu zweit) Ende Jänner im Mraz und Sohn eingefunden ... und einen wirklich besonderen Abend genossen!

Das Lokal
Moderne und klare Einrichtung, trotzdem behaglich & gemütlich, ein schön gestalteter Innenhof mit offenem Feuer lädt zu Rauchpausen ein (wer's braucht ;))

Das Service
Freundlich, witzig, bemüht, begeistert, ohne dabei übertrieben oder manieriert zu sein (einzig das Servieren der Weinbegleitung zum ersten Gang ging in der Betriebsamkeit unter)

Das Essen
Wir haben uns beide für das 5-gängige Wintermenü entschieden und es nicht bereut.
- Diverse Amuse-Gueule (originell und besonders köstlich ein kleiner Glückspilz (Gänseleber, Himbeere, Kokos))
- Rindfleisch (roh mariniert, vermutlich) mit Austern, geräuchertem Hüttenkäse, …
- 1,2,3 … Eierlei - Ei in allerlei köstlichen Zubereitungsarten - als Creme, pochiertem Dotter, mit Trüffel, Schinken, …
- Lamm (butterweich mit herrlicher Kruste), Speckspinat, Belugakaviar, Gries, Artischocken ...
- Käsewagen: ganz gut, aber als erklärte Käsefanatiker waren wir vom Angebot etwas enttäuscht, das Service hat sich wirklich bemüht, aber da hat man es wohl schwer mit uns ;), die andernorts schon erwähnten Beigaben & verschiedenste Brotvariationen waren köstlich
- "Heiße Liebe" - Himbeermus, Baumrinde (reduziertes Zucker/Kakao(?)-Gemisch), gefrorenes Schlagobers, ... - zur "heißen" Liebe flambieren lassen wollte sich das Ganze dann leider nicht, Service charmant verzweifelt ... c'est la vie, uns wars gleich, auch so vorzüglich
- Als Abschiedsgruß aus der Küche eine "Winterlandschaft" mit Kokosschneeflocke und einem Küchlein in Zuckerwatte

Die Weine
Wir verließen uns ganz auf die Weinbegleitung und wurden auch hier nicht enttäuscht!
Weine aus/von Schloss Gobelsburg, Jamek, Nittnaus (Heideboden 2009), Tellus Syrah Lazio, Rosenmuskateller (vermutl. Lageder) - immer stimmig & mit einigen Entdeckungen

Das Resümee
Ein wunderbarer Abend voller Gaumenfreunden, in einer Atmosphäre, die uns fast das Gefühl gab, in einem erweiterten Wohnzimmer kulinarisch verwöhnt zu werden.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja13Gefällt mir4Lesenswert1
am 15. Februar 2012
Adilo100
2
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

Leider war unser Abend im Mratz nicht sehr toll. Die Bedienung war überfordert und auch teilweise unfreundlich. Wir waren zu viert und haben das 9 Gang Dinner gegessen und mussten sehr sehr lange warten bis wir mal die Getränke bekamen und dann noch sehr sehr lange auf den ersten Gang...
Den Käsewagen haben wir ganz zum Schluss zu Gesicht bekommen, da hatten andere Gäste schon zwei mal Käse..
Man hat hier offensichtlich Stammgäste zuvorkommender behandelt als " Mraz-Neulinge.
Fazit: Leider kein schöner Abend gewesen
für den Preis erwarte ich mir ein Service das top ist und nicht das ich mit dem Gefühl rausgeh irgendwie abgezockt worden zu sein..

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja7Gefällt mirLesenswert
am 7. Februar 2012
merida
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Hatten kürzlich einen wirklich bemerkenswerten Abend im Mraz. Ein Geschmacksfeuerwerk von Beginn bis Ende, voller Überraschungen. Die eine oder andere Maniriertheit halte ich für überflüssig und überkandidelt, wie z.B. die Wasserkarte. Sowas ist fast obszön, für meinen Geschmack, es geht nichts über eine schlichte Karaffe mit Hochquellwasser. Der Service war sehr professionell, besonders hervorheben möchte ich aber den Lehrling, der wirklich herausragend war durch seinen ungekünstelten fröhlichen Charme, sein Fachwissen und seine echte und deutlich spürbare Begeisterung für seinen Beruf. Ganz phantastisch sind die diversen Brotsorten, die einfach unschlagbar schmeckten, speziell das Hummus- und das Grammelbrot.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja3Gefällt mir1Lesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Jänner 2012
Experte
Evba
69
27
22
5Speisen
5Ambiente
5Service
28 Fotos1 Check-In

