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Speisen
Ambiente
Service
32
32
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Gesamtrating
31
7 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Kota Radja WokKota Radja WokKota Radja Wok
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Kota Radja Wok Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
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Kota Radja Wok

Industriezentrum NÖ Süd Straße 3
2355 Wiener Neudorf
Niederösterreich
Küche: Asiatisch, Japanisch
Lokaltyp: Restaurant, Veranstaltungslokal
Tel: 02236 360931Fax: 02236 360931
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Kota Radja Wok

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 14. Jänner 2016
HeinrichU
15
1
2
4Speisen
3Ambiente
3Service

Ein Lokal für die Mittagspause, günstig, sehr gutes Büffet, keine Wartezeiten. Absolut zu empfehlen. Speisen am Buffet schwanken geschmacklich je nach Tag, und Stunde. Allerdings sehr gute Suppen, wenn auch aus dem großen Topf,

Absolut zu empfehlen.

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am 17. Juni 2013
Experte
Fay
123
21
20
3Speisen
3Ambiente
3Service

Was tun, wenn man spät gefrühstückt und somit ein spätes und ausgiebiges Mittag- und Abendessen in einem möchte? Also wir haben uns für Tepanyaki im Kota Radja entschieden ;) Das Ganze gibt es übrigens für 13,90 Eur pro Person am Wochenende.

Speisen (3): Ich handhabe das ebenso wie Wolf, zuerst wird ein Tepanyaki-Teller angerichtet, die Wartezeit wird mit Sushi und anderen bereits fertigen Speisen überbrückt. Obwohl wir zu einer Zeit dort waren, wo wenig Betrieb war (16:30/17.00), waren die meisten Speisen frisch. Nur beim Fleisch hat man teilweise gemerkt, dass es vielleicht schon etwas länger liegt, das Schweinefleisch z.B. war etwas trocken, oder auch der Brokkoli hat nicht mehr ganz so schön ausgesehen. Die Saucen, mit denen die Tepanyaki-Gerichte abgemacht werden, sind sehr gut, besonders gut schmecken mir die Schwarze-Pfeffer-Sauce, weil sie eine feine Schärfenote hat, aber nicht so scharf ist, dass man den Geschmack der anderen Zutaten nicht mehr herausschmeckt, und die Mango-Limetten-Sauce, auch wenn die Limette ein bisschen prominenter sein könnte.
Zu den bereits zubereiteten Speisen: Die Maki, Sushi und Sashimi sind sehr gut, der Reis schön klebrig, genügend Fisch oder Gemüse dabei. Auch die gebratene Ente und die Hühnerkeulen sind trotz der jeweiligen Sauce schön knusprig. Lediglich die Teigtäschchen (Gyoza?) waren leider etwas enttäuschend, der Teig war zu dick und leider auch etwas zu weich. Die Teigtäschchen waren auch nicht angebraten, sondern nur gedämpft.
Insgesamt gesehen gibts daher eine solide 3, weil es wirklich eine große Auswahl gibt, die meisten Speisen/Zutaten frisch sind, selbst wenn nur wenig los ist, die Saucen beim Tepanyaki-Grill gut abgeschmeckt sind und es beim Nachspeisenbuffet frische Erdbeeren gegeben hat (ich liebe Erdbeeren *g*).

Ambiente (3): Mir gefällt die Farbgebung, viel rot, viel dunkles Holz, auch die Aufteilung der Buffets passt gut, es ist nicht eng, sie sind von beiden Seiten zugänglich. Aber wirklich gemütlich ist es nicht, dazu ist es zu groß und die Lüftungsrohre in luftiger Höhe haben ein bisschen Fabrikflair. Positiv anzumerken ist noch, dass alles sehr sauber gehalten wird - wir haben sogar eine Kellnerin gesehen, die den Gummibaum abgestaubt hat.