Mein erster Besuch (13.1.2012) beim Mraz und ich kann nur sagen: Wow… eines der besten Essen seit längerer Zeit.
Das klare und stilvolle Ambiente in grau und Weiß gehalten, trotzdem gemütlich, setzt einen schönen Kontrapunkt zur Verspieltheit und Kreativität der Präsentation des Essens.
Die Eingangstür an der man Läuten muss um Einlass zu finden und die Wasserkarte lasse ich aus, da in den Vorreviews schon hinreichend beschrieben. Aber jede Kleinigkeit ist bis ins Detail durchdacht und gestylt. Das beginnt schon bei den aus grauem Ton gemachten Besteckhaltern (eine Art Kubus mit Löchern), in die vor jedem Gang das dazu benötigte Besteck gesteckt wird.
Als Aperitif wurden uns Cava, Champagner oder Prosecco angeboten (das einzige kleine Manko des Abends war, dass die Sommeliere den Unterschied zwischen Prosecco Frizzante und Spumante nicht kannte).
Dann kam die Speisekarte in einer Plexiglasrolle, in der gleich die ersten Amuse Gueule steckten: essbares Kokospapier mit Curry und ein kleines Stück Maiskolben umhüllt mit Schweinskrusteln auf Guacamole.

Das 5-gängige Wintermenü (die Homepage ist leider nicht upgedated, dort sind noch das Herbstmenü und Bilder vor dem Umbau drinnen) - es gibt Varianten von 3, 5 oder 9 Gängen, mit oder ohne Weinbegleitung, bestand aus:
• Makrele Quinoa –Wurzelspeck – Fenchelgrün – Mandeln
• Erbse, flüssig Aal – Passionsfrucht – Curry Cashmir
• Schwein Hals über Kopf grüner Kohl – Kren – Datteln
• Käse vom Wagen Trüffelhonig – Marillenchutney – Rosinensalat – Essignüsse – Oliven – Pesto
• Mohr im Hemd weiße Erdbeere

Einige von uns wählten das 5-Gang Menü und waren alle begeistert davon, ich lieber a la Carte mit Weinbegleitung (die hervorragend passte und mich der Mühe enthob zu jedem Gang den passenden Wein suchen zu müssen):

Dann kam das "Gebäck" – Nuss- und andere Cracker, Kornspitz, Mohnöl und Bauernbutter (klingt normal und durchschnittlich, aber man muss sich das Foto anschauen um zu sehen, was wirklich gemeint ist). Dazu auf Steinen mit Moos servierte Bergkäsecracker.

Das nächste Amuse Gueule lag auf einem Löffel, der in einem altmodischen Nussknacker steckte und sich „unsere Interpretation der Walnuss“ nannte: eine Walnussform aus Walnusscreme gefüllt mit Langustinotartare – ein Gedicht.

Mein erstes Gericht nannte sich "1,2,3…Eierlei", eine Eierspeis, eine Art Eierkuchen und ein bei 60 Grad 60 Minuten lang pochierter Dotter über die Specksuppe gegossen wird und ein durch Frosten gegartes Wachtelei mit einem Kaviartopping. Für eine Ei-Liebhaberin wie mich das Paradies; ich wusste gar nicht, dass Ei so viele verschiedene Geschmäcker haben kann. Wein dazu ein Weißburgunder om Jamek.

Mein nächstes Gericht: "Gänseleber Maroni-Rotkraut" (Sämling Spätlese aus Illmitz): Gansleber rosa gebraten mit geröstetem Brioche, darunter, so dass der Dampf sich hinauf zieht, eine Schale in der Maroni räuchern und dazu etwas, dass sich "unser Maronireis" nannte, aber als Gansleber mit kleinen Sprossen in Form von Maronireis entpuppte – die beste Gansleber, die ich je gegessen habe.

Der nächste Gang "Brust & Keule von der niederösterreichischen Ente Topinambur – Kohlrabi – schwarzer Trüffel" (Blaufränkisch vom Prieler): Vier verschiedene Stücke von der Ente in 4 verschiedenen Garungszuständen (rosa Brust, ein durchgebratenes Stück, ein Stück mit kleingehacktem Entenfleisch, das auf einem Knöchelchen zur Keule geformt und dann paniert wurde und eine Entenmousse) mit kleinen Tröpfchen aus Topinamburpüree und Kohlrabistückchen. Bei Tisch wurde dann Zitronenschale einer seltsam aussehenden Zitrone (ich glaube es war eine Zitronatzitrone oder „Buddhas Hand“ genannte Zitrone) darüber gerieben, was dem Gericht eine frische Raffinesse gab.

Dann kam der Käsewagen, auf dem sicher ca. 40-50 Sorten Käse in schöner Präsentation aufgereiht waren, jeder den wir kosteten war gepflegt und auch die Beratung war perfekt. Dazu selbstgemachtes Nuss-, Tomaten-, Grammel-, Laugen-, Pfefferoni-, Artischockenbrot (und noch einige mehr) und noch 2 Kästchen die 6 verschiedene Sößchen oder Nüsse (s.o.) enthielten. Ich hatte Livarot, Epoisses, Vacherin und ?, alle perfekt gereift, dazu ein Glas Syrah von Falesco aus Latio – himmlisch.

Bei mir war für eine Nachspeise kein Platz mehr, aber sie sahen sehr gut aus: Mohr im Hemd mit Milcheisparfait und einem Salat aus weißen Erdbeeren in einer Hülle, über die bei Tisch eine Art Schokosauce darüber geschüttet wurde, so dass die Hülle zusammenschrumpelte und die Erdbeeren freigab – dazu Portwein. Und: "Sonne & Mond Passionsfrucht – Kokos – Sonnenblumenkernmus & Mohn – Banane" (Grüner Veltliner Auslese von Schloss Gobelsburg).

Den Abschluss bildeten ein Ristretto und 2 kleine Brände (da ich mich nicht für eine Sorte entscheiden konnte): Banane und Erdbeere vom Schosser – mich interessieren immer außergewöhnliche Sorten – und die waren vom Feinsten (bei der Erdbeere war ich doch sehr verwundert, was die für ein Aroma hatte, da es kaum Erdbeer-Edelbrand gibt, weil die aromen zu flüchtig sind). Natürlich gibt es auch alle Sorten von Grappae (fast das ganze Sortiment von Poli, Nonino, etc., diverse Cognacs und viele sonstige Brände).

Das Service ist extrem freundlich und fürsorglich, erklärt jede Speise bis ins Detail und liest einem fast jeden Wunsch von den Augen ab. Da das Lokal Nichtraucher ist, kann man nur im Garten rauchen, wo ein gemütliches Feuer angezündet ist und es liegen Wollponchos bereit, damit man dabei ja nicht friert. Überhaupt sieht der Garten sehr nett aus – genauso bis ins Detail gestylt wie der Rest – wobei sich auch ein Besuch im Sommer wieder empfiehlt.
Die Toiletten sind zwar ebenerdig erreichbar und einigermaßen geräumig, aber leider verwinkelt und die Türen zu schmal als dass ein Rollstuhl hindurch passen würde.

Natürlich war das Essen nicht billig und man geht ja nicht jeden Tag dorthin, aber ich finde – vor allem im internationalen Vergleich - ist dieses Erlebnis für alle Sinne im Vergleich mit ähnlichen Restaurants günstig.

PS: Falls sich wieder einmal irgendwer über die "Puppenküche" mokieren will: ich liebe Puppenküche.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja15Gefällt mir6Lesenswert5
Letzter Kommentar von am 15. Jän 2012 um 19:34

Liebe RETE-Leser, kann wie gesagt nur zustimmen. Freu mich schon auf meinen nächsten Besuch, aber ich muss noch ein bissi sparen. @Walt: danke für die Blumen :-)

Gefällt mir
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. Jänner 2012
Update am 3. Jänner 2012
CAH
55
11
14
5Speisen
5Ambiente
5Service

Besuch 18.10.2011/4 Personen/Nichtraucher (zur Zeit der Baustelle)

Erstbesuch im Lokal von dem wir schon Wunderdinge gehört hatten - mit dementsprechend hohen Erwartungen gingen wir hin. Beim Ankommen gleich die erste Überraschung: Tür ist verschlossen und man muss anläuten - also für "Laufkundschaft" nicht sehr einladend; ich habe mich an meine Juwelier erinnert gefühlt.