Service (3): Hier gibts nichts zu meckern - unsere Bestellung konnten wir schnell aufgeben, der Koch beim Tepanyaki-Grill war auch relativ flott unterwegs und abgeräumt wurde auch schnell.

Fazit: Durchaus einen Besuch wert - viel zu meckern hatte ich ja nicht. Außerdem ist es günstiger, als z.B. das Phoenix 7 und hat genauso viel oder sogar mehr Auswahl.

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am 30. Mai 2013
Experte
wolf
98
50
23
3Speisen
4Ambiente
3Service
11 Fotos1 Check-In

Gestern Abend hatten wir Lust auf asiatisch und da wir den Kota Radja Wok noch nicht gekannt haben sind wir hingefahren.

Es gibt hier zwar auch einige "a la Carte" Speisen, grundsätzlich ist man hier aber auf das Buffet eingestellt. Am Buffet gibts die üblichen chinesischen Speisen, etwas Sushi und dann als Hauptgang die Zutaten für den Wok zum selber Zusammenstellen.

Bei den Wok Lokalen halte ich es immer so, dass ich mir die chinesischen Speisen und Sushi als "Vorspeise" nehme, und danach stelle ich mir einen Wok zusammen.
Genommen hab ich mir gestern die Pikante Suppe, Frühlingsrollen, knusprige Ente, Hühnerfleisch mit Gemüse, Gam Bian Pork, gebackenes Gemüse, Hummerchips, Wan Tan Teigtaschen, gebratenen Eierreis und die gebratenen Nudeln. Ein paar Sushis hab ich auch probiert. Mein Mann nahm sich auch noch Hühnerfleisch in Peking Sauce.

War alles gut und hat am Buffet auch so ausgeschaut. Das Buffet ist wirklich reichlich und es hat auch nie irgendwas gefehlt.

Danach haben wir uns dann den Wok zusammengestellt. Auch hier gibt es eine große Auswahl bei den Zutaten, die ebenfalls sehr schön ausgeschaut haben. Sogar Känguru und Hirsch-Fleisch wird angeboten. Bei den Fischen ist auch Hai dabei.
Das ganze hier funktioniert so wie bei all den anderen Wok Restaurants die in den letzten Jahren so aus dem Boden gesprossen sind. Man sucht sich anhand der Farben auf der Wok-Sauce Karte eine Klammer aus und steckt diese auf den Teller auf dem man sich die Zutaten zusammenstellt. Danach gibt man den Teller bei der Küche ab und die bereiten das dann gemäß dem Saucen-Wunsch zu.

Ich hab mir Beef mit Sojasprossen, Nudeln, Zwiebel und Chili genommen. Mein Mann wollte es fischig und nahm sich Garnelen, Seelachs, Pangasius und auch Nudeln, Brokkoli, Zwiebel, etc. Bei den Saucen hab ich mich für die Black Pepper Sauce entschieden, da die auf der Karte als passend für Fleisch angepriesen wird. Mein Mann wählte die Sichuan Sauce.

Die Woks waren dann beide grundsätzlich nicht schlecht, aber leider ein bisschen fad im Geschmack. Ich glaube das liegt einfach an den den Saucen, die man etwas würziger machen sollte. Irgendwie war das gestern ein Art Deja Vue für uns, da uns das gleiche for einigen Monaten im Phoenix in Mödling passiert ist. Gute chinesische Vorspeisen und nett aussehendes Buffet, der Wok dann allerdings auch dort recht fad.

Das Kota Radja Wok ist ein schönes und meiner Meinung nach auch gut geführtes Lokal, das sich aufgrund der vielen Besucher gestern auch offensichtlich großer Beliebtheit erfreut. Unser Favorit für die "Wok zum selber zusammenstellen" Lokale bleibt aber weiterhin der Chen am Bahnhofsplatz in Mödling. Leider ist der unter der Woche aber abends geschlossen.

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Letzter Kommentar von am 21. Okt 2014 um 12:56

Auf wunsch werden die Speisen nachgekocht wenn wenig drinnen ist für Spätkommer. Die Trockene Sachen müss ma nicht essen

Gefällt mir
am 27. Jänner 2013
daisyamun
1
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

Wir hatten am Samstag um 16 Uhr einen Tisch für eine Geburtstagsfeier reserviert. Bis wir die Getränke hatten,vergingen 15 Minuten, es wurde für 9 Leute auf dreimal serviert. Der Teppanyakikoch musste gesucht werden, damit er unsere Speisen zubereitete, wahrscheinlich wurde darauf spekuliert dass wir die eingetrockneten Reste vom ferigen Buffet essen würden. Serviert wurden die Speisen - wenn überhaupt - sehr schnippisch. Die Teller wurden auf eine Seite des Tisches geknallt, wenn wir Sie nicht selber holten, damit das Essen nicht kalt wurde.,Auch eine Nachbestellung der Getränke war sehr schwierig, da die Kellnerin eigentlich nie anwesend war. Schmutzige Teller wurden auch nicht abserviert.Fazit:besser wäre es das Lokal nachmittags zu schließen, wenn man nicht möchte das um diese Uhrzeit jemand essen kommt. Wir gehen immer um diese Zeit essen, aber so etwas ist uns noch nicht untergekommen! Da es bei uns Chinesen wie Sand am Meer gibt, werden wir diese
Lokalität sicher nicht mehr aufsuchen.

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am 4. Juli 2012
Experte
bubafant
283
71
29
2Speisen
2Ambiente
2Service
23 Fotos3 Check-Ins

All-You-Can-Eat im größten Wok-Restaurant der Region mit 260 Sitzplätzen auf 800 m². Tischreservierung für Freitag Mittag (EUR 8,90) via Homepage. Keine Antwort. Egal. Wir wollen das Kota Radja unbedingt ausprobieren. Eines der wenigen Lokale im Industriezentrum Wiener Neudorf.

Auf der 'grünen Wiese' kann man großzügig bauen und so präsentiert sich dieses Lokal auch. Ein großer Würfel in der Landschaft (weitere kleine Lokale im Gebäude stehen leer) mit vielen Tischen davor im Gastgarten. Im Innenbereich sind fast unfassbar viele Sitzmöglichkeiten in diversen Räumen.
Beim Eintritt wird der Würfeleffekt noch durch die vorherrschenden Glaswände verstärkt. Eine relativ kleine Getränke-Theke gleich nach dem Eingang und viele Kellner und –innen schwirren herum. Und irgendwie hat es dann doch geklappt, die Reservierung für einen Tisch hat funktioniert.

Brauner Resopalstyle-Tisch mit Leder(imitat?)hochlehnern und einer kleinen Abtrennungswand. Als Menagerie Sojasauce, Salz, Pfeffer. Ergänzt durch die Speisekarte und die Erklärung für den TeppanYaki-Grill. Die farbigen Klipse der Saucen dafür sind auf einem Porzellanschälchen aufgefädelt. Das Weinangebot auf der Rückseite der Erklärungskarte ist durchgestrichen. Unser Getränkewunsch wird sofort nach dem Platznehmen aufgenommen, dann allerdings nicht erfüllt. Erst unsere Nachfrage bei einem anderen Kellner fruchtet.

Dominiert wird der Innenraum durch die großen Reihen des Buffets und der Theke für den TeppanYaki-Grill. Positiv hervorzuheben ist, dass sämtliche Speisen gut lesbar angeschrieben sind und die Gänge zwischen den Vitrinen bequem breit sind. An jeder Stirnseite des Buffets sind Teller, Schälchen für die Sojasauce, Besteck in Nirosta Wannen und Servietten. Wasabi und eingelegter Ingwer.
An kalten Speisen gibt es nicht so wirklich viel Auswahl. Nigiri Sushi mit Krebsfleisch, Lachs, Garnele oder Gemüse wie Zuckerschote, Zucchini, Karotte und Broccoli, sowie Tofu. Vieles mit Sesam bestreut. Butterfisch, von dem ich den ganzen Vormittag 'fantasiert' habe, gibt es leider nicht … Der Reis klebt wie verrückt am Teller, der dünne Nori-Strang kann die Auflage nicht halten und so trennt sie sich immer vom Reis. Bei den Makis gibt es hauptsächlich Lachs und Steckrüben, da kann man nicht wirklich viel falsch machen, sie sind nur vom Reis sehr locker verarbeitet. Warum die Garnelenschwänze so konfektionsmässig einer dem andern gleichen, will ich gar nicht wissen.
Die zweite Hälfte der ersten Reihe von den beworbenen 24 Metern Buffet gehört den Salaten, von denen wir nichts probieren.

Die große mittlere Vitrine beinhaltet die Rohzutaten für den TeppanYaki-Grill. Es gibt hier nichts was es nicht gibt. Vordergründig schaut auch alles sehr frisch ist, sämtliche Zutaten sind in Schüsseln auf Eis präsentiert, dennoch nehme ich Abstand davon, da ich an unserem Tisch gleich neben der Theke zur Showküche sehe, dass die Teller mit den fertig gegarten Speisen dann doch noch eine lange Zeit auf der Theke stehen, bis sie serviert werden. Das muss nicht sein.

Es gibt einen von mir so getauften Restaurantleiter, der immerzu zwischen den Buffetreihen herumwieselt, dort kurz umrührt, da ein paar Sushi schlichtet und in weiterer Folge dann auch kassiert.
Die Geräuschkulisse ist manchmal Nerv tötend laut, von Gesprächen, Kochlauten, Scheppern der Buffetbehältnisse bis zu dem vielen zu Boden fallenden Geschirr. Die Deko kann nur bedingt versuchen die nackte Bauweise und die Lüftung zu kaschieren. Halb geleerte Behältnisse werden sofort aufgefüllt, bzw. die halbleeren Platten ersetzt. In den Gangbereichen stehen große Plateauwagen mit dem abservierten, schmutzigen Geschirr, das sieht nicht wirklich appetitlich aus.

Die letzte Buffetreihe gehört den warmen Speisen. Keine ausgefallenen Kreationen, im Gegenteil, alles schon bekannt, wie z.B. gebackenes Gemüse, Mini-Frühlingsrollen, gebackener Fisch, knuspriges Huhn, Acht Schätze, Teigtaschen, Hummer-Chips, Gitter-Rösti, gebratene Nudeln, Knoblauchsauce etc. Allerdings haben im Gericht mit den gegrillten Garnelen die Garnelen sogar gegenüber dem Gemüse die Vormachtstellung. Das ist selten, in diesem Fall aber schade, da mehr als die Hälfte mit dem kompletten Darm (siehe Foto) verarbeitet werden. Vielen Dank.
Das Gemüse in den Speisen wird von Sellerie massiv dominiert. Ich habe nichts gegen Sellerie, aber bitte nicht in jeder Speise. Manchmal ist das gestiftelte Gemüse verbrannt und generell schlampig geputzt. Huhn, Ente & Co. wohnen im g'schmackigen Backteigmantel, leider ist dieser nie knusprig, sondern immer 'letschert'. Alle Reisangebote (inkl. Ei und Gemüse) waren ungewürzt. Das geschmorte Rindfleisch kaum verfeinert, dafür bei manchen anderen Gerichten derart massiv mit Schärfe gearbeitet worden, dass fast der restliche Freitagnachmittag an der Wasserleitung hängend verbracht worden ist … :-)

An Desserts gibt es neben gebackenen Bananen mit Honig aus dem danebenstehenden Glas, Vanille- und Schokopudding, MangoJelly, aufgeschnittene Wasser- und Zuckermelone und die obligaten Süßigkeiten aus dem Sackerl, wie Rumkokoskugeln, Schokobananen etc.

So nun zu einem unappetitlichen Thema. Die Sanitäranlagen. Kein Hinweis oder Beschriftung, man geht gefühlsmäßig dorthin, 'wo alle hingehen', durch einen dünnen Perlenvorhang und dann kann man suchen, welche der vielen Türen entweder in die Küche, ins Freie, in den Lagerraum, zu den Ruheräumen mit formschönen Matratzen am Boden oder ins WC führen. Im Vorraum sehr geschmackvolle Haarbürsten mit Haarspray vor dem Spiegel. Kein WC-Papier. Und irgendwie keine Spülung … (siehe Foto), der Taster war nicht vorhanden und mit hat es gegraust, da in irgendwelchen Aussparungen herumzufummeln, ob es dann vielleicht eine Wasserwelle gibt. Noch einmal vielen Dank !

Fazit: Bei allem Bemühen mit Deko und Präsentation, hat das Ambiente den Charme einer Bahnhofshalle. Der Gout einer Massenabfertigung kann nicht verleugnet werden, aufgrund des enormen Durchsatzes der Speisen, braucht man aber auch sicherlich keine Angst zu haben, dass etwas länger in den Behältern bleibt. Wir haben es unbeschadet überlebt, aber dieser Besuch war enttäuschend und wird unser einziger bleiben.

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Kommentar von am 21. Okt 2014 um 13:02

Bist vielleicht ins Personalklo odder Umkleideraum gerutscht ?

Gefällt mir
am 24. April 2012
Joe83
6
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5Speisen
4Ambiente
4Service

Das Kota Radja ist seit 3 Besuchen eines meiner Lieblingslokale! Ich esse mit Vorliebe Nigiri Sushi, Sashimi oder Maki Sushi. Ich liebe die Vielfalt und ich esse gerne gut und ausgiebig, wenn es schmeckt!!!!

Und das tut es wahrlich in diesem Lokal!

Die Auswahl an Sushi ist unübertroffen, die Vielfalt ist einzigartig und man hat wirklich schwierigkeiten alles zu probieren und zu kosten. Ich durfte sowohl in Österreich als auch im Ausland All-U-Can-Eat Lokale probieren und ich muss sagen, dass dieses Lokal wirklich mit vielen bzw. mit allen konkurieren kann.

Es geht weiter mit den warmen Speisen, diese sind geschmacklich unterschiedlich. Ich hebe dies extra hervor, da man Lokale kennt wo jedes Gericht, obwohl anderer Name, obwohl anderes Fleisch, doch irgendwie gleich schmeckt! Die Speisen, die wirklich alle anderes schmecken, anders duften, anders angerichtet sind und insgesamt einen in sich stimmigen Eindruck machen sind ausgezeichnet.
Ich konnte bei meinem ersten Besuch nicht alle Speisen probieren, aber ich bin so satt gewesen, dass ich gar nicht mehr zum Teppan kam.

Dafür die nächsten beiden Male, die Speisen die man sich selbst zusammen stellt, mit Soßen die nicht alltäglich sind, sind wirklich ein Gedicht!
Wenn man Fisch und FLeisch zusammenhaut -> selbst schuld!;)

Für die Soßen bekommt man Klipps die man an die Teller heftet, je nach Farbe bekommt man die Soße die man wollte, anhand der Nummer wird einem der Teller dann zum Tisch gebracht.

Meine Speisen waren ausgezeichnet, obwohl ich sagen muss, dass man den Tofu vielleicht aus dem Sortiment nehmen sollte, nicht weil die Qualität schlecht ist, aber um Tofu wirklich gut zu machen sollte man ihn eventl. schon vorher etwas anbraten!

Die Soßen sind schmackhaft, habe zwei probieren können, zum einen die Barbecaue Sauce, die Tatsächlich einen etwas leichten angenehmen, rauchigen Geschmack hatte und zum anderen die schärfste Soße im Angebot, Türkis war es glaube ich. War auch in Ordnung, leider aber nicht so scharf wie ichs gerne hätte, daher schärfte ich einfach nach.

Das Personal ist nett und auf Zack, ziemlich flott wurden Getränke aufgenommen und die Teller werden auch abgeräumt zwar nicht immer sofort, aber ist auch unmöglich bei der Größe des Lokals.

Das Lokal ansich macht einen sehr sauberen Eindruck, auch gemütlich, vielleicht etwas zu groß, aber das stört mich persönlich nicht.

Ein TOP Lokal für Leute gerne viel Essen und das sehr gut!!!

so long tho...

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am 14. November 2011
Kevin
116
6
9
4Speisen
4Ambiente
4Service
9 Check-Ins

Das Kota Radja gehört seit einigen Monaten zum erlesenen Kreis der Lieblingslokale von mir und einigen meiner Kollegen. Auf meinen „Vorbewerter“ hinauf will ich jedoch gleich zu Beginn anführen, dass ich mich lediglich auf das Mittagsbuffet beziehen kann, da ich abends noch nicht im Restaurant war.

Das Restaurant selbst ist sehr gross, hell mit viel Glas und höhen Räumen. Ich finde es ist stylisch eingerichtet und es wird auch sehr sauber gehalten. Selbst der Buffetbereich ist geräumig, trotz der vielen Leute zur Mittagszeit. Im Sommer gibt es einen kleinen Bereich zum draußen sitzen, was aber meines Erachtens nach nicht soooo besonders ist. Alles in allem sehr zum Wohlfühlen.
Das Lokal selbst ist sehr günstig gelegen. A2 Abfahrt Wr Neudorf – danach Richtung B17 und nach wenigen hundert Metern an der linken Seite. Parkplätze gibt es normalerweise immer genug.

Um € 8,90,-- gibt es von Mo bis Fr ein großes Buffet + Teppanyaki.
Suppen gibt es entweder Miso-Suppe oder pikante Suppe.
Beim Buffet selbst handelt es sich meiner Meinung nach um eine grosse Auswahl an verschiedenen asiatischen Gerichten und bis dato hatte ich noch keine Speise kalt und es war noch nie (ich kann nur für die Mittagszeit sprechen) eines dieser Gerichte aus.
Salatbuffet gäbe es auch – hab ich noch nie versucht außer manchmal ein paar Sojasprossen dazu.
Sushi gibt es auch – hauptsächlich Lachs und Shrimpsushi – manchmal gibt es noch einen anderen Fisch. Auch dies Platte wird um die Mittagszeit normalerweise sofort nachgebracht bevor sie aus ist. Qualitativ schätze ich den Fisch / das Sushi als gut und auch frisch ein. Fisch ist zart und sieht/riecht auch frisch. Makis sind nicht so mein Ding – gäbe es auch.
Beim Teppanyaki gibt es meiner Meinung nach auch eine sehr große Auswahl: 2 Arten beef, Lamm, Hirsch, verschiedenes Hühner und Schweinefleisch. Auf der Seite der Meeresfrüchte ebenfalls eine große Auswahl an Lachs Pangasius, Shrimps gepoolt und ganz, Octopus, Muscheln, Calamari usw …
Nachspeisen Buffet habe ich noch nie versucht – war immer zu voll – es gibt aber auch Kuchen, Obst und was weiss ich alles – bin kein Süßer ;o)

Noch nie gab es während des Essens oder danach Beschwerden.
Das Service ist meiner Meinung nach auf Zack – auch wenn der Laden voll ist kommt gleich mal wer vorbei.
@alano – ich kann mir sehr gut vorstellen, dass am Abend für € 13,90,-- nicht so viele Gäste anwesend sind und es dann natürlich auch nicht so einfach ist alles frisch zu halten bei so einem großen Buffet – gib dem Lokal einfach Mittags noch ne Chance. Um 13,90 hätte ich wohl auch andere Erwartungen!

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Kota Radja Wok - Karte
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