Was dann folgte gehörte mit zum spanndensten und kreavtisten, vor allem durch die Form der Präsentation auch "einfacher" Dinge wie dem Gedeck samt obligatorischen Brot + Salz (vgl. Fotos, wenngleich auch etwas unscharf da das Lokal mehr einem "Zwielicht und Düster"-Ansatz verfolgt. Wer das "Marchfelderhof"-Ambiente präferiert ist hier definitiv falsch).

Ein Beispiel für die kreative Präsentation ist die "Wasserkarte", die wirklich in eine mit Wasser gefüllte Hülle gesteckt ist.

Wir hatten verschiedene, sehr verheißungsvoll bezeichnete Gerichte bzw. herbstliche Menüs mit Namen wie "Waldspaziergang" bei dem die exzellenten Speisen auf Steine und Moos gebettet wurden.

Die Menüs die wir hatten bestanden z.B. aus Kalbstartar mit Langustinos und Gurken; einer Kürbiscremesuppe mit Räucherschopf; Rehrücken mit Schwarzwurzeln sowie Dry Aged Beef mit einer Senfkruste (vgl. auch Fotos, aus denen geht es auch näher heraus) und auch eine exzellente Nachspeise, die aus drei verschiedenen Schokoldatypen komponiert war.

Alle Speisen waren famos, und so abgeschmeckt, dass immer der Eigengeschmack verstärkt und nicht übertüncht wurde, also z.B. beim Kalbstartar die Senfkörner die dabei waren nicht aufdringlich schmeckten sondern den Gurkengeschmack unterstrichen.

Die Portionen sind nicht sehr groß, aber da es sozusagen mehrere "Küchengrüße" gab, die alle überaus kreativ waren wurden wir mehr als satt, besonders da wir zum Abschluss noch den Käsewagen auffahren ließen.

Diesen kann ich für Käseliebhaber und -fachsimpler nur empfehlen. Das Käseangebot - kann genau wie das Brot zur Wahl - mit dem Steirereck jedenfalls mithalten. Hier wird Käse mit Leidenschaft präsentiert und erläutert!

Die Klasse der Weine war ebenfalls sehr gut, z.B. Portwein. Preislich in der Top-Liga angesiedelt, aber es ist es wert! Sehr nett ist auch der hauseigene Weinkeller, ob es nach Ende der Umbauarbeiten die Möglichkeit gibt, diesen auch auf eigene Faust zu erforschen wie es z.B. in Kristians Monastiri der Fall ist, weiß ich aber leider nicht.

Fazit: Die 3 Hauben sind aus unserer Sicht jedenfalls gerechtfertigt und unsere hohen Erwartungen wurden erfüllt. Zum Glück haben wir einen Vorwand nochmals hinzugehen, weil wir ja wissen wollen wie es nach dem Umbau aussieht.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir2Lesenswert1
Letzter Kommentar von am 3. Jän 2012 um 22:26

Hab ich mir zu Herzen genommen und ja Strg c+p ist mir bekannt :-)

Gefällt mir
am 9. November 2011
PaziP
6
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wiedermal ein toller Abend im Mraz und Sohn. Sensationelle Küche mit kreativen Köpfen, super Service und angenehmes Ambiente. 9 Gänge Überraschungsmenü - der Hit! Die Abfolge der Gänge zügig und angepasst. Die Renovierung des Lokals ist auch sehr gut gelungen - nun klare Abtrennung zum Raucherbereich. Im Innenhof gibt es für Raucher ein lauschiges Platzerl mit Bioethanolkamin. Die neue Sitzgelegenheiten bei Tisch sind sehr bequem, somit lässt sich der Genussmarathon von 4 Stunden locker aushalten. Danke nochmals für den schönen Abend.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Kommentar von am 9. Nov 2011 um 14:03

Ich glaub, ich muss da wieder einmal hin. Ich kenn den Mraz nur noch aus der Zeit, wo er auf der Rauscherstraße war.

Gefällt mir
am 7. Juni 2011
SGE
2
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Als ein großer Mraz-Fan bin ich gestern enttäuscht worden. Das Essen war gut aber nicht so überragend und kreativ wie zuletzt. Der Service war von Anfang an chaotisch, überfordert und nicht besonders freundlich, ja fast unfreundlich genervt. Am meisten gestört hat mich jedoch der Zeitfaktor. Wir sind kurz nach 19:00 gekommen und haben um 21:00 erst unseren ersten Gang bekommen haben (wenn auch davor 2 Happen und 2 Grüße aus der Küche). Den letzten von (ohehin nur) 4 Gängen des Sommer-Menüs haben wir dann um 23:35 bekommen - aber auch nur weil ich um 23:00 (vor dem dritten Gang) um mehr Tempo gebeten habe.
Ich liebe es, gemütlich Essen zu gehen und sich dafür Zeit zu nehmen. Wenn jedoch nach 4 Stunden erst zwei Gänge serviert sind und man das Dessert kurz vor Mitternacht bekommt, ist mir das zuviel Gemütlichkeit. Sieht aber vielleicht jeder anders.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Unregistered am 14. Nov 2011 um 14:23

Mein Tip, Appiano im 1.Bezirk, unscheinbar, von außen unscheinbar, aber kulinarisch einunbakanntes Highlight. Und der Chef ist noch persönlich anwesend.

Gefällt mir
am 24. Februar 2011
Bibabutzemann
4
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Für mich eines der besten oder evt. sogar das beste Restaurant in Wien. Kreativ von der Karte bis zum Cafe. Jeder Gang ein besonderes Erlebniss. Dazu eine unglaublich reichhaltige Weinkarte.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Kommentar von am 16. Okt 2012 um 18:12

In einem 3Zeiler kann man natürlich nicht viel mitteilen - vielleicht nehmen Sie sich nächstes Mal mehr Zeit.

Gefällt mir1
am 8. November 2010
nuklear69
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ein Feuerwerk an Kreativität und Rafiniesse. Dazu ein Geschmackserlebnis, dass alle Sinne anspricht. Kreationen die seinesgleichen suchen und Spaß auf mehr machen. Faszinierend wie über so lange Zeit, so viel Ideenreichtum und sensationelle gute Küche auf höchstem Niveau stattfinden kann. Ein großes Lob an Mraz&Sohn und dem gesamten Team.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 16. Okt 2012 um 18:14

Offensichtlich leiden viele Mraz Fans unter Zeitnot.

Gefällt mir2
am 12. November 2009
Genussbub
97
5
7
4Speisen
4Ambiente
3Service

Die Auswahl und Qualität der Speisen ist wirklich gut, vom so hochgelobten Service war ich ein wenig enttäuscht. Das Ambiente ist voll zufriedenstellen und die Preislage dem Gesamteindruck entsprechend. Gesamtergebnis: wirklich empfehlenswert

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Unregistered am 15. Feb 2011 um 17:58

bin auch deiner Meinung! Das Service ist schon an der Grenze zu vollkommen ungeeignet! Leider! Die Qualität und va die Kreativität der Küche sind 3 hauben wert, aber am Rest hapert es noch...

Gefällt mir
am 31. Oktober 2009
derbaer
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Für mich das beste Lokal und aufmerksamste Personal. Im Vergleich zu anderen hochgejubelten ist Mraz ein wahres Kleinod, welches im 20. Bezirk verborgen, den wahren Kennern und Liebhabern guter Küche wohl bekannt ist. DFer Tip: essen mit Weinbegleitung! Der Käsewagen ist ohnehimn legendär!! All Thumbs Up!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
am 1. April 2009
ottischwenk
9
0
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Die Gänseleber mit geschmorten Kalbsbällchen + Zwiebelpuder ist einfach köstlich. Die Brennesselsuppe mit Taschenkrebsfleisch + Haselnussei ein Traum. Das Frühlingskitz in Ziegenmilch geschmort + Kichererbsencreme mit Spargelspitzen ist ein Gedicht.
In meinen augen eines der besten Lokale in Wien

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
am 17. März 2008
AntonEgo
40
3
4
4Speisen
5Ambiente
5Service

Sicherlich eines der besten Restaurants in Wien. Sehr beeindruckend wie das Mraz und Sohn schon seit vielen Jahren immer Top-Qualität bietet. Trotz, der für ein derart gutes Lokal, abwegier Lage, super Ambiente und Service.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
Mraz & Sohn - Karte
Lokale i. d. Nähe:

Auch interessant

1070 Wien
108 Bewertungen
1030 Wien
22 Bewertungen
1010 Wien
7 Bewertungen
1160 Wien
27 Bewertungen
1010 Wien
7 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

In 3 Lokal Guides gelistet

Die Wiener Auster. Lokale die Wiener Weinbergsc...

Die Wiener Schnecke In den Kochbüchern der Katharina P...

Gut Essen in der Brigittenau

eine kleine Sammlung an guten Lokalen in Wien 20

Mehr Guides »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 17.03.2008

Master

1 Check-In
Master
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